Ich bin wiedergeboren und „mein“ Lehrer?
Sina saß nun alleine im Wohnzimmer, irgendwie… hat sich alles auf einmal aufgelöst. „Hmm… unheimlich diese Stille.“ schaute Sina in den Garten, wo Neia die Kuh Sherry bürstet. Dabei hat ihre Verlobte einen sehr roten Kopf.
„Hmm… morgen werde ich das Gespräch mit meinen Vater haben, worauf ich echt… kein Bock habe…“ murmelt Sina mit sich selber. Sie holte die Truhe aus dem Inventar und stellte sie auf den Wohnzimmertisch.
Die Truhe war geöffnet, da wurde sie schon unterbrochen. „Sina?“ Die Angesprochene drehte sich zur Tür und sah Lisa stehen. „Ja? Was hast du auf dem Herzen?“
„Ich… würde gerne mit dir alleine sprechen, OHNE dass jemand zuhört.“ bat Lisa mit einer Anspielung, dass es Ohren im Haus gibt. „Uhm…?“ hob Sina beide Augenbrauen hoch… Später saßen beide Damen im Büro, wo Sina eine Illusion zaubert, dass selbst Suki nichts verstehen wird.
„Nun kannst du ungestört reden Lisa.“ lehnte Sina sich nach hinten. „Erm… es sind… zwei Dinge die ich mit dir besprechen würde. Nicht… persönlich nehmen, aber… mir ist es sehr wichtig.“ schaute Lisa sehr ernst.
„Ok?“ wartet Sina endlich, was Lisa von ihr will. „Ich… möchte… nein. Ich WILL, dass du Kyllia nicht mehr in die Gespräche mit deinem Vater hinzuziehst. Erm… ich kann verstehen, dass du deinem Vater zeigen willst, wie du zu deinen Schwestern stehst, aber…
Du übersiehst, dass nicht jeder so stark ist wie du. Kyllia… hat vorher schon ein Problem gehabt mit deinem Vater, nach dem Gespräch… hat es gedauert, bis sie wieder ruhiger wurde, weil sie nur am Zittern war.
Ich habe mit Kyllia schon gesprochen und… sie sagte mir zu, dass sie Vater nicht sehen will, doch ich kenne meine Frau. Wenn du ihr sagst: Spring, dann wird sie springen und dann fragen, wie hoch.
Keine… Ahnung, ob es dir bewusst ist, aber Kyllia wird dir überall hin folgen, egal… ob sie davon krank wird. Das will ich aber nicht, deswegen muss ich es DIR erklären und nicht Kyllia, dass… damit Schluss sein muss.“ drückte Lisa beide Hände fest auf ihre Knie.
Sina schaute Lisa in die Augen. „Ok.“ „Huh?“ musste Lisa mehrmals blinzeln. „Wie… ok?“ „Ich stimmte mit dir überein, dass ich einen Fehler gemacht habe, indem ich meine Schwester mitgenommen habe.
Mein Fehler… war zu glauben, dass ich Vater irgendwie… keine Ahnung…“ schüttelt Sina den Kopf. „Überzeugen kann, dass Kyllia kein Bastard ist, wie er sie genannt hat. Doch diese Hoffnung war… komplett fehl am Platz gewesen.
Er kann sie wirklich nicht ab, ich wundere mich, wie er mich so… „väterlich“ anschauen kann, ohne das Kotzen zu kriegen. Gib mir die Hörner von Kyllia, dann sind wir wieder pure Zwillinge. Mein drittes Auge kann ich mit meinen Pony hier verstecken.
Deswegen… ich will Kyllia wirklich nicht mehr verletzten und kann dich daher beruhigen… Das ich keine Pläne habe, dass überhaupt nochmal zu wiederholen.“ versuchte Sina etwas zur Beruhigung zu lächeln. „Doch Sharlia werde ich morgen in das Gespräch mitnehmen und Vater einen rein drücken.“
„Muss… das sein? Diese Machtspiele zwischen dir und dem Dämonenkönig? Reicht… es nicht, als er deutlich gezeigt hat, dass er dir überlegen war? Deinen Angriff… die Ohrfeige… wenn ich ehrlich bin… mache ich auch Sorgen um dich.
