{"id":3372,"date":"2026-05-08T05:34:00","date_gmt":"2026-05-08T05:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3372"},"modified":"2026-05-07T15:38:10","modified_gmt":"2026-05-07T15:38:10","slug":"kapitel-700","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3372","title":{"rendered":"Kapitel 700"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und wieder mal Pl\u00e4ne schmieden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eCATRYA, AEZELI UND ISIRIELLE! SOFORT AUF DIE KNIE! JA AUCH DU!\u201c schimpfte eine Sukkubus an der T\u00fcr in einer Lautst\u00e4rke, dass die angesprochenen Damen dies sofort taten. \u201eHey!\u201c wurde Sina laut. \u201eWer bist du \u00fcberhaupt, dass du so mit meinen Schwestern umgehst?!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sukkubus richtet ihren Kopf zur \u00dcbertragung und verlor ihre Sprache. Sina sah, dass diese Frau eine halbe Eisenmaske trug, wo sie nur ein blaues Auge sah, die andere H\u00e4lfte wurde durch ihr schwarzes Haar versteckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein&#8230; merkw\u00fcrdiger Stich ging durch Sina, als sie diese Sukkubus sah. Sie hatte langes schwarzes Haar gehabt, normale Kleidung, die man als Lehrer wohl so tragen w\u00fcrde, aber&#8230; \u201eWer&#8230; sind sie?\u201c wundert Sina sich immer mehr. Die D\u00e4monin starrte immer noch auf das blaue Auge, es kam&#8230; ihr so bekannt vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs&#8230; es&#8230; tut mir leid.\u201c stottert die Frau. \u201eIch&#8230; erm&#8230; Ich dachte, die drei w\u00fcrden wieder streiten und h\u00e4tten Wisali aus seinem B\u00fcro verjagt, was&#8230; \u00fcberhaupt nicht in Ordnung w\u00e4re. M&#8230; m&#8230; mein&#8230;\u201c schluckte die Sukkubus h\u00f6rbar. \u201eMein Name ist Allenis, eine Lehrerin&#8230; der Schule hier.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230;a?\u201c kniff Sina leicht ihre Augen zusammen. \u201eAllenis&#8230;?\u201c \u201eEs tut&#8230; mir leid&#8230; dass ich euch gest\u00f6rt&#8230; habe Prinzessin Sina. Es&#8230; war nicht meine Absicht gewesen, eure&#8230; Familiengespr\u00e4ch zu&#8230;\u201c sah Allenis die Haarspange bei Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Unbewusst legte sie die linke Hand an die Stelle, wo sie auch eine \u201eHaarspange\u201c angesetzt h\u00e4tte. \u201eErm&#8230; Es tut mir wirklich leid.\u201c verbeugte sich die Sukkubus und wollte sofort fl\u00fcchten, als Wisali hinter ihr stand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eScheinbar haben sich die drei ja wieder beruhigt.\u201c l\u00e4chelte Wisali ganz unschuldig&#8230; Was auch immer das f\u00fcr ein Verh\u00e4ltnis zwischen den beiden D\u00e4monen war, Allenis schlug mit einer Faust in den Bauch von Wisali, wo er kniend zu Boden fiel.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Alle rissen erstaunt ihre Augen auf, dass eine D\u00e4monin einfach so Wisali in den Bauch schlagen konnte. \u201eDu Arsch&#8230;\u201c knurrte Allenis und verschwand von der T\u00fcr. \u201eUh&#8230;\u201c hielt Wisali eine Hand am T\u00fcrrahmen. \u201eDas&#8230; war jetzt unerwartet&#8230;\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWisali? Wer&#8230; ist diese Frau gewesen? Wie kann sie dich einfach so schlagen?\u201c hakte Sina direkt nach, weil sie&#8230; ein sehr unruhiges Gef\u00fchl hatte. Sie konnte es nicht erkl\u00e4ren, es fing an, als sie Allenis gesehen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine sehr alte Freundin, die schon wirklich lange als Lehrerin f\u00fcr die Schule arbeitet. Nun, scheinbar hat sie gedacht, dass sie nun unsere Lieblingsmitarbeiterinnen hier zur R\u00e4son bringen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann sein, dass ich bei der Erkl\u00e4rung einiges gesagt habe, dass sie falsch interpretiert hat. Wenn&#8230; ich euch \u00c4rger gemacht haben sollte, dann entschuldige ich mich bei euch allen Damen.\u201c stand Wisali langsam auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk&#8230;?\u201c wiegelt Sina mit dem Kopf, als h\u00e4tte sie was vor den Augen gesehen, konnte aber damit nichts anfangen. \u201eWisali, meine kleinen Schwestern werden in der Zukunft keine Probleme mehr mit ihren kleinlichen Streits machen, dass haben sie mir hoch und heilig versprochen. Sollten&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df.\u201c hob Wisali die Hand hoch. \u201eDie halbe Schule hat es mitbekommen.