{"id":411,"date":"2019-11-08T18:04:36","date_gmt":"2019-11-08T18:04:36","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=411"},"modified":"2019-11-09T09:01:40","modified_gmt":"2019-11-09T09:01:40","slug":"kapitel-61","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=411","title":{"rendered":"Kapitel 61"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und spiele Gitarre?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit Hilfe der vielen Leichen, die in diesem Minenabschnitt herumlagen, verbarrikadierte Sina den Weg, von wo sie gekommen waren, sodass sie nur einen Tunnelabschnitt im Auge behalten musste. Sina gab sich alle M\u00fche ein paar Fallen aufzubauen, hatte aber ehrlich keine Ahnung, ob sie funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend\nbastelt sie einen kleinen provisorischen Schlafraum, damit die Kinder\ndie Toten nicht sehen m\u00fcssen und der Geruch nicht zu penetrant war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSoo, ich\nhoffe, ich konnte es euch so angenehm wie m\u00f6glich machen. Man sieht\nnur das N\u00f6tigste und wegen dem Geruch kann ich leider nicht viel\nmachen.\u201c entschuldigt Sina sich ungewohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe\njegliches Zeitgef\u00fchl verloren, aber so m\u00fcde wie ich mich f\u00fchle,\nsind wir vermutlich schon sehr lange hier unterwegs.\u201c murmelt\nThemba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchwester,\nich wei\u00dft nicht, ob ich einschlafen kann.\u201c zittert Alwin, ihm\nsetzte es scheinbar mehr zu als den \u00e4lteren Kindern. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch auch\nnicht.\u201c tr\u00f6stet Themba ihren Bruder. Ralph war sich seiner auch\nnicht sicher und schaute Sina an, die am gr\u00fcbeln war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Sorge,\nich habe da eine Idee, aber lasst uns erst eine leichte Kost zu uns\nnehmen, denn mit leerem Magen schlafen ist das unges\u00fcndeste was man\nmachen kann, zumal ihr die Energie braucht.\u201c nickte sie den Kindern\nzu. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Das Essen\nbekamen sie nur mit gr\u00f6\u00dfter M\u00fche runter und legten sich dann in\nihre Decken rein. Sina holte aus ihrem Inventar eine Gitarre raus und\nbekam sofort die Aufmerksamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchlie\u00dft\neure Augen einfach und lauscht der Musik, sie wird euch entspannen.\u201c\nund Sina spielt problemlos mit der Gitarre. Themba und Alwin h\u00f6rten\nzum ersten Mal in ihrem Leben Musik und wussten nicht so recht,\naber&#8230; die Musik entspannte sie wirklich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu bist\nwirklich faszinierend Schwester Sina.\u201c murmelt Ralph und Themba\nmusste ihm insgeheim zustimmen. Es dauerte nicht lange und die Kinder\nschlummerten alle. Sina aber spielte noch ein bisschen weiter f\u00fcr\nsich.<\/p>\n\n\n\n<p>Anderer Ausgang\nder Mine:<\/p>\n\n\n\n<p>Es war dunkel\nund viele S\u00f6ldner versteckten sich hinter den B\u00e4umen. Der Plan war\neinfach. Sobald eine Gruppe von Kinder aus dem Eingang heraus kam,\nsollen sie mit ihren Armbr\u00fcsten schie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas meinst\ndu, wie lange sie noch brauchen, bis sie hier aus der Mine\nherauskommen?\u201c fragt einer der Meuchelm\u00f6rder.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn Sina\nihrem Rang alle Ehre macht, sollten sie sp\u00e4testens morgen\nrauskommen. Ich bezweifele, dass sie so abgebr\u00fcht ist und mit den\nKinder in einem Monsternest schl\u00e4ft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, sie war nicht nur bei der Verteidigung der Br\u00fccke zust\u00e4ndig, sondern soll sogar beim T\u00f6ten des Anf\u00fchrers der Untoten beteiligt gewesen sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine\nHerren, ich bin nicht abgeneigt im Freien zu \u00fcbernachten, aber ich\nhoffe doch sehr, dass die Kinder demn\u00e4chst bald herauskommen.\u201c\nsagte ein fetter Mann mit Glatze zu den M\u00e4nner.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcrst Schnara, seid unbesorgt. Wir haben gerade dar\u00fcber gesprochen und sind alle der gleichen Meinung, dass sie sp\u00e4testens morgen rauskommen werden.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hoffe es\nsehr, denn ich mag es nicht zulange von meinen Lieblingen getrennt zu\nwerden.\u201c schnaufte F\u00fcrst Schnara durch die Nase. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber aber\nmein Freund. Ich glaube die Abwechslung tut euch bestimmt gut.\u201c\nsagte der blasse Graf Herz in das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wundere\nmich, dass ihr h\u00f6chstpers\u00f6nlich bei dieser&#8230; Aktion dabei seid,\nGraf Herz.\u201c F\u00fcrst Schnara<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Freund,\njeder hat seine Gr\u00fcnde bei dieser Aktion dabei zu sein. Ich m\u00f6chte\nmich \u00fcberzeugen, dass diese Aktion auch gelingt. Denn es geht um\nunsere Zukunft, nicht wahr?