{"id":396,"date":"2019-10-25T12:35:32","date_gmt":"2019-10-25T12:35:32","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=396"},"modified":"2019-10-30T16:54:09","modified_gmt":"2019-10-30T16:54:09","slug":"kapitel-57","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=396","title":{"rendered":"Kapitel 57"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und erlebe einen Giftanschlag? (LoL)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Themba\nwusch sich als n\u00e4chstes und wirkte sehr deprimiert, vor allem wusch\nsie sehr lange ihren Brustbereich. Eine ihrer Hausdienerinnen hatte\ngesagt, dass kommt schon, man m\u00fcsste sich nur gedulden. Aber\nSinas&#8230; waren gigantisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht\nsollte ich mehr Milch trinken&#8230;\u201c murmelt Themba. Danach wuschen\nsich Ralph und Alwin gemeinsam, weil es einfach Kerle sind und sich\nendlich hinlegen wollten. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nNacht war ruhig, aber nicht \u00fcberall&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Burg\nRyre, Zimmer des Kanzlers:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte\nWAS?! Die Kinder sind entkommen?\u201c fluchte Kanzler Thorgil w\u00e4hrend\nvor ihm eine verh\u00fcllte Gestalt stand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nwir haben nicht erwartet, dass andere Zeugen vor Ort waren und in der\nLage sind, die gesamte Gruppe auszul\u00f6schen.\u201c entschuldigt sich der\nAssassine.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nhabe euch den perfekten Ort gegeben und verdammt viel Gold gezahlt\nund ihr bekommt es nicht gebacken, zwei Kinder und Zeugen zu t\u00f6ten?\u201c\nantwortet der Kanzler mit rotem Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine\nSorge, wir werden sie schon finden. Au\u00dferdem, selbst wenn sie bei\nirgendeinem Adeligen unterkommen, ihr habt doch sowieso die\nUnterst\u00fctzung vieler Adeliger und diese kennen euren Plan ebenso.\u201c\nberuhigt der Assassine den Kanzler.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann seht zu, dass ihr es schnell erledigt. Der K\u00f6nig wurde von mir informiert, dass die Kinder tot sind und nun trauert er alleine im Thronsaal! Der Verlust der K\u00f6nigin war schon schwer f\u00fcr ihn, aber nun d\u00fcrfte ihm das Herz gebrochen sein, wenn seine Kinder ebenso tot sind. ABER das geht nur, wenn sie RICHTIG tot sind und nicht irgendwo herumlaufen!\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir w\u00fcrden gerne mehr Meuchelm\u00f6rder einsetzen, aber aus irgendeinen Grund&#8230; sind in letzter Zeit viele gestorben bei ihren Auftr\u00e4gen.\u201c wundert sich der Assassine.<\/p>\n\n\n\n<p> Mel\nspielte im Keller am Schlagzeug und musste niesen. Ein Geist der\nniest, selbst Mel wundert sich und spielte wieder weiter. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTut was ihr tun m\u00fcsst, aber kommt mir erst wieder unter die Augen, wenn ihr mir die Nachricht \u00fcber den Tod der Kinder bringt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Am\nn\u00e4chsten Morgen wachte Sina auf und sah alle Kinder schlafen. Sie\nnutze die Zeit sich umzuziehen und bekam das Gef\u00fchl beobachtet zu\nwerden und tats\u00e4chlich, Nervi war ebenso wach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMilchkuh.\u201c kommentiert sie nur und bei Sina bildete sich eine Zornesader. Dann grinste Sina und sagte: \u201eNeid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.