{"id":426,"date":"2019-11-22T18:24:29","date_gmt":"2019-11-22T18:24:29","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=426"},"modified":"2019-11-23T13:24:45","modified_gmt":"2019-11-23T13:24:45","slug":"kapitel-64","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=426","title":{"rendered":"Kapitel 64"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und wir kommen endlich in der Hauptstadt an?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchau doch Schwester Sina! Ich sehe dort dr\u00fcben H\u00e4user, vielleicht ist es ja ein Dorf!\u201c ruft Ralph aufgeregt. Die anderen Kinder kamen den H\u00fcgel hoch gerannt und jauchtzen vor Freude.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNa endlich,\nhoffentlich k\u00f6nnen wir dort schlafen und wenn es nur der Stall ist.\u201c\nmerkt Sina an, als es langsam dunkel wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei der G\u00f6ttin, wie tief kann ich denn noch fallen, dass ich nun mit Tieren zusammen schlafen muss&#8230;\u201c murmelt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch sehe\nschon wie die zuk\u00fcnftigen Geschichtenerz\u00e4hler davon berichten, wie\ndie Prinzessin Themba ihr Nachtquartier mit Pferden teilte.\u201c grinst\nSina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWo ist das\nProblem? Ich mag Pferde.\u201c meint Alwin. \u201eDas Problem? Das es\nunheimlich stinkt!\u201c erkl\u00e4rt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>Paar Stunden\nsp\u00e4ter erreichte die Gruppe das Dorf und erkundigten sich nach einer\nGastst\u00e4tte. Zu ihrem Gl\u00fcck gab es tats\u00e4chlich eine.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHarr,\nWanderer die in unserem Dorf n\u00e4chtigen wollen? Das ist wirklich sehr\nselten.\u201c sagt ein dicklicher Wirt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKann ich mir nicht vorstellen. Eure Umgebung ist doch wundersch\u00f6n und hier wird man doch bestimmt seine Ruhe haben.\u201c \u00fcberlegt Sina laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh, ihr habt\ngute Augen! Das mag ich! Nur die wenigsten nehmen sich die Zeit und\nbetrachten die Natur. Meistens wollen alle so schnell wie m\u00f6glich an\nihren Zielort und vergessen, was noch um sie herum alles existiert.\u201c\nnickt der Wirt fr\u00f6hlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGuter Mann,\nwir hatten eine lange Reise, habt ihr ein Zimmer mit vier Betten?\u201c\nfragt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber sicher\nsch\u00f6ne Dame, meine Frau wird die Betten frisch beziehen und ihr\nwerdet die Betten nie mehr verlassen wollen.\u201c grinst der Wirt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie schaut\nes aus mit Abendessen und Fr\u00fchst\u00fcck, sowie einer Waschm\u00f6glichkeit?\nIch bin bereit gerne mehr zu zahlen.\u201c hakt Sina nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine Dame,\nihr und eure Kinder werdet das alles bekommen. Wir haben selten G\u00e4ste\nin diesem Dorf, da sollte man schon seine beste Seite zeigen, meint\nihr nicht?\u201c grinst der Wirt weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr seid ein\nguter Mann, ist es m\u00f6glich bei euch Proviant zu kaufen? Wir werden\nmorgen nachdem Fr\u00fchst\u00fcck weiterreisen.\u201c fragt Sina nach\nM\u00f6glichkeiten, die Kinder mischten sich bei dem Gespr\u00e4ch nicht ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNat\u00fcrlich k\u00f6nnt ihr bei mir Proviant kaufen. F\u00fcr wie viele Tage soll es denn vorbereitet werden? Ich nehme an, es sollte genug Proviant f\u00fcr euch alle sein oder?\u201c Wirt<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGenug das\nwir die Hauptstadt erreichen k\u00f6nnen, wobei wir gerade \u00fcber die\nHauptstadt reden, k\u00f6nnt ihr uns den Weg erkl\u00e4ren? Wir sind hier\nfremd in diesem Gebiet, so sch\u00f6n die Natur auch sein mag.