{"id":3254,"date":"2025-06-20T05:38:00","date_gmt":"2025-06-20T05:38:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3254"},"modified":"2025-06-19T21:39:48","modified_gmt":"2025-06-19T21:39:48","slug":"kapitel-656","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3254","title":{"rendered":"Kapitel 656"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Nebenwirkungen? II<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ruri sa\u00df auf dem Boden im B\u00fcro von Zada und konnte sich nicht mehr in ihrer Trauer beruhigen. Eine Decke wurde \u00fcber sie gelegt, jeder war etwas \u00fcberfordert. Zada selber hat ihre beiden Sch\u00fcler nach Hause geschickt mit gewissen Hausaufgaben und hat das Gesch\u00e4ft vorerst geschlossen, als wieder ein Erdbeben zu sp\u00fcren war.<\/p>\n\n\n\n<p>Aelfric war mit der Situation seiner Freundin \u00fcberfordert, seine Leibw\u00e4chter standen schweigend in der Ecke. Irgendwann wurde Zada es zu dumm, weil man die ganze Zeit nur Ruri laut schluchzten h\u00f6rte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vampirin kniete vor die ver\u00e4nderte D\u00e4monin und legte eine Hand auf ihre Schulter. \u201eRuri? RURI!\u201c wollte Zada sofort die Aufmerksamkeit bekommen. Die D\u00e4monin blickte von der Decke und man sah ein sehr verweintes Gesicht, sagte aber nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNiemand in diesem Laden kann verstehen, was du jetzt durchmachen musst. Keine Ahnung, wer von den Vampiren hier \u00e4lter ist als ich, aber das ist egal, denn&#8230; Niemand hat jemals erlebt, was bei dir passiert ist, also k\u00f6nnen wir dir nicht helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber was ich zumindest kann ist, dir ein Ohr zu leihen ok? Ich kann verstehen, dass f\u00fcr dich die Welt zusammengebrochen ist, aber&#8230; ist das wirklich&#8230; so tragisch, dass&#8230; du dich ver\u00e4ndert hast?\u201c redete Zada auf Ruri ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa&#8230;\u201c nickte Ruri. \u201eIch&#8230; bin h\u00e4sslich&#8230; geworden&#8230;\u201c \u201eDas stimmt doch \u00fcberhaupt nicht Ruri!\u201c widersprach Zada ihr sofort. \u201eWas genau ist denn bitte an dir h\u00e4sslich hm? Du hast die Sch\u00f6nheit der Sukuben bekommen, ich selber habe mir ab und zu mal \u201eetwas\u201c gr\u00f6\u00dfere Br\u00fcste gew\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht das Lara sie st\u00f6ren, es gef\u00e4llt ihr regelrecht, aber&#8230;\u201c hielt Zada einen Daumen und Zeigefinger vor Ruri, die ein paar Zentimeter Abstand hatten. \u201eNur ein bisschen. Ok, wenn ich dich richtig in Erinnerung hatte, d\u00fcrften deine Br\u00fcste vier mal so gro\u00df geworden sein, aber hey&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Du bist definitiv nicht h\u00e4sslich.\u201c streichelt Zada den Oberarm, den Ruri unter der Decke versteckte. Die D\u00e4monin selber musste einfach stark die Nase hochziehen, scheinbar&#8230; sind einige Manieren in der Situation verloren gegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230; aber&#8230; Ael&#8230; hat mich schockiert angeschaut&#8230; Immer&#8230; wenn wir unsere&#8230; Dates hatten&#8230; hat er&#8230;\u201c holte Ruri ihre Hand raus und hielt ihr schwarzes Haar vor sich. \u201eVon meiner&#8230; alten Haarfarbe geschw\u00e4rmt&#8230; nun sind sie komplett&#8230; schwarz geworden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcr im B\u00fcro war nicht komplett verschlossen, so konnte jeder h\u00f6ren, genau was Zada von Anfang an geplant hatte. Die Vampirin nahm die Hand von Ruri, damit sie nicht ihre Haare so anstarrt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRuri&#8230; Ich kann&#8230; verstehen, dass die Situation dich \u00fcberfordert, aber&#8230; glaubst du nicht, dass du meinem j\u00fcngeren Bruder durchaus&#8230; mehr zutrauen kannst? Alle waren schockiert gewesen, nicht nur Aelfric, h\u00f6rst du?