{"id":394,"date":"2019-10-25T12:22:00","date_gmt":"2019-10-25T12:22:00","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=394"},"modified":"2019-10-30T16:50:19","modified_gmt":"2019-10-30T16:50:19","slug":"kapitel-56","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=394","title":{"rendered":"Kapitel 56"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und der Putsch findet statt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe fand schnell die Kutsche und stellten auch schnell fest, dass niemand den Angriff \u00fcberlebt hat. Die Meuchelm\u00f6rder haben wohl ihre get\u00f6teten Kameraden mitgenommen und somit keine Spuren hinterlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, sie\nhaben sauber gearbeitet.\u201c kommentiert Sina das Gemetzel und\nbegutachtet die toten Ritter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh nein, was\nsollen wir nun tun Schwester?\u201c fragt Alwin, der Panik bekam, aber\nvon Themba getr\u00f6stet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Angst,\nich lasse mir was einfallen.\u201c und schaut dabei Ralph an. Dieser\n\u00fcberlegte kurz und ging zu Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchwester? Was hast du vor?\u201c fragte Ralph vorsichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, es\nh\u00e4ngt ganz davon ab, was Nervi m\u00f6chte. Wir d\u00fcrfen auch unseren\nAuftrag nicht vergessen, wie du wei\u00dft.\u201c dachte Sina laut nach und\nspielte an ihrem Hut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina, die beiden kennen das Leben drau\u00dfen nicht. Prinzessin Themba gibt sich zwar nach au\u00dfen hin stark, aber sie ist in Wirklichkeit hilflos. Sie sch\u00f6pft ihre Kraft nur, weil sie ihren Bruder besch\u00fctzen muss.\u201c erkl\u00e4rt Ralph und Sina seufzt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNervi, wir\nsind auf dem Weg zur Stadt Siediff, hast du dort irgendeinen\nFamilienfreund oder \u00e4hnliches?\u201c bot Sina ein Angebot an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHuh? Eh&#8230; Baron Schmu ist ein Freund der Familie! Er kann uns zumindest aufnehmen!\u201c sah Themba eine neue Hoffnung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk, dann\nbegleitet uns und wir setzen euch dann bei ihm ab.\u201c nickt Sina.\n\u201eAber nicht mit diesen Klamotten. Ihr seid gerade mal einem\nMordanschlag entkommen. So erkennt jeder, wer ihr seid.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber wir haben sonst keine au\u00dfer die die wir anhaben&#8230;\u201c teilt Themba die Information mit. Sina \u00fcberlegte kurz und holte aus ihrem Inventar einen Sack heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, hier zieht euch das an und steckt eure Klamotten da rein. Euen Schmuck nehme ich euch ab, den bekommt ihr beim Baron wieder. Ein Bauernm\u00e4dchen mit Schmuck passt ja nicht wirklich.\u201c nickte Sina zu sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sollen\ndiese Klamotten anziehen?!\u201c schrie Nervi fast, aber Ralph mischte\nsich ein. \u201eKeine Sorge, sie sind gewaschen und waren f\u00fcr die\nanderen Waisenkinder gedacht. Ertragt es solange bis wir bei eurem\nFreund sind, sonst l\u00e4sst Sina euch vermutlich hier.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Alwin schaut sie ebenso an und Themba gab den Konflikt auf und nickte. \u201eLasst euch aber nicht allzu viel Zeit, wer wei\u00df, was hier noch so alles im Wald kreucht und fleucht.\u201c warnte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einiger\nZeit kamen Alwin und Themba wieder zur\u00fcck. Sie wirkten nun wie\nKinder vom Lande und Sina musste \u00fcber Thembas Haube lachen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas lacht\nihr? Ihr habt uns doch diese Klamotten gegeben!\u201c schimpft Themba,\ndie es peinlich findet, diese Sachen zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber sie\npassen uns doch Schwester?