{"id":404,"date":"2019-11-01T08:49:08","date_gmt":"2019-11-01T08:49:08","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=404"},"modified":"2019-11-05T11:55:58","modified_gmt":"2019-11-05T11:55:58","slug":"kapitel-59","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=404","title":{"rendered":"Kapitel 59"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und werde immer noch Milchkuh genannt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe\nreiste relativ schnell ab und Ralph kannte den Weg zur Mine. Sie\nverlie\u00dfen ohne Probleme die Stadt, der Tod des Barons war noch nicht\nbekannt. Die Reise zur Mine dauert normalerweise zwei Tage, aber Sina\nmeint, dass es l\u00e4nger dauern wird, solange Nervi und Alwin nicht die\nn\u00f6tige Ausdauer haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph gab\nThemba und Alwin den Tipp, wie sie die Reise f\u00fcr sich einfacher\ngestalten k\u00f6nnen, letztendlich werden sie sich daran gew\u00f6hnen\nm\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNur das ihr\nes nicht vergesst, wir werden im Freien \u00fcbernachten. Auf dem Weg\ngibt es keine St\u00e4dte oder D\u00f6rfer.\u201c warnte Ralph die Prinzessin\nund Alwin. Zumindest Themba zeigte ein betroffenes Gesicht, Alwin\ndagegen freute sich dar\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe\n\u00fcbernachtete unter einem gro\u00dfen Baum. Ralph hat seinen Schlafsack\nThemba und Alwin \u00fcberlassen und liegt mit einer Decke in der N\u00e4he\ndes Lagerfeuers. Das selbstgemachte Essen von Suki hat scheinbar\nallen gemundet, nur musste Sina ihre Rationen im Auge behalten und\nbeim n\u00e4chsten Stadtbesuch das Essen wieder aufstocken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder\nschliefen alle und Sina wollte sich ebenso hinlegen, bis sie ein\nleises Murmeln h\u00f6rte. Es war Themba die im Schlaf redete. \u201eMama&#8230;\nwarum&#8230;\u201c und eine einzelne Tr\u00e4ne verlie\u00df ihr geschlossenes Auge.\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHimmel, sie\nist vermutlich genau so alt wie Ralph. Haben die Kinder auf dieser\nWelt alle mit solchen Schicksalen zu k\u00e4mpfen? Irgendwie&#8230; ist das\nnicht wirklich gerecht.\u201c dachte Sina und schloss dann ihre Augen\nebenso.<\/p>\n\n\n\n<p>Stadt Siediff:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben\nkeine Spur von den Kinder gefunden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei dem\ndunklen Gott, habt ihr mal \u00fcberlegt, ob sie nicht vielleicht\nverkleidet sein k\u00f6nnten?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu Schlaumeier, sollen wir jedes Kind einzeln anschauen? Wei\u00dft du wie viele Kinder in der Stadt leben? Dazu sind wir nicht genug Leute!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBeruhigt\neuch. Ich glaube, ich habe eine Spur. Ich habe die Stadtwachen\nbestochen und sie sagten mir, das eine Frau mit drei Kindern gestern\ndie Stadt betreten haben und heute mittag wieder verlassen haben.\nBevor ihr was fragt, ja das waren die einzigen Kinder die kamen und\ngingen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGut gemacht,\nwei\u00dft du wer die Frau ist?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLeider ja&#8230;\nEs ist die Heldin Sina die Verteidigerin.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 \u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu willst\nuns wohl auf den Arm nehmen? Kein Wunder, dass unsere Leute im Wald\ndabei gestorben sind. Mit so einem Kaliber m\u00fcssen wir anders\nvorgehen! Wei\u00dft du wohin sie reisen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLaut Wache\ngingen sie nach Norden. Ich habe mich erkundigt und das einzige was\nim Norden liegt, ist eine Mine die voller Monster ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas liegt auf der anderen Seite der Mine?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie\nHauptstadt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVERDAMMT!\nDie Monster werden die Frau nicht aufhalten, wenn es nicht mal eine\nArmee voller Untoter konnte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Wir\nk\u00f6nnten ihnen eine Falle stellen auf der anderen Seite der Mine. Sie\nwandern zu Fu\u00df, also ist es m\u00f6glich, dass wir mit unseren\nM\u00f6glichkeiten vor ihnen da sein k\u00f6nnen. Ich werde ein paar der\nAdeligen um S\u00f6ldner bitten und mit einer erfahrenen Meute von\nK\u00e4mpfern sollten wir Sina \u00fcberw\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Bedenkt, sie muss\nsich durch die Monster k\u00e4mpfen und wird ziemlich geschw\u00e4cht sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWorauf\nwarten wir dann noch? Los geht\u2019s!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten\nTag ging die Reise weiter. Prinzessin Themba und Alwin hatten \u00fcberall\nMuskelkater, aber die Reise&#8230; tat ihnen auch irgendwie gut. Sie\nsahen die Natur und auch wilde Tiere. \u201eIch wusste nicht, wie sch\u00f6n\nes drau\u00dfen ist.