{"id":437,"date":"2019-12-06T16:52:59","date_gmt":"2019-12-06T16:52:59","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=437"},"modified":"2019-12-11T17:19:55","modified_gmt":"2019-12-11T17:19:55","slug":"kapitel-67","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=437","title":{"rendered":"Kapitel 67"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und werde wie eine Prinzessin getragen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Themba und Alwin reagierten panisch, als Sina auf den Boden fiel und liefen zu ihr. Ralph sch\u00fcttelte sie an der Seite, ihm liefen die Tr\u00e4nen nur so runter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa, du\nmusst ihr helfen!\u201c rief Alwin nach Hilfe. Der K\u00f6nig kam zu Sina\nund drehte sie auf den R\u00fccken. \u201eLasst mich das bitte \u00fcberpr\u00fcfen.\u201c\nbrummte Friedrich und kontrollierte die Lebenszeichen von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr k\u00f6nnt\neuch beruhigen. Sie hat zwar \u00fcberall Verletzungen, aber es war die\nErsch\u00f6pfung, weswegen eure Freundin nun bewusstlos ist.\u201c erkl\u00e4rte\nFriedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber wir\nm\u00fcssen was gegen die Pfeile und ihre Wunden am K\u00f6rper machen, sie\nblutet doch \u00fcberall.\u201c rief Themba panisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, schau\ndoch, ihre Wunden schlie\u00dfen sich schon selbst&#8230; Himmel, dass ich\ndas selbst erlebe, dass ein Mensch diese F\u00e4higkeit hat.\u201c murmelt\nSimon.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas?\u201c fragte Ralph und Friedrich erkl\u00e4rte es. \u201eEure Freundin hat eine F\u00e4higkeit die sich &#8222;Regeneration&#8220; nennt. Monster, Vampire und andere Ungeheuer haben diese F\u00e4higkeit. Menschen k\u00f6nnen diese haben, aber&#8230; man muss schrecklich leiden, bis sich diese F\u00e4higkeit \u00fcberhaupt bei einem Menschen aktiviert. Bisher war mir noch kein Mensch bekannt, der diese F\u00e4higkeit hatte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSagt meine\nKinder, wer ist diese Heldin?\u201c fragte der K\u00f6nig, nachdem sie sich\nalle langsam beruhigten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist Sina die Verteidigerin&#8230;&#8220; sagte der rothaarige Junge Ralph.   \u201eDie beiden haben uns vor dem versuchten Attentat im dunklen Wald besch\u00fctzt.\u201c erkl\u00e4rt Themba und der K\u00f6nig bekam gro\u00dfe Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist\nSina? Die Sina, die gegen eine Armee von Untoten und einen\nSkelettdrachen gek\u00e4mpft hat?\u201c traute der K\u00f6nig seine Ohren nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd jetzt eure Armee besiegt hat.\u201c f\u00fcgte Ralph grinsend hinzu, was Simon zum Lachen brachte. \u201eDer Junge hat Humor, das muss man ihm lassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; ist\neinfach unglaublich. Sie hat meine Einladung abgelehnt und wollte\nihre Ruhe haben, bringt aber trotzdem meine Kinder zur\u00fcck.\u201c\nsch\u00fcttelt der K\u00f6nig den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa! Wir\nhaben dir soviel zu erz\u00e4hlen!\u201c rief Alwin freudig, aber Themba\nmischte sich ein. \u201eSp\u00e4ter Alwin. Papa, egal was man dir erz\u00e4hlt\nhat, es ist gelogen. Wir sind am Leben und Sina hat uns viele Male\nbesch\u00fctzt. Wenn ich jemandem in dieser Burg mein Leben anvertrauen\nw\u00fcrde, ist das nur Sina!\u201c erkl\u00e4rt Themba mit ernster Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nverstehe. Ich vertraue deinem Urteil.\u201c nickte der K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas sollen\nwir mit ihr machen? Wir k\u00f6nnen sie ja nicht hier liegen lassen und\nsollten die Pfeile aus ihr herausholen.