{"id":3273,"date":"2025-08-08T05:25:00","date_gmt":"2025-08-08T05:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3273"},"modified":"2025-08-07T15:25:16","modified_gmt":"2025-08-07T15:25:16","slug":"kapitel-663","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3273","title":{"rendered":"Kapitel 663"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und ein vampirischer Sherlock?<br><\/strong><br>\u201eUff&#8230;\u201c st\u00f6hnte Sherry, die mit Suki, Kyllia und Lara Abstand von Rubina nahmen. \u201eJa, ich kann mich loben, ein Kimono in dieser Gr\u00f6\u00dfe geschnitten zu haben.\u201c Die Drachenfrau sa\u00df vor ihnen und schaute gl\u00fccklich ihr neues Kimono an.<\/p>\n\n\n\n<p>Weswegen Sherry und die anderen etwas au\u00dfer Puste sind ist, dass sie alle mit einer Akrobatik das Kimono in dem kleinen Zimmer anziehen mussten, ohne das Rubina mit ihren H\u00f6rnern oder weiteres es zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist sch\u00f6n.\u201c l\u00e4chelt Rubina. \u201eDas freut mich zu h\u00f6ren.\u201c l\u00e4chelt Sherry ebenfalls. \u201eDann&#8230; k\u00f6nnen wir den n\u00e4chsten unangenehmen Schritt gehen oder?\u201c \u201eM\u00fcssen wir, denn Rubina w\u00fcrde mit ihrer Gr\u00f6\u00dfe einiges kaputt machen, wenn wir sie durch das Haus gehen lassen. Ich frage mich ernsthaft, ob sie nicht genauso gro\u00df wie Dalmaz ist.\u201c nickte Suki. \u201eWundere mich wo Nitir ist&#8230;?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOhoooo?\u201c zog Kyllia bewusst das Wort in die L\u00e4nge. \u201eVermis&#8230;\u201c schluckte Kyllia den n\u00e4chsten Satz, als Suki ihr \u201eden\u201c Blick zuwarf, der vieles Versprach, wenn man nicht schnell ruhig ist. \u201eNein, ich vermisse ihn nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur er hat scheinbar ein gutes H\u00e4ndchen, wenn es um Handwerkarbeiten geht, wenn ich daran denke, wie er die Mauer repariert hat. Vermutlich h\u00e4tte er den Schaden etwas eingrenzen k\u00f6nnen, damit Rubina raus kann. Mutter wird vermutlich alles andere als begeistert sein, wie ihr Zuhause wieder etwas&#8230; zertr\u00fcmmert wird.\u201c l\u00e4chelt Suki die D\u00e4monin an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErstaunlich finde ich immer noch&#8230; dass die kleine Rubina nun so gro\u00df geworden ist.\u201c grinste Lara die Drachenfrau an. \u201eH\u00e4tte nichts dagegen, ein \u201ebisschen\u201c noch wachsen zu k\u00f6nnen. Nur ein \u201ebisschen\u201c.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDagegen, das macht dich doch umso niedlicher.\u201c warf Kyllia ihren Einspruch. \u201eAu\u00dferdem, wenn du gr\u00f6\u00dfer wirst, kannst du Zada nicht mehr in die Augen schauen. Dann m\u00fcsste sie ja auch gr\u00f6\u00dfer werden.\u201c Lara bekam rote Wangen bei dem Kompliment.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch gehe eben nach Neia schauen, nicht das sie zuf\u00e4llig in der N\u00e4he der neuen \u201eBaustelle\u201c ist.\u201c teilte Sherry eben noch mit, bevor sie aus dem Zimmer ging.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie ist es denn momentan mit Rubina geplant? Meine eher wegen Schlafen und so.\u201c stellte Kyllia eine interessante Frage. \u201eIch dachte, wenn Rubina drau\u00dfen ist, dass sie etwas den Garten bearbeitet, wo Neia wie bei Dalmaz ein gro\u00dfes Steinhaus herbeizaubern kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; will das vorerst als eine Notl\u00f6sung belassen, denn Rubina sollte auch in der Villa schlafen. Doch dazu m\u00fcsste&#8230; man die komplette Villa um arbeiten und ich sollte Mutter einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, dass sie nicht unbedingt&#8230; von dieser Idee begeistert sein wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wenn das Steinhaus an der Ecke der Villa aufgebaut wird, vielleicht eine Verbindung mit deinem Zimmer? Dann w\u00fcrde Rubina bei ihrer Mutter ganz nah schlafen. Was denkst du Rubina?\u201c schaute Lara die Drachenfrau. \u201eEine tolle Idee!\u201c nickte Rubina fr\u00f6hlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn wir ehrlich sind, so richtig gro\u00dfe Anspr\u00fcche hat Rubina nicht Suki. Vielleicht ist es sogar einfacher, wenn wir die Terrasse weiter ausbauen und dort nun unsere Mahlzeiten einnehmen. Dann kann Rubina auch weiterhin mit uns essen. Einzig&#8230; ein weiteres Zimmer&#8230; also um ein Badezimmer in XXXXXXXXL-Gr\u00f6\u00dfe werden wir f\u00fcr sie nicht herumkommen.\u201c schlug Kyllia vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; w\u00e4re tats\u00e4chlich etwas wo Mutter darauf eingehen wird.\u201c nickte Suki. \u201eDoch solange werde ich bei Rubina im neuen Heim schlafen, immerhin muss ich doch sicher gehen, dass Rubina ihre neue Kraft im Griff hat oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDarf&#8230; ich denn weiter mit Dalmaz auf Abenteuerreise gehen? Dalmaz hat mir viel beigebracht, vielleicht kann er mir ja helfen, damit du dir keine Sorgen machen brauchst Mama.