Ich bin wiedergeboren und eine wütende Tochter?
Ling und Haxir wurden aufgeklärt, wie Itiikra verändert worden ist. Die Gorgone warf Sina immer wieder einen wütenden Blick zu, während diese im Herzen betet, dass sie über das Angebot ernsthaft nachdenkt.
„Was… ich nicht verstehe ist Sina, ich… mein Status ist etwas eigenartig geworden.“ wundert sich Itiikra. „Inwiefern eigenartig?“ hielt Sina ihren Kopf schräg. „Eigenartig „gut“ oder eigenartig „schlecht“?
„Hm… Meine Rasse war immer Naga gewesen, aber… nun heißt es Nagakönigin.“ erklärt Itiikra, wo alle Anwesenden im Wohnzimmer große Augen machten. „Warte, lass mich meine Lieblingsbrille suchen…“ murmelt Sina und holt die Identifizierungsbrille aus dem Inventar.
Diese setzte Sina sofort auf und begutachtet den Status von Itiikra. „Hmm… hm? Was ist denn das?“ wundert sich Sina nun wirklich. „Was genau?“ hakte Neia nun nach. „Unter der Rasse… gibt es was neues bei Itiikra, dass ich noch nie bei irgendjemanden gesehen habe.
Es nennt sich Element: Chaos, dazu das bekannte Symbol zu diesem Element.“ erklärte Sina und schaute die anderen anwesenden Personen an. Nur Itiikra hatte es, ansonsten niemand. „Ist das System kaputt?“ grübelte die Dämonenkönigin in den Gedanken.
Ansonsten sah Sina… dass Itiikra mehrere Fähigkeiten konnte… magische Fähigkeiten, wovon einer ihr sehr ins Auge fiel. „Vollständige Heilung“ „Woher kenne ich das?!“ grübelte Sina weiter. Sie nahm die Brille ab und überreichte sie Neia.
„Itiikra, irgendwie hast du einen seltsamen Status. Was mich viel mehr interessiert… konntest du schon vorher die magische Fähigkeit: Vollständige Heilung“ fragte Sina. Itiikra schüttelt den Kopf. „Überhaupt nicht. Das habe ich alles erst, nachdem der Schlangenstab mich gebissen hat.“ betrachtet die Nagakönigin den Stab auf dem Boden.
Alle starrten darauf, dann kam Itiikra zu einem Entschluss. Sie „ging“ darauf zu und hob ihn hoch. Nun dachte man, dass wieder was passiert, aber Fehlanzeige, der Schlangenstab verhält sich ruhig.
„Hmm, ich verstehe warum es dich beunruhigt Sina, aber keine Ahnung, was das zu bedeuten hat.“ nahm Neia die Brille ab. „Das fing erst an, als Itiikra den Stab genommen hatte. Vielleicht wüsste Igriz ja etwas, aber…“ schaute die Blutelfe durch das zerstörte Fenster.
„Drauf geschissen.“ meinte Sina. „Itiikra, die… letzte Person, die „Vollständige Heilung“ benutzt hat, war der Magiertyrann, ein Erzfeind meinerseits. Damit hat… er in seinen sadistischen Spielchen mich komplett geheilt. Mich würde folgendes interessieren… kannst du diesen Zauber benutzen, in dem du ihn einfach aufsagst und wenn ja… würde dies bei Haxir funktionieren?“
Nun wirkte Itiikra etwas überfragt, die Ethice anschaute. „Bedaure, aber das kann ich dir leider nicht sagen Itiikra.“ schüttelt die Schlangenfrau den Kopf. „Am einfachsten ist es, wenn du ihn ganz normal heilen würdest.
„Ok…“ nickte die Älteste und schaute Haxir an. „Ist es für dich in Ordnung, dass wir den Test versuchen?“ Der vernarbte Schlangenmann schaute kurz Ling an, die einen sehr besorgten Gesichtsausdruck hatte, dann nickte er Itiikra zu.
Beide Dämonen kamen zusammen, Itiikra legte eine Hand auf die Schulter von Haxir, dabei schloss sie ihre Augen. „Erm… „Vollständige Heilung.“ Sofort leuchtet die Hand grünlich auf, was auf Haxir überging.
Alle kamen „wieder“ mal ins Staunen. Sina musste sogar mehrmals blinzeln, denn… etwas sehr schönes passierte. Die ganzen Narben, die bei Haxir am gesamten Körper zu sehen waren, selbst am Schlangenkörper bis zum Schwanzende… fingen an, sich zurückzubilden.
Ling legte beide Hände auf ihre Mund und schüttelt zugleich langsam den Kopf. Die schlimmsten Narben am Hals… brauchen scheinbar etwas länger, aber auch diese bildeten sich zurück. Haxir ist nur am blinzeln, ab und zu kniff er kurz seine Augen zu, als… würden einige Narben ihm Schmerzen verursachen…
Der Zauber benötige seine Zeit, aber das Ergebnis war etwas, was selbst Sina nicht kommen sah. Itiikra nahm ihre Hand runter, die scheinbar am zittern war und Haxir… ALLE Narben sind an seinem Körper verschwunden, er rieb sich… langsam an seinem gesunden Hals.
