{"id":3346,"date":"2026-02-20T06:21:22","date_gmt":"2026-02-20T06:21:22","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3346"},"modified":"2026-02-19T06:21:33","modified_gmt":"2026-02-19T06:21:33","slug":"kapitel-690","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3346","title":{"rendered":"Kapitel 690"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und der Tag der Entscheidungen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sarless stand unruhig an der Mauer und sah nur diesen riesigen \u00fcberdimensionalen schwarzen Kasten, wo all die Leute drin standen. Ihre Illusion lief ohne Probleme, sie isst gerade in Ruhe ein Sandwich. \u201eHm&#8230; Sairle, ich wundere mich ein bisschen, ob du auf Blut angewiesen bist.\u201c gr\u00fcbelte die Sukkubus&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal l\u00f6ste sich die schwarze Farbe auf und Sarless wollte wieder aufblicken, als sie sah, wie verst\u00f6rt alle waren. \u201eScheinbar&#8230; ist eine Begegnung mit einem D\u00e4monenk\u00f6nig immer noch mit Problemen behaftet&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sherry und Neia, die am Zittern waren, Sina die blass, w\u00fctend und zugleich am Weinen ist. Ruri, die Aelfric versuchte irgendwie aufzubauen. Zada umarmte auf einmal Lara, der auf einmal eine gro\u00dfe schwere Last von der Schulter fiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Louis schaute seine Hand an, mit er der den D\u00e4monenk\u00f6nig unterbrechen wollte und&#8230; verstand, dass er sehr nah dem Tod stand. Nitir, Rokea waren sehr verschwitzt, Rokea schien regelrecht&#8230; die Lippen zu lecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Cixo versuchte ihre Atmung irgendwie zu Kontrollieren, Gair wischte sich seine verschwitzte Stirn und scheint irgendwie gl\u00fccklich zu sein, Sarless zu sehen. Suki stand neben Rubina und streichelt ihren Arm, w\u00e4hrend die Drachenfrau selber etwas&#8230; verwirrt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalmaz hatte seine Augen geschlossen und schien immer wieder seinen Kopf zu sch\u00fctteln. Renee und Viktoria, die sich die ganze Zeit die Hand hielten und ebenfalls seeehr blass waren. Lisa ging auf Kyllia zu, die besorgt Sina anschaute.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina \u00f6ffnete immer wieder ihre H\u00e4nde auf und zu, sie musste ihre Gef\u00fchle bei dem ganzen Chaos in den Griff bekommen. Sie schaute ihre Geliebten an, die immer wieder ihre linke H\u00e4nde anschauten, dann zu Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend schaute Sina zu Lara, die nun schluchzten musste, w\u00e4hrend Zada sie beruhigte. \u201eMutter?\u201c fragte Bariel besorgt, die tapfer versuchte, die Situation wieder ins Laufen zu bekommen. Die D\u00e4monin schloss ihre Augen, dann wischte sie sich mit dem \u00c4rmel die Bluttr\u00e4nen vom Gesicht, dann drehte sie sich zu ihren Leuten um, nur dass Kyllia vor ihr stand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVergiss es.\u201c sagte Kyllia ihr ins Gesicht. \u201eKyllia&#8230;\u201c sch\u00e4mte Sina sich, ihre Schwester in die Augen zu schauen. \u201eIch sagte, vergiss es. Du brauchst dich nicht auf die Knie zu beugen und bei allen zu entschuldigen!\u201c wurde Kyllia lauter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu hast es doch auch geahnt Sina, dass es kein Gespr\u00e4ch sein wird, wie du es normalerweise mit dem K\u00f6nig oder deiner Kaiserin h\u00e4ttest. Wir sind D\u00e4monen, glaubst du ernsthaft&#8230; man f\u00fchrt ein Gespr\u00e4ch mit dem D\u00e4monenk\u00f6nig, ohne Leid oder Blut zu vergie\u00dfen?<\/p>\n\n\n\n<p>Denk also nicht daran, deinen Gedanken umzusetzen, sonst schlage ich dich! Ich darf das, weil ich dein Zwilling bin!\u201c hob Kyllia ihre rechte Faust und grinste schief, dabei fiel eine Tr\u00e4ne aus ihrem Auge.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina seufzte nur. \u201eDennoch&#8230; habe ich euch alle eingeladen. Ich werde mich nicht vor euch knien, aber bei euch entschuldigen. Es tut mir leid.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag&#8230; Mama, wie hast du die Aura von deinem Vater&#8230; so einfach ignorieren k\u00f6nnen?\u201c fragte Bariel. \u201eAura?\u201c wundert sich Sina, in der Zeit standen Neia und Sherry auf. \u201eIch habe die ganze Zeit keine bei ihm gesp\u00fcrt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs war schrecklich!\u201c schimpfte Viktoria. \u201eNicht mal unser Vater hat so eine schlimme Aura, selbst wenn er einen ganz miesen Tag hat. Man bekam die ganze Zeit das Gef\u00fchl, dass jede Bewegung, die wir machen, mit dem Tod endet!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch denke&#8230; ich werde auf zuk\u00fcnftige Gespr\u00e4che mit dem D\u00e4monenk\u00f6nig verzichten.\u201c versuchte Aelfric zu l\u00e4cheln. \u201eDachte nicht&#8230; dass man eine Aura auch als Waffe benutzen kann&#8230;\u201c \u201eAel&#8230;\u201c war Ruri sehr besorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; habe echt keine Aura bei ihm bemerkt.\u201c schaute Sina verwundert um sich, doch alle nickten, dass dem so war. \u201eIch denke, ich werde mit Lara gehen.\u201c teilte Zada ihren Entschluss mit. \u201eDas&#8230; wird eine Weile brauchen, bis Lara sich beruhigt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLara&#8230;\u201c drehte Sina sich zu der kleinen Vampirin um, wo sie das weinende Gesicht sah. \u201eEs&#8230;\u201c \u201eLass&#8230; uns das besprechen, wenn wir alle etwas&#8230; besser drauf sind. D\u00e4monen&#8230; bleiben einfach Sadisten&#8230; schlimmer als Vampire.\u201c schniefte Lara.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Aussage&#8230; tat Sina weh. Sie wusste, dass sie nicht schuld daran ist, aber sie kann es leider auch nicht abstreiten, dass die D\u00e4monen von Natur aus so sind. Schlimmer noch, wenn es ein Vampir sagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal klemmten sich Arme unter ihre Arme. Sie schaute verwundert zur Seite, wo sie Sherry und Neia sah. \u201eKomm Sina&#8230; wir gehen besser ins Haus. Jeder wartet im Grunde doch nur&#8230; dass er f\u00fcr sich alleine sein kann.\u201c versuchte Sherry zu l\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie meine Sch\u00fclerin schon sagte&#8230; wenn&#8230; was wichtiges ist, w\u00fcrde man dich das fragen, ansonsten&#8230; du verschwindest ja nicht auf einmal&#8230;\u201c hatte Neia einen sehr traurigen Blick.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBevor du irgendwelche Pl\u00e4ne hast Sina.\u201c merkte Kyllia noch an. \u201eIch werde mich jetzt hinlegen und in der Nacht mit Lisa zur Barriere fliegen. Mach dir also&#8230; \u00fcber Sharlia \u00fcberhaupt keinen Kopf ok?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch soll dich begleiten?\u201c hielte Lisa den Kopf schr\u00e4g, w\u00e4hrend ihr Teufelsschwanz hin und her schlug. \u201eJa? Glaubst du, ich finde den Weg?\u201c grinste Kyllia. \u201eHrm&#8230;\u201c seufzte Lisa. Wie Sherry sagte, l\u00f6ste sich die Gruppe auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der D\u00e4monenk\u00f6nig Mephisto starrte auf die Stelle, wo zuletzt seine Tochter und ihre Verb\u00fcndeten standen. Er h\u00f6rte die Schritte, wie jemand n\u00e4her kam und eine Hand auf seinen linken Arm legte. \u201eWie&#8230; geht es dir?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStolz, Frust, Wut, Entt\u00e4uschung Sinella.\u201c sagte der K\u00f6nig ohne sich umzudrehen. \u201eGeht es dir&#8230; gut?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu hast fr\u00fchzeitig eine Schutzbarriere um mich aufgebaut.\u201c nickte Sinella ohne ihre Maske. \u201eUnd schnell den Zauber unserer Tochter unsch\u00e4dlich gemacht. Sie&#8230; ist wirklich sehr stark geworden oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026\u201c schwieg Mephisto, als Sinella seinen linken Arm ganz in Beschlag nahm. \u201eIch bin froh, dass du einen Ausweg gefunden hast, Sharlia das Leben zu retten. Ich denke&#8230; unsere Tochter wird auch sie dann von ihrem Leiden erl\u00f6sen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSinella&#8230; Sharlia ist wirklich au\u00dfer Kontrolle geraten.\u201c drehte Mephisto sich zu seiner Liebe um. \u201eIch hoffe wirklich, dass Sina eine L\u00f6sung f\u00fcr sie hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch glaube schon, immerhin&#8230; Du hast doch selber gesehen, wer alles auf ihrer Seite stand oder? H\u00e4ttest&#8230; du damit gerechnet, dass dieser Mann&#8230; Louis sich f\u00fcr Sina einsetzen w\u00fcrde? Ich habe ihm am Gesicht angesehen, dass er bereit war, f\u00fcr sie zu sterben. Nur&#8230; bei der Heldin Lara wurdest du sehr pers\u00f6nlich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, auch ich bin nicht frei von Rache. Ich konnte meinen Vater wirklich nicht leiden, sein Tod war so oder so unausweichlich gewesen. Aber die Barriere war es, was mich w\u00fctend gemacht hat und das Sina dann auch noch das K\u00f6nigspakt-Ritual anspricht, musste ich verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>So eigenartig es ist, eigentlich&#8230; sollte Rache s\u00fc\u00df sein. Ich bin ein Problem los, konnte der Heldin Lara meine angesammelte Wut mitteilen&#8230; und doch war es f\u00fcr mich keine Freude gewesen, dass unsere Tochter nicht verstehen wollte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230; in einem ist Sina dir aber \u00e4hnlich.\u201c l\u00e4chelt Sinella. \u201eDu w\u00fcrdest auch deine Leute besch\u00fctzen, egal wie viele du schon selber get\u00f6tet hast. Noch mehr&#8230; es war sch\u00f6n zu h\u00f6ren, dass du all ihre k\u00f6rperlichen Ver\u00e4nderungen ignoriert hast. Du hast Sina wirklich vom Herzen lieb oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUmso mehr tat es mir weh&#8230; dass mir ihr Angriff auf mich&#8230; sehr missfiel.\u201c schaute Mephisto traurig zur Seite. \u201eIch denke&#8230; kein Vater sollte seine Kinder schlagen. Doch sie hat eine Grenze \u00fcberschritten und bevor es zu sp\u00e4t wurde&#8230; musste ich sie beruhigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt&#8230; auch das hast du&#8230; mit viel Geschick umgesetzt. Normalerweise&#8230; m\u00fcsste ich das machen. Kyllia&#8230; ist auch sehr sch\u00f6n geworden und dass sie eine Liebe gefunden hat, macht&#8230; mich etwas sehr gl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr noch, wie sehr Sina sich um ihre j\u00fcngeren Schwestern sorgt, auch wenn sie keinen Kontakt hatte. Doch&#8230; meinst du nicht, dass&#8230; du es sehr \u00fcbertrieben hast? Ich&#8230; mag nicht aus der K\u00f6nigsfamilie stammen, aber die Traditionen sind Bl\u00f6dsinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Entweder ein Reich oder ein Kampf gegen dich, glaube&#8230; du hast Sina und ihre beiden Frauen sehr unter Druck gesetzt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe ihnen die Wahl gelassen, was sonst kein D\u00e4monenk\u00f6nig machen w\u00fcrde. Mehr noch&#8230; frage ich mich, was einige D\u00e4monen im Milit\u00e4r planen, was MIR nicht gef\u00e4llt. Vermutlich hat General Eortar und Kelania was damit zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Also&#8230; wollte ich sicher gehen, dass unsere junge D\u00e4monenk\u00f6nigin in die richtige Richtung gelenkt wird. Ich habe&#8230; die Bef\u00fcrchtung, dass dieser Friedensplan&#8230; keine Fr\u00fcchte tragen wird. Nicht dass ich Sina es nicht zutraue, sondern&#8230; Instinkt. Irgendetwas&#8230; wird kommen, was dies zum Scheitern bringen wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230;\u201c lehnte Sinella sich an die Brust ihres Mannes. \u201eSag&#8230; was ist dein Traum, den Sina sich nicht vorstellen k\u00f6nnte?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Das wir mit allen unseren T\u00f6chtern an einem&#8230; speziellen Ort unter uns ein Picknick genie\u00dfen k\u00f6nnen. Frei von unseren Aufgaben, einfach&#8230; den Moment der Einsamkeit als Familie genie\u00dfen.\u201c Traurig dr\u00fcckte Sinella ihre Wange auf seine Brust.<\/p>\n\n\n\n<p>Renee sa\u00df im Zimmer der \u00dcbertragung zu ihrem Vater. \u201eWas&#8230; willst du Vater eigentlich sagen?\u201c fragte Viktoria neben ihr, die sich beruhigt hatte. \u201eDas wirst du gleich&#8230; h\u00f6ren.\u201c meinte Renee nur und starrte den Boden an.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal ging die \u00dcbertragung an, beide Damen sahen ihre Eltern Lord Roman und Maria sitzen. \u201eHallo&#8230; Mama&#8230; Papa&#8230;\u201c l\u00e4chelt Renee unsicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria merkte sofort, dass etwas bei ihren Kindern nicht stimmte. \u201eWas ist passiert? Ihr seht sehr blass aus&#8230; Viktoria? Deine&#8230; H\u00e4nde zittern?\u201c Sofort legte Viktoria beide H\u00e4nde auf ihre Brust, um das Zittern zu unterdr\u00fccken. \u201eKinder? Was ist los?\u201c hob Roman eine Augenbraue hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Renee schaute Viktoria an, dann ihre Eltern. \u201eWir&#8230; haben den D\u00e4monenk\u00f6nig aus Deymonlia kennengelernt, den Vater von Sina.\u201c Beide Elternteile rissen weit ihre Augen auf, als Renee dies sagte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie&#8230;?\u201c musste Roman nachhaken, als Renee den Kopf sch\u00fcttelt und nun ihren Tr\u00e4nen freien Lauf lie\u00df. \u201eBitte&#8230; Papa&#8230; versprich mir, dass du keinen Schwur machst, ihn zu einem Feind zu schw\u00f6ren. Diesen Mann&#8230; kannst du nicht besiegen!\u201c schluchzte Renee laut auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEr hatte eine so eigenartige Aura gehabt&#8230; benutzte Magie, von der ich nie geh\u00f6rt habe und&#8230; behauptet, dass er auch unsere Blutmagie beherrscht. Er hat vor unseren Augen einem Vieh wortw\u00f6rtlich mit mentaler Folter gebrochen und dann&#8230; *hick*<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat den Mann bei lebendigem Leibe gekocht. Doch&#8230; das war scheinbar nicht genug, hat er irgendwie die Kugel gepresst, diese Ritterr\u00fcstung war regelrecht eingedr\u00fcckt worden. Dieser K\u00f6nig&#8230; hat es alles gemacht, weil dieser Mann ein Freund von Lara war.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; habe es nicht richtig verstanden, aber scheinbar hat der D\u00e4monenk\u00f6nig den Ritter vor 2000Jahren in einen Eisblock verzaubert und dann in unsere Zukunft geholt&#8230; nur um Lara zu foltern.<\/p>\n\n\n\n<p>Viktoria&#8230; und ich&#8230; ich sch\u00e4me mich nicht, weil ich hatte Angst vor ihm gehabt. Mehr noch als vor diesem Exos&#8230; weil er uns jederzeit h\u00e4tte t\u00f6ten k\u00f6nnen, wenn es ihm danach war. Dieser Ritter wurde get\u00f6tet und&#8230; wenn ich ihn Lara\u00b4s Haut w\u00e4re, ich h\u00e4tte mich gesch\u00e4ndet gef\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das&#8230; Gespr\u00e4ch, wo Sina uns eingeladen hat, damit wir Zeuge sind, wenn sie mit ihrem Vater spricht&#8230; ist komplett au\u00dfer Kontrolle geraten. Jetzt verstehe ich&#8230; warum du Papa mit den D\u00e4monenk\u00f6nigen nie was zu tun haben wolltest.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie stinken nach Macht, man f\u00fchlt sich in ihrer N\u00e4he erdr\u00fcckt. Dieser D\u00e4monenk\u00f6nig&#8230; hat nicht mal eine Liebe zu seinen eigenen Kindern und&#8230; wenn es eine Liebe zu Sina gibt&#8230; dann ist sie sehr giftig zwischen den beiden.<\/p>\n\n\n\n<p>ER wollte sogar seine eigene Tochter t\u00f6ten&#8230; vermutlich auf die schlimmste Art und Weise, schlimmer als Onkel Acula das getan h\u00e4tte. Sina&#8230; konnte es irgendwie ihm ausreden, dass er wie hie\u00df sie?\u201c schaute Renee verweint ihre Schwester an. \u201eSharlia&#8230;\u201c murmelt Viktoria.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSharlia wird aus dem Kontinent verbannt. Keine&#8230; Ahnung, welche Auswirkung es f\u00fcr D\u00e4monen hat, aber&#8230; Dieser Mann ist das t\u00f6ten gewohnt. Er hat uns alle&#8230; diesen Blick zugeworfen&#8230; jetzt und sofort zu t\u00f6ten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur bei Sina&#8230; scheint es immer etwas&#8230; anderes gewesen sein, wobei sie sich auch gegenseitig immer&#8230; erm&#8230; gestritten haben&#8230; bis es passierte. Der D\u00e4monenk\u00f6nig hat Hand an die Blutelfen gelegt und Sina hat ihn mit dem st\u00e4rksten Zauber angegriffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund&#8230; dass wir immer seine Aura gesp\u00fcrt haben, dachte ich, der Zauber von Sina w\u00fcrde uns auch angreifen, war aber nicht so. Ich dachte&#8230; Sina h\u00e4tte ihren Vater wirklich&#8230; eiskalt erwischt, doch&#8230;\u201c erz\u00e4hlte Renee die Begegnung. Ihre Eltern hielten sie nicht auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur als Renee von dem Zauber berichtet, dass die S\u00e4ulen wieder in ihren alten Zustand brachte, musste Roman nachhaken. \u201eBist du sicher, dass er mit der Zeit gespielt hat?\u201c \u201eJa, irgendwie&#8230; war er in der Lage dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>Was auch immer&#8230; er sein mag&#8230; der D\u00e4mon&#8230; ist einfach in die \u00dcbertragung reingekommen&#8230; und hat vor allen Sina geohrfeigt. Ich habe&#8230; diesen Angriff \u00fcberhaupt nicht gesehen. Sina selber&#8230; war scheinbar kopflos gewesen, so wie sie ausgesehen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Papa&#8230; wenn selbst Sina mit den extremen Attributen und st\u00e4rksten Zauber bei ihrem eigenen Vater nicht mithalten konnte&#8230; Was ist das dann bittesch\u00f6n f\u00fcr ein Monster? D\u00e4monen&#8230; bleiben Bastarde&#8230; egal wie man es sieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina&#8230; und Kyllia scheinen irgendwie eine Ausnahme sein, aber&#8230; bitte Papa&#8230; Geh ihrem Vater aus dem Weg. Bitte&#8230; ich dachte immer&#8230; du bist&#8230; ein Arsch&#8230;\u201c schniefte Renee wieder laut, dabei wurde sie sogar sehr ehrlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch&#8230; als ich den Vater von Sina kennengelernt habe&#8230; ihre Aussagen \u00fcber ihn&#8230; richtig in Erinnerung habe&#8230; Dann kann ich dem dunklen Gott nur danken&#8230; dass ich dich als Vater habe. Es&#8230; tut mir so leid&#8230; dass ich&#8230; dir all die Zeit&#8230; das Leben schwer gemacht habe&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Aussage&#8230; schockierte Roman am meisten. Maria schaute besorgt zu ihrer weinenden Tochter und zugleich zu ihrem Ehemann. \u201eRenee&#8230; glaubst du wirklich, dass ich keine Chance h\u00e4tte?\u201c fragte der Vampirk\u00f6nig mit einer sanftem Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, keine Chance.\u201c drehte Renee hektisch ihren Kopf. \u201eWir haben nur unsere Blutmagie und die St\u00e4rke als Vampir. Dieser&#8230; Mann&#8230; er meinte am Ende bei Sina, er h\u00e4tte auch den Segen des dunklen Gottes. Ich verstehe nicht was er damit meinte, aber&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Gewissheit, dass er \u00fcber Sina dominieren k\u00f6nnte&#8230; das macht mir Angst. Das er mit Magie&#8230; anderer Rassen spielt, als w\u00e4re er es gewohnt&#8230; Papa&#8230; ohne irgendwelches Wissen \u00fcber diesen D\u00e4monenk\u00f6nig zu haben, du wirst nur sterben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; ich&#8230; habe diese Version&#8230; dass du stirbst. Wer&#8230; soll dann auf uns aufpassen? Bitte&#8230; ich werde versuchen mit Viktoria keinen Kontakt mehr mit dem D\u00e4monenk\u00f6nig zu haben, aber&#8230; such ihn nicht wegen uns auf.\u201c flehte Renee. Viktoria sagte nichts, aber da sie am nicken war, stimmte sie scheinbar ihrer Schwester zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Roman schaute Maria an, die sehr besorgt war. \u201eIch werde ihn aufsuchen.\u201c sagte der Vampirk\u00f6nig. Maria seufzte, denn das hat sie kommen sehen. \u201ePAPA!\u201c fiel Renee nur der Mund runter, als sie ihn schmunzeln sah. \u201eAber nicht um ihn zu bek\u00e4mpfen, sondern um mich bei ihm pers\u00f6nlich zu bedanken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHuh?\u201c war das erste, was Maria einfiel. \u201eWillst du mir das mal bitte erkl\u00e4ren?!\u201c \u201eNun, dieser Mann hat es geschafft, dass Renee endlich ihre Augen \u00f6ffnet, was wir all die Zeit immer versucht haben. Ich mag&#8230; vielleicht ein \u201eArsch\u201c sein, was ich aber nicht mehr aus eurem Mund h\u00f6ren will, aber muss&#8230; es einen Grund f\u00fcr einen Mann geben, der seine Familie besch\u00fctzt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese&#8230; eine Aussage&#8230; haute jede anwesende Dame mehr oder weniger vom Hocker. \u201eVielleicht \u00fcbertreibe ich es, vielleicht auch nicht, aber ich w\u00fcrde&#8230; nie diesen Gedanken haben, mein eigenes Kind t\u00f6ten zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ihr&#8230; ab und zu mal eine harte Hand gebraucht habt, dar\u00fcber wollen wir nicht reden, einige haben f\u00f6rmlich danach geschrien. Doch euch t\u00f6ten? Diese K\u00e4lte habe ich nicht mal und sollte ich sie irgendwann haben, dann habe ich das Recht als Vater verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der Gr\u00fcnde, warum ich all meine Geschwister nicht leiden konnte bis auf Layla war, dass sie mit dem Leben der Kinder gespielt haben. Sie haben nie verstanden, was sie in ihren H\u00e4nden gehalten haben und ich bin \u00fcber ihren Tod \u00fcberhaupt nicht traurig.<\/p>\n\n\n\n<p>Renee und auch Viktoria&#8230; lernt aus diesem Gespr\u00e4ch, wie gut ihr es am Ende doch alle habt. Es&#8230; gef\u00e4llt mir nicht, dass Sina euch wieder in eine unn\u00f6tige Gefahr gebracht hat, aber&#8230; ich will jetzt auch kein Gespr\u00e4ch deswegen mit ihr f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Denke&#8230; so wie du es erkl\u00e4rt hast, hat Sina ihre eigenen Sorgen, zumal ihr Vater sie geschlagen hat. D\u00fcrfte f\u00fcr Sina vermutlich eine Welt zusammengebrochen sein, weil sie \u00e4hnlich wie du Renee um die Anerkennung ihrer Familie k\u00e4mpft.<\/p>\n\n\n\n<p>Also Renee&#8230; macht dir keine Sorgen um mich. Ich werde keinen Schwur noch einen Kampf gegen den D\u00e4monenk\u00f6nig aufsuchen. Wenn mich nur bei ihm bedanken.\u201c streichelt Roman l\u00e4chelnd seinen Zwirbelbart.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNEIN! LASS ES!\u201c drehte Renee panisch ihren Kopf. \u201eSonst sage ich es Sina, dass sie dich aufhalten soll!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOho?\u201c l\u00e4chelt Roman nun ganz offen. \u201eScheinbar hat Sina es geschafft, dass du dich auf jemand verlassen kannst, wenn du es selbst nicht schaffen kannst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRenee&#8230; dein Vater wird den D\u00e4monenk\u00f6nig nicht aufsuchen.\u201c l\u00e4chelt Maria und legte ihre Hand auf den Arm von Roman. Ganz kurz verzog sich das Gesicht vom Vampirk\u00f6nig, behielt aber sein l\u00e4chelndes Gesicht bei. \u201eDas mache ich selber schon.\u201c \u201eDanke&#8230;\u201c seufzte Renee erleichtert, Viktoria stimmte ihr bei.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem anderen Haus f\u00fchrte ebenfalls jemand ein Gespr\u00e4ch mit einem Vampirk\u00f6nig. \u201eDas&#8230; w\u00e4re alles, was ich zu berichten habe Mutter.\u201c beendet Lisa ihren Bericht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm&#8230; wie geht es dir?\u201c fragte Layla besorgt. \u201eHaupts\u00e4chlich&#8230; Angst.\u201c sagte Lisa, Lysa war ebenfalls anwesend und hob nur eine Augenbraue hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hatte vorher nie einen Kontakt mit diesem D\u00e4monenk\u00f6nige gehabt, nun verstehe ich, warum wir keinerlei gro\u00dfen Kontakt mit den D\u00e4monen hatten. Irgendwie&#8230; habe ich immer gr\u00f6\u00dfere Zweifel, dass Onkel Acula wirklich mit ihnen gek\u00e4mpft hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn&#8230; haben sie alle mit ihm gespielt, oder der D\u00e4monenk\u00f6nig Mephisto, wie Kyllia mir es erkl\u00e4rt hat, spielt&#8230; nochmal in eine ganz andere Rolle.\u201c starrte Lisa auf den Boden, dabei kann sie nicht vergessen, wie Mephisto einfach die Zauber r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Layla sah aber noch etwas anderes bei ihre Tochter. \u201eLisa&#8230; es mag sein, dass ich in letzter Zeit nicht unbedingt nett zu dir war, aber&#8230; etwas lastet dir auf deiner Seele oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fctter&#8230; sind manchmal die grausamsten Wesen und auch zugleich die Personen, die sofort ihre eigene Kinder durchschauten. Lisa fielen nun die Tr\u00e4nen vom Gesicht runter. \u201eMama&#8230; wie kann man bitte seine eigene Kinder&#8230; so derma\u00dfen verachten?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; verstehe das nicht. Papa, wo auch er immer ist, h\u00e4tte es NIE gewagt, mit dem Tod zu drohen. Wie kann dieser Mann&#8230; Kyllia so derma\u00dfen&#8230; beleidigen. Langsam kann ich diesen Hass&#8230; und auch die Angst von Kyllia verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der D\u00e4monenk\u00f6nig ist jemand&#8230; dem geht man sofort aus dem Weg. Das ist kein Kampf, den man unvorbereitet angehen darf. Aber ich will auch nicht mit ihm k\u00e4mpfen, ich will Kyllia von ihm wegnehmen! *schnief*<\/p>\n\n\n\n<p>Sie schl\u00e4ft vielleicht&#8230; aber ich wei\u00df genau, was gerade bei ihr passiert. Sorge um ihre Schwester und die Beleidigungen, die sie verarbeiten musst. Sina&#8230; Keine Ahnung, ob es den anderen aufgefallen ist&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nur bei ihr zeigte der D\u00e4monenk\u00f6nig etwas, was&#8230; man als Vater betrachten k\u00f6nnte. Seine Gr\u00fcnde hast du geh\u00f6rt, f\u00fcr mich&#8230; klang es eher, dass er weiterhin die Kontrolle \u00fcber sie behalten will.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur bei ihr scheint Mephisto etwas&#8230; keine Ahnung&#8230; ruhiger und wieder zugleich laut zu werden. Das ist keine gesunde Familienbeziehung, was bei dieser Familie ist. Mama, ich werde Kyllia so gut wie es geht helfen, dass sie Papa besiegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann werde ich zusehen, dass ich Kyllia von dieser verr\u00fcckten Familie weg bekomme. Meine Verlobte soll gl\u00fccklich sein, lachen und nicht in Trauer geraten, sobald ihr Vater kommt. Doch so einfach&#8230; wird es nicht sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Kyllia hat ein zu gro\u00dfes Herz um ihre Schwestern, solange diese alle nicht irgendwie&#8230; au\u00dferhalb der F\u00e4nge des D\u00e4monenk\u00f6nig sein werden, wird Kyllia immer diese eine Sorge haben. Also werde ich auch ich darum k\u00e4mpfen, damit sie das Gef\u00fchl hat, dass sie nicht alleine ist!<\/p>\n\n\n\n<p>Was&#8230; auch immer der Grund ist, warum Papa dich versteckt, es ist mir egal. Was mir nicht egal ist, dass&#8230; Kyllia so leidet. Ich hoffe nur&#8230; der K\u00f6nig hat es \u00fcbertrieben mit der Darstellung von der Schwester meiner Verlobten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es reicht schon, wenn Sina ein wandelndes Chaos ist, wir brauchen keine weiteren verr\u00fcckten Schwestern&#8230; dabei hat Kyllia nun wirklich nicht wenige Schwestern&#8230;\u201c seufzte Lisa.<\/p>\n\n\n\n<p>Layla spitzte ihre Lippen. \u201eHm&#8230; verstehe. Es freut mich wirklich&#8230; dass du genauso wie ich die wahre Liebe gefunden hast. Dann tu, was du tun musst Lisa. Sei eine Vampirin und nimm das Opfer, lass es nie wieder los, bis es dir ergeben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist traurig zu h\u00f6ren, dass die Familie von Kyllia und auch zugleich von Sina&#8230; sehr kompliziert ist. Mich wundert nur eines&#8230;\u201c Lisa und Lysa schaut gleichzeitig zu ihrer Mutter auf. \u201eWarum will der D\u00e4monenk\u00f6nig, dass Sina ein Reich errichtet?<\/p>\n\n\n\n<p>So&#8230; wie ich den Besch\u00fctzerinstinkt meiner Freundin kenne, wird sie in einem Teufelskreis landen. Einerseits um ihre Geliebten zu besch\u00fctzen, aber zugleich kann sie schlecht ihren Vater verraten. Kein Wunder, dass sie immer so extreme Ma\u00dfnahmen ergreift. Langsam verstehe ich Sina nun doch, warum man so schlecht bei ihr Pl\u00e4ne schmieden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Was mich noch&#8230; weniger wundern w\u00fcrde, dass bei Sina irgendwann ein Punkt kommt und sich mit ihren Geliebten irgendwo auf der Welt absetzt. Ich kann es wirklich nachvollziehen, denn selbst ich w\u00fcsste nicht, wie man DIESES Problem \u00fcberhaupt l\u00f6sen will.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann kein Reich errichten ohne auf Widerstand zu treffen und doch verlangt ihr Vater das. Was r\u00e4tst du mir Lisa, soll ich Sina aufmuntern?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, dass werden Sherry und Neia schon machen.\u201c sch\u00fcttelt Lisa den Kopf. \u201eAm besten ist es, wenn man Sina tats\u00e4chlich etwas Ruhe gibt. Meine&#8230; sie \u201edarf\u201c mit ihrem Vater nochmal sprechen, diesmal alleine.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn&#8230; Kyllia ihre Schwester mit mir abgeholt hat, werde ich&#8230; leider das Thema mit ihr ansprechen, dass ich ihr von nun an verbiete, mit ihrem Vater zu sprechen oder zu sehen. Warum soll man sich auf jemanden einlassen, wo man nur Verachtung und Spott erntet?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann solltest du es aber sehr einf\u00fchlsam angehen. Du kennst ihr Temperament und ich glaube, dass sie einen sturen Kopf haben k\u00f6nnte.\u201c grinste Layla schief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Sorge&#8230; Entweder ihr Vater oder kein Sex mit mir und ich denke&#8230; damit habe ich sie sehr gut in der Hand.\u201c l\u00e4chelt Lisa sehr sehr d\u00fcster. Nun schaute Lysa zweifelnd ihre Mutter an bei der Aussage. \u201eH\u00e4tte&#8230; nicht gedacht, dass ich es jemals aus deinem Mund zu h\u00f6ren bekomme&#8230;\u201c seufzte Layla kopfsch\u00fcttelnd.<\/p>\n\n\n\n<p>Suki machte in der K\u00fcche eine leichte Kost, wo Cixo in der Ecke sa\u00df, als w\u00fcrde sie an etwas sehr schweres kauen. Rubina sa\u00df neben den K\u00fcchenfenster, weil Suki sie vorerst in ihrer N\u00e4he behalten wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalmaz hat sich verabschiedet mit dem Worten: \u201eIch schlafen viel.\u201c Vermutlich seine Art zu sagen, dass er alleine nachdenken will.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHrm&#8230;\u201c knurrte Nitir nerv\u00f6s. \u201eIch verstehe nicht, warum bei diesem Obsttyp extra die Schale entfernt werden muss?\u201c hielt der Behemoth die Ananas in der H\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNitir&#8230; haben wir noch genug davon?\u201c fragte Suki nur. \u201eErm&#8230; ja, haben wir.\u201c drehte Nitir sich um, wo er auf dem Tisch \u00fcber weitere zehn St\u00fcck sah. \u201eWarum?\u201c \u201eDann bei\u00df jetzt einfach mal so rein. Ohne wenn und aber.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nitir bekam das Gef\u00fchl, dass es nicht unbedingt lustig sein wird und wird auch keinerlei Hilfe bekommen. Er seufzte nur und biss&#8230; \u201eArgh!\u201c verletzte sich der Behemoth dabei. \u201eSiehst du? Denke&#8230; es ist einfacher auf diese Art und Weise, es zu lernen.\u201c meinte Suki nur, die fertig war mit ihrer Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie holte auf einmal eine sehr gro\u00dfe Sch\u00fcssel raus und ging an Nitir vorbei, wo sie mehrere Ananasse zu ihrem Arbeitsplatz mitnimmt. Fachgerecht und schnell entfernte sie die Au\u00dfenhaut und den Kern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230;\u201c murmelt Nitir. \u201eWie&#8230; k\u00f6nnt ihr einfach so&#8230; weiter machen?\u201c fragte Cixo auf einmal. \u201eHeute standen wir dem gef\u00e4hrlichsten D\u00e4mon der Welt gegen\u00fcber und ihr&#8230; macht euch Sorgen \u00fcber Essen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eCixo&#8230;\u201c drehte Suki besorgt zu ihr um. \u201eVielleicht&#8230; bin ich es gew\u00f6hnt, dass immer die st\u00e4rksten Monster bei unserer Villa anklopfen oder antreffen. Doch \u00fcberleg doch mal&#8230; Was sollen wir denn tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kenne Mutter gut genug, dass sie kein zweites Mal ein Gespr\u00e4ch mit uns allen und ihrem Vater machen wird. Das war f\u00fcr sie eine totale Blamage gewesen, zu mal ich auch Rubina besch\u00fctzen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahrscheinlichkeit also&#8230; dass wir ausgerechnet mit dem D\u00e4monenk\u00f6nig ein zweites Mal in Kontakt kommen, halte ich f\u00fcr sehr&#8230; unwahrscheinlich. Warum soll ich mir daher den Kopf zerbrechen, zumal Mutter mich als ihre erste Tochter vorgestellt hat?<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade jetzt muss ich doch St\u00e4rke zeigen, dass dieses Gespr\u00e4ch mich nicht ver\u00e4ndert. Ver\u00e4nderungen werden stattfinden, aber ich bin nur eine einfache Hausdienerin. Ich muss daf\u00fcr sorgen, dass alle Bewohner und auch Mutter sich davon erholen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin eher erstaunt, dass es wirklich noch so viele weitere m\u00e4chtige Gegner gibt, weitaus&#8230; st\u00e4rkere Personen als Sina und Rokea. Doch warum soll ich mich mit diesem Problem befassen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kampf wird nur stattfinden, wenn man ihn auch haben will und ich denke nicht, dass Sina es soweit kommen lassen wird. Eher \u00fcberlege ich, wie ich Suki besch\u00fctzen kann. Immer ist es bewundernswert, dass sie sich nicht davon klein kriegen l\u00e4sst.\u201c schneidet Nitir langsam die Ananas.<\/p>\n\n\n\n<p>Suki&#8230; sagte nichts, aber Cixo sah, wie ihre Katzenohren am wackeln waren. Sie seufzte nur und stand auf. \u201eIch gehe nach Hause und erz\u00e4hl Hiro und Neria davon, sie d\u00fcrften es ja als Clanmitglieder von Lady Sina ja eher betreffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Attent\u00e4terin hoffe ich doch sehr&#8230; dass ich keinen neuen Kontakt mit diesen anderen Einheiten der D\u00e4monen bekomme&#8230; Brr&#8230; die Leerenlosen, hoffentlich kann Hiro etwas basteln, was sie t\u00f6ten kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Cixo verschwand, Suki und Nitir waren nun alleine in der K\u00fcche. \u201eWas&#8230; sind deine Pl\u00e4ne Nitir? Wenn&#8230; der D\u00e4monenk\u00f6nig bei der Aussage bleibt&#8230; wird noch die eine oder andere Einheit kommen.\u201c fragte Suki, die nun \u00c4pfel schneidet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn es nach mir ginge, w\u00fcrde ich dich und Rubina mit nach Batzien mitnehmen, wo ihr dann ein sorgenfreies Leben genie\u00dfen k\u00f6nnt. Doch ich sehe es jetzt kommen, dass du das Messer in deiner Hand vermutlich in mein Herz schlagen w\u00fcrdest.\u201c grinste Nitir schief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eScheinbar lernst du schnell, W\u00fcnsche und Realit\u00e4t zu unterscheiden. Ich h\u00e4tte Mutter niemals alleine gelassen und Rubina hat hier ihre Familie. Sie braucht das, damit sie sich weiter richtig entwickeln kann.\u201c nickte Suki langsam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGenau&#8230; das ist das Problem. Vielleicht&#8230; werde ich mit den Jungs ein paar Dungeons aufsuchen, damit wir st\u00e4rker werden. Wie kann ich dich um die Hand bitten, dich aber nicht besch\u00fctzen kann? Ich kann mich nicht mal als ein Mann nennen, wenn ich die Frau, die ich liebe, nicht verteidigen kann?\u201c sagte der Behemoth dies sehr direkt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNitir&#8230; ich habe dir doch schon gesagt&#8230;\u201c drehte Suki sich zu Nitir um, der ihr sehr ernst von oben in die Augen schaut. \u201eIch wei\u00df und du wei\u00dft, dass ich um dich k\u00e4mpfen werde. Du bist was besonderes, um das sich auch lohnt zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst&#8230; wenn ich in irgendeiner Form ein alter Mann werde, ich werde nicht aufh\u00f6ren, dich zu lieben. Du hast mein Herz und ich will, dass du es schlagen h\u00f6rst. Suki, ich liebe dich. Ich werde es immer wieder sagen, damit du wei\u00dft, wie ernst ich es meine.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sah Nitir, was ihn am meisten Freude bereitet: Ein Katzenm\u00e4dchen mit einem leuchtenden Tigerfell und einem roten Kopf. Eilig drehte Suki sich wieder zu ihrer Arbeit um und sagte nichts, wie viele Male sie es auch getan hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Grinsend drehte Nitir sich auch um, als Rubina in das Fenster schaute. \u201eMama?\u201c Sofort drehte Suki sich zu ihre Tochter um. \u201eJa mein Schatz? Dein Essen ist gleich fertig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Rubina sch\u00fcttelt nur ihren Kopf. \u201eNicht schlimm, ich kann warten. Mama&#8230; als der b\u00f6se Mann alles dunkel gemacht hat, habe ich jemanden in diesem gro\u00dfen Raum gesehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie meinst du das?\u201c ging Suki zum Fenster, Nitir drehte sich neugierig um. \u201eIch habe niemanden gesehen und diese Halle war&#8230; seeeeehr gro\u00df gewesen.\u201c l\u00e4chelt Suki unsicher. \u201eDoch, ich habe da jemanden gesehen!\u201c lie\u00df die Drachenfrau nicht beirren. \u201eIch dachte, ich h\u00e4tte Sina dort stehen sehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230;\u201c sah man den Zweifel bei Suki. \u201eBist du dir auch sehr sicher? Sina war bei uns gewesen und Kyllia ebenfalls. Vielleicht ist das auch nur eine Illusion von dem b\u00f6sen Mann gewesen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeinst du? Sie hat hinter einer S\u00e4ule gestanden und habe sie erst am Ende bemerkt.\u201c wiegelt Rubina ihren Kopf vor dem Fenster. Nun drehte Suki sich zu Nitir, der nur den Kopf sch\u00fcttelt. \u201eHabe auch niemanden gesehen, die meiste Aufmerksamkeit hatte immer der D\u00e4monenk\u00f6nig gehabt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSollen wir Sina es sagen?\u201c fragte Rubina. \u201eNein&#8230; wenn erst, wenn Mutter wieder einen klaren Kopf hat. Sie d\u00fcrfte Kopfschmerzen haben und wenn jetzt noch etwas weitere Informationen kommen, d\u00fcrfte sie es nicht unbedingt&#8230; wohlwollend aufnehmen.\u201c sch\u00fcttelt Suki den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ging zu der gro\u00dfen Sch\u00fcssel, r\u00fchrte den Inhalt einmal kr\u00e4ftig und hob es mit M\u00fche auf, um anschlie\u00dfend es ihre Tochter zu geben. \u201eBitte, deine \u201eObstschale.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke!\u201c freute sich die Drachenfrau, die es mit zwei Finger abnahm und direkt in einen \u201eHappen\u201c aufisst. \u201eDarf ich&#8230;?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu darfst die Schale auslecken und wieder fliegen. Aber ich will dich heute Abend wieder sehen ok?\u201c l\u00e4chelt Suki. \u201eDanke Mama!\u201c l\u00e4chelt Rubina fr\u00f6hlich. Die Sch\u00fcssel legte Rubina wieder auf die Fensterbank, blitzblank und flog direkt in den Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu bist auch in anderem Bereichen eine sehr starke Frau.\u201c merkte Nitir noch an. \u201eIn dieser Familie k\u00f6nnen nur die starken Personen leben.\u201c grinste Suki den gro\u00dfen Behemoth an. Beide h\u00f6rten nur, wie etwas die Treppe runter stampfte und die Haust\u00fcr nicht gerade leise zuknallt.<\/p>\n\n\n\n<p>Rokea verlie\u00df die Monstervilla und machte sich wieder auf den Weg ins Land der Toten oder wie sie es eher sagen w\u00fcrde: Land der Leere.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs&#8230; gibt noch weitere D\u00e4monen, die es mit diesen Destroyar aufnehmen k\u00f6nnen?\u201c dieser Gedanke schwebte Rokea am meisten im Kopf herum. Sie hat den Kampf gegen ihre Gegnerin immer wieder verinnerlicht und d\u00fcrfte einen weiteren Kampf gegen sie besser standhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch was ist mit einem Gegner, der sich mit Freude in die Luft jagt oder einen Gegner, den man nicht t\u00f6ten kann? Der D\u00e4monenk\u00f6nig war der festen Meinung, dass Sina die Leerenlosen t\u00f6ten k\u00f6nnte, aber nicht der Rest.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZeit&#8230; dass ich wirklich mein Monster in den Griff bekomme.\u201c knurrte Rokea. Dabei ging sie an dem Haus vorbei, wo Sarless lebt und Gair wieder vor der T\u00fcr stand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSarless&#8230; meinst du nicht, dass&#8230; ich irgendwie&#8230; ein bisschen&#8230; mehr Kontakt zu dir haben sollte? Deine T\u00fcr und ich sind mittlerweile ziemlich gute Freunde geworden.\u201c meinte Gair sarkastisch. Die T\u00fcr ging auf und Sarless kam in ihrer Illusion zum Vorschein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu&#8230; willst mehr Kontakt mit mir haben?\u201c verschr\u00e4nkte Sarless ihre Arme. \u201eEin bisschen schon? Meine&#8230; ich bring dir jeden Tag was zu Essen, bringe deine Anweisungen den Stadtwachen und&#8230; was immer du von mir gew\u00fcnscht hast.\u201c nickte Gair.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum&#8230; machst du das eigentlich alles? Woher kann ich mir sicher sein, dass es nicht die Schw\u00fcre sind, die du meiner K\u00f6nigin und meiner Freundin gegeben hast, die dich dazu n\u00f6tigen.\u201c hielte Sarless eine Augenbraue hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Gair kniete auf einmal vor Sarless. \u201eSarless&#8230; es tut mir vom Herzen leid, dass ich dich damals \u201ebenutzt\u201c habe. Ich habe in dir nur eine Frau gesehen, die ich mit meinem Charme k\u00f6dern konnte und habe meine Belohnung bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich streite es nicht ab, dass du wie viele andere Frauen auch nur ein Lustobjekt gewesen warst. Doch&#8230; vielleicht haben die Schw\u00fcre was damit zu tun, vielleicht auch nicht. Erst&#8230; als ich richtig um dich k\u00e4mpfen musste, ist&#8230; mir was aufgefallen.<\/p>\n\n\n\n<p>All mein Charme brachte mir nichts, wenn ich ein gebrochenes Herz wiedergewinnen will. Ich musste wirklich \u00dcberlegungen anstellen&#8230; wie ich es schaffe. Bis es passierte. Ich habe mich in dich verliebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst da wurde mir wirklich bewusst&#8230; welch eine Chance ich bei dir verloren habe und kann deine Wut&#8230; deinen Hass&#8230; und all die Erniedrigungen, die du mich sp\u00fcren l\u00e4sst, verstehen. Es&#8230; tut mir wirklich Leid, was&#8230; ich dir angetan habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen&#8230; mache ich alles, dass ich irgendwie&#8230; n\u00e4her wieder zu dir kommen kann. Ich mache mir ja schon gro\u00dfe Hoffnungen, dass du mit mir sprichst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sarless starrte auf den knienden Vampir, als etwas gegen ihren Bauch trat. \u201eHrm&#8230; steh auf Sch\u00fcrzenj\u00e4ger.\u201c Der Vampir blickte auf und sah eine ungeduldige D\u00e4monin vor ihm stehen. \u201eWird\u00b4s bald?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gair wollte aufstehen, als Sarless ihn am Kragen packte und zu sich zog. \u201eSar&#8230;\u201c *schmatz* Ganz weit wurden die Augen von Gair aufgerissen, als er die zarten Lippen auf seinen sp\u00fcrte. Die D\u00e4monin gab ihm einen Kuss und bevor der Vampir auf den Geschmack kam, warf sie ihn schon wieder auf den Hintern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann mein Sch\u00fcrzenj\u00e4ger, k\u00e4mpft mal weiter um uns.\u201c l\u00e4chelt Sarless fies und ging wieder in ihr Haus rein, dabei knallte sie T\u00fcr zu. Erstaunt schaute Gair nur wieder seinen \u201ealten\u201c Freund an, dann musste er schief grinsen. \u201eDas werde ich&#8230; wenn ich nur w\u00fcsste, was du mit \u201euns\u201c meint?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina lag auf dem Bett und starrte die Decke an. \u201eSina?\u201c stellte Sherry sich bewusst in den Weg. \u201eWas genau denkst du?\u201c \u201eWenn ich ganz ehrlich bin? An nichts.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas kannst du?\u201c war Neia auch ganz bewusst mit ihrem Gesicht im Blickfeld von Sina. \u201eJa, dass kann ich. Mein&#8230; Lehrer meinte, dass es Momente in meinen Leben geben wird, wo ich einen leeren Kopf haben muss.\u201c nickte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00f6rt sich sehr vern\u00fcnftig an.\u201c nickte Sherry. \u201eIst das dieser Wisali, den du immer wieder ansprichst und dein Vater auch meinte?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, dass ist mein Lehrer. Er wei\u00df alles, teilt aber nur das n\u00f6tigste immer mit. Ich habe&#8230; mal scherzhaft behauptet, wenn Wisali was nicht wei\u00df, dann hat es das nie gegeben.\u201c l\u00e4chelt Sina etwas nostalgisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Neia streichelt auf einmal eine Wange von Sina. \u201eSina&#8230; wenn du wieder anf\u00e4ngst, nachzudenken, dann f\u00fcge in deine Gedanken, dass wir deine Hilfe nicht wollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wurde Sina wach und starrte ihre Elfinnen an. \u201eWie&#8230; meinst du das?\u201c \u201eWie Neia es sagte. Wir haben eine Kostprobe von deinem Vater bekommen und werden uns Gedanken machen, wie wir ihn besiegen k\u00f6nnen.\u201c nickte Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu kannst nicht einfach aus dem Nichts ein Reich erstellen Sina, geht nicht. Du w\u00fcrdest eher einen Krieg auf Alliancia ausl\u00f6sen, zumal du&#8230; eh in Schwierigkeiten bist, weil jeder dich im Auge hat.\u201c l\u00e4chelt Neia traurig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAu\u00dferdem&#8230; ich habe deinem Vater es schon gesagt: Du geh\u00f6rst mir. Mir und Neia! Wir haben uns f\u00fcr den schwierigen Weg entschieden, also akzeptierst du ihn auch gef\u00e4lligst. Wir haben scheinbar viel Zeit, bis es wirklich zu diesem dummen Kampf kommt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDamit du also einen klaren Kopf hast, werden wir unser Training angehen: Attribute st\u00e4rken, unsere magischen F\u00e4higkeiten auf Maximum bringen und die Zauber, die Sherry kann, mir beibringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann ja nicht sein, dass bei ihr diese Elementarkugeln fliegen, ich aber keine habe. Noch ein Punkt, wie wir st\u00e4rker werden. Blutmagie wird eine etwas langsamere Geschichte werden, aber solange wir immer in K\u00e4mpfe geraten, wird sich auch unsere Regeneration verbessern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDaher&#8230; meine liebe&#8230; s\u00fc\u00dfe D\u00e4monin&#8230;\u201c nahm Sherry den linken Arm von Sina&#8230; und hob ihn bewusst zum Bettpfosten, Neia machte es auf der andere Seite. \u201eWerden wir dich ein bisschen in n\u00e4chster Zeit verw\u00f6hnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor Sina realisieren konnte, was ihre Elfinnen gemacht haben, waren ihre Arme am Bett gebunden. Sherry nickte Neia zu, wie sie beide auf einmal einen Dolch aus dem Nichts raus zogen. \u201eZeit, dass wir deine Seele heilen!\u201c \u201eGanz&#8230; genau~.\u201c l\u00e4chelten Sherry und Neia&#8230; sehr gruselig.<\/p>\n\n\n\n<p>*gulp*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und der Tag der Entscheidungen? Sarless stand unruhig an der Mauer und sah nur diesen riesigen \u00fcberdimensionalen schwarzen Kasten, wo all die Leute drin standen. 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