\u201c hielt Rubina ihren Kopf schr\u00e4g.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu magst Dalmaz wirklich sehr gerne oder?\u201c schaute Suki l\u00e4chelnd nach oben, wo Rubina sehr schnell nickte. \u201eDalmaz gro\u00df und stark, mein erster richtiger Freund!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk, Neia ist aus dem \u201eGefahrengebiet\u201c weg.\u201c kam Sherry wieder. Gesagt getan, mit ein \u201ebisschen\u201c Arbeit wurde die Wand samt Fenster von Rubina\u00b4s alten Zimmer zerst\u00f6rt und war nun endlich drau\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun streckte sich Rubina einmal richtig aus. \u201eWas sagtest du Sherry? Ein Kopf gr\u00f6\u00dfer als Rokea? Eher w\u00fcrde ich sagen, dass sie so gro\u00df wie Dalmaz ist.\u201c schaute Lara nach oben, die anderen Damen waren ebenfalls im Garten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; muss an ihrer sitzenden Haltung gelegen haben. Der Stoff an ihren Beinen ist tats\u00e4chlich etwas zu kurz.\u201c wirkte Sherry regelrecht ver\u00e4rgert \u00fcber ihren eigenen Fehler. \u201eIch hatte geplant, weitere zu schneiden, aber nicht heute. Ich werde eine Leiter holen und Rubina\u00b4s Beine nochmal neu messen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarte Sherry, denke das ist in Ordnung, weil Rubina eh barf\u00fc\u00dfig l\u00e4uft und den Stoff nicht so schnell verdreckt.\u201c hielte Suki die Blutelfe auf. \u201eVielleicht ist das sogar in Ordnung, wenn du diese Gr\u00f6\u00dfe weiterhin beh\u00e4ltst oder Rubina?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm?\u201c schaute Rubina verwundert. \u201eIhr seid alle so klein.\u201c kichert Rubina. \u201eSiehst du Sherry, Rubina hat andere Gedanken.\u201c grinste Suki. \u201eNun mein Schatz wirst du wie die anderen mit anpacken, h\u00f6rst du?\u201c \u201eJa Mama!\u201c hob Rubina eine Faust Richtung Himmel hoch vor voller Fr\u00f6hlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230;\u201c kam Neia auf einmal aus dem Wohnzimmer. \u201eWir haben \u201ewieder\u201c ein Problem.\u201c Alle Frauen drehten ihren Kopf: \u201eWas denn jetzt schon wieder?\u201c zu Neia um. \u201eDer B\u00fcrgermeister Hillar will dringend mit Sina sprechen. Es&#8230; hat einen eigenartigen Vorfall gegeben, wo ihre Meinung ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Mitarbeiter habe ich wieder weggeschickt, dass jemand anderes kommen wird, weil Sina unp\u00e4sslich ist. Denke, in der Schnelle war das die beste L\u00f6sung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErnsthaft&#8230; Sina sollte echt die Welt \u00fcbernehmen, wenn jeder ihre Hilfe braucht&#8230;\u201c rollte Lara ihre Augen. \u201eIch werde gehen, immerhin ist es meine Aufgabe.\u201c \u201eSoll&#8230; ich dich begleiten Lara?\u201c bot Kyllia an, vermutlich aus der Sorge, dass Lara wieder \u201eehrlich\u201c sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, das brauchst du nicht. Diesmal werde ich nachdenken, bevor ich den Mund aufmache.\u201c l\u00e4chelt Lara traurig. \u201eIst&#8230; was passiert?\u201c wundert sich Sherry, wo Kyllia und Lara den Kopf sch\u00fctteln. \u201eNur eine&#8230; kleine Auseinandersetzung mit den Helden, dabei habe ich mich vergessen und Kyllia hat mich wieder zu den Tatsachen zur\u00fcckgeholt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina kann wirklich sehr stolz auf Kyllia sein, denn in diesem Moment habe ich keinen Unterschied zwischen den beiden Schwestern gesehen. Da sah man sehr deutlich, wie \u00e4hnlich sie sich doch sind. Sowohl vom Aussehen als auch im Herzen.\u201c grinste Lara schief und nun bekam Kyllia rote Wangen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Lara sich auf dem Weg zum Rathaus machte, schuftet Zada sich einen Ast ab. \u201eMiss Zada&#8230; sollen wir ihnen wirklich nicht helfen?\u201c fragte ihre Sch\u00fclerin sie drau\u00dfen. Deren Bruder stand schweigend neben seiner Schwester.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, wirklich nicht. \u00dcbt ihr lieber weiter eure Aufgaben, denn&#8230; im Gegensatz zu mir ist eure Zeit begrenzt oder?\u201c l\u00e4chelt Zada traurig. \u201eIch habe die Zeit mir das Leisten zu k\u00f6nnen. H\u00e4tte nur nicht gedacht, dass ich als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin auch mit dieser Art von Problemen konfrontiert werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut zu den anderen Gesch\u00e4ften, jeder packt mit an um das Gesch\u00e4ft wieder auf den Vordermann zu bringen. Ich bin mir bewusst, dass ich die n\u00e4chste Zeit nicht wirklich was verkauft bekomme, aber das ist egal.