\u201c Sina<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist ganz einfach, ihr folgt einfach der Stra\u00dfe nach Westen, dann kommt ihr automatisch zur Hauptstadt, diese kann man nicht verfehlen. Hmm&#8230; ihr sagt, ihr kennt euch nicht aus? Dann habt ihr vermutlich noch nicht die neuesten Informationen aus der Hauptstadt geh\u00f6rt, nehme ich an?\u201c Wirt<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, ist\ndenn in der Hauptstadt was passiert?\u201c Sina<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Kinder\ndes K\u00f6nigs sind gestorben und der K\u00f6nig ist in Trauer, dies hat\ngro\u00dfe Auswirkungen auf das gesamte K\u00f6nigreich, wisst ihr? Gerade in\ndiesen unruhigen Zeiten brauchen wir einen K\u00f6nig, der uns den Weg\nzeigt. Wobei ich mich nicht \u00fcber den K\u00f6nig beklagen kann, er tut\nimmerhin mehr f\u00fcr das Volk als die vorigen K\u00f6nige.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dieser\nInformation schnappte Themba stark nach Luft und Alwin wirkte etwas\nverwirrt. Ralph legte ihm eine Hand auf die Schulter und fl\u00fcstert,\ndass sie ihm das im Zimmer erkl\u00e4ren werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr seid ein\ng\u00fctiger Mann, dass ihr uns diese Informationen weitergebt. Sollen\nwir solange in eurem Essenssaal warten? Wir wollen eure Frau nicht\nbedr\u00e4ngen.\u201c Sina<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNur zu, ich werde euch das Essen zubereiten und danach zeigt euch meine Frau euer Zimmer sowie das Badezimmer.\u201c Wirt<\/p>\n\n\n\n<p>Das Essen f\u00fcllte den Magen der Gruppe und danach wurden sie zu ihrem Zimmer gebracht. \u201eGegen\u00fcber euter T\u00fcr ist das Badezimmer, bedient euch, aber beeilt euch, wir haben nicht lange warmes Wasser. Ansonsten einen sch\u00f6nen Abend euch.\u201c verabschiedete sich die Frau des Wirtes.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die T\u00fcr zu war und man die Schritte der Frau nicht mehr h\u00f6rte, fing Alwin als erstes an. \u201eWas meint der Wirt, dass die Kinder des K\u00f6nig gestorben sind. Wir leben doch noch?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVermutlich der <em>Organisator<\/em>, der euch tot sehen will. Wenn ich raten m\u00fcsste, dann dachte der Feind, dass seine Meuchelm\u00f6rder ihren Job im dunklen Wald erledigt haben und hat eurem Vater eine L\u00fcge erz\u00e4hlt.\u201c erkl\u00e4rt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWerden wir\nProbleme haben, wenn wir in der Hauptstadt reisen?\u201c fragt Ralph,\nder selber gr\u00fcbelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nvermutlich werden uns die Wachen nicht zum K\u00f6nig durchlassen, egal\nob Themba den Ring tr\u00e4gt oder nicht.\u201c prophezeit Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber was\nsollen wir denn machen?\u201c fragt Themba leicht verzweifelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEins nach\ndem anderen. Erst werden wir uns waschen und die W\u00e4sche wieder\nreinigen, dann gehen wir gemeinsam schlafen. Ihr d\u00fcrft euch nicht\nimmer zu viele Gedanken machen, sonst seht ihr den Wald vor lauter\nB\u00e4ume nicht mehr. ICH mache mir erst Gedanken, wenn wir in der\nHauptstadt angekommen sind.\u201c stellt Sina den Plan fest.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDiesmal sind\nwir an der Reihe uns zu waschen!\u201c meint Alwin und zieht Ralph mit.\n\u201eEh&#8230; bis sp\u00e4ter?\u201c unvorbereitet von Alwins Enthusiasmus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Damen waren\nnun alleine im Schlafzimmer und Sina sah Themba an, dass sie was auf\ndem Herzen hat. \u201eNun spuck es aus.\u201c sch\u00fcttelt Sina leicht den\nKopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBevor wir&#8230;\nzur Schule geschickt wurden, habe ich meinem Vater einen Vorwurf\ngemacht.