{"id":813,"date":"2020-11-06T06:13:24","date_gmt":"2020-11-06T06:13:24","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=813"},"modified":"2020-11-06T06:13:24","modified_gmt":"2020-11-06T06:13:24","slug":"kapitel-165","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=813","title":{"rendered":"Kapitel 165"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die zerst\u00f6rte Stadt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie lange wird die Reise noch dauern bis zur Stadt?\u201c fragte Sherry. \u201eWir sollten heute eigentlich ankommen, es sind ja schon fast mehrere Wochen vergangen.\u201c antwortet Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; irgendwie vermisse ich die Villa wieder&#8230;\u201c murmelt Sherry, die neben Sina sa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh? Vermisst du etwa das Himmelsbett?\u201c neckte Sina ihre Freundin, aber sie bekam nur einen roten Kopf. \u201eOh? Wirklich jetzt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eK\u00f6nnen wir \u00fcber was anderes reden? Sonst kann ich mich nicht mehr kontrollieren!\u201c murmelt Sherry, w\u00e4hrend Sina grinst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; dann tue ich dir einfach mal den Gefallen. Sag, kannst du mit dem Kompass umgehen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHuch? Nat\u00fcrlich. Jeder kann mit einem Kompass umgehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh&#8230; ich nicht. Ich habe festgestellt, dass ich immer zu den Orten gebracht wurde, aber eigenst\u00e4ndig? Kein einziges Mal, dazu die Blamage, die ich mir selber in der Mine zugef\u00fcgt habe, weil ich die Karte von Vater nicht lesen konnte&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann werde ich dein Steuermann sein und dir den Weg zeigen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh ja, da freue ich mich schon darauf.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerrin&#8230; wir&#8230; sind in der N\u00e4he der Stadt&#8230; wenn es denn eine Stadt war.\u201c meldet sich der Kutscher auf einmal.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann halt an.\u201c befahl Sina nur und stieg mit Sherry aus. Man konnte wirklich eine verbrannte und zerst\u00f6rte Stadt sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, wie ich bef\u00fcrchtet habe. Hoffentlich kam die Warnung rechtzeitig an und konnte die Bewohner fr\u00fchzeitig retten.\u201c sch\u00fcttelt Sina den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas sollen wir jetzt machen?\u201c fragte Sherry, w\u00e4hrend Sina \u00fcberlegte. \u201eKutscher, du reist in die n\u00e4chste Stadt und sagst denen, dass die Hafenstadt Coari von Bothar angegriffen wurde. Danach kannst du wieder nach Fanfoss zur\u00fcckreisen.\u201c Der Kutscher nickte und machte sich sofort auf den Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wir gehen in die Stadt und schauen, ob wir vielleicht noch was machen k\u00f6nnen.\u201c schnappte Sina ihre Freundin und flog in die Stadt, aber&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Bothar hat richtig gew\u00fctet und nichts hinterlassen, keine Tiere oder Insekten machten irgendwelche Ger\u00e4usche.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDiese Stille&#8230; ist unheimlich.\u201c murmelt Sherry, als Sina mit ihr im Zentrum landete. \u201eStimmt, irgendetwas m\u00fcsste doch sein, aber&#8230; ist das wirklich ein normaler Drachen? Egal, wo ich hinschaue, aber&#8230;\u201c wusste Sina es ebenso nicht wirklich zu beschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df was du meinst. Ich bin kein Drachenexperte, daher kann ich es dir nicht sagen.\u201c sch\u00fcttelt Sherry den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLass uns ein&#8230; etwas heiles Geb\u00e4ude suchen und unsere Ausr\u00fcstung anlegen. Es ist Zeit, dass wir dem Spiel ein Ende machen.