<\/p>\n\n\n\n<p>Sei doch einfach mal ehrlich. Was denkst du so&#8230; allgemein von mir&#8230; was falsch ist&#8230; an den Vampiren? Du hattest jetzt regelm\u00e4\u00dfigen Kontakt mit uns gehabt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Als&#8230; ich ein Mensch war&#8230; hatte ich immer nur gedacht&#8230; das Vampire f\u00fcrchterliche Monster sind. Uns&#8230; als Viecher betrachten, die sich an&#8230; den Leiden erg\u00f6tzen&#8230; t\u00f6ten oder&#8230; das Blut nehmen&#8230;\u201c brauchte Ruri einige Zeit, als sie die Antwort gab. (\u201eNun, recht hat sie ja oder?\u201c meinte Nisha und wird von Lara auf die Schulter geschlagen. \u201eHalt die Klappe!)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230; als&#8230; Mama&#8230; mich&#8230; gebissen hatte&#8230; kam ich zum ersten Mal&#8230; richtig in Kontakt mit Vampiren&#8230; Meine&#8230; Herrin&#8230; ist nicht wirklich&#8230; nett, doch&#8230; sie entsprach \u00fcberhaupt nicht den Erz\u00e4hlungen&#8230; die man \u00fcber Vampire erz\u00e4hlt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie&#8230; und die Hausdiener&#8230; und die anderen Vampire auf der Stra\u00dfe&#8230; ich habe ehrlich gesagt&#8230; keinen Unterschied zu ihnen und den von Menschen gesehen. H\u00f6chsten \u00e4u\u00dferliche Merkmale, aber&#8230; es gibt auch Menschen&#8230; die Albinos sind und&#8230; man mit Vampiren verwechselt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>In&#8230; Wirklichkeit&#8230; sind Vampire viel viel&#8230; einf\u00fchlsamer&#8230; Aelfric&#8230; *schniiieef* Hat mir beigebracht&#8230; das es Vampire gibt&#8230; die die Menschen beneiden&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag&#8230; man sieht es dir ja an, dass du meinen Bruder vom Herzen liebst. ANGENOMMEN&#8230; dir&#8230; w\u00e4re diese Verwandlung nicht passiert&#8230; Was hattest du so&#8230; f\u00fcr Pl\u00e4ne gehabt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; wollte&#8230; immer an seiner Seite sein&#8230;\u201c legte Ruri ihren Kopf auf ihre Knie und schniefte wieder laut. \u201eIch&#8230; wollte&#8230; die Leibw\u00e4chter&#8230; Zaff und&#8230; Jael&#8230; fragen&#8230; ob sie mir das&#8230; K\u00e4mpfen beibringen k\u00f6nnen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Weil&#8230; ich wollte auch&#8230; was f\u00fcr Ael tun&#8230; Ihn besch\u00fctzen, verstehst du? Wie&#8230; kann eine so&#8230; liebe Person&#8230; so bestraft werden? Was&#8230; hat er falsch gemacht, dass&#8230; er damit verflucht wurde?\u201c schaute Ruri Zada in die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; ich&#8230; hatte&#8230; irgendwie&#8230; den Wunsch gehabt&#8230; eine Familie mit ihm&#8230; aufzubauen&#8230; Kinder&#8230; wenn es zwischen&#8230; unseren Rassen geht&#8230; Ael hat&#8230; mich immer gewarnt&#8230; das eine Harmonie zwischen uns geht, aber&#8230; alles dar\u00fcber&#8230; w\u00e4re gef\u00e4hrlich. Wegen des Blutes und&#8230; so&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Nur&#8230; ich bin erschaffen oder? Also&#8230; ich h\u00e4tte mir wirklich&#8230; den Schritt&#8230; zugetraut&#8230; wenn&#8230; Ael&#8230; auch damit einverstanden w\u00e4re. Aber&#8230; jetzt&#8230; jetzt&#8230;\u201c weinte Ruri wieder laut auf. \u201eBin ich so h\u00e4sslich&#8230; geworden&#8230; dass er mich vermutlich nicht mehr anschauen wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRuri&#8230; du liebst Aelfric oder?