{"id":490,"date":"2020-01-31T15:58:09","date_gmt":"2020-01-31T15:58:09","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=490"},"modified":"2020-01-31T15:58:09","modified_gmt":"2020-01-31T15:58:09","slug":"kapitel-83","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=490","title":{"rendered":"Kapitel 83"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Welt ist im Chaos?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fanfoss, Villa\nvon Sina:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr macht\neinen wirklich leckeren Tee Suki.\u201c dankt Ma Shi, w\u00e4hrend Keya und\nAscal ihm zustimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNichts zu\ndanken. Es geh\u00f6rt zu meinen Pflichten.\u201c verbeugte sich Suki und\nverl\u00e4sst das Zimmer. Alle drei genie\u00dfen noch einmal den Tee, bevor\nKeya das Gespr\u00e4ch startet. \u201eBald m\u00fcsste Sina in der Hauptstadt\nsein oder?\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVermutlich. Haben wir uns eigentlich Gedanken gemacht, was wir machen wollen, sollte Sina den Beweis bringen, dass das Kaiserreich wirklich die Gildenmeister gefangen genommen hat?\u201c wundert sich Ascal.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, nicht wirklich. Das einzige was wir machen k\u00f6nnen ist, dass wir alle Gildenh\u00e4user im Reich schlie\u00dfen lassen um das Personal auf unsere Seite zu holen, ebenso die Abenteurer. Wir haben leider nicht die n\u00f6tigen Druckmittel, um den Kaiser beziehungsweise eher den Prinz Leonardo unter Druck zu setzen.\u201c sch\u00fcttelt Ma Shi den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal blinkt ein \u00dcbertragungszauberstein auf dem Tisch von Ma Shi. Verwundert stand er auf und aktivierte ihn. Alle Gildenmeister sahen nun das Bild von einem Mann mit einer blutigen Nase und weitere Wunden im Gesicht. Im Hintergrund h\u00f6rte man laute Sirenen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHier spricht Marcel. Ich bin der Stellvertreter aus dem Gildenhaus Ascot, spreche ich mit Ma Shi?\u201c fragte der Mann unter Schmerzen. Alle Gildenmeister schauten sich verwundert an. Keya trank wieder ihren Tee, w\u00e4hrend Ma Shi sich vorstellte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMa Shi bin ich, Gildenmeister aus Fanfoss. Wie kann ich euch helfen?\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr m\u00fcsst\nsofort Sina aufhalten, sie greift gerade das Milit\u00e4r an!!!\u201c schrie\nMarcel. Keya spuckte ihren Tee ins Gesicht von Ascal, w\u00e4hrend sein\nUnterkiefer auf dem Boden landete.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie hat\nwas?!\u201c schrie Ma Shi zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch sagte,\nSina greift das Milit\u00e4r an. Eine Spezialeinheit wollte sie\nfestnehmen und Sina hat sie alle umgebracht, nun greift sie das\nMilit\u00e4r an um ihre Freundin zu retten, die sie scheinbar festnehmen\nkonnten.\u201c berichtet Marcel.<\/p>\n\n\n\n<p>Ma Shi schl\u00e4gt sich die H\u00e4nde vors Gesicht. Daran haben sie nicht gedacht. W\u00e4hrend bei Sina vermutlich keine Probleme passiert w\u00e4ren, trifft das auf Sherry nicht wirklich zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMa Shi, ich\nbitte euch. Ihr m\u00fcsst was unternehmen!\u201c flehte Marcel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs tut mir\nleid, aber&#8230; ich kann nichts machen. Wenn Sina einmal loslegt, gibt\nes niemanden auf der Welt, der sie aufhalten k\u00f6nnte au\u00dfer die\nFreundin, die Sherry hei\u00dft. Wisst ihr warum man versucht hat, sie\nbeiden zu verhaften?