„Uff…“ stöhnte Itiikra, die sich am Schlangenstab festhielt. „Sina… dieser Zauber… es hat mehr als die Hälfte meiner Mana gekostet… aber…“ lächelt die Älteste glücklich. „Haxir… hat all die Schande, die ihm die Heiligen angetan haben… verloren.“
Ling ging auf Haxir zu, der sich zu ihr umdrehte. Eine Träne fiel von Ling runter, man sah ihr an, dass sie regelrecht glücklich geworden ist, wie Haxir geworden ist. „Du… siehst so schön aus…“ murmelt Ling schüchtern.
„ … D… d… an… k… e…“ versuchte Haxir zu antworten. Nun war das für Ling zu viel und umarmte ihren Mann, man hörte sie regelrecht schluchzten. Haxir tröstet nun Ling, dabei streichelt er langsam ihren Rücken.
„Das… ist wirklich ein sehr schönes Geschenk.“ murmelt Ethice. „Damit könnt ihr jeden… im Dorf heilen. Du sagtest, dieser Zauber kostet über die Hälfte deiner Mana? Wenn… du mit der Idee einverstanden bist, kannst du jeden Tag einen der Nagas von den Narben heilen.
Es würde über ein Jahr dauern, aber ich glaube… wenn man die Narben entfernen würde, dann werden die Nagas bestimmt selbstbewusster. Damit habt ihr eurem Volk wirklich sehr geholfen eure Majestät.“
„Das… im Stab solche Mächte innewohnten… Dann muss ich mich wirklich bei meinem Vater bedanken.“ betrachtet Sina immer noch den Schlangenmann. Nirgends entdeckte sie noch eine Narbe und das er versuchen wollte zu sprechen… ein sehr gutes Zeichen.
„Es… freut mich wirklich vom Herzen, dass ich noch nützlicher sein kann für mein Volk.“ lächelt Itiikra glücklich. „Doch… muss ich aufpassen, dass kein Neid entsteht, wenn ich sie heile. Heile ich Männer, damit sie unser Dorf beschützen oder besser jagen können? Oder die Frauen, die ebenfalls Magierinnen sind.“
„Das… ist etwas, was ich dir nicht beantworten kann. Wenn möglich… versuch es ausgleichend zu machen. Ein paar Männer, damit Ethice und Igriz nun schauen können, ob sie Wächter werden können, wenn… es immer noch nicht geht, dann die Frauen, denn die werden letztendlich das Dorf beschützen müssen.“ meinte Sina.
„Vermutlich werde ich das so machen.“ nickte Itiikra. „Haxir dürfte nun bestimmt ein sehr gutes Vorbild für alle werden.“ Haxir löste sich vorsichtig von Ling, wo beide sich in die Augen schauten, dann gab er Ling einen Kuss auf ihre Stirn. „I… i… ch… ge… ge… ben… a… al… all… es“ krächzte Haxir.
Ling streichelt eine Wange von ihrem Mann, man sah ihr regelrecht an, dass sie sich wieder neu in ihrem Mann verliebt hat. „Ich… liebe dich… über allezz Haxir.“ Sina musste wirklich schlucken, denn diese Ling hat sich komplett verändert. „Wo… Liebe alles hinführt…“
Dies hat Neia irgendwie mitbekommen und nahm eine Hand von Sina, die die ganz fest drückte. „Stimmt…“ flüstert die Blutelfe zu der Dämonenkönigin. Doch Itiikra wirkte nun wirklich sehr müde auf einmal.
„Itiikra… ich glaube, du solltest wieder zurück zu deinem Heim. Ling und Haxir können den anderen erklären, was mit dir geschehen ist und wenn du fitter bist, kannst du es nochmal persönlich machen.
Setzt… deine ganzen neuen Fähigkeiten nicht auf einmal ein, denke Ethice sollte in deiner Nähe sein, damit sie auch ihre Meinung geben kann.“ schaute Sina abwechselnd die Damen an. „Wegen Ling… brauchst du kein Auge mehr halten.
Ich habe deine… versteckte Botschaft verstanden und hoffe, dass ich dir eine Erleichterung gebracht habe. Letztendlich muss Ling selber entscheiden, wie die Zukunft werden soll. Ansonsten mit dem neuen Zuhause…
Es wird dauern, da führt kein Weg herum. So wie die Zwerge ein neues Zuhause bekommen, so werdet ihr das auch bekommen, aber ich brauche Zeit. Das ist etwas, was ich wirklich nicht mal eben… organisieren kann.“
„Bitte Sina.“ kroch Itiikra auf Sina zu und nahm die andere freie Hand von Sina. „Nimm so viel Zeit wie du benötigst. Dank… der Ausrüstung und den neuen Möglichkeiten, die du mir gegeben hast… vielleicht ist es doch nicht nötig, aber… es gilt abzuwarten.“
„Danke…“ lächelt Sina, dann fiel ihr was ein. Leider musste sie sich von Neia und Itiikra lösen und holte einen „besonderen“ Schmuckkasten hervor. Sie ging damit zu einem Sessel, setzte sich darauf und begutachtet jede Schublade… bis sie fündig wurde.