\u201c murmelt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Welt ist\nan sich auch sch\u00f6n, wenn man sich Zeit nimmt. Ist euch schon\naufgefallen, wie anders die Luft riecht als in den St\u00e4dten?\u201c fragt\nRalph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt, sie\nstinkt nicht nach&#8230; ich wei\u00dft nicht wie ich es beschreiben soll.\u201c\ngr\u00fcbelt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df\nwas ihr meint Prinzessin Themba.\u201c nickt Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRalph, nenn\nmich bitte beim Namen. Solange wir auf der Reise sind, brauchen wir\nuns nicht an die Formalit\u00e4ten zu halten, zumal Milchkuh mir eh\nkeinen Respekt zollt.\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePfff,\nMilchkuh? Lass sie das nicht h\u00f6ren.\u201c lachte Ralph. Alwin lief\nneben Sina, die ihm ihre Abenteuer erz\u00e4hlte und einige Tricks\nzeigte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag&#8230; wie\nkommst du damit zurecht, dass Sina diese Leute umbringt? M\u00fcsste dir\ndas nicht ebenso Angst machen?\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, Sina\nhat getan was getan werden musste. Nat\u00fcrlich h\u00e4tte jeder das anders\ngeregelt, aber Sina ist scheinbar f\u00fcr die drastische Methode. Sie\nhat mehrere Seiten. Es gibt die eine Sina, die uns besch\u00fctzt, dann\ndie Sina die ihren Kampf geht, scheinbar so brutal wie m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df\nnicht wie ich damit umgehen soll&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDenk einfach\nnicht dar\u00fcber nach. Akzeptier einfach wie Sina ist und das sie ihren\nWeg geht. Das ist die einfachste L\u00f6sung und du hast weniger\nKopfschmerzen, Prin&#8230; Themba.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist f\u00fcr\ndich so einfach&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, ist es\nnicht, aber wenn ich alles in mich hineinfressen lasse, w\u00fcrde ich\nirgendwann wahnsinnig werden und das will ich nicht. Ich meine&#8230; ich\nm\u00f6chte in der Zukunft meinen anderen Geschwistern helfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie bist du\neigentlich Waise geworden?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 \u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu brauchst\nes mir nicht zu erz\u00e4hlen, ich glaube, ich bin zu weit gegangen&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist schon\nin Ordnung. Ich habe es bisher niemanden erz\u00e4hlt, auch nicht Sina,\nwobei ich glaube, dass sie eine Vermutung hat. Vor&#8230; f\u00fcnf sechs\nJahren ungef\u00e4hr reiste ich mit Mutter und Vater in eine andere\nStadt. Auf dem Weg dahin&#8230; wurden wir von Banditen \u00fcberfallen.\nMeine Mutter und ich konnten nicht k\u00e4mpfen und Vater war nur ein\neinfacher H\u00e4ndler, zumal die Banditen in \u00dcberzahl waren. Dann\npassierte es&#8230; Sie t\u00f6teten vor meinen Augen erst meinen Vater und\ndann meine Mutter&#8230; nur aus Spa\u00df. Warum sie mich nicht get\u00f6tet\nhaben wei\u00df ich nicht und werde es auch nie erfahren&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs&#8230; tut\nmir leid, dass ich eine Wunde wieder aufgerissen habe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchon gut,\nmanchmal muss man dar\u00fcber sprechen. H\u00e4tte nur nicht gedacht, dass\nich es einer Prinzessin erz\u00e4hle.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke f\u00fcr\ndein Vertrauen.\u201c und beide schauten sich lange in die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd dann\nk\u00fcsste der Held die Prinzessin und wenn sie nicht gestorben sind,\nleben sie heute noch gl\u00fccklich zusammen.\u201c rief Sina laut und\nThemba sowie Ralph bekamen einen hochroten Kopf. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum hast\ndu das so laut gesagt?\u201c wundert Alwin sich. \u201eIch dachte, dass die\nbeiden da vorne ebenso ein bisschen von der Geschichte wissen\nsollten.\u201c grinste Sina sadistisch, das Wort Milchkuh ist ihr nicht\nentgangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nacht brach\nwieder herein und Alwin schlief allein im Schlafsack, er war sehr\nersch\u00f6pft vom vielen Laufen. \u201eMorgen sollten wir die Minen\nerreichen.\u201c meinte Ralph. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist gut.\nJe nachdem wann wir dort ankommen, werden wir uns vorher nochmal\nausruhen oder wir gehen direkt durch.\u201c gr\u00fcbelt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun die\nReise in der Mine dauert \u00fcber einen Tag und wir kennen den Weg\nnicht. Wenn der wirklich voller Orks ist, wei\u00df nur die G\u00f6ttin, wie\nes drinnen aussieht.\u201c gab Ralph das Bedenken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann sollten\nwir uns vorher nochmal ausruhen, denn ich m\u00f6chte es vermeiden, dass\nwir drinnen mehr als n\u00f6tig \u00fcbernachten m\u00fcssen.