{"id":356,"date":"2019-09-20T18:33:08","date_gmt":"2019-09-20T18:33:08","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=356"},"modified":"2019-09-20T18:33:08","modified_gmt":"2019-09-20T18:33:08","slug":"kapitel-46","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=356","title":{"rendered":"Kapitel 46"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und bin im finalen Kampf?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Thronsaal,\nwo die Abenteurer gegen den Lichk\u00f6nig k\u00e4mpfen wollten, aber erst\nmal verarbeiten mussten, dass Sina ihnen irgendwie geholfen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Sherry war die\nErste, die sich gefangen hat. \u201eLeute, was auch immer grade passiert\nist, wir sind nun endlich alleine mit dem Lichk\u00f6nig! Wir m\u00fcssen die\nChance nutzen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFangt euch!\nCastien und Erilag, ihr geht in die Front, Sherry, Onesta und Mariel\nwehrt die magischen Angriffe ab! Nun werden den Lichk\u00f6nig besiegen\nk\u00f6nnen!\u201c motiviert er die Gruppe und verteilt Kunz die Befehle. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Alle nickten und machten sich f\u00fcr den finalen Kampf fertig. Der Lichk\u00f6nig ist aber scheinbar neben der Spur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWer ist\ndiese Frau, die meine Armee zerst\u00f6rt, den Skelettdrache besiegte, es\nmit Ludwig aufnehmen kann und meine Kreation wegnimmt?!\u201c murmelt\nder Lichk\u00f6nig geschockt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sah er die\nAbenteurer auf sich zu kommen und machte eine Handbewegung. Alle\nAngreifer wurden nach hinten geschleudert wie durch einen unsichtbar\nstarken Windsto\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr\nniedrigen Kreaturen, wagt es nicht in meine N\u00e4he zu kommen! Nur weil\nmeine Diener entfernt wurden, hei\u00dft es nicht, dass ich mich nicht\nwehren kann!\u201c donnert der Lichk\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe\nstand wieder auf und von allen war Onesta am meisten betroffen, nicht\ndas er verletzt wurde, sondern das der Lichk\u00f6nig einfach nur mit\nGesten zaubert ohne Zauberspr\u00fcche oder \u00e4hnliches aufzusagen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKunz&#8230;\u201c\nwollte Onesta sagen, aber Kunz wusste selbst, was das Problem ist.\n\u201eIch wei\u00df Onesta. Ein Wesen das keinerlei Zauberspr\u00fcche\nbenutzt&#8230; es w\u00e4re Selbstmord ihn anzugreifen, ohne zu wissen,\nwelche Elemente es noch zaubern kann. Aber diese M\u00f6glichkeit haben\nwir nicht und der Fluchtweg wurde auch versperrt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wenn wir\nihm die Sicht wegnehmen? Er kann unm\u00f6glich alle im Auge behalten!\u201c\nschl\u00e4gt Sherry vor und Mariel hat auch eine Idee.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn wir den\ngleichen Trick wie bei dem Dicken einsetzen?\u201c fragt Mariel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas auch ihr\nW\u00fcrmer vorhabt, mit Magie kann man mich nicht besiegen! Ich bin\n\u00e4lter als das Land der Toten. ICH HABE DAS LAND DER TOTEN\nERSCHAFFEN!\u201c br\u00fcllte der Lichk\u00f6nig und der Thronsaal bebte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAch komm\nschon, wie oft willst du uns noch mit dem Quatsch langweilen? Wo\nliegt denn der Beweis?\u201c provoziert Castien.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBeweis? Ich\nbin der Beweis! Eins war ich der h\u00f6chste Berater des alten\nK\u00f6nigreiches! Dann habe ich das ewige Leben entdeckt und was hat\nmein K\u00f6nig damals befohlen? Ich soll die Arbeit zerst\u00f6ren, wir\nd\u00fcrften solches Wissen nicht haben, das nur den G\u00f6ttern bestimmt\nwar.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitnichten, ich\nhabe es auf mich angewendet und lebe immer noch und das K\u00f6nigreich?\nIst untergegangen, nachdem ich eine magische Seuche erschaffen habe,\ndie alles Leben t\u00f6tet und zu Untoten verwandelt!