\u201c und dies regte Themba tierisch auf. Nicht lange und Ralph sowie Alwin wachten ebenso auf und sahen nur, wie Sina am grinsen war und Themba einen roten Kopf hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa nun alle wach sind, der folgende Tagesablauf. Erst gehen wir alle fr\u00fchst\u00fccken und suchen dann das Waisenheim, damit ich die Lieferung abgeben kann. Anschlie\u00dfend suchen wir Baron Schmu auf und \u00fcbergeben ihm dann Nervi und Alwin. Dann sind alle wieder gl\u00fccklich und k\u00f6nnen ihrem Leben wieder nachgehen.\u201c erkl\u00e4rt Sina in ihrem Cowboy-Outfit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nkann es kaum erwarten dich los zu werden&#8230;\u201c kommentiert Nervi.\n\u201eBeruht auf Gegenseitigkeit.\u201c antwortet Sina zur\u00fcck. Ralph\nverdrehte nur seine Augen und Alwin war mit dem Anziehen noch\nbesch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie\nfr\u00fchst\u00fcckten alle gemeinsam und bekamen von dem Wirt die\nWegbeschreibung zum Waisenhaus, danach machten sie sich auf den Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIrgendwie\nist das ein anderes Gef\u00fchl so durch die Stadt zu gehen.\u201c murmelt\nThemba. \u201eWarum haben wir das fr\u00fcher nicht genauso gemacht\nSchwester?\u201c fragte Alwin. \u201eWeil wir was besonderes sind und es\nb\u00f6se Menschen gibt, die uns was antun wollen, so wie die im Wald.\nDeswegen werden wir von den anderen isoliert.\u201c erkl\u00e4rt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei mir klopfen die b\u00f6sen Menschen abends immer an der T\u00fcr, aber meine M\u00e4dels k\u00fcmmern sich um sie. Ich muss ihnen ja auch irgendwie dankbar sein, dass sie meinen Vampirm\u00e4dchen die Nahrung bringen.\u201c kommentiert Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh?\u201c\nThemba schaut dabei Ralph an, der nur die Schulter zuckt. \u201eIch wei\u00df\nnicht ob es stimmt, aber die Monstervilla von Sina ist bekannt. Dort\nleben zwei Vampire und ein Hausgeist, dazu eine bekannte m\u00f6rderische\nHausdienerin mit dem Pechvogel des K\u00f6nigreiches.\u201c teilt Ralph es\nn\u00fcchtern mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso hei\u00dft mein Zuhause Monstervilla?\u201c wundert Sina sich. \u201eKeine Ahnung, die Erwachsenen fingen damit an. Die meisten warten nur darauf, was ihr als n\u00e4chstes bei euch wohnen lasst.\u201c verteidigt sich Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin D\u00e4mon, ein Drache, ein Echsenmensch und wenn Roboter auf dieser Welt existieren, dann von dem auch einen. Habe ja genug Zimmer.\u201c scherzt Sina, aber Ralph war sich da nicht so sicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Es\ndauerte nicht lange und sie fanden das Waisenhaus. Kinder spielten\nherum, \u00e4ltere Kinder sa\u00dfen in der Ecke gelangweilt. \u201eWie w\u00e4re es\nwenn du ihnen die Spiele beibringst Ralph?\u201c schl\u00e4gt Sina vor und\nRalph nickte begeistert. \u201eNimm die anderen zwei mit. Dann k\u00f6nnen\nsie noch etwas mehr von der Welt lernen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAu\nja, komm Alwin, ich kenne noch ein paar Spiele mehr.\u201c und Alwin\nnickt begeistert und Themba seufzte nur.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina auf jeden Fall suchte nach einer Schwester und wurde f\u00fcndig, wie sie gerade eine Rede vor einer Gruppe Kinder h\u00e4lt. Die Kinder machten auf Sina nicht unbedingt den Eindruck, als h\u00f6rten sie zu, also unterbricht sie den Disput.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchwester?\nGr\u00fc\u00dfe euch, mein Name ist Sina. Ich wurde von dem Waisenhaus aus\nFanfoss geschickt.\u201c gr\u00fc\u00dfte Sina. Die Schwester unterbrach ihre\nRede und wirkte etwas ver\u00e4rgert \u00fcber die Unterbrechung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFanfoss?\nWir hatten schon lange keinen Kontakt mehr mit dem Waisenhaus.\u201c\nrunzelt die Schwester die Stirn.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nbringe viele Anziehsachen mit und soll Schwester Mirande einen Brief\n\u00fcberreichen. Ihr seid nicht zuf\u00e4llig Mirande?\u201c r\u00e4t Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch\ndas bin ich. Ok, ihr d\u00fcrft wieder gehen Kinder, aber ich komme\nwieder und fahre da fort, wo ich unterbrochen wurde! Wir gehen beide\ndann in mein B\u00fcro.\u201c drohte sie den Kinder und zeigte Sina den Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Im\nB\u00fcro war es ziemlich chaotisch, das komplette Gegenteil als bei\nSchwester Anna. \u201eEntschuldigung die Unordnung, aber da ich hier\nalleine arbeite bleibt vieles auf der Strecke.\u201c entschuldigt sich\nMirande.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht\nschlimm. Ich kenne jemand, der kann das noch toppen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo\nschlimm? Ok, was kann ich f\u00fcr euch tun?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHier,\ndiesen Brief sollte ich wie ein mein Auge h\u00fcten und ihn euch von\nSchwester Anna pers\u00f6nlich \u00fcberreichen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm?\nOk, dann scheint es ja was ernstes zu sein&#8230; Hmm&#8230; Hmm&#8230; Oh?\nVerstehe, vielen Dank f\u00fcr den Brief, das sind wirklich gute\nNeuigkeiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNeben\ndem Brief habe ich mehrere Kisten mit W\u00e4sche mitgebracht. Wo soll\nich sie hinstellen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm,\nnicht hier&#8230; Ich wei\u00df wo. Folgt mir.\u201c und Mirande f\u00fchrt Sina in\nein Nebenzimmer, dass genauso chaotisch aussieht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeid ihr sicher?\u201c fragt Sina zweifelnd. \u201eKeine Sorge, ich bekomme bald Unterst\u00fctzung auf die ich viele Jahre gewartet habe. Stellt die Kisten ruhig dahin wo Platz ist.\u201c erkl\u00e4rt Mirande und Sina zuckte nur die Schulter.  <\/p>\n\n\n\n<p>Sina\nstapelte die Kisten auf einander und zuletzt den Sack, wo die\nk\u00f6niglichen Klamotten drin waren. Die Heldin der Geschichte gr\u00fcbelte\nscheinbar nicht lange und lege den Sack zu den Kisten, mit einem\nsadistischen Grinsen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk,\ndas w\u00e4re alles. Ich bin froh, dass ich euch helfen konnte. Sag,\nwisst ihr wo das Anwesen ist von Baron Schmu?\u201c fragte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDieses widerliche Schwein? Was willst du denn von dem Penner?\u201c fragte Mirande mit einem d\u00fcsteren Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh&#8230; Ich muss bei ihm auch was abliefern. Sollte ich irgendwas \u00fcber ihn zu wissen?\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa,\ndieser Penner versucht seit langem gegen das Waisenhaus und anderen\n\u00e4rmeren Bewohnern vorzugehen. \u201eReinhaltung der Stadt\u201c nennt er\ndas. Bisher konnte der B\u00fcrgermeister immer seinen Einspruch\neinlegen, aber die Stadt ist auch sehr arm. Es w\u00fcrde mich nicht\nwundern, wenn der B\u00fcrgermeister irgendwann nachgibt.\u201c sch\u00fcttelt\nMirande traurig den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026\nWisst ihr, ob er ein Freund der k\u00f6niglichen Familie\nist?\u201c wundert Sina sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEr?\nIm Leben nicht, aber als sein Vater noch gelebt hat war er es\nzumindest. Irgendwas muss der Alte bei seinem Sohn verpasst haben,\ndass so ein Ekel nun an der Macht sitzt. Aber Baron Schmu ist kein\nEinzelfall. In anderen St\u00e4dten gibt es ebenso Adelige, die den\ngleichen Gedanken haben. Einzig der K\u00f6nig ist der Vern\u00fcnftige und\ntut was f\u00fcr das Volk.\u201c gab Mirande ihre Meinung zum Besten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nverstehe. Es hilft alles nichts, ich muss zu ihm hin.\u201c seufzte Sina\nnur und Mirande erkl\u00e4rt den Weg zu seiner Villa. Anschlie\u00dfend\nbegleitet die Schwester Sina nach drau\u00dfen und staunte, was die\nKinder alle machten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina\nhatte Ralph Kreide sowie Seile gegeben und nun spielten alle Kinder\nSeilh\u00fcpfen, Schere-Stein-Papier und andere Spiele. Ralph sah man mit\nden anderen \u00e4lteren Kindern sprechen, scheinbar redet er auf sie\nein, das Schicksal selbst in die Hand zu packen und den j\u00fcngeren\nGeschwistern zu helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alwin\nspielte mit den anderen Kindern das Seilh\u00fcpfen und Themba schmollte\nscheinbar am Eingang, aber man sah ihr an, dass sie auch gerne\nmitmachen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas bei der G\u00f6ttin ist hier los?\u201c wundert sich Mirande. \u201eIch habe ein Kind von dem anderen Waisenheim mitgebracht, der mir den Weg zu dieser Stadt gezeigt hat. Ich habe ihm gesagt, dass er die Spiele den Kinder hier beibringen soll, die ich ihm auch beigebracht habe. Schaut doch wie viel Spa\u00df sie haben. Nur ein bisschen Kreide und Seile und schon kann man die Langeweile vertreiben.\u201c erkl\u00e4rt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Ralph\nsah Sina mit der Schwester kommen und beendete seine Rede mit:\n\u201e\u00dcberlegt euch selbst, was ihr davon haltet. Ich war genauso wie\nihr, bis&#8230; mir jemand die Augen ge\u00f6ffnet hat. Lasst nicht zu, dass\nihr genauso endet und auf der Stra\u00dfe landet!\u201c und die \u00e4lteren\nKinder wirkten zumindest nachdenklich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchwester\nSina, ich habe ihnen alles beigebracht, wie du es mir aufgetragen\nhast. Sie werden die n\u00e4chste Zeit alle besch\u00e4ftigt sein.\u201c gr\u00fc\u00dfte\nRalph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas\nhast du gut gemacht. Nun sollte Schwester Mirande etwas Luft haben.\u201c\ngrinst sie die Schwester an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nwei\u00df zwar immer noch nicht, was hier los ist, aber das ist ein gutes\nZeichen. Vielen Dank euch beiden.\u201c verbeugte sich Schwester Mirande\ngl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun\ndenn, gehen wir den Baron aufsuchen. Hol mal Alwin und Nervi, wir\nwollen sie nicht all zulange warten lassen.\u201c und Ralph st\u00fcrmte\nlos. Sina verabschiedete sich noch von Mirande und dr\u00fcckte ihr die\nDaumen, dass sie weiterhin genug Energie hat, bis die Verst\u00e4rkung\neintrifft.<\/p>\n\n\n\n<p>Es dauert ein bisschen, bis Ralph es geschafft hat, Alwin von den Spielen zu trennen und Themba kam scheinbar von selber, als sie sah, das Sina zum Aufbruch bereit war.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle\nwaren dann auf der Stra\u00dfe und Sina fragte Themba nach Baron Schmu:\n\u201eSagt, ist Baron Schmu wirklich ein Freund der Familie?\u201c und sah\nThemba nur nicken. \u201eWei\u00dft du ob es ein \u00e4lterer Herr war oder sein\nSohn?\u201c und Themba schaut Sina verwundert an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso\nfragt ihr? Ich wei\u00df, dass Baron Schmu ein alter Mann war, der mir\nfr\u00fcher immer ein Geschenk gemacht hat.\u201c erkl\u00e4rt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh..\nDann muss ich dir die Nachricht vermitteln, dass er verstorben ist\nund sein Sohn diesen Titel \u00fcbernommen hat.\u201c teilt Sina es mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh&#8230; Schade das ich das nicht mitbekommen habe. Seinen Sohn kenne ich auch, nur habe ich mit ihm weniger was zu tun gehabt. Ich wei\u00df sowieso nicht so richtig, wer mit wem bei meinem Vater auf gutem Fu\u00df steht. Ich glaube, dass der Sohn mir ebenfalls helfen wird.\u201c  meint Themba nur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn\ndu meinst?\u201c kommentiert Sina es nur.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Zeit sp\u00e4ter standen sie vor einem Tor, da hinter eine gro\u00dfe Villa. Sina machte sich laut bemerkbar und ein Butler erschien.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie\nkann ich euch helfen?\u201c fragte er.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDarf ich vorstellen, ich bin Prinzessin Themba und das ist mein Bruder Alwin. Ich w\u00fcnsche mit eurem Herrn zu sprechen.\u201c und zeigt dem Butler den Familienring, den sie von Sina wiederbekam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas\nZeichen des K\u00f6nigs, aber&#8230; eure Kleidung passt nicht wirklich zu\neuch?\u201c wundert der Butler sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eReine\nVorsichtsma\u00dfnahmen, da steckt nicht mehr dahinter.\u201c erkl\u00e4rt Sina\ndas Problem und hielt ihm ihre Abenteurerkarte vor die Nase. Der\nButler musste schwer schlucken, als er sah, mit wem er es zu tun\nhatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh\nEntschuldigung, wo sind meine Manieren. Ich werde euch nat\u00fcrlich zu\nmeinem Herrn bringen. Folgt mir, ich bringe euch in das G\u00e4stezimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas\nsp\u00e4ter sa\u00dfen alle im G\u00e4stezimmer und warteten auf den Baron.\n\u201eDamit ist unser Abenteuer schon wieder zu Ende oder Prinzessin\nThemba?\u201c versuchte Ralph ein Gespr\u00e4ch zu starten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKann\nnicht schnell genug zu Ende sein.\u201c kommentierte sie erst, aber als\nsie Ralph traurig sitzen sah f\u00fcgte sie hinzu: \u201eAber trotzdem\ndanke, dass du mich und meinen Bruder versucht hast zu besch\u00fctzen.\u201c\nmit einem l\u00e4cheln. Ralph freute sich \u00fcber ihre Worte und auch Alwin\nl\u00e4chelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag Schwester, warum nimmst du ihn nicht zu deinem Mann?\u201c fragte er unbedacht und alle gaben ein \u201ePfff\u201c ab. Sina hielt sich eine Hand vor den Mund, damit sie nicht laut loslachte. Ralph und Themba dagegen bekamen einen hochroten Kopf. \u201eHab ich was falsches gesagt?\u201c wundert sich Alwin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage wird nicht mehr beantwortet, als ein dicker verschwitzter Mann mit Koteletten und eine Hausdienerin, die ein kleinen Wagen mit Tassen und Tee transportiert, erschienen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWillkommen\nin meinem Haus Prinzessin Themba und Prinz Alwin. Wie kann ich euch\nhelfen? Warum seid ihr in dieser Aufmachung und wo ist eure\nk\u00f6nigliche Garde? Fragen \u00fcber Fragen, aber ihr m\u00fcsst mir\nzustimmen, dass alles f\u00fcr mich ein bisschen merkw\u00fcrdig ist.\u201c\nplumpste der dicke Baron in seinen Sessel, w\u00e4hrend die Maid die\nTassen verteilte. Nur als sie den Tee in die Tassen goss, wirkte\nsie&#8230; nerv\u00f6s und Sina wunderte sich warum.