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will den anderen zeigen, dass ich ebenfalls als Vampir mit anpacke. Keine Angst habe, mir die Finger schmutzig zu machen. UND das ich euch nicht wie Sklaven herum scheue, wie einige andere es mit ihren Lehrjungen machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem&#8230; wenn ich ehrlich bin&#8230;\u201c nahm Zada ein paar Schritte von ihrem Gesch\u00e4ft. \u201eWerde ich nur die Fenster, T\u00fcren und mein Schild vom Efeu befreien, weil es eigentlich ziemlich cool aussieht. So ein \u201egr\u00fcnes\u201c Haus f\u00e4llt erst recht richtig auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald das Chaos sich beruhigt hat, werde ich mit einem G\u00e4rtner oder \u00c4hnlichem sprechen, weil ich die Meinung mehrerer Experten brauche, ob das in Ordnung ist oder aber das Efeu das Haus sogar besch\u00e4digt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUhm&#8230;?\u201c schaute die Sch\u00fclerin unsicher ihren Bruder an. \u201eDann&#8230; gehen wir weiter unseren \u00dcbungen nach.\u201c \u201eTut das und wenn ihr weiterhin so flei\u00dfig bleibt, sehe ich es schon kommen, dass ihr ganze Kleidungsst\u00fccke herstellen d\u00fcrft, die daaaannn zum Verkauf stehen.\u201c l\u00e4chelt die Vampirin die beiden an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEure pers\u00f6nlich geschneiderten Sachen werden zum Verkauf angeboten, denke, ein Grund zu feiern. Ich br\u00e4uchte wirklich nur jemanden, der am Verkauf steht, damit ich die restliche Arbeit umsetzen kann.\u201c gr\u00fcbelte Zada.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; h\u00f6rt sich&#8230; gut an.\u201c nickten die Sch\u00fcler und gingen wieder zu ihre N\u00e4hstube. \u201eDie armen Dinger&#8230;\u201c seufzte Zada, denn Freude h\u00f6rt sich in ihren Ohren anders an.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gildenhaus von Fanfoss:<\/p>\n\n\n\n<p>Prashi stellte einen hei\u00dfen Tee vor dem Gildenmeister Ma Shi. \u201eUnd&#8230; wie geht es ihnen?\u201c fragte die Rezeptionisten besorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin sehr besorgt wenn ich ehrlich bin.\u201c seufzte Ma Shi in seinem Sessel. \u201eErst ein Angriff von D\u00e4monen, nun das Chaos was wir aktuell in der Stadt haben. Vor allem&#8230; mache ich mir Sorgen um Sina.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kann euch beruhigen, Sina wird in den n\u00e4chsten Tagen definitiv wieder auf den Beinen sein.\u201c stand Louis in der T\u00fcr. Die neue Narbe an seinen Gesicht konnte man nicht \u00fcbersehen. \u201eDoch die Sorge um das Chaos teile ich tats\u00e4chlich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, immerhin waren gen\u00fcgend Abenteurer hier, dass wir sie in mehreren Einheiten um die Mauer schicken k\u00f6nnen.\u201c nickte Ma Shi, der sofort sich um den Schutz der Stadt gek\u00fcmmert hat. \u201eIch hoffe, sobald die Wege in der Stadt wieder begehbar sind, dass der B\u00fcrgermeister die B\u00e4ume und weiteres um die Mauer entfernen l\u00e4sst, denn&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben verstanden, notfalls werden wir es selber machen. Sp\u00e4testens, wenn die Sonne anf\u00e4ngt, unter zu gehen, machen wir das einfach.\u201c unterbrach Louis ihn. \u201eMeine Vermutung ist, dass es irgendwas mit dem Kampf gegen die D\u00e4monen zu tun hatte. Doch das ist mehr ein Fachbereich, den ich meiner Kollegin Neia \u00fcberlasse.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ma Shi schaute zuerst Louis an, dann Prashi. \u201eWenn&#8230; ihr kurz die T\u00fcr schlie\u00dfen k\u00f6nntet, w\u00fcrde ich eure Meinung zu&#8230; einem gewissen Ger\u00fccht wissen wollen.\u201c Der Schwertheilige ging in das B\u00fcro rein und schloss die T\u00fcr, w\u00e4hrend Prashi sich wundert. \u201eWas&#8230; f\u00fcr ein Ger\u00fccht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe&#8230; von einem Gildenmeister zu h\u00f6ren bekommen, dessen Haus in einem Elfenreich steht&#8230; Das Volk ist mehr oder weniger in Panik, weil ihr Baum, woran sie immer geglaubt haben&#8230; zerst\u00f6rt wurde.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Verwundert schauten Louis und Prashi sich an, dann wieder den Gildenmeister. \u201eIch habe&#8230; da was geh\u00f6rt, also von diesem Glauben. Doch wirklich&#8230; interessiert hat mich der Glauben der Elfen nicht.\u201c meinte Louis.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist nicht unbedingt das Problem, sondern&#8230; das der alte \u201eElfenf\u00fcrst\u201c angeblich gepuscht wurde und wieder \u201esein\u201c Amt angenommen hat. Ich selber wusste \u00fcberhaupt nicht, wovon mein Mitkollege gesprochen hat, als er den Namen ausgesprochen hatte.\u201c verschr\u00e4nkte Ma Shi seine Finger.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Name der alten F\u00fcrstin&#8230; war Neia.