\u201c nickte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sollen\nbei den ganzen Ork dort drinnen schlafen k\u00f6nnen? Nicht jeder ist so\nabgebr\u00fcht wie du!\u201c kommentiert Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht?\nDachte ihr h\u00e4ttet schon Nahtod-Erfahrung gemacht mit den Assassinen.\nAber ich kann nichts daran \u00e4ndern. Ich k\u00f6nnte es vermutlich\ndurchziehen, aber ihr nicht.\u201c antwortet Sina sarkastisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAu man&#8230;\u201c\nst\u00f6hnte Themba. \u201eKeine Sorge Themba, ich werde ein Auge offen\nhalten, w\u00e4hrend wir in der Mine schlafen.\u201c bot Ralph an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMacht was\nihr wollt, nun schlaft. Die Reise bleibt weiterhin anstrengend.\u201c\nrollte Sina ihre Augen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Die Reise ging\nam n\u00e4chsten Tag weiter. Diesmal erz\u00e4hlt Themba von ihrer Kindheit\nRalph, weil es nur fair ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, ich kann dir nicht wirklich viel erz\u00e4hlen. Mein blondes Haar sowie meine gr\u00fcnen Augen habe ich von meiner Mutter geerbt.\u201c erz\u00e4hlt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch glaube,\ndu hast doch mal erw\u00e4hnt, dass deine Mutter verstorben ist?\u201c\nfragte Ralph nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHabe ich\ndas? Nun, meine Mutter ist bei der Geburt von Alwin gestorben.\nIrgendwelche Komplikationen, mehr wei\u00df ich auch nicht. Nur&#8230; ich\nfand es immer sehr komisch. Die Schwangerschaft verlief ohne Probleme\nund dann auf einmal hatte sie Probleme?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGlaubt du,\njemand&#8230; hat sich eingemischt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00dft\nes nicht. Vater hat Untersuchungen angestellt, aber es kam nie was\ndabei heraus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie ist\ndeine Beziehung zu deinem Vater?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchlecht.\nIch w\u00fcnschte, er w\u00fcrde mir und Alwin mehr Aufmerksamkeit schenken,\naber lieber schickt er uns zu der langweiligen Schule. Ich habe\nmehrmals versucht, seine Aufmerksamkeit zu bekommen, indem ich das\neine oder andere mal Bl\u00f6dsinn gemacht habe, aber mehr als einen\nTadel bekam ich von ihm nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat sich nach dem Tod meiner Mutter stark ver\u00e4ndert. Als Mutter noch lebte&#8230; lie\u00df er keine Gelegenheit aus mit mir zusammen zu sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHast du\nschon mal \u00fcberlegt, dass es f\u00fcr deinen Vater ebenso schwer ist? Ich\nmeine, wenn du wirklich nach deiner Mutter kommst, wird er immer\ndeine Mutter in dir sehen und seine Wunden gehen wieder auf. Zumal er\nauch ein K\u00f6nigreich zu regieren hat, dass d\u00fcrfte ihm ebenso nicht\nleicht fallen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHast du mal\nversucht, das Thema anzusprechen, wenn ihr alleine gewesen seid? Ich\nglaube, er darf keine Schw\u00e4chen zeigen, wenn andere Personen\nanwesend sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein&#8230;\n\u00fcberhaupt nicht. Mein Vater war sonst immer so eine starke Person.\nMein Gro\u00dfvater soll sehr streng gewesen sein, aber Vater ist das\nkomplette Gegenteil. Er h\u00f6rte den Menschen zu, aber&#8230; wieso hat er\nmir nie zugeh\u00f6rt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kann es\nnicht f\u00fcr euren Vater sagen, aber Vater und K\u00f6nig zu sein. Puh, ich\nw\u00fcnschte mir nicht diese Position. Sag, wie w\u00fcrde dein Vater\nreagieren, wenn er w\u00fcsste, was mit euch beiden passiert ist?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs werden\nK\u00f6pfe rollen, da bin ich mir sicher. Auch wenn wir eine Distanz\nhaben, so sieht er es als Hochverrat an, wenn man Hand an seine\nFamilie legt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wenn ihm\njemand sagen w\u00fcrde, ihr w\u00e4rt bei dem Angriff&#8230; gestorben?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Vermutlich w\u00e4re er ein gebrochener Mann. Der Tod meiner Mutter hat ihn ver\u00e4ndert, wenn wir auch noch aus seinem Leben verschwinden w\u00fcrden, hat er niemanden mehr&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGlaubst du,\ndas ist das Ziel der Adeligen? Indem sie seine Kinder t\u00f6ten, damit\ner geschw\u00e4cht wird?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00dft\nes nicht. Ich kenne mich mit der Politik nicht aus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLass uns\n\u00fcber was anderes reden. Das Thema dr\u00fcckt uns zu sehr auf die\nGem\u00fcter.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine gute\nIdee&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und werde immer noch Milchkuh genannt? 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