\u201c erz\u00e4hlte der\nLichk\u00f6nig die Vergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr\nWahnsinniger&#8230;\u201c murmelt Kunz, als alle den den Grund f\u00fcr den\nUntergang des K\u00f6nigreiches erfahren haben. Es motivierte ihn umso\nmehr nur, den Lichk\u00f6nig zu t\u00f6ten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nbeherrsche alle Zauber der Antike und mit dem untoten Status den ich\nhabe, kann ich endlos die m\u00e4chtigsten Zauber anwenden, indem ich\neinfach nur mit meiner Hand wedel wie jetzt!\u201c h\u00f6hnte der Lichk\u00f6nig\nund die Abenteurer wurden wieder weggeschleudert, diesmal gegen die\nWand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir m\u00fcssen\nuns trennen, wer kann soll nach vorne, Mariel setzte deinen Trick\nein. Der Rest soll ihn ablenken!\u201c gab Kunz den Befehl, als er\nwieder aufstand. Erilag sowie Castien nickten und st\u00fcrmten mit Kunz\nnach vorne, w\u00e4hrend Mariel den Lichtzauber vorbereitete.<\/p>\n\n\n\n<p>Sherry half\nOnesta beim Aufstehen und fragte: \u201eK\u00f6nnen wir nicht irgendeine\nm\u00e4chtige Magie einsetzen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe\ndaf\u00fcr keine Mana, der letzte Kampf hat mich fast ausgelaugt!\u201c\nsch\u00fcttelt Onesta den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wenn ihr\nmit einen beibringt?\u201c schl\u00e4gt Sherry vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist viel\nzu gef\u00e4hrlich, ihr wisst nicht einmal, wie ihr es kontrollieren\nk\u00f6nnt!\u201c lehnt Onesta die Idee ab.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann schlag\nwas vor. Die anderen tun was, aber ich habe das Gef\u00fchl, das es nicht\nauf Dauer klappen wird!\u201c dr\u00e4ngt Sherry und Onesta hat eine Idee,\naber der Gedanke gef\u00e4llt ihm gar nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs&#8230; gibt\neine M\u00f6glichkeit, aber es verboten diesen Zauber einzusetzen. Wenn\ndu mir das Versprechen gibst, es niemanden, auch nicht meinen\nGef\u00e4hrten zu erz\u00e4hlen, werde ich was versuchen.\u201c antwortet Onesta\ngeheimnisvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nverspreche es, solange es gegen den Lichk\u00f6nig eine Hilfe ist.\u201c\nnickt Sherry Onesta zu, w\u00e4hrend er ihre Hand ergreift.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk, was ich\nmachen werde, wird \u201eManasog\u201c genannt. Dabei entziehe ich deine\nMana und mache sie zu meine eigenen. Fragt nicht, warum ich diesen\nZauber kenne oder woher. Es kann sein, dass es dir ein bisschen\nwehtut, aber ich werde mich beeilen, dass du keine Schmerzen hast.\u201c\nerkl\u00e4rt Onesta.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann fang\nan.\u201c antwortet Sherry mit einer leicht zitternden Stimme. Onesta\nmurmelt etwas unverst\u00e4ndliches und Sherry merkte ein leichtes Ziehen\nin ihrer Hand, der Zauber hat begonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der\nZwischenzeit griffen die anderen M\u00e4nner den Lichk\u00f6nig aus\nunterschiedlichen Richtungen an, aber&#8230; bei jedem machte der\nLichk\u00f6nig einfach nur eine Geste und folgendes passierte. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Vor Erilag\nentstand eine gro\u00dfe Feuers\u00e4ule, dessen Hitze dem Zwerg schon\nleichte Verbrennungen am Gesicht sowie H\u00e4nde verursachte. Bei\nCastien sind es Steinstacheln die um ihn herum angriffen und er ihnen\nmit \u00e4u\u00dferte M\u00fche ausweichen konnte. Zuletzt ist bei Kunz ist ein\ngro\u00dfer Blitz eingeschlagen. H\u00e4tten seine Instinkte nicht geschrien\nstehen zu bleiben, w\u00e4re er getroffen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr erm\u00fcdet\nmich. Ich frage mich ernsthaft, wie ihr \u00fcberhaupt soweit kommen\nkonntet. Entweder waren meine Diener tats\u00e4chlich so schwach oder ihr\nhabt sie ausgetrickst.