\u201c fragte Zada die D\u00e4monin und sie nickte. \u201eJa&#8230; ich liebe ihn vom ersten Tag an. Niemals&#8230; w\u00fcrde ich ihn ersetzen wollen&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aelfric stand neben der T\u00fcr und wird von den anderen Vampiren angestarrt. \u201eSo ein Gl\u00fcckspilz bist du scheinbar.\u201c konnte Abby sich den Kommentar nicht verkneifen, daf\u00fcr schlug Lara ihr ebenfalls auf die Schulter. Doch der Vampir hatte andere Gedanken, denn&#8230; er saugte regelrecht das Liebesgest\u00e4ndnis von Ruri auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Zada stand auf und riss die Decke von Ruri runter. \u201eHey!\u201c \u201eDu bist eine Knallt\u00fcte, wei\u00dft du das eigentlich? Du schw\u00e4rmst von meinem Bruder, liebst ihn vom Herzen, doch scheinbar traust du ihm nicht zu, dass er mit deiner unweigerlichen Ver\u00e4nderung umgehen kann. Du gibst ihm nicht mal die Chance!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230;\u201c legte Ruri beide H\u00e4nde ans Gesicht, als Zada sie packte und nach oben zerrte. \u201eKomm her du Knallt\u00fcte&#8230;\u201c war Zada regelrecht genervt. Die D\u00e4monin stand und wird von Zada grob zu einem gro\u00dfen Wandspiegel gedreht. \u201eDas bist du Ruri. Magst du mir bitte jetzt mal sagen, was an dir h\u00e4sslich ist sondern&#8230; eher die positiven Aspekte der Ver\u00e4nderung?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ruri schluckte schwer und streichelt sich ihre Wange. \u201eDas&#8230; Gesicht&#8230; so sah meine&#8230; richtige Mutter aus&#8230; bevor sie verstorben ist&#8230; So hatte ich sie zuletzt in Erinnerung&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAha, also ist dein Gesicht, wenn ich das mal n\u00fcchtern ausdr\u00fccken darf, etwas \u00e4lter geworden&#8230; oder wie wir Vampire es sagen w\u00fcrden: reifer. Deine verstorbene Mutter muss wirklich sch\u00f6n gewesen sein.\u201c verschr\u00e4nkte Zada ihre Arme und nickte zufrieden. \u201eWeiter.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230;\u201c ging Ruri auf den Spiegel zu. \u201eNun&#8230; *knet, knet* irgendwie&#8230; habe ich den K\u00f6rper meiner Mama bekommen oder? Sie&#8230; habe ich auch&#8230; lieb&#8230;\u201c bekam Ruri rote Wangen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist doch vollkommen in Ordnung diese Gef\u00fchle zu haben, wirklich. Ich w\u00fcnschte, ich k\u00f6nnte es auch von meiner Mutter behaupten, Aelfric vermutlich auch, aber&#8230; du kennst unsere tragische Familiengeschichte oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNur&#8230; bedingt. Aelfric meint&#8230; dass eure Mutter es nicht besser wusste und&#8230; verzeiht es ihr. Dadurch&#8230; dass sie so mit euch umgegangen ist&#8230; seid ihr das geworden, was ihr jetzt seid oder? Wenn&#8230; Ael \u00fcber dich redet&#8230; h\u00f6rt man regelrecht den Stolz, eine so \u201ecoole\u201c Schwester zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; wei\u00df nicht, ob es mir zusteht, aber&#8230; Ael leidet darunter&#8230; dass er seiner Mutter \u00e4hnlicher aussieht als du&#8230; Aber daf\u00fcr ist er so&#8230; einf\u00fchlsam. Er&#8230; schaut einem in die Augen und&#8230; man f\u00fchlt sich geborgen. Das&#8230; er einem zuh\u00f6rt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist es egal&#8230; ob er wie eure Mutter aussieht, wirklich&#8230; Ael ist Ael. Er hat trotzdem verdient&#8230; dass jemand&#8230; an seine Seite ist. Niemand&#8230; darf alleine sein&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das war ein Schock f\u00fcr Zada und Aelfric zugleich, diese Worte zu h\u00f6ren. Darauf wusste Zada nun wirklich nicht, was sie darauf sagen sollte. \u201eDoch&#8230; ich&#8230; habe es nicht verdient&#8230; Ich&#8230; bin komplett anders geworden ich&#8230;\u201c \u201eStopp.