\u201c wundert Alwin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEgal, ich\nnehme dann mal den Sack wieder und euren Schmuck&#8230; Hm ist ein\nFamilienring mit eurem k\u00f6niglichen Wappen oder?\u201c fragt Sina mit\nTr\u00e4nen in den Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist richtig, nur die k\u00f6nigliche Familie tr\u00e4gt ihn und man kann diesen Ring auch nicht nachmachen.\u201c erkl\u00e4rt Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk, dann stecke ich das mal alles wieder ins Inventar. Ralph, wei\u00dft du wie wir von hier aus weiter nach Siediff kommen?\u201c stellte Sina die Frage.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, das ist kein Problem. Wir brauchen einfach nur der Stra\u00dfe zu folgen.\u201c nickt Ralph. \u201eNa dann. Zeigt mal, wie gut eure Ausdauer ist Nervi und Alwin.\u201c grinst Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur gleichen\nZeit in der Hauptstadt Bamtin in der Burg Ryre:<\/p>\n\n\n\n<p>Kanzler Thorgil\nbetrat den Thronsaal, wo auch der K\u00f6nig Karl-Horst residierte. \u201eAlle\nWachen, sofort raus! Ich muss mit dem K\u00f6nig alleine sprechen!\u201c Die\nRitter salutieren und der K\u00f6nig hob verwundert seine Augenbraue. Als\nder letzter Ritter den Raum verlie\u00df und die T\u00fcr schloss, kam\nThorgil direkt zum Punkt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein K\u00f6nig, ihr m\u00fcsst jetzt stark sein. Ich \u00fcberbringe euch leider schlechte Nachrichten.\u201c lie\u00df Thorgil seinen Kopf h\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist passiert?\u201c fordert der K\u00f6nig zu Erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEure&#8230; Kinder wurden beim Transport von Ensburg nach Siediff im &#8222;Dunklen Wald&#8220; von Monstern angegriffen.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Bitte\nWAS?!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe die Meldung von einem sterbendem Ritter erfahren, der mit einem Meldezauber ausger\u00fcstet war. Ein gro\u00dfes schwarzes Monster griff die Kutsche an und t\u00f6tete alle Leibwachen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe eine Gruppe raus geschickt, die sofort den Ort untersuchen sollen und habe auch keinen Kontakt mehr zu dem Ritter, weil er vermutlich gestorben ist. Aber er hat ganz klar mitgeteilt, dass eure Kinder bei dem Angriff&#8230; ums Leben gekommen sind&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 \u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein K\u00f6nig?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerschwindet,\nich will heute niemanden mehr sehen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJawohl mein\nK\u00f6nig.\u201c und Thorgil verlie\u00df den Thronsaal, wo ein gebrochener\nMann sa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht mehr lange und ich nehme seinen Platz ein.\u201c dachte Thorgil grinsend.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe von\nSina musste immer wieder eine Pause einlegen, weil die Prinzessin\nsowie Alwin das lange wandern nicht gew\u00f6hnt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHimmel, wenn\nich w\u00fcsste, wie man reitet, h\u00e4tte ich nach den Pferden gesucht,\naber nein&#8230;\u201c offenbart Sina, wie nervig sie die Pausen findet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEntschuldigung dass ich und mein Bruder nie wirklich raus durften.\u201c meldet sich Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTja, das ist\nwohl der Nachteil einer beh\u00fcteten Kindheit.\u201c kommentiert Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas wisst ihr denn schon. In eine Familie geboren zu werden, wo man keine Wahlm\u00f6glichkeiten hat&#8230; Mein Bruder wird in der Zukunft der K\u00f6nig und ich werde mit irgendjemandem verheiratet und soll Kinder zeugen.