\u201c teilte der Lichk\u00f6nig es mit einer\ngelangweilten Stimme mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann erschien\neine Lichtkugel vor dem Boss. Mariel hatte sie \u00fcber die Decke\nschweben lassen, damit sie nicht in seinem Blickfeld war und l\u00f6ste\nden Zauber. Der Thronsaal wurde auf einmal mit Licht \u00fcberflutet. Die\nGef\u00e4hrten haben die Kugel fr\u00fchzeitig gesehen und verdeckten ihre\nAugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als es wieder\nnormal wurde im Licht, schaute jeder nachdem Lichk\u00f6nig, aber&#8230; er\nsitzt immer noch an der gleichen Pose.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin\nLichtzauber um mich zu blenden? Ist das der Trick, mit dem ihr Chuur\nbesiegt habt? Interessante Idee, aber&#8230;\u201c und der Lichk\u00f6nig nahm\nseine Kapuze runter. Ein wei\u00dfer menschlicher Sch\u00e4del mit zwei\nH\u00f6rnern kam zum Vorschein. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie wirkt\nnicht gegen Untote, die keine Augen haben. Ich bin froh diese\nmenschlichen Augen nicht mehr zu haben. Seitdem ich \u00fcber Magie sehen\nkann, sehe ich die Welt&#8230; anders.\u201c erkl\u00e4rt der Untote und lachte\nh\u00f6hnisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Mariel wurde\nblass im Gesicht und die M\u00e4nner fluchten. \u00dcber den Lichk\u00f6nig\nentstand auf einmal ein magischer Kreis mit vielen unterschiedlichen\nZeichen. Erst waren sie nur da, dann drehte sich der Kreis langsam\nund die Zeichen leuchteten. Die Elfe drehte sich zu Onesta, der\ngerade einen sehr m\u00e4chtigen Zauber fokussiert und Sherry an der Wand\nliegt und leicht au\u00dfer Atem ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230;\u201c\nwollte Mariel fragen, aber Sherry sch\u00fcttelt nur den Kopf und zeigt\nauf Onesta, dass Mariel nicht st\u00f6ren soll. Der Lichk\u00f6nig hat\nscheinbar den Kreis \u00fcber sich noch nicht gemerkt, daher nickten\nKunz, Erilag und Castien sich zu und wollten den K\u00f6nig ablenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie versuchten\nwieder zum Lichk\u00f6nig zu st\u00fcrmen, aber er gab nur ein Lachen von\nsich sowie eine Geste und alle wurden wieder von dem Windzauber\nweggeschleudert.<\/p>\n\n\n\n<p>Als w\u00e4re es\nein Zeichen gewesen, hat Onesta seinen Zauber beendet und aktiviert\nihn. Der Kreis drehte sich sehr schnell und alle Zeichen gl\u00fchten.\nDann kam ein, dem Kreis entsprechender Gr\u00f6\u00dfe, eine Feuers\u00e4ule, die\nden Thron und den Lichk\u00f6nig in Feuer setzte. Die S\u00e4ule gab\nvereinzelt Blitze ab und jeder sp\u00fcrte diese Hitze, obwohl man weit\nvon dem Zauber entfernt steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Onesta brach\ndann zusammen und der Zauber l\u00f6ste sich in Luft auf. Mariel rannte\nzu Onesta und war erleichtert, dass er noch atmet, aber auch in\nSorge, dass er seine Grenzen \u00fcberschritten hat und dies ist als\nMagier sehr fatal.<\/p>\n\n\n\n<p>Kunz schaut auf\nden Thron, in der Hoffnung, dass der Zauber den Lichk\u00f6nig get\u00f6tet\nhat, aber&#8230; der Thron ist zu einer Schlacke geschmolzen und der\nLichk\u00f6nig stand in schwarzen Rauch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIHR MADEN\nWAGT ES MICH MIT SO EINEM SCHWACHEN ZAUBER ANZUGREIFEN?!\u201c tobte der\nLichk\u00f6nig voller Wut.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit eine Geste\nflogen alle Abenteurer mit voller Gewalt gegen die Wand, selbst\nSherry und Onesta, dabei schrie Sherry auf. Dann war der Zauber\nwieder vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe\nmich entschieden, wie ihr alle sterben werdet! Graviti!\u201c zaubert\nder Lichk\u00f6nig und alle, sogar der Thronsaal wurde von dem Zauber\nerfasst, denn alle wurden durch die Schwerkraft gegen den Boden\ngedr\u00fcckt. Die Schmerzen waren f\u00fcr Sherry zu viel und sie wurde\nbewusstlos wie Onesta. Die anderen hatten nicht soviel Gl\u00fcck und\nschreien vor lauter Schmerzen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGenau das\nwollte ich h\u00f6ren! Das Geschrei elender Lebewesen und wenn es\naufh\u00f6rt, diese Stille&#8230; einfach herrlich!