\u201c Erstaunt schauten Louis und Prashi Ma Shi an. \u201eDoch so genau konnte der Gildenmeister mir nichts sagen, nur das die Regierung kopflos geworden ist, nachdem F\u00fcrst Aelrindel get\u00f6tet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr merkt selber, es fehlen zu viele Informationen, zumal mir und anderen war niemand bewusst, was Neia mal fr\u00fcher gewesen war. Als ich Ascal darauf angesprochen habe, ist er beinahe vom Stuhl gefallen und er geh\u00f6rt zu den engsten Freunden von Neia.<\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen aktuell das Ger\u00fccht&#8230; dass Neia irgendwie&#8230; ihr altes Amt wieder \u00fcbernommen hat und nun kommen wir zu einem Problem. Wir hatten nie offiziell einen Anf\u00fchrer als Abenteurer gehabt, denn damit w\u00fcrde unsere Neutralit\u00e4t gef\u00e4hrdet.<\/p>\n\n\n\n<p>Lady Sina&#8230; ist zwar eine Kanzlerin aus Osnain, aber aufgrund dass sie \u00fcberhaupt nicht ihre Arbeit wirklich sonderlich nach geht, scheint man alle ihr ein Auge zuzudr\u00fccken. Doch wenn an den Ger\u00fcchten was dran ist, habe ich ernsthafte Sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sorgen, dass weitere Protektoren wie Bariel kommen und das Problem mit Neia an sich nimmt, wenn an den Ger\u00fcchten was dran ist.\u201c schaute Ma Shi die beiden besorgt an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh je&#8230; da hilft nur ein Gespr\u00e4ch mit Neia und&#8230; vielleicht sollte man Sina ebenfalls in das Problem einbeziehen.\u201c murmelt Prashi. \u201eDenn Sina betrachtet alles als ein Angriff gegen ihre Person, wenn man gegen ihre Freunde vorgeht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn der Tat. Bariel hat mir gestern erz\u00e4hlt, dass Sina beinahe durchgedreht ist, nachdem jeder der D\u00e4monen zur\u00fcckgekehrt ist. Ihr Besch\u00fctzerinstinkt&#8230; hat ein Ma\u00df genommen, wo man tats\u00e4chlich etwas vorsichtig werden muss.\u201c nickte Louis. \u201eEigentlich erstaunlich, dass sie \u00fcberhaupt die Geduld hatte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDeswegen werden wir nicht herumkommen, dass wir das Problem besprechen m\u00fcssen. Entweder die Ger\u00fcchte sind haltlos oder&#8230; es wird problematischer.\u201c seufzte Ma Shi nickend. \u201eDabei bin ich nicht gerne jemand, der Freunden Probleme machen will.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Rathaus von Fanfoss:<\/p>\n\n\n\n<p>Lara betrat das Rathaus, die Stra\u00dfen hat man im groben zug\u00e4nglich f\u00fcr alle gemacht. Doch es wird dauern, bis man auch den Rest der Pflanzen losgeworden ist, geschweige denn die B\u00e4ume, die man noch f\u00e4llen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie kann ich ihnen helfen? Wenn es um das Problem mit der&#8230; \u201eNatur\u201c drau\u00dfen geht, m\u00fcssen wir sie bitten die n\u00e4chsten Tage wieder zu kommen.\u201c schaute eine Mitarbeiterin \u00fcber ihre Rezeption hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vampirin sah selber, dass das Rathaus ziemlich voll ist und das viele Mitarbeiter scheinbar \u00fcberfordert waren. \u201eMein Name ist Lara, Stellvertreterin f\u00fcr Lady Sina. B\u00fcrgermeister Hillar braucht ihre Hilfe, kann aber selber aus gewissen Gr\u00fcnden nicht kommen, daher bin ich gekommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh, folgen sie mir, ich bringe euch direkt zum B\u00fcrgermeister.\u201c stand die Mitarbeiterin auf und Lara folgte ihr. Einige Zeit sp\u00e4ter sa\u00df Lara im leeren B\u00fcro und z\u00e4hlte die L\u00f6cher in der Tapete, bis der B\u00fcrgermeister selber kam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch muss mich zutiefst entschuldigen, dass ich euch warten lie\u00df&#8230;\u201c schloss Hillar verschwitzt die T\u00fcr zu. \u201eBitte, jeder B\u00fcrgermeister auf der Welt w\u00e4re in ihrer Lage etwas au\u00dfer Puste, wenn die Stadt auf einmal in der Hand der Natur steckt.\u201c hob Lara beide H\u00e4nde hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTrotzdem&#8230;\u201c verbeugte sich Hillar vor Lara, bevor er sich in seinen Stuhl setzte. \u201eGewisse H\u00f6flichkeiten sollte man einhalten, egal&#8230; wie schlimm die Welt ist. Ich hoffe, Lady Sina geht es soweit gut?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin mir nicht sicher, wie weit sie auf dem Laufenden sind, sie und alle ihre Verb\u00fcndeten haben eine Gruppierung von D\u00e4monen aufgehalten, die f\u00fcr das Erdbeben sowie Wetter gesorgt haben. Bei diesen schweren K\u00e4mpfen war jeder gezwungen bis zum letzten&#8230; Tropfen zu k\u00e4mpfen und dennoch war der Feind einfach zu stark&#8230; zumindest der Anf\u00fchrer.<\/p>\n\n\n\n<p>Lady Sina und der Feind m\u00fcssen auf einem Niveau wie die von G\u00f6tterbestien gek\u00e4mpft haben denn&#8230; Lady Sina hat zwar obsiegt, aber liegt nun im Bett und muss sich ausruhen. Wir rechnen damit, dass dieser Zustand mehrere Tage anh\u00e4lt, so wollen wir alle ihr soviel Arbeit wie m\u00f6glich abnehmen, bevor sie wieder aufwacht.