\u201c beklagt Nervi sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu tust mir auch so leid. Was soll Ralph oder die anderen Waisenkinder sagen? Ihnen wurde das wichtigste in ihrem Leben weggenommen und sind auf die Almosen anderer Erwachsener angewiesen.\u201c meint Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 \u201c \u201eSchwester?\nWas sind Waisenkinder?\u201c fragt Alwin und Ralph erkl\u00e4rt es f\u00fcr ihm.\n\u201eDas sind Kinder, die keine Eltern haben und somit f\u00fcr sich selbst\nsorgen m\u00fcssen. Die Eltern&#8230; haben sie entweder abgegeben oder sind\ngestorben. Ich selber bin auch ein Waisenkind und lebe in einem\nWaisenheim mit vielen anderen Waisen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEcht? Bist\ndu denn nicht einsam? Ich bin froh, dass ich Papa und meine Schwester\nhabe. Mama ist bei meiner Geburt gestorben.\u201c erkl\u00e4rt Alwin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSicher bin\nich einsam, aber ich habe meine anderen Geschwister. Wir helfen uns\ngegenseitig.\u201c l\u00e4chelt Ralph traurig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, sobald\nwir die Stadt erreichen, gehen wir zuerst ins Waisenhaus, damit der\nAuftrag erledigt wird, anschlie\u00dfend suchen wir den Baron Schmu auf.\u201c\nerkl\u00e4rte Sina die Pause f\u00fcr beendet und Nervi st\u00f6hnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Stunden sp\u00e4ter sahen sie aus der Ferne die Stadt Siediff und die Kinder konnten ein leichtes l\u00e4cheln aufbringen, aber es wurde auch schon langsam dunkel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm bei der\nReisegeschwindigkeit, schaffen wir es nicht bis zur Stadt. Ihr habt\ndie Wahl, entweder wir sputen uns oder wir \u00fcbernachten im Freien.\u201c\n\u00fcberlegte Sina und schaut dabei Nervi und Alwin an, die wieder au\u00dfer\nPuste sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch k\u00f6nnte\nAlwin tragen, dann sollte es schneller gehen.\u201c bietet Ralph seine\nHilfe an und Themba blickte danken auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e*keuch* Wir\nschaffen das bis in die Stadt! *keuch*\u201c schnaufte Themba nach Luft\nund Sina hob misstrauisch nur eine Augenbraue.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWehe du brichst mir zusammen unterwegs, denn ich werde dich nicht tragen.\u201c erkl\u00e4rt Sina die Lage und Themba reagierte nur w\u00fctend und stampfte die Stra\u00dfe runter.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen Abend erreichte die Gruppe die Stadttore. Themba wird von Ralph getragen und Alwin lief neben ihm her. Die Torwachen hielten sie auf und verlangten den Grund f\u00fcr den Besuch der Stadt, Sina z\u00fcckte aber nur ihre nagelneue Abenteurerkarte und hielt sie der Wache vor die Nase. Dieser staunte nicht schlecht, welchen Rang Sina hatte und lie\u00df sie ohne weitere Probleme in die Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHaben wir es so eben noch geschafft, aber das Waisenheim oder den Baron aufzusuchen ist es zu sp\u00e4t. Wir werden in einer Gastst\u00e4tte f\u00fcr heute \u00fcbernachten. Vor allem sollten die Kinder etwas frischer aussehen.\u201c kommentiert Sina die Lage.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie sind es\nnicht gewohnt so lange Strecken zu laufen.\u201c verteidigt Ralph die\nbeiden, w\u00e4hrend Themba auf seinem R\u00fccken schl\u00e4ft. Man musste Ralph\nschon loben, dass er es schaffte den letzten Rest der Strecke die\nPrinzessin zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina kneift\nThemba an die Wangen und sie wurde wieder wach, mit vertr\u00e4umten\nAugen. \u201eHey! Das tut weh!\u201c und rieb sich die Wangen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAufstehen\nNervi, wir werden heute erst mal hier \u00fcbernachten und uns dann\nmorgen um den Rest k\u00fcmmern. So k\u00f6nnt ihr ja nicht dem Baron\nvorgestellt werden, Ring hin oder her.