\u201c murmelt Themba traurig. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe ihm gesagt, dass er kein Interesse mehr an uns hat und deswegen zur Schule schickt&#8230; ich habe ihm gesagt, dass ich ihn hasse wo er gro\u00dfe Augen bekam, aber das war mir damals egal gewesen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun hast du\nSchuldgef\u00fchle, nachdem du zu h\u00f6ren bekamst, dass dein Vater in\nTrauer ist?\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e&#8230; Ja. Selbst wenn wir irgendwie bei unserem Vater ankommen, wei\u00df ich nicht ob ich ihm in die Augen schauen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGlaub mir,\ndu wirst das k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWoher willst\ndu das wissen?!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eInstinkt? Wenn ich Kinder h\u00e4tte und ich wei\u00df, dass sie am Leben w\u00e4ren, w\u00fcrde ich alles tun, um sie wieder in die Armen zu schlie\u00dfen. Egal was man mir vorgeworfen hat und dies wird auf deinen Vater auch zutreffen. Wenn ich an das Gespr\u00e4ch von Graf Herz denke seid ihr der Grund, warum der K\u00f6nig so stark ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230;\nwieso hat er einen Abstand zu uns genommen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, das\nProblem haben viele V\u00e4ter, dass sie bei der Erziehung eigener Kinder\nziemlich schnell \u00fcberfordert sind. Du musstest schnell erwachsen\nwerden, nachdem deine Mutter verstorben ist, nicht wahr? So wie du\ndich um deinen Bruder k\u00fcmmerst?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch h\u00e4tte\nes mir auch fr\u00fcher ein bisschen anders gew\u00fcnscht&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber\ntrotzdem machst du dir Gedanken um deinen Vater oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e&#8230; Ja.\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu kannst\nmir vertrauen, sobald dein Vater dich und Alwin sieht, wird er alles\nausblenden und euch in die Arme nehmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e&#8230; Danke\ndas du mich aufmunterst&#8230;\u201c<br><br>\u201eGerne geschehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind\nfertig, nun k\u00f6nnt ihr!\u201c ruft Alwin gl\u00fccklich, der von Ralph\nbegleitet wird. \u201eIhr solltet euch beeilen, irgendwie hatte ich den\nEindruck, dass warmes Wasser begrenzt ist.\u201c Und die Damen beeilten\nsich, sich noch schnell zu waschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten\nTag lie\u00df sich Ralph den Weg zur Hauptstadt nochmal vom Wirt\nerkl\u00e4ren, w\u00e4hrend die anderen fr\u00fchst\u00fcckten. \u201eWie lange dauert\nes, bis wir bei der Hauptstadt ankommen?\u201c fragte Alwin und Ralph\nantwortete, als er wieder kam. \u201eWenn wir uns heute beeilen, aber\nich bleibe mal realistisch und behaupte einfach mal, erst morgen.\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKaum zu\nglauben, dass wir vom dunklen Wald erst mit dem Abenteuer gestartet\nsind. Irgendwie, ging die Zeit sehr schnell um.\u201c gr\u00fcbelt Themba\nlaut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn du\nw\u00fcsstest, wie viel Zeit allgemein durch das Reisen vergeht.\u201c\nkommentiert Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach setzte\ndie Gruppe ihre Reise fort. Sie hatten es etwas eilig, aber wollten\nihre Energie nicht verschwenden, obwohl Themba als auch Alwin\ndeutlich l\u00e4nger wandern k\u00f6nnen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag Ralph,\nwas hast du eigentlich vor, wenn&#8230; alles gut verl\u00e4uft?\u201c fragt\nThemba Ralph, als sie wieder unter sich waren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, wieder\nmit Sina nach Fanfoss zur\u00fcckreisen. Dort ist nun mal mein Zuhause,\nwo meine Geschwister leben.