Sie nahm ein Ring raus, wo sie den Zettel abriss. Das Schmuckkasten kam in ihr Inventar rein, dafür ein Zettel, Füller und Brief. Die Dämonin lehnte sich nach vorne zum Tisch und schrieb so schnell, dass selbst Neia ihr nicht folgen konnte.
Zufrieden kam der Zettel in den Brief, dann stand Sina auf. Anschließend ging sie dann zu Ethice. „Das ist die Strafe für Igriz. Der Penner wird bestimmt den Sturz überlebt haben, niemand lebt solange wie er, wenn man nicht gewisse Tricks beherrscht.“ drückte Sina der Lamia den Ring samt Brief in die Hand.
„Wenn du ihn siehst, sagst du ihm: Auf Befehl der Königin sollst du den Ring tragen, ohne wenn und aber. DANN erst gibst du ihm diesen Brief, hast du verstanden Ethice?“ schaute Sina Ethice tief in die Augen.
„Verstanden eure Majestät!“ verbeugte sich Ethice sofort. „Was… ist das für ein Ring?“ hakte Neia nach, doch Sina schüttelt nur lächelnd den Kopf. „Etwas… wo Igriz sich in der Zukunft drei Mal überlegen wird, weiter seine schlechte Meinung gegenüber Frauen kundzugeben, dass es in Duellen ausbrechen muss.“ „Ah…a?“ hob Neia nur eine Augenbraue hoch.
„Uff… ich fühle mich wirklich müde.“ lächelt Itiikra traurig. „Ich… werde deinem Vorschlag nachgehen und mit allen ins Wasser zurückkehren. Vermutlich machen sich die anderen ebenfalls Sorgen, wenn Ling mich schreien gehört hat.“
„Mach das.“ nickte Sina, dann betrachtet sie das zerstörte Fenster mit den schönen Ausblick zum Meer. Wiederholt holte die Dämonin einen Zettel, schrieb was auf und ging dann zu Ascal. „Wenn… du mir den Gefallen tun und Gaergrim den Zettel geben könntest… wäre ich dir sehr dankbar.“
„Das sollte das geringste Problem sein.“ grinste der Elf schief und nahm den Zettel an. „Meine… ich habe sehr viel Zeit oder?“ „Wirst du mit Keya sprechen?“ fragte Neia, da schien Ascal zu überlegen. „Hm… besser ist es, wenn du sie selber aufsuchst.“ „Ok…“
„Lady Zzina…“ meldete sich auf einmal Ling. „Ich… werde über euer… Angebot nachdenken…“ „Tu das… und denk auch nach… wie es mit deinem Großvater weitergehen soll. Glaube… ich kann mich überwinden, dich nach Fanfoss zu fliegen, damit… ihr euch persönlich sprechen könnt.“ bot Sina noch an.
Nun schaute Ling etwas… beschämt?, Sina konnte es nicht richtig deuten, mit dem Gesicht zur Seite. „ … Werde ich.“ Sina merkte, wie anstrengend heute der Tag war und… das Schlimmste hatte sie noch nicht mal hinter sich.
Erst die Zwerge, die Steinigung, die Veränderung bei den Nagas… selbst Sina war auf einmal sehr müde. „Glaube… es ist ein guter Moment, dass wir wirklich alle getrennte Wege gehen. Itiikra, ruh dich wirklich gut aus, du bist mir sehr wichtig.
Wenn du Tage hast, wo es dir… nicht gut geht, verschiebt das mit der Heilung ok? Nur DU kannst diese Fähigkeit, niemand anderes. Zwing dich nicht zu etwas, wo du selber darunter leidest.“
„Werde ich machen.“ nickte Itiikra. „Ascal, danke, dass du das mit dem Brief machst und Ethice… du weißt Bescheid.“ schaute Sina alle Anwesenden kurz in die Augen, dann ging sie zu Neia. „Welch ein Glück, dass wir direkt hier fliegen können.“
„Ja… welch ein „Glück“…“ rollte Neia die Augen. „Du musst dein neues Zuhause nicht behandeln wie das Alte, weißt du?“ „Hat… sich so ergeben.“ drehte Sina sich kurz zur Seite. „Dann sehen wir uns in der nächsten Zeit wieder.
Um den Abschied nicht länger zu verzögern, nahm Sina eine Hand von Neia um sie direkt nach draußen zu ziehen. Bevor Neia noch was machen konnte wie sich von Ascal zu verabschieden, hat Sina sie in den Arm genommen und flog direkt in den Himmel.
