{"id":755,"date":"2020-09-18T17:19:54","date_gmt":"2020-09-18T17:19:54","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=755"},"modified":"2020-09-18T17:19:54","modified_gmt":"2020-09-18T17:19:54","slug":"kapitel-152","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=755","title":{"rendered":"Kapitel 152"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die n\u00e4chsten Probleme? Wie viele noch?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend kamen Tio und Mio mit Prashi zur\u00fcck und lernten die neue Mel kennen. \u201eHimmel, was stimmt mit deinen Werten nicht?!\u201c \u201eDu k\u00f6nntest uns echte Schwierigkeiten machen!\u201c staunten die Zwillinge nicht schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu siehst&#8230; sch\u00f6n aus.\u201c kommentierte Prashi, als sie Mel komplett anschaute. \u201eUnd du bist nicht mehr&#8230; an diesen Ort gebunden?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh?\u201c dachte jetzt jeder. \u201eDa hilft nur eins, raus mit dir!\u201c schnappte Suki eine Hand von Mel und gingen beide nach drau\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas kann ein bisschen dauern, bis sie wieder zur\u00fcckkommen.\u201c kommentiert Sina nur. \u201eWir m\u00fcssen uns mal \u00fcber \u00dcbungsklamotten unterhalten Sherry.\u201c meinte Sina noch und nahm Sherry mit in ihr Zimmer. Dort diskutierten sie, wie Sina sich das Training mit Mel vorstellt und welche Kleidung sie daf\u00fcr herstellen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn wir zur\u00fcckgehen sollen, sag einfach Bescheid ok Mel?\u201c sagte Suki zu ihrer Freundin, w\u00e4hrend sie weiter in der Stadt herumliefen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu machst dir zu viele Gedanken! Ich&#8230; habe dieses Ziehen im K\u00f6rper nicht. Ich bin wirklich frei!\u201c strahlte Mel, w\u00e4hrend sie alles in der Stadt in sich aufsaugte.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst ist Suki mit Mel nur um die Mauer der Villa gegangen aber dann gingen beide Damen immer weiter weg von der Villa.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann fiel ihnen auf, dass sie auf der anderen Seite der Stadt waren und sich wieder auf den R\u00fcckweg machten. \u201eDann war es doch kein Fehler gewesen von Christoper. Du darfst ihm nicht die Schuld daf\u00fcr geben, er wusste es ja auch nicht.\u201c meinte Suki auf einmal.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bleibe trotzdem noch eine Weile sauer auf ihn, so bin ich nun mal. Aber an dem Deal werde ich mich schon halten.\u201c antwortet Mel dann darauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie liefen noch ein Weilchen bis Suki Mel fragte: \u201eDarf ich dir eine ganz pers\u00f6nliche Frage stellen?\u201c Verwundert schaut Mel sie an und nickte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie bist du gestorben?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Meine Familie hatte ein gutes Verm\u00f6gen gehabt und viele Kontakte, was leider dazu f\u00fchrte, dass man auch viele Feinde hatte. Meine Mutter war eine K\u00e4mpferin und konnte sich selber verteidigen, aber irgendwann fehlte ihr die Kraft, immer wieder gegen die Meuchelm\u00f6rder zu k\u00e4mpfen, die man uns nicht selten geschickt hat. Nicht so extrem wie wir es haben sondern gr\u00f6\u00dfere Pausen dazwischen.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann hat mein Vater angefangen sich komisch zu verhalten. Weder ich noch meine Mutter konnten uns sein Verhalten erkl\u00e4ren, es lief eigentlich alles so wie immer&#8230; bis Vater komplett durchgedreht ist und meine Mutter im Schlaf get\u00f6tet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; war damals noch in meinem Zimmer und habe es nicht gemerkt, als Vater blutverschmiert in mein Zimmer kam mit einem gro\u00dfen Schwert&#8230; Das schlimmste war sein Gesicht gewesen. Er starrte mich an und hat mich nicht als seine Tochter erkannt.