\u201c unterbrachte Zada wieder das Selbstmitleid.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum sprichst du die ganze Zeit immer, was Aelfric denkt? Denken k\u00f6nnte? Ich war zuf\u00e4lligerweise auch in deiner N\u00e4he gewesen, als deine Ver\u00e4nderung passiert ist und Aelfric hat nicht ein Wort fallen lassen, dass du nicht mehr in seiner N\u00e4he sein darfst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230;\u201c \u201eNichts aber. Du gibst ihm \u00fcberhaupt momentan nicht die Chance, mit dir zu sprechen, das betrachte ich als unfair. Wie w\u00e4re es also, wenn du ihm die Chance nun gibst hmm?\u201c hob Zada eine Augenbraue hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZada&#8230; es hat sich noch etwas ver\u00e4ndert bei mir&#8230;\u201c legte Ruri eine Hand auf ihre Brust. \u201eUnd&#8230; das w\u00e4re was?\u201c hakte die Vampirin direkt nach. \u201eMein&#8230; Status&#8230; meine Attribute&#8230; sind wieder st\u00e4rker geworden&#8230; Au\u00dferdem&#8230; meine Rasse&#8230; ist komisch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie&#8230; komisch?\u201c wundert sich Zada. \u201eKeine&#8230; Ahnung, ob du das kennst aber&#8230; Meine Rasse hei\u00dft: Chaosd\u00e4mon. Das hatte ich die ganze Zeit gehabt, als ich zu einem D\u00e4mon wurde. Nur&#8230; steht jetzt unter meiner Rasse dies: Unterart: Sukkubus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; kann jetzt auf einmal&#8230; Illusionen, Traumwandeln und&#8230; Seelenraub? Was&#8230; sind das alles f\u00fcr F\u00e4higkeiten?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun rieb sich Zada mit zwei Fingern an ihrer Stirn. \u201eGlaube&#8230; das waren die Rassenf\u00e4higkeiten von Sukuben. Wenn ich ehrlich bin&#8230; ist das doch sogar super.\u201c \u201eWie meinst du das?\u201c drehte Ruri sich zu Zada um.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGanz einfach: Du hast dich von einem Menschen zu einen D\u00e4mon entwickelt, die erste wohl auf der Welt. Die ganze Zeit warst du mehr oder weniger einfach nur ein D\u00e4mon. JETZT aber wei\u00df man sehr genau was du bist: Eine Sukkubus, die Tochter von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Das schwarze Haar sowie die gut&#8230; gebauten Proportionen sind alles Gene von deiner Mutter, nur dein Gesicht ist von deiner alten Mutter. Ich wage die Behauptung in den Raum zu werfen: Du wirst als D\u00e4mon nicht mehr altern und&#8230; damit h\u00e4ttest du sehr sehr gute Chancen&#8230; mit meinem Bruder f\u00fcr alle Zeiten zusammen sein zu k\u00f6nnen.\u201c erkl\u00e4rte Zada sachlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruri drehte sich wieder zum Spiegel um und schaute sich in Ruhe an, dabei wandert eine Hand immer wieder \u00fcber ihren K\u00f6rper. \u201eDu&#8230; glaubst&#8230; das Ael&#8230; mit mir reden wird?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch glaube nicht, ich wei\u00df es. Wenn&#8230; du einverstanden bist, w\u00fcrde ich dich ein bisschen umkleiden, meine&#8230; deine jetzigen Klamotten passen so \u00fcberhaupt nicht zu so einem wichtigen Gespr\u00e4ch.\u201c grinste Zada schief und wie aufs Stichwort ging die T\u00fcr auf und Lara kam rein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHatte das Gef\u00fchl gehabt, meine Hilfe w\u00e4re vonn\u00f6ten?