„Wundere mich… was dieser Ring macht.“ betrachtet Ethice den Ring vor ihrem Auge. „Königin Sina muss sich ja sehr sicher sein, dass Igriz aus dieser Strafe lernt…“ „Haxir… wir üben ganz langsam, dass du wieder richtig sprechen kannst ok?“ streichelt Ling glücklich eine Wange von ihrem Mann. Dieser nickte lächelnd. „D… an… k… e.“
„Dann auf meine Kinder.“ lächelt Itiikra und alle machten sich nun auf den Weg. Sina betrachtet mit Neia nochmal die Zeltstadt aus der Luft. „Hätte nicht gedacht… was hier alles passiert wäre. Ich… bin froh, dass nur du da warst, wären die anderen ebenfalls da gewesen… wäre die Situation eskaliert.“
„Hm… doch solltest du es den anderen trotzdem sagen. Ich glaube jetzt nicht, dass Sherry was unbeholfenes machen wird, aber… Kyllia, Bariel und… ein paar andere Verdächtige traue ich ihnen schon was zu.“ grübelte Neia laut.
„Das… glaube ich auch. Schon komisch, sonst sagen alle, dass ich rachsüchtig wäre.“ grinste Sina schief. „Was du auch bist. Scheinbar färbt das nun auf die anderen ab und das ist ein hmm… „gutes“ Zeichen, dass sie dich wirklich vom Herzen lieb haben.“ grinste Neia.
Nun flog Sina nach Fanfoss ohne ihre Flammenflügel. Auch wenn sie müde ist und einiges an Zeit vergangen ist, ist der Abend trotzdem in der Ferne. Trotzdem… hat Sina geplant, sich vor dem eigentlichen problematischen Gesprächen nochmal auszuruhen… und Sherry die Haare zu bürsten.
Der Flug ging relativ schnell, selbst bei Sina kam öfters die Frage, ob sie durch die viele Fliegerei schneller wird oder ob die Attribute was damit zu tun haben. Jedenfalls sah sie schon aus der Entfernung Fanfoss, wo sie ein glückliches Gesicht machte…
Als auf einmal ein schwarzer Strahl aus der Stadt in den Himmel flog. „Huch?!“ staunte Sina, selbst Neia hat es gesehen. Nun beeilte Sina sich doch näher heran zu kommen, immer wieder flogen schwarze Strahlen in den Himmel.
Je näher die Damen der Stadt kamen, desto besser… konnte man orten, von WO diese Strahlen kommen. „Erm… Sina? Wenn meine Augen mich nicht trügen, startet sie immer von der Monstervilla.“ murmelt Neia. „Sie trügen dich nicht, es sieht aus, als benutzt jemand sehr häufig die Fähigkeit „Chaoshand“.“ stimmte Sina der Blutelfe zu.
Näher und näher kamen die Damen der Monstervilla, auf den Straßen sah sie Passanten, die immer wieder auf die alten Positionen der schwarzen Strahlen zeigten. „Bitte… kein unnötigen Stress…“ betete Sina im Inneren.
Nun waren sie beinahe bei der Monstervilla angekommen, als die Damen eine… fliegende Gestalt sahen und wie diese vom schwarzen Strahl „zerstört“ wurde. „Hm?!“ staunte Sina. Wieder erschien eine neue Gestalt und wiederholt wurde diese zerstört.
„Eh…?“ sah man bei Sina, aber auch bei Neia sich sehr viele Fragezeichen über dem Kopf bilden. Auf einmal spürte Sina im Inneren, wie eine… „Botschaft“ von ihrer Schwester kommt, dass sie voller Sorge ist.
„Etwas ist wieder passiert, als ich weg war…“ seufzte Sina. „Scheinbar.“ versuchte Neia die Dämonin zu trösten. „Es bringt nichts, lass uns mal… die Ursache betrachten.“
Und die Ursache hat es in sich. Bariel hatte einen knallroten Kopf, trug die Sportklamotten, die Sina ebenfalls oft getragen hatte. Hautengen Tanktop und Sporthose. „ILLUSION: SHARLIA! CHAOSHAND!“ schrie Bariel mit einer Wut in der Stimme.
Sina stand mit Neia im Garten und schauten sich das Theater an. Sherry kam ihnen langsam entgegen, dabei achtete die Kuh, einen… gewissen Abstand zu Bariel zu haben. „Hi ihr beiden. Ja, ich weiß, Bariel ist etwas… sauer.“ versuchte Sherry eine gute Mime bei dem Theater zu halten.
„Etwas?“ hob Sina eine Augenbraue. „Was ist bitte passiert, dass ausgerechnet Bariel sich gehen lässt und… was hat Sharlia bitte damit zu tun?“ „Stimmt, Bariel hätte ich auch gedacht, dass schon… einiges passieren muss, damit sie explodiert.“ stimmte Neia Sina zu.