\u201c brummte Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie kann in\nmeinem Zimmer schlafen!\u201c schl\u00e4gt Themba vor. Der K\u00f6nig wollte ihr\nvorschlagen, dass sie ins Krankenzimmer getragen werden kann aber&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa, wei\u00dft\ndu wie viele Soldaten Sina fertig gemacht hat? Schau doch in die\nHalle, die Schwertmeister hat sie besiegt. Auf dem Weg hierhin wirst\ndu nur verletzte Soldaten vorfinden. Dort ist definitiv kein Platz.\nAlso bringt Sina in mein Zimmer!\u201c stie\u00df Themba die Prinzessin\nheraus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist, als\nw\u00fcrde ich ihre Mutter sehen. Wenn sie in dieser Stimmung war,\nbrauchte man nicht mehr mit ihr zu diskutieren.\u201c kommentiert Simon\nund der K\u00f6nig musste ihm insgeheim zustimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist Sina die Verteidigerin. Erst besch\u00fctzt sie das Land vor dem Unheil und nun meine Kinder. Ich wei\u00df nicht, wie ich ihr danken soll&#8230;\u201c dachte der K\u00f6nig. Er griff mit beiden Armen unter Sina und hob sie wie eine schlafende Prinzessin hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa?\u201c\nwundert Themba sich. \u201eIch trage die Heldin in dein Zimmer. Simon\nk\u00fcmmere dich um die Verletzten und Friedrich, du informierst dich\n\u00fcber den Schaden, den Sina angerichtet hat. Ich will alles wissen!\u201c\nbefahl der K\u00f6nig und die beiden M\u00e4nner grinsten. \u201eMachen wir.\u201c\nsagte Simon und Friedrich nickte nur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRalph, du\nkommst nat\u00fcrlich mit in mein Zimmer!\u201c nahm Themba den rothaarigen\nJungen an die Hand, der ziemlich ruhig war. Der K\u00f6nig hob eine\nAugenbraue hoch und Ralph bemerkte den Blick vom K\u00f6nig. \u201eGlaubst\ndu das es eine gute Idee ist, dass wir H\u00e4nde halten?\u201c versuchte\nRalph die Situation zu entsch\u00e4rfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu bist ebenso mein Held und es ist mein Recht als Prinzessin, dass ich deine Hand halten will!\u201c antwortet Themba daraufhin. Simon war noch in der Halle und konnte sich wieder sein Lachen nicht verkneifen. Er ahnte schon, welch ein Sturm noch kommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa, ich&#8230;\nbin irgendwie m\u00fcde?\u201c zupfte Alwin an seinem Hut, den er von Sina\nbekam. \u201eIst schon gut mein Junge, bringen wir die Heldin in das\nZimmer von Themba.\u201c und alle machten sich auf den Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch sie kamen nicht weit, als Kanzler Thorgil sich in der Vorhalle ihnen in den Weg stellte. \u201eWas hat das zu Bedeuten mein K\u00f6nig? Diese Frau hat uns angegriffen und ihr lasst die Soldaten sich zur\u00fcckziehen?\u201c verlangte Thorgil nach Antworten und sah dann die Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr&#8230; ihr\nseid am Leben? Aber wie ist das m\u00f6glich?\u201c stottert Kanzler\nThorgil. \u201eDas ist auch was mich brennend interessiert mein Lieber.\nDiese Frau hat meinen Kindern das Leben gerettet und scheinbar mehr\nals nur einmal. Themba und Alwin vertrauen ihr ihr Leben an und wie\nk\u00f6nnte ich ihnen dies verdenken? Nun geht mir aus dem Weg!\u201c befahl\nder K\u00f6nig und der Kanzler machte sofort Platz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber das ist\ndoch kein Grund unsere Soldaten und die Burg anzugreifen, was sollen\nwir dem Volk sagen? In der Stadt herrscht Panik!\u201c merkte Thorgil\nan.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchick die\nSoldaten raus, die nicht verletzt wurden und verk\u00fcnde, dass der\nFeind besiegt ist. Anschlie\u00dfend sagt dem Volk das die Informationen\n\u00fcber den Tod meiner Kinder eine Falschinformation war und dass ich\nin den n\u00e4chsten Tagen sie dar\u00fcber aufkl\u00e4ren werde.