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBaron Schmu, ich muss euch danken, dass ihr uns in euer Haus lasst. Ich fasse mich kurz. Mein Bruder und ich waren auf dem Weg zur\u00fcck zur Hauptstadt und fuhren durch den Dunklen Wald. Es dauerte nicht lange und wir wurden von unbekannten verh\u00fcllten M\u00e4nnern angegriffen. Mein Bruder und ich fl\u00fcchteten in den Wald, bis wir auf diese Personen trafen, die uns das Leben gerettet haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus\nreiner Vorsichtsma\u00dfnahme tragen wir die b\u00fcrgerliche Kleidung zum\neigenen Schutze. Auf meine Bitte hin, habe ich die Heldin hier\ngebeten, mich zu euch zu begleiten, weil ich wei\u00df, dass eure Familie\nein Freund von meinen K\u00f6nig ist. Ich habe erst vor kurzem erfahren,\ndass eurer Vater verstorben ist und dr\u00fccke mein tiefes Beileid aus. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Aber\nich glaube daran, dass ihr mir und meinen Bruder in h\u00f6chster Not\nbestimmt helfen werdet.\u201c beendet Themba ihre Erkl\u00e4rung und Alwin\nnickte nur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu liebe Zeit, da habt ihr aber schreckliches durchmachen m\u00fcssen. Ich werde sofort dem K\u00f6nig Bescheid geben, dass ihr bei mir sicher seid. Kommt, trinkt doch erst mal den Tee. Er wirkt beruhigend und mildert den Stress.\u201c schwitzte Baron Schmu.<\/p>\n\n\n\n<p>Prinzessin\nThemba nickte und wollte schon nach dem Tee greifen, als Sina sie\nunterbricht: \u201eWarte mit dem Tee.\u201c mit einer Stimme, die keinen\nWiderspruch duldete. Themba schaute verwundert auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst\nwas nicht in Ordnung mit dem Tee?\u201c wirkte der Baron nun sehr\nnerv\u00f6s.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eK\u00f6nnt ihr mir den Gefallen tun und den Tee von Themba trinken?\u201c l\u00e4chelt Sina den Mann an. Baron Schmu und seine Hausdienerin verhielten sich schon die ganze Zeit verd\u00e4chtig, aber nun wirkte Mann, als w\u00fcrde er ertappt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie&#8230;\nwie meint ihr das?\u201c stottert Baron Schmu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo\nwie ich das gesagt habe, trinkt den Tee den man uns serviert hat.\u201c\nund Sinas L\u00e4cheln wurde nur breiter und d\u00fcster. Selbst Ralph ahnte,\ndas bald was schlimmes passieren wird.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs&#8230; tut mir leid, aber auf diesem Tee bin ich leider allergisch. Ha ha ha, aber er kam bei den G\u00e4sten bisher immer gut an.\u201c Baron Schmu holte ein Tuch aus seiner Westentasche heraus und trocknete sein Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEcht?\nWelch ein Zufall. Dann kann doch bestimmt eure Hausdienerin ihn\nkosten oder?\u201c beh\u00e4lt aber weiterhin den Baron im Blick. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine Herrin, ich bin zu unw\u00fcrdig, als das ich diesen kostbaren Tee trinken k\u00f6nnte.\u201c wehrte sich die Hausdienerin sehr ver\u00e4ngstigt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina,\nwas ist los? Was stimmt mit dem Tee nicht?\u201c wird Themba nun selber\nnerv\u00f6s.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nich habe mich ein bisschen \u00fcber den Fettsack hier umgeh\u00f6rt. Er wird\nvom Volk nicht wirklich geliebt. Zus\u00e4tzlich das Verhalten, dass\nsowohl er als auch seine Hausdienerin sich sehr verd\u00e4chtig verhalten\nund sich weigern den Tee zu trinken, muss ich annehmen, dass der Tee\nnicht das zu sein scheint, als er sein sollte.\u201c erkl\u00e4rte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas\nwollen sie damit andeuten?!