{"id":449,"date":"2019-12-13T14:07:26","date_gmt":"2019-12-13T14:07:26","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=449"},"modified":"2019-12-13T14:07:26","modified_gmt":"2019-12-13T14:07:26","slug":"kapitel-70","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=449","title":{"rendered":"Kapitel 70"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und berate den K\u00f6nig?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chsten\nTage waren ein bisschen hektisch in der Burg. Es blieb nicht\nunbemerkt, das sehr viele Adelige festgenommen und in den Kerker\ngesteckt wurden. Kanzler Thorgil nahm den Rat von Sina an und biss\nsich in der Zelle die Zunge ab. Am n\u00e4chsten Tag fand man ihn tot\nauf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nzumindest hat er euch viel Arbeit erspart.\u201c war der Kommentar von\nSina, als der K\u00f6nig \u00fcber den Fund berichtete. \u201eIhr solltet mit\nden anderen Verr\u00e4tern ebenso kurzen Prozess machen. Es bringt nichts\nsie bis zum Lebensende durchzuf\u00fcttern. Das Geld kann man besser\nwoanders investieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph hat seine\nAdoptivmutter kennengelernt und sie haben sich auf den ersten Blick\nsofort gut verstanden. Auch sie erkl\u00e4rte, dass er seine Eltern stets\nim Herzen tragen soll. Themba dagegen folgte Ralph auf Schritt und\nTritt, was dazu f\u00fchrte, dass Ralph auch die Aufmerksamkeit des\nK\u00f6nigs hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, seid\ndoch froh das eure Tochter jemanden hat, dem sie sich anvertrauen\nkann. Ihr macht euch zu viele Sorgen um nichts.\u201c r\u00e4t Sina dem\nK\u00f6nig. Alwin dagegen ist mehr oder weniger \u00fcberall, wo was los ist,\nob es die Bauarbeiten sind, die Diskussionen von Themba und Ralph\noder einfach den Soldaten bei ihren \u00dcbungen beobachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Simon&#8230; war dagegen ein anderes Problem. Er hatte sich ziemlich schwer in Sina verliebt und wei\u00df nicht, wie er sie am besten anmachen sollte. Daher fragte er Ralph und Themba um Rat. \u201eSchwester Sina? Ihr solltet am besten jemand anderen suchen.\u201c \u201eHmmm&#8230; Sina spielt in einer Liga, da kommt ihr nicht mehr mit. Ihr w\u00fcrdet euch nur wehtun.\u201c waren ihre Antworten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig\ndagegen gr\u00fcbelte in seinem Arbeitszimmer, wie er am besten Sina\nbelohnen kann. Nicht nur dass sie seine Kinder\nund sein Leben gerettet hat. Sie hat auch f\u00fcr Ordnung in seinem\nK\u00f6nigreich gesorgt. Stets war er durch die\nAdeligen abgelenkt, sodass er gezwungen war seine Augen vom Volk\nabzuwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, da\nr\u00e4umt Sina deine Arbeit auf und es wird nicht weniger Arbeit.\u201c\nbrummte Friedrich. \u201eDa sagst du was. Nicht nur ich muss mir\nGedanken machen was mit den Verr\u00e4tern passieren soll, sondern auch\nwas mit ihren Familien passiert. Dann habe ich jede Menge\nleerstehende Posten zu f\u00fcllen. Ich wei\u00df nicht wo ich anfangen\nsoll&#8230;\u201c seufzte der K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum fragt\nihr nicht einfach Sina um Rat?\u201c schl\u00e4gt Simon vor. \u201eNichts gegen\nSina, aber ihre&#8230; Methoden sind zu radikal und widersprechen auch\nmeiner Natur.\u201c lehnte der K\u00f6nig ab.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs mag schon\nsein, aber&#8230; was spricht dagegen einen sauberen Schlussstrich zu\nziehen? Sie hat nicht mal unrecht mit den Verr\u00e4tern. Sie wollten\ndich und deine Kinder t\u00f6ten, nun sollen wir sie durchf\u00fcttern? Da\ngebe ich das Geld lieber dem Volk, welches es\neher ben\u00f6tigt.\u201c widersprach Simon.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZumindest\nkannst du sie ja anh\u00f6ren, dann wei\u00dft du zumindest, was du\nvielleicht alles nicht machen willst.\u201c nickte Friedrich und dies\nlehnte der K\u00f6nig nicht ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Zeit\nsp\u00e4ter war Sina ebenso im Arbeitszimmer des K\u00f6nigs und trank einen\nTee. \u201eNun mein K\u00f6nig, ihr habt nach mir gerufen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte, nennt\nmich Karl solange wir unter uns sind. Ihr habt mehr als genug f\u00fcr\nuns getan, dass ist das mindeste, was ich\nmomentan anbieten kann.\u201c bietet der K\u00f6nig seine Freundschaft an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie ihr\nmeint Karl. Du hast nach mir gefragt?