\u201c Graf Herz \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie wahr wie wahr. Hmm? Was haben die S\u00f6ldner?\u201c wundert sich F\u00fcrst Schnara, als die S\u00f6ldner in Aktion treten. Ein S\u00f6ldner kam zu den Adeligen und Assassinen und berichtet: \u201eHerr, wir registrieren Bewegungen in der Mine.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSollten sie\ndoch etwa schneller gewesen sein?\u201c murmelt einer der Meuchelm\u00f6rder\nund alle gingen zu einer Anh\u00f6he, von wo man den Eingang der Mine\n\u00fcberblicken konnte. Es dauerte nicht lange und auf einmal erschienen\nOrks, die panisch und ziellos herausrannten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die S\u00f6ldner\nverhielten sich ruhig, aber angriffsbereit, zumal die Orks scheinbar\nnicht mitbekommen haben, dass hier Menschen versteckt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMonster die fl\u00fcchten?\u201c wundert F\u00fcrst Schnara. \u201eOh, das ist nicht so selten wie ihr glaubt. Meistens fl\u00fcchten sie, wenn man ihren Anf\u00fchrer t\u00f6tet oder alle wissen, dass sie gegen einen Feind keine Chance haben.\u201c erkl\u00e4rt Graf Herz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas sollen\nwir tun, die Herren?\u201c fragt der S\u00f6ldner und einer der\nMeuchelm\u00f6rder antwortet: \u201eNichts, wir d\u00fcrfen keine Hinweise\nhinterlassen, dass wir sie erwarten!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, glaubt\nihr, dass der Plan noch funktioniert? Wir sind davon ausgegangen,\ndass Sina geschw\u00e4cht rauskommt, aber bei der Menge an Monstern die\nda raus rennen, habe ich dann doch ein bisschen Zweifel.\u201c meint\nF\u00fcrst Schnara.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr macht\neuch zu viele Gedanken, mein Herr. Eure S\u00f6ldner sind mit Armbr\u00fcsten\nausgestattet und au\u00dferdem sind ihre Pfeile vergiftet. Ein Kratzer\nund sie stirbt.\u201c beruhigt einer der Meuchelm\u00f6rder den F\u00fcrsten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten\nMorgen?, man hatte in der Mine kein Zeitgef\u00fchl, wachte Themba als\nErste auf. Das Lagerfeuer hatte nur noch ihre Glut, aber es reichte\naus, dass sie die anderen sehen konnte. Themba streckte sich und\nwundert sich, dass Sina nicht schon wach war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht\nwar sie wohl l\u00e4nger wach als wir?\u201c dachte Themba und schaute in\ndas friedliche Gesicht von Sina. Der Hut lag an der Seite und Sina\nlehnte sich gegen die Wand. \u201eWenn man sie so friedlich sitzen\nsieht, kommt man nicht unbedingt auf den Gedanken, dass sie eine\nAbenteuerin ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 \u201eEh? Was\ndenke ich eigentlich?!\u201c sch\u00fcttelt Themba den Kopf, aber kann nicht\nvon Sina loslassen, die immer noch schlummert.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes wachte Ralph auf und rieb sich die Augen. \u201e&#8230; Morgen, ich sehe du bist schon wach?\u201c aber er sah, das Themba mit ihrem Zeigefinger auf dem Mund ein \u201ePSSS\u201c machte und auf Sina zeigte. Er verstand sofort und versuchte leise zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem einige\nZeit nichts passierte, stand er leise auf und setzte sich neben\nThemba. \u201eWas machst du? Du k\u00f6nntest Sina wecken!\u201c fl\u00fcstert\nThemba durch ihre Z\u00e4hne und Ralph grinst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh? Du\nmachst dir Gedanken \u00fcber Schwester Sina? W\u00e4chst sie dir scheinbar\nauch ans Herz?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Ich\nwill dazu nichts sagen. Es ist ungew\u00f6hnlich, dass sie noch schl\u00e4ft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVermutlich\nhat sie eine Nachtwache gehalten. Aber ansonsten, ja sie w\u00fcrde immer\nvor uns aufstehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas hat sie\ngestern gespielt? Ich habe so&#8230; ein Instrument noch nie gesehen oder\ngeh\u00f6rt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSpezialit\u00e4t\nvon Sina, sie hat auch andere Instrumente und kann auch singen. Am\nmeisten macht es Spa\u00df, wenn mehrere Leute dabei sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch mache\nmir Sorgen um Alwin. Das alles setzt ihm schwer zu. Ich bin froh,\ndass ihr ihm Abwechslung gebt, aber&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt, er\nist der j\u00fcngste von uns. Einen Mordanschlag zu erleben, zu sehen wie\nMenschen umgebracht werden sowie Monster, dazu die Mine, die auch\nsehr erdr\u00fcckend ist. Deswegen musst du auch stark bleiben, du bist\nsein Anker zur Normalit\u00e4t.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Danke.\u201c\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>Beide waren\nwieder sehr rot und hatten Herzklopfen, als auch Alwin wach wurde.\n\u201eGuten Morgen!