\u201c grinste der Lehrer. \u201eVermutlich macht nun jeder ein Dankgebet an den dunklen Gott, dass sich jemand ihrer angenommen hat. Es&#8230; war tats\u00e4chlich in letzter Zeit ein bisschen hm&#8230; \u201enervig\u201c geworden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort sp\u00fcrten Catrya, Aezeli und Isirielle eine \u201eWutaura\u201c, zumindest brannte etwas in ihrem R\u00fccken und starrten lieber auf den Boden, als der Ursache in die Augen zu schauen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e*klatsch*\u201c h\u00f6rte man etwas auf der \u00dcbertragung und die kleinen Schwestern bekamen Schwei\u00dfperlen auf ihrer Stirn. \u201eVergiss nicht meine kleinen lieben, wundersch\u00f6nen, s\u00fc\u00dfen, schnuckeligen Schwestern&#8230; Die Barriere h\u00e4lt mich nicht ab, zu kommen.\u201c h\u00f6rten sie die drohende freundliche Stimme von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePrinzessin Sina, ich denke, eure Schwestern haben mehr als deutlich verstanden, dass sie ihre aktuelle&#8230; Lebensweise etwas anpassen m\u00fcssen.\u201c nahm Wisali die Schwestern in Schutz. \u201eLassen wir uns doch einfach \u00fcberraschen, wie sich das auswirkt auf sie, auf die Schule und vielleicht noch weiter au\u00dferhalb der Schule.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs liegt nicht an mir, wirklich nicht.\u201c l\u00e4chelt Sina. \u201eIch w\u00fcrde mich freuen, wenn meine kleinen Schwestern mir in der Zukunft sogar helfen k\u00f6nnten, denn trotz&#8230; ihren Macken hat Kyllia einige Dinge erw\u00e4hnt, die \u201enur\u201c sie k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin froh, denn dann habe ich jemanden, mit dem ich dar\u00fcber sprechen und gewisse Test umsetzen kann. Doch das geht nur, wenn sie sich an meine Ansage halten, denke&#8230; sie sind bestimmt h\u00f6chst motiviert ihre \u00e4lteste Schwester Stolz machen zu k\u00f6nnen&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa!\u201c \u201eWir geben unser Bestes!\u201c \u201eIch&#8230; werde es versuchen&#8230;\u201c standen die drei Schwestern wieder auf und schauten Sina an. \u201eWunderbar!\u201c nickte Sina ihnen zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo&#8230; ungern ich das Gespr\u00e4ch beenden w\u00fcrde, aber jeder hat bestimmt noch seine Pflichten zu machen. Ich werde euren Schwestern ebenfalls einen \u00dcbertragungsmarmor \u00fcberreichen, wo sie dann ihr eigenes haben.\u201c wollte Wisali das Gespr\u00e4ch beenden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas w\u00e4re wirklich sehr gut.\u201c stimmte Sina ihrem Lehrer zu. \u201eDenn ich w\u00fcrde ungern, dass unsere Gespr\u00e4che durch andere immer gest\u00f6rt werden. Vermutlich wollt ihr drei ja auch mit Kyllia und Sharlia ein bisschen sprechen wollen oder? Immerhin sind wir EINE gro\u00dfe Familie.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; w\u00e4re nat\u00fcrlich gut.\u201c nickte Catrya. \u201eMan k\u00f6nnte ja auch versuchen, damit Schach zu spielen, damit Catrya zeigen kann, dass sie besser geworden ist.\u201c f\u00fcgte Aezeli hinzu, Isirielle sagte nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ihr sie besiegen k\u00f6nnt, dann d\u00fcrft ihr auch gegen mich spielen.\u201c zwinkert Sina ihnen zu. \u201eOder gegen Rubina&#8230;?\u201c merkte Sina, dass jemand fehlt. \u201eSie ist doch weg?\u201c hob Sherry eine Augenbraue hoch. \u201eStimmt, n\u00e4chstes Mal.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUhu? Gegen die ungeschlagene Schachmeisterin? Das w\u00e4re nat\u00fcrlich eine Motivation, Kyllia definitiv zu besiegen.\u201c l\u00e4chelt Catrya finster, w\u00e4hrend Kyllia nur ihre Augen dreht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun denn, Prinzessin Sina, scheut euch nicht, mich jederzeit zu kontaktieren. Wenn ich keinen Unterricht habe, werde ich schnellstm\u00f6glich auf euren Anruf reagieren. Eurem Vater werde ich pers\u00f6nlich wegen den \u201eUrvampiren\u201c nahelegen, dass sie ein Problem werden k\u00f6nnten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMach das, ich werde ihm das morgen ebenfalls noch sagen. Hoffentlich endet das nicht in ein Geschrei.\u201c seufzte Sina. \u201eBis man sich wieder sieht und diesmal mit einen etwas&#8230; besseren Start meine lieben kleinen Schwestern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBye!\u201c \u201eAuf Wiederstehen!