{"id":518,"date":"2020-03-06T18:53:26","date_gmt":"2020-03-06T18:53:26","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=518"},"modified":"2020-03-08T14:33:28","modified_gmt":"2020-03-08T14:33:28","slug":"kapitel-94","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=518","title":{"rendered":"Kapitel 94"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Probleme der Geistlichen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einer\ngeheimen Kammer im Reich Tuzato sa\u00dfen mehrere \u00e4ltere M\u00e4nner und\nberieten sich. Am auff\u00e4lligsten von den alten M\u00e4nnern war nur der\nin wei\u00df gekleidete Papst Silvester.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine\nHerren, ich verstehe eure Sorgen, aber wir d\u00fcrfen jetzt nicht den\nKopf verlieren. Betrachtet es als eine Pr\u00fcfung der G\u00f6ttin, dass das\nKaiserreich Osnain&#8230; uns unter Druck setzt.\u201c beruhigt der Papst\ndie M\u00e4nner.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber eure Heiligkeit, es ist noch nie zuvor passiert, dass eines der Nachbarl\u00e4nder uns so offen droht!\u201c sprach einer der M\u00e4nner panisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bitte um\nEntschuldigung, aber was genau will das Kaiserreich von uns?\u201c\nfragte ein anderer Geistlicher.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie wollen\nvon uns eine Entschuldigung zum Mord des Kaisers Godelot haben, sowie\ndie K\u00f6pfe der Verantwortlichen. Des weiteren wollen sie eine\nEntsch\u00e4digung haben und eine Aufkl\u00e4rung, ob wir in der\nVergangenheit die anderen Kaiser dazu angestachelt haben einen Krieg\ngegen Efrana zu f\u00fchren. Und letztendlich soll unsere Heiligkeit\nKaiserin Emilia anerkennen und um Vergebung f\u00fcr den Mord bitten.\u201c\nerkl\u00e4rt Erzbischof Georg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; ist\neine Unversch\u00e4mtheit! Seit wann fordern diese Kinder ausgerechnet\nwas von uns?!\u201c schimpfte ein Geistlicher.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, der\nletzte Bericht l\u00e4sst nichts gutes vermuten. Sie lie\u00dfen unseren\nBotschafter verhaften und durchsuchten die Botschaft. Ich hoffe, dass\nder Mann seine Zunge h\u00e4lt, aber&#8230; mehr Sorgen macht mir die\nReichskanzlerin, die dort ihr Amt aus\u00fcbt.\u201c sagt Erzbischof Georg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNoch eine\nFrau?! Sind sie denn dort alle wahnsinnig geworden? Nur die G\u00f6ttin\nkann die Entscheidungen treffen, wie k\u00f6nnen sie es wagen, andere\nFrauen ebenso das Entscheidungsrecht zu geben.\u201c erboste sich ein\nGeistlicher.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nvermutlich h\u00e4tten wir weniger Probleme, wenn es nur die Kaiserin\nEmilia w\u00e4re. Sie ist jung und man k\u00f6nnte sie manipulieren. Aber\ndies endet mit der Reichskanzlerin.\u201c meint Erzbischof Georg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eK\u00f6nnt ihr\nmir mehr \u00fcber diese Frau sagen? Ich kenne weder ihren Namen noch\nwoher sie kommt.\u201c fragt nun Papst Silvester.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNat\u00fcrlich\neure Heiligkeit. Reichskanzlerin ist die Abenteurerin Sina die\nVerteidigerin. Sie&#8230; hat mehrere gro\u00dfe Rollen in der letzten Zeit\ngespielt, vor allem hat sie eine Armee der Untoten aufgehalten, die\nArmee des K\u00f6nigs besiegt ohne Einsatz von Waffen und dabei ist auch\nniemand gestorben und vor kurzem erst wurde die Armee des\nKaiserreiches beinahe ausgel\u00f6scht. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur ist\nsie Reichskanzlerin, sondern ist auch Tr\u00e4gerin von \u201eHope\u201c, die\nsie vom K\u00f6nig Karl-Horst \u00fcbertragen bekam zus\u00e4tzlich wurde sie in\nden Adel geschlagen. Sie genie\u00dft ebenso das Vertrauen der Abenteurer\nund ihr aktueller Rang ist S, wobei wir mitbekommen haben, dass sie\ndemn\u00e4chst auf SSS aufgestuft wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist im Besitz einer gro\u00dfen modernen Villa und l\u00e4sst mehrere&#8230; Monster bei sich hausen, unter anderem Vampire und Geister.