\u201c antwortet Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230;\nverstehe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber wenn es\nm\u00f6glich ist, werde ich dir so viele Briefe schreiben wie ich kann\nund sollte Sina in die Hauptstadt reisen, werde ich mein Bestes\ngeben, dass sie mich wieder mitnimmt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas w\u00e4re\nsch\u00f6n.\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber wenn\nich ehrlich sein soll&#8230; w\u00fcrde ich gerne weiter mit dir Abenteuer\nbereisen.\u201c murmelt Ralph mit rotem Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e&#8230; Ich\nauch.\u201c Themba hat ebenso einen roten Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso haben die beiden immer ein roten Kopf Sina?\u201c fragt Alwin ahnungslos und Sina \u00fcberlegte, wie man es am besten formuliert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAch egal,\nauch du wirst irgendwann in diese Phase kommen, wenn du jemanden ganz\ndoll magst und nicht genau wei\u00dft, was du machen oder sagen sollst.\nIm Grunde wissen beide was es ist, aber bisher traut sich keiner es\nauszusprechen.\u201c erkl\u00e4rt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas denn\naussprechen?\u201c hakt Alwin neugierig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas sich\nbeide verliebt haben.\u201c seufzt Sina am Ende.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend schlagen sie wieder ein Lagerfeuer auf und auf Bitte der Kinder hin spielte Sina ihnen wieder mit der Gitarre etwas vor. Sie waren am Anfang zu aufgeregt zum schlafen, aber ihre Musik half ihnen, sich zu entspannen. Als Sina glaubte, dass sie schliefen, sang Sina f\u00fcr sich ein paar bekannte Lieder aus ihrer alten Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Themba hielt sich ihre Augen zu, aber Sina singen zu h\u00f6ren, lie\u00df ihr Herz h\u00f6her schlagen, welch eine wundersch\u00f6ne Stimme Sina doch hatte, bis auch sie einschlief.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten\nMorgen waren alle sehr gut ausgeruht, vielleicht hatte die Musik\nmysteri\u00f6se Kr\u00e4fte in dieser Welt. Aber die Aufregung, endlich die\nHauptstadt zu erreichen, war bei den Kinder sehr gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Es dauerte\nnicht lange und man sah schon von weitem die Burg, die Stolz die\nHauptstadt pr\u00e4sentiert. Ihre Reise findet bald ihr Ende. Einige\nStunden sp\u00e4ter standen sie in einer Warteschlange, die in die\nHauptstadt f\u00fchrte. Aber vorerst mussten sie an den Wachen vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKannst du&#8230;\ndas ganze nicht etwas beschleunigen Sina?\u201c fragt Themba nerv\u00f6s und\nsieht Sina nur ihren Kopf sch\u00fctteln.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch m\u00f6chte\nnicht, dass der Feind zu schnell von uns erf\u00e4hrt, daher erspare ich\nes mir irgendwelches  Theater zu machen und uns nur mehr Probleme\naufzuhalsen.\u201c erkl\u00e4rt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie an der\nReihe waren, zog Sina nur ihre Abenteurerkarte und erntete Respekt\nvon den Torwachen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum haben\nsie sich angestellt? Mit dieser Karte w\u00e4ren sie sofort\nreingekommen.\u201c fragte die Wache.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAndere\nPersonen standen genau solange wie ich. Nur weil ich etwas kann,\nhei\u00dft es nicht, dass ich es auch machen soll.\u201c antwortet Sina und\nerntete den Respekt der anderen Leuten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe\nwurde hereingelassen und waren endlich in der Hauptstadt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und wir kommen endlich in der Hauptstadt an? \u201eSchau doch Schwester Sina! Ich sehe dort dr\u00fcben H\u00e4user, vielleicht ist es ja ein Dorf!\u201c ruft Ralph aufgeregt. 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