Zwischen dir und deinem Vater… waren gravierende Unterschiede zu sehen, zu mal dein Vater… sehr eigenartige Magie benutzte. Wenn es stimmt, beherrscht er auch Rassenmagie, wo ICH fest der Meinung war, dass es nicht geht.
Die Blutelfen, kann ich noch akzeptieren, weil sie es über ihre Rasse bekommen haben, aber… Sina. Ich weiß überhaupt nicht, wie ein Außenstehender die richtige Zauberformel für einen einfachen Blutstachel benutzt.
Kyllia hat mir erklärt, dass Illusionsmagie schon komplex ist für euch selber als Sukkuben. Dann kommt dein Vater und schnippt freudig mit den Finger. Das er dabei nicht getanzt hat, war schon alles.“
„PFF!“ konnte Sina die Vorstellung nicht unterdrücken, wie ihr Vater auf einmal den „Macarena-Tanz“ machte. Die Dämonin musste von Herzen lachen, die Vorstellung… ist einfach zu ulkig.
„Wie schön, dass deine Fantasie dich zum Lachen bringt.“ rollte Lisa seufzend ihre Augen. „Ich hoffe… wirklich, dass du nicht gegen ihn kämpfen musst. Falls… es dir nicht bewusst ist, wenn… du stirbst…
Es werden verdammt… viele Herzen zerbrechen… Sherry… Neia… Kyllia, eigentlich alle. Du hast nun mal diesen Drang zum selbstzerstörerischen. Ich… hoffe du denkst… auch ein bisschen an dich…“
„Lisa…“ beruhigte Sina sich. „Ich will leben, ich erlebe… dank euch allen meine glücklichsten Momente meines Lebens. Mir ist bewusst… sollte mir was passieren, dass ich ein… riesiges Loch in die Welt reiße.
Mein… Kampf mit meinem Vater… ich hoffe auch, dass er nicht stattfindet, wirklich nicht. Doch… ich kann auch nicht zulassen, dass er gegen meine Frauen kämpft. Sie müssten MEINE Stärke erreichen, damit sie ansatzweise an IHN herankommen.
Sie sind zuversichtlich, dass sie es irgendwie… schaffen, doch… ich bin leider realistisch. Meine Sorge ist größer in diesem Fall.“
„Verstehe… Ich danke dir, dass du Kyllia nicht mehr mit deinem Vater in Kontakt bringst, wirklich nicht. Lass… am besten auch Sharlia raus, auch wenn sie… vermutlich nicht das Trauma haben dürfte wie Kyllia.“
„Hrm… ok. Was… wäre dein anderes Anliegen? Du hast ja von zwei gesprochen.“ seufzte Sina und schaute dann wieder Lisa an, die auf einmal etwas… nervös wirkte. Sie biss sie auf die Unterlippe, wo Sina eine Augenbraue hochhob. „Lisa?“
„Ich… habe einen Wunsch, den Kyllia kennt. Wir… haben darüber gesprochen und Kyllia hat meinen Wunsch verstanden, kann… ihn aber nicht wirklich umsetzen. Ich… wollte immer sehr gerne Kinder haben.“
Nun lehnte Sina sich nach vorne, stützte sich mit beiden Ellbogen auf den Tisch, verschränkt ihre Finger und legte ihr Kinn darauf. „Du willst von mir den Ring des Mannes haben?“
„Das… ist richtig.“ nickte Lisa mit roten Kopf. „Wir haben nicht mehr darüber geredet, weil Kyllia eher die Idee hatte, ein Kind zu adoptieren, weil wir… damals noch dachten, dass unsere Rassen ein Problem sein könnten, sowie wir beide Frauen sind.