\u201c grinst Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina fand\nschnell eine Gastst\u00e4tte und wird vom Wirt gefragt, wie viele Betten\nben\u00f6tigt werden. \u201eEin Zimmer mit vier Betten bitte.\u201c erkl\u00e4rt\nSina, aber die Prinzessin mischt sich ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZwei Zimmer\nmit zwei Betten. Ich kann doch unm\u00f6glich mit B\u00fcrgern zusammen\nschlafen.\u201c erkl\u00e4rt Themba und der Wirt hob eine Augenbraue.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePlan\u00e4nderung,\nein Zimmer mit drei Betten und einen Schlafplatz im Stall f\u00fcr das\nFr\u00e4ulein hier.\u201c und der Wirt grinste genauso dreckig wie Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh?!\nAber&#8230;\u201c reagiert Themba schockiert. \u201eNervi, ich muss das\nbezahlen oder kannst du dein Zimmer selbst bezahlen?\u201c \u201e \u2026 Nein.\nIch schlafe mit euch&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum nicht\ngleich so. Abendessen bitte dazu und wehe ich h\u00f6re irgendwelche\nKlagen!\u201c warnt Sina die verw\u00f6hnte Prinzessin. Der Rest verlief\nohne Zwischenfall. W\u00e4hrend Alwin sich \u00fcber das Essen freute, konnte\nman am Gesicht der Prinzessin ablesen, was sie davon hielt, aber sie\nwill die Warnung von Sina nicht herausfordern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch gehe mich noch eben waschen und ihr solltet das ebenso tun. Keine Streitereien wer als n\u00e4chstes kommt, sonst werfe ich euch alle drei in die Wanne.\u201c und Sina machte sich auf den Weg ins Badezimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHimmel, ist\ndie Frau anstrengend&#8230;\u201c st\u00f6hnte Themba, aber Alwin, ihr eigener\nBruder verteidigt sie. \u201eSie ist eigentlich ganz nett. W\u00e4hrend\nBruder Ralph dich getragen hat, hat sie mit mir gespielt. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh?\u201c\nwundert Themba sich. \u201ePrinzessin Themba, ohne euch pers\u00f6nlich\nanzugreifen, aber ihr solltet vielleicht \u00fcberlegen, wie Sina die\nWelt sieht. Ihr solltet wissen, dass sie auch eine Heldin ist.\u201c\nerkl\u00e4rt Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDiese Frau\nist eine Heldin? Davon w\u00fcsste ich aber!\u201c reagiert Themba in\nUnglauben. \u201eSina die Verteidigerin wird sie auch genannt, weil sie\neine Armee voller Untoter aufgehalten hat und einen  Skelettdrachen\nzerst\u00f6rte.\u201c erkl\u00e4rt Ralph geduldig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Sina?\nDie Sina die mich fertig macht? Das ist die Heldin? Irgendwie habe\nich sie mir anders vorgestellt&#8230;\u201c antwortet Themba geschockt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, ich glaube, wir haben alle so unsere Vorstellungen, aber nun wisst ihr, warum sie sich so wenig Gedanken macht \u00fcber Meuchelm\u00f6rder oder andere Problemen. Sie t\u00f6tet sie einfach und lebt ihr Leben.\u201c nickte Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst Sina so\nstark?\u201c fragt Alwin. \u201eViel st\u00e4rker. Vermutlich k\u00f6nnte nicht mal\ndie k\u00f6nigliche Armee sie aufhalten.\u201c erkl\u00e4rt Ralph grinsend und\ndie T\u00fcr vom Zimmer \u00f6ffnete sich wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine frisch\ngewaschene Sina in einem langen Schlafrock, \u201eMade by Sherry\u201c was\nihre Figur etwas betont, betrat den Raum.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBadezimmer\nist frei, der n\u00e4chste sollte sich nun waschen gehen.\u201c und wundert\nsich wieso Ralph und Nervi sie so anstarren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHab ich was\nim Gesicht?\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und der Putsch findet statt? Die Gruppe fand schnell die Kutsche und stellten auch schnell fest, dass niemand den Angriff \u00fcberlebt hat. 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