\u201c kommandiert\nder K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Wie ihr\nw\u00fcnscht mein K\u00f6nig.\u201c verbeugte sich Kanzler Thorgil und der K\u00f6nig\nsowie die Kinder verschwanden aus seinem Blickfeld.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVERDAMMT\u201c\nschrie der Kanzler im Kopf<\/p>\n\n\n\n<p>Sina wurden die\nPfeile entfernt und sie wurde von den Hausdienerinnen gewaschen, dann\nzog man ihr einen Schlafrock \u00fcber. Die Hausdienerinnen warfen Sina\nimmer wieder neidvolle Blicke zu wegen ihrer Sch\u00f6nheit und&#8230; sehr\ngro\u00dfen Br\u00fcsten. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Es war Abends\nals sich die Kinder, der K\u00f6nig sowie Friedrich und Simon im Zimmer\nder Prinzessin treffen. Die Kinder haben sich gewaschen und bekamen\nihre Mahlzeit, Ralph sieht nun aus wie ein kleiner Butler.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, ist das\neine gute Idee in diesem Zimmer die Besprechung zu halten w\u00e4hrend\neure Freundin sich ausruhen soll?\u201c fragt Simon.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie wird eh nichts mitbekommen Au\u00dferdem will ich in ihrer N\u00e4he sein, wenn sie aufwacht, damit ich sie ausschimpfen kann, weil es sehr leichtsinnig von ihr war.\u201c kommentiert Themba. Sie tr\u00e4gt nun wieder ihre Kleider als Prinzessin und nicht mehr das Bauernkleid.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBevor ihr uns alles\nerkl\u00e4rt, Simon und Friedrich. Erz\u00e4hlt mir den Stand der Dinge.\u201c\nfordert der K\u00f6nig zu wissen. Er selbst hat nun wieder mehr Farbe im\nGesicht und allgemein ist der K\u00f6nig wie ausgewechselt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann fange ich mal an.\nAlso Sina hat die Zugbr\u00fccke komplett demoliert. Sie ist zwar unten,\naber ohne eine Halterung werden wir das schwere Ding nicht mehr\nhochbekommen. Ich habe nach den Zwergen gefragt, sie sind ja die\nSpezialisten f\u00fcr solche Technik. Bei der Aktion ist auch ein Teil\nder Stra\u00dfe zerst\u00f6rt worden und&#8230; ein St\u00fcck entfernt von der\nStelle wurde der Boden ebenso zerst\u00f6rt. Es sieht aus, als h\u00e4tte\njemand mit aller Kraft auf den Boden gestampft.\u201c fing Friedrich mit\nseinen Bericht an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas war Sina!\u201c meldet Alwin sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk gut zu wissen. Nun\nkommen wir zum Hof. Ein ziemlich gro\u00dfes Loch ist dort. Wieso wurden\nFeuerb\u00e4lle zu den T\u00fcrmen zur\u00fcckgeschleudert?\u201c fragte Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina.\u201c nickten Themba\nund Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Eingangshalle der\nEingang wurde komplett zerst\u00f6rt. Die St\u00fctzs\u00e4ulen sind\nzusammengebrochen und die Mauern halten irgendwie nur an einem Nagel.\nUnsere Ingenieure haben die S\u00e4ulen notd\u00fcrftig repariert, aus Angst\ndas die Decke einst\u00fcrzt. Zumindest wurden dort Risse entdeckt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina.\u201c antworten die\nKinder synchron.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine der Treppenwege\nwurde zwischen zweiten und dritten Stock ebenso demoliert und kann\nnicht mehr benutzt werden.\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Kommen wir dann\nzur Vorhalle, die St\u00fctzs\u00e4ulen stehen zwar noch, aber der gesamte\nRaum zeigt Risse. Die Ingenieure wissen nicht, wo sie anfangen sollen\nzu reparieren und die T\u00fcr zum Thronsaal ist zerst\u00f6rt. Ja, das war\nSina.\u201c beendet Friedrich seine Erkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann bin ich ja froh,\ndass Sina uns so schnell gefunden hat, sonst w\u00e4re von der Burg nicht\nviel heil geblieben.