{"id":508,"date":"2020-02-21T16:17:42","date_gmt":"2020-02-21T16:17:42","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=508"},"modified":"2020-02-21T16:17:42","modified_gmt":"2020-02-21T16:17:42","slug":"kapitel-90","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=508","title":{"rendered":"Kapitel 90"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und soll arbeiten?!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sina wachte auf\nund stellte fest, das Sherry scheinbar schon weg war. \u201ePuh&#8230;\nhoffentlich muss ich das nicht wiederholen&#8230;\u201c murmelt Sina und\nl\u00fcmmelt sich aus dem Bett heraus. Auf einmal ging die T\u00fcr auf und\nSherry kam mit einem Tablett Essen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh, meine\nHeldin ist auch wach geworden?\u201c strahlte Sherry so stark, das Sina\nihre Augen zukneifen musste. \u201eDu bist ja\nschrecklich gut gelaunt&#8230;\u201c murmelt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber ja, ich hatte&#8230; einen wundersch\u00f6nen Traum gehabt und als ich wach wurde f\u00fchlte ich mich wie neugeboren!\u201c h\u00f6rte Sherry nicht auf zu strahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAha&#8230;\u201c\nkommentiert Sina nur m\u00fcde. \u201eBevor du dich anziehst, ich habe dir\nwas besorgt! Tada.\u201c und Sherry holte eine Milit\u00e4runiform heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh?!\u201c war\nSina nun hellwach. \u201eNun, du bist doch nun Reichskanzlerin oder? Ich\ndachte, dazu m\u00fcsstest du die passende Kleidung tragen. Die Soldaten\nwaren so nett und gaben mir eine frische Uniform.\u201c l\u00e4chelt Sherry\nSina an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht&#8230;\ndein Ernst oder? Du tr\u00e4gst ja wieder meinen Kimono!\u201c warf Sina\nein. \u201eNun&#8230; irgendwie riecht er nach dir und&#8230; da f\u00fchle mich\nsicherer.\u201c antwortet Sherry sch\u00fcchtern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAu\u00dferdem,\nwarum sollte ich als Reichskanzler arbeiten? Er\nwurde mir aufgedr\u00e4ngt, du glaubst doch nicht wirklich dass ich den\nJob \u00fcbernehme?! Ich bin frei wie ein Vogel und will die Welt sehen!\u201c\nwehrte Sina sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Du\nwillst wirklich Emilia alleine lassen?\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNur weil ich\ndem alten Knacker was zugesagt habe, muss auch was von der Kleinen\nkommen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFalls du es\nnicht wusstest, aber der Kaiser ist \u00fcber die Nacht scheinbar\ngestorben. Emilia war scheinbar anwesend und&#8230; das Personal wartet\nauf Befehle.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso warten\nsie auf Befehle? Ist ihnen das Denken ausgetrieben worden oder so? Da\ndrau\u00dfen ist ein zerst\u00f6rtes Milit\u00e4rgebiet das aufger\u00e4umt werden\nmuss sowie eine Hydra muss ausgeschlachtet werden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230; wenn\nich das richtig verstanden habe, hast du die meisten Offiziere in\nihrem Bunker get\u00f6tet, somit hast du aktiv dazu beigetragen, dass die\nBefehlskette nun kaputt ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk,\nEntschuldigung. N\u00e4chstes mal lasse ich mir Fl\u00fcgel wachsen und komme\naus der Luft, wenn ich dich retten soll.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230;\nw\u00fcrdest du machen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas? Mir\nFl\u00fcgel wachsen lassen?!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDachte mehr\nmich wieder zu retten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh&#8230;\nNat\u00fcrlich? Du bist doch meine Freundin?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sherry wurde\nhochrot und hielt sich eine Hand vor die Brust. \u201eErm, ich hab dir\nFr\u00fchst\u00fcck mitgebracht, die Kleidung liegt auf dem Tisch. Ich&#8230;\nmuss nochmal kurz weg.