{"id":500,"date":"2020-02-14T15:03:01","date_gmt":"2020-02-14T15:03:01","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=500"},"modified":"2020-02-14T15:03:01","modified_gmt":"2020-02-14T15:03:01","slug":"kapitel-87","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=500","title":{"rendered":"Kapitel 87"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und der kontrollierte Kaiser?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sherry wird von\nSina umarmt und getr\u00f6stet, w\u00e4hrend Emilia verarbeiten musste, dass\nihr Bruder gerade get\u00f6tet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDU\nM\u00d6RDERIN!\u201c schrie Emilia weinend. \u201eWIE KONNTEST DU IHM DAS\nANTUN?!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas? Einen\nWahnsinnigen zu t\u00f6ten der meine Freundin verletzten wollte? Bist du\nso blind und ignorierst hier die geh\u00e4uteten Leichen und was auch\nimmer dazwischen liegt? Wenn das dein Bruder war, dann ist er schon\nvor langer Zeit gestorben und ein Monster hat seinen K\u00f6rper\n\u00fcbernommen!\u201c rechtfertigt Sina ihre Tat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e*snif* Er&#8230;\nwar trotzdem&#8230; mein Bruder!\u201c schniefte Emilia. \u201eWer ist das?\u201c\nfragte Sherry \u00e4ngstlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Kleine?\nPrinzessin Emilia oder \u00e4hnliches. Sie war so&#8230; freundlich und hat\nmir den Weg zu dem Irren gezeigt.\u201c stellte Sina die Prinzessin vor.\nSherry riss ihre Augen auf und sah die Frau an, die nicht \u00e4lter sein\nd\u00fcrfte wie sie selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben&#8230;\nuns schon mal gesehen. Sie wollte wissen, wieso ich verhaftet wurde,\naber diese M\u00e4nner, die mich gefesselt haben, waren um keine Ausrede\nverlegen und haben sie am Ende umgangen. Dieser Mann&#8230; war er euer\nBruder?\u201c fragte Sherry die Prinzessin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Ja.\nPrinz Leonardo und Thronerbe&#8230;\u201c fl\u00fcstert Emilia. \u201eIch muss euch\nwas sagen. Es ist euch \u00fcberlassen, ob ihr meinen Worten glauben\nschenkt, aber&#8230; F\u00fcr sein \u201eMeisterwerk\u201c was Sina zerst\u00f6rt hat,\nwollte er eure Haut ebenso abziehen. Dieser Mann hatte keinerlei\ngeschwisterliche Gef\u00fchle mehr f\u00fcr euch gehabt. Er redete pausenlos\ndavon, wenn sein Ziel am Ende sei, sollte seine Schwester den\nAbschluss bilden.\u201c erkl\u00e4rt Sherry zitternd.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte?\u201c\ntraute Emilia ihren Ohren nicht. \u201eEs ist wahr. Dieser Mann wollte\nnur seiner Kunst fr\u00f6nen, dabei war ihm jedes Mittel recht&#8230;\u201c\nnickte Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>Emilia lie\u00df\nihren Kopf h\u00e4ngen und l\u00e4sst ihre Tr\u00e4nen flie\u00dfen. Nicht nur das\nihr Bruder gestorben ist, er hatte auch noch fiese Absichten gehabt. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHier, zieh\ndir meinen Kimono an. Dir muss kalt sein.\u201c sagte Sina und legte\neines ihre Kimonos um Sherry. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie\nnur in Unterw\u00e4sche war, aber weder Sina, Emilia noch Soldaten hatten\nihre Augen danach ausgerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke&#8230;\u201c\nfl\u00fcstert Sherry. \u201eDu solltest dir aber auch was anziehen.\u201c \u201eHmm?\nOh, das muss die Hydra gewesen sein.\u201c stimmte Sina ihrer Freundin\nzu und zog auch einen Kimono an. Endlich hat Sina ihr geheimes Ziel\nerreicht und Sherry einen Kimono \u00fcbergezogen, auch wenn die Umst\u00e4nde\nnicht&#8230; gerade passend sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePrinzessin\nEmilia, wir brauchen Befehle. Was sollen wir tun?\u201c fragte ein\nSoldat, um die Stille zu brechen. Alle Soldaten haben genug gesehen\nund wollen was zu tun haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Ich&#8230;\nwei\u00dft es nicht.\u201c sch\u00fcttelt Emilia den Kopf. \u201eWie w\u00e4rs, wenn\nwir alle hier rausgehen?