\u201c war Sina ein bisschen w\u00fctend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDort&#8230; sieht aus wie ein Gasthaus, lass uns dort umziehen und dann die n\u00e4chsten Schritte planen&#8230;\u201c zeigte Sherry auf ein Geb\u00e4ude.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber wenn ich mich hier so umschaue&#8230; ist die Verw\u00fcstung schon etwas l\u00e4nger her. Keine W\u00e4rme oder Rauch.\u201c gr\u00fcbelt Sina bei ihrer Beobachtung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Himmelinsel flog mit einer langsamen Geschwindigkeit auf die Hauptstadt zu, ohne das deren Bewohner von der kommenden Gefahr wussten, beziehungsweise damit rechnet, bald angegriffen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Drachenm\u00e4dchen sortierte die Sch\u00e4tze, die ihr Meister mitgebracht hatte und wurde wie \u00fcblich angebr\u00fcllt, warum sie \u00fcberhaupt existiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das M\u00e4dchen hat keinen eigenen Willen oder Selbstwertgef\u00fchl. Sie wusste auch nicht, was sie genau ist, noch hat sie jemals ein anderes Lebewesen au\u00dfer ihren Meister gesehen. Die Insel hatte eine eigene Wasserquelle und das Fleisch bestand nur aus Kadavern, die aus dem Maul von ihrem Meister herunterfiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort sp\u00fcrte sie, wie ihr Meister wieder erwachte und rannte zum Ausgang, um ihren Meister zu verabschieden. Sie wei\u00df selber nicht warum sie es macht, aber irgendetwas in ihr sagte, dass es so richtig sei.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch w\u00fcnsche ihnen eine erfolgreiche Jagd.\u201c verbeugte sich das Drachenm\u00e4dchen, wird aber von Bothar zur Seite geschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWiderliche Kreatur, ich wei\u00df immer noch nicht, warum ich dich am Leben lasse&#8230; Du kennst deine Aufgabe?\u201c knurrte der schwarze Drachen hasserf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hustend stand das Drachenm\u00e4dchen auf und nickte: \u201eSobald&#8230;sich etwas der Insel n\u00e4hert, soll ich schreien.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGrrr&#8230; nicht das es die Winzlinge jemals schaffen werden&#8230;\u201c knurrte Bothar beim rausgehen und lie\u00df das Drachenm\u00e4dchen zur\u00fcck. Ihre Wunden sind sofort wieder verheilt und ging wieder&#8230; in ihre H\u00f6hle rein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab und zu mal fand sie B\u00fccher oder andere Gegenst\u00e4nde und versuchte sie zu entziffern, aber f\u00fcr sie sind es nur Bilder, die sie nicht wirklich versteht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOb mich mein Meister irgendwann umbringt? Dann geht es mir bestimmt besser&#8230;\u201c fl\u00fcstert das Drachenm\u00e4dchen, dessen Bedeutung sie nicht wirklich verstand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSoo, dann zeig mal, was du uns geschneidert hast.\u201c war Sina schon etwas aufgeregt. Sherry holte es aus dem Inventar raus und es sah aus wie einer der alten Pilotenanz\u00fcge aus dem 2. Weltkrieg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist ein ganzer Anzug, der mit Wolle gef\u00fcttert ist. Es kann sein, dass er am Anfang eng anliegt, aber es soll so sein, denn nur wir selber produzieren W\u00e4rme in der Luft oder? Er geht bis zum Hals hoch und f\u00fcr unsere Gesichter habe ich bei Brandrulim Schutzbrillen herzustellen lassen. Mit denen habe ich unsere Helme und Masken gebaut. Ich habe mich bewusst f\u00fcr eine schwarze Farbe entschieden, denn bei so einer H\u00f6he, d\u00fcrfte so ein schwarzer Punkt im wei\u00dfen Himmelsmeer eher auffallen.\u201c erkl\u00e4rt Sherry und Sina nickte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu bist echt ein Schatz, dann lass sie uns anziehen&#8230;\u201c lobte Sina. \u201eBei dir musste ich wieder ein bisschen tricksen. Aber mit Kn\u00f6pfen habe ich das Problem gel\u00f6st, so dass du keinen kalten R\u00fccken bekommst, wegen deinen Fl\u00fcgeln.