\u201c freute sich der\nLichk\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Gef\u00e4hrten\nmerkten, wie langsam ihnen die Knochen brechen und hofften nur noch\nauf einen schnellen Tod, denn nun sind sie machtlos noch irgendetwas\nzu tun&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal\nkrachte eine Wand auf und der Lichk\u00f6nig unterbricht seinen Zauber,\num zu erfahren, wer ihn st\u00f6rt. Als der Rauch sich verzogen hatte,\nsah jeder, wie eine blutige Sina mit ihrem Katana stand und alle\ngr\u00fc\u00dfte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHier seid\nihr also, hoffentlich komme ich nicht zu sp\u00e4t zur Party?\u201c fragte\nSina grinsend. Mariel sah auf und musste auf einmal weinen. \u201eHuch?\nHabe ich was verpasst?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu! Was hast\ndu mit dem Vampir gemacht!?\u201c fragte der Lichk\u00f6nig, aber wird von\nSina ignoriert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr seht\nalle ziemlich stark mitgenommen aus, wo ist Sherry?\u201c fragte Sina\nund sah dann eine bewusstlose Sherry liegen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie hat mich\nvor dem Tod gerettet&#8230;\u201c meldet sich Castien. \u201eWir hatten\nbeschlossen, gemeinsam den Lichk\u00f6nig anzugreifen, weil wir nicht\nwussten wo du warst und Sherry gab ihr Bestes in diesem Kampf, aber\nder letzte Zauber von dem Untoten dort hat uns beinahe alle\numgebracht, wenn du nicht gekommen w\u00e4rst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Castien wollte\nweiter erz\u00e4hlen, aber er h\u00f6rte auf, als er den eiskalten Blick in\nSina sah, der nur noch Tod und Zerst\u00f6rung versprach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu da, warst\ndu derjenige, der den Zauber benutzt hat?\u201c murmelt Sina zum\nLichk\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie kannst\ndu es wagen mich&#8230;.\u201c wollte der Lichk\u00f6nig sagen, aber&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu wirst\nsterben.\u201c teilte Sina mit und jeder sp\u00fcrte ihren Zorn und\nBlutaura, die noch st\u00e4rker ist als die des Lichk\u00f6nigs. Noch nie\nwaren Worte so mit einer K\u00e4lte gesprochen worden, dass selbst der\nLichk\u00f6nig ein Schaudern bekam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZu deiner\nFrage, ja ich habe den Vampir get\u00f6tet und du wirst ihm nun folgen.\u201c\nund Sina schritt langsam zum Lichk\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarte Sina!\nUntersch\u00e4tze ihn nicht! Er kann mit einfachen Gesten machtvolle\nMagie&#8230;\u201c wollte Kunz rufen, aber er merkte, dass Sina nicht mehr\nerreichbar war. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst der\nLichk\u00f6nig wurde unruhig, als er erfahren hat, das Ludwig tot war,\naber so angeschlagen, wie die Frau aussah, d\u00fcrfte sie nicht mehr\nallzu stark sein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePah, dann\nwerde ich dich halt selber t\u00f6ten und deine Leiche zu einem Untoten\nmachen! Graviti!\u201c diesmal zaubert er den Spruch nur auf Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina wurde im\nstehen in den Boden gedr\u00fcckt, aber dann schritt sie langsam nach\nvorne, unbeirrt von dem Zauber. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh? Graviti\nMaximum!\u201c zaubert der Lichk\u00f6nig diesmal eine st\u00e4rkere Variante\nvon dem Zauber und der komplette Boden um Sina wird ebenso durch die\nSchwerkraft nach unten gedr\u00fcckt, aber es hindert Sina nicht am\nweiterkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gef\u00e4hrten\nMariel, Erilag, Castien und Kunz haben ihre Sprache verloren und\ntrauten auch ihren Augen nicht, dass jemand diesem gewaltigen Zauber\nwiderstehen kann. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGnnnnrrr, Inferno!