„Erm…“ rieb Sherry sich kurz am Hinterkopf. „Ich… weiß auch nicht so genau, was passiert ist. Bariel hat im Keller wieder trainiert und da fing das Problem eigentlich an. Sharlia hat ihr irgendwie geholfen und… später kam Bariel wutentbrannt raus.
Sharlia sitzt mit einem… tja… sehr enttäuschten Gesicht im Wohnzimmer und flechtet die Perücken und Bariel… hat ununterbrochen nur diese Aktion gemacht. Wenn kann nur Bariel es erklären, weil Sharlia am schmollen ist.“
Sina legte beide Hände auf ihr Gesicht und man hörte sie regelrecht laut seufzen. „Bitte… ich wollte mich eigentlich ausruhen…“ „Das neue Bett ist gekommen, es ist… verdammt groß. Also… ich hoffe, dass es dich ein bisschen aufmuntert.“ versuchte Sherry sie zu trösten.
„Super, aber es bringt nichts.“ schüttelt Sina den Kopf und ging auf Bariel zu. „ILLUSION: SHARLIA! CHAOSHAND!“ schrie Bariel wiederholt. „Hey… mein Kind, was… ist los?“ fragte Sina nun vorsichtig nach, als sie nah genug an ihre Tochter kam.
Bariel hörte mit ihren… „Angriffen“ auf und starrte wütend Sina an. „Du… willst wissen, was passiert ist?! Dann passt mal auf!“
Zeit wird zurückgespult…
Bariel saß mit den Alltagsklamotten im Keller und versuchte mit ihrer Illusion einen Apfel zu zaubern, was… ihr bisher immer noch nicht richtig gelang. Man sah das Original und daneben… etwas… „rundes“.
„Ach man…“ seufzte Bariel. „Fehlt mir wirklich die Fantasie, wie Kyllia es bei mir befürchtet hat?“ ließt die Sukkubus ihre Schulter hängen. „Nur weil ich eine sehr ernste Person bin und zusätzlich viel zu spät eine Dämonin geworden bin?“
„Hmm Hmmm Hmmm~.“ summte eine Frau im Keller. Bariel drehte sich um und sah Sharlia, die sie überall scheinbar mit einer gewissen Neugier betrachtet, bis sie auch zurückblickte. „Oh? Ich hoffe, ich habe dich nicht gestört?“
„Nein, nicht wirklich.“ schüttelt Bariel den Kopf. „Wenn ich gehen soll, einfach nur sagen.“ summte Sharlia fast schon. „Oder was genau… machst du hier so alleine?“
„Ich wollte meine neue Fähigkeit Illusion üben, aber… bisher kein Erfolg.“ offenbarte Bariel sich der Dämonin. „Oh? Illusion ist doch nicht schwer?“ wundert sich Sharlia etwas. Nicht unbedingt, was Bariel gerade hören wollte.
„Doch schon. Ich… bin erst vor kurzem zu einer Sukkubus geworden, die diese Fähigkeit bekommen hat. Tante Kyllia hat mir die Grundschritte erklärt und meinte, ich soll versuchen, eine genaue Kopie eines Gegenstandes machen.“
„Du… bist vor kurzem eine Sukkubus geworden?“ wiegelt Sharlia ihren Kopf zur anderen Seite, man sah sehr deutlich die Fragezeichen auf ihrem Kopf. „Hast… du nicht zugehört, als Mutter mich dir vorgestellt hat?“ hob Bariel eine Augenbraue hoch.
„Hm… du wärst ihre Tochter, diesen Teil habe ich verstanden aber…? Dachte eigentlich eher eine adoptierte?“ „Hrm… setzt dich hin, dann lass mir dir das noch mal in Ruhe erklären…“
Etwas später wurde Sharlia erleuchtet. „Verstehe, Schwester Sina kann also Personen zu unserer Rasse machen. Also hat sie doch eine Spezialfähigkeit.“ nickte Sharlia langsam. „Das… stimmt.“ wollte Bariel widersprechen, doch wenn man es nüchterner betrachtet, stimmt es auch wieder nicht.
„Also Bariel… du warst ein Mensch, dass du nun eine Sukkubus geworden ist. Dann verstehe ich auch, warum du ein Problem mit den Fähigkeiten hast.“ meint Sharlia und schaute kurz an Bariel vorbei, wo sie den Apfel sieht. „Ja… so ähnlich haben wir das auch in der Schule gelernt.“ bekam Sharlia ein schönes Lächeln. „Hast… du denn eigentlich die Kontrolle über deine Körperteile?“
„Nur mit meinen lügeln, mein Knochenschwanz leider… überhaupt nicht. Dabei kann ich ihn teilweise wie eine Waffe benutzen, würde… mein Schwanz nicht so empfindlich reagieren.“ seufzte Bariel, die ihren Knochenschwanz vor ihr hielt.
