{"id":347,"date":"2019-09-13T15:43:45","date_gmt":"2019-09-13T15:43:45","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=347"},"modified":"2019-09-20T15:00:02","modified_gmt":"2019-09-20T15:00:02","slug":"kapitel-44","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=347","title":{"rendered":"Kapitel 44"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und der gro\u00dfe Kampf beginnt? Teil III<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKunz! Ich\nglaube, ich habe eine Treppe gefunden, wie wir hier wegkommen!\u201c\nruft Erilag. Alle kamen zu dem Zwerg und sahen die Treppe, die nach\noben f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGut gemacht,\ndann lass uns hier verschwinden.\u201c nickte Kunz seinen Gef\u00e4hrten zu.\nSie nahmen die lange Treppe nach oben und als sie am Ende angekommen\nsind, sahen sie zuerst einen langen Flur.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Flur war\nmit verstaubten Ritterr\u00fcstungen verzieht, die damals vermutlich\nMacht und Besitz ausstrahlen sollten, aber nun ein Relikt der\nVergangenheit sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ich raten m\u00fcsste, k\u00f6nnte es ein Weg zum Thronsaal sein. Doch ich war auch Ewigkeiten nicht mehr in einer Burg gewesen, daher k\u00f6nnte es ein bisschen anders aussehen.\u201c kommentiert Erilag.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, du\nhast schon Recht. Dies k\u00f6nnte tats\u00e4chlich der Weg sein. Wir\nMenschen geben gerne an und wollen dies auch zeigen. Es macht kein\nSinn, wenn solche Statuen nur in Nebenfluren stehen.\u201c stimmte Kunz\nzu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas machen\nwir nun?\u201c fragt Onesta.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAbwarten.\nIch sehe hier ein paar weitere Treppen, wer wei\u00df, ob nicht jemand\nvon den anderen kommt.\u201c schl\u00e4gt Mariel vor, zu mal die Pause jedem\ngut tun w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrere Minuten sp\u00e4ter erscheinen zwei identische Frauen vor einem Treppeneingang, die ziemlich angeschlagen waren. Eine hielt sich den Bauch, als w\u00fcrde sie versuchen wollen eine Blutung zu stoppen, die andere&#8230; dreht irgendwie nur den Kopf hin und her.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHey ihr da!\nBraucht ihr Hilfe?\u201c ruft Erilag den Frauen zu, h\u00e4lt aber seine\nWaffe griffbereit, unwissend ob es ein neuer Feind ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frau mit\nder Bauchwunde schaute erschrocken auf, dass hier andere Personen\nwaren und fluchte. Dann waren die beiden auf einmal spurlos\nverschwunden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00f6h? Ihr habt sie doch auch gesehen oder?\u201c fragte Erilag verwirrt und sieht die anderen nicken. Dann kam auf einmal Castien heraus, der von Sherry gest\u00fctzt wird. Die Gruppe sah, das Castien ziemlich \u00fcbel zugerichtet war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSherry!\u201c\nrief Mariel und rannte auf die beiden zu, der Rest ihrer Gruppe\nfolgte ihr. Mariel sah, das von beiden Castien am schlimmsten\nverwundet war, w\u00e4hrend Sherry nur leichte Schrammen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMariel!\nSchnell, k\u00fcmmere dich um Castien. Mir geht es soweit gut.\u201c freut\nSherry sich \u00fcber alte Gesichter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLeg ihn\ngegen die Wand, dann werde ich seine Br\u00fcche heilen. Was ist passiert\nund wer waren die Frauen, die vorher rauskamen?\u201c fragt Mariel,\nw\u00e4hrend sie Castien medizinisch versorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFrauen? Das\nwaren die Gegner, gegen die wir gek\u00e4mpft haben. Sie haben selber\naufgegeben und sind gefl\u00fcchtet. Laut ihrer Aussage werden sie ganz\nverschwinden.