{"id":3329,"date":"2026-01-02T13:01:39","date_gmt":"2026-01-02T13:01:39","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3329"},"modified":"2026-01-02T13:01:39","modified_gmt":"2026-01-02T13:01:39","slug":"kapitel-683","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3329","title":{"rendered":"Kapitel 683"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Sicherheit geht vor?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sherry lag mit dem wahrscheinlich r\u00f6tlichensten Gesicht, den sie jemals in ihrem Leben hatte auf dem Kissen und wollte es verstecken. Rauch stieg die ganze Zeit von ihrem Kopf hoch, sie konnte \u00fcberhaupt nicht schlafen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230;~\u201c summte Sina neben ihr. \u201eGlaube, wir haben es \u00fcbertrieben oder?\u201c Der Kopf von Sherry nickte nur. \u201eWirklich?\u201c staunte Neia, die auf der andere Seite lag. \u201eIch dachte, ich h\u00e4tte&#8230; es richtig gemacht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHast du auch.\u201c grinste Sina. Es war morgens und die hellen Gardinen deuteten darauf hin, dass die Sonne einen guten Tag hatte. \u201eWir haben uns wirklich gut angestellt alle gemeinsam, dass Sherry&#8230; einmal ohnm\u00e4chtig wurde.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDabei&#8230; hat sie doch mehr Erfahrung mit dir? Dachte&#8230; das h\u00e4tte eher mir passieren m\u00fcssen?\u201c streichelt Neia den R\u00fccken ihrer Sch\u00fclerin. \u201eGlaub mir&#8230; dass wird noch passieren. Es ist einfach&#8230; wenn zwei Liebenden dich hmm&#8230; wie dr\u00fccke ich es?\u201c gr\u00fcbelt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn die dich mit soviel Liebe \u00fcberh\u00e4ufen, dass du es nicht mehr verarbeiten kannst.\u201c drehte Sherry ihr Gesicht zu Sina. \u201eDas&#8230; war gemein&#8230; dachte&#8230; wir wollten es f\u00fcr Neia machen&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hatte den Eindruck, dass du Neia sehr viel vorgelassen hast. ALSO solltest DU auch mal wieder zum Zug kommen. Meine&#8230; DU hast sie doch aufgekl\u00e4rt, dass sie mich aufmuntern soll.\u201c grinste Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDabei&#8230; hat Sina mich so aufgemuntert&#8230;\u201c streichelt Neia weiter. \u201eDu&#8230; wusstest, dass Sina mit mir Sex haben wollte&#8230; Sie hat mehr oder weniger mein erstes Mal mit einer Frau genommen, nun hatten wir gestern&#8230;. heute? Einen richtigen Dreier, so hat Sina es mir zumindest erkl\u00e4rt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt und das werden wir tats\u00e4chlich \u00f6fters machen. Damit&#8230; es nicht immer so&#8230; mir kam das Bett eng vor, so klein ist, werde ich heute in der Stadt mich nach etwas gr\u00f6\u00dferem umschauen, beziehungsweise ein gr\u00f6\u00dferes bauen lassen.\u201c teile Sina mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWartet&#8230; nur ab&#8230; meine Rache wird f\u00fcrchterlich sein!\u201c drohte Sherry mit einem roten Kopf, was \u00fcberhaupt nicht zu der Drohung passte. \u201eIch mag deine rachs\u00fcchtigen Aktionen, weil sie immer was neues versprechen.\u201c k\u00fcsste Sina Sherry. \u201eAber sei lieb zu Neia, mit ihr darfst du nicht so umspringen wie mit mir.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePff&#8230;\u201c blies Sherry ihre Wangen auf. \u201eNicht doch Sherry, mir kannst du immer noch genug was beibringen.\u201c umarmte Neia Sherry und legte ihren Kopf auf den von Sherry. \u201eDank&#8230; dir und Sina&#8230; kann ich mich richtig \u00fcber k\u00f6rperliche Bed\u00fcrfnisse freuen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230;\u201c dr\u00fcckte Sherry ihre Lippen zusammen. \u201eSina&#8230; n\u00e4chstes mal bist du aber dran. Sonst wird es unfair&#8230;\u201c n\u00f6rgelt auf einmal das \u201eOpfer\u201c. \u201eWieso unfair? Zeit, dass meine Verlobte endlich mal richtig verk\u00f6stigt wird.\u201c schob Sina sich zu Sherry und dr\u00fcckte sich ebenfalls an sie ran.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZeit&#8230; dass wir uns wieder richtig kuscheln&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas sp\u00e4ter stand Sina mit einem hellen Kleid nach langer Zeit wieder vor der \u201eKirche\u201c. \u201eHmm&#8230; hoffe, dass es diesmal nicht so endet wie der letzte Besuch&#8230;\u201c seufzte Sina. Ihre Haare zu einem langen Zopf geflochten ging die D\u00e4monin in das Geb\u00e4ude.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch w\u00fcrde es begr\u00fc\u00dfen, wenn sie direkt wieder gehen.\u201c teilte dies ein priesterlicher Mann direkt Sina zu. \u201eHallo Priester Armoni, sie habe ich auch richtig doll vermisst.\u201c rollte Sina ihre Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte sparen sie doch bitte das unn\u00f6tige Theater und sagen sie was sie wollen Lady Sina.\u201c seufzte der Priester. \u201eSchlimm genug, dass sie meine wichtige Arbeit st\u00f6ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDummerweise brauche ich ihre Hilfe, weil wir ein gro\u00dfes Problem haben. Dazu ist ihre Meinung und als Verantwortlicher der Kirche sowie des Waisenheims dieser Stadt vonn\u00f6ten.\u201c sagte Sina dies sehr ernst dem Priester.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas haben sie angestellt?\u201c kam direkt der Vorwurf. Sina hatte jetzt schon keine Lust mehr, aber um der Kinder Willen schluckt sie ihren \u00c4rger runter. \u201eJa, sie haben recht. Ich habe was angestellt und deswegen d\u00fcrften keine Unbeteiligten hineingezogen werden. Es ist mir egal, ob sie mich immer noch nicht leiden k\u00f6nnen, aber es ist wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommen sie mit mir ins Rathaus, der B\u00fcrgermeister Hillar muss ebenfalls dar\u00fcber unterrichtet werden oder er wei\u00df es schon l\u00e4ngst. Bitte&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Priester dr\u00fcckt leicht ein Auge zu, denn er rechnet wieder mit einer Intrige. Dies sah Sina ihm deutlich an. \u201eWas auch immer sie gerade denken, es m\u00fcssen Menschenleben gerettet werden und sie sitzen nun mal in dieser Position, gewisse Entscheidungen zu treffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hoffe sehr&#8230; dass sie nicht meine wichtige Zeit f\u00fcr ihre n\u00e4chsten Pl\u00e4ne verschwenden. Es reichte schon, was sie mit dem alten B\u00fcrgermeister angestellt haben.\u201c warnte der Priester. Nun sah man Sina an, was sie \u00fcber den alten B\u00fcrgermeister dachte, so wie sie ihr Gesicht ver\u00e4chtlich zog. D\u00e4monen sind scheinbar sehr ehrliche Personen, wenn sie jemand nicht leiden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa gut, ich bin an allem schuld. K\u00f6nnen wir endlich gehen? Je fr\u00fcher das Gespr\u00e4ch stattfindet, desto eher k\u00f6nnen sie feststellen, ob sie weiter ihrer Arbeit nach gehen wollen oder gewisse Ma\u00dfnahmen einleiten.\u201c rollte Sina mit dem Auge.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg zum Rathaus war mehr als schweigsam gewesen, zumal eine D\u00e4monin mit einem Priester dann doch irgendwie ein seltsames Bild abgab. Liebend gerne h\u00e4tte sie den Priester \u00fcber den Zustand der Kirche und Waisenheim gefragt, wegen dem Pflanzenchaos in der Stadt, aber ehrlich? Die D\u00e4monin rechnet schon fest damit, von dem Priester einige Vorw\u00fcrfe anzuh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Rezeption k\u00fcndige Sina sich an, dass der B\u00fcrgermeister ein dringendes Gespr\u00e4ch mit ihr und dem Priester Armoni f\u00fchren muss. \u201eWas&#8230; soll ich denn dem B\u00fcrgermeister sagen? Er f\u00fchrt gerade ein wichtiges Gespr\u00e4ch.\u201c fragte die Dame an der Rezeption.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u00d6hm&#8230; sagen sie Hillar, dass die Stadt verloren ist. Denke, dass kommt ziemlich genau auf den Punkt.\u201c sagte Sina nur und der Priester hinter ihr hob verwundert beide Augenbrauen hoch. \u201eW&#8230; wie meinen sie das?\u201c stottert die Dame.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo wie ich es gesagt habe. \u00dcberlassen sie dem B\u00fcrgermeister, ob das Gespr\u00e4ch immer noch wichtig ist oder nicht.\u201c versuchte Sina die Dame wieder zu beruhigen. \u201eManchmal darf man nicht alles so genau nehmen, was ich sage.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas sagt die richtige&#8230;\u201c murmelt eine m\u00e4nnliche Stimme hinter Sina, die eine Zornesader auf der Stirn bekommt. \u201eDu schaffst das Sina, nur dieses Gespr\u00e4ch&#8230;\u201c wiederholt Sina dieses Mantra in ihrem Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Scheinbar ging es doch alles etwas schneller als erwartet und Sina sa\u00df mit dem Priester vorm B\u00fcrgermeister. \u201eSagen sie Lady Sina&#8230;\u201c murmelt der Priester. \u201eKennen die D\u00e4monen eigentlich so was \u00e4hnliches wie Termine?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein?\u201c drehte Sina sich zum Priester, w\u00e4hrend sie auf Hillar warten. \u201eWieso fragen sie das?\u201c \u201eNun&#8230; sie h\u00e4tten sich viel Zeit sparen k\u00f6nnen, wenn sie einfach einen Termin vereinbart h\u00e4tten.\u201c hatte Armoni seine Arme verschr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWissen sie&#8230; gerade das ist das Problem. Der Feind fragt auch nicht nach einen Termin oder jemand anderes, wann er denn die Welt zerst\u00f6ren kann. Sie machen es einfach nach Lust und Laune. Scheinbar funktioniert dieses Gesch\u00e4ftsmodell des B\u00f6sen irgendwie und ich passe mich dem gerne an.\u201c erkl\u00e4rte Sina sarkastisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZuzutrauen ist es bei ihnen ja.\u201c \u201eHrm&#8230; bitte&#8230; wollen sie wirklich nicht wissen, was ausgerechnet ICH von ihnen will, dass ich um Hilfe bitte? Muss man das immer bei mir rechnen, dass jemand sein Platz verliert?\u201c \u201eBei ihnen? Definitiv.\u201c \u201eBeim dunklen Gott&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor die Diskussion weitergef\u00fchrt werden konnte, kam der B\u00fcrgermeister in sein B\u00fcro, wo er nicht unbedingt gl\u00fccklich wirkte. \u201eLady Sina, Priester Armoni, es freut mich sie zu sehen. Meine Mitarbeiterin&#8230; meinte was mit dem Ende der Stadt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch gr\u00fc\u00dfe sie. Den nervigen Priester hier habe ich gebeten, bei dem Gespr\u00e4ch dabei zu sein, weil es wichtig ist. Hatten sie noch keine Anweisungen oder&#8230; \u00e4hnliches von der Regierung des K\u00f6nigs bekommen?\u201c nickte Sina dem B\u00fcrgermeister zu, als er seinen Stuhl hinter dem Schreibtisch genommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBedaure aber ich muss leider verneinen. Daf\u00fcr habe ich mitbekommen, dass einige Nachbarst\u00e4dte in heller Aufregung sind. Leider&#8230; sagt keiner der B\u00fcrgermeister mir, was genau los bei ihnen ist. Es ist, als w\u00fcrden sie ein gro\u00dfes Geheimnis aus der Sache machen.\u201c sch\u00fcttelt Hillar den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKomisch?\u201c wundert sich Sina. \u201eDann&#8230; lass mich die schlechte Nachricht \u00fcberbringen. Ich&#8230; hatte vor paar Tagen mit dem K\u00f6nig gesprochen und&#8230; Ich muss leider mitteilen, dass wir keine Hilfe von dem K\u00f6nig bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weder in Form von Geldern, noch weitere Milit\u00e4reinheiten noch von den Zwergen. Die wundersch\u00f6ne Stadt Fanfoss wird sich selber \u00fcberlassen.\u201c legte Sina beide H\u00e4nde auf ihre Knie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230; warum?\u201c staunte der B\u00fcrgermeister, der das Ausma\u00df sofort verstanden hatte. \u201eK\u00f6nnte es sein, dass sie tats\u00e4chlich was angestellt haben Lady Sina?\u201c hakte der Priester nach. Sina schaute abwechselnd die M\u00e4nner an, bis sie dann nickte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn der Tat, ich bin an diesem Problem das gro\u00dfe Problem. In einem hatten sie recht gehabt Priester. Ich bin die D\u00e4monenk\u00f6nigin.\u201c schaute Sina den Priester an. Nun genoss Sina es, dass der Priester ein schockierten Gesichtsausdruck machte, w\u00e4hrend Hillar ihr eher mehr Leid tat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber nur vom Titel her. Mein Vater, der eigentliche D\u00e4monenk\u00f6nig aus Deymonlia, ist der wahre Herrscher der D\u00e4monen. Wenn w\u00e4re ich nur die Prinzessin, die aus Deymonlia gefl\u00fcchtet ist. Sie geh\u00f6ren tats\u00e4chlich zu den wenigen Menschen Armoni, die der Wahrheit ziemlich auf den Nagel getroffen hat. Doch warum ich den Titel bekommen habe, dass kann nur der dunkle Gott sagen, der es mir vermacht hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Hillar verschr\u00e4nkte seine Finger vor seiner Nase und rieb sich mit beiden Daumen seine Stirn. \u201eWie&#8230; darf ich sie dann eigentlich ansprechen? Das&#8230; sie ein starkes Charisma hatten, wollen wir nicht abstreiten, aber&#8230; dann w\u00fcrde es auch erkl\u00e4ren, warum sie ihn haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Titel hat keine Bedeutung, wenn man es genauer betrachtet&#8230; \u00fcber was soll ich denn regieren? Mein Vater gebietet \u00fcber mehrere Millionen D\u00e4monen, ich habe gerade mal zwei D\u00e4monen in der Stadt plus meine Familie.<\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen gilt es zu ignorieren. Leider&#8230; sehen das die Zwergenreiche nicht so und erpressen damit mehr oder weniger den K\u00f6nig, dass sie ihm keine Hilfe schicken werden, solange ich in der Stadt lebe beziehungsweise sie besch\u00fctze.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell alles, wo ich helfen k\u00f6nnte legen sie sofort eine Grenze. Eines der Elfenreiche hat mich sogar als Todfeind geschworen, w\u00e4hrend zwei andere zwar ihre Hilfe schicken werden, die kommen aber nicht hier an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig baut eher Festungen in der N\u00e4he oder wo auch immer die wichtigsten Knotenpunkte sind auf und dort wird die Armee bisher aufgestellt. Kaiserreich Osnain ist sogar schlimmer dran, weil ich als Kanzlerin auf Lebenszeit eingestellt wurde vom verstorbenen Kaiser.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; wollte deswegen sie dabei haben Priester Armoni, weil sie ebenfalls den Stand der Dinge wissen sollten, aber mehr noch&#8230; Sie sind der Tr\u00e4ger vieler Einrichtungen in dieser Stadt, mehr noch vom Waisenheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt&#8230; will ich nicht aufgeben, aber&#8230; mit so einer schwachen Verteidigung rechne ich fest damit, dass wir nicht lange den Ansturm aufhalten k\u00f6nnen. Meine&#8230; Bitte ist einfach, dass sie die Waisenkinder in Sicherheit bringen, egal wie.<\/p>\n\n\n\n<p>Denke&#8230; wenn es Schwierigkeiten mit dem Transport gibt, dann sollten sie vielleicht mit dem Gildenmeister Ma Shi sprechen. Er w\u00e4re die letzte Person, der die Hilfe verweigern w\u00fcrde, wenn es um den Schutz von Kindern geht.<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrgermeister Hillar, der Grund, warum die anderen St\u00e4dte vermutlich in Aufregung sind, ist dass sie von der Regierung vermutlich Anweisungen bekommen haben, wie sie in ihren St\u00e4dte beim Ausbruch eines Krieges handeln sollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eW\u00e4re es nicht viel einfacher, wenn SIE die Stadt verlassen? Ich h\u00f6re nur aus dem Problem heraus, solange sie anwesend ist, dass einfach keine Hilfe kommt.\u201c war der Priester wieder in seinen alten Element.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas l\u00f6st aber nicht das Problem.\u201c sprang der B\u00fcrgermeister Sina ein, weil sie betroffen mit dem Gesicht den Boden anstarrte. \u201eOb Lady Sina nun bleibt oder nicht, in einem hat sie trotzdem recht: Das Volk muss gesch\u00fctzt bleiben und Kinder d\u00fcrfen nicht in den Krieg reingezogen werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa stimme ich euch zu, aber wie genau stellt ihr es euch vor, wo wir die Kinder unterbringen sollen? Durch die Banditen\u00fcberf\u00e4lle und weiteres wurden so viele Kinder zu Waisen, dass \u00fcberall in den Waisenheimen Probleme herrschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Personelle Probleme und die Unterbringung der Kinder, dazu brauchen sie auch Unterst\u00fctzung in irgendwelcher Form, damit sie das Trauma verarbeiten k\u00f6nnen. Den Schwestern hier geht es gut, weil sie immer wieder von der Stadt und Abenteurern Hilfe bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von diesem Gl\u00fcck kann ich leider nicht in den anderen St\u00e4dten sagen. W\u00fcrde die alte Regierung von Tuzato existieren, SIE h\u00e4tten l\u00e4ngst diese Probleme angegangen. Dummerweise wurden sie restlos ausgel\u00f6scht.\u201c machte der Priester am Ende Sina den Vorwurf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBedaure, aber diese Fanatiker h\u00e4tten diese Kinder zu neuen Rittern ausgebildet und mit dem dummen Glauben eine Gehirnw\u00e4sche verpasst. Es ist sehr gut, dass sie weg sind.\u201c schaute Sina den Priester w\u00fctend an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst es nicht genau was ihr macht? Also mit der Gehirnw\u00e4sche? Allen verdrehen sie irgendwie den Kopf, dass man auf ihrer Seite steht. Nun br\u00f6ckelt ihre Welt, weil man tats\u00e4chlich erkennt, was sie sind: Nichts als eine l\u00fcgende D\u00e4monin.\u201c lie\u00df der Priester sich nicht einsch\u00fcchtern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAch so, sorry dass ich von Anfang an keine Fl\u00fcgel, Schwanz und mein drittes Auge hatte. Das hat man bei meiner Geburt irgendwie vergessen, anzubauen. Auch meinen Titel bekam ich erst im Kampf gegen die dritte G\u00f6tterbestie.<\/p>\n\n\n\n<p>Meinen sie allen ernstes, ich habe gelogen, weil es mir Spa\u00df gemacht hat? Oder mir so egal ist, wie das Leben f\u00fcr viele Alliancianer enden k\u00f6nnte? Der K\u00f6nig und die Kaiserin wussten, was ich bin, fr\u00fcher als das Volk, also sollten sie sich mit ihren Vorw\u00fcrfen etwas zur\u00fcckhalten, denn die M\u00e4chtigsten haben noch schlimmere Entscheidungen zu treffen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte ersparen sie mir ihre langatmigen Reden. Ich habe verstanden, zu was das Gespr\u00e4ch f\u00fchrt und bin nicht daran interessiert.\u201c stand der Priester auf. \u201eIch werde wegen der Kinder Willen \u00fcberpr\u00fcfen, was sich machen l\u00e4sst, doch&#8230; mache ich mir keine Hoffnung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSoweit ich mitbekommen habe ist die Kathedrale der alten Regierung Tuzato nicht wirklich besetzt. Das w\u00e4re ein Ort, wo man die Kinder in Sicherheit bringen k\u00f6nnte. Sch\u00f6n weit weg, viele R\u00e4ume und \u00e4hnliches. Nur den Keller zu den Folterr\u00e4umen sollte man die T\u00fcr verschlie\u00dfen, man sollte ja nicht die Wahrheit sehen, was die Fanatiker alles so gemacht haben im Namen der G\u00f6ttin.\u201c verzog Sina ihr Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie sch\u00f6n, dass sie immer Pl\u00e4ne in ihren Taschen vorbereitet haben.\u201c meinte der Priester es in einem sarkastischen Tonfall. \u201eIch werde gehen und meine Arbeit wieder aufnehmen. Ich entschuldige mich f\u00fcr die St\u00f6rung B\u00fcrgermeister.\u201c verbeugte sich Armoni und ging direkt aus dem B\u00fcro.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die T\u00fcr zufiel, konnte Sina nicht verhindern, dass man sie laut Seufzen h\u00f6rt. \u201eHoffentlich&#8230; bringt er wirklich die Kinder in Sicherheit&#8230;\u201c \u201eLady Sina&#8230; gibt es vielleicht etwas, was ich noch wissen sollte?\u201c schaute der B\u00fcrgermeister die D\u00e4monin an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas wir auf uns selber angewiesen sind? Ich habe keine Ahnung, ob wir die besprochene Verteidigung \u00fcberhaupt so aufbauen k\u00f6nnen. Der Wald&#8230; Dschungel um uns herum k\u00f6nnte man taktisch nutzen, aber&#8230;\u201c gr\u00fcbelte Sina direkt laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein&#8230; das meinte ich nicht. Es geht um Sarai. Ich komme gerade von einem Gespr\u00e4ch, wo jemand behauptet, dass Sarai nicht das ist, was sie ist. Wenn ich \u00fcberlege, versteht ihr euch beiden sehr gut. Besser als man eigentlich meinen m\u00fcsste.\u201c schaute Hillar Sina in die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd&#8230; was genau soll Sarai dann sein? SO dicke sind wir dann auch nicht.\u201c wurde Sina direkt vorsichtig. \u201eManchmal \u00e4ndert man sich, wenn man sich direkt mit einer Person unterh\u00e4lt und wenn dann auch noch ein handfestes Problem gel\u00f6st wird, umso besser.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Zeuge meint, Sarai w\u00e4re die Organisatorin dieser Unterwelt meiner Stadt. Ich habe es mir sachlich angeh\u00f6rt, aber ohne Beweise kann ich dem nicht glauben schenken. Leider meinte der gute Mann, dass ihr ebenfalls ein Teil davon seid.\u201c schaute Hillar Sina immer noch in die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Teil der Unterwelt? Meinen sie nicht auch langsam, dass es ein bisschen zu viel des Guten ist? Eher bin ich ein Feind von ihnen, wenn ich an all die toten Meuchelm\u00f6rder denke.\u201c hob Sina eine Augenbraue hoch, dann meldet sich ihr Bauchgef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEinen Moment&#8230;\u201c kramte Sina auf einmal in ihrem Inventar und fand schnell das gesuchte Objekt. \u201eHat dieser Mann \u201ezuf\u00e4lligerweise\u201c diesen Anstecker irgendwo am Kragen getragen?\u201c legte Sina den Anstecker, dass einer Faust \u00e4hnlich aussah, auf den Schreibtisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der B\u00fcrgermeister nahm ihn und scheint erstaunt zu sein. \u201eAber ja, das konnte man nicht \u00fcbersehen bei ihm. Aber&#8230;\u201c \u201eDieser Mann geh\u00f6rt zu der Unterwelt, besser gesagt zu der Organisation, die f\u00fcr all die Schandtaten im Armenviertel und weiteres in Efrana zust\u00e4ndig ist. WO ist er?\u201c sagte Sina dies in einem Tonfall, dass kein Widerspruch duldet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLady Sina&#8230;\u201c wollte der B\u00fcrgermeister was sagen, als sie aufstand. \u201eB\u00fcrgermeister, ich arbeite mit dem K\u00f6nig an diesem Problem. Was wir bisher immer hatten, waren gewisse Helfershelfer, Leute, die nichts wussten. Wenn jemand SO offenkundig kommt, geh\u00f6rt er entweder zu denen oder der Kerl ist ein internes Mitglied. Also, WO?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Man sah dem B\u00fcrgermeister an, dass er einen innerlichen Konflikt hatte, bis die Antwort kam. \u201eIm Zimmer gegen\u00fcber von uns&#8230;\u201c Sofort drehe Sina sich um und rauschte durch die T\u00fcr, landete im Flur und \u00f6ffnete die T\u00fcr zum Nachbarzimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sa\u00df ein gutgekleideter dicker Mann mit eine Halbglatze. Dieser drehte sich zur T\u00fcr und riss weit die Augen auf, als Sina mit der linken Hand ihn am Gesicht packte und auf den Schreibtisch rammte. Der unbekannte Mann schrie vor Schmerzen auf, da riss Sina mit der andere Hand ein Teil seines Kragens ab.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230;\u201c sah Sina ihre Best\u00e4tigung am Kragen. Der Stecker sah exakt so aus wie den sie Hillar gegeben hat. \u201eScheinbar setzt ihr andere Taktiken ein oder&#8230; Mitglied von \u201eDie Familie?\u201c\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; wei\u00df von nichts!\u201c presste der Mann raus, Hillar kam ebenfalls in den Raum. \u201eLady Sina!\u201c \u201eH\u00f6r mir genau zu du kleiner Schei\u00dfer&#8230; Wegen deiner Organisationen leidet das Volk, so schlimm, dass Einhalt geboten werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Du hast folgende Wahl: Entweder&#8230; du sagst mir ein paar Namen deiner Anf\u00fchrer oder du wirst mit jemanden Bekanntschaft machen, da w\u00e4re der Tod bei mir geradezu ein Gnadenakt gewesen. Die Wahl liegt ganz bei dir.\u201c drohte Sina dem Mann, mit ihren neuen Augen bekommt die Drohung von ihr eine ganz neue Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der B\u00fcrgermeister legte eine Hand auf ihre Schulter. \u201eLady Sina! Nur weil er einen dieser Stecker hat, k\u00f6nnen sie nicht so mit ihm umspringen. Was ist, wenn er das bei einem H\u00e4ndler oder \u00e4hnliches gekauft hat?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bitte sie, als ob man an so was mal eben herankommt.\u201c drehte Sina kurz ihren Kopf zum Hillar, dann wieder zum ihrem Opfer. \u201eUnd? Was wird die Antwort sein? Bedenke folgendes&#8230;\u201c b\u00fcckte Sina sich leicht zu dem Mann runter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch rei\u00dfe dir die Augen raus, entferne deine Zunge, steche deine Trommelfelder aus und zum Schluss wird jede deiner Sehnen zerst\u00f6rt. Du wirst dann f\u00fcr immer auf Hilfe angewiesen sein, immer! Schutzlos, ahnungslos, nicht mal zum Windelwechseln kannst du schreien, wenn du dich vollkackst.<\/p>\n\n\n\n<p>Das wird dein Leben werden, wenn du nicht mitarbeitest. Niemand&#8230; aber auch NIEMAND wird mich aufhalten k\u00f6nnen, wenn ich mit dir anfange. Deine Organisation respektiert nicht die Gesetze des K\u00f6nigreichs, warum sollte man es bei euch tun?<br><br>Wie viele Kinder&#8230; leben nun ohne ihre Eltern? Ihr widert mich an, dass ihr glaubt, dass f\u00fcr alle Zeiten durchziehen zu k\u00f6nnen. Nun kommst DU hier und willst angeblich mir und einer weiteren Person was anh\u00e4ngen?<\/p>\n\n\n\n<p>Welch ein Zufall, dass ich heute ein wichtiges Anliegen hatte, denn wir h\u00e4tten uns definitiv verpasst und ich hatte euch letzter Zeit nicht SO wichtig erachtet, wirklich nicht. Also&#8230;?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mann hat sich in der Hose gemacht, die d\u00fcstere Stimme und das Sina einen sehr gef\u00e4hrlichen Ruf hatte, lie\u00df jede Courage vom Mann verschwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eI&#8230; ic&#8230; ich wei\u00df von nichts! Ich wurde bezahlt, dass ich dem B\u00fcrgermeister dieser Stadt Informationen weiterleiten soll, dabei gab mir mein Kunde diesen Stecker!\u201c hatte der Mann regelrechte Panik.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eName des Kunden?\u201c hakte Sina nach, Hillar hatte die D\u00e4monin wieder losgelassen und wirkte etwas&#8230; desillusioniert. \u201eSo eine Pissnelke wie du wird sich definitiv ebenfalls absichern wollen. Ich kann mir NICHT vorstellen, dass du SO unvorbereitet gekommen bist, wenn man vor allem gegen MICH vorgeht!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mann sch\u00fcttelt verzweifelt den Kopf, da drehte Sina den Mann auf den R\u00fccken. Mit der rechten Hand hielt sie den Mann fest, mit der linken hielte sie ihre scharfen Fingern\u00e4gel vor seinem Auge. \u201eJa?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDIE RELLINGS HABEN MICH BEZAHLT!\u201c schrie der Mann. Nun kam Sina ins Staunen und drehte sich zum B\u00fcrgermeister um. \u201eHat.. er es wirklich gesagt?\u201c \u201eJa&#8230; ich habe es auch klar und deutlich geh\u00f6rt.\u201c nickte der B\u00fcrgermeister, der aussah, als ginge es ihm schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch frage vorsichtig nach du Pissnelke. Die Familie van Relling hat DICH angeheuert, diese Informationen weiterzuleiten und hat DIR auch diesen Stecker gegeben?\u201c widmet Sina sich dem Mann zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht pers\u00f6nlich, aber die rechte Hand von Clissinasia van Relling ist eine bekannte Person und hat meine Dienste \u00f6fters beansprucht. Die Bezahlung ist immer in Ordnung gewesen, zumal ich Zuschlag bekommen habe, weil IHR bei dieser Sache involviert seid!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schw\u00f6re bei der G\u00f6ttin, ich habe NICHTS mit der Organisation oder was auch immer sie meinen, zu tun, wirklich! Lassen&#8230; sie mich einfach&#8230; am Leben&#8230;\u201c flehte der Mann.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina lie\u00df ihn los und war etwas&#8230; \u00fcberfordert. \u201eDie&#8230; Familie van Relling ist auch die Organisation, die f\u00fcr all diese Schei\u00dfe verantwortlich ist? Warum habe ich das Gef\u00fchl, mitten in einer Intrige zu sein?<\/p>\n\n\n\n<p>Das w\u00e4re ein viel zu grober Fehler ihrerseits, solche offenkundigen Beweise zuzulassen.\u201c sch\u00fcttelt Sina den Kopf. \u201eEs&#8230; sei denn&#8230;\u201c widmet sich den Mann wieder zu, indem sie alle Taschen des Mannes durchleuchtet&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas machen sie da Lady Sina?\u201c fragte der B\u00fcrgermeister nach. \u201eIch will mich nur vergewissern, aber es kommt mir alles nicht koscher vor. Irgendetwas ist zu faul. Diese Pissnelke wei\u00df vielleicht nichts, aber&#8230; Hmm?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina fand in der Hosentasche des Mannes etwas&#8230; was sie gehofft hat nicht zu finden. Ein aktivierter \u00dcbertragungsstein. \u201eWir wurden abgeh\u00f6rt. Darf ich fragen&#8230; wer da derjenige ist, der zuh\u00f6rt Pissnelke?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun presste der Mann seine Lippen wieder. \u201eOk, dann ist es so.\u201c l\u00e4chelt Sina auf einmal und hielt den Stein vor ihr Gesicht. \u201eH\u00f6r mir genau zu unbekannte Person&#8230; Ob du wirklich f\u00fcr die Rellings arbeitest oder nicht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde dich finden und deine Seele verschlingen, deine Tage sind gez\u00e4hlt. Mit dieser Aktion hast du es nun wirklich geschafft, das ich dich, deine Organisation \u201eDie Familie\u201c nun mit viel Liebe widmen werde.\u201c dann zerst\u00f6rte Sina den Stein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch glaube&#8230; jemand hat gelogen.\u201c starrte Sina den Mann an. \u201eIch habe dir was versprochen und das werde ich nun umsetzen. B\u00fcrgermeister Hillar, ich werde die Pissnelke zu einem besonderen Ort bringen, das spielt nun alles in eine h\u00f6heren Liga.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anschuldigungen von diesem Mann sind nichts als D\u00fcnnpfiff. Sie haben selber geh\u00f6rt, dass der Mann hier bezahlt wurde. Doch das muss noch herausgefunden werden, ob die Rellings wirklich damit zu tun haben oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich wollte ich andere Dinge mit ihnen besprechen, doch&#8230; Glaube, sie m\u00fcssen vorerst mit sich alleine zurechtkommen. Haken sie bei der Regierung nach, welche Sicherheitsma\u00dfnahmen man ihnen empfiehlt, mehr&#8230; kann ich leider auch nicht machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und&#8230; setzten sie diesen nervigen Priester etwas unter Druck, die Kinder m\u00fcssen in Sicherheit gebracht werden. Ansonsten&#8230; k\u00f6nnen wir&#8230; einen \u201eTermin\u201c vereinbaren, um ein etwas ruhigeres Gespr\u00e4ch zu haben.\u201c wickelte der Knochenschwanz den Mann fast komplett ein und das Schwert hielt vor seiner Nase, um ihn zum Schweigen zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAnsonsten&#8230; tut es mir vom Herzen leid, dass es nun zu dieser Situation gekommen ist.\u201c verbeugte Sina sich vor dem B\u00fcrgermeister. \u201eWenn&#8230; sie der Meinung sind, dass ich die Stadt verlassen soll&#8230; Dann sagen sie es mir bitte fr\u00fchzeitig. Der&#8230; Vorwurf von Armoni kann man leider nicht&#8230; ganz verwerfen, solange ich in der Stadt bin, gibt es keine Hilfe von au\u00dfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBringen sie den Mann zum K\u00f6nig?\u201c frage Hillar. Sina drehte sich kurz zum Mann um, bevor sie die Antwort gibt. \u201eJa, immerhin geht es um die Sicherheit seines Reiches oder?\u201c nickte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230; ich muss mir das&#8230; alles erst im Kopf verarbeiten, wie wir die n\u00e4chsten Schritte angehen k\u00f6nnen. Ich werde mich bei ihnen melden, wenn&#8230; ich gewisse Entscheidungen oder Ratschl\u00e4ge ben\u00f6tige.\u201c schaute Hillar Sina traurig an.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina verbeugte sich nochmal kurz vorm B\u00fcrgermeister und ging direkt mit dem Mann raus. \u201eWo&#8230; bringen sie mich hin?! Ich bin ein B\u00fcrger des K\u00f6nigreichs!\u201c \u201eWie gesagt&#8230; zu einem besonderen Ort.\u201c bekam Sina ein d\u00fcsteres Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas sp\u00e4ter wird der Mann vor einer Vampirin auf den Boden geworfen. \u201eDu brauchst ein Opfer? Dann tob dich an ihm aus, aber!\u201c hob Sina einen Zeigefinger, damit Eleonore ihr aufmerksam zuh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBevor du dich zu sehr vergn\u00fcgst, will ich von euch beiden Meisterfolterers folgendes: Dieser Mann soll angeblich von einer Familie angeheuert worden sein, dennoch schweigt er sehr eisern mir zu sagen, wer hinter dem \u00dcbertragungsstein war, den ich bei ihm gefunden habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Holt alle Namen raus, die er ausspuckt und notiert sie auf einem Zettel. Den soll James mir morgen bringen und denkt ja nicht daran, irgendwas hineinzukritzeln, was man nicht lesen kann. Deutlich und lesbare Namen, damit ich vielleicht&#8230; weitere Opfer f\u00fcr euch bringe. Es ist also eine Win-Win Situation f\u00fcr uns alle.<\/p>\n\n\n\n<p>Haben wir einen Deal oder nicht?\u201c schaute Sina die verr\u00fcckte Vampirin an, deren Gier man deutlich am Gesicht ablesen konnte. Eleanor hob die rechte Hand hoch. \u201eIhr versprecht&#8230; dass ich weitere Opfer bekomme?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch verspreche dir NICHTS. Wenn du irgendwelche Namen aufschreibst, die \u00fcberhaupt nichts mit meinem Problem zu tun haben, bringe ich dir am Ende noch unschuldige Opfer. Mach deine Arbeit ordentlich und&#8230; du kannst mit dem Mann tun und lassen, wie es dir gef\u00e4llt Kaja.\u201c sch\u00fcttelt Sina den Kopf. \u201eDanach sehen wir weiter.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHrm&#8230; ihr seid \u00e4tzend Lady Sina.\u201c verzog Eleanor ihr Gesicht. \u201eEntfernt meine Regeln, damit ich anfangen kann.\u201c Der Mann auf dem Boden schaute \u00e4ngstlich die beiden Frauen an, die mehr als nur b\u00f6se waren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWunderbar&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Sicherheit geht vor? Sherry lag mit dem wahrscheinlich r\u00f6tlichensten Gesicht, den sie jemals in ihrem Leben hatte auf dem Kissen und wollte es verstecken. 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