\u201c schl\u00e4gt Sina vor und es scheint einer\nder besten Vorschl\u00e4ge in der momentanen Lage zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina hob Sherry\nauf und hielt eine Hand von ihr, weil Sherry immer noch so stark am\nzittern war. Sie konnte es scheinbar immer noch nicht fassen, dass\nsie im letzten Moment gerettet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der\nSoldaten f\u00fchrte die Prinzessin Emilia aus dem Geheimzimmer und am\nEnde waren alle wieder im Gemach des Prinzen, jeder konnte das\nzerst\u00f6rte Fenster sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePrinzessin\nEmilia, wir ben\u00f6tigen ihre Befehle. Wir k\u00f6nnen weder General Morne\nnoch General Hendrikson erreichen. Der letzte General braucht Zeit,\nbis er von der Front heimkehrt!\u201c erbittet einer der Soldaten um\nAnweisungen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; wei\u00df\nes nicht. Wirklich nicht. Normalerweise habt ihr das alles in der\nHand oder mein&#8230; Bruder&#8230;\u201c wirkte Emilia niedergeschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist\neigentlich mit dem Kaiser? Ist der noch am Leben?\u201c fragte Sina in\nden Raum. Man h\u00e4tte eine Nadel fallen geh\u00f6rt bei dieser Stille.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Vater?\nAber ja, er sollte doch noch am Leben sein. Aber niemand durfte in\nsein Gemach auf Anordnung meines Bruders!\u201c sah Emilia einen\nHoffnungsschimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas d\u00fcrfte\nsich ja nun erledigt haben, wenn ihr die n\u00e4chst rangh\u00f6chste Person\nseid.\u201c antwortet Sina nur trocken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSoldaten,\nwir gehen sofort zum Kaiser! Sagt den Wachen, das Prinz Leonardo&#8230;\nverstorben ist und sie den Weg auf meinen Befehl hin freir\u00e4umen\nsollen!\u201c befahl Emilia. Die Soldaten salutierten und st\u00fcrmten\nhinaus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr beide\nkommt mit, immerhin&#8230; brauchen wir Zeugen f\u00fcr das Desaster.\u201c\nsagte Emilia dies zu Sina und Sherry. Sina wollte was unpassendes\nsagen, aber Sherry dr\u00fcckte ihre Hand, dass sie mitmachen soll. Sina\nseufzte nur und nickte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Damen\nfolgten Prinzessin Emilia, die den Weg kannte. \u201eWas ist&#8230; passiert\nSina, als ich verschwunden war?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch war in\nder Gastst\u00e4tte gewesen und paar maskierte M\u00e4nner griffen mich an.\nSie benutzten so ein Blasrohr mit Bet\u00e4ubungsnadeln, aber dem\nBenutzer habe ich das Rohr ins Ohr gerammt.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend bin ich nochmal zur\u00fcck zur Gilde gegangen, hab den Stellvertreter zusammengeschlagen, damit er mir sagte, was mit den Gildenmeistern passierte, denn ich vermutete, dass du dann auch dort sein k\u00f6nntest.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, ich habe\ndas Milit\u00e4r angegriffen, ihre komischen fliegenden Ritter zerst\u00f6rt\nund ihre Geheimwaffe, eine riesige Hydra, gr\u00f6\u00dfer als der\nSkelettdrache, get\u00f6tet.\u201c berichtet Sina in kurzer Version.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Milit\u00e4r\nbesiegt? Du hast die komplette Milit\u00e4ranlage zerst\u00f6rt!\u201c warf\nEmilia ein. \u201eMoment! Eure Hydra hat den meisten Schaden\nangerichtet! Wie habt ihr das Ding \u00fcberhaupt gefangen? Ich hatte\nschon meine Schwierigkeiten gehabt!\u201c wehrte Sina sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Es wurde von Wissenschaftlern gez\u00fcchtet mit unterschiedlichen Monsterproben. Nur war das Ding nie daf\u00fcr gedacht, es im Krieg ein zu setzten, weil es sich nicht kontrollieren lie\u00df. Zumindest mir wurde das erkl\u00e4rt.\u201c gab Emilia die Information preis.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHimmel, habt\nihr etwa G\u00f6tter gespielt?! Wenn ich es nicht get\u00f6tet h\u00e4tte, wie\nwar denn der Notfallplan, es aufzuhalten? Kaum war es drau\u00dfen, fing\nes an zu randalieren!\u201c schimpfte Sina und Emilia stimmte ihr\ninsgeheim zu, aber sagte nichts dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu hast dich\nmit dem Milit\u00e4r angelegt?!