\u201c sch\u00fcttelt Ma Shi den Kopf und Marcel wurde\nnur noch blasser als er es schon ohnehin ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein. Sie\nhat einen dieser M\u00e4nner in mein Haus rein geworfen, mich\nzusammengeschlagen f\u00fcr Antworten und ging dann zum Milit\u00e4r. Die\nSirene, die ihr h\u00f6rt ist das Alarmsignal, dass sie angegriffen\nwerden!\u201c berichtet Marcel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas f\u00fcr\nAntworten wollte sie?\u201c fragte Keya nun, nachdem sie sich vom Schock\nerholt hat. Man sah Marcel an, dass er sich lieber die Zunge abbei\u00dfen\nw\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie wollte wissen wo die Gildenmeister sind und&#8230; habe ihr erkl\u00e4rt dass man sie alle verhaften lie\u00df auf Befehl von Prinz Leonardo. Er wollte, dass alle Abenteurer in das Milit\u00e4r kommen, aber die Gildenmeister haben sich gemeinsam geweigert.\u201c erz\u00e4hlt Marcel es gepresst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann ist\nPrinz Leonardo wahnsinniger als man den Ger\u00fcchten glauben kann&#8230;\u201c\nmurmelt Keya.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas sollen\nwir denn nun tun? Wenn das Milit\u00e4r Sina get\u00f6tet hat, werden sie als\nn\u00e4chstes die Gilden der Abenteurer angreifen!\u201c tr\u00e4nte Marcel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch w\u00fcrde\neuch raten, euch zu verstecken und abzuwarten, wie der Kampf mit Sina\nverl\u00e4uft.\u201c beruhigt ihn Ma Shi, dem keine andere Wahl blieb.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann&#8230; bin\nich verloren.\u201c verabschiedete sich Marcel und die \u00dcbertragung\nwurde unterbrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas hat ja\nwirklich nicht lange gedauert, also der Krieg mit Sina.\u201c sch\u00fcttelt\nAscal den Kopf. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie sehen\ndie Chancen aus, das Sina ihre Freundin rettet?\u201c fragt Keya. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine\nAhnung, aber sollte Sina Sherry nicht retten k\u00f6nnen&#8230; Ich kann es\nmir nicht mal vorstellen, was dann passiert.\u201c weigert Ma Shi sich\ndar\u00fcber Gedanken zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor die\nSirene losging:<br><br>Sherry wurde in das Zimmer vom Prinz Leonardo\ngezogen. Sie sah einen jungen Mann in Ritterr\u00fcstung, der ein Glas\nWein hielt. Sie wurde mit einer Halskette an der Wand angebunden und\nkonnte sich nicht mehr vom Ort bewegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Leonardo riss begeistert seine Augen auf, als er Sherry und ihre blauen Haare sah. \u201eWunderbar, wirklich. Ihr wisst genau, was ich will. Nun d\u00fcrft ihr gehen.\u201c Die M\u00e4nner salutierten und verlie\u00dfen alle das Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Prinz stand\nauf und ging zu Sherry, die versuchte von ihm wegzukommen, es aber\ndurch die Halskette nicht schaffte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNa na meine\nLiebe. Nicht so sch\u00fcchtern, ich will euch doch nichts b\u00f6ses.\u201c\nfl\u00fcstert Leonardo mit wahnsinnigen Augen, w\u00e4hrend er die Haare von\nSherry streichelt. Sherry versuchte durch die Mundbinde zu schreien,\naber damit erreichte sie nur, das Leonardo lachte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr k\u00f6nnt\nsoviel schreien wie ihr wollt. Keiner wird uns h\u00f6ren und umgekehrt\nh\u00f6ren wir nichts von drau\u00dfen. Ich habe einen Zauber in diesem\nZimmer anbringen lassen, der dies bewerkstelligt. Wisst ihr, ich habe\nein sehr&#8230; interessantes Hobby und manche meiner&#8230; G\u00e4ste haben\nirgendwie ein Problem damit.