Nun… haben sich mehrere Gelegenheiten geboten: Sarless mit ihrer Tochter, geschwängert von einem Vampir und du, wo du zu einem Kerl wurdest. Ich… wäre auch bereit, mich von Kyllia… erm… du weißt schon…“ murmelt Lisa immer leiser.
Sina holte ihren Schmuckkasten raus und suchte die Ringe ab, die mittlerweile alle wieder sortiert sind. Mehr noch, hat Sina alle mit einem Faden am Kasten verbunden um ein weiteres Chaos zu vermeiden.
Die Dämonin betrachtet die zwei Ringe… DIE zwei Ringe. Einen nahm sie raus und betrachtet ihn vor ihren Augen. „Zwei sind in meinem Besitz und ich hatte… überhaupt keine Pläne mit ihnen. Vielleicht… mal meinen Vater ärgern, aber… wenn hätte ich es mit meinen Freunden abgesprochen, dass sie mich mit einem Kuss zurückverwandeln sollen.“
Dann schaute Sina Lisa an. „Unter zwei… Bedingungen bekommst du den Ring, selbst jetzt schon. Es ist… alles eine Sache des Vertrauens. Nicht unbedingt, weil ich dich jetzt testen will oder misstraue… sondern weil ich ein bisschen an die Zukunft denke.“
„Und… was wären die Bedingungen?“ fragte Lisa nach. „Die erste Bedingung wäre, du behältst den Ring solange bei dir, bis du ganz offiziell mit meiner Schwester verheiratet bist. Dabei ist wichtig, dass sie wirklich nicht davon weiß, weil sie neigt gerne zu spontanen Aktionen und jetzt… ein Kind auf die Welt bringen….
Ich brauche euch leider beide als Kämpfer und Unterstützer. Nicht dass ich es verhindern will, aber… Die Dämonen aus Deymonlia, Exos und wer noch immer sich meldet, ich… will ungern Leute verlieren.“
„Verstehe… und die andere Bedingung?“ nickte Lisa langsam, während Sina den Ring anschaut. „Werdet nie Eltern… wie mein Vater oder deine Mutter Layla. Nichts gegen Layla, aber… es war sehr hart an der Grenze… als sie dir gedroht hat, dich aus dem Clan zu werfen.
Kinder brauchen viel Liebe, die ich… Kyllia… Sharlia nie wirklich bekommen haben. Wir sind Produkte eines Experiment und vermutlich kann Vater mit uns deswegen so leicht umspringen, weil wir eher Objekte sind.
Das wäre meine zweite Bedingung. Liebt euer Kind oder Kinder und zieht nicht… die sadistischen Elemente unserer Rassen mit rein. Mit hohe Wahrscheinlichkeit wird es auch ein Dampir werden, ein Kind zweier Rassen.
Ich denke, es haben genug Personen… du kennst sie auch, eine schlechte Kindheit gehabt, dass… es wirklich Zeit ist, dass Kinder endlich ihre richtige Kindheit bekommen.
Das sie raus gehen und nicht für einen Kampf trainieren müssen. Das sie mit anderen Kindern spielen dürfen und nicht duellieren müssen. Sie sollen frei von der Propaganda der Dämonen sein und Vampire… keine Ahnung, ob ihr was habt.
Das wäre die eigentlich… schwierigere Bedingung in meinen Augen. Egal, wer von euch die Mutter sein wird, ich denke hier… mehr an die Kinder. Lernt von Sarless, wie sich ihr Kind entwickelt, wie sie vielleicht damit umgeht, verstehst du?“ lächelt Sina traurig.
„Im Grunde… möchtest du, dass wir unser Kind ohne jegliche Bindungen unserer Rassen aufziehen, seine Freiheiten geben und es mit viel Liebe großziehen.“ überlegte Lisa laut. „Doch… warum habe ich den Eindruck, dass du keine Kinder willst?“
„Ich kann nicht. Schau dir das Problem an, weil ich jemanden heiraten will. Dann… Sherry mochte meine Männergestalt nicht und Neia… hat wegen ihrer Vergangenheit ebenfalls ihre Probleme. Umgekehrt… keine Ahnung ob sie sich das antun wollen.“ schüttelt Sina ihren Kopf.