\u201c erkl\u00e4re Lara.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe, dann ist es wirklich soweit, dass wir damit rechnen m\u00fcssen, einen Krieg gegen die D\u00e4monen zu f\u00fchren.\u201c seufzte Hillar. \u201eIch hoffe, dass die Hilfe vom K\u00f6nig und der Zwergen Reiche nun schneller l\u00e4uft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch auch, denn der Krieg wird eine ganz neue Dimension erreichen als vor 2000 Jahren. B\u00fcrgermeister Hillar, sie haben nach Lady Sina gefragt, weil es&#8230; gewisse Probleme gibt. Vielleicht kann ich diese f\u00fcr euch l\u00f6sen.\u201c wechselt Lara das Thema geschickt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der B\u00fcrgermeister lehnte sich auf seinem Stuhl weit nach hinten und schien offensichtlich nachzudenken. \u201eMiss Lara&#8230; ich wei\u00df nicht, wie ich das Problem erkl\u00e4ren soll, denn&#8230; so was habe ich weder geh\u00f6rt noch gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor&#8230; ich auf das Problem eingehe&#8230; Habt ihr als Vampirin vielleicht&#8230; irgendwie mitbekommen, dass Frauen eine&#8230; Erm&#8230; Schwangerschaft erleben, dass sie in wenigen Minuten vom&#8230; Anfang bis zum Endstadium bringt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas?\u201c kniff Lara direkt ihre Augen zu, man sah es ihr an, dass sie die Frage nicht verstanden hat. \u201eGenau das habe ich bef\u00fcrchtet.\u201c seufzte Hillar. \u201eIch kann es selber nicht erkl\u00e4ren, aber ich habe im Nebenzimmer drei Frauen, die auf meine Frage zutreffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine von ihnen kann ich sogar best\u00e4tigen, dass sie vorgestern&#8230; nicht am Ende eine Schwangerschaft angekommen ist. Gestern ist sie es aber geworden. Alle Frauen bekamen auf einmal Schmerzen im Leib und ihre&#8230; \u201eBaby\u201c wuchsen rapide an, so habe ich den Arzt verstanden, der sie untersucht hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh&#8230; bedaure, aber ist es m\u00f6glich, dass ich sie mir ansehen kann? Irgendwie&#8230; ist das f\u00fcr mich nicht vorstellbar.\u201c hob Lara eine Augenbraue. \u201eBitte folgen sie mir.\u201c stand Hillar auf und ging zu einer anderen T\u00fcr.<br><br>Beide Personen betraten den Raum, wo Lara drei hochschwangere Frauen sah. Allen sah man die Verzweiflung an ihren Gesichtern an, vor allem m\u00fcssen sie auch stark geweint haben. \u201eMeine Damen, darf ich Miss Lara vorstellen? Sie mag eine Vampirin sein, dennoch ist sie zu unserem Problem gekommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Lara verbeugte sich vor ihnen, die sie alle mit hoffnungsvollen Augen anstarrten. \u201eHallo, der B\u00fcrgermeister sagte mir was von&#8230; einer \u201eschnellen\u201c Schwangerschaft und musste es mir selber ansehen, weil es sich&#8230; zu unglaublich anh\u00f6rt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist wirklich so. Mein Name ist Nessia, eine Bekannte von Hillar. Er kann selber&#8230; best\u00e4tigen, dass ich nicht dieses&#8230; Kind in mir von heut auf morgen bekommen habe. Mein Mann&#8230; Ex-Mann&#8230; hat mich verlassen, weil&#8230; er in der Panik dachte, dass ein Monster in mir w\u00e4chst. Das trifft auf Relli und Kerina ebenfalls zu.\u201c erkl\u00e4rte die Frau in einem blauen Kleid, die anderen nickten zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, ich&#8230; war gestern mit meinen&#8230; \u201eFreund\u201c *snif* bei meinem Arzt gewesen, der mir die&#8230; \u201efrohe\u201c Mitteilung gab, dass ich schwanger bin. Wir sind beide&#8230; gl\u00fccklich nach Hause gegangen, als auf einmal&#8230;\u201c zeigte sie auf ihren Bauch. \u201esich aufbl\u00e4hte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein toller Freund&#8230; ist einfach abgehauen und lie\u00df&#8230; mich alleine. Ich&#8230; zwar total verzweifelt gewesen, h\u00e4tte ich nicht Relli&#8230; getroffen, die ebenfalls das Problem hatte wie ich.\u201c fielen die Tr\u00e4nen von den Augen von Kerina runter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs gibst nichts hinzuzuf\u00fcgen, dasselbe wie die anderen Damen. Wir&#8230; waren alle am Anfang einer Schwangerschaft, bis&#8230; gestern wir alle nun in diese Situation gekommen sind.\u201c nickte Relli, deren Bauch ganz offen zu sehen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch denke Miss Lara, ihr w\u00fcrdet mir zustimmen, dass es sehr ungew\u00f6hnlich ist. Ich habe drei Mitarbeiter in die Stadt geschickt, die weitere F\u00e4lle wie die Damen suchen sollen, habe aber bisher noch keine R\u00fcckmeldung bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas&#8230; ist passiert und zu Nessia kann ich best\u00e4tigen, dass sie vorgestern noch nicht im Endstadium der Schwangerschaft war. Daher&#8230; hatte ich gehofft, dass Lady Sina irgendwelche Ideen h\u00e4tte.