\u201c in einer Lautst\u00e4rke die jeder mitbekam. Dies\nweckte Sina nat\u00fcrlich, die nicht unbedingt begeistert war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch sehe\nschon, das Traumpaar ist schon etwas l\u00e4nger wach?\u201c kommentiert\nSina es g\u00e4hnend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchwester\nSina, Themba wollte dass wir leise bleiben, weil du noch am schlafen\nwarst. Nur das Alwin gleich so voller Energie ist&#8230;\u201c wollte sich\nRalph wehren, aber Sina hielt nur den Kopf schr\u00e4g.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePrinzessin\nNervens\u00e4ge wollte, dass ich etwas l\u00e4nger schlafe?\u201c grinst Sina\nThemba an. \u201eIch wollte nichts, gar nichts. Alwin war noch am\nschlafen und war es nur fair, dass wir versucht haben leise zu\nbleiben.\u201c sch\u00fcttelt Themba den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk? Wenn wir\nalle schon wach sind, lasst uns fr\u00fchst\u00fccken und zusehen, dass wir\nhier wegkommen. Wir sind zulange schon hier und brauchen dringend\nfrische Luft.\u201c grinst Sina weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Fr\u00fchst\u00fcck\nhatten sie sich nicht unbedingt viel zu erz\u00e4hlen. Nur das Sina\nauffiel, wie Themba und Ralph sich heimliche Blicke zuwarfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, ich war\nnoch nie wirklich verliebt&#8230; Weder im alten noch im jetzigen Leben.\nKann ich etwa&#8230; nicht wirklich lieben?\u201c gr\u00fcbelt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Fr\u00fchst\u00fcck erkl\u00e4rt Sina das es gut ist, dass die Orks gefl\u00fcchtet sind: \u201eDie Orks kennen die Ausg\u00e4nge, die werden schnurgerade raus gerannt sein und wir brauchen einfach nur ihren Fu\u00dfspuren zu folgen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie\npraktisch. Das Monster uns dabei helfen.\u201c kommentiert Themba leicht\nsarkastisch. \u201eWenn die alle weg sind, dann d\u00fcrfte es nicht lange\ndauern bis wir drau\u00dfen sind oder?\u201c und Sina nickte bei der Frage.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber wir\nbleiben trotzdem vorsichtig.\u201c warnt Sina und alle nickten. Die\nGruppe wanderte wieder durch die Tunnel, aber viel schneller als am\nVortag und folgten den Fu\u00dfspuren.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Stunden\nsp\u00e4ter war es soweit, alle sahen ein Licht in der Dunkelheit vor\nihnen. \u201eHaben wir es geschafft?\u201c fragte Alwin ganz aufgeregt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSieht so\naus. Wie lange geht die Reise dann weiter Ralph?\u201c fragt Sina den\nReisef\u00fchrer und Ralph \u00fcberlegte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEben\nnachdenken&#8230; ah genau vier bis f\u00fcnf Tage, aber auf dem Weg gibt es\nein Dorf.\u201c nickte Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist gut.\nHoffentlich haben sie eine Gastst\u00e4tte oder verkaufen zumindest\nVorr\u00e4te, unser Proviant geht irgendwann auch zu Neige.\u201c offenbart\nSina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Tiere\njagen oder Pflanzen aus dem Wald essen?\u201c sp\u00f6ttelt Themba. \u201eNun,\nwenn ihr das k\u00f6nnt  Nervi, ich halte euch nicht auf, aber ICH habe\nleider dar\u00fcber keine Kenntnisse.\u201c grinst Sina b\u00f6se.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kann\nangeln, wenn wir hier einen Fluss oder einen gro\u00dfen See finden,\nsollte es m\u00f6glich sein.\u201c bietet Ralph eine L\u00f6sung an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, der\nProviant reicht aus um zumindest bis ans Dorf zu kommen.\u201c beruhigt\nSina die Kinder. \u201eLasst uns erst hier rauskommen, dann schauen wir\nweiter.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn die\nGruppe das Licht sah, so brauchten sie noch etwas Zeit&#8230; bis sie nah\nam Ausgang waren. Doch Sina wittert eine Falle.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWartet!\u201c\nbefiel Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist\nlos?\u201c wundern sich die Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSp\u00fcrst du\ndas nicht Ralph?\u201c versuchte Sina den rothaarigen Jungen auf die\nFalle aufmerksam zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, nicht wirklich&#8230;? Oder&#8230; was ist es was ich sp\u00fcre?\u201c fragt Ralph verunsichert, denn er sp\u00fcrte es nun auch. Themba und Alwin schauten sich beide an und merkten nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas auch\nimmer am Ausgang lauert, es will t\u00f6ten.\u201c erkl\u00e4rt Sina die Aura\ndes T\u00f6tens und die Kinder reagieren geschickt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo nah am\nAusgang? Was sollen wir tun?\u201c fragt Themba ebenso verunsichert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr bleibt\nhier. Ich gehe alleine raus und&#8230; werde mein Ding durchziehen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und spiele Gitarre? 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