\u201c rief Sherry erstaunt. \u201eJa schon\nkomisch, was ich in letzter Zeit alles so besiegen musste. Erst eine\nArmee voller Untoter, dann die Armee vom K\u00f6nigreich Efrana, nun das\nMilit\u00e4r von Osnain.\u201c gr\u00fcbelt Sina laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeid ihr\n\u00fcberhaupt noch ein Mensch?\u201c zweifelt Emilia, als sie dies h\u00f6ren\nmusste. \u201eDie Frage habe ich schon \u00f6fters geh\u00f6rt. Ich bin halt\neinfach stark. Keine Sorge, ich bin schon auf ein paar&#8230; Lebewesen\ngesto\u00dfen, die vermutlich gleichfalls oder st\u00e4rker sind.\u201c nickte\nSina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHoffentlich\nmuss ich sie nicht kennenlernen&#8230;\u201c murmelt Sherry und auch hier\nmusste Emilia ihr insgeheim zustimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Damen\nh\u00f6rten auf einmal lauten Krach und Geschrei, die Soldaten stritten\nmiteinander. \u201ePrinzessin Emilia hat keine Befehlsgewalt, ob der\nPrinz tot ist oder nicht!\u201c schrie einer der Soldaten. Die Damen\nbeeilten sich und sahen ein bizarres Bild. Soldaten, die gegenseitig\nihre Waffen auf einander gerichtet halten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist hier los?!\u201c verlangte Emilia zu wissen. \u201ePrinzessin Emilia, diese M\u00e4nner weigern sich, euren Befehl anzuerkennen und verlassen ihren Posten nicht!\u201c erkl\u00e4rte einer der Soldaten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs tut uns\nleid Prinzessin Emilia, aber wir k\u00f6nnen sie nicht zum Kaiser\ndurchlassen! Ob Prinz Leonardo tot ist oder nicht, wir halten uns an\nden letzten Befehl!\u201c sagte die T\u00fcrwache.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeid ihr so\nd\u00e4mlich? Eure Befehlshaber sind tot oder unauffindbar. Der n\u00e4chste\nw\u00e4re der Kaiser und ihr weigert euch uns durchzulassen?\u201c fragte\nEmilia ungl\u00e4ubig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Es tut\nmir leid, aber Befehl&#8230;.ARGH!\u201c und der Sprecher wurde von Sina\nniedergeschlagen. \u201eIch bin fix und fertig und will ins Bett. Wenn\nauch nur einer mich davon abh\u00e4lt, den werde ich t\u00f6ten!\u201c drohte\nSina mit einer eisigen Stimme und jeder Soldat nahm von ihr Abstand.\nSherry hatte nicht bemerkt, das Sina zum Angriff \u00fcberging.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina! Stopp!\nWachen, macht sofort Platz wenn euch euer Leben lieb ist!\u201c rief\nPrinzessin Emilia und die T\u00fcrwachen schauten sich alle gegenseitig\nan. Einer seufzte schwer und machte den Weg frei, die anderen Wachen\nfolgten seinem Beispiel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum nicht\ngleich so?\u201c spottet Sina und Sherry rollte ihre Augen. Sina ging\nzur T\u00fcr und riss sie auf. Sie sah einen alten Mann auf dem Bett\nliegen und eine Krankenschwester. \u201eWas wollt ihr hier? Ihr d\u00fcrft\nnicht hier sein?!\u201c rief die Krankenschwester. Sina sah, wie die\nFrau eine Flasche in ihrer Tasche versuchte zu verstecken und st\u00fcrmte\nauf die Krankenschwester zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina packte die Frau am Hals und zog die Flasche aus ihrer Tasche. Sie hatte eine gr\u00fcne Fl\u00fcssigkeit und ein Wappenbild darauf, aber Sina kannte es nicht. Emilia und Sherry kamen nun ebenso rein wie die Soldaten und sahen, das Sina wieder in Aktion war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina, was\nmachst du da?!\u201c rief Emilia. \u201eDie Frau hat versuchte eine Flasche\nzu verstecken. Ich kenne den Inhalt nicht, aber was auch immer drin\nist, es sollte geheim bleiben.\u201c antwortete Sina. Die Frau wurde\nwieder losgelassen und fiel auf ihren Hintern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVater. Ich\nbin es, Emilia! Vater!\u201c ging Emilia zu dem liegenden Mann, aber er\nr\u00fchrte sich nicht. Man sah, dass er atmet und seine Augen sich\nbewegten, aber mehr nicht. \u201eVater? Was ist los?!\u201c wundert Emilia\nsich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu, was ist\nin der Flasche drin?\u201c fragte Sina die Krankenschwester, die langsam\naufgestanden ist. \u201eIch&#8230; wei\u00df es nicht.