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind nicht in der Lage herauszufinden, woher sie kommt oder wie sie an ihre St\u00e4rke gelangt ist, aber&#8230; wir haben Zweifel, dass sie \u00fcberhaupt ein Mensch ist, obwohl unsere Spione trotzdem best\u00e4tigen, dass sie ein Mensch sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich meine\nVermutung \u00e4u\u00dfern darf, d\u00fcrfte sie der Grund sein warum nun die\nArmee vor unserer Grenze nun&#8230; es sieht nach \u00dcbungen aus, aber\nmanche ihre Aktivit\u00e4ten landen auf unserem Land. Ich wei\u00df nicht was\nich davon halten soll, aber es ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass sie\nauch darauf warten, uns tats\u00e4chlich anzugreifen.\u201c beendet\nErzbischof Georg seinen Bericht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein\nbeklemmendes Schweigen war nun im Raum. Selbst der Papst staunte,\ndass jemand so gef\u00e4hrliches auf Alliancia ruml\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; das\ngef\u00e4llt mir nicht. Ich wei\u00df leider aber auch nicht, was wir gegen\ndiese Frau machen k\u00f6nnen, denn sie hat zwei Reiche hinter sich sowie\ndie Abenteurer. Wenn wir offen gegen sie vorgehen, machen wir uns\nnoch mehr Feinde und mein Gef\u00fchl sagt mir, wenn wir wirklich was\ngegen sie unternehmen, es nur zum scheitern verurteilt ist.\u201c\nstreichelt Papst Silvester seinen Bart.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber wenn\nwir nicht irgendwelche Antworten liefern, wird es zu einem Krieg\nkommen!\u201c rief einer der Geistlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ich einen Vorschlag machen d\u00fcrfte eure Heiligkeit.\u201c bietet Erzbischof Georg eine Idee an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr d\u00fcrft\nreden.\u201c nickt der Papst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir werden\nabstreiten, dass wir die Kriege bewusst provoziert haben, egal was\nsie f\u00fcr Beweise haben und m\u00fcssen den Botschafter aufgeben und als\nVerr\u00e4ter abstempeln. Ich wei\u00df das wir noch ein paar&#8230; Ungl\u00e4ubige\nim Kerker sitzen haben. So leid es mir tut, aber opfern wir ihre\nLeben f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Sache und zwar die Neutralit\u00e4t. Aber ob\nihr Kaiserin Emilia anerkennen wollt und euch sogar entschuldigt,\ndass m\u00fcsst ihr selbst entscheiden.\u201c sagte der Erzbischof n\u00fcchtern\nseinen Plan.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr wollt\nunsere Leute opfern? Die G\u00f6ttin h\u00e4tte dies niemals verlangt!\u201c\nwand ein Geistlicher ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; das\nist zumindest vorerst eine brauchbare L\u00f6sung.\u201c gr\u00fcbelt der Papst\nlaut, bis jemand an die T\u00fcr klopft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Ritter trat\nein und salutierte. \u201eEure Heiligkeit. Ich bringe schlechte\nNachrichten.\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBerichtet!\u201c\nverlangte der Papst Silvester zu wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie\nk\u00f6nigliche Armee aus Efrana steht an der anderen Seite unserer\nGrenze und macht ebenso ihre Kriegs\u00fcbungen wie das Kaiserreich. Der\nBotschafter aus Efrana gab zu erkennen, dass der K\u00f6nig sauer ist, da\nwir angeblich Kanzler Thorgil bei dem Putsch mit Geldern unterst\u00fctzt\nhaben.\u201c erz\u00e4hlt der Ritter.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle\nGeistlichen sowie auch Erzbischof Georg und Papst Silvester wirkten\nfassungslos. \u201eBei der G\u00f6ttin. Ich habe das Gespr\u00e4ch vergessen,\nwas wohl in den letzten Tagen stattgefunden haben muss.\u201c erinnert\nsich der Erzbischof Georg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHat der\nBotschafter noch was zu sagen gehabt?\u201c fragte ein Geistlicher.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEr fordert\neine Entschuldigung vom Papst h\u00f6chstpers\u00f6nlich sowie eine\nAufkl\u00e4rung welche Rolle wir in den fr\u00fcheren Kriegen gespielt haben.