\u201c erz\u00e4hlt Sherry die Kurzversion.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir hatten\nverdammt viel Gl\u00fcck. W\u00e4ren sie nicht so d\u00e4mlich gewesen, w\u00e4rt ihr\nvermutlich die n\u00e4chsten gewesen, mit denen sie gek\u00e4mpft h\u00e4tten.\u201c\nund Castien erz\u00e4hlte den Kampf, das Beben und wie Sherry&#8230; die\nVampire mehr oder weniger ausgetrickst hat. Kunz h\u00f6rte seine\nGeschichte und erz\u00e4hlte ihren Kampf mit dem Henker.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist also\nder Stand der Dinge. Wie ist eure Verfassung zu k\u00e4mpfen, Castien und\nSherry?\u201c erkundigt Kunz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn Mariel\nmeinen Beinbruch sowie Schulter wieder geflickt hat, d\u00fcrfte ich\nnormal k\u00e4mpfen k\u00f6nnen, aber erwarte keine Meisterleistung.\u201c meint\nCastien, der ziemlich blass war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df\nnicht, ob ich gegen den Lichk\u00f6nig eine Hilfe sein werde. Ich meine,\nCastien konnte ihre Kampfbewegungen sehen, aber f\u00fcr mich waren sie\nimmer&#8230; unsichtbar gewesen.\u201c sagt Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd trotzdem\nhast du die zwei besiegt, was ich nicht geschafft habe. Sie haben nur\nmit mir gespielt. H\u00e4tten sie von Anfang an alles gegeben, ich w\u00e4re\nvermutlich nicht mehr hier, Sherry.\u201c kommentiert Castien. Mariel\nfragte sich, was im Kampf noch alles vorgefallen ist, dass Castien\nihre Freundin nicht mehr beleidigt und hob eine Augenbraue.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJede Hilfe\nist willkommen, vor allem wenn noch jemand zaubern kann. Onesta\nmusste bei unserem Kampf viel Mana verbrauchen, damit wir siegen\nkonnten.\u201c versucht Kunz Sherry aufzumuntern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso fehlt\nnur noch Sina. Was machen wir nun?\u201c versucht Sherry von dem Thema\nabzulenken, w\u00e4hrend sie rote Wangen bekam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, wir\nhaben zwei M\u00f6glichkeiten. Die Erste w\u00e4re, wir warten auf sie oder\ndie Zweite, wir legen uns mit dem Lichk\u00f6nig ohne sie an. Ehrlich\ngesagt ist es mir lieber, wenn wir alle wieder zusammen sind, aber&#8230;\nich muss zwei Dinge bedenken:<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen\nnicht wohin oder wie weit Sina von uns weg teleportiert wurde und wie\nlange sie braucht um wieder zu uns zu kommen. Der andere Gedanke\nw\u00e4re, das Sina mit einem Feind k\u00e4mpft, der es mit ihr aufnehmen\nkann. Das kann entweder der Lichk\u00f6nig selber sein oder ein sehr\nstarker Diener.\u201c schildert Kunz seine Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn Sina&#8230;\nwirklich mit jemanden k\u00e4mpft, der sich mit ihr messen kann, sollten\nwir vielleicht die Zeit nutzen und gegen den Lichk\u00f6nig vorgehen.\nSolange sie den Feind hinh\u00e4lt sollten wir nicht unbedingt auf sie\nwarten.\u201c meint Castien.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAu\u00dferdem,\nselbst wenn wir sie suchen gehen, w\u00fcrden wir uns vermutlich nur in\nGefahr begeben. Da wird Sina wirklich ihre Ruhe brauchen f\u00fcr den\nKampf.\u201c dachte Mariel laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nscheinbar haben wir alle den gleichen Gedanken. Kunz, wir sollten uns\nmit dem Lichk\u00f6nig anlegen.\u201c grinst Erilag.