\u201c grinste Lara die Frauen an und schloss laut die T\u00fcr zu. W\u00e4hrend&#8230; eine Ver\u00e4nderung im Gesch\u00e4ft stattfand, ging woanders sie unweigerlich weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Sarless erreichte ihr Haus, st\u00fcrmte direkt rein und knallte die T\u00fcr zu. \u201eAhh&#8230;\u201c verzog die Sukkubus vor Schmerzen ihr Gesicht und h\u00e4lt ihren Bauch. \u201eWas&#8230; wo ist Ethice, wenn ich sie mal dringend brauche&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Schmerzwelle kam im Bauch, Sarless schaute sich panisch um. Aus Angst schob sie ein leeres M\u00f6belst\u00fcck vor die T\u00fcr und rannte in ihr Zimmer mit dem gro\u00dfen Bett. Sie stolperte und fiel auf das Bett. \u201eAHHHH&#8230;.\u201c schrie Sarless auf und drehte sich ungeschickt auf den R\u00fccken, ihre Fl\u00fcgel st\u00f6rten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHat diese bl\u00f6de Schlampe irgendetwas&#8230; AHHHH!\u201c schrie Sarless wieder, dann&#8230; bemerkte sie, wie ihr Bauch dicker wurde. \u201eHUH?!\u201c staunte Sarless. Sie versuchte den Schmerzschrei zu unterdr\u00fccken und zugleich auch ihre Panik, weil ihr Bauch immer dicker und dicker wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist los?!\u201c versuchte die Sukkubus irgendwie die Lederhose runter zuziehen, weil sie st\u00f6rte. Bevor sie dazu kam, h\u00f6rte der Vorgang auf. Die Schmerzen verschwanden komplett und Sarless lag verschwitzt auf ihrem Bett.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsichtig streichelt sie mit einer Hand \u00fcber ihren Bauch und merkte nun, wie ihre Haut stark gezerrt ist, aber&#8230; \u201eWas&#8230; ist nur mit meinem Baby&#8230; Huch?!\u201c riss Sarless erschrocken ihre Hand vom Bauch.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Sekunden vergingen&#8230; dann legte Sarless wieder ihre Hand auf den Bauch. Sie streichelt vorsichtig und dann kam es wieder&#8230; Etwas trat gegen ihren Bauch. Tr\u00e4nen fielen von ihren Augen runter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein&#8230; Baby? Aber&#8230; was ist denn nur passiert?\u201c war Sarless mit der Situation \u00fcberfordert, die nun aussah, als w\u00e4re sie im 7. &#8211; 8. Monat schwanger. \u201eVerdammt&#8230; wen&#8230; kann ich nur Fragen&#8230;?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurde Abend, in der Stadt herrschte wieder Ordnung und die Bewohner konnten sich wieder beruhigen. Viele Gesch\u00e4fte hatten wegen dem Chaos, den der Feind angerichtet hatte, fr\u00fch geschlossen, doch das war Zada egal.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vampirin kam aus dem B\u00fcro raus und klatschte in einer Lautst\u00e4rke, dass jeder ihr die Aufmerksamkeit schenkt. \u201eNisha, Abby und ihr beiden Jungs&#8230;\u201c schaute Zada die Leibw\u00e4chter an. \u201eIhr d\u00fcrft bitte in die N\u00e4hstube gehen. Kleiner Bruder, du musst jetzt stark sein, denn&#8230; Lara und ich haben uns vermutlich selbst \u00fcbertroffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; hast du vor?\u201c wunderte Aelfric sich, der die ganze Zeit eine innere Unruhe hatte wegen Ruri. \u201eIch nichts, aber Ruri w\u00fcrde gerne mit dir sprechen. Was glotzt ihr so? Ab ab!\u201c scheuchte die kleine Vampirin direkt alle anwesenden Personen in das n\u00e4chste Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Aelfric sagte nichts und lie\u00df es geschehen, als er es h\u00f6rte. \u201eNa geh schon.