\u201c und Sherry st\u00fcrmte raus. \u201eWarum klopft\nmein Herz so wild?!\u201c dachte Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina schaute\nder offenen T\u00fcr nur verwundert nach und seufzte. Sie schloss die T\u00fcr\nund isst das Fr\u00fchst\u00fcck das ihre Freundin gebracht hat, anschlie\u00dfend\nnahm sie schweren Herzens die Milit\u00e4runiform, die Sherry f\u00fcr sie\nbesorgt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Scheinbar war\ndas eine Uniform f\u00fcr M\u00e4nner, wobei Sina dachte, Soldatinnen hat sie\nbisher noch nicht gesehen, weder hier noch im K\u00f6nigreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf jeden Fall\nwar das Hemd zu eng, sie konnte es soeben noch r\u00fcber ziehen und die\nUniformjacke&#8230; nun, die oberen Kn\u00f6pfe m\u00fcssen aufbleiben, sonst\nerstickt die Heldin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm, die\nMilit\u00e4rstiefel sind ja super&#8230; Dachte, sie w\u00e4ren unbequem.\u201c\nstaunte Sina und schaute sich im Spiegel an. Mit dem dazu\ngelegten Hut sah sie wirklich wie eine gef\u00e4hrliche\nMilit\u00e4rbraut aus und gab ein b\u00f6ses Grinsen. Sherry kam wieder\nzur\u00fcck mit einem Soldaten. Dem Soldat spritze sofort das Blut aus\nder Nase und er fiel nach hinten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWow, du hast\nihn mit den Waffen der Frau get\u00f6tet.\u201c staunt Sherry. \u201eDu tr\u00e4gst\ndie Verantwortung. Ich wollte ja lieber mein Kimono tragen, aber\nnein, eine gewisse Freundin dreht der anderen Freundin die\nkomischsten Klamotten an.\u201c n\u00f6rgelt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ging Sina\nzu Sherry und schaute sie von oben bis unten an. \u201eEh, stimmt was\nnicht?\u201c fragte Sherry unsicher. \u201eBleib mal still&#8230;\u201c befahl\nSina und Sherry machte nichts. Sina zog den Kimono zurecht und setzte\ndie Schleife neu fest. Dann hielt Sina ihr Gesicht vor Sherrys\nGesicht, die wieder rot wurde und dessen Herz nun raste. Anschlie\u00dfend\nholte Sina eine lange Haarnadel aus ihrem Inventar und richtete die\nHaare von Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo siehst du\nschon viel besser aus.\u201c nickte Sina stolz und zog Sherry vor den\nSpiegel. Sie staunte, wie Sina ihren Kimono angepasst hat und mit der\nneuen Frisur konnte man Sherry nicht wieder erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e&#8230; Wow.\u201c staunte Sherry und Sina legt ihre Hand auf Sherrys R\u00fccken. \u201eNun wei\u00dft du, wie ich mich darin f\u00fchle Sch\u00e4tzchen.\u201c grinste Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Soldat ist\nvon seiner Ohnmacht wieder aufgestanden und sein Gesicht ist total\nvon seinem Blut verschmiert, stand auf und hustete: \u201eMeine Damen,\nKaiserin Emilia w\u00fcnscht euch zu sprechen, sobald ihr angekleidet\nseid.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerdammt,\nich habe meine Chance vertan&#8230;\u201c fluchte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Zeit\nsp\u00e4ter wurden Sherry und Sina zum Zimmer von Emilia gebracht. Sie\ntraten ein und sahen eine m\u00fcde Emilia, die schwarze Augenringe\nhatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Beileid\nzum Tod eures Vaters.\u201c gr\u00fc\u00dfte Sina und Emilia nickte nur m\u00fcde.\n\u201eDanke&#8230; nehmt doch Platz. Ich muss kurz meine Gedanken ordnen.\u201c\nmurmelt Emilia.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina und Sherry\nnahmen gemeinsam Platz auf dem gro\u00dfen Sessel gegen\u00fcber von Emilia,\ndie ihren Kopf rieb.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLange Nacht\ngehabt hmm?\u201c versuchte Sina ein Gespr\u00e4ch zu starten, aber Emilia\nhielt ihre Hand hoch zum warten. Sie rieb weiter den Kopf und seufzte\ndann schwer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEgal was ich\njetzt sage, lasst mich aussprechen und h\u00f6rt mir nur zu, ok?