\u201c versuchte sie zu\nleugnen. Die Heldin gab ein leises Knurren von sich, aber die\nKrankenschwester weigert sich, irgendetwas zu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk, dann\nmachen wir es anders. Du wirst das jetzt trinken und wir schauen, was\npassiert.\u201c l\u00e4chelt Sina und die Krankenschwester geriet nun in\nPanik. Emilia hat das Schauspiel gesehen und merkte, dass die\nKrankenschwester mehr weiss.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu, sagt uns\nsofort was mit meinen Vater los ist!\u201c verlangte Emilia zu wissen.\nAber auch hier weigerte sie sich, was zu sagen. Sina hatte die Nase\nvoll und packte sie am Kiefer, mit der anderen Hand \u00f6ffnete sie den\nVerschluss der Flasche und kippte es gewaltsam in der Frau rein, die\npanisch versuchte, es zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aktion\nwurde so schnell beendet wie sie gestartet ist. Die Krankenschwester\nhustete wie wild und wollte von Sina weg krabbeln, bis sie zur Seite\numkippte. Sina drehte sie auf den R\u00fccken und sah, dass sie noch am\nLeben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie lebt,\nkann sich aber nicht mehr bewegen. Das ist Gift, was eine L\u00e4hmung\nverursacht.\u201c diagnostiziert Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230; mein\nVater?!\u201c rief Emilia und Sina nickte. \u201eRichtig. Wer auch die Frau\nsein mag, aber sie hat dem Kaiser vermutlich t\u00e4glich immer dieses\nGift verabreicht. Ich w\u00fcrde euch raten, richtige \u00c4rzte herzuholen,\ndie sich auf Gifte spezialisiert haben, vielleicht sind sie in der\nLage ein Gegenmittel herzustellen.\u201c r\u00e4t Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Emilia nickte\ndies zu ihren Soldaten und sie st\u00fcrmten sofort los. \u201eOh Vater, was\nhat man dir nur angetan?\u201c tr\u00e4nte Emilia, w\u00e4hrend sie dem Kaiser\ndie Hand h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd eurer\nBruder hat befohlen, dass niemand das Zimmer betreten darf, au\u00dfer\nseinen vertrauensw\u00fcrdigen Leuten? Wie lange geht das Spielchen\nschon?\u201c hakte Sina nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nglaube&#8230; \u00fcber ein Jahr. Bruder&#8230; meinte immer, das Vater eine sehr\nschwere Krankheit h\u00e4tte und er sie alleine auskurieren m\u00fcsste. Ich\nhabe mehrmals versucht, zu Vater zu kommen, aber die Wachen haben\nmich nie hereingelassen&#8230;\u201c antwortete Emilia niedergeschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina\nbeobachtete den Kaiser und stellte fest, dass er sehr wohl alles\nmitbekommt, denn seine Augen bewegten sich hin und her und bei dem\nletzten Satz von Emilia wirkten sie sehr traurig.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Stunden\nsp\u00e4ter, nachdem die Milit\u00e4r\u00e4rzte den Kaiser begutachtet hatten\nsowie die Fl\u00fcssigkeit in der Flasche, konnten sie folgendes\nberichten: \u201eEs ist m\u00f6glich die L\u00e4hmung vom Kaiser aufzuheben,\naber&#8230;\u201c sprach der erste Arzt, der andere Arzt beendete die\nErkl\u00e4rung: \u201eDie L\u00e4hmung ist, was den Kaiser am Leben erh\u00e4lt.\nWenn wir dies aufheben&#8230; d\u00fcrfte es nur eine Frage der Zeit sein,\nbis der Kaiser wirklich stirbt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh nein&#8230;\nWas sollen wir tun?\u201c murmelt Emilia, die mit der Entscheidung\n\u00fcberfordert war. \u201eWarum fragt du nicht einfach den Kaiser?\u201c\nfragte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie meinst\ndu das?\u201c wundert Emilia sich. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDein Vater beobachtet uns die ganze Zeit. Er kann vielleicht nicht sprechen, aber seine Augen k\u00f6nnen daf\u00fcr sprechen. <\/p>\n\n\n\n<p>Was meint ihr alter Mann, wollt ihr von der L\u00e4hmung befreit werden?\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und der kontrollierte Kaiser? Sherry wird von Sina umarmt und getr\u00f6stet, w\u00e4hrend Emilia verarbeiten musste, dass ihr Bruder gerade get\u00f6tet wurde. \u201eDU M\u00d6RDERIN!\u201c schrie Emilia weinend. \u201eWIE KONNTEST DU IHM DAS ANTUN?!\u201c \u201eWas? Einen Wahnsinnigen zu t\u00f6ten der meine Freundin verletzten wollte? 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