\u201c kommentiert der K\u00f6nig leicht sarkastisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, dann berichte ich von den Verletzten. Die \u00c4rzte arbeiten momentan im Akkord. Wir haben sogar aus der Stadt einige zwangsverpflichtet, weil wir zu wenig \u00c4rzte in der Burg hatten. Abgesehen von den materiellen Sch\u00e4den an der Ausr\u00fcstung sowie Waffen gibt es keine Toten zu beklagen. <\/p>\n\n\n\n<p>Viele sind traumatisiert und andere haben&#8230;  Angst vor Frauen entwickelt. Die Anzahl der verletzten Soldaten ist momentan noch steigend. Viele werden auf dem Hof betreut, weil unsere Krankenzimmer \u00fcberlastet sind. Einer murmelte sogar, das Sina einen Morgenstern mit ihrer Faust zerst\u00f6rt hat?\u201c schaut Simon die Kinder fragend an, aber diese drehten alle ihre K\u00f6pfe weg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230; Nun, ich runde einfach mal die Zahl der Verletzten auf und komme auf eine vierstellige Summe an Verletzten. Das w\u00e4re mein Bericht.\u201c beendet Simon seinen Bericht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Sie hat meine\nArmee wahrlich ohne Waffen besiegt.\u201c staunt der K\u00f6nig und Ralph\nf\u00fcgte noch hinzu: \u201eMein K\u00f6nig, ihr solltet eurer Tochter danken,\nda sie Sina darum bat, keine Waffen einzusetzen oder zu t\u00f6ten.\nNormalerweise setzt Schwester Sina ihre langen d\u00fcnnen Schwerter ein,\ndann h\u00e4tte sie vermutlich nicht die Probleme gehabt, in den\nThronsaal zu kommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr wollt mir sagen,\nwenn Sina ihre Waffen benutzt h\u00e4tte, sie nicht in diesem Zustand\nw\u00e4re und die Armee vermutlich vernichtet worden w\u00e4re?\u201c hakt Simon\nnach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo ist es. Wenn Sina\nihre Waffen einsetzt, gibt es kein Leid oder Elend, sondern nur\nTote.\u201c kommentiert Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePuh, bin ich froh, das\nSina auf der richtigen Seite war. Nun denn, Themba, Alwin und auch du\nRalph. Ihr habt jede Menge erlebt und nun haben wir die Ruhe, dass\nihr dar\u00fcber berichten k\u00f6nnt, was alles vorgefallen ist.\u201c nickt\nder K\u00f6nig den Kinder zu. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Sie schauten sich an und Themba fing an zu erz\u00e4hlen. Die Reise von der Schule zum dunklen Wald, als sie dort von den Meuchelm\u00f6rdern angegriffen wurden.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Flucht aus der Kutsche\nund wie sie von Ralph gerettet wurden und er sich selber mit dem\nAssassine anlegte. Ralph bekam von den M\u00e4nner im Raum respektvolle\nBlicke f\u00fcr seinen Mut.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erste Treffen mit Sina\nund wie sie gezwungen worden sind, eine Verkleidung anzulegen. Auf\nder Suche nach Hilfe suchten sie Baron Schmu auf, im Glauben das er\nnoch ein Familienfreund sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Sina den Giftanschlag verhinderte und dem Baron seine eigene Medizin zu schmecken gab. Dies brachte Simon ein leichtes L\u00e4cheln aufs Gesicht. Den Feind mit den eigenen Waffen zu t\u00f6ten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Flucht aus der Stadt\nund ihre Reise zur Mine, die ein Monsternest gewesen war. Wie Sina\nihnen eine Musik vorspielt damit sie drinnen schlafen konnten.\nAnschlie\u00dfend nach der Mine in den n\u00e4chsten Hinterhalt gerieten,\ndieser aber von Sina vereitelt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa?\u201c schaut Themba\nihren Vater ernst an. \u201eJa?\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina hat\nherausgefunden, das Mama von der selben Person get\u00f6tet wurde, die\nauch uns t\u00f6ten wollte.\u201c Der K\u00f6nig reagierte geschockt und dann\nkam Wut in sein Gesicht. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe immer daran\ngezweifelt, das Mama einfach so gestorben ist. Das passte einfach\nalles nicht. Ihr ging es die ganze Zeit gut und nach der Geburt\nverstirbt sie einfach so?\u201c erkl\u00e4rt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWoher wei\u00dft du das?\u201c\nhakt der K\u00f6nig nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Graf Herz, der\ngegen Sina k\u00e4mpfte hat es ihr erz\u00e4hlt, als er im Glauben war, dass\ner gewinnt.\u201c antwortet Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerdammt, ich h\u00e4tte\nihm gerne ein paar Fragen gestellt.\u201c murmelt der K\u00f6nig, aber Ralph\ngab seinen Kommentar dazu: \u201eLaut Sina war er ein Vampir. Wir haben\nvor Ort eine leere Ritterr\u00fcstung mit viel Staub gesehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEr war was?!\u201c fluchte\nSimon. Vampire waren schon immer ein Problem gewesen und je\nverdorbener ein Mensch war, desto weniger hatte er ein Problem, ein\nVampir zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGraf Herz und F\u00fcrst Schnara, es ist nicht schade um sie, dass sie tot sind.\u201c brummte Friedrich, vor allem letzterer, weil er so einige Ger\u00fcchte \u00fcber Schnara geh\u00f6rt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, nach dem\nHinterhalt rasten wir zu einem Dorf und waren dann auf dem\nschnellsten Weg zur Hauptstadt. Den Rest&#8230; kann sich ja jeder selber\nvorstellen in der Burg.\u201c beendet Themba ihre Reise.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr hattet eine lange\nund gef\u00e4hrliche Reise. Ralph, im Namen des K\u00f6nigreichs bedanke ich\nmich, dass du meiner Tochter Themba und meinem Sohn Alwin das Leben\ngerettet hast sowie eine seelische Unterst\u00fctzung gewesen seid.\u201c\nverbeugte der K\u00f6nig sich vor Ralph. Ralph wurde rot und wusste\nnicht, was er darauf antworten sollte, dass ein K\u00f6nig sich vor einem\nWaisenkind verbeugte. Themba nahm seine Hand und er wurde etwas\nruhiger.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm, ich habe nur das\ngetan, was jeder getan h\u00e4tte.\u201c rieb sich Ralph nerv\u00f6s die Haare.\nSimon grinste und Friedrich&#8230; hatte die ganze Zeit einen\nnachdenklichen Eindruck gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, h\u00e4tte nicht\njeder. Du warst es mit Sina und damit seid ihr Helden. Nicht nur die\nHelden des K\u00f6nigreiches sondern auch meine pers\u00f6nlichen.\u201c\nerkl\u00e4rte der K\u00f6nig ernst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag einfach Danke\nRalph.\u201c hilft Themba ihrem Freund. \u201eErm&#8230; Danke?\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWann k\u00f6nnen wir schlafen? Ich bin so m\u00fcde.\u201c g\u00e4hnt Alwin. Es war schon fast Nacht, die Erz\u00e4hlung von Themba ben\u00f6tigte ihre Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt, wir k\u00f6nnen\nmorgen alles weitere besprechen. Nun, da Sina das Zimmer von Themba\nbenutzt, k\u00f6nnt ihr beide ja bei mir schlafen.\u201c macht der K\u00f6nig\nein Angebot, aber Themba sch\u00fcttelt nur den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch schlafe hier. Alwin\nkann bei dir schlafen, aber ich passe auf Sina auf. . . . . Ralph\nebenso!\u201c erkl\u00e4rt Themba und Ralph schaut sie verdutzt an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHoooo? Sagt, Held hin\noder her, aber in welcher Beziehung stehst du zu meiner Tochter?\u201c\nfragte der K\u00f6nig freundlich, aber Ralph sah nur ein\nunaussprechliches Grauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und werde wie eine Prinzessin getragen? Themba und Alwin reagierten panisch, als Sina auf den Boden fiel und liefen zu ihr. Ralph sch\u00fcttelte sie an der Seite, ihm liefen die Tr\u00e4nen nur so runter. \u201ePapa, du musst ihr helfen!\u201c rief Alwin nach Hilfe. 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