„Dazu, dass… ich ein sehr gefährliches Leben habe, mit Feinden zu tun habe, die keine Rücksicht darauf nehmen werden, OB ich vielleicht Mutter wäre… wäre es sehr unverantwortlich für mein Kind.
Ich kann es nicht den Gefahren aussetzen. Dafür habe ich leider die Feinde wie Exos oder irgendjemand anderes, der mitmachen will. Dann… die Verantwortung über uns alle, du siehst ja selber… das es leider meine Zeit beansprucht.
Das Kind… würde ich gerne selber großziehen wollen und nicht von irgendeiner Hebamme. Deswegen… werde ich keine Kinder auf die Welt setzen und daher… gebe ich meine Vorstellung euch mit.“ lächelt Sina traurig und schob den Ring zu Lisa.
Lisa starrte darauf und schien zu überlegen. „Ich glaube, du könntest es trotzdem schaffen. Meine Mutter… hat es ja auch irgendwie geschafft oder?“ lächelt die Vampirin und nahm den Ring. „Ich akzeptiere deine Bedingungen.“
„Wunderschön und wie gesagt, Kyllia traue ich zu, dass sie mit dir auch heute ins Bett springen würde, daher diese lange Zeitfrist.“ stand Sina auf. „Danke… für das Gespräch… hatte mich auf schwierigeres eingestellt.“
„Wieso muss man bei mir immer dem Schlimmsten rechnen? Ich bin nicht wie mein Vater.“ rollte Sina mit ihren Augen. „Das nicht, aber du bist die Mutter vieler und die große Schwester, dein Wort hat ziemliches Gewicht.“ sagte Lisa das sehr offen und ehrlich. „Uh, dann… komme ich meinem eigenen Traum näher, nur noch Kyllia stärker machen.“
„Tu das.“ grinste Sina und beide Damen verließen das Zimmer. Im Wohnzimmer angekommen, wollte Sina wieder ihre Truhe angehen, als ihr im Garten was auffiel. Suki bürstet Sherry nun auch mit, die auf der Wiese sich hinkniet Dabei saßen Cixo, Hiro und Neria mit sehr gierigen Blicken auf der Mauer. „Eh…?“
„Muh….!“ glaube Sina zu hören. „Scheinbar muss es ja auch eine Wohltat sein, gebürstet zu werden…“ murmelt Sina und öffnet nun die Kiste. Die allererste Kiste mit den Marmorklötzen lag darauf, so nahm sie diese raus und konnte die drei Kisten, die in einer Reihe lagen, sehen.
„Wehe… ich bekomme wieder ein Schockanfall.“ knurrte Sina, die die Kiste auf eine Seite des Tisches stellte. Sie leckte sich die Lippen und fasste vorsichtig mit der Klauenhand die erste Kiste an. Tipp, Tipp, nichts passiert. „Puh…“
Langsam nahm Sina die erste Kiste raus und sah, dass unter der Kiste exakt die gleiche Kistenform drin war. „Diese dürften dann wieder von Vater aufgehoben werden…“ seufzte Sina und holte die zwei anderen Kisten raus. Die Truhe wird auf den Boden gestellt und Sina setzte sich an den Tisch, damit sie deren Inhalte nun begutachten kann.
In der ersten Kiste war ein Brief mit drei schwarzen Ringen drin, der Brief wurde von Sina geöffnet:
In diesen drei Ringen ist die komplette
Kampfausrüstung wie Waffen für die Nagas
enthalten. Dabei ist in dem ersten Ring ein
spezieller Stab für die Nagakönigin vorhanden.
Wenn sie ihrer Position würdig ist, so kann
sie ohne Zweifel diesen Stab tragen ohne
dabei eine Verletzung zu bekommen.
Doch ist die Bedingung, dass sie den Schwur
der Loyalität dem Dämonenkönig schwört.
Im letzten Ring sind Zauberbücher und
weiteres Material anbei gelegt, um die alte
Kampfkunst der Nagas zu erlernen.