<br><br>\u201eDu bist auch ein Vieh und Vieh geh\u00f6rt nicht in mein Haus!\u201c lachte er gackernd und st\u00fcrmte auf mich zu. Ich versuchte ihm zu entkommen und schaffte es, aus dem Zimmer zu entkommen, als&#8230; ich Mutter zerst\u00fcckelt im Flur liegen sah.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann war es zu sp\u00e4t. Er durchschlug mit dem Schwert meinen Bauch und ich fiel die Treppe runter, die mein Genick gebrochen hat. Meine letzten Gedanken waren nur&#8230; das ich ihn heimsuchen werde, egal wie.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; wei\u00df nicht was und wann genau es passierte, aber irgendwann wachte ich in meinem Zimmer auf und dachte, es w\u00e4re alles nur ein b\u00f6ser Traum gewesen, bis ich in den Spiegel geschaut habe. Zuerst war ich geschockt als ich gemerkt habe das es doch kein Traum war. Nachdem&#8230; ich mich an meinen Zustand gew\u00f6hnt hatte, suchte ich sofort nach meinem M\u00f6rder und fand ihn auch&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Gefesselt an seinem Bett und wild lachend, w\u00e4hrend ein Arzt bei ihm stand. \u201eEs d\u00fcrfte nicht mehr lange dauern und sein Gehirn d\u00fcrfte komplett zerfressen sein. \u201eSyphilis\u201c welch eine schreckliche Krankheit&#8230; Seine Ehefrau hatte diese Krankheit nicht gehabt, also muss er es woanders bekommen haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur das er mich und Mutter umgebracht hat, er ist auch fremdgegangen. Dann hat ihn diese Krankheit zu dem gemacht, was er wurde. In meiner Wut brachte ich sofort alle Personen in der Villa um und zuletzt meinen Vater.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe ihn direkt angeschaut, aber&#8230; er lachte nur und hat mich immer noch nicht erkannt, also habe ich ihn ebenso get\u00f6tet. Wer auch immer daf\u00fcr gesorgt hat was in der Villa passierte, es wurde nie wirklich publik gemacht, nur das ein Geist dort spuckte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst habe ich mich gefreut. Langes Leben, schwer zu t\u00f6ten und mich an meinem M\u00f6rder ger\u00e4cht aber&#8230; ich konnte die Villa nicht verlassen, es war mein neues Gef\u00e4ngnis. Ich dachte, irgendwie wird es schon klappen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Bis die ersten Priester kamen und versuchten, mich zu t\u00f6ten. Ich habe mich nat\u00fcrlich gewehrt und es war eine willkommene Ablenkung f\u00fcr mich gewesen, aber was mich innerlich zerrissen hat war die Einsamkeit&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Bis die Herrin kam und den Rest kennst du ja.\u201c erz\u00e4hlt Mel traurig ihre Vergangenheit. Suki umarmte sie auf einmal und musste ein paar Tr\u00e4nen vergie\u00dfen. \u201eDas&#8230; tut mir wirklich so leid f\u00fcr dich&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas muss es nicht. Du kannst doch nichts daf\u00fcr. Ich muss damit leben und&#8230; nun&#8230; dank der Herrin, ging es mir immer besser, bis&#8230; ich diesen K\u00f6rper bekommen habe&#8230;\u201c wurde Mel immer leiser.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber Mel, gerade wegen diesem K\u00f6rper hast du nun mehr M\u00f6glichkeiten im Leben! Konntest du in deinem vergangen Leben k\u00e4mpfen oder konntest du all diese Dinge \u00fcberstehen, wie in letzter Zeit? Du brauchst es mir nicht zu sagen, ich sehe es in deinen Augen. Ich&#8230; wei\u00df nicht, wie ich es ausdr\u00fccken soll, aber ich bin einfach gl\u00fccklich, dass man dir die Chance gew\u00e4hrt, verstehst du das?<\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst jetzt die Welt sehen, du kannst jetzt lachen und richtig weinen. Ok, du hast als&#8230; hmm Puppe? nicht den kompletten K\u00f6rper einer Frau was mir egal ist, aber&#8230; du kannst dich sogar in jemanden verlieben oder so.