\u201c br\u00fcllte der Lichk\u00f6nig und Sina wurde in eine Feuerkugel eingeschlossen, die dann in einer sehr gro\u00dfen Feuers\u00e4ule explodierte. Die Gef\u00e4hrten wurden durch diesen Zauber leicht angesengt und sch\u00fctzten ihre Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Zauber\ndann vorbei war, \u00f6ffneten sie wieder ihre Augen und sahen Sina\nhalbnackt in schwarzen Rauch stehen, dann ging sie wieder weiter auf\nden Lichk\u00f6nig zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBlitzja!\u201c\nund der n\u00e4chste Zauber durchbrach die Decke des Thronsaals und Sina\nwurde von einem gigantischen Blitzstrahl erfasst. Wieder zeigte der\nZauber keine Wirkung, der Lichk\u00f6nig fing an, \u00fcberall zu zittern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir h\u00e4tten\nvon Anfang an keine Chance gegen den Lichk\u00f6nig gehabt, wenn ich all\nseine Zauber so anschaue, die er einsetzt.\u201c sch\u00fcttelt Kunz den\nKopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWa&#8230; was\nbist du?! Du kannst kein Mensch sein, niemand \u00fcberlebt so viele\nantike Zauber!\u201c h\u00f6rte man leicht die Panik aus der Stimme des\nLichk\u00f6nigs, aber Sina ignoriert ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lichk\u00f6nig\nfing in einer seltsamen Sprache einen Zauber zu murmeln und eine\nschwarze Kugel erschien vor Sina, die auf einmal alles aufsaugte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas schwarze\nLoch. Eine der ultimativen Zauber, gegen den nicht mal du eine Chance\nhast.\u201c aber scheinbar hat das viel Mana f\u00fcr den K\u00f6nig gekostet,\nso kraftlos wie er da stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina wird\nlangsam in die Kugel gezogen und seufzte leise, dann setzte sie ihre\nF\u00e4higkeit \u201eAllesschneider\u201c ein und die Kugel wurde geteilt und\ndamit der Zauber zerst\u00f6rt. Wenn der Lichk\u00f6nig bis dahin noch\nirgendwelche Hoffnung hatte, \u00fcber Sina zu siegen, wurde diese nun\nzerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; Ab&#8230;\nAber&#8230;\u201c stottert der Lichk\u00f6nig, nun in voller Panik.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeit ich in Efrana angekommen bin, hast du nicht als \u00c4rger gemacht. Erst eine Armee voller Untoter, dann der Skelettdrache gefolgt von der Falle, die dein Zombie ausl\u00f6ste.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe zwar einen netten Vampir kennengelernt, aber das Schicksal wollte, dass ich ihn t\u00f6te. Nun habe ich meine Gef\u00e4hrten wiedergefunden und sie sind alle fast an der Grenze des Todes.\u201c teilt Sina das mit einer ruhigen und gef\u00e4hrlichen Stimme dem Lichk\u00f6nig mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe nun\nwirklich die Nase gestrichen voll von Untoten und deine nervigen\nschwachen Zauber k\u00f6nnen mir nichts anhaben, tue mir also den\nGefallen und verrecke!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lichk\u00f6nig\nschritt langsam nach hinten, die Angst hat ihn komplett erfasst und\nes ihm unm\u00f6glich macht, irgendwelche Zauber noch zu benutzen. Selbst\nden Teleportzauber, den er beherrschte, verga\u00df er.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann stand Sina\nvor ihm und er fiel auf die Knie und versuchte um sein Leben zu\nbetteln, aber das letzte was der Lichk\u00f6nig merkte, dass er seinen\neigenen K\u00f6rper sah und sein magischer Blick verlie\u00df ihn, seine\nSeele verl\u00e4sst diesen K\u00f6rper. Der Lichk\u00f6nig wurde get\u00f6tet und\nsein Kopf landete anschlie\u00dfend auf dem Boden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann fiel Sina\nbewusstlos zur Seite und Mariel schrie nach ihr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und bin im finalen Kampf? Im Thronsaal, wo die Abenteurer gegen den Lichk\u00f6nig k\u00e4mpfen wollten, aber erst mal verarbeiten mussten, dass Sina ihnen irgendwie geholfen hat. Sherry war die Erste, die sich gefangen hat. \u201eLeute, was auch immer grade passiert ist, wir sind nun endlich alleine mit dem Lichk\u00f6nig! 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