\nAngeblich h\u00e4tten sie Beweise gefunden, dass wir fr\u00fcher die K\u00f6nige\nangestachelt haben gegen das Kaiserreich einen Krieg zu f\u00fchren.\nAu\u00dferdem verlangt der K\u00f6nig eine Entsch\u00e4digung binnen zwei Wochen,\nsonst erkl\u00e4rt er uns den Krieg und wird das Kaiserreich ebenso\nbitten, in unser Land einzumarschieren.\u201c berichtet der Ritter\nweiter, aber er wurde selber ziemlich blass.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; ist\nauf einmal los mit der Welt?\u201c stottert einer der Geistlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch w\u00fcrde\ngerne wissen, was der K\u00f6nig und die Kaiserin besprochen haben und\nwie weit die Reichskanzlerin Sina in dieser Sache involviert ist.\nVermutlich war sie es, die den K\u00f6nig darauf Aufmerksam gemacht hat.\nWenn nur eines der L\u00e4nder uns bekriegen w\u00fcrde, k\u00f6nnten wir uns\nverteidigen, aber niemals gegen zwei.\u201c dachte der Erzbischof laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei der\nG\u00f6ttin, was haben wir getan, dass wir ihre Wut zu sp\u00fcren bekommen?\nHaben wir nicht all die Jahrhunderte stets eure W\u00fcnsche umgesetzt?\u201c\nmurmelt der Papst Silvester.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch schlage\nvor, dass wir die&#8230; heiligen Krieger gegen diese Sina einsetzten.\u201c\nwarf einer der Geistlichen seine Idee ein. \u201eWenn sie&#8230; nicht mehr\nunter uns weilt, k\u00f6nnen wir vielleicht das Ruder wieder an uns\nrei\u00dfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein&#8230; wenn\ndiese Frau wirklich so stark ist, schicke ich nur L\u00e4mmer in den Tod.\nWir gehen vorerst auf die Forderungen der beiden L\u00e4nder ein, auch\nwenn ich damit meine Vorg\u00e4nger sowie die Nachfolger besch\u00e4men\nwerde, aber wir d\u00fcrfen uns nicht in einen Krieg ziehen lassen!\u201c\nbefahl der Papst und die Geistlichen reagieren geschockt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber eure\nHeiligkeit&#8230;\u201c wollte einer der Geistlichen widersprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBisher hat\nunsere Taktik immer funktioniert, aber nun ist es vorbei. Wir werden\nneue Taktiken entwickeln m\u00fcssen, denn scheinbar sind in letzter Zeit\nzu viele Fehler gemacht worden und nun haben wir den geballten Zorn\nder L\u00e4nder auf uns gerichtet. \u2026 Ist es m\u00f6glich das wir diese Sina\nauf unsere Seite ziehen k\u00f6nnen?\u201c \u00fcberlegte der Papst laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnwahrscheinlich,\ndenn sie respektiert keine Autorit\u00e4t, aber&#8230; wir k\u00f6nnen ihr ja\nzumindest in der Zukunft eine Einladung aussprechen und sehen, was\ndie Zukunft verspricht.\u201c gab Erzbischof Georg seine Idee kund.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben\nschon schwierige Ungl\u00e4ubige bekehren k\u00f6nnen. Es ist alles nur eine\nFrage der&#8230; \u00dcberzeugung.\u201c streichelt der Papst Silvester seinen\nBart.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Woche\nsp\u00e4ter kam eine Delegation aus Tuzato und wurde Kaiserin Emilia\nvorgestellt, wobei auch Sina und Sherry anwesend waren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Name\nist Georg, ich bin Erzbischof und die rechte Hand von Papst\nSilvester. Ich spreche in seinen Namen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bedaure die\nUmst\u00e4nde, die eurem Vater zugesto\u00dfen sind und geben ihnen die K\u00f6pfe\nder Verr\u00e4ter, die mit dem Botschafter gegen den Willen der G\u00f6ttin\nvorgegangen sind. Bedauerlicherweise wissen wir nichts zu den\nVorw\u00fcrfen, dass wir angeblich die Kriege manipuliert h\u00e4tten und\nsind daher gezwungen, euren Wunsch zur\u00fcckzuweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Namen des\nPapst Silvester erkenne ich euch als Kaiserin an und w\u00fcnsche euch\nden Segen der G\u00f6ttin. Als&#8230; Entsch\u00e4digung geben wir euch f\u00fcnf\nKisten Goldm\u00fcnzen und hoffen, dass ihr uns verzeiht, dass wir die\nVerr\u00e4ter nicht fr\u00fchzeitiger entdeckt haben.