{"id":439,"date":"2019-12-06T17:50:26","date_gmt":"2019-12-06T17:50:26","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=439"},"modified":"2019-12-11T16:28:18","modified_gmt":"2019-12-11T16:28:18","slug":"kapitel-68","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=439","title":{"rendered":"Kapitel 68"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und plane den n\u00e4chsten Schachzug?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend kam es zu einer hitzigen Diskussion zwischen Prinzessin Themba und dem K\u00f6nig. Letztendlich setzte sich Themba durch mit dem Argument, dass sie doch schon seit Wochen mit Ralph und den anderen in einem Raum geschlafen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig gab\nauf und lie\u00df die Betten in das Zimmer bringen, sodass alle zusammen\nin einem Zimmer schlafen konnten. Eine kleine\nWarnung gab der K\u00f6nig an Ralph trotzdem, dass er sch\u00f6n auf seinen\nBett liegen bleiben soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten\nMorgen traf Friedrich Prinzessin Themba alleine im Flur. \u201eGuten\nMorgen Prinzessin Themba, kann ich euch kurz alleine sprechen?\u201c\nbrummte Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber sicher\u201c\nwundert Themba sich und Friedrich f\u00fchrte sie in ein Zimmer wo sie\nsich ungest\u00f6rt unterhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePrinzessin\nThemba, k\u00f6nnt ihr mir ein bisschen mehr \u00fcber Ralph erz\u00e4hlen? Ich\nbin ein bisschen neugierig \u00fcber den Jungen.\u201c fragte Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHuch?\nGerne?\u201c und Themba erz\u00e4hlt von Ralph. Er sei ein Waisenkind und\nlebe mit vielen Geschwistern in einem Waisenhaus\nund dass er sich Gedanken \u00fcber die Zukunft macht und eine Position\nversucht zu erreichen, dass er auch weiterhin seine Geschwister, aber\nauch das Waisenhaus unterst\u00fctzen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEr ist nicht\nnur klug und mutig, sondern hat eine gro\u00dfe G\u00fcte. Er denkt immer\nzuerst an die anderen oder?\u201c schlussfolgert Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt.\nAnfangs hatte ich meine Probleme mit Sina, da hat Ralph mir immer\ngeholfen. Allein seine Anwesenheit hat mir auf der Reise sehr\ngeholfen.\u201c wurde Themba rot im Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, der\nK\u00f6nig macht sich Gedanken, inwiefern er Sina und Ralph belohnen kann\nund tut sich scheinbar sehr schwer. Aber&#8230; ich glaube, ich habe was\nf\u00fcr Ralph.\u201c l\u00e4chelt Friedrich und Themba hielt ihren Kopf nur\nschr\u00e4g.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina schlief\nnoch immer und gab keine Anzeichen aufzustehen. Ralph hielt ihre Hand\nund wollte ihr Kraft spenden. Alwin schaute bei den Bauarbeiten zu\nund Themba sprach sich mit ihrem Vater in seinen Gem\u00e4chern aus. Es\nwar eine hitzige, aber auch dringende Aussprache zwischen den Beiden\nund am Ende zeigten beide Seiten Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Mittags\ntrafen sich wieder alle im Zimmer der Prinzessin. \u201eSagt, warum\nschleicht Thorgil im Flur so herum?\u201c wundert Simon sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht\nhat er Schuldgef\u00fchle, weil er mir die Nachricht \u00fcbermittelt hat,\ndass meine Kinder gestorben sind? Er ist scheinbar auch einer Intrige\nverfallen.\u201c r\u00e4t der K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSolange er\nnicht in mein Zimmer kommt, ist es mir egal. Ich mag den Mann nicht.\u201c\nsagt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRalph, mein\nFreund Friedrich m\u00f6chte dir gerne was sagen. Ich&#8230; w\u00fcrde dir gerne\neine Belohnung geben, aber ich denke, Friedrich hat was besseres im\nSinn.\u201c und der K\u00f6nig gab das Wort an Friedrich weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Er wirkte sehr\nernst als er mit Ralph sprach, der sich wundert. \u201eRalph. Du bist\nnicht nur ein Held, sondern auch ein Freund der K\u00f6nigskinder. Ich\nhabe die Geschichte von Prinzessin Themba ebenso gelauscht wie die\nanderen und muss deinen Mut bewundern. Nicht viele Menschen helfen\neinfach so fremden Personen, noch bringen sie sich selbst in Gefahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Stets hast du Prinzessin Themba und Prinz Alwin geholfen auf der Reise und motiviert, sie vertrauen dir vollkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; habe\nPrinzessin Themba heute morgen ein bisschen \u00fcber dich ausgefragt und\nmein Respekt zu dir ist noch gr\u00f6\u00dfter geworden, als ich erfahren\nhabe, dass du dir sehr um deine Geschwister, aber auch Gedanken um\ndie Zukunft der Waisenheime machst. Du m\u00f6chtest gern eine Postion\nerlangen, wo du Ver\u00e4nderungen durchf\u00fchren kannst, nicht wahr?