\u201c Sina konnte sich ziemlich\nschnell umstellen, selbst der K\u00f6nig musste schlucken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, ich\nw\u00fcrde gerne wissen, wie du als K\u00f6nig in diesem Chaos reagieren\nw\u00fcrdest.\u201c fragt Karl nach Rat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe\nbisher kein K\u00f6nigreich regiert und hatte es auch nicht vor, aber ich\nkann zumindest meine Ideen nennen.\u201c schl\u00e4gt\nSina vor und Karl nickte ihr zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie\nAdeligen, dessen Verrat feststeht, sollen hingerichtet werden. Es\nbleibt die Frage ob es \u00f6ffentlich oder im geheimen passieren soll.\nAnschlie\u00dfend wird ihnen der Adel aberkannt. Ihr Besitz wird dem\nK\u00f6nigreich \u00fcbertragen. Sollten sie eine Familie haben, sollen sie\nein dickes Taschengeld zum \u00dcberleben bekommen und sich selbstst\u00e4ndig\nmachen. Ihre Haush\u00e4lter bekommen ein kleines Taschengeld und ein\ngutes Arbeitszeugnis, sodass sie woanders Arbeit finden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das wird eine\nWarnung an die restlichen Adeligen sein, euch nicht mehr weiter auf\nden Sack zu gehen. Vor allem solltet ihr die Macht der Adeligen stark\neinschr\u00e4nken. Ihr habt selbst gesehen wie es endete, als sie zu viel\nMacht hatten. Mein Vorschlag w\u00e4re es, dass der Adelstitel nicht\nvererbbar ist und nur bei guter Leistung zu bekommen ist.\u201c erkl\u00e4rt\nSina, w\u00e4hrend sie ihren Tee trinkt. \u201eHmm sehr s\u00fc\u00dflich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa werden\ndie restlichen Adeligen aber rebellieren, wenn der Adelstitel nicht\nmehr vererbbar ist.\u201c warf Simon in den Raum.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, ihr\nk\u00f6nnt ihnen ja sagen, dass sie die Wahl haben zwischen dem Henker\noder dem Leben. Die meisten sind doch sowieso nur Feiglinge und tun\nvermutlich nichts mehr. Wenn sie ihn behalten wollen, sollen sie\ngef\u00e4lligst arbeiten.\u201c antwortet Sina kalt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSagt, h\u00e4ttet\nihr Interesse f\u00fcr mich als Kanzlerin zu arbeiten?\u201c bot Karl Sina\neinen Job an, aber sie sch\u00fcttelt nur den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke f\u00fcr\ndas Angebot, aber ich muss es ablehnen. Ich liebe meine Freiheit und\nein fester Job bindet mich an einen Ort. Au\u00dferdem, sei ehrlich. Wenn\nich f\u00fcr dich arbeiten w\u00fcrde, w\u00fcrde es auf Dauer so oder so zu\neinem f\u00fcrchterlichen Streit kommen, weil meine Methoden f\u00fcr euch\nalle viel zu  radikal sind.\u201c grinst Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nzumindest habe ich gefragt, damit ich es hinterher nicht bereue. Aber\nihr habt Recht. Mit eurer Einstellung w\u00fcrdet ihr beim Kaiser Godelot\neher Zustimmung finden als bei mir, aber es schadet nicht eure Ideen\nzu kennen. Ich habe auch viele leere Posten zu f\u00fcllen, aber woher\nnehme ich das Personal?\u201c fragt der K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum schaut\nihr euch nicht im Volk um? M\u00fcssen eure Posten mit Adeligen\nausgestattet werden? Ich habe genug kluge Menschen, Zwerge oder Elfen\nkennengelernt, die das ebenso gut ausf\u00fchren k\u00f6nnen, was auch immer\ndas f\u00fcr Posten sein m\u00f6gen. Vielleicht gibt es in eurem Milit\u00e4r\nauch kluge Soldaten, man muss nur genauer hinschauen.\u201c schl\u00e4gt\nSina vor und der K\u00f6nig fand die Idee super.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine\nExzellente Idee, darum k\u00f6nnen sich Simon und Friedrich k\u00fcmmern.\nWenn es um Menschenkenntnisse geht, vertraue ich ganz auf ihr\nUrteil.\u201c nickte der K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePuh, du\ndr\u00fcckst uns mehr Arbeit auf als wir k\u00f6nnen.\u201c jammert Simon, aber\nFriedrich meinte nur: \u201eAls ob das ein Problem f\u00fcr dich w\u00e4re\nSimon. Du bist doch nur faul.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, ich\nhoffe, ich konnte euch weiterhelfen. Ich muss mir langsam auch\nGedanken f\u00fcr meine R\u00fcckreise machen, denn meine Freunde in Fanfoss\nwarten bestimmt auf mich.\u201c gibt Sina die Information bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWann wollt\nihr abreisen?\u201c fragte der K\u00f6nig, der nun leicht unter Druck ger\u00e4t,\nda Sina schon wieder gehen will.