\u201c verbeugt sich Georg\ntief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo? Diese\nM\u00e4nner sollen die Verr\u00e4ter sein? Zu dumm aber auch, dass ihr sie\nget\u00f6tet habt, bevor sie befragt werden konnten. Es k\u00f6nnen auch\nirgendwelche Gefangene gewesen sein.\u201c \u00e4tze Reichskanzler Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit wem habe\nich die Ehre zu sprechen?\u201c fragte Erzbischof Georg freundlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist\nmeine Kanzlerin Sina, die unter anderem mein Reich sowie das Milit\u00e4r\nverwaltet und ich muss ihr Recht geben. Was bringen uns die K\u00f6pfe,\nwenn sie uns nichts sagen k\u00f6nnen?\u201c nahm Emilia Sina in Schutz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nentschuldige mich pers\u00f6nlich f\u00fcr die voreilige Aktion. Wir&#8230; sind\nes nicht gewohnt, dass man gewisse Dinge von uns fordert.\u201c\nverbeugte sich Georg wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKann ich mir vorstellen, wenn man all die Zeit nur zwei L\u00e4nder gegeneinander aufhetzt. Man wird faul und macht irgendwann Fehler und die decken wir immer mehr auf. Scheinbar klopft die Armee aus Efrana ebenso an eurer T\u00fcr, da d\u00fcrfte der K\u00f6nig den einen oder anderen Beweis gefunden haben, dass ihr eure Griffel im Spiel hattet. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich frage mich ernsthaft, warum wir nicht einfach bei euch einmarschieren und das alles beenden? Wir schlagen euch nieder und teilen das Land zwischen uns auf. Irgendwie finde ich die Idee ziemlich reizvoll.\u201c sagt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Erzbischof\nGeorg schwitze nun im gesamten Gesicht. Er hatte sich das Gespr\u00e4ch\nanders vorgestellt, aber nachdem er Sina kennengelernt hatte, merkte\ner selbst, wie gef\u00e4hrlich diese Frau ist und er soll ihr noch eine\nEinladung aussprechen?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir&#8230;\nsuchen noch nach weiteren Verr\u00e4tern. Wenn eure Behauptung stimmt,\nd\u00fcrfte es eine spezielle Gruppe sein, die dies alles umsetzte.\nIch&#8230; kann euch nur um mehr Zeit bitten.\u201c stottert Georg mit einer\nL\u00fcge.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas meinst\nihr Kaiserin Emilia? Sollen wir ihnen eine Gnadenfrist geben oder\ngleich einen Schlussstrich ziehen?\u201c fragte Sina nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; ich gebe euch Zeit, aber ich will Ergebnisse sehen. Lebendige Ergebnisse, habe ich mich deutlich ausgedr\u00fcckt?\u201c strahlte Emilia ihre kaiserliche Aura aus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch danke\neuch im Namen des Papstes sowie der G\u00f6ttin, dass ihr uns die Zeit\nerlaubt.\u201c dankte der Erzbischof Georg. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber lasst\neuch nicht allzu viel Zeit. Ich habe geh\u00f6rt, dass der General es\nkaum abwarten kann, bei euch einzumarschieren. Was mir gerade\neinf\u00e4llt, aber ich habe einen Bericht bekommen, wo ihr in letzter\nZeit mit Monstern zu k\u00e4mpfen habt, die sich explosionsartig\nausgebreitet haben?\u201c grinst Sina b\u00f6se und Georg verstand ihren\nHinweis.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch danke\nf\u00fcr euer Mitgef\u00fchl, aber seid unbesorgt. Die\nRitterorden k\u00fcmmern sich schon um die Monster.\u201c schwitzte\nErzbischof Georg weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNa dann, ihr\nd\u00fcrft nun wieder verschwinden.\u201c warf Sina die Delegation aus dem\nThronsaal raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Erzbischof\nGeorg sowie seine Geistlichen verbeugten sich und hatten es eilig,\nden Thronsaal zu verlassen. \u201eWarum habt ihr die Einladung nicht\nausgesprochen?