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm\nscheinbar ist das so. Doch wir m\u00fcssen uns drauf einstellen, dass der\nLichk\u00f6nig ein Stufe SSS Monster ist, denn wir hatten bisher nur\ngegen SS-Monster k\u00e4mpfen m\u00fcssen. Das wird kein leichter Kampf\nwerden. Vor allem so angeschlagen wir wie sind. Dabei kann ich mir\nnicht mal einen Plan machen, weil ich \u00fcberhaupt seine St\u00e4rke nicht\neinzusch\u00e4tzen vermag. Wir werden ihn wie ein Lich bek\u00e4mpfen zu\nBeginn. Zur Erinnerung, das sind Untote Zauberer.\u201c erkl\u00e4rt Kunz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kann ein\npaar magische Schilde zaubern, aber erwartet nicht allzu viel von\nihnen. Am besten ihr lasst euch nicht von seinen Zaubern treffen.\u201c\nr\u00e4t Onesta.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann lasst\nuns nicht mehr warten, denn wir haben uns genug ausgeruht. Machen wir\nden Lichk\u00f6nig fertig und werden Geschichte schreiben!\u201c frohlockt\nErilag.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle nickten\nund machten sich auf den Weg zum Thronsaal. Manch einer w\u00fcrde sich\nfragen, wie diese Abenteurer so sicher ihr Ziel finden konnten, so\nist die L\u00f6sung doch einfach. Je n\u00e4her sie kamen, desto deutlicher\nsp\u00fcrten sie seine Aura&#8230;. Blutdurst und Tod.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind\nzumindest auf dem richtigen Weg. W\u00e4re mir peinlich, wenn wir uns\nverlaufen h\u00e4tten.\u201c versuchte Erilag zu scherzen, aber so richtig\ngelang ihm das nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe\nnoch nie so eine Aura gesp\u00fcrt, selbst der Megawurm war bedrohlich,\naber dies&#8230;\u201c murmelt Sherry leicht ver\u00e4ngstigt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJe \u00e4lter\nein Monster wird, desto st\u00e4rker wird es. Unter anderem sind sie in\nder Lage eine Art Aura zu erschaffen, die ihren Feinden signalisieren\nsoll, wer der Boss ist.\u201c versucht Mariel ihre Freundin zu\nberuhigen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; habe\nes schon mal erlebt bei einigen Vampiren. Ich muss zu meiner Schande\ngestehen, dass ich um diese Monster einen Bogen gemacht habe. Ich\nhasse sie vielleicht, aber nur ein Dummkopf w\u00fcrde gegen was\nUnbesiegbares k\u00e4mpfen wollen.\u201c erkl\u00e4rt Castien.<\/p>\n\n\n\n<p>Die anderen\nwaren erstaunt, dass der arrogante und hochm\u00fctige Elf ein Gest\u00e4ndnis\nabgelegt hat. Aber scheinbar wollte er sich indirekt ausdr\u00fccken,\ndass ihm auch nicht ganz Wohl bei der Sache ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchade das\nSina nicht dabei ist, sie w\u00fcrde gerade zu bei dieser Gefahr\naufbl\u00fchen und dar\u00fcber lachen, dass es tats\u00e4chlich Idioten gibt,\ndie ihr das Versteckt zeigen.\u201c murmelt Sherry und Mariel gibt ein\nleises \u201ePff\u201c ab und verdeckt ihren Mund.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu kennst\ndeine Freundin ziemlich gut oder?\u201c fragt Onesta da und Sherry macht\neinen nachdenklichen Eindruck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, wenn\nich ehrlich bin, habe ich sie erst vor kurzem kennengelernt, aber die\nZeit reicht aus, dass ich ihr mein Leben anvertrauen kann.\u201c l\u00e4chelt\nSherry. \u201eDank ihr erlebe ich nun Abenteuer, die f\u00fcr mich ein Traum\nwaren, auch wenn ich nicht unbedingt die Person bin, die Gefahren\nsch\u00e4tzt&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe\nversuchte sich gegenseitig zu motivieren bis sie eine gro\u00dfe T\u00fcr\nsahen. Alle schauten sich an und nickten, dann ging Erilag vor und\n\u00f6ffnete die gewaltige T\u00fcr. Als sie offen war, sahen alle einen\ngro\u00dfen Thronsaal. Dort war ein Podest mit einem steinigen\nK\u00f6nigsthron.