\u201c half Sherry ihr beim Anziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sah Sina aus wie ein schwarzer Bomberflieger mit dazu passendem Helm und Schutzbrille. Sie merkte sofort, wie es ihr warm wurde und war froh, dass sie nichts weiter als ihre Unterw\u00e4sche trug.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePuh, mir ist jetzt schon warm, am besten du beeilst dich.\u201c dr\u00e4ngte Sina ihre Freundin, aber Sherry konnte sich schneller anziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu siehst damit verdammt sexy aus meine Liebe.\u201c l\u00e4chelt Sina anr\u00fcchig. \u201eOh man&#8230; konzentriere dich lieber auf unsere Aufgabe!\u201c grinste Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina holte ihren Tragegurt raus und zog ihn an. Sie und Sherry haben das schon in Fanfoss vorher getestet und hatten nichts zu meckern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarte, lass uns eben schauen, wie wir fliegen m\u00fcssen.\u201c meinte Sherry und hatte damit recht. Sina holte die Karte raus und legte sie auf einen Tisch. Sherry studierte die Karte mit ihrem Kompass, den sie in den rechten Handschuh eingebaut hatte und nickte dann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk. Dann k\u00f6nnen wir!\u201c sagte Sherry und schnallte die Gurte um sich fest. Nachdem alles ok war, merkten sie einen Fehler. \u201eGlaube&#8230; wir h\u00e4tten es drau\u00dfen machen m\u00fcssen.\u201c murmelt Sina und beide Damen kichern. \u201eDann musst du mich halt tragen.\u201c kommentiert Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesagt, getan. Sie waren drau\u00dfen und Sherry zeigte Sina in welche Richtung sie fliegen m\u00fcssen. \u201eAuf geht\u2019s!\u201c rief Sina noch, bevor sie direkt in den Himmel flog.<\/p>\n\n\n\n<p>Es dauerte nicht lange und sie hatten wieder die H\u00f6he erreicht, die nur wenige Lebewesen erreichen k\u00f6nnen. Sherry hat sich ein Fernrohr genommen und fing an zu suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eImmer in diese Richtung. Ich melde mich, wenn du die Richtung \u00e4ndern sollst.\u201c befahl Sherry und Sina: \u201eJawohl Kapit\u00e4n!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Hauptstadt von Efrana:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eThemba&#8230; ich m\u00f6chte keinen Streit mit dir, aber du bist nicht unbedingt eine Hilfe, wenn du jedes Mal die Helden fertig machst!\u201c redet der K\u00f6nig geduldig auf Themba ein. Ralph war leider auch beim Gespr\u00e4ch dabei und w\u00fcrde gerne woanders sein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVater&#8230; Gerade du hast doch den Kampf zwischen den Helden und Ralph gesehen. Du hattest schon \u00fcberlegt, sie irgendeinem Monster vorzusetzen. Nun arbeiten sie sogar noch flei\u00dfiger als vorher. Du solltest mir dankbar sein, dass ich dich auf meine Art und Weise unterst\u00fctzte.\u201c erkl\u00e4rt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; ist sehr l\u00f6blich, aber du solltest \u00fcberlegen, wie es in der Zukunft weiter geht. Wenn du jetzt schon mit den Helden ein Problem hast, wie geht es dann weiter? Ich bin froh, dass ihr kaum Kontakt miteinander habt, aber jedes Mal, kommt es mehr oder weniger zu einem handfesten Streit und ich m\u00f6chte das einfach nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bitte dich einfach nur, am besten nichts zu sagen. Denn ich habe genug andere Sorgen, wie zum Beispiel der Drache, der uns vielleicht angreifen k\u00f6nnte.\u201c wirkte der K\u00f6nig nun ersch\u00f6pft.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Drache? Davon h\u00f6re ich zum ersten Mal.\u201c hob Themba nur eine Augenbraue misstrauisch hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa. Gildenmeisterin Keya hat mich dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt, bevor das Duell mit Ralph stattgefunden hatte. Viele Bewohner haben die Stadt verlassen, aber laut Friedrich sind noch \u00fcber die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung anwesend und die muss ich nun mal besch\u00fctzen.