\u201c erkl\u00e4rt Leonardo.<\/p>\n\n\n\n<p>Er lie\u00df von\nSherry ab und betrachtete sie von oben bis unten wie ein Metzger.\nDann nickte er und ging zu einem geheimen Schalter in der Wand. Dann\n\u00f6ffnete sich ein weiteres Zimmer und Gestank kam von dort. Sherry\nkonnte zuerst nicht richtig erkennen, was im Zimmer war bis sie auf\neinmal mit voller Kraft versuchte zu schreien und ihre Fesseln zu\nl\u00f6sen, dabei weinte sie f\u00fcrchterlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeht ihr, deswegen diesen Zauber.\u201c sch\u00fcttelt Prinz Leonardo traurig den Kopf, dass wieder niemand seine Kunst zu sch\u00e4tzen wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nigreich\nEfrana, Burg Ryre:<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich,\nSimon und der K\u00f6nig Karl-Horst diskutierten \u00fcber die leeren Posten,\ndie es noch zu besetzen galt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, die\nwichtigsten Posten sind wieder mit f\u00e4higen Leuten besetzt. Der\nVorschlag von Sina hat schon was gebracht, auch mal im Volk zu\nschauen.\u201c meint Simon.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas stimmt\nin der Tat. Die restlichen Adeligen m\u00fcssen erst mal mein Vertrauen\nwieder gewinnen, bevor sie irgendetwas bekommen.\u201c nickt der K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie machen\nsich die Fortschritte mit Ralph Friedrich?\u201c fragte Simon.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErstaunlicherweise\nziemlich gut. Der Junge benutzt seinen Kopf im Kampf und die\nMorgen\u00fcbungen kann er auch mithalten. Ich bin ziemlich\nzuversichtlich, dass er ein guter K\u00e4mpfer wird. Vielleicht sollten\nwir \u00fcberlegen, ihn in eine Schule zu schicken, wo er lernen kann,\nwie man Soldaten f\u00fchren kann. Mein Eindruck ist, dass er ein guter\nGeneral werden k\u00f6nnte. Nat\u00fcrlich muss mein Sohn zustimmen.\u201c\nerz\u00e4hlt Friedrich stolz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd&#8230; naja,\nThemba l\u00e4sst keine Gelegenheit aus, ihn zu besuchen. Nicht das sie\nst\u00f6rt, aber irgendwie gibt sie ihm immer die Motivation, mehr aus\nsich herauszuholen.\u201c grinst Friedrich und sein Freund Karl rollt\nmit den Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAch komm\nschon Karl, jemand besseres k\u00f6nnte deine Tochter doch nicht finden.\nIch frage mich ernsthaft, wer zuerst die Liebe gesteht, wobei ich\ndarauf tippe, dass es Themba sein wird, wenn ich daran denke wie das\nmit deiner Frau war.\u201c \u00fcberlegt Simon laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu bewegst\ndich auf ganz d\u00fcnnem Eis Simon, wei\u00dft du das?\u201c l\u00e4chelt der K\u00f6nig\nmit blitzenden Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal wird\ndie T\u00fcr aufgerissen und ein Offizier trat ein. \u201eEntschuldigung die\nSt\u00f6rung, aber ich habe wichtige Informationen aus dem Kaiserreich!\u201c\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBerichte!\u201c\nverlangte der K\u00f6nig zu Wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVor wenigen\nMinuten wurde die Hauptstadt Ascot angegriffen und ein Tor zum\nMilit\u00e4rgebiet zerst\u00f6rt. Die ganze Hauptstadt steht unter Alarm.\u201c\nerkl\u00e4rt der Offizier.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIm\nKaiserreich und ausgerechnet in der Hauptstadt findet ein Angriff\nstatt?\u201c wundert Simon sich und der Offizier nickte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn der Tat.\nDer Angreifer soll eine Frau mit komischem Outfit sein die zwei\nschmale Klingen f\u00fchrt. Der Grund ist bisher noch nicht\nersichtlich&#8230;? Meine Herren?