\u201c\nstartete Emilia und die anderen Damen hatten nur ein ? auf ihrem\nKopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina, du\nbist Schuld an dem ganzen Desaster. Vorgestern lebten mein Bruder und\nVater noch und ich war nur eine einfache Prinzessin. Klar habe ich\nmir Sorgen um meine Familie und um das Volk gemacht und wollte was\nbewegen, aber nicht so heftig, dass ich die ganze Verantwortung\nbekomme.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten\nOffiziere sowie Gener\u00e4le sind tot oder verschollen. Das Volk hat\nAngst und die Soldaten sind mehr oder weniger kopflos und wissen\nnicht was sie zu tun sollen. Wenigstens haben sie die Verletzten\nversorgt sowie f\u00fcr Ordnung in der Stadt gesorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; mag dich\nnicht. Du hast von einem Tag zum n\u00e4chsten Tag mein Leben auf den\nKopf gestellt. Deine Aktionen sind brutal und ohne Gnade. Die Gr\u00fcnde\nm\u00f6gen vielleicht verst\u00e4ndlich sein, aber mit so einer St\u00e4rke h\u00e4tte\nman dies alles auch anders machen k\u00f6nnen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Kaiserin\nwei\u00df ich nicht mal, wo ich \u00fcberhaupt mit meiner Arbeit anfangen\nsoll. Ohne Berater oder andere Ansprechpartner? Ich f\u00fchle mich jetzt\nschon \u00fcberfordert&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, ihr seid\nmeine Reichskanzlerin f\u00fcr die Ewigkeit. Eine Massenm\u00f6rderin dessen\nBlut von meinen Bruder ebenso klebt, aber&#8230; Vater hat scheinbar\netwas in dir gesehen&#8230; *seufz*<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; w\u00fcrde\ngerne nochmal einen Neuanfang starten, so wie mein Vater es mir\nempfohlen hat und&#8230; w\u00fcrde dich bitten, an meiner Seite zu sein\nSina.\u201c beendet Emilia.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026Erm&#8230;\nnein.\u201c antwortet Sina und Emilia wirkt noch depressiver. Sherry zog\nan Sinas Arm und warf ihr einen vorwurfsvollen Blick.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kann dir\nhelfen, aber nicht auf Dauer. Mir wurde dieser&#8230; Titel aufgedr\u00fcckt.\nIch mochte deinen Vater bis er es sich mit der Aktion verscherzt\nhat.\u201c bot Sina an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWirklich?\nAlso das du mir hilfst?\u201c freut sich Emilia.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Ja,\naber rechne damit, dass ich irgendwann gehe und mein Leben weiter\nleben werde. Ich bin in ersten Linie eine Abenteurerin und will nicht\nan einem Ort verbleiben. Wenn ihr damit kein Problem habt, kann ich\nzumindest&#8230; eine Starthilfe geben, auch wenn ich selber keine Ahnung\nhabe, wie man einen Staat regiert.\u201c warnte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Kein\nProblem, vielen Dank.\u201c und es f\u00e4llt Emilia eine Last von der\nSchulter. Sie f\u00e4llt zur\u00fcck auf dem Sessel und wirkt sehr\nerleichtert. Dann fiel Emilia was auf. \u201eTragt ihr unsere\nM\u00e4nneruniform?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSherry hat\nsie mir in die Hand gedr\u00fcckt, fragt nicht weiter&#8230;\u201c und Sina\ndreht ihren Kopf weg. Emilia sah nur, wie Sherry leuchtet. \u201eNormal\ntr\u00e4gt sie nur dieses&#8230; Kimono, daher habe ich die Aufgabe\n\u00fcbernommen, ihr vern\u00fcnftige Kleidung zu geben!\u201c strahlt Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNa dann, was\nsoll ich tun?\u201c fragt Sina und Emilia wirkt sehr&#8230; ahnungslos.\n\u201eErm&#8230; keine Ahnung? Ich hab zwar in den Ordnern meines Vaters\ngeschaut, aber&#8230; kein Plan?\u201c grinst Emilia. Sina schl\u00e4gt ihre\nHand aufs Gesicht und gab ein lauten Seufzer von sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSherry?\nBring mir doch mal bitte einen Soldat&#8230;\u201c bat Sina, die nun\nirgendwie sehr ersch\u00f6pft wirkt. Sherry nickte und holte den blutigen\nSoldaten zur\u00fcck. Emilia hob eine Augenbraue hoch und sah Sina an,\ndie sch\u00fcttelt nur den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKaiserin\nEmilia, Reichskanzlerin Sina, ihr w\u00fcnscht mich zu sprechen?\u201c\nsalutiert der Soldat. \u201eJa, wie viele Offizier sind noch am Leben?\u201c\nfragt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nglaube&#8230; das noch zw\u00f6lf am Leben sind.\u201c dachte der Soldat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann bring\nsie mir alle hierher, ich habe Auftr\u00e4ge f\u00fcr sie und wer sich\nweigert, bring ihn vor Ort um.\u201c befahl Sina und der Soldat\nsalutierte. \u201eVerstanden Reichskanzlerin.\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso sollen\nsie umgebracht werden?!\u201c regte sich Emilia auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hoffe\nf\u00fcr sie, dass es nicht passiert, ansonsten ist es f\u00fcr die&#8230;\nrestlichen Offiziere eine Warnung, dass ich es ernst meine.\u201c zuckt\nSina nur ihre Schulter.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Zeit\nsp\u00e4ter standen alle Offiziere in einer Reihe und schwitzen alle\nstark aus Angst. Sina stand vom Sessel auf und stellte sich vor sie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eM\u00e4nner! Heute ist ein Tag der Ver\u00e4nderung. Der alte Kna&#8230; Kaiser ist verstorben und seine Tochter Emilia hat dieses Amt nun \u00fcbernommen und ich wurde zur Reichskanzlerin ernannt. Nun, ich gebe selbst zu, erst bringe ich euch alle um und werde dann mit diesem Titel f\u00fcrs Lebensende bef\u00f6rdert ist schon sehr grenzwertig, aber der Kaiser dachte sich schon was dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Egal, nun\nsollen Emilia und ich diesen Staat wieder auf Vordermann bringen und\ndazu ben\u00f6tigen wir eure Hilfe. Ihr seid die M\u00e4nner, die f\u00fcr ihr\nLand k\u00e4mpfen und es lieben, ihr seid die M\u00e4nner, auf die das Volk\nstolz sein soll!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich gebe nun jedem von ihnen einen Auftrag und dieser st\u00fcrmt sofort los, als w\u00fcrde sein Leben daran h\u00e4ngen, habe ich mich deutlich ausgesprochen?!\u201c motiviert Sina die M\u00e4nner und ihre Br\u00fcste f\u00fcllten sich mit Stolz. Bei dem letzten Satz stampfen alle gleichzeitig auf den Boden und salutieren. \u201eJawohl Reichskanzlerin!\u201c Emilia und Sherry staunten nicht schlecht, wie Sina die ver\u00e4ngstigen M\u00e4nner motivierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina stelle\nsich vor den ersten Offizier und geht die Reihe durch:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu schnappst\ndir genug Soldaten und entfernst die Hydra vom Milit\u00e4rgel\u00e4nde. Ihr\nk\u00f6nnt die Expertin Sherry zu Rate ziehen beim Ausschlachten. Einige\nMaterialien d\u00fcrften f\u00fcr uns von hohem Wert sein, also seid nicht\nverschwenderisch!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu gehst\nsofort in den Kerker oder wo auch immer die Gefangenen stecken und\nl\u00e4sst sie alle frei, vor allem die Gildemeister. Die richtig b\u00f6sen\nBuben l\u00e4sst du nat\u00fcrlich drin, das soll bis heute Abend erledigt\nsein!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu und du,\nihr k\u00fcmmert euch um das zerst\u00f6rte Milit\u00e4rgebiet. R\u00e4umt alle\nzerst\u00f6rten&#8230; Waffen sowie H\u00e4user weg, daf\u00fcr habt ihr eine Woche\nZeit. Ob wir wieder neue H\u00e4user bauen oder \u00e4hnliches mache ich mir\ndann Gedanken, wenn der ganze Schutt weg ist!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr drei\nwerdet eine neue Abteilung entwickeln, die eine Beschwerdestelle f\u00fcr\nAbenteurer und das Volk ist. Es ist ab sofort verboten f\u00fcr\nMilit\u00e4rangeh\u00f6rige ihre Macht zu missbrauchen. Sie sind nicht dazu\nda um das Volk zu unterdr\u00fccken, sondern um es zu besch\u00fctzen! Ihr\nhabt daf\u00fcr drei Tage Zeit!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu wirst eine Abteilung gr\u00fcnden die mit den Abenteurergilden zusammen arbeitet. Du hast ebenso drei Tage Zeit ein Konzept zu entwickeln. Diese bescheuerte Kluft die momentan herrscht, dass andere Abenteurer die Flucht ergreifen, soll geschlossen werden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu wirst\neine besondere Aufgabe bekommen. Du organisiert die Beerdigung des\nKaisers. \u00dcberleg dir ein Konzept wie man sich von dem alten Kna&#8230;\nKaiser ehrenvoll verabschieden kann!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEmilia, haben wir einen Botschafter im K\u00f6nigreich Efrana oder einen \u00dcbertragungszauber um mit dem K\u00f6nig zu sprechen?\u201c \u201eErm&#8230; glaube nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu\nerkundigst dich dar\u00fcber, wie der Kaiser mit dem K\u00f6nig in Kontakt\nkam, du hast bis heute Abend Zeit mir einen Bericht zu geben, danach\ngibt es weitere Anweisungen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu wirst das\nVolk aufkl\u00e4ren, dass alte Ars&#8230; Knacker&#8230; *hust* Kaiser verstorben\nist und vor seinem Tod gewisse Regeln ge\u00e4ndert hat. Darum hat nun\neine Frau, seine Tochter Emilia, das Amt \u00fcbernommen, nachdem ihr\nBruder Leonardo unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden aus dem Fenster\ngesprungen ist. \u00dcber den Angreifer werdet ihr nur sagen, dass euch\nein Prototyp au\u00dfer Kontrolle geraten ist.\u201c \u201eIhr wollt das Volk\nbel\u00fcgen?!\u201c \u201eNun Emilia, wollt ihr dem Volk sagen, dass eine\n\u201eMassenm\u00f6rderin\u201c wie ihr es immer so sch\u00f6n betont,\nReichskanzlerin geworden ist?\u201c \u201eEh&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun zu dir.\nIch habe im Gemach des Kaisers diese Flasche mit L\u00e4hmungsgift\nbeschlagnahmt. Ich will wissen, woher Leonardo dieses Gift her hat\nund wem dieses Wappensymbol geh\u00f6rt. Die Assistentin d\u00fcrft ihr von\nder L\u00e4hmung befreien und den Folterknechten \u00fcbergeben, sie sollen\nsie ausfragen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Offizier,\nder von Sina einen Befehl bekam, nickte salutierend und verschwand.\nNachdem sie alle weg waren, nahm Sina wieder ihren Platz ein, w\u00e4hrend\nEmilia und Sherry die M\u00fcnder offen standen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas?\u201c\nwundert Sina sich. \u201eSicher das du keine Ahnung hast, wie man eine\nRegierung zum Laufen bekommt?\u201c fragte Emilia.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine\nAhnung, ich bin nur die dringendsten Probleme angegangen. Alles\nandere wird von selber laufen.\u201c kommentiert Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst das so\neinfach? Vielleicht war mein Kopf einfach nur zu voll und ich sah den\nWald vor lauter B\u00e4umen nicht mehr&#8230;\u201c murmelt Emilia<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKaiserin\nEmilia, ich w\u00fcrde ihnen raten eine leichte Mahlzeit zu nehmen und\neuch dann auszuruhen. Ihr seht&#8230; sehr fertig aus.\u201c schl\u00e4gt Sherry\nihr vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte nenne\nmich nur beim Namen Sherry. Du willst vermutlich auch nicht die ganze\nZeit mit Gr\u00e4fin angesprochen werden oder?\u201c grinst Emilia m\u00fcde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh, da sagt\nihr ja was&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und soll arbeiten?! Sina wachte auf und stellte fest, das Sherry scheinbar schon weg war. \u201ePuh&#8230; hoffentlich muss ich das nicht wiederholen&#8230;\u201c murmelt Sina und l\u00fcmmelt sich aus dem Bett heraus. 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