\u201c nickte der K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wir haben niemanden&#8230; der sich diesen Drachen annimmt?\u201c wurde Themba nun ein bisschen nerv\u00f6s.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch, Lady Sina. Aber wir wurden gewarnt, dass wir damit rechnen m\u00fcssen, das Lady Sina es nicht rechtzeitig schaffen wird, den Drachen vorher abzufangen.\u201c merkte der K\u00f6nig das Problem an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; es beruhigt mich, das meine gro\u00dfe Schwester Sina den Drachen bek\u00e4mpft, aber wenn die schon die Warnung aussprechen?\u201c murmelt Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEben. Selbst Lady Sina kann nicht alles und Bothar ist wirklich ein Drachen, der seit Jahrtausenden in Alliancia f\u00fcr Unruhen gesorgt hat. Ich bin froh, dass endlich jemand sich des Problems annimmt, aber&#8230; naja, hoffen wir einfach, dass sie ihn vorher aufsp\u00fcrt.\u201c beruhigte der K\u00f6nig die beiden&#8230; als auf einmal die Burg vibrierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph umarmte sofort Themba, w\u00e4hrend der K\u00f6nig sich auf seinem Stuhl festhielt. Dann war es wieder vorbei. Sofort ging der K\u00f6nig zum Fenster und verlor seine Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa? Was ist passiert?\u201c fragte Themba \u00e4ngstlich, als Ralph sie loslie\u00df. \u201eDer Drachen ist hier&#8230;\u201c murmelt er nur.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt stand unter schwarzen Flammen, \u00fcberall rannten Personen, aber wovon sich der K\u00f6nig nicht losrei\u00dfen konnte war der Drachen selber.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war komplett schwarz und hatte eine Gr\u00f6\u00dfe&#8230; die man nicht beschreiben konnte. Wenn er auf der Burg landen w\u00fcrde, k\u00f6nnte er sie mit seinem Gewicht vermutlich begraben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Drachen machte wieder einen Sturzflug und lie\u00df seinen schwarzen Drachenatem auf die Stadt fallen. \u201eDann hat Lady Sina&#8230; es nicht rechtzeitig geschafft.\u201c kam der K\u00f6nig zu der Erkenntnis.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa, du musst deinem Volk helfen!\u201c r\u00fcttelt Themba ihn wach und er nickte. Simon und Friedrich kamen mit den Helden ins Zimmer gerannt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKarl, ich brauche es nicht so sagen oder?\u201c fragte Simon und der K\u00f6nig sch\u00fcttelt den Kopf. \u201eNein. Bringt meine Kinder in Sicherheit und lasst unsere Stadt verteidigen!\u201c lie\u00df der K\u00f6nig seine k\u00f6nigliche Autorit\u00e4t ausstrahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir k\u00f6nnen ihnen helfen!\u201c meldet sich Matthieu und Amy nickte. \u201eNein, ihr m\u00fcsst ebenso in Sicherheit gebracht werden. Das sind die Gefahren, wovor ihr uns am wenigsten helfen k\u00f6nnt. Ralph du besch\u00fctzt meine Tochter und die Helden, hast du das verstanden?\u201c befahlt der K\u00f6nig und Ralph salutierte nur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn die Kinder mir bitte folgen w\u00fcrden? Wir m\u00fcssen noch Prinz Alwin holen, bevor wir gehen.\u201c brummte Friedrich und lassen den K\u00f6nig sowie Simon zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist passiert, dass Lady Sina es nicht geschafft hat?\u201c murmelt der K\u00f6nig niedergeschlagen, als er den n\u00e4chsten Angriff des Drachen beobachtete.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die zerst\u00f6rte Stadt? \u201eWie lange wird die Reise noch dauern bis zur Stadt?\u201c fragte Sherry. \u201eWir sollten heute eigentlich ankommen, es sind ja schon fast mehrere Wochen vergangen.\u201c antwortet Sina. \u201eHmm&#8230; irgendwie vermisse ich die Villa wieder&#8230;\u201c murmelt Sherry, die neben Sina sa\u00df. \u201eOh? 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