Auf einmal machte Sharlia einen… „nachdenklichen“ Eindruck. „Wenn… du möchtest, kann ich dir helfen, dass du Illusion und deinen Schwanz kontrollieren kannst.“ lächelt Sharlia. Für Bariel ist jede Hilfe willkommen. „Gerne!“
„Hmm…“ schaut Sharlia Bariel genauer an. „Du müsstest… etwas leichter gekleidet sein, als würdest… du viel Laufen wollen, genau. Dann… bring mir das längste Seil… was es im Haus gibt und… vielleicht eins zwei… stabile Kisten.“
„Erm… ok?“ wundert sich Bariel sehr. „Was… genau willst du damit alles machen?“ „Dir helfen, Illusion zu zaubern und zeitgleich deinen Schwanz zu trainieren.“ lächelt Sharlia einfach nur. „Dann… warte einen Moment…“ stand Bariel auf und ging…
„Hmm hmmm~“ summte Sharlia wieder. Etwas später stand Bariel mit den Sportklamotten, die ihre Mutter getragen hatte, wieder im Keller. Sie legte ein sehr langes Seil auf den Boden und holte aus dem Inventar zwei stabile Kisten. „Das sollte… alles sein oder?“
„Perfekt!“ nickte Sharlia. Sie stand vom Boden auf und stapelte die Kisten. Dann betrachtet sie kurz Bariel und war zufrieden. „Wichtig ist… bei Illusionen, dass deine Fantasie leben muss. Nicht vorstellen, sondern… sie muss sich lebendig fühlen.“
„Das hat Tante Kyllia mir auch erklärt.“ nickte Bariel, während Sharlia das Seil hochhob. „Stell dich bitte… etwas vor die Kisten und strecke nur deine Arme nach vorne.“ bat Sharlia. „Hmm… ok?“ hob Bariel eine Augenbraue hoch und setzte die Bitte um.
„Perfekt. Du musst wissen… Illusionen… kann man so perfekt zaubern, dass sie tödlich werden können. Ich… habe mal beobachtet, dass jemand Angst vor Insekten hatte und meine jüngere Schwester jemanden damit in den Tod gestürzt hat, einfach weil sie immer wieder neue Insekten herbeigezaubert hat.“ erklärte Sharlia und fing an, das Seil um die Arme locker zu legen.
„Wie… reizend?“ versuchte Bariel ruhig zu bleiben über die Erkenntnis, dass einige Tanten ziemlich mörderisch eingestellt sind. „Was genau… machst du da mit mir?“
„Eine Technik anwenden, dass dir hilf, deinen Schwanz zu kontrollieren. Am Anfang könnte es etwas unangenehm werden, aber… vertrau mir.“ schaute Sharlia Bariel in die Augen. Bariel selber bekam auf einmal ein sehr mulmiges Gefühl im Bauch, doch da war ihre „Tante“ schon hinter ihr und legte das Seil locker über ihre Flügel.
„Wenn ich fertig bin, erkläre ich dir die Schritte, wie du deinen erm… Knochenschwanz kontrollieren kannst. Zeitgleich wirst du gefördert, eine Fantasie zu entwickeln, genau… was du doch wolltest oder?“
„Ja schon, aber… hätte Tante Kyllia das dann nicht auch gemacht?“ kam der berechtige Einwand, als Sharlia das Seil sehr… komisch um ihre Brust, Bauch und Hüfte legte. Es wirkt alles locker, aber scheinbar muss eine sehr spezielle Technik dahinter liegen.
„Hmm… Schwester Kyllia… ist vernünftiger… als ich, würde ich meinen oder?“ grübelte Sharlia kurz. „Ich… glaube eher, dass man ein gewisses… Risiko eingehen sollte. Genau, ohne Risiko weiß man doch nicht, wo eine Grenze liegt oder?“
„Glaube… du müsstest eine sehr große Erfahrung darüber haben oder?“ murmelt Bariel leicht sarkastisch und Sharlia nickte. „In der Tat. Wenn du etwas… über Sex und Schmerzen wissen willst, ich helfe… sehr gerne.“ sagt Sharlia, die nun beide Seilenden in den Händen hielt.
„Erm… was? Ich dachte, du…“ wollte Bariel nachhaken, als Sharlia sie unterbricht. „Keine Sorge, dass… werden wir nicht besprechen. Du hast mein Angebot angenommen, also helfe ich mit meinem besten Wissen und Können, dass du Illusionen und dein Schwanz zugleich trainieren kannst.“
Auf einmal zog Sharlia das Seil. Bevor Bariel reagieren konnte, wurden beide Arme an ihre Brust gedrückt und zugleich überkreuzt. Ihre Flügel klappten nach vorne, man bekam den Eindruck, dass sie wie eine Fledermaus eingewickelt ist.