„Willst… du mich verarschen? Ich wollte nicht aus den wenigen Nagas ausgebildete Krieger formen, damit sie bereit sind für eine Schlacht. Außerdem… was soll der Blödsinn mit dem Schwur?!“ starrte Sina wütend den Brief an.
Wütend nahm Sina den ersten Ring aus der Kiste und schob ihn in ihren Finger… und staunte. „Eh…? Hallo?! Dreitausend Schwerter, Dreitausend Äxte… Ach egal… Wo ist dieser… Stab… ah!“ fand sie den komischen Stab.
„Hmm? Wieso kann ich den anfassen?“ wunderte Sina sich. Es war ein weißer Stab, an dem nichts außergewöhnliches zu sehen war, wenn dann nur der Kopf. Darauf sah man acht Köpfe einer Schlange, in deren Augen waren alle ein Rubin drin.
„Nun… ist eine Anspielung auf deren Volk oder?“ betrachtet Sina nun den Kopf näher. Aus welchem Material die Köpfe sind, kann Sina nicht deuten, nur dass er metallisch wirkte. Dazu wurden sie weiß gehalten, als wären sie Albinos.
„Entweder das ist wirklich nur ein Stab oder er hat magische Kräfte. Dafür wirkt er nun wirklich sehr einzigartig.“ Im Garten saß Rubina nun ebenfalls und schaute bei der Arbeit ihrer Mutter zu, doch… sie hatte einen Blick, den Sherry nicht so gefiehl.
Die Dämonin hat es genug betrachtet und verstand nicht, warum man dafür ein Schwur abgeben musste. „Ehrlich? Drauf geschissen, die Nagas sind freie Dämonen und sollen sich erholen. Meine… nüchtern betrachtet, ich bin auch eine Dämonenkönigin oder?“ grinste Sina und streichelt einen der Schlangenköpfe.
Auf einmal blitze etwas auf, Sina musste ihre Augen schließen, dabei spürte sie, wie der Stab in ihrer Hand sehr stark vibrierte. Als es aufhörte zu vibrieren, öffnete Sina wieder ihre Augen… und riss sie weit auf.
Alle Schlangenköpfe sind komplett grün geworden. „Huh?! Scheiße…“ fluchte Sina. Sie betrachtet den Kopf wieder, alle grün, die Augen sind dieselben geblieben. „Uh…“ schaute die Dämonin vorsichtig im Wohnzimmer, ob jemand Zeuge ist… Dann in den Garten, wo Rubina Sherry in die Luft warf und wieder auffing, dabei hinterließ die Kuh eine lange Tränenspur.
„Puh… keine Zeugen. Stab, du warst schon immer so gewesen, es hat sich NICHTS geändert. Richtig?“ „Richtig.“ stimmte der Stab mit einer veränderten Stimme von Sina zu, den sie dann wieder in den Ring steckte.
Verschwitzt nahm sie die Kiste dann in ihr Inventar, das Gespräch mit den Nagas und Zwergen wird in Sina´s Terminliste eingetragen… wahrscheinlich morgen. „Sonst habe ich nicht viel zu tun oder?“ murmelt die Dämonin mit sich selber, die die nächste Kiste öffnet.
„Hmm… hmm?“ wiegelt Sina ihren Kopf und war über den Inhalt verwundert. Zwei kleine Marmorklötze waren vorhanden dazu ein Brief. „Ist das eine kleinere Version der Übertragung? Wieso sehen die Dinge bei den Dämonen moderner aus als aus Alliancia?“ nahm Sina nun den Brief.
Sehr geehrte Prinzessin Sina,
ich hoffe, sie sind in allerbester Gesundheit.
Wenn sie einen Gespräch mit mir wünschen,
brauchen sie einfach nur das Zauberwort
„Scholar Wisali“
aufzusagen und sie können sich
mit mir in Kontakt setzen.
Gez. Wisali
Eine Träne der Freude fiel vom Auge runter.
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