\u201c\nfragte Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; ja, soweit ist das richtig. Meine Geschwister werden auch irgendwann \u00e4lter und m\u00fcssen sich selber versorgen, aber die Welt&#8230; ist grausam und wenn weitere Waisenkinder nachkommen, wer soll sich dann um sie k\u00fcmmern? Die Schwestern werden auch nicht j\u00fcnger und einige Waisenheime haben personelle Probleme. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich h\u00e4tte kein Problem damit, selbst als Aufpasser und Vorbild in einem Waisenheim zu arbeiten, aber das l\u00f6st nicht den Kern des Problems. Deswegen will ich irgendwie auch an Geld kommen, das ich Personal einstellen, aber auch materielle Hilfen leisten kann.\u201c erkl\u00e4rt Ralph ernst. Simon und selbst der K\u00f6nig staunen, wie erwachsen Ralph ihnen auf einmal vorkam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRalph, das\nsind sehr noble Gedanken von dir. Ich m\u00f6chte dir&#8230; eine Chance\ngeben. Meine Frau und ich k\u00f6nnen keine Kinder bekommen und haben den\nWunsch aufgegeben, aber&#8230; ich w\u00fcrde dich gerne adoptieren.\u201c l\u00e4sst\nFriedrich die Bombe platzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph riss\nerstaunt die Augen auf und wusste nicht, was er sagen sollte, selbst\nals Themba eine Hand von ihm nahm.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; wir,\nmeine Frau und ich, werden nicht versuchen deine Eltern zu ersetzen.\nDu sollst ihr Andenken weiter ihm Herzen tragen. Ich bin selber ein\nRitter und Adeliger. Ich w\u00fcrde dir helfen, deinen Traum zu erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Zuhause\nw\u00e4re ein Anwesen von mir in der Hauptstadt. Ich will dich aber nicht\nvon deinen Geschwistern trennen, daher werden wir oft genug nach\nFanfoss reisen, damit du dich selber \u00fcberzeugen kannst, dass es\nihnen gut geht. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Solltest du\nmein&#8230; Angebot annehmen, w\u00e4ren ich und meine Frau sehr gl\u00fccklich.\nIch werde dich zu einem Ritter ausbilden, denn Talent hast du und\nbist klug. Dies w\u00fcrde dir erm\u00f6glichen im K\u00f6nigreich, je nachdem\nwie du dich anstrengst, Ver\u00e4nderungen umzusetzen.\u201c nickte\nFriedrich Ralph zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd zu w\u00e4rst in der N\u00e4he von Prinzessin Themba.\u201c warf Simon noch rein, der einen strafenden Blick vom K\u00f6nig bekam, aber Ralph als auch die anderen ignorierten dies.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; wei\u00df nicht was ich dazu sagen soll&#8230;\u201c antwortet Ralph mit leichten Tr\u00e4nen in den Augen. Themba dr\u00fcckte ihm die Hand und Alwin legte eine Hand auf Ralphs Schulter, sie standen auf seiner Seite.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eD\u00e4mlack,\nnimm das Angebot an&#8230;\u201c h\u00f6rte jeder eine weibliche Stimme\nfl\u00fcstern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina?!\u201c\nriefen die Kinder aufgeregt und st\u00fcrmten auf das Bett zu, als sie\nsahen, das Sina ihre Augen \u00f6ffnete.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa ich.\nRalph, ernsthaft. Was habe ich dir zu Beginn der Reise erz\u00e4hlt?\u201c\nmurmelt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas eine\nGelegenheit kommen wird.\u201c antwortet Ralph ohne lange zu \u00fcberlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRichtig, nun\ndas ist es eine Gelegenheit. Du machst dir gerade mehr Sorgen um\ndeine Geschwister, aber glaube mir, die Welt dreht sich auch ohne\ndich weiter. Au\u00dferdem, irgendwann m\u00fcssen sie sich ebenso\nweiterentwickeln, ob mit dir oder ohne.\u201c murmelt Sina weiter aus\ndem Bett heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph lie\u00df\nSinas Worte in sich flie\u00dfen und man sah ihm an, dass er wirklich\n\u00fcberlegte. Dann atmete er einmal tief ein und aus und schaute Themba\nan. Anschlie\u00dfend ging er zu Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; werde gerne das Angebot&#8230; annehmen.