Ihre beiden Oberschenkel wurden ebenfalls zusammengedrückt, nur ihre Schienenbeine waren vom Seil geschont. „Hey?!“ rief Bariel erschrocken, als sie nach vorne fiel, doch Sharlia fing sie mit beiden Armen auf.
„Keine Sorge… Tochter von Sina, das ist alles… zu deinem besten.“ lächelt Sharlia wieder, doch Bariel versuchte sich zu befreien. „Lass mich sofort los Sharlia!“ „Aber nein, sonst würde die Übung kein Sinn machen.“
Vorsichtig schob Sharlia Bariel nach vorne, wo sie die Tochter sanft auf die Kisten auf den Bauch lehnte. Die „Tochter“ versuchte sich weiter irgendwie zu befreien, bekam aber den Eindruck, dass das Seil immer fester zog.
„SHARLIA! LASS MICH SOFORT LOS!“ schrie Bariel. „SUKI! HILFE!“ „Warum… so eine Angst?“ kniete Sharlia sich vor Bariel und streichelt eine Wange. „Ich will dir doch nur helfen? Keine Sorge… niemand wird uns stören.
Als du… gegangen bist, habe ich diesen Raum mit meiner Illusion verzaubert, dass niemand uns hört. Das habe ich gelernt, als… ich Jugendliche hindern wollte, dass meine kleinen Schwestern wach werden, während ich mit einer Wache Sex hatte.
Hmm…~ So schöne Erinnerungen… Wie dem auch sei… An deiner Stelle würde ich aufhören, weiter an das Seil zu ziehen. Es ist eine Foltertechnik, die man sehr gerne bei mir angewendet hat, denn das Seil zieht sich selber zusammen.
Irgendwann… wirst du nur noch Schmerzen spüren, wenn… einigen Körperteilen die Blutzufuhr abgedrückt werden. Am Anfang… hmm…~ sehr unangenehm, doch… ich konnte davon nicht genug haben.“
Sofort wurde Bariel still und dennoch merkte sie, dass sie gerade tief in der Scheiße saß. „Bitte Sharlia… was auch immer du vorhast… Binde mich los ok? Es… muss nicht so enden… was du auch immer geplant hast.“
Doch Sharlia ignorierte die Bitte, stattdessen holte sie aus ihrem eigenen geschenkten Inventarring… mehrere Gegenstände raus, die sie vor Bariel legte. Eine Feder, mehrere Stoffreste, einfach… Gegenstände, die ziemlich fluffig und weich sind.
„Soo… Bariel, glaube… du hast nur ein paar Stunden Zeit, bis Sina… wo auch immer sie sein mag… zurückkehrt. Die Zeit… ist es, wo du dich befreien musst.“ erklärte Sharlia nun die Regeln. „Glaube… du möchtest bestimmt nicht… das deine Mutter diesen Zustand sehen soll oder?“
So wie der Blick bei Bariel aussah, versprachen sie nur eines: Mord. Dies sah Sharlia und verzog verzückt ihr Gesicht. „Ich weiß eines. Mama wird das nicht durchgehen lassen, was… du auch immer mit mir vorhast!“
„Welch… ein schönes Vertrauen. Wünschte… ich hätte eine Mutter.“ seufzte Sharlia. „Nun… erkläre ich dir, wie dieses Training funktioniert. Du kannst dich selber vom Seil befreien. Das Seil…“ stand Sharlia auf und zog an einer Stelle am Seil der Oberschenkel.
„Das Seil… musst du mit deinem Knochenschwanz durchtrennen. DU hast… zumindest die Möglichkeit dazu, während ich… Uh…“ stöhnte Sharlia und ihre Augen veränderten sich etwas. „Nein… Konzentration Sharlia….“
Nun bekam Bariel es wirklich mit der Angst zu tun, wenn sie sich daran erinnert, was im Flur passiert ist. „Es geht… wieder. Ja, ich denke… es geht wieder.“ meldet sich Sharlia wieder nach ein paar Minuten.
Auf einmal zog Sharlia leicht die Sporthose von Bariel runter, damit der Schwanzanfang etwas „freier“ ist. „WIE ES GEHT WEITER?! LASS MICH LOS DU PERVERSE!“ schrie Bariel… und stöhnte.
Sharlia hat ganz sanft mit dem Zeigefinger um den Schwanzanfang gestreichelt. „Bariel… du schönes Kind von Sina… Während… du versuchst, deinen Schwanz zu kontrollieren, das Seil durchzutrennen, werde… ich solange… deine empfindliche Schwachstelle… befriedigen.
Du hast selbst… bestimmt festgestellt, dass unsere niedlichen Schwänze… schön sind aber… leider auch eine Schwachstelle sind. Normalerweise… trainiert man entweder mit jemanden, dass… DU bestimmt, ob du dich davon kontrollieren lässt…
Oder man verzaubert sich selber mit einer Illusionen, dass man das nicht spürt. Ich selber kann es kontrollieren, doch… in deinem Fall… muss du dich verzaubern. Damit… fängt das Training nun an.“ erklärte Sharlia dies von der Seite. Bariel dagegen… wusste, dass sie in der Hölle war.