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBeim dunklen Gott, nun \u00fcbertreibt es mal nicht. Ja, ich freue mich auch, nur gebt mir die Zeit es auch zu verstehen. Ich war nun \u00fcber 200Jahre ein Geist gewesen, so schnell kann ich mich nicht umgew\u00f6hnen. Aber Liebe? Das muss schon ein wirklich sehr schr\u00e4ger Vogel sein, dass er mich so akzeptiert, wie ich bin.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Welt ist gro\u00df Mel. Schau dir die Herrin und Sherry an. Sie versuchen es ja scheinbar auch, obwohl es ungew\u00f6hnlich ist. Gib nicht die Hoffnung auf. Erst mal musst du deine Schulden abarbeiten.\u201c kichert Suki.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; da war ja was&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWo ist eigentlich Louis?\u201c fragte Prashi Falko und Christoper als sie die beide auf der Terrasse vorfand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEr d\u00fcrfte im Keller seine \u00dcbungen machen. Er wirkte etwas niedergeschlagen, als Mel ihn einfach so um sich werfen konnte.\u201c erkl\u00e4rt Falko und Christoper nickte stumm, als h\u00e4tte er seine eigenen Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh, dann ist er bestimmt allein!\u201c freute sich Prashi und ging wieder in die Villa. \u201eWas meinst du Christ, wollen wir lauschen gehen? Vielleicht lenkt dich das ein \u201ebisschen\u201c ab.\u201c schlug Falko vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, warum nicht.\u201c murmelt Christoper und stand ebenso auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Prashi fand Louis tats\u00e4chlich allein mit nackten verschwitzen Oberk\u00f6rper und sah eine gro\u00dfe Narbe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; ist die Narbe von Sina aus dem Turnier?\u201c gr\u00fc\u00dfte Prashi den Schwertheiligen. Louis dreht seinen Kopf und nickte. \u201eDas ist richtig. Christ hat mir ein Mittel auf die Wunde gestreut, damit die Blutung gestoppt werden konnte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTut die Narbe dir weh?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAm Anfang ja, aber es wurde immer besser, bis ich sie nicht mehr sp\u00fcrte. Es wird mich immer daran erinnern, dass es Gegner auf der Welt gibt, die st\u00e4rker sind als ich. Nat\u00fcrlich ist Sina eine Freundin, aber auch zugleich eine Rivalin. Ich glaube, wenn ich es irgendwie&#8230; schaffe, meine Schwerttechniken zu verbessern, dann kann ich es auch mit ihr aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war frustrierend gewesen, dass ich gegen den Vampirk\u00f6nig nichts ausrichten konnte, denn sein Sohn hatte ja auch diese St\u00e4rke gehabt. Dann gibt es noch die anderen Vampirclans und wenn die ebenso einen Vampirk\u00f6nig haben wie Acula, dann gibt es noch genug starke Feinde auf der Welt, denen ich nicht gewachsen bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen werde ich weiter \u00fcben und demn\u00e4chst ein paar SSS-Auftr\u00e4ge machen, damit ich es bei den Monstern sehen kann, ob ich Fortschritte mache.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu machst dir richtig Gedanken \u00fcber deine Zukunft oder?\u201c kam Prashi ein bisschen n\u00e4her auf Louis zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRichtig. Ich denke auch an Alliancia, wenn die D\u00e4monen kommen. Nicht das wir Abenteurer in den Krieg gezogen werden, aber wenn wir ein paar Auftr\u00e4ge bekommen? Ich m\u00f6chte einfach nur vorbereitet sein.\u201c nickte Louis.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; habe dir ja versprochen, dass ich dir was wichtiges sagen muss. Ich kann Sherry ja nicht alleine den Schritt machen lassen, den sie schon gemacht hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Louis sagte nichts, aber schaut Prashi nur an und wartet ahnungslos.