\u201c stellte sich der B\u00fcrgermeister zur Seite.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein h\u00e4tte sie nicht.\u201c sch\u00fcttelt Lara den Kopf. \u201eUnd ich auch nicht und ich lebe schon verdammt lange. Solche Geschichten w\u00e4ren definitiv bei den Vampiren angekommen.\u201c Lara sah nun die Hoffnungslosigkeit bei den Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber ich w\u00fcrde nicht aufgeben, wenn&#8230; sie warten k\u00f6nnten, w\u00fcrde ich zwei Frauen holen, die eure Geschichte ebenfalls anh\u00f6ren sollen. Nicht dass sie w\u00fcssten, warum ihr eine so schnelle Schwangerschaft erlebt habt, aber&#8230; vielleicht k\u00f6nnen wir die Gr\u00fcnde herausfinden.\u201c schaute Lara die anwesenden Personen an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben ja keine Wahl. Ich&#8230; will gerne wissen&#8230; ob das mein&#8230; Kind ist oder&#8230; ob mein Ex-Mann recht hat und ein Monster drin haust. Es&#8230; d\u00fcrfte nur Wochen sein, bis&#8230; wir&#8230;\u201c schniefte Relli ganz schlimm, sie hatte eine Angst um die Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOK, dann hole ich die Frauen.\u201c nickte Lara und verschwand. Etwas sp\u00e4ter standen Neia sowie Zada und h\u00f6rten sich die Geschichten an. \u201eErstaunlich&#8230;\u201c betrachtet Neia die B\u00e4uche der Frauen. \u201eIm Grunde&#8230; ist heute alles irgendwie gro\u00df geworden. Die Pflanzen, nun weit fortgeschrittene Schwangerschaften.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKein Wunder das ich mit Neia kommen sollte.\u201c nickte Zada. \u201eIch habe sehr gute Kenntnisse mit Alchimie und Neia als Meistermagierin ist das schon eine gute Kombination, denn Neia d\u00fcrfte mir auch zustimmen, dass es nicht nat\u00fcrlich ist.\u201c \u201eDas stimmt allerdings.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230; wie&#8230; k\u00f6nnen wir denn nun das Problem l\u00f6sen, was&#8230; in uns nun w\u00e4chst? Oder eher&#8230; was werden wir da geb\u00e4ren?\u201c schaute Kerina \u00e4ngstlich in die Runde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEines nach dem anderen. Wenn&#8230; wir herausfinden, wie es vonstatten ging, haben wir einige Fragen gekl\u00e4rt. Dabei geht es auch darum, ob&#8230; es auch auf andere Frauen zutreffen kann oder ob es einmalig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Scheinbar&#8230; ist es ja eine Voraussetzung zumindest schwanger zu sein. W\u00e4re&#8230; das nicht der Fall, dann d\u00fcrften Fanfoss weibliche Population alle in eurem Zustand sein, also auch wir. Da es aber nicht zutrifft, k\u00f6nnen wir es also etwas einschr\u00e4nken, wonach wir schauen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hoffe&#8230; ich komme euch nicht gef\u00fchlskalt r\u00fcber, mir geht es darum herauszufinden, was genau der Grund ist. Sag Neia&#8230; ist es m\u00f6glich herauszufinden, was&#8230; in ihren B\u00e4uchen gewachsen ist? Kann man mit einer Identifikationsbrille&#8230; es \u00fcberpr\u00fcfen?\u201c schaute Lara die Blutelfe an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, weil der Bauch sie mehr oder weniger davor sch\u00fctzt. Doch&#8230; wenn die Damen mir erlauben, kann ich einen seltenen Zauber weben, der es m\u00f6glich macht, \u201edurch\u201c den Bauch zu schauen.\u201c sch\u00fcttelt Neia kurz den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte&#8230; es bringt nichts, die Wahrheit zu verschlie\u00dfen, wir&#8230; wollen alle wissen, was es ist.\u201c flehte Nessia, die anderen Frauen nickten ebenfalls. \u201eKein Problem, dieser Zauber f\u00fcgt euch keinen Schaden oder \u00e4hnliches zu. Es macht nur gewisse&#8230; Bereiche transparenter.\u201c versuchte Neia die schwangeren Frauen zu beruhigen. \u201eDoch es braucht seine Zeit, diesen Zauber kann ich von einer Hand ablesen, wie oft ich ihn verwendet habe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch \u00fcberlege&#8230; mir ist kein Zauber bekannt, der eine schnellere Schwangerschaft f\u00f6rdert. WENN vielleicht vom Element Dunkelheit, aber&#8230; Fl\u00fcche und weiteres sollten eigentlich nur tempor\u00e4r sein im Kampf.\u201c gr\u00fcbelte Zada laut. \u201eDes weiteren kann ich ebenfalls als Alchimistin ausschlie\u00dfen, dass es Getr\u00e4nke oder \u00e4hnliches gibt, die diesen Zweck umsetzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso der Zeitpunkt war gestern.