\u201c fl\u00fcstert der rothaarige Junge sch\u00fcchtern zum Ritter Friedrich. Dieser grinste gro\u00df und umarmte Ralph unerwartet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHei\u00dft dass\ndas wir Ralph immer sehen werden?\u201c fragte Alwin gl\u00fccklich. \u201eJa,\njeden Tag.\u201c antwortet Themba gl\u00fccklich. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMan kann\nnicht mal in Ruhe schlafen. Wieso m\u00fcsst ihr ausgerechnet hier eure\nGespr\u00e4che halten?\u201c murmelt Sina wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm, das ist\nmein Zimmer, wo ich mich am sichersten f\u00fchle?\u201c teilt Themba mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas habe ich\ngetan, dass ich in Nervis Zimmer schlafe&#8230;\u201c schlummert Sina wieder\nein.<\/p>\n\n\n\n<p>Themba bekam\neinen roten Kopf, aber schluckte ihren \u00c4rger herunter, als sie Sina\nwieder schlafen sieht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh ich sehe schon, dass dein Abenteuer mit Sina ziemlich spannend war.\u201c kommentiert Simon.<\/p>\n\n\n\n<p>Am sp\u00e4ten\nAbend wachte Sina wieder auf. Sie schaute sich um und war alleine.\nDie Chance nutze sie und entledigte den engen Schlafrock. \u201eEndlich,\nwie auch immer sie es geschafft haben mir den anzuziehen, aber ich\nbekam keine Luft!\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>Sina holte ein\neingewickeltes Paket aus ihrem Inventar heraus. Dies war ein anderes\nKleidungspaket von Sherry. Sie \u00f6ffnete es und zog die Kleidung\nheraus. Die \u00fcblichen Lederhosen sowie Schuhe und eine lange Bluse\nmit tiefen V-Ausschnitt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKein BH oder\nso was \u00e4hnliches?!\u201c knurrt Sina. In der Villa von Sina \u00fcbte\nSherry gerade die n\u00e4chsten Zauber auswendig, als sie auf einmal\nniesen musste. Der V-Schnitt ging runter bis zum Bauchnabel.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Sina fertig\nwar, sch\u00fcttelt sie nur den Kopf, bis sich auf einmal die T\u00fcr\n\u00f6ffnete und Simon das Zimmer betrat. Er sah Sina im neuen Outfit und\nhatte auf einmal f\u00fcrchterliche Schmerzen im Brustbereich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlles in\nOrdnung Simon?\u201c brummte Friedrich, als er seinen Freund auf den\nKnien sieht und seine Brust h\u00e4lt. \u201eEs ist&#8230; als h\u00e4tte ein Pfeil\nmein Herz gerade durchbohrt.\u201c murmelt er. Themba die hinter den\nM\u00e4nner stand, verzog das Gesicht und gab ein leises \u201eUwaaah\u201c ab.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHast du\neigentlich kein Schamgef\u00fchl Sina?\u201c schimpft Themba und Sina hob\nnur eine Augenbraue hoch. \u201eSagt das meiner Freundin, die mir solche\nKleidung andreht.\u201c kommentiert Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie ich sehe\n*hust* geht es ihnen gut.\u201c versuchte der K\u00f6nig den Streit zu\nbeenden. \u201eIch glaube, wir haben uns noch nicht vorgestellt. Mein\nName ist Karl-Horst von F\u00fcrstenbusch, ich bin der K\u00f6nig dieses\nK\u00f6nigreiches und Vater von Themba und Alwin. Die beiden Herren sind\nmeine Freunde Simon und Friedrich.\u201c stellt der K\u00f6nig sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina die\nVerteidigerin, S-Abenteurer. So treffen wir uns scheinbar doch.\u201c\ngr\u00fc\u00dft Sina. Ralph, Alwin und Themba, die nun auch alle im Zimmer\nwaren, wirkten etwas verwundert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZu eurer\nInformation, der K\u00f6nig wollte mich sehen und ich hatte keine Lust.\u201c\nerkl\u00e4rte Sina und die Kinder staunten nur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie wahr.\nDas Schicksal kann seltsame Formen annehmen.\u201c philosophiert der\nK\u00f6nig und Sina musste ihm zustimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun denn,\nich habe von den Kinder eure Reise erfahren und mich schon bei Ralph\nbedankt. Ralphs  Belohnung&#8230; hast du ja mitbekommen.\u201c nickt der\nK\u00f6nig zu Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig\nwollte seine Rede fortf\u00fchren, als es an der T\u00fcr klopft und Kanzler\nThorgil sie \u00f6ffnete. \u201eMein K\u00f6nig, ich bedaure sie zu st\u00f6ren,\naber mehrere Adelige w\u00fcnschen ein Treffen mit ihnen. Sie verlangen\nzu wissen, was mit Baron Schmu passiert ist und wer der Feind des\nAngriffes auf euch war.