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diesem\nThron sa\u00df eine verh\u00fcllte Gestalt und von ihr ging die Aura aus, die\njeder sp\u00fcrte und sie war stark. Unterhalb des Throns sahen sie einen\nbekannten Zombie, der aus der Eingangshalle.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir\nbegl\u00fcckw\u00fcnschen&#8230; euch zu eurem&#8230; Sieg, gegen die&#8230; Diener. Ihr\nseit&#8230; die ersten lebendigen&#8230; Personen, die diesen&#8230; Thronsaal\naufsuchen.\u201c st\u00f6hnte der Priester \u00d6rnd.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe zog\nihre Waffen und betraten alle den Thronsaal. Halten aber \u00fcberall\nAusschau nach Feinden oder Fallen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin mir nicht sicher wen ich dringender t\u00f6ten will, den Zombie der uns ausgetrickst hat oder den Lichk\u00f6nig.\u201c \u00e4tze Castien.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vermummte\nGestalt fing an mit einem schauderhaften Ton zu lachen und selbst der\nZombie wirkt irgendwie&#8230; am\u00fcsiert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr\nniedrigen Wesen, ihr wisst nicht, mit was f\u00fcr einer Gottheit ihr\neuch angelegt habt! Ich bin \u00e4lter als dieses K\u00f6nigreich. Ich habe\ndas ewige Leben entdeckt und bin der m\u00e4chtigste Magier auf der\nWelt!\u201c blickte der Lichk\u00f6nig sie von oben an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu lieber\nHimmel, nicht nur dein K\u00f6rper ist verrottet, sondern auch dein\nVerstand! Es ist wirklich Zeit, dass deine Seele den Frieden findet!\u201c\nspottet Erilag.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchlie\u00dft\neuch mir an! Schw\u00f6rt mir eure Loyalit\u00e4t und ich werde euch ebenso\newiges Leben gew\u00e4hren.\u201c ignoriert der Lichk\u00f6nig den Zwerg und\nmacht der Gruppe ein Angebot.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nverzichte, das Untotendasein ist nichts f\u00fcr mich, lieber m\u00f6chte ich\nmich lebendig f\u00fchlen und die Freude auf der Welt erleben.\u201c lehnte\nMariel ab und die anderen nickten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann werdet ihr sterben&#8230; und als Untote mir trotzdem dienen.\u201c kichert der Lichk\u00f6nig und schnipste mit seinen Fingern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal\nerschienen vier gro\u00dfe Ritterr\u00fcstungen, die sehr robust aussahen mit\nunterschiedlichen Mustern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine\nRitter&#8230; T\u00f6tet sie!\u201c befielt der Lichk\u00f6nig und die Ritter zogen\nihre Schwerter und Schilde, selbst diese haben Muster.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch glaube\ndas sind die Elitewachen, passt auf dass ihr von ihren Waffen nicht\ngetroffen werdet. Sie sind komplett magisch ausger\u00fcstet und ich\nsp\u00fcre negative Energie aus ihnen herausstr\u00f6men!\u201c warnt Onesta die\nanderen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMariel und Onesta, ihr haltet euch zur\u00fcck und bereitet euch f\u00fcr Gegenma\u00dfnahmen vor, Erilag, Sherry, Castien und ich nehmen uns jeweils einen!\u201c kommandiert Kunz den anderen die Befehle, nur Sherry sieht etwas blau aus im Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie sehen\nziemlich stark aus&#8230;\u201c murmelt Sherry \u00e4ngstlich und die Ritter\nkamen dann schlie\u00dflich bei den Abenteurern an. Mariel beh\u00e4lt\nderzeit den Lichk\u00f6nig und den Zombie im Auge, aber scheinbar machen\nsie keine Anstalten, sich bei dem Kampf zu beteiligen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kunz, Castien\nund Erilag kreuzen ihre Waffen mit den den Rittern, Sherry&#8230; zieht\nmit ihrem Ritter immer weiter von der Gruppe weg, w\u00e4hrend sie leise\n\u201eGeh weg, Geh weg, Geh weg.\u201c fl\u00fcstert.<\/p>\n\n\n\n<p>Castien sieht\ndas und fragt sich ernsthaft, wo Sherry abgeblieben ist, die mit den\nZwillingen gek\u00e4mpft hat und wirft einen Blick Mariel zu, die\nvielleicht helfen k\u00f6nnte. Mariel seufzt und nickte.<\/p>\n\n\n\n<p>Erilag k\u00e4mpft\nin der Zeit ziemlich verbissen gegen seinen Ritter, scheinbar sind\ndas keine gew\u00f6hnlichen Untote.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ich\neuch vorstellen darf, dass sind nicht irgendwelche Ritter&#8230; Sondern\nHelden aus l\u00e4ngst vergessenen Zeiten, die die damaligen\nD\u00e4monenk\u00f6nige get\u00f6tet haben. Ich w\u00fcrde mich wirklich wundern,\nwenn ihr sie so einfach besiegen k\u00f6nntet. Ihre F\u00e4higkeiten sind\nsogar nach dem Ableben noch erhalten geblieben.\u201c stellt der\nLichk\u00f6nig seine Ritter vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wenn es\ndeine Mutter w\u00e4re, bleiben sie trotzdem Untote!\u201c spottet Castien.\nIm Gegensatz zu den Zwillingen, hat er mit dem Ritter keine Probleme.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst Kunz hat keine sehr gro\u00dfen Schwierigkeiten. Sie sind stark, keine Frage, aber im Gegensatz zu dem Henker sind sie zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sherry hat sich in die Ecke dr\u00e4ngen lassen und muss nun zum Kampf \u00fcbergehen. Sie kreuzt mehrmals die Schwerter, aber sie sp\u00fcrte sofort, dass ihr Gegner viel zu stark f\u00fcr sie ist. Anschlie\u00dfend weicht sie zur Seite aus und feuert auf die Schnelle einen einfachen Feuerball. Dieser wird aber vom Schild geblockt und richtete keinen Schaden an.<\/p>\n\n\n\n<p>Castien hat den\nDurchbruch bei seinen Kampf geschafft, indem er seinen Ritter\nausgetrickst hat und ihm von hinten den Helm samt Kopf abschl\u00e4gt,\nsodass er Kunz helfen geht. Erilag hat sich in seinem Gefecht als der\nst\u00e4rkere der beiden K\u00e4mpfer herausgestellt und seine Axt landet in\ndem Kopf des Ritters, sodass dieser zur Seite f\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem\nWasserball versuchte Sherry den Ritter zum St\u00fcrzen zu bringen, so\n\u00e4hnlich wie bei den Zwillingen, aber au\u00dfer dass der Boden nass\nwurde und der Ritter ein ? \u00fcber seinem Kopf hat, ist sie zu keinem\nweiterem Ergebnis gekommen. Bis Erilag den Ritter von hinten angriff\nund ihn so besiegte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKopf hoch\nSherry, du hast ihn zumindest gut abgelenkt.\u201c zwinkert Erilag und\nSherry seufzte nur schwer. Kunz hat mit Castien seinen Ritter ebenso\nerledigt und richten dann ihre Aufmerksamkeit wieder auf den\nLichk\u00f6nig, der ziemlich gelassen zugeschaut hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr Helden\nwaren sie aber ziemlich mager, da haben eure anderen Diener aber mehr\nauf dem Kasten gehabt!\u201c spottet Erilag.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeister&#8230;\nes ist soweit&#8230; ihr habt mir&#8230; Leben geschenkt&#8230; so k\u00f6nnt ihr&#8230;\nes auch wieder nehmen.\u201c st\u00f6hnte Priester \u00d6rnd.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie wahr,\ndann zeigt ihnen doch, was ein wahrer Untoter ist!\u201c und der\nLichk\u00f6nig zauberte eine unheilige Formel.<\/p>\n\n\n\n<p>Onesta wollte\nsich einmischen, aber der Lichk\u00f6nig hat scheinbar magischen Schutz\naufgestellt, sodass er gezwungen ist, dem Zauber zu zuschauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im ganzen Raum\nfingen auf einmal an Knochen zu fliegen. Selbst die besiegten Ritter\nflogen zu einem Strudel. Mittendrin im Strudel ist der Zombie, der\nseine Arme erhob und von einer Kugel umschlossen wurde. Dann flogen\nalle Knochen und Ritter in die Kugel rein und sie wurde schwarz,\nsodass man nicht mehr sehen konnte, was drinnen passierte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe ein\nmieses Gef\u00fchl.\u201c meint Sherry und auch Mariel musste ihr zustimmen.\nDoch sie war auch irgendwie fasziniert, was sie zu sehen bekamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann zerbrach\ndie Kugel und ein riesiges Stachelskelett erschien, mit dem Kopf\neines Drachen. Die R\u00fcstung hat sich \u00fcber seine Knochen geschmolzen\nund hatte \u00fcberall lauter scharfe Stacheln. Das Monster ist gr\u00f6\u00dfer\nals der Henker und von dem Zombie ist nichts mehr zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Diener\nsollte nun die St\u00e4rke der anderen haben, so wird dieser euch ganz\ngewiss t\u00f6ten.\u201c h\u00f6hnte der Lichk\u00f6nig von seinem Thron herunter.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Stachelskelett gab ein lautes Br\u00fcllen von sich, sodass jeder seine Ohren zuhalten musste, dann kam das Monster zu den Abenteurern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErilag,\nkannst du dein Schild noch benutzen?\u201c ruft Kunz, aber er sieht nur,\nwie der Zwerg seinen Kopf sch\u00fcttelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ich das\nvon dem Ritter genommen h\u00e4tte, aber das ist ja nun ein Teil dieses\nMonsters geworden!\u201c schimpfte Erilag.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Monster hat sich Erilag als erstes Ziel auserkoren und greift ihn an. Es war nicht so schnell, aber Erilag hatte das bl\u00f6de Gef\u00fchl, dass seine Klauen sch\u00e4rfer sind, als sie aussehen und weicht diesen aus. Es stellt sich als richtige Entscheidung heraus, denn das Monster zerschnitt den Boden sowie die S\u00e4ule ohne Probleme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVersucht erst gar nicht seinen Klauen zu parieren!\u201c warnt Erilag, aber die anderen haben das Problem gesehen. Castien war hinter dem Monstrum und versuchte eine seiner Stacheln zu zerst\u00f6ren, denn anders werden sie vermutlich nicht an seinen Kopf ran kommen, aber&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerdammt,\nich kann die Stacheln nicht zerst\u00f6ren!\u201c fluchte Castien. \u201eKunz,\nwir m\u00fcssen mit anderen Mitteln das Ding zerst\u00f6ren!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Kunz hat den\nKampf beobachtet und f\u00fcrchtet, dass keiner von ihnen in der Lage\nsein wird, das Monster mit ihren Waffen zu besiegen, wenn es von\nMetall komplett \u00fcberzogen ist. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOnesta,\nkannst du irgendetwas machen?\u201c fragt Kunz seinen Magier, aber\nSherry mischt sich ein. \u201eDieses Skelett hat die gleichen Muster wie\ndie Ritter. Als ich meinen Ritter mit Magie bek\u00e4mpfen wollte, hatte\nes keine Wirkung gezeigt. Es m\u00fcsste vermutlich richtige m\u00e4chtige\nMagie eingesetzt werden, bis es funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas glaube\nich n\u00e4mlich auch. Wenn mich nicht alles t\u00e4uscht, sich das\neingravierte Schutzrunen, dessen Effekte ich aber nicht analysieren\nkann. Es tut mir leid, aber daf\u00fcr habe ich nicht die n\u00f6tige Mana um\ndies zu bewerkstelligen!\u201c entschuldigt sich Onesta.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso ein\nMonster das sowohl stark gegen Magie als auch Waffen ist. Dann waren\ndie Ritter nichts weiter als eine Aufw\u00e4rmrunde? Und wenn wir das\nMonster irgendwie geknackt bekommen, wartet dann noch das st\u00e4rkste\nMonster in der ganzen Burg, der Lichk\u00f6nig pers\u00f6nlich auf uns?\u201c\nfluchte Kunz.