\u201c lief Lara etwas umher. \u201eGestern war ein Kampf vor Fanfoss gegen die D\u00e4monen. Doch das betrifft die Frauen nicht. Doch muss gestern etwas passiert sein, denn wir haben alle das Chaos drau\u00dfen mit den Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man es n\u00fcchtern betrachtet&#8230; die Pflanzen, B\u00e4ume und weiteres sind gewachsen und \u00e4lter geworden. Dies&#8230; kann man auch mit den Damen hier vergleichen, denn&#8230; ihre \u201eKinder\u201c sind ja gewachsen oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn&#8230; es denn Kinder sind&#8230;\u201c murmelt Relli, deren H\u00e4nde zittern. B\u00fcrgermeister Hillar legte eine Hand auf ihre Schulter. \u201eIch kann gut das Gef\u00fchl verstehen, das ihr gerade erleidet. Aber was ich euch sagen kann ist, dass ihr meine Unterst\u00fctzung habt. Das ihr nicht alleine seid in dieser Stunde.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die schwangeren Frauen waren etwas beruhigt, aber trotzdem ist diese Ungewissheit, was&#8230; auf sie zukommen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDarf ich fragen, was ihr gestern alles gemacht habt?\u201c fragte Lara die Damen. \u201eHabt ihr&#8230; zuf\u00e4llig irgendetwas eingenommen, gegessen oder was anderes passiert?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEhm&#8230; nicht wirklich. Ich&#8230; war mit meinen&#8230; Ex-Freund gl\u00fccklich gewesen und haben vor Freude im Regen getanzt, bis wir dann Zuhause gewesen waren. Wasser und&#8230; normales Brot habe ich zu mir genommen, nichts&#8230; au\u00dfergew\u00f6hnliches.\u201c teilte Kerina mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe ganz normal gearbeitet. Als dann dieses Erdbeben kam, wurden ich und die anderen nach Hause geschickt, weil&#8230; wir wussten nicht, was los ist. Ob es ein Angriff von drau\u00dfen oder ein tats\u00e4chlich Naturph\u00e4nomen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Dummerweise wurde ich dann vom Regen \u00fcberrascht, der auf einmal so heftig runterkam. Der&#8230; war ziemlich warm, aber ansonsten? Bevor&#8230; ich meinen Bauch bekam&#8230; ich habe nichts eingenommen oder wirklich berauschendes gegessen. Die ganz normale Mahlzeit wie immer.\u201c schaute Relli Lara an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWegen diesen bl\u00f6den Regen musste ich nach drau\u00dfen, weil alle meine W\u00e4sche von mir, aber auch von den anderen Nachbarn auf einmal nass wurde. Ansonsten&#8230; ich nehme keine Medizin oder das Essen&#8230; von meinem Ex-Mann&#8230; war nichts neues gewesen oder so.\u201c verzog Nessia kurz ihr Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo&#8230; meine Damen, mein Zauber ist bereit. Wer&#8230; m\u00f6chte zuerst?\u201c leuchten die H\u00e4nde von Neia. \u201eBedenkt&#8230; dass ich nichts an der Situation \u00e4ndern kann, nur&#8230; Dinge zum Vorschein bringe, die versteckt sind in eurem Fall.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frauen schauten sich \u00e4ngstlich an, als Kerina ihr Kleid hochzog. \u201eBitte&#8230; fangt bei mir an. Wir haben alle&#8230; Angst, aber&#8230; ich will es wissen&#8230;\u201c \u201eDann sei es so.\u201c nickte die Blutelfe und kniete vor Kerina. Sie streichelt mit beiden H\u00e4nden \u00fcber den Bauch&#8230; und man sah alle ein Wunder der Natur.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein menschliches Baby war zu sehen, dass in seiner F\u00f6tushaltung im Bauch lag. Kerina fielen die Tr\u00e4nen runter, aber vor Freude. \u201eAlso ich kann sagen gute Dame, dass ihr Kind KEIN Monster ist.\u201c l\u00e4chelt Neia. \u201eWer&#8230; m\u00f6chte als n\u00e4chstes?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es ging schneller als erwartet, die Frauen konnten alle ihre Babys in Ruhe betrachten. Man sah ihnen die Erleichterung an, dass sie keine Monster in ihren B\u00e4uchen hatten. \u201eWenn man einfach den schnellen Wuchs ignoriert, sehe ich einfach nur Baby\u00b4s.\u201c l\u00e4chelt Neia.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke&#8230;\u201c h\u00f6rte man die aufrechte Danksagung jeder Frau. \u201eDanke&#8230; ebenfalls&#8230;\u201c \u201eKeine Ursache, ich freue mich, dass ich euch allen zumindest beruhigen kann.\u201c stand Neia wieder auf. \u201eIch&#8230; stelle die Behauptung in den Raum, sollten weitere Frauen erscheinen B\u00fcrgermeister, dass sie genauso gesunde Babys haben werden wie diese Frauen hier.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas freut mich zu h\u00f6ren. Dennoch&#8230;\u201c nickte der B\u00fcrgermeister trotzdem besorgt. \u201eGenau, was ist der Grund daf\u00fcr?\u201c hatte Lara ihre Arme verschr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEssen und Trinken&#8230; kann man ausschlie\u00dfen, die Frauen waren sich alle sicher. Dann kam&#8230;\u201c wollte Lara nun weiter \u00fcberlegen, als eine Aussage immer wiederholt wurde: <em>\u201eWegen diesen bl\u00f6den Regen\u201c \u201e ich dann vom Regen \u00fcberrascht\u201c \u201eFreude im Regen getanzt\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Lara blinzelt mehrmals, da fiel ihr ebenfalls was ein. Ruri kam nass durch den Regen ins Gesch\u00e4ft und fing sich an zu verwandeln. Rubina hat im Regen gegen die D\u00e4monen gek\u00e4mpft und hat am heutigen Tag eine Evolution erlebt. Die Pflanzen sind komplett alle au\u00dfer Kontrolle geraten, weil der Regen komplett Fanfoss und weiter erfasst hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vampirin wurde blasser als blass. \u201eNeia, Zada, wir m\u00fcssen in ein anderes Zimmer gehen.