\u201c schimpfte Baron Schmu und Sina nahm\ndie Tasse von Themba und stand dann auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNichts,\nnur dass ich nun doch etwas ungeduldig werde.\u201c kommentiert Sina und\nging mit der Tasse zum Baron. Er wurde regelrecht panisch und wollte\naufstehen, aber Sina hindert ihn mit ihrer Kraft und zwang ihn, denn\nTee zu trinken. Die Hausdienerin schrie und rannte aus dem Zimmer\nheraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Als\ndie Tasse mehr oder weniger leer war, lie\u00df Sina vom Fettsack ab und\nbeobachtet, wie der Tee auf ihn wirkte. Der Baron schnaufte und\nhustete schwer, in seinen Augen war blanke Panik zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e*hust*\nIhr&#8230; werdet damit nicht durchkommen! Arghhh&#8230;\u201c versuchte der\nBaron noch zu drohen, aber scheinbar wirkte der Tee ziemlich schnell.\nEr gurgelte stark, gr\u00fcner Schaum kam aus seinen Mund. Die Kinder\nreagierten geschockt, was sie zu sehen bekamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann\nfiel der Baron tot zur Seite. \u201eTja, das war mal euer\nFamilienfreund. In dem Tee war Gift drin.\u201c kommentiert Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230;\nwarum?! Wieso habt ihr ihn umgebracht?!\u201c schrie Themba fast und\nAlwin klammerte sich an ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum er euch umbringen will wei\u00df ich nicht, aber scheinbar ist der Mordkomplott auf euch gr\u00f6\u00dfer als gedacht, dass selbst eure Familienfreunde daran beteiligt sind. D\u00fcrfte vermutlich was gegen euren Vater sein. Hab geh\u00f6rt, dass er nicht unbedingt bei dem Adel beliebt ist.\u201c erkl\u00e4rt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber\nwie konntet ihr ihn umbringen? Habt ihr denn keine Gef\u00fchle?!\u201c\nverlangte Themba nach Antworten, aber der Raum wurde sp\u00fcrbar k\u00e4lter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nhabe Gef\u00fchle, aber dieser Fettsack wollte uns umbringen, also gab\nich ihm seine eigene Medizin zu schmecken. Macht euch nun lieber\nGedanken, was ihr nun tun wollt.\u201c antwortet Sina kalt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchwester,\nwas sollen wir tun?\u201c fragte Alwin den Tr\u00e4nen nah und Themba wusste\nselbst nicht, wie es weiter gehen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u00dcberlegt\nnicht allzu lange, es d\u00fcrfte hier bald ziemlich viel Stress geben,\nwenn wir nicht langsam verschwinden.\u201c versuchte Ralph es gelassen\nmitzuteilen, aber er war selbst am zittern.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina\ntrank in der Zeit ihren eigenen Tee und musste w\u00fcrgen. \u201eWiderlich,\nda habe schon besser schmeckenden Gifttee getrunken.\u201c und erntete\nnur Unglauben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und erlebe einen Giftanschlag? (LoL) Themba wusch sich als n\u00e4chstes und wirkte sehr deprimiert, vor allem wusch sie sehr lange ihren Brustbereich. Eine ihrer Hausdienerinnen hatte gesagt, dass kommt schon, man m\u00fcsste sich nur gedulden. Aber Sinas&#8230; waren gigantisch. \u201eVielleicht sollte ich mehr Milch trinken&#8230;\u201c murmelt Themba. Danach wuschen sich Ralph und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-396","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ich-bin-wiedergeboren"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/396","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=396"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/396\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":401,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/396\/revisions\/401"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}