\u201c fragte einer der Geistlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil sie\nsehr feindlich auf uns eingestellt ist. Ich muss bef\u00fcrchten, dass\nsie sich nicht wirklich bekehren l\u00e4sst. Vor allem&#8230; sie machte mir\nunheimliche Angst und das hatte ich schon lange nicht mehr erlebt&#8230;\u201c\nfl\u00fcstert Georg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd Emilia?\nWas denkst du?\u201c fragt Sina, nachdem die Damen wieder in Emilias\nZimmer waren. Sherry trank einen Tee und Emilia gr\u00fcbelte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu hattest\nrecht, sie w\u00fcrden alles tun, um weiter Neutral zu bleiben. Das Gold\nist eine nette Starthilfe, aber ob ich ihnen verzeihen kann? Da habe\nich doch meine Zweifel zumal die K\u00f6pfe mich nicht wirklich \u00fcberzeugt\nhaben.\u201c meinte Emilia.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas sehe ich\nebenso. Wenn Lion die \u00dcbungen mit den Offizieren durch ist, dass sie\nauch ohne seine Anweisung einen Angriff durchf\u00fchren k\u00f6nnten,\nsollten wir ihn wieder hier in der Hauptstadt haben. Seine Meinung\nist auch sehr willkommen und sollte dieser Schleimer Georg\nwiederkommen mit *hust* lebenden \u201eVerr\u00e4tern\u201c kann er ja auch\nseinen Kommentar dazu abgeben. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00fcrde mich\nnicht wundern, wenn sie sich nun ein paar Geistliche schnappen und\nihnen das eintrichtern, was wir h\u00f6ren wollen. Aber letztendlich\nm\u00fcsst ihr entscheiden, ob wir einen Krieg wollen oder nicht. Das\ngleiche gilt auf f\u00fcr Efrana, wobei der K\u00f6nig in dieser Hinsicht\nleider nicht so aggressiv agieren wird wie wir.\u201c sagt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWann gehst du eigentlich zu dem Gildenmeister?\u201c fragte Sherry. \u201eStimmt, ich werde ihn morgen aufsuchen und&#8230; langsam \u00fcberlegen, ob ich wieder nach Hause gehe.\u201c k\u00fcndigt Sina die n\u00e4chsten Schritte an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchon?\nKannst&#8230; du nicht vielleicht noch ein bisschen l\u00e4nger bleiben?\u201c\nversucht Emilia Sina zu \u00fcberreden, aber sie sch\u00fcttelt nur den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas hei\u00dft schon? Ich bin meines Erachtens schon viel zu lange hier. Mit Lion habt ihr den richtigen Mann an eurer Seite, denn er kann auch die unangenehmen Arbeiten \u00fcbernehmen. Wenn es dann wirklich mal brennen sollte, schickt mir einfach einen Boten und dann kann ich immer noch meine Meinung dazu sagen. Mich d\u00fcrstet es langsam wieder nach Abenteuern!\u201c nickte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag mir\neinfach nur fr\u00fchzeitig Bescheid, wann du gehst, damit ich mich\nebenso vorbereiten kann.\u201c akzeptiert Emilia die Entscheidung\ntraurig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLasst den Kopf nicht h\u00e4ngen. Seitdem ihr Kaiserin geworden seid, habt ihr euch ebenso ver\u00e4ndert. Ihr k\u00f6nnt nun bewusster Entscheidungen treffen und habt ja die meisten Arbeiten von mir abgenommen. Ich w\u00fcsste nicht, wobei ich noch helfen soll au\u00dfer mit Tuzato.\u201c tr\u00f6stet Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGenau\nEmilia, du bist viel selbstbewusster geworden. Ich werde dich zwar\nvermissen, aber im Herzen sind wir doch weiterhin in deiner N\u00e4he.\u201c\nmuntert Sherry Emilia auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke&#8230;\nwirklich. Vielen Dank das ihr mir soweit geholfen habt.\u201c ist Emilia\nden Tr\u00e4nen nahe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu schaffst\ndas schon. Dein Vater selbst vertraute dir ja, dass du es schaffst.\u201c\nl\u00e4chelt Sina.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Probleme der Geistlichen? In einer geheimen Kammer im Reich Tuzato sa\u00dfen mehrere \u00e4ltere M\u00e4nner und berieten sich. Am auff\u00e4lligsten von den alten M\u00e4nnern war nur der in wei\u00df gekleidete Papst Silvester. \u201eMeine Herren, ich verstehe eure Sorgen, aber wir d\u00fcrfen jetzt nicht den Kopf verlieren. 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