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHimmel, was\nwollen sie denn noch alles?\u201c grollte der K\u00f6nig und der Kanzler\nverbeugte sich entschuldigend, dabei legt er seine rechte Hand auf\ndie Brust.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina sah einen\nRing, dessen Insignien sie \u00fcberall auf der Welt erkannt h\u00e4tte und\nmusste leise lachen, dass nicht mehr aufh\u00f6rte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina? Ist\nalles in Ordnung?\u201c fragte Themba, ob Sina nun doch verr\u00fcckt\ngeworden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber sicher,\nmir ging es noch nie besser. Mein K\u00f6nig, lassen sie das Treffen mit\nden Kindsk\u00f6pfen so fr\u00fch wie m\u00f6glich starten, nur m\u00f6chte ich dabei\nsein.\u201c l\u00e4chelt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig schaut Sina verwundert an. \u201eWie soll ich das verstehen?\u201c und selbst Kanzler Thorgil wirkte misstrauisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVertrauen sie mir, sie werden es nicht bereuen. Themba, du hast mir doch eine spezielle Frage auf der Reise gestellt oder? Ich kann ihn dir liefern.\u201c sagte Sina  zu Themba. Sie wusste nicht, was Sina meinte, bis ihr d\u00e4mmerte, &#8222;was&#8220; Sina meinte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa, ich\nglaube, du solltest auf Sina h\u00f6ren.\u201c unterst\u00fctzt Prinzessin\nThemba den Vorschlag von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230;? Wann\nkann das Treffen mit den Adeligen stattfinden Kanzler Thorgil?\u201c\nfragte der K\u00f6nig, aber wundert sich, warum das Grinsen von Sina nur\nnoch boshafter wirkte, als sie den Namen des Kanzler h\u00f6rte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein K\u00f6nig,\nmorgen zur Mittagszeit w\u00e4re der schnellstm\u00f6gliche Termin, den ich\numsetzten kann.\u201c schl\u00e4gt Kanzler Thorgil vor und der K\u00f6nig\nnickte. \u201eDann w\u00fcnsche ich ihnen einen sch\u00f6nen Abend.\u201c und\nKanzler Thorgil verl\u00e4sst das Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDarf ich nun\nerfahren, was ich da zugestimmt habe?\u201c verlangte der K\u00f6nig zu\nwissen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGerne, der\nKrieg gegen sie und ihre Kinder l\u00e4uft ja noch immer und wird erst\naufh\u00f6ren, wenn entweder sie und ihre Kinder tot sind oder ihr Feind.\nMein K\u00f6nig, ich kann daf\u00fcr sorgen, dass der Krieg morgen zu Ende\nist. Daf\u00fcr m\u00fcssen sie mir nur freie Hand gew\u00e4hren.\u201c antwortet\nSina ernst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie k\u00f6nnen\nes beenden, was Kanzler Thorgil und ich nicht schafften?\u201c fragte\nder K\u00f6nig staunend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht nur\ndas, ich bringe ihnen den Kopf ihrer Organisation. Ich denke, Themba\nhat ihnen gesagt, dass ihre Frau ermordet wurde?\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, auch wenn es mir schwerf\u00e4llt. Es wurde nichts festgestellt bei ihr damals.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst der\nArzt, der damals bei der Geburt anwesend war, noch in der Burg?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, ich\nglaube schon.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEr muss als\nZeuge ebenso anwesend sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas l\u00e4sst sich einrichten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann wird morgen einmal richtig aufger\u00e4umt.\u201c rieb Sina sich die H\u00e4nde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und plane den n\u00e4chsten Schachzug? Am Abend kam es zu einer hitzigen Diskussion zwischen Prinzessin Themba und dem K\u00f6nig. Letztendlich setzte sich Themba durch mit dem Argument, dass sie doch schon seit Wochen mit Ralph und den anderen in einem Raum geschlafen hat. Der K\u00f6nig gab auf und lie\u00df die Betten in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-439","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ich-bin-wiedergeboren"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/439","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=439"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/439\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":441,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/439\/revisions\/441"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=439"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}