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm,\nsp\u00e4testens in drei Tagen. Bis dahin will ich mir die Hauptstadt ein\nbisschen genauer anschauen, wenn ich schon mal hier bin. Nun meine\nHerren, ich muss mich entschuldigen.\u201c nickte Sina und verschwand\naus dem Raum.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHimmel, ich\nwei\u00df immer noch nicht, was ihr geben soll&#8230;\u201c fluchte der K\u00f6nig.\nSimon \u00fcberlegte ebenso und sah bei Friedrich, dass er schwer am\ngr\u00fcbeln war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSagt, was\nhaben die vorigen K\u00f6nige gemacht, wenn ein besonderer Held auf den\nPlan kam? Wird das nicht niedergeschrieben? Vielleicht findet ihr ja\ndort Hinweise.\u201c brummte Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230;\u201c\nder K\u00f6nig stand auf und ging zu einem B\u00fccherregal. Er zog ein\ndickes gebundenes Buch heraus und nahm es mit auf seinem Platz. Dort\n\u00f6ffnete er das Buch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e Interessant\nwie einige K\u00f6nige sich entschieden haben, dabei sind die drei Reiche\nauf diesem Kontinent nicht mal so alt. Aber&#8230;\u201c an einer Seite\nblieb der K\u00f6nig stehen und staunte \u00fcber die Belohnung, die vor 700\nJahren an einen Held gegeben wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 \u201c \u201e \u2026 \u201c \u201e\n\u2026 \u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber?\u201c\nhakte Simon nach, der vor Neugier brannte. Der K\u00f6nig lehnte sich\nzur\u00fcck und war schwer am \u00fcberlegen. \u201eIch w\u00fcrde gerne eure\nehrliche Meinung h\u00f6ren. Was haltet ihr von Sina?\u201c Simon und\nFriedrich schauten sich fragend an, dann fing Friedrich an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Sohn&#8230;\nhat eine sehr hohe Meinung von Sina. Sie ging ein bisschen hart gegen\nPrinzessin Themba vor, aber ich glaube es lag mehr an der Einstellung\neurer Tochter. Nichtsdestotrotz vertrauen eure Kinder sowie Ralph ihr\nihr Leben an. Auch die Kinder aus dem Waisenhaus von Ralph freuen\nsich immer sehr, wenn Sina sie besuchen kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick ist sie eine brutale und t\u00f6dliche Person, mit der man sich nicht anlegt, es sei denn man hat einen Todeswunsch. Aber kennt man sie n\u00e4her, macht&#8230; Sina sich sehr viele Sorgen um ihre Umgebung. Ralph hat mir erz\u00e4hlt, dass sie der Grund sei, weswegen er seine momentane Einstellung hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann sagen,\nihren Freunden und Bekannten, denen sie vertraut, hilft sie so gut es\ngeht, aber ihre Feinde sollten schneller laufen k\u00f6nnen als Sina.\u201c\nbrummte Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch versuche\nso neutral wie m\u00f6glich zu antworten, auch&#8230; wenn ich mich\nvermutlich schwer in sie verliebt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie war genial\ngewesen, als sie im Thronsaal die Adeligen gez\u00e4hmt und die\nHinterm\u00e4nner aufgedeckt hat. Indem sie Schritt f\u00fcr Schritt die Zahl\nder Verd\u00e4chtigen reduzierte und mit einfacher Logik Thorgil als\nHauptverd\u00e4chtigen ermittelte, wurden seine Mittelsm\u00e4nner ebenso\nunruhig. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der\nVerhaftung gaben viele von ihnen Gest\u00e4ndnisse ab, was wir sowieso\nwussten dank Sina. Sie strahlt eine St\u00e4rke aus und Konsequenzen\ninteressieren sie \u00fcberhaupt nicht. Sina kann mit Macht umgehen, als\nw\u00e4re sie es gewohnt, dabei hat sie scheinbar kein Verlangen nach\nmehr Macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem, sie\nbringt Ver\u00e4nderungen mit. Ihre Ideen eben, sie m\u00f6gen vielleicht\nteilweise radikal und absto\u00dfend sein, aber&#8230; irgendwo hat sie auch\nwiederum Recht. Wir m\u00fcssen sie ja nicht befolgen, aber wir sollten\nuns auch vor Augen halten, wie das in der Zukunft weitergehen\nsoll. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Alwin\nK\u00f6nig wird, soll er sich weiter mit den alten Problemen besch\u00e4ftigen\noder sollen wir ihm eine Zukunft bieten, das er stolz auf seinen\nalten Herrn sein kann?\u201c war Simons Meinung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eInteressant.\nVon au\u00dfen eine gef\u00e4hrliche Frau, von innen f\u00fcrsorglich. Nun lest\nmal auf dieser Seite was ich gefunden habe. Mir gef\u00e4llt die Idee des\ndamaligen K\u00f6nigs.