\u201c dr\u00e4ngte Lara jemanden. \u201eAber&#8230;\u201c \u201eNichts aber, wenn du nicht mit ihm redest, wirst du dir dein Leben lang nur Selbstvorw\u00fcrfe machen&#8230; dass du es nicht versucht hast. Glaub mir&#8230; ich wei\u00df wovon ich rede.\u201c \u201e \u2026 Ok&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten Schritte kam Ruri raus und Aelfric fiel nur der Mund runter, dabei riss er weit die Augen auf. Ruri trug schwarze Lederschuhe, dazu eine hautenge schwarze Lederhose, die ganz knapp an der H\u00fcfte endete.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein loser G\u00fcrtel mit goldenen Ringen hing um die H\u00fcfte, man konnte ihren Bauch samt Nabel gut erkennen. Erst dann kam ihr dunkelblaues Hemd mit einem tiefen Ausschnitt. Das Hemd schien kurz\u00e4rmlig zu sein, doch das machte nichts. Denn sie trug ein schwarzes Lederkleid, dass nur ihre Arme und Schulter bekleidet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das lange schwarze Haar hat Zada ihr fachm\u00e4nnisch etwas zurechtgeschnitten und dann zu langen Locken gestylt. Lara hatte ihre Lippen mit einem sehr tiefroten Lippenstift versehen, ihre ohnehin dunklen Augenbrauen leicht mit Glitzer bestreut.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu hat Lara ihr einen dunklen Touch um die Augen geschminkt, was Ruri nur noch mysteri\u00f6ser machte. Ruri w\u00fcrde in diesem Outfit Sina definitiv Konkurrenz machen, aber das war der Tochter egal.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin&#8230; immer noch h\u00e4sslich oder?\u201c zittert Ruri, weil sie das sprachlose Gesicht von Aelfric sah. \u201eEs&#8230; es tut mir leid, ich&#8230;\u201c wollte Ruri fl\u00fcchten&#8230; Als Aelfric sie am Oberarm schnappte. Erstaunt drehte Ruri sich zu dem Vampir um&#8230; und riss noch weiter die Augen auf, als Aelfric sie auf den Mund k\u00fcsste.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWow&#8230;\u201c staunte Zada, die anderen Zuschauer lunkern ebenfalls alle am T\u00fcrschlitz. \u201eDas h\u00e4tte ich meinen Bruder jetzt echt nicht zugetraut.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Tr\u00e4ne verlie\u00df das Auge von Ruri, ansonsten kostete sie diesen Moment voll aus. Es vergingen gef\u00fchlt Jahre&#8230; bis Aelfric sich von Ruri losl\u00f6ste. \u201eRuri&#8230; du bist nicht h\u00e4sslich. Du bist wundersch\u00f6n.\u201c l\u00e4chelt Aelfric die D\u00e4monin an.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam legte Ruri zwei Finger auf ihre Lippen und musste das Geschehene von eben verarbeiten. \u201eIch&#8230; bin&#8230; nicht h\u00e4sslich f\u00fcr&#8230; dich Ael?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aelfric nahm eine Hand von Ruri und streichelt sie langsam mit seiner anderen Hand. \u201eNein, \u00fcberhaupt nicht. Du&#8230; hast mich mit deiner Sch\u00f6nheit&#8230; so verzaubert, keine Worte w\u00e4ren dem gerecht gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Also&#8230; habe ich einfach&#8230; auf mein Gef\u00fchl geh\u00f6rt und dich gek\u00fcsst. Ich&#8230; hoffe du verzeihst mir, dass&#8230; ich mir deinen ersten Kuss gestohlen habe.\u201c \u201eEs&#8230; war&#8230; sehr angenehm&#8230;\u201c bekam Ruri einen hochroten Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRuri&#8230;\u201c kniete Aelfric auf einmal vor ihr. \u201eIch&#8230; habe mich&#8230; seitdem Tag an, wo wir uns&#8230; an meiner Haust\u00fcr kennengelernt haben&#8230; mich in dich verliebt. Es&#8230; mag stimmen, dass ich immer wieder \u00fcber dich geschw\u00e4rmt habe, doch&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst jetzt werde ich weