{"id":3312,"date":"2025-11-14T05:32:00","date_gmt":"2025-11-14T05:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3312"},"modified":"2025-11-13T16:33:02","modified_gmt":"2025-11-13T16:33:02","slug":"kapitel-677","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3312","title":{"rendered":"Kapitel 677"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Gespr\u00e4che? V<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein neuer Tag bricht an, Neia wurde wach. Das Erste, was sie zu sehen bekam war eine schlafende Sherry vor sich. Dann bemerkte sie, dass jemand sie ganz eng umschlungen hielt und lie\u00df ihr Herz um so mehr zum rasen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina lag hinter ihr und hat beide Arme um sie gelegt, damit Neia nicht das Gef\u00fchl bekam, alleine zu sein. \u201eIch&#8230; kann mich jetzt wirklich sehr gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, dass ich euch beide habe.\u201c dachte Neia gl\u00fccklich und legte eine Hand auf die Klauenhand von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df das du wach bist.\u201c fl\u00fcstert eine weibliche Stimme hinter Neia. \u201eWie geht es meiner&#8230; Elfenf\u00fcrstin?\u201c schnurrte Sina. \u201eNenn&#8230; mir einen Namen und ich bringe seinen Kopf.\u201c grinste Neia.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLieber nicht&#8230; da kommen einige Probleme und wenn&#8230; die die K\u00f6pfe in meinem Haus sehen&#8230; besser nicht.\u201c kichert Sina. \u201eLieber&#8230; will ich dass es dir wieder besser geht. Vielleicht&#8230; l\u00e4sst sich ja irgendwie was in der Zukunft machen, dass du trotzdem&#8230; eine Abenteurerin bist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; w\u00fcrde mich wirklich sehr freuen. Aber besser&#8230; ich hoffe nicht zu sehr, dann&#8230; tut es mir nicht so weh.\u201c dr\u00fcckte Neia die Hand fester auf der Klauenhand. Sie l\u00f6ste die Hand und drehte sich langsam zu Sina, die total verwuschelte Haare hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDenke&#8230; ich will&#8230; mit dir und Sherry&#8230; diese Zeit jetzt und f\u00fcr immer&#8230; genie\u00dfen.\u201c dr\u00fcckte Neia sich an Sina. \u201eWerde mein bestes&#8230; geben, das beizubehalten.\u201c l\u00e4chelt Sina und k\u00fcsste dann ganz z\u00e4rtlich die Blutelfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gl\u00fcck str\u00f6mte durch die K\u00f6rper der Frauen. Die Zeit stand still. Sie kosteten diesen Moment aus&#8230; bis Sina sich wieder von ihrer Geliebten l\u00f6ste. \u201eOh?\u201c grinste Sina, weil jemand weiteres wach war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLass euch nicht st\u00f6ren.\u201c standen bei Sherry die Haare hoch. \u201eEs macht&#8230; regelrecht s\u00fcchtig, unsere D\u00e4monin zu k\u00fcssen oder Neia?\u201c dr\u00fcckte sie direkt an Neia sich heran und schmuste sie von hinten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu liebe G\u00fcte.\u201c bekam Neia einen sehr roten Kopf. \u201eWenn das jeden Morgen beim aufstehen so endet&#8230; ich kann wirklich damit leben.\u201c grinste Neia. Sina dagegen sah zwei sehr gl\u00fcckliche Blutelfen und das sch\u00f6ne ist, beide geh\u00f6ren ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAb und zu mal Stellungswechsel, damit wir alle was davon haben.\u201c schlug Sherry vor, dann legte sie die Haare von Neia beiseite, um den Nacken zu k\u00fcssen. \u201eUh&#8230;\u201c konnte Neia es nicht mehr verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Sherry h\u00f6rte damit auf und schaute Sina an. Dabei versuchte sie \u201ediesen\u201c Blick zu geben, dass&#8230; man den n\u00e4chsten Schritt wagen k\u00f6nnte. Sina schaute abwechselnd ihre Frauen an, dann nickte sie langsam. \u201eJa&#8230; denke&#8230; das w\u00e4re was.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie&#8230; meinst du das?\u201c blinzelt Neia mehrmals. \u201eKeine Sorge, Sina und ich sind der gleichen Meinung und dies&#8230; wirst du bald erfahren. Betrachte es als kleine \u00dcberraschung.\u201c kichert Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDAS \u00fcberlasse ich alles unserer s\u00fc\u00dfen Sherry Neia. In dieser Hinsicht werde ich mich auch etwas&#8230; \u00fcberraschen lassen d\u00fcrfen.\u201c grinste Sina. \u201eDamit ihr dies auch wisst&#8230;\u201c erz\u00e4hlte Sina den Damen, dass eine Untersuchung zu Sina kommt, die ihr einige Fragen stellen m\u00fcssen. Dabei werden sie auch informiert, was es bei Emilia zu wissen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist so&#8230; aktuell der Stand der Dinge, leider. Ich werde heute mit den beiden Vampirk\u00f6nigen sprechen und je nachdem auch mit dem B\u00fcrgermeister&#8230; die schlechte Nachricht \u00fcberbringen.\u201c seufzte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDabei&#8230; haben wir uns alle solche M\u00fche gegeben, dass du beim aufwachen nicht solche Probleme hast&#8230;\u201c h\u00f6rte man die Trauer von Sherry. \u201eDenke, ich werde heute Brandrulim besuchen gehen. Ich danke dir wirklich, dass du meinen Freund aufgebaut hast, das hat er wirklich nicht verdient.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hoffe, dass Falael wirklich schnell das Reich erreicht und mir \u00dcbertragungssteine schicken l\u00e4sst. Jetzt, wo ich wei\u00df, was meine Zukunft ist, sollte ich mich wirklich wie eine F\u00fcrstin verhalten. Wenn&#8230; die Zwerge so mit dem Kaiserreich und K\u00f6nigreich umgehen, brauchen wir erst recht nichts von ihnen erwarten.\u201c sch\u00fcttelt Neia den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTja&#8230; ich wei\u00df auch nicht, was bei den Zwergen los ist. Wenn ich eines ihrer Reiche aufsuche, w\u00fcrde es mich glatt nicht wundern, wenn sie ihre Krieger raus schicken.\u201c schnaufte Sina kurz durch die Nase. \u201eDoch eines nach dem anderen, es gibt wichtigeres.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa&#8230;\u201c l\u00e4chelt Neia. \u201eGemeinsam waschen, denn&#8230; du hast so einen Wuschelkopf und ich glaube, Sherrylein hat ihn auch.\u201c \u201eStimmt&#8230; wo du es sagst?\u201c streichelt Sherry ihren Kopf. \u201eDann auf meine Damen.\u201c grinste Sina anr\u00fcchig.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeit wird vor gespult&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Sina wollte gerade an der Haust\u00fcr von Renee klopfen als sie innehielt. Verwundert schaute sie mehrmals um sich herum. Sie trug ihren \u00fcblichen schwarzen Stoffanzug, daran lag es nicht. \u201eHmmm?\u201c drehte Sina mehrmals um und schaute auch in den Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKomme ich mir jetzt so vor oder&#8230; verging die Zeit irgendwie&#8230; anders?\u201c versuchte Sina dieses komische Gef\u00fchl zu verstehen, zuckte aber dann die Schulter und klopfte an der T\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Butler \u00f6ffnete sie und erkannte sofort wer der Gast ist. \u201eGuten Morgen Lady Sina, wie kann ich ihnen behilflich sein?\u201c \u201eEin Gespr\u00e4ch mit den Damen und anschlie\u00dfend mit deinen obersten Herren.\u201c teilte Sina dies mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie sie w\u00fcnschen, wenn sie mir bitte folgen w\u00fcrden?\u201c nickte der Butler und brachte Sina ins Wohnzimmer&#8230; \u201eHm?\u201c schaute Sina an die Decke, wo sie zwei Vampire \u00dcbungen machen sah. \u201eScheinbar ist Renee leicht ansteckend.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Viktoria trug ebenfalls die gleichen Sportklamotten wie ihre Schwester Renee, sie muss sie wohl in der Zwischenzeit von Sherry hat machen lassen. Die Damen h\u00f6rten mit ihren \u00dcbungen auf und lie\u00dfen sich nach und nach von der Decke fallen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLady Sina, scheinbar geht es euch ja wieder gut?\u201c schwitze Renee. \u201eBesser als in den letzten Tagen und auch&#8230; fit genug f\u00fcr das Gespr\u00e4ch mit eurem Vater. D\u00fcrfte vermutlich nicht&#8230; sehr angenehm werden?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir&#8230;\u201c kam Viktoria hinzu, die mit einem Handtuch den Schweiz abwischte. \u201ehaben ihn vermutlich soweit beruhigt, dass es vielleicht nicht in einem Geschrei enden k\u00f6nnte. Dennoch k\u00f6nnen wir nichts versprechen, zumal auch Mutter der gleiche Meinung war wie unser Vater.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOu&#8230;\u201c biss Sina sich auf die Unterlippe. Den Zorn von Eltern abzubekommen, den wollte sie wahrlich nicht haben. \u201eNun, besser ich suche das Gespr\u00e4ch, denn je fr\u00fcher, desto besser. Hoffentlich ist mein Kopf wirklich am Ende noch da, wo er sein soll.\u201c grinste Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230; was anderes. Ihr habt euch in meinem Problem eingesetzt und tapfer gek\u00e4mpft. Das&#8230; der Kampf von Anfang an durch den magischen Regen so schlecht war, konnte niemand wissen. Dennoch habt ihr gek\u00e4mpft neben Neia und sogar Tergron b\u00f6se verletzten k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; ich bin mir nicht sicher, ob der Regen wirklich es ausgemacht hat, weil&#8230; es war mehr ein Kampf mit Magie.\u201c rieb Renee sich am Hinterkopf unbewusst. \u201eEher war es meine kleine Schwester, die einmal einen b\u00f6sen Treffer gelandet hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchon, aber&#8230; am meisten hat eher Neia gelitten. Lisa hat sich nicht wirklich zur\u00fcckgehalten, wenn es um Blutmagie ging und das hat sie der Blutelfe f\u00f6rmlich abgezapft.\u201c merkte Viktoria an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie dem auch sei, ihr habt mitgek\u00e4mpft, tapfer einen Destroyar \u00fcberstanden und trainiert immer noch. Das verdient eine Belohnung.\u201c legte Sina eine Hand auf die Schulter der Vampire. \u201eIhr k\u00f6nnt heute Abend zu mir kommen und euch ein Piercing eurer Wahl aussuchen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Frauen bekamen gl\u00fcckliche Gesichter, Renee fragte trotzdem vorsichtig nach. \u201eWirklich&#8230; das wir haben wollen?\u201c \u201eJa, aber bedenke, dass wir unsere kleine Abmachung weiterhin beibehalten. Ihr w\u00fcrdet es euch nur vorziehen mehr oder weniger.\u201c nickte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKein Problem!\u201c nickte Renee gl\u00fccklich. \u201eIch werde eben alles f\u00fcr unseren Vater vorbereiten.\u201c drehte sich die Vampirin und ging eilig in das Zimmer. \u201eWow&#8230; aber verdient.\u201c l\u00e4chelt Sina, bis sie Viktoria ganz ernst anschaut. \u201eErm&#8230; Vicky&#8230; ist dir bewusst, dass man in diesen Sportklamotten&#8230; etwas sieht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh&#8230; was sieht?\u201c wundert sich Viktoria. \u201eHast du in deinem Zimmer ein gro\u00dfen Spiegel? Denke, Renee wird etwas Zeit brauchen.\u201c fragte Sina sehr leise. \u201eErm&#8230; ok?\u201c wundert sich die Vampirin immer mehr und zeigte Sina ihr Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWow&#8230;\u201c staunte Sina \u00fcber das Himmelsbett und weitere f\u00fcrstliche Gegenst\u00e4nde im Zimmer. \u201eDie Vorteile, wenn man einen reichen Clan hat hm?\u201c \u201eDas&#8230; ist normal? Renee\u00b4s Zimmer sieht genauso aus, eigentlich von allen meinen Schwestern. Vater behandelt uns alle bestm\u00f6glich gleich.\u201c schaute Viktoria ebenfalls ihr Zimmer an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas nicht verkehrt ist, sonst herrscht ein sehr gro\u00dfes Problem. Dabei zieht Roman vermutlich Renee trotzdem vor euch allen oder?\u201c \u201eDas&#8230; kann ich nicht abstreiten.\u201c seufzte Viktoria. \u201eWas&#8230; ist denn nun das Problem? Der Wandspiegel ist da dr\u00fcben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina folgte in die gezeigte Richtung. Dann zog sie Viktoria mit, sodass sie vor dem Spiegel stand. \u201eSO, f\u00e4llt dir&#8230; etwas auf?\u201c \u201eHm&#8230; eh&#8230;\u201c fiel Viktoria ebenfalls auf. \u201eSch\u00f6n, denn die Sportklamotten liegen halt sehr sehr eng an und man sieht SEHR deutlich deine Brustwarzenpiercing.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich dachte, du wolltest es verheimlichen? Verstehst&#8230; du den Teil \u201eIntim\u201c-Piercing? Renee&#8230; ist nicht dumm, wei\u00dft du?\u201c hob Sina eine Augenbraue hoch. \u201eAch&#8230; das ist nicht schlimm. Renee wei\u00df es schon etwas l\u00e4nger.\u201c seufzte Viktoria.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch war mich gerade umziehen, als meine Schwester unangek\u00fcndigt hier reinkam und mich was fragen wollte. Es&#8230; lie\u00df sich nicht vermeiden, man konnte sie wirklich sehr gut sehen. Sie hat sie angeschaut, dann mich und ist wieder rausgegangen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh&#8230; ok? Kein Theater danach oder so?\u201c fragte Sina nach. \u201eNein, also nicht mit mir. Daf\u00fcr hatte sie sehr viele Gespr\u00e4che mit unserer Mutter gehabt, doch was genau, keine Ahnung. Ich wurde immer ausgeschlossen.\u201c rollte Viktoria ihre Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk, dann eine andere Frage&#8230; BIST du mit diesen Klamotten auch drau\u00dfen gewesen? Denn wenn du jetzt \u201eja\u201c sagst&#8230; muss ich alle Personen in der Stadt in mein n\u00e4chstes Gebet einbeziehen. Denke&#8230; wenn \u201eer\u201c das mitbekommt, entsteht hier ein Blutbad.\u201c machte Sina ein sehr besorgtes Gesicht, mehr noch, als Viktoria beide H\u00e4nde auf ihr Gesicht klatschte. \u201eNein&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch&#8230;\u201c h\u00f6rte man eine schamvolle Stimme. \u201eAber&#8230; ich war alleine, also&#8230;\u201c Sina umarmte sie direkt, denn das kann sie nachvollziehen, dass man sich nun wirklich sch\u00e4mt. \u201eWas&#8230; h\u00e4ltst du von der Idee&#8230; Wir beschlie\u00dfen ein Pakt, dass&#8230; es nie passiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Egal&#8230; ob einige \u201eViecher\u201c dir hinterher schauen, du wei\u00dft von nichts, du genie\u00dft einfach die Aufmerksamkeit, dass du so sch\u00f6n bist. Mehr brauchen wir nichts wissen, ich habe dich nie darauf angesprochen und habe dich gelobt, dass du eine so wundersch\u00f6ne Vampirin bist, dass man dich knuddeln will.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eW&#8230; wirklich?\u201c schob Viktoria ihre H\u00e4nde runter und war den Tr\u00e4nen sehr nah. \u201eSicher? Lass uns ehrlich sein&#8230; Du hast es doch von Sherry bekommen oder? Hat sie dir&#8230; nicht ein paar kleine Stoffpads gegeben? Weil&#8230; dieses Problem w\u00e4re auch ohne Piercings vorhanden, wenn&#8230; du&#8230;. etwas&#8230; erm&#8230; sexuell erregt w\u00e4rst&#8230;\u201c bekam Sina selber rote Wangen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein&#8230;\u201c fl\u00fcstert Viktoria. \u201eNein&#8230; doch&#8230; erm&#8230; Sherry hat mir&#8230; sie gegeben und bei&#8230; ihr gezeigt, wie man sie reinlegt&#8230; in den&#8230; Aber&#8230; ich&#8230; fand es irgendwie&#8230; nervenaufreibend&#8230; also lie\u00df ich sie weg&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230; wei\u00dft du es besser. Komm&#8230; solange nur wir es wissen&#8230;\u201c dr\u00fcckte Sina Viktoria fester an sich heran. \u201eJeder macht einmal ein Fauxpax im Leben, niemand ist frei von Fehlern. Ich verstehe wirklich, dass&#8230; du mit deinem Fehler dir eine tiefe seelische Wunde geschnitten hast.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin froh, dass wir&#8230; es vielleicht rechtzeitig verhindert haben, bevor&#8230; \u201eer\u201c es sieht.\u201c l\u00f6ste Sina sich von Viktoria und hielt von ihren rechten Hand den kleinen Finger. \u201eHaben wir einen Pakt des Schweigens?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vampirin schaute auf den Finger und dann Sina. Sie wusste selber, dass man man eigentlich mit kleinen Kinder dies macht, aber in diesem Moment&#8230; Viktoria legte ihren kleinen Finger selber um den Finger von Sina und sch\u00fcttelt beide kurz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWunderbar. Du bist wirklich sehr sch\u00f6n Viktoria.\u201c l\u00e4chelt Sina ehrlich. \u201eLady Sina? Ich habe alles vorbereitet und&#8230; meine Mutter ist auch anwesend.\u201c meldete sich Renee hinter den beiden. \u201eWisst ihr&#8230; wir kennen uns solange, lass einfach dieses Lady weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Nennt mich beim Namen, ist auf Dauer einfacher, wisst ihr?\u201c l\u00f6ste Sina den Finger und nickte Viktoria kurz zu. \u201eDann&#8230; lerne ich ja mal eure Mutter kennen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke&#8230;\u201c fl\u00fcstert Viktoria und schien wohl nach ihren&#8230; \u201ewichtigen\u201c Schutz zu suchen. \u201eSeid&#8230; ihr euch sicher?\u201c fragte eher Renee. \u201eNat\u00fcrlich, sonst w\u00fcrde ich es nicht anbieten oder? Ich muss dir auch danken, dass du meiner Verlobten einen weiteren dieser Ohrringe geben hast.<\/p>\n\n\n\n<p>Du verstehst dich wirklich gut mit Sherry oder? Wenn ich daran denke, dass ihr gemeinsam trainiert und&#8230; du sie getr\u00f6stet hast?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; mag sie auch irgendwie, keine Ahnung. So richtige Freundschaften habe ich auch nicht \u201edank\u201c meines \u201elieben\u201c \u201ef\u00fcrsorglichen\u201c \u201eimmeraufpassenden\u201c Vaters.\u201c hielte Renee ihre Mundwinkel schief. \u201eNun&#8230; danke, erm&#8230; Sina.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlles eine Sache der Gew\u00f6hnung. Ich&#8230; habe nur den Brief von eurer Mutter gehabt, sollte&#8230; ich vielleicht etwas wissen, AU\u00dfER dass sie eine Zunge hat, die wie eine Peitsche knallt?\u201c grinste Sina schief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTja&#8230;\u201c schaute Renee ihre Schwester an, die scheinbar ihre Objekte gefunden hat. \u201eWie soll ich es erkl\u00e4ren? Wir k\u00f6nnen euch&#8230; dir keine wirklichen Tipps geben, worauf man bei unseren Eltern zu achten hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn Mutter&#8230; mit der rechten Hand eine Handstr\u00e4hne \u00fcber ihr Ohr zieht, ist es meisten ein Zeichen, dass man sie nicht mehr unbedingt&#8230; erm&#8230; w\u00fctend machen sollte.\u201c murmelt Viktoria einen wichtigen Hinweis.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt, das ist so normal f\u00fcr uns, dass wir es tats\u00e4chlich wissen, aber nicht mehr daran denken, weil wir sofort wissen, dass man das Gespr\u00e4ch schnell beenden sollte.\u201c nickte Renee. \u201eWas ist los Viktoria? Du hast so einen roten Kopf.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNichts&#8230; wichtiges, Sina hat mir einen wichtigen Tipp gegeben zu einer gewissen Sache und ich habe sehr schnell die Bedeutsamkeit einer Freundschaft entdeckt.\u201c schaute Viktoria kurz Sina an und dann wieder auf den Boden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas freut mich zu h\u00f6ren, ich mag Freunde.\u201c l\u00e4chelt Sina. \u201eDann&#8230; lasst uns mal in die H\u00f6hle des L\u00f6wen gehen. Mich interessiert eure Mutter nun wirklich, meine&#8230; sie MUSS ja eine Sch\u00f6nheit sein, dass ihr von ihr ja geerbt habt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie ist das auch.\u201c nickte Renee mit roten Wangen. \u201eAlso&#8230; nichts gegen dich und die anderen Frauen, aber Mama&#8230; erm&#8230; Mutter ist immer die Sch\u00f6nste von allen.\u201c \u201eStimmt.\u201c stimmte Viktoria ihrer Schwester zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei Damen gingen nun ins Zimmer, wo man f\u00fcr Sina scheinbar einen Stuhl vorbereitet hat. Die \u00dcbertragung lief schon, Roman sa\u00df auf seinen Thron und neben ihm die geheimnisvolle Verb\u00fcndete von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Lord Roman tr\u00e4gt immer die gleichen Anz\u00fcge, Sina wundert sich, ob sie ihn \u00fcbersehen w\u00fcrde auf der Stra\u00dfe, wenn er was anderes anzieht. Seine Frau dagegen hatte ein dunkelrotes Kleid an und nun verstand sie auch, warum Renee und Viktoria so gut gebaute Br\u00fcste haben. Das Erbe setzte sich wirklich durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Haare sind nach hinten gek\u00e4mmt, trotzdem hat die Ehefrau mehrere Haarstr\u00e4hnen vor ihrem Gesicht h\u00e4ngen, was sie exotischer machte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch gr\u00fc\u00dfe euch beiden. Wir&#8230; haben uns pers\u00f6nlich noch nicht vorgestellt, mein Name ist Lady Sina. Denke, ich verzichte auf die ganzen Titel, die ich habe.\u201c verbeugte sich Sina kurz vor der Ehefrau.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt, ihr habt so viele Titel, dass man sie besser weglassen sollte. Wir haben uns vermutlich nur \u00fcber H\u00f6rensagen geh\u00f6rt, dennoch stelle ich mich ebenso vor. Mein Name ist Maria, einst ein Mensch, nun die Ehefrau von Lord Roman und Mutter vieler wundersch\u00f6ner T\u00f6chter.\u201c l\u00e4chelt Maria herzlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr&#8230; seid wirklich sehr sch\u00f6n. Ich habe eure T\u00f6chter immer wieder gelobt, nun sehe ich es vor meinen eigenen Augen.\u201c l\u00e4chelt Sina ebenfalls, nur Roman sagte bisher nichts. Die D\u00e4monin setzte sich hin und schaute die beiden abwechselnd an, eine Stille ist entstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHrm&#8230; Ok, ich kann mir denken, was du willst Roman.\u201c rollte Sina auf einmal ihre Augen. Roman hob nur eine Augenbraue hoch. \u201eDoch bevor wir darauf eingehen, eine Frage, die nur ein Vater beantworten kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd&#8230; die w\u00e4re?\u201c meldet sich der Vampirk\u00f6nig selber zu Wort. \u201eWENN deine T\u00f6chter hier&#8230; einen Lebenspartner haben, den sie lieben und ehren&#8230; Unabh\u00e4ngig, ob es ein Mensch, Vampir, egal welcher Rasse und Geschlecht ist, was w\u00fcrdest du mit ihnen machen? Also mit den Lebenspartnern?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGanz&#8230; gef\u00e4hrliche Frage&#8230;\u201c murmelt Renee. \u201eEigenartige Frage oder? Sie haben die Wahl des Lebens oder des Todes.\u201c antwortet Roman, als w\u00e4re es etwas selbstverst\u00e4ndliches. Maria konnte man am Gesichtsausdruck sehen, dass sie nicht unbedingt die Meinung von Roman teilte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWunderbar, dann seid ihr sogar besser dran als Renee und Viktoria und ich. Es ist n\u00e4mlich so&#8230; MEIN Vater, der wahre D\u00e4monenk\u00f6nig auf der Welt&#8230; hat gleich ein Killerkommando auf mich losgelassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Losgelassen, weil wir D\u00e4monen aus der K\u00f6nigsfamilie unn\u00f6tige Traditionen haben und ich daher NICHT meine Sherry heiraten darf. Tja, ich habe mein Gl\u00fcck herausgefordert bei meinen Vater und das Ergebnis haben eure T\u00f6chtern erz\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dummerweise&#8230; wei\u00df ich wirklich nicht, ob es an dieser Traditionen liegt, dass ich als Kind des D\u00e4monenk\u00f6nig nicht ehelichen darf oder ob mein Vater ein herrschs\u00fcchtiges Arschloch ist wie du.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Maria legte sofort eine Hand auf dem Mund und drehte ihren Kopf zur Seite, scheinbar wollte sie verhindern, dass sie laut loslacht. Renee und Viktoria dagegen fielen nur der Mund runter, dass man so mit dem Vater spricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Roman dagegen sah \u00fcberhaupt nicht am\u00fcsiert aus, wie Sina mit ihm spricht. \u201eIch meine&#8230; WAS genau&#8230; ist der Grund, dass ihr V\u00e4ter nicht von den Kindern loslassen k\u00f6nnt? Traditionen am Arsch, so sehe ich das, eher ist mein Vater vermutlich genauso wie du.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher dachte ich ja, weil ich mich ja selbstst\u00e4ndig in Alliancia bewegen kann ohne&#8230; irgendwelche Kontrollen, d\u00fcrfte er kein Problem damit haben. Tja, die Antwort bekam ich sehr schnell zu h\u00f6ren, als ich mit ihm gesprochen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist der Grund, warum deine wundersch\u00f6nen T\u00f6chter in meinen Kampf hineingezogen worden sind. Weil ICH hochm\u00fctig und egoistisch gedacht habe, dass mein Vater mir eh nichts anhaben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Er ist nicht in Deymonlia und hat keinerlei Kontakte zu den Tiermenschen. Wenn habe ich das alles und war deutlich in einer besseren Position als er. Nun&#8230; konnte man den Denkfehler deutlich sehen, denn er hat die Destroyar geschickt.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Kampf und \u00e4hnliches brauche ich jetzt nicht zu erz\u00e4hlen, das d\u00fcrften eure T\u00f6chter und Butler ziemlich genau berichtet haben. Als Lara mir sagte, dass du mich sprechen wolltest, ja ich konnte mir den Grund schon denken.<\/p>\n\n\n\n<p>Deine T\u00f6chter h\u00e4tten in diesem Kampf&#8230; mit hoher Wahrscheinlichkeit auch sterben k\u00f6nnen und&#8230; ja, ich hatte&#8230; oder eher sie, das Gl\u00fcck auf ihrer Seite gehabt. Deswegen&#8230;\u201c stand Sina auf und verbeugte sich tief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch entschuldige mich von Herzen, dass deine T\u00f6chter auf meinen Mist b\u00f6se verletzt worden sind, wo sie auch h\u00e4tten sterben k\u00f6nnen. Denke&#8230; ich habe meine Befugnisse weit \u00fcberschritten und kann in diesem Fall&#8230; nur um Verzeihung bitten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Stille war wieder im Zimmer, man h\u00f6rte die nervenden V\u00f6gel am Zwitschern. Sina richtete sich wieder auf. \u201eAlso Renee und Viktoria, wenn ihr irgendwelche Liebschaften habt, behaltet sie f\u00fcr euch. An mir k\u00f6nnt ihr sehen, was das Ergebnis ist, wenn man offen dar\u00fcber redet.\u201c grinste Sina die T\u00f6chter schr\u00e4g an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTja, ich h\u00e4tte auch gern ein paar Enkelkinder gehabt.\u201c meinte Maria nur. Roman drehte langsam seinen Kopf zu seiner Frau. \u201eUnd tue jetzt nicht so, als w\u00e4re es was neues mein Schatz. Wir Frauen haben nun mal diese komische Eigenschaft, neues Leben zu geb\u00e4ren. Woher das wohl kommt?\u201c meinte Maria am Ende sarkastisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Roman starrte seine Frau an. \u201eWie dem auch sei, wir haben eure Entschuldigung geh\u00f6rt und ich bin froh, dass ihr selber festgestellt habt, dass ihr mehr als nur eure Kompetenz \u00fcberschritten habt. Jeder meiner Kinder ist mein Goldst\u00fcck, etwas&#8230; was man nicht beschreiben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu h\u00f6ren, dass sie h\u00e4tten sterben k\u00f6nnen, das will kein Elternteil der Welt h\u00f6ren, \u00fcberhaupt nicht.\u201c antwortet Maria. \u201eIch bin mir bewusst, dass Renee und Viktoria st\u00e4rker sind als ich und man ihnen auch die St\u00e4rke als solche nicht ansieht, aber als Mutter macht man sich immer Sorgen. Immer.<\/p>\n\n\n\n<p>Egal ob die Kinder jammern, streiten, lachen, weinen, Freude strahlen, spielen, einfach alles&#8230; Man nimmt alles auf und will jeden Moment festhalten. Selbst Vampire wie wir&#8230; Wir k\u00f6nnen ebenfalls Gef\u00fchle empfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist am Ende egal welcher Rasse man am Ende angeh\u00f6rt, eine Mutter liebt immer ihre Kinder. Egal, wann, wo und wie, immer. Umso w\u00fctender bin ich auf euch Lady Sina, dass ihr sie in diese Gefahr gebracht habt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war gl\u00fccklich, dass mein Mann \u201eENDLICH\u201c den T\u00f6chtern mehr Freiheiten erlaubte, wirklich. Es&#8230; gab gewisse Startschwierigkeiten in unserer Familie und wir sind dann mehr&#8230; oder weniger auf einen Nenner gekommen, eigentlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Mann muss immer noch lernen, dass die T\u00f6chter selbstst\u00e4ndig werden, sonst w\u00fcrden nicht immer diese&#8230; Sticheleien zwischen ihm und Renee sein. Er hat sich auch tats\u00e4chlich mal wie ein richtiger Vater benommen, ich war selber sehr gl\u00fccklich an dem Tag gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch das Gl\u00fcck ist schnell verschwunden, weil ich w\u00fctend auf euch bin Lady Sina. Wir haben unsere T\u00f6chter EUCH anvertraut. Anvertraut, dass ihr unsere Goldst\u00fccke vern\u00fcnftig behandelt und keiner Gefahr aussetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vern\u00fcnftig behandeln tut ihr sie wirklich, dass kann man euch nicht abstreiten. Renee ist wieder das wundersch\u00f6ne schlanke M\u00e4dchen, wie ich sie vor mehreren Jahrtausenden gesehen habe. Viktoria hat sich ge\u00f6ffnet und scheint regelrecht eine Plaudertasche zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Wut, die ich als Mutter habe, weil sie h\u00e4tten sterben K\u00d6NNEN, die will nicht verschwinden, versteht ihr? Euch wurde eine Verantwortung \u00fcbertragen und ihr habt sie verletzt, so einfach ist das.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen \u00fcber alle positiven Aspekte reden, die meine T\u00f6chter bei euch erleben, aber es bleibt FAKT, dass sie h\u00e4tten sterben k\u00f6nnen.\u201c legte Maria los.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Peitschenhieb nach dem anderen schlug auf Sina, nun verstand sie, warum Renee Maria so schwierig beschreiben konnte, au\u00dfer das die Worte hart einschlagen. Der Vampirk\u00f6nig selber schien sich zu enthalten und schaute sich in Ruhe das Gespr\u00e4ch an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLady Maria&#8230; es tut mir leid. Als&#8230; die Destroyar vor meiner Stadt erschienen sind und das Siegel des Verrats aufgestellt haben, wollte jeder meiner Verb\u00fcndeten, dass ich mich NICHT in den Kampf einmischen darf. Ich soll an sie glauben, was ich getan habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch&#8230; es machte sich fr\u00fch bemerkbar, dass die D\u00e4monen ihnen \u00fcberlegen waren, so habe ich meinen Freund um Hilfe geschickt. Er soll jede starke Person auftreiben und zum Kampf holen, was&#8230; er auch getan hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; habe es nicht mitbekommen, dass auch Renee und Viktoria unter der Hilfe waren. Meine Schwester erw\u00e4hnte nur, dass Lisa im Kampf ebenfalls hilft, aber&#8230; Der Kampf von Sherry und gegen den Anf\u00fchrer hat&#8230; mich zu sehr gefesselt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich konnte nicht mehr logisch denken, stand unter extremen Stress und&#8230; hatte eine extreme Wut gehabt, die&#8230; sich immer weiter gesteigert hatte. Es&#8230; soll keine Ausrede sein, sondern nur den Standpunkt erkl\u00e4ren, in welcher Situation ICH war.<\/p>\n\n\n\n<p>So wie ihr&#8230; eure T\u00f6chter in Sicherheit w\u00e4hnen wollt, so wollte ich es auch f\u00fcr meine Liebe des Lebens. Heiraten wollte ich sie und nicht beerdigen, dennoch habe ich auf sie geh\u00f6rt, dass ich ihr vertrauen soll. Sherry und all meine Verb\u00fcndeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das&#8230; alles so schief gehen konnte durch den magischen Regen sowie die Kampfleistung der Destroyar, hat niemand am Anfang erahnen k\u00f6nnen. Ich&#8230; wei\u00df&#8230; auch nicht wie ich mich richtig bei euch entschuldigen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Vermutlich&#8230; gibt es auch keine richtige Entschuldigung, wenn Kinder in Gefahr sind. Ich&#8230; kann nur um eine weitere Chance bitten. Diese Chance&#8230; dass&#8230; eure T\u00f6chter weiter ihr Training angehen sowie&#8230; gleich die Erkl\u00e4rung bekommen, sobald WIEDER ein Kampf vor der Stadt stattfindet, wo WIEDER D\u00e4monen im Spiel sind, sich enthalten oder direkt in Sicherheit bringen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; selber habe keine Kinder geb\u00e4rt, aber&#8230; ich bin trotzdem irgendwie Mutter. Mutter von drei T\u00f6chtern. Roman sagte mir, dass meine erste Tochter&#8230; zu alt ist f\u00fcr ein Kind, aber trotzdem hat diese Kind MICH zu ihrer Mutter ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist&#8230; ein Kind mit einer sehr traurigen Vergangenheit, wo sie ihre eigene Mutter t\u00f6ten musste. Im Turnier&#8230; wo auch dein Ehemann dabei war, ist viel passiert und der Geist ihrer Mutter hat die Tat verziehen und mir die B\u00fcrde \u00fcbertragen hat, ihre Ersatzmutter zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Suki war schon immer eine besondere Person, es ehrt mich&#8230; dass ich ihre Mutter bin, dennoch&#8230; habe ich leider auch eine Sorge entwickelt, die&#8230; ich \u00fcberhaupt nicht kannte. Geht es ihr gut, hat sie keine Schwierigkeiten, alles&#8230; unn\u00f6tige Sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Kind ist&#8230; tats\u00e4chlich fast erwachsen, hat ihr eigenes Leben im Griff und einen Verehrer, der jeden Tag um ihre Hand k\u00e4mpft. Dennoch&#8230; ist diese Sorge vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann&#8230; habe ich zwei T\u00f6chter erschaffen. Eine&#8230; gegen ihren Willen, die andere weil sie leben wollte. Ich&#8230; wei\u00df nicht, ob Layla es dir mitgeteilt hat Roman, aber durch den zweiten Kontakt mit Vampirblut&#8230; habe ich die Eigenschaft entwickelt, Menschen in Chaosd\u00e4monen zu verwandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Renee und Viktoria kennen meine beiden T\u00f6chter, Ruri und Bariel. Eine verh\u00e4lt sich wie ein Kind mit zu starken Kr\u00e4ften, der anderen ist die Verantwortung direkt am Anfang bewusst. Bei&#8230; der Verwandlung von Mensch zum D\u00e4monen, haben sie Fl\u00fcgel, H\u00f6rner und Schwanz bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch&#8230; bei der zweiten Verwandlung nahmen sie mein Aussehen an. Meine Figur haben sie nun bekommen sowie eine neue St\u00e4rke. Sie sind nun wirklich vollst\u00e4ndige D\u00e4monen geworden wie die meiner Rasse und haben auch die F\u00e4higkeiten dazu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr noch&#8230; ich sp\u00fcre ein Band zu ihnen. Lisa hat mir erkl\u00e4rt, wie Vampire es mit ihren erschaffenen Vampiren haben und es trifft wohl exakt auf das, was ich mit meinen T\u00f6chtern habe. Ich sp\u00fcre ein Band, was ich vorher nie hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider&#8230; ist meine Sorge noch gr\u00f6\u00dfer geworden. Ruri, die ein kindliches Verhalten hat, ist nun eine erwachsene Sukkubus geworden. Sie ist nicht dumm, aber ich wusste als Mutter sofort, dass sie nicht die&#8230; keine Ahnung, sie h\u00e4tte sich vermutlich ausnutzen lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt diese Schweine auf der Welt, die h\u00e4tten ihr irgendetwas angetan. Doch&#8230; hat sie jemanden an ihrer Seite, der das verhindern wird. H\u00e4tte ich ihren zuk\u00fcnftigen Ehemann Aelfric nicht so gut kennengelernt, h\u00e4tte ich meine Bedenken gehabt bei der Bitte, dass sie beide ehelichen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aelfric kann ich, trotz seines schwachen K\u00f6rpers, vertrauen dass er Ruri mit seinem Leben besch\u00fctzen wird. Sie vor&#8230; zuk\u00fcnftigen Fehlern bewahren wird, die sie vielleicht verursachen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Streng genommen&#8230; d\u00fcrften sie nicht heiraten, weil ich bin ja \u201eauch\u201c eine D\u00e4monenk\u00f6nigin. Wenn&#8230; man vor ein paar Minuten zur\u00fcckblickt, habe ich ja was von Traditionen erw\u00e4hnt. Aber ehrlich gesagt, ich schei\u00dfe darauf, ich will, dass mein Kind gl\u00fccklich wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine andere Tochter, die mein&#8230; pers\u00f6nlicher Favorit ist.. Keine Ahnung, ob man das als Mutter darf, aber&#8230; Bariel war von Anfang an im falschen K\u00f6rper und Rasse geboren. Wenn sie mal ein D\u00e4mon gewesen \u201ewar\u201c, dann w\u00fcrde es mich nicht wundern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin regelrecht stolz \u00fcber ihre Einstellung und wie sie Probleme angeht. Sie lebt nun bei mir und ich bereue es keine Minute. Dazu, dass sie auch so wundersch\u00f6n geworden ist und demn\u00e4chst lernt, mit den Kr\u00e4ften einer Sukkubus umzugehen, macht mich sehr gl\u00fccklich und&#8230; umso trauriger.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo auch ich von ihr&#8230; loslassen darf&#8230; muss. Sie&#8230; will auch gerne eine Familie gr\u00fcnden, was ich ihr vom Herzen g\u00f6nne. Doch auch&#8230; das ist eine Sorge, die ich vorher nicht gekannt habe, dieses eventuelle&#8230; loslassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruri geht diesen Weg wohl zuerst, aber&#8230; ich f\u00fchle keine Bedenken, weil sie in sicheren H\u00e4nden ist. Bariel dagegen&#8230; ist ihre Zukunft ungewiss, sowie auch von Suki. Suki&#8230; wird vermutlich mein Herz zerbrechen&#8230; denn sie ist eine wundersch\u00f6ne Katzendame&#8230; mit einem \u201enormalen\u201c Leben, ihr versteht, wo&#8230; ich das Problem sehe, wenn man jemand liebt und dieser&#8230; auch leider altert.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor&#8230; ich also zu viel sage, aber&#8230; Fr\u00fcher war ich eiskalt gewesen, die perfekte D\u00e4monin, wie man es in Deymonlia erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p>All&#8230; diese Bindungen, die ich jetzt habe, h\u00e4tte ich ohne schweren Herzens t\u00f6ten k\u00f6nnen. Wir h\u00e4tten uns vermutlich nie getroffen und wenn&#8230; d\u00fcrfte es ein Kampf auf Leben und Tod gewesen sein. Doch&#8230; das ist alles nicht passiert, wo ich vom Herzen dankbar bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe gelernt zu lieben und Freundschaften zu respektieren. Wie man mit Verb\u00fcndeten umgeht und Feinden den schlimmsten Tod besorgt. \u00c4ngste&#8230; die ich fr\u00fcher \u00fcberhaupt nicht gekannt habe, habe ich nun tagt\u00e4glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Sorgen, dass jedem es gut geht und auch daf\u00fcr sorgen, dass sie sich nicht um dich sorgen. Verantwortung \u00fcbernehmen&#8230; dar\u00fcber h\u00e4tte ich fr\u00fcher gelacht, heute nehme ich sie sehr ernst, todernst. Deswegen&#8230; tut es mir immer so weh&#8230; wenn man es mir verzeiht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin es gewohnt auf Fehler eine Strafe zu erhalten. Trost und Mitleid? Vergebens bei den D\u00e4monen, das habe ich alles erst hier in Alliancia gelernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine&#8230; Ahnung daher, ob es mir zusteht zu sagen, ich kann nachvollziehen, welche Sorgen ihr um eure Kinder habt. Diese habe ich auch bei meinen, obwohl keiner von mir geboren wurde. Dennoch akzeptiere ich meine Rolle immer mehr und mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher&#8230; ich kann bei euch&#8230; nur um Verzeihung bitten und&#8230; um eine weitere Chance, damit ich diesen Fehler wieder gut machen kann.\u201c hatte Sina sehr nasse Augen. Eine Stille ist wieder im Zimmer. Renee und Viktoria war \u00fcberhaupt nicht bewusst gewesen, dass Sina so eine B\u00fcrde mit sich tr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria war scheinbar auch sehr baff, dass sie eine Rede zu h\u00f6ren bekam und schaute Roman etwas unsicher an. \u201eSina meint das sehr ernst. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich mit Layla einen Wutausbruch von ihr aufhalten musste, als einer von ihren Clanmitglieder gesch\u00e4ndet wurde. Nun&#8230; meine Meinung habe ich mir schon gebildet, doch in diesem Fall&#8230; ist deine gewichtiger Maria.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Maria wirkte etwas ver\u00e4rgert, dass sie keine Hilfe bekam, also widmet sie sich wieder Sina zu. Sie schauten sich beide in die Augen, als Maria seufzte. \u201eLady Sina, die Verzeihung bekommt ihr, wenn ihr die neue Chance weise nutzt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina schluckte schwer. \u201eIch&#8230; danke euch Lady Maria.\u201c \u201eKeine Ursache, nur&#8230; ich w\u00fcrde gerne jetzt ALLEINE mit euch sprechen.\u201c teilte Maria ihre Anweisung, wo jeder sie verwundert anschaute.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas? Ich will mit Lady Sina unter uns Frauen sprechen, dass geht weder meinen Kindern noch dir was an Roman. Das Gespr\u00e4ch ist gekl\u00e4rt, wir wissen beide, dass Lady Sina es selber verstanden hat, wie wir uns f\u00fchlen und hat um eine Chance gebeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mittlerweile nun auch verstanden, warum du sie so faszinierend findest. Sie kann unheimlich viel reden und auch ihre Gef\u00fchle mitbringen, dabei bekommt man direkt auch die Ernsthaftigkeit von ihr zu sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>Renee und Viktoria sind ziemlich gl\u00fccklich, gl\u00fccklicher als wenn sie jetzt weiter bei uns geblieben w\u00e4ren. Was ich mir w\u00fcnsche ist einfach, dass ihr sie wie die eigenen T\u00f6chter besch\u00fctzen w\u00fcrdet und sie aus Gefahren heraushaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00e4mpfe sind kein Problem, die hat man auf dieser Welt immer \u00fcberall. Doch es d\u00fcrfen keine K\u00e4mpfe sein, wo das Leben in Gefahr ger\u00e4t, behaltet es einfach&#8230; im Hinterkopf, wenn ihr die zuk\u00fcnftige K\u00e4mpfe bestreitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Macht meine T\u00f6chter so stark, dass&#8230; nun&#8230;\u201c grinste Maria b\u00f6se und schaute Roman dabei an. \u201eVielleicht ihren Vater besiegen k\u00f6nnen. Vielleicht f\u00e4llt dann einem herrschs\u00fcchtigen Vater auf, wie toll die Kinder schon lange sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun fiel auch Roman der Mund runter, als seine Frau ihm dies mitten ins Gesicht gesagt hatte. \u201eDar\u00fcber&#8230; werden wir uns noch unterhalten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu, ich bin nicht diejenige, die vor Gespr\u00e4chen kuscht.\u201c schob Maria mit ihren rechten Hand die Str\u00e4hnen \u00fcber das Ohr. \u201eIch liebe es doch, zu reden, das m\u00fcsstest du doch wissen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder hat sofort die Warnung verstanden im Raum. Die T\u00f6chter verbeugten sich kurz und verlie\u00dfen sofort das Zimmer, Roman stand langsam auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine Frau hat dir alles gesagt, es gibt nichts hinzuzuf\u00fcgen. Meine Drohung brauche ich nicht zu wiederholen.\u201c nickte Roman und verlie\u00df ebenfalls das Zimmer. Als die T\u00fcr zufiel, musste Maria schwer seufzen. \u201eEs ist manchmal wirklich nicht einfach mit Roman.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUmso&#8230; mehr habt ihr meinen Respekt, dass eure Liebe so stark ist.\u201c l\u00e4chelt Sina unsicher. \u201eIch&#8230; kann euch nur f\u00fcr die Chance danken und f\u00fcr diese \u201eSt\u00e4rke\u201c&#8230; Es wird Zeit kosten, aber eure T\u00f6chter kennen den Trainingsplan. Wenn sie weiterhin diesen Ehrgeiz haben, bin ich pers\u00f6nlich&#8230; sehr zufrieden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas freut mich zu h\u00f6ren.\u201c nickte Maria und schaute Sina ernst an. \u201eLass uns auf die F\u00f6rmlichkeiten pfeifen, sie verz\u00f6gern die Gespr\u00e4che nur unn\u00f6tig in die L\u00e4nge. Letztendlich sind wir auch nur einfache Frauen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAuch&#8230; das nehme ich dankbar an.\u201c grinste Sina, worauf auch Maria eingeht. \u201eWunderbar, also&#8230; weswegen ich mit dir alleine reden wollte ist, weil&#8230; es eine sehr pers\u00f6nliche Frage ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; ok?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu hast keine Mutter oder?\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Gespr\u00e4che? V Ein neuer Tag bricht an, Neia wurde wach. Das Erste, was sie zu sehen bekam war eine schlafende Sherry vor sich. Dann bemerkte sie, dass jemand sie ganz eng umschlungen hielt und lie\u00df ihr Herz um so mehr zum rasen. Sina lag hinter ihr und hat beide Arme [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3312","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ich-bin-wiedergeboren"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3312"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3312\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3313,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3312\/revisions\/3313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sinroswell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}