\u201c Der K\u00f6nig drehte das Buch um und Friedrich\nsowie Simon lasen die Seite.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeid&#8230; ihr\neuch sicher?\u201c brummte Friedrich staunend auf. \u201eNun, damit sichert\nihr den Thron auf jeden Fall, egal was in der Zukunft passieren mag.\u201c\nl\u00e4chelt Simon.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas dachte\nich n\u00e4mlich auch. Ich bezweifle, dass jemand noch die Natur dieses\nGegenstandes kennt. Wir m\u00fcssen nur daf\u00fcr Sorgen, dass die richtigen\nLeute es wissen, f\u00fcr den Notfall.\u201c nickt der K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAndere\nFrage, haben wir es \u00fcberhaupt?\u201c fragte Simon. \u201eJa, weil&#8230;\ndieser Held mein Vorfahre war. Dieser K\u00f6nig hatte keinen Erben und\nwar scheinbar in einer Situation gewesen, wo er zuerst an das Volk\ndachte. Ich werde in der Schatzkammer ein bisschen suchen m\u00fcssen,\nbevor ich vergesse&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Sina will in\ndrei Tagen verreisen. Ihr organisiert eine landesweite Ausstrahlung\nin allen St\u00e4dten und D\u00f6rfern. Ich will eine Rede in mein Reich\nhalten. Zieht die Abenteurer rein, die Kosten werden wir \u00fcbernehmen.\u201c\nerkl\u00e4rt der K\u00f6nig seinen Plan.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOha, du\nwillst es publik machen? Wie wollt ihr Sina dazu bewegen, dass sie\nmitmacht? Sie macht mir nicht unbedingt den Eindruck, dass sie\nAufmerksamkeit haben will, vor allem mit ihrer momentanen Kleidung\nd\u00fcrfte die halbe M\u00e4nnerwelt ihr verfallen&#8230;\u201c murmelt Simon.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchickt mir\nmeine Tochter Themba, sie sollte ja bei Ralph sein.\u201c grollte der\nK\u00f6nig. \u201eIch werde in der Schatzkammer zu finden sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas sp\u00e4ter\nin der Schatzkammer:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa? Du\nhast nach mir gerufen?\u201c wundert sich Themba, was ihr Vater in der\nSchatzkammer sucht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist\nrichtig mein Schatz. In zwei Tagen werde ich eine Rede halten die\n\u00fcberall ausgetragen wird, dabei will ich Sina meine Belohnung geben.\nIch&#8230; wir glauben, dass Sina nicht wirklich mitspielen wird, so\nwollte ich dich fragen, wie man Sina dazu bringen k\u00f6nnte, dass sie\nkommt.\u201c der K\u00f6nig sucht eine Kiste nach der anderen ab.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh? Was\nwillst du Sina denn geben?\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr gebe ihr\neinen Adelstitel sowie mehrere Dokumente, die ihr Titel mit sich\nbringt. Aber wichtiger ist ein Gegenstand, den\nich ihr \u00fcberreichen will.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh, ich\nverstehe?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, im\nGrunde soll sie einfach vor mir knien, den Schwertschlag akzeptieren\nund meine Belohnung annehmen, aber&#8230; ich wei\u00df nicht, wie ich ihr\ndiese Etikette beibringen soll und zus\u00e4tzlich ihre momentane\nKleidung&#8230; ist schon recht freiz\u00fcgig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, wie\nw\u00e4re es, wenn wir Sina Mama\u00b4s Lieblingskleid geben? Mama h\u00e4tte es\nbestimmt gewollt und Sina ist ebenso sch\u00f6n.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e*hust* Wird\ndas Kleid \u00fcberhaupt passen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchick mir\neinfach einen Schneider. Er soll \u00fcber Nacht arbeiten sowie Stylisten\nf\u00fcr den Tag deiner Rede. Ich bekomme es irgendwie schon hin&#8230; Am\nbesten ich hole Ralph hinzu.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag, wie\nstehst du eigentlich zu Ralph?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch mag\nihn.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist mir nicht entgangen&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 Sp\u00e4ter \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu willst <strong>WAS<\/strong> von mir?!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und berate den K\u00f6nig? Die n\u00e4chsten Tage waren ein bisschen hektisch in der Burg. Es blieb nicht unbemerkt, das sehr viele Adelige festgenommen und in den Kerker gesteckt wurden. Kanzler Thorgil nahm den Rat von Sina an und biss sich in der Zelle die Zunge ab. 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