\u201c drehte Lara sich sofort um und wartet erst nicht ab. Erstaunt schauten sich die Angesprochenen an und folgten ihr ins B\u00fcro des B\u00fcrgermisters, er selber kam ebenfalls mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcr fiel zu, als Lara ihre Fragen an Neia stellte. \u201eNeia&#8230; dieser Regen, er hat alles au\u00dfer die D\u00e4monen geschw\u00e4cht richtig?\u201c \u201eDas ist richtig, Tergron selber hat es ja best\u00e4tigt und Kruschjrar hat die Macht des Regens sogar genutzt um st\u00e4rker zu werden.\u201c nickte die Blutelfe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAu\u00dfer&#8230; dass er euch alle geschw\u00e4cht hat und den&#8230; die D\u00e4monen gest\u00e4rkt hat, hatte der Regen ebenfalls weitere Nebenwirkungen gehabt?\u201c schaute Lara die Blutelfe eindringlicher an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht&#8230; das ich w\u00fcsste. Es muss eine Kombination als Wasser, Wind und Dunkelheit bestanden haben, damit dieser Effekt entsteht, den Tergron haben wollte. Warum? Du scheinst mich ja regelrecht \u00fcber den Regen auszufragen.\u201c hielt Neia den Kopf schr\u00e4g.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil es der Regen war, weswegen hier alles im Chaos ist. Rubina, die sich verwandelt hat, die Frauen, deren Schwangerschaft wir eben vor Augen hatte. Eine&#8230; weitere \u201eFrau\u201c, die sich ebenfalls durch den Regen verwandelt hat und all das Chaos mit der Natur in Fanfoss, es l\u00e4uft immer wieder auf den Regen zu.<\/p>\n\n\n\n<p>In&#8230; der anderen Welt gab es einen ber\u00fchmten Detektiv, dessen Aussage sehr ber\u00fchmt war: <em>\u201e<\/em><em>Wenn man das Unm\u00f6gliche ausgeschlossen hat, muss das, was \u00fcbrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Neia, verstehst du was ich sagen will? Dieser Regen scheint durchaus weitere Effekte zu haben. Ob&#8230; das von den D\u00e4monen geplant war oder nicht, ist in unserem Fall egal.\u201c \u201eDu liebe G\u00fcte&#8230;\u201c murmelt Hillar. \u201eWas machen wir nun? M\u00fcssen wir \u00fcber den n\u00e4chsten Regen ebenfalls sorgen machen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, denn es war ein magischer Regen.\u201c sch\u00fcttelt Neia sofort den Kopf und ihre Gedanken waren auf Hochtouren. \u201eDu hast das sehr gut kombiniert Lara, wir m\u00fcssen irgendwie an das Wasser herankommen, was gestern gefallen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Am einfachsten ist es dann, wenn wir einfach eine Blume mit diesem Wasser gie\u00dfen und&#8230; wenn es auf einmal eine extremen Wachstum hat&#8230; haben wir dann auch den Beweis vor Augen. Doch&#8230; dann sehe ich weitere Probleme kommen.\u201c schaute Neia besorgt alle an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir m\u00fcssen alles Wasser von gestern aus der Stadt entfernen, denn sonst haben wir in der Zukunft mit weiteren Problemen zu rechnen.\u201c sprach Zada das Offensichtliche an. \u201eOder&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOder?\u201c schaute Lara ihre Freundin an. \u201eWenn ich davon eine Probe haben k\u00f6nnte, vielleicht k\u00f6nnte ich ein Gegenmittel entwickeln, das es unsch\u00e4dlich macht. Vielleicht in einer Menge, die Neia dann vielleicht mit einer Magie \u00fcber Fanfoss komplett verteilt, dass w\u00e4re die einfachste Methode.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann brauchen wir aber die Hilfe von allen, au\u00dferdem sollten wir das nicht ver\u00f6ffentlichen, sonst ist die Panik erst&#8230;\u201c warnte Lara ganz offen und schaute dabei den B\u00fcrgermeister an. \u201eIch verstehe&#8230;\u201c nickte Hillar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGut, dann werden wir uns sofort auf die Suche machen und so viele Proben sammeln wie m\u00f6glich. Je fr\u00fcher das Problem gel\u00f6st ist, desto besser.\u201c nickte Lara.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHoffentlich gibt es langsam&#8230; Ruhe mit den Problemen&#8230;\u201c seufzte Neia.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und ein vampirischer Sherlock?\u201eUff&#8230;\u201c st\u00f6hnte Sherry, die mit Suki, Kyllia und Lara Abstand von Rubina nahmen. \u201eJa, ich kann mich loben, ein Kimono in dieser Gr\u00f6\u00dfe geschnitten zu haben.\u201c Die Drachenfrau sa\u00df vor ihnen und schaute gl\u00fccklich ihr neues Kimono an. 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