\u201c wollte der Offizier seinen Bericht\nfortf\u00fchren, aber alle M\u00e4nner haben sich die H\u00e4nde ins Gesicht\ngeschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kenne\nnur eine Person, die auf diese Beschreibung zutrifft.\u201c murmelt\nFriedrich. \u201eEcht? Ich dachte auch an jemand spezielles.\u201c stimmte\nSimon zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas auf\nalles in der Welt macht Sina in der Hauptstadt und greift das Milit\u00e4r\nan?!\u201c dachte der K\u00f6nig laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch schlage\nvor, dass wir die Grenzen zum Kaiserreich verst\u00e4rken. Ich traue Sina\nalles zu, aber&#8230; wir sollten besser vorbereitet sein.\u201c schl\u00e4gt\nFriedrich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBesser ist\ndas&#8230;\u201c stimmte der K\u00f6nig zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Sirene\nlosging:<\/p>\n\n\n\n<p>Prinzessin\nEmilia war in ihrem Zimmer, als auf einmal die Sirene losging. \u201eEin\nAngriff auf uns?!\u201c wundert Emilia sich und geht zum Fenster. Sie\nnahm ein Fernrohr und suchte nach der Ursache, bis sie sie fand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Tor\nwurde zerst\u00f6rt und was ist das f\u00fcr eine breite Spur der Zerst\u00f6rung\nauf der Stra\u00dfe?\u201c murmelt Emilia mit sich selber.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal\nklopfte es an der T\u00fcr ein Soldat trat ein und salutierte.\n\u201ePrinzessin Emilia, wir m\u00fcssen sie bitten in den Schutzraum zu\ngehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDazu m\u00fcsstet\nihr mich schon in Ketten legen, damit ich in diesen Raum gehe. Was\nist mit meinem Bruder?\u201c lehnt Emilia ab.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEr&#8230; ist\nmitten in einer Befragung und hat angeordnet, dass die Gener\u00e4le das\nProblem angehen sollen. Wir haben daher nur die besten Soldaten vor\nseiner T\u00fcr stehen.\u201c erkl\u00e4rt der Soldat nerv\u00f6s.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie kann er\nmitten in einem Angriff die Befragung vorziehen!? Wir werden\nangegriffen!\u201c schimpft Emilia. \u201eWas ist mit Vater? Seit mein\nlieber Bruder angeordnet hat, dass niemand sein Zimmer betreten darf,\nkenne ich nicht mal seinen Zustand!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Sorge,\nder Kaiser hat ebenso seine Wachen. Der Feind wird es nicht schaffen,\nsoweit zu kommen.\u201c versuchte der Soldat die Prinzessin zu\nberuhigen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEcht? Da ist\naber gerade ein Tor zerst\u00f6rt worden. Ich hoffe f\u00fcr euch, dass ihr\nauch \u00dcbungen gemacht habt f\u00fcr eine Verteidigung!\u201c meint Emilia.<\/p>\n\n\n\n<p>Forschungsanlage:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sirenen\nlaufen \u00fcberall und die Wissenschaftler sind in Panik. General Morne\nbetrat das Zimmer des Abteilungsleiters. \u201eK\u00f6nnen die Mechs besetzt\nwerden?\u201c verlangte er sofort zu wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm, klar\njederzeit. Die Piloten warten eigentlich nur auf euren Befehl.\u201c kam\ndie Antwort.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann sollen\ndie Piloten sie besetzen und sofort zur Verteidigung rausgehen. Wir\nwissen nicht, wer und was uns angreift, aber es war stark genug ein\nTor zu zerst\u00f6ren!\u201c befahl Morne.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie ihr w\u00fcnscht.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Welt ist im Chaos? 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