„DAS ich nun hier vor DIR stehe Mama… sollte dir hoffentlich sagen, dass ich dieses TRAINING BESTANDEN HABE!“ schrie Bariel wütend. „Ich kann meine ILLUSIONEN wunderbar auf MICH anwenden und zugleich meinen SCHEIßSCHWANZ benutzen!“ Als Beweis zeigte Bariel, dass sie wirklich den Knochenschwanz im Griff hatte.
„ICH HABE MICH NOCH NIE SO GESCHÄMT, MEHR NOCH DANK SHARLIA HAT SICH EINE TÜR GANZ BREIT GEÖFFNET!“ hatte Bariel einen sehr roten Kopf, während sie eine Hand auf ihren Hintern legte.
„Ich… verstehe… Du hast… dir also eine Illusion gezaubert, damit du die… „Lustfolter“ nicht mehr spürst und du dich mit deinem Schwanz dann befreist? Wie… ging es weiter? Du gehörst zu denen, die…“ fragte Sina vorsichtig nach.
„DIE WAS?! RACHE ÜBEN? KLAR! Liebend gerne… hätte ich Sharlia die Prügel des Lebens verpasst. Als… ich frei war, habe ich in ihre Augen geblickt… und sie hat darauf angespielt, dass ich sie zusammenschlage.
Sie schrie regelrecht danach, doch ich habe was anderes gemacht. *leise kichert* Ich ließ sie einfach da auf dem Boden und habe ihr NICHT die Schläge gegeben, wonach sie sich gesehnt hat. Sie hatte… einen seeeeeehhhhrrr erstaunten Gesichtsausdruck gemacht, als ich einfach aus dem Keller rausgegangen bin.
Solange… ich diese… Illusionen im Griff habe, habe ich mich daher in einer anderen Art und Weise abreagiert, wie du es gesehen hast.“
Sina schloss nur ihre Augen und seufzte schwer. Als sie den Mund öffnet, hat Bariel einen Zeigefinger auf ihre Lippen gesetzt.
„Nein, du wirst nichts machen Mama. Das Problem überlässt du gefälligst mir, hast du verstanden? Du wirst Sharlia nicht bestrafen, dass mache ich schon. Wie willst du Sharlia bestrafen, wenn sie darauf wartet hmm?
Du hast andere Probleme, also vertrau deiner Tochter, dass sie das Problem schon selber geregelt bekommt. Ich werde DEFINITIV eine Möglichkeit finden, wie ich Sharlia meine „Dankbarkeit“ zum Ausdruck bringen werde!“
Mehrmals musste Sina blinzeln, während Bariel… einen leicht „irren“ Blick im Gesicht hatte. Vermutlich hat Sharlia bei dem „Training“ mehr gemacht, was ihre Tochter nicht gesagt hat. „Bariel…“
„Ich sagte: NEIN!“ ließ Bariel sich nicht davon beirren. „„Tante“ Sharlia ist speziell, aber das heißt nicht, dass sie das tun durfte! Also Mama? Überlässt du es mir oder nicht? Mehr als „Ja“ oder „Ja“ kannst du nicht sagen!“
„Wow…“ murmelt Sherry. „Selbst… ich wäre sehr vorsichtig, wenn ich auf diese Art und Weise mit Sina sprechen würde…“ „Naja… Vielleicht hat sich bei der Verwandlung auch etwas… an ihrer Denkweise geändert. Erinnert mich… leicht an Sina selber.“ murmelt Neia ebenfalls.
Und Sina selber? Umarmte erst mal Bariel. „W… was?!“ wundert sich die Tochter, während Sina ihren Hinterkopf streichelt. „Es ist ok.“
„Was ist los Mama?!“ „Bariel… tu, was du nicht tun lassen kannst. Dennoch… werde ich mit Sharlia sprechen müssen. Sie hat… vielleicht in ihrer Denkweise was richtig gemacht und dennoch Hand an meine Tochter gelegt.
Bestrafe sie, wie du es am besten glaubst, dennoch denk daran… du wirst sie nicht aufhalten, wenn ihre andere Persönlichkeit ausbricht mein Kind. Mach sie so richtig fertig, eine… der Möglichkeiten beherrscht du nun.“ gab Sina auf einmal einen Tipp.
Erstaunt starrte Bariel Sherry und Neia an, die sich bei dem Gespräch enthalten… dann drückte sie sich auch an ihre Mutter. „Danke…“
„Gerne geschehen. Du bist eine sehr kluge Frau, wenn… du richtig scharf nachdenkst, kannst du meine Schwester bestimmt… was wegnehmen und sie wird etwas… schockiert reagieren.“ grinste Sina.
„ … Ich werde darüber nachdenken. Mama?“
„Ja?“
„Du bist die Beste.“
„ … Danke…“