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHimmel, normalerweise macht man es eigentlich umgekehrt, aber egal&#8230; Louis? Ich habe mich in dich verliebt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schwertheilige sagte immer noch nichts, scheinbar wartet er&#8230; auf irgendetwas, aber die Erkenntnis sah man nicht unbedingt auf seinem Gesicht. Prashi hat es geahnt und seufzt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAls ich dich das erste Mal gesehen habe, dachte ich mir nicht viel dabei. Du warst ein Abenteurer wie jeder andere. Anwesend und dann wieder weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun lebst du hier in der Villa und ich durfte dich ein bisschen n\u00e4her kennenlernen und musste feststellen, dass du ein sehr interessanter Mann bist. Du bildest andere Frauen im K\u00e4mpfen aus, da fing mein Interesse schon f\u00fcr dich an.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kam der Vorfall mit dem Vampir Justus. Ich dachte, dass ich wirklich sterben werde, als du mich dann gerettet hast und erst da habe ich mich richtig in dich verliebt. Ich habe angefangen, soviel wie m\u00f6glich \u00fcber dich zu lernen, aber irgendwie&#8230; endete das immer, dass du dich nur f\u00fcr deine Schwerttechniken und \u00e4hnliches interessierst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schweigen zwischen den beiden war ohrenbet\u00e4ubend, Falko und Christoper auf der Treppe haben dies schon geahnt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag, bist du dumm oder so? Ich habe dir gerade ein Gest\u00e4ndnis gemacht, das du mir wichtig bist und du stehst da wie eine Statue und sagst nichts.\u201c kam der Kommentar von Prashi. Die beiden Lauscher mussten auf einmal schlucken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs&#8230; tut mir leid. Ich hatte diese Art von Gespr\u00e4chen schon \u00f6fters, aber irgendwie sind die Frauen danach immer gegangen und ich wurde trotzdem nicht schlauer daraus.\u201c antwortet Louis nur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas dachte ich mir schon&#8230;\u201c und Prashi k\u00fcsste Louis nun. Der Schwertheilige risst erstaunt die Augen auf und sein Herz fing an zu rasen. Falko und Christoper staunten ebenso \u00fcber die Initiative von Prashi.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann lie\u00df Prashi von Louis ab und schaute ihn mit nassen Augen an. \u201eUnd? Wie war der Kuss? Hat sich irgendetwas bei dir&#8230; ge\u00e4ndert?\u201c fragte Prashi vorsichtig, denn der Kuss war die einzige M\u00f6glichkeit gewesen, wie sie ihn erreichen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; ja&#8230; glaube schon?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu glaubst?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Herz fing an zu rasen&#8230; Ist das normal?\u201c fragte Louis und hatte ein rotes Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa du Knallt\u00fcte, dass hei\u00dft, dass du dich auch verliebt hast!\u201c und Prashi k\u00fcsste ihn wieder und ignorierte seinen verschwitzten Oberk\u00f6rper. Diesmal umarmte Prashi ihn&#8230; und er umgekehrt auch!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lauscher haben die Treppe heimlich verlassen und waren wieder auf der Terrasse und schauten in den Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePuh, ich dachte schon das Louis als ewiger Junggeselle sterben wird.\u201c murmelt Falko, w\u00e4hrend Christoper ihm zustimmte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt und Prashi wird vermutlich das Sagen in der Beziehung haben, was auch besser ist.\u201c murmelt Christoper zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBleibt jetzt nur das neue Problem namens Christoper.\u201c kommentiert Falko grinsend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu kannst mich auch mal.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die n\u00e4chsten Probleme? Wie viele noch? 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