\u201c \u201e \u2026\u201c winkten die Schwestern, doch Isirielle scheint nicht unbedingt diese Freude zu teilen, wie ihre j\u00fcngeren. \u201eAuf Wiederstehen.\u201c l\u00e4chelte Wisali und die \u00dcbertragung wurde beendet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; ist genau mit Isirielle gewesen? Das habe ich nicht verstanden?\u201c hakte Kyllia direkt nach. Sina drehte sich um und erkl\u00e4rte, warum Isirielle alles anderes als eine harmlose Schwester ist. Nach der Erkl\u00e4rung sah Kyllia aus, als gr\u00e4bt sie ihre Vergangenheit ab. \u201eBist&#8230; du sicher?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh, du kannst mir glauben, dass ich bei Isi ihr mit sehr viel Vorsicht den R\u00fccken kehren werde. Sie war alles andere als begeistert gewesen.\u201c grinste Sina breit. \u201eIch hoffe, dass noch die Vernunft bei ihr kommt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas sind denn nun deine Pl\u00e4ne Sina?\u201c fragte Sherry und Sina verschr\u00e4nkt ihre Arme. \u201eMorgen fliegen Neia und ich nach Saifa. Neia nehme ich mit, damit sie mit Ascal spricht, denn&#8230; es ist nur fair oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu&#8230; hast recht.\u201c nickte Neia langsam. \u201eIch werde selber vor Ort mit den Nagas sprechen und ich stelle mich darauf ein, dass die Zwerge auch ihre Zeit brauchen. Am Abend stellt euch ein, dass ich alleine im B\u00fcro sein werde, weil ich mit \u201eDaddy\u201c sprechen darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Ansonsten werde ich zwei Berichtshefte schreiben \u00fcber die Urvampire, damit beide Reiche auch vor ihnen gewarnt sind. Ein Drittes werde ich je nachdem auch schreiben und den Zwillingsvampiren geben, damit der Gildenmeister ebenfalls auf der Hut ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie hat es bei dir so geklappt? Meine&#8230; f\u00fcr Sharlia m\u00fcsste es ja nun wirklich sehr neu alles sein oder?\u201c schaute Sina ihre j\u00fcngere Schwester an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230;\u201c schaue Kyllia Sharlia ebenfalls an. \u201eIm Grunde brauchst du dir wegen Sharlia und Kontakt mit anderen Rassen keine Gedanken zu machen, sie ist da relativ aufgeschlossen. Dennoch&#8230; sollte jemand bei ihr sein, weil nun&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs hat mich jemand angeschrien, dass ich mit meinen Fl\u00fcgel sein&#8230;?\u201c schaute Sharlia Kyllia an. \u201eIst egal, war nur Essen.\u201c \u201eEssen getroffen h\u00e4tte und dadurch verdorben hat. Der Mann warf es auf den Boden und meinte&#8230; ich&#8230;\u201c keuchte Sharlia auf einmal.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe es verhindert, dass sie es vom Boden aufisst, daf\u00fcr darf der Kerl in der n\u00e4chste Zeit nur Suppe l\u00f6ffeln.\u201c knurrte Kyllia. \u201eIm Grunde wie mit Rubina, nur bei Sharlia musst man stark&#8230; oder eher schnell sein und sie in Sicherheit bringen, bevor ihre Sucht ausbricht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe? Die Einkaufsliste?\u201c hob Sina eine Augenbraue hoch. \u201eAlles eingekauft und Zada hat ihr mehrere Kleider mitgegeben. Nur&#8230; mit der Unterw\u00e4sche&#8230;\u201c grinste Kyllia schief und Sina sch\u00fcttelt ihren Kopf. \u201eIch wei\u00df&#8230; da k\u00f6nnen wir nicht mehr dran r\u00fctteln&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie&#8230; meint ihr das?\u201c hakte Neia nach. \u201eSie ist doch nicht ohne&#8230;\u201c \u201eDoch ist sie und sie findet es \u201esehr\u201c unangenehm, \u00fcberhaupt was zu tragen.\u201c erkl\u00e4rte Sina seufzend. Sharlia war immer noch am L\u00e4cheln gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe mir erlaubt, f\u00fcr Sharlia mehrere&#8230; Per\u00fccken zu kaufen, damit sie an ihnen die Haare flechtet, wenn wir gerade unsere Frisuren nicht bereitstellen k\u00f6nnen. Wo soll sie eigentlich schlafen? Ach ja, dein Bett ist auch im Auftrag, aufgrund der&#8230; \u201eBreite\u201c brauchen die Schreiner ihre Zeit.\u201c merkt Kyllia an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas mit dem Bett habe ich kommen sehen. W\u00e4re einfach nicht passiert, wenn eine \u201eKuh\u201c aus dem Nichts erschienen w\u00e4re. Nun&#8230; Sharlia, wo k\u00f6nntest du schlafen?\u201c gr\u00fcbelte Sina laut. \u201eAnsonsten ist das mit dem Per\u00fccken eine sehr gute Idee. Suki, ich wei\u00df das du mich h\u00f6rst. Wie ist die aktuelle Raumverteilung?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben das leere Zimmer von Ruri.\u201c rief Suki. \u201eDann geh\u00f6rt es nun Sharlia. K\u00fcmmerst du dich darum Kyllia? Ich will das mit den Berichtsheften wirklich schnell gemacht haben.\u201c schaute Sina ihre Schwestern an, die nickten. \u201eGut, dann gehe ich mal ans Werk&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Burg Starm:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der General Lion musste mehrmals das Berichtsheft lesen, das er vom Offizier bekommen hatte. \u201eDas hat Kanzlerin Sina \u201eeben\u201c abgegeben?\u201c \u201eIn der Tat General.\u201c nickte der Mann. \u201eSie ist einfach aus dem Nichts gekommen, hat mich gesehen und mich beauftragt, euch diese Mappe schnellstm\u00f6glich zu \u00fcberreichen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm&#8230;\u201c liest der General wieder, mit welchen Feinden sie rechnen sein m\u00fcssen in der Zukunft. \u201eHmm&#8230;? Sag guter Mann&#8230; hatten wir nicht gewisse Projekte in der Vergangenheit gehabt, um technisches Sonnenlicht zu erschaffen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUhm&#8230;?\u201c war der Offizier auch eben \u00fcberfragt. \u201eGlaube schon, doch wurde das nicht eingestellt, weil man sie nicht als Waffe einsetzen konnte?\u201c verschr\u00e4nkte der Mann seine Arme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDachte ich mir doch, irgendetwas war da gewesen.\u201c nickte Lion zufrieden. \u201eIch will das dieses Projekt wieder zum Leben erweckt wird. Sucht sofort die anderen Offiziere, ich will bis heute Abend alles wissen, was damals geforscht wurde.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDarf&#8230; ich fragen, warum? Selbst ich verstehe nicht, warum man technisches Sonnenlicht ben\u00f6tigt?\u201c wundert sich der Offizier, Lion hob nur das Berichtsheft hoch. \u201eWeil sie jetzt eine Waffe werden sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Kanzlerin Sina hat recht im Berichtsheft, solange wir alle Dorfbewohner in den St\u00e4dten unterbringen, ist das f\u00fcr diesen Feind ein gefundenes Fressen&#8230; Zumal sie scheinbar aktiv werden, sobald die Sonne untergeht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Das gef\u00e4llt mir nicht, dass es eventuelle K\u00e4mpfe geben wird die man Nachts austr\u00e4gt, aber ich lasse nicht zu, dass diese Monster uns Menschen untersch\u00e4tzen. Zeigen wir ihnen, dass es besser f\u00fcr sie gewesen w\u00e4re, wenn sie nie wach geworden w\u00e4ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gildehaus Fanfoss, B\u00fcro des Gildemeister:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ma Shi rieb sich die Stirn, als Prashi ihm das Berichtsheft \u00fcber die Krashurrikra gebracht hatte. Er war alleine im B\u00fcro, wo er die Einsamkeit wirklich wertsch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; Monster aus einem vergangenen Zeitalter, die eigentlichen Vorfahren der Vampire.\u201c seufzte der alte Mann und streichelt seinen langen wei\u00dfen Bart. \u201eScheinbar werde ich wohl nicht aufh\u00f6ren, weiter ins Staunen zu kommen.\u201c schmunzelt der Gildemeister.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd danke Sina, dass wir wieder eine Chance bekommen uns fr\u00fchzeitig vorzubereiten. Wenn&#8230; diese Monster so gerissen sind, m\u00fcssen wir auch Gegenma\u00dfnahmen einleiten&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ma Shi bl\u00e4ttert immer wieder die Seiten durch um eventuelle Schw\u00e4chen herauszulesen, die nicht dick von Sina unterstrichen worden sind. \u201eLichtmagie, aber mich wundert es, was es f\u00fcr Drogen sein sollen die sie nehmen&#8230; Nehmen m\u00fcssen oder weil sie was ausgleichen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal klopfte es wieder an der T\u00fcr. \u201eHerein.\u201c blickte Ma Shi auf und&#8230; sah ein sehr altes Gesicht wieder. Beide M\u00e4nner starrten sich in die Augen, keiner sagte was, bis Ma Shi die Stille brrach. \u201eProtektor Ferr&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErspare mir die L\u00fcgen, ich wei\u00df, was ich wissen muss.\u201c zischte Ferr. Auf dem ersten Blick sah Ferr aus wie ein alter Richter. Glatze, verschrumpelte Haut, kein Bart und das Lachen vermutlich nie gelernt. Er trug eine schwarze Robe sowie ein Schwert, das man bei ihm nicht \u00fcbersehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eL\u00fcgen?\u201c hob Ma Shi verwundert seine Augenbrauen. \u201eIch wei\u00df, dass wir uns nicht leiden k\u00f6nnen, aber&#8230;\u201c \u201eAls Tr\u00e4ger der Protektoren beurlaube ich dich f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Wochen. Du hast 10 Minuten die Gilde zu verlassen!\u201c nutzte Ferr direkt seine Macht aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun riss Ma Shi erstaunt seine Augen auf. \u201eBitte mit welche Begr\u00fcndung?!\u201c stand der Gildemeister w\u00fctend auf. \u201eEs gab da ein gewissen Vorfall vor einigen Jahren. Eine Abenteurerin h\u00e4tte sich am Adel vergriffen und statt der gerechten Strafe wurde sie au\u00dfer Landes gebracht. Wollen wir weiter reden?\u201c kniff Ferr seine Augen fest zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber gerne.\u201c nickte Ma Shi. \u201eDenn im Gegensatz zu den anderen bin ich mir deiner Strategie sehr bewusst, wie jemand seine Schuld zugeben soll und die bin ich mir nicht bewusst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDummerweise habe ich die Aussagen von drei Zeugen. Zeugen, die DU damals eingesetzt hast, um deine Enkelin zu retten. Damit hast du dich SEHR weit aus dem Fenster gelehnt, wenn du nicht deinen Stolz verlieren willst, solltest du JETZT gehen!\u201c kam der Protektor in das B\u00fcro rein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gildemeister verzog w\u00fctend sein Gesicht. \u201eUnd wer soll in meiner Zeit oder wie du dir es jetzt vorstellst die Gilde \u00fcbernehmen? Wir sind momentan in einer sehr kritischen Phase, die ich dir bestimmt nicht zu erkl\u00e4ren brauche!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch werde es zeitlich \u00fcbernehmen, bis wir einen passenden Nachfolger f\u00fcr dich gefunden haben. Deinen Vorschlag, dass eine gewisse&#8230; \u201ePrashi\u201c es \u00fcbernehmen soll, wird direkt abgelehnt. Es wird jemand sein, den du NICHT unter deiner Kontrolle hast.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch war schon immer sehr fasziniert gewesen, was du bei mir alles gesehen hast Ferr. Willst du mir jetzt auch noch sagen, dass ich deinen Anschlag geplant habe?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht n\u00f6tig, dass habe ich selber schon herausgefunden. Deine Zeit war mehr als f\u00e4llig gewesen Ma Shi und endlich habe ich auch die n\u00f6tigen Beweise, dich von der Abenteuergilde loszuwerden. Du hast mehr als genug Schande \u00fcber uns gebracht, dass werde ich jetzt bereinigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als&#8230; \u201ealte\u201c Freunde \u00fcberlasse ich es ganz dir, wie du deinen Posten freir\u00e4umen willst. M\u00f6glichkeit Eins: Du wirst ganz offiziell rausgeworfen mit den Klagen, die auf dich lasten. Damit verlierst du komplett dein Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6glichkeit Zwei: Du akzeptierst die Suspendierung von mir, dass du aufgrund deines hohen Alters eine Pause brauchst. Des weiteren werde ich nach einem Nachfolger schauen, die du dann am Ende ernennst. Damit hast du noch etwas von deinem Stolz behalten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ma Shi und Ferr starrten sich nur in die Augen. Der alte Gildemeister wusste, dass er auf einem verloren Posten war. Dabei fiel sein Blick auf das Berichtsheft&#8230; \u201eM\u00f6glichkeit Zwei mit der Bedingung, dass du dieses Berichtsheft durchliest und eine Warnung aussprichst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fctend kniff Ferr seine Augen zusammen. \u201eGlaub mir mein&#8230; \u201ealter\u201c Freund, wenn die Abenteurer nicht auf diese Gefahr gewarnt werden, d\u00fcrfte ein Massensterben auf Alliancia passieren. Vielleicht \u00fcbertreibe ich es etwas, aber wenn man herausfindet, dass die Abenteurer von der Gefahr wussten&#8230; DU davon wusstest, d\u00fcrfte es DIR als angesehener Protektor nicht unbedingt gefallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ruf der Abenteuergilde wird nachhaltig gesch\u00e4digt, was du ja mit sehr viel Ansporn versuchst, mit aller Energie zu besch\u00fctzen. Wir wissen genau, zu Neutralit\u00e4t geh\u00f6rt einiges mehr und das Volk vertraut uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Willst DU einer Mutter sagen, ihr Kind h\u00e4tte man retten k\u00f6nnen, wenn du einfach nur eine Warnung aussprichst, dass alle Gilden auf einen eventuellen Angriff von Monstern in der Nacht rechnen m\u00fcssen? Glaube, ich verlange nun wirklich nicht viel von dir wie du es im Gegensatz von mir erwartest.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerschwinde, ich lese es mir durch.\u201c zischte Ferr w\u00fctend. Ma Shi nickte, wenigsten etwas konnte er noch erreichen. \u201eDanke&#8230; \u201ealter\u201c Freund.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Burg Ryre:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie sollen wir das verstehen, dass ihr nichts gegen die D\u00e4monin Sina machen wollt? Es ist doch klar auf der Hand, dass sie was mit den Morden in meiner Familie zu tun haben muss.\u201c schimpfte eine Frau mit br\u00fcnetten Haaren und blauen Kleid auf den K\u00f6nig ein. \u201eNun ist mein kleiner Bruder \u201egestorben\u201c!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMiss van Relling, ich kann verstehen, dass sie erbost sind, aber haben sie denn IRGENDWELCHE Beweise, dass Lady Sina mit dem Tod ihrer Familie zu tun hat?\u201c sa\u00df der K\u00f6nig auf seinem Thron. General Simon und Friedrich waren ebenfalls anwesend, um Zeugen dieses Gespr\u00e4ches zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zerknirscht zeigte Clissinasia ihre Z\u00e4hne, ihr gro\u00dfer Leibw\u00e4chter, der ein Muskelpaket zu sein scheint, stand schweigend neben ihr. \u201eNein, die haben wir nicht. Doch wissen wir genau, dass die D\u00e4monin was damit zu tun haben muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht nicht selber, aber sie hat sehr wohl die M\u00f6glichkeit, an die besten Auftragskiller der Welt zu kommen! Was muss denn noch passieren? Meine kleine Schwester und mein Onkel sind in Schutzr\u00e4umen untergebracht, mein Mann tritt seine R\u00fcckreise aus Batzien an.<\/p>\n\n\n\n<p>Eure Hoheit&#8230; wenn wir keinen Schutz \u00fcber sie bekommen, bin ich gezwungen, gewisse Vertr\u00e4ge aus der Vergangenheit publik zu machen, die euer Vater mit uns abgeschlossen hat!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00f6re ich richtig, dass IHR den K\u00f6nig dieses Landes erpressen wollt?\u201c legte Simon eine Hand auf dem Griff seines Schwertes.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNennt wie ihr es wollt, aber meine Familie verliert systematisch ein Familienmitglied nach dem anderen. Wer auch immer die Drecksarbeit von der D\u00e4monin macht, der ist leider ein Auftragskiller der Weltklasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will nichts anderes, als dass diese&#8230; sogenannten \u201eUnf\u00e4lle\u201c aufh\u00f6ren! Was auch immer die Ursache sind, dass dieses Mistst\u00fcck uns ans Leben will, ich kenne sie nicht! Wir wollen einfach nur leben!\u201c verzog Clissinasia ihr Gesicht w\u00fctend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht solltet ihr euch eurer Position bewusst sein, was eure Familie bisher angerichtet hat. Habt ihr wirklich geglaubt, dass ihr nicht einen Feind machen k\u00f6nntet, der sich wehren wird, wer auch immer das sein wird?\u201c hob Friedrich seine Augenbraue hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir&#8230; sind nichts als ehrliche H\u00e4ndler, die eine gute Nase haben f\u00fcr Gesch\u00e4fte, nicht mehr, nicht weniger. Wenn man uns f\u00fcr dieses Talent beneidet, soll man uns einfach in Ruhe lassen, denn wir k\u00f6nnen doch nichts daf\u00fcr!\u201c kam die n\u00e4chste Ausrede.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMiss van Relling, ich warte noch auf die Ergebnisse der Untersuchung, die vor allem bei Lady Sina eine Befragung durchf\u00fchrt. Erst danach werde ich entscheiden, was ich zu Gedenken tue, nicht VORHER!<\/p>\n\n\n\n<p>Was auch immer das f\u00fcr Vertr\u00e4ge sind, die mein Vater mit euch abgeschlossen hat&#8230; Es sind Staatsgeheimnisse. Selbst wenn ich sie nicht kenne und ihr macht diese publik, so muss ich das als Landesverrat betrachten und daf\u00fcr gibt es entweder lebenslangen Kerkeraufenthalt oder die Todesstrafe. Habe ich mich in diesem Punkt klar ausgedr\u00fcckt?\u201c lehnte sich der K\u00f6nig nach vorne.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fctend dr\u00fcckte Clissinasia ihre H\u00e4nde zu F\u00e4usten zusammen. \u201eIch&#8230; entschuldige mich, dass ich mich vergessen habe. Ich bange um mein Leben und das meines Sohnes, solange mein Mann nicht da ist, f\u00fchle ich mich nirgends sicher.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schweigen war im Thronsaal, der K\u00f6nig war \u00fcberhaupt nicht begeistert, dass die Rellings ohne jegliche Terminabsprache bei ihm erschienen sind. \u201eSolange ihr es versteht, sehe ich keine Probleme ZWISCHEN uns. Ihr seid damit entlassen, ihr habt meine Zeit mehr als genug beansprucht.\u201c warf der K\u00f6nig die beiden Personen aus dem Thronsaal raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Clissinasia fiel der Mund runter, dass sie einfach so rausgeworfen wurde. W\u00fctend zeigte sie ihre Z\u00e4hne und drehte sich um, ihr Leibw\u00e4chter folgte ihr sofort. Als die beiden verschwunden waren, widmet sich der K\u00f6nig sofort seinen M\u00e4nnern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch will, dass ihr euch sofort aufmacht und herausfindet, welche Vertr\u00e4ge die Frau angesprochen hat.\u201c befahl der K\u00f6nig. \u201eSie muss sich sehr sicher sein, dass es mir und dem Reich schaden kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstanden.\u201c nickte Simon, als ein Offizier den Thronsaal betrat. \u201eIch entschuldige mich f\u00fcr mein unangek\u00fcndigtes betreten, doch ich habe ein Schreiben von Lady Sina bekommen, das General Simon erreichen muss.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunt schauten sich die M\u00e4nner an. \u201eFriedrich&#8230;!\u201c wurde der K\u00f6nig blass, doch der Ritter rannte schon, um ein&#8230; \u201eZusammentreffen\u201c zweier Frauen zu vermeiden. \u201eWann habt ihr Lady Sina getroffen?\u201c verlangte der General zu wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm vor mehreren Stunden. Ich habe bewusst gewartet, weil eure Majest\u00e4t und ihr wichtige Gespr\u00e4che hattet.\u201c teilte der Offizier das mit und wunderte sich, dass die M\u00e4nner so erleichtert aufseufzten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei der G\u00f6ttin&#8230;\u201c murmelt der K\u00f6nig. \u201e Auf diese Art von Begegnungen kann ich wirklich in meiner Burg verzichten.\u201c \u201eIch auch&#8230;\u201c stimmte der General dem K\u00f6nig zu. \u201eVermutlich rennt Friedrich sich nun die F\u00fc\u00dfe wund, aber&#8230; Sicher ist sicher. Was&#8230; ist das f\u00fcr ein Schreiben? Warum an mich und nicht dem K\u00f6nig?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBedaure, das hat sie nicht gesagt, nur dass ihr f\u00fcr die Verteidigung zust\u00e4ndig seid. Alles andere w\u00fcrde in diesem Schreiben stehen.\u201c sch\u00fcttelt der Offizier kurz den Kopf, dann \u00fcberreichte er seinem General das Berichtsheft.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort \u00f6ffnete Simon das Schreiben und las sich alles schnell durch&#8230; bis er fluchen musste. \u201eWas ist los Simon?\u201c hakte der K\u00f6nig direkt nach. \u201eDas wir eine neue Sorge mehr haben, die auf dem Niveau des Krieges mit den D\u00e4monen sein k\u00f6nnte.\u201c biss Simon sich auf die Unterlippe und liest sich nochmal den Bericht vorn vorne durch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin neuer Feind?! Wieso hat Lady Sina es mir nicht selber gesagt?!\u201c war der K\u00f6nig verwundert. \u201eWeil&#8230; es die Vorfahren der momentanen Vampire sind. Laut der Erkl\u00e4rung, sind diese mit den D\u00e4monen verwandt, trotzdem eine eigene Rasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich soll dir ganz deutlich machen, dass diese Urvampire nichts mit unseren Vampiren zu tun haben, weil sie miteinander verfeindet sind. Glaube&#8230; ein bisschen verwirrt es mich, weil&#8230; sie sind doch alles Monster?\u201c erkl\u00e4rte Simon.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun kniff der K\u00f6nig das verbliebene Auge zusammen. \u201eVerstehe&#8230; Lady Sina will verhindern, dass der kommende Termin einfach abgebrochen wird, will aber uns zugleich warnen. Vermutlich will sie das mit der Vampirk\u00f6nigin Layla mir dann erkl\u00e4ren&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; die Urvampire sind anf\u00e4llig gegen Lichtmagie&#8230; dann sind die alten Einheiten der Tuzato endlich mal n\u00fctzlich.\u201c murmelt Simon, der den Bericht immer noch liest.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSetzt alles um, was getan werden muss Simon und gebt Miyu einen Lehrer, der ihr Lichtmagie beibringt. Wenn das Feinde sind, vor denen wir gewarnt werden, dann sollten die Helden ebenfalls gef\u00f6rdert werden.\u201c stand der K\u00f6nig auf. \u201eWird umgesetzt.\u201c nickte der General.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Au\u00dferhalb der Hauptstadt:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine sehr teure Kutsche verlie\u00df eilig die Hauptstadt. Man konnte sehr deutlich das Wappen der Rellings an der Kutsche erkennen. \u201eVerdammt, verdammt, verdammt!\u201c knurrte Clissinasia und nagte am Daumennagel.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Leibw\u00e4chter sa\u00df neben den Kutscher, damit sie alleine f\u00fcr sich war. \u201eWas muss ich tun, damit ich den Attent\u00e4ter von diesem Mistst\u00fcck loswerde? Das unsere \u00fcberhaupt keine Spuren von ihm finden, dass finde ich viel schlimmer&#8230; Alles Versager!\u201c schrie Clissinasia ihren Frust raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal h\u00f6rte Clissinasia, wie zwei M\u00e4nner laut aufschrien und die Kutsche zum Stillstand kam. \u201eM\u00e4nner?!\u201c wuchst eine Panik in Clissinasia auf. \u201eHallo?\u201c nahm es schon einen flehenden Ton an. \u201eBitte&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcr wird auf einmal aufgerissen, Clissinasia drehte sich mit ihrem Gesicht sofort darauf zu&#8230; um nur eine kleine Handarmbrust zu sehen. Der Tr\u00e4ger dieser Waffe war sehr blass und seine roten Augen deuten darauf hin, dass sie es mit einem Vampir zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSpreche ich mit Clissinasia van Relling?\u201c fragte der Mann. \u201eJa, dass bin ich. Wer sind sie, dass sie es wagen&#8230;\u201c wollte Clissinasia Antworten verlangen, als der Pfeil in ihre linke Schulter geschossen wurde. Die Frau schrie laut auf, diese Schmerzen kannte sie \u00fcberhaupt nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eM\u00e4nner, ihr wisst Bescheid.\u201c sagte der Vampir und stieg in die Kutsche ein, dabei schloss er die T\u00fcr und setzte sich gegen\u00fcber von Clissinasia. Ganz l\u00e4ssig lud er seine kleine Armbrust wieder auf, w\u00e4hrend Clissinasia immer noch vor Schmerzen schrie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Name ist Acheron und ich wurde beauftragt, euch zu einem&#8230; kleinen Problem in eine unserer beschaulichen Burgen einzuladen.\u201c stellte sich Acheron vor. \u201eWir haben einige Fragen und wenn der Pfeil in eurer Schulter schon so schmerzt, dann lass mir euch eines sagen&#8230; Das ist nichts.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eW&#8230; was&#8230; was wollt ihr?\u201c keuchte Clissinasia panisch, Acheron legte ein Bein \u00fcber das Knie. Er starrte sie eiskalt an, dann holte er etwas aus seiner Westentasche hervor. \u201eWir wollen einige Namen wissen, die&#8230; \u201eProbleme\u201c auf Alliancia anrichten.\u201c hielte Acheron eine Anstecknadel vor Clissinasias Nase. Diese riss erstaunt ihre Augen auf. \u201eW&#8230; was?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlles zu seiner Zeit. Alleine, dass ihr scheinbar wisst, was das ist, habt ihr euch schon verraten. Das macht uns einfacher, euch zu befragen. Keine Sorge, wir haben euren Sohn und euren Mann in unserem Gewahrsam, wir wollen ja nicht, dass wir jemanden \u00fcbersehen.\u201c l\u00e4chelt Acheron sehr fies.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein!\u201c tr\u00e4nte die Frau, die Schmerzen verschwanden wie nichts, Adrenalin pumpte durch ihren K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch, es sei denn, ihr seid kooperativ und sagt uns alles. Alle&#8230; Spuren bei der Unterweltorganisation \u201eDie Familie\u201c f\u00fchrt immer wieder zu euch. Wenn es nur einmal passiert, wen juckt\u00b4s. Wenn es zweimal passiert, bekommt man einen leichten Verdacht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wenn es mehr als zweimal bei der Forschung nach dem Anf\u00fchrer \u201eDer Familie\u201c immer wieder der Name Rellings f\u00e4llt&#8230; muss man annehmen, dass ihr definitiv eure Finger im Spiel habt. Zu mal&#8230; greift ihr einen unserer Verb\u00fcndeten an und das hat unsere Clanf\u00fchrerin \u00fcberhaupt nicht gerne.<\/p>\n\n\n\n<p>Also&#8230; alles eure Wahl, wie die Befragung mit deiner Familie sein wird.\u201c l\u00e4chelt Acheron immer noch und hielt die Armbrust vor Clissinasia.<\/p>\n\n\n\n<p>Verzweiflung packte Clissinasia, die merkte&#8230; dass ihre letzte Stunde geschlagen hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und wieder mal Pl\u00e4ne schmieden? \u201eCATRYA, AEZELI UND ISIRIELLE! SOFORT AUF DIE KNIE! 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