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lichk\u00f6nig\nfiel wieder in sein schauderhaftes Gel\u00e4chter ein. \u201eAhh, scheinbar\nist mein Diener wohl zu stark f\u00fcr euch? Eine Aussage muss ich leider\nkorrigieren.\u201c h\u00f6hnte der Lichk\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin\nnicht der st\u00e4rkste. Der st\u00e4rkste ist mein letzter Diener, der\nlangsam hierher kommt. Scheinbar hat er die Frau, die meine Armee\nvernichtet hat, besiegt. Ich sp\u00fcre wie er immer n\u00e4her kommt.\u201c\ndann lachte der Lichk\u00f6nig wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Moral\ngegen das Stachelskelett nicht gerade hoch war, hat der Lichk\u00f6nig\nihr den Rest gegeben und sie liegt nun im Tiefpunkt. Sherry f\u00e4llt\nauf ihre Knie und f\u00e4ngt an zu tr\u00e4nen, dabei sch\u00fcttelt sie den\nKopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNiemals&#8230; Ich kann einfach nicht glauben, das Sina besiegt wurde! Bei der G\u00f6ttin, ich werde deiner L\u00fcge keinen Glauben schenken!\u201c trotz Sherry dem Lichk\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal\nh\u00f6rte jeder im Thronsaal, wie was krachte, wieder krachte und das\nKrachen immer n\u00e4her zum Thronsaal kam. Selbst das Stachelskelett\nh\u00f6rte mit dem Angriff auf und wundert sich, was kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie aus dem Nichts platzten aus einer Wand Steine heraus und&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Zeit wird\ngedrosselt:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Aus der\nStaubwolke kam ein Mann in einem blauen Mantel r\u00fcckw\u00e4rts heraus\ngedr\u00fcckt, der mit beiden H\u00e4nden ein Katana aufh\u00e4lt, dass vor\nseiner Brust war. Seine H\u00e4nde bluteten und ebenso war sein Gesicht\nvoller Blut. Seine Kleidung hatte \u00fcberall Schnitte und man sah an\nseinem K\u00f6rper blutige Schnittwunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Katana wurde von Sina gehalten, die ihre Z\u00e4hne fletschte. Ihr Bauch und R\u00fccken sind ziemlich offen gehalten und man sah \u00fcberall Wunden. Ihre Hose ist ebenfalls in Leidenschaft gezogen worden. Be\u00e4ngstigend ist ihr Gesicht. Ihre Augenpupillen sind fast zu Schlitzen geformt wie die einer Katze. Aus der Nase, dem Mund und den Augen selbst kam auch Blut heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie versuchte\nmit ihrer Kraft das Katana in die Brust des Mannes zu schieben, was\ner aber scheinbar verhindern kann. Ohne zu wissen, wo beide gelandet\nsind, dr\u00fcckte Sina weiter gegen den Mann, worauf hin Sina den Mann\nunbewusst gegen das Stachelskelett dr\u00fcckte.<\/p>\n\n\n\n<p>Man h\u00f6rte das\nlaute Brechen der Knochen von dem Monster und der Mann riss seine\nAugen vor Schreck auf. Sina aber lief unbehindert weiter und dr\u00fccke\ndas Stachelskelett mit gegen die n\u00e4chste Wand, die darauf hin\ndurchgebrochen wurde. Man h\u00f6rte das Krachen der n\u00e4chsten W\u00e4nde,\nebenso wie ein Raum ganz einst\u00fcrzte, sodass Sina wieder von der\nAbenteuergruppe getrennt war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Somit waren der\nLichk\u00f6nig und die Abenteurer die Einzigen im Thronsaal, die gerade\ndas Gesehene verarbeiten mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u201e\u201e\u201eEHHHH???\u201c\u201c\u201c\u201c\ndachten alle im Thronsaal Anwesenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und der gro\u00dfe Kampf beginnt? Teil III \u201eKunz! Ich glaube, ich habe eine Treppe gefunden, wie wir hier wegkommen!\u201c ruft Erilag. Alle kamen zu dem Zwerg und sahen die Treppe, die nach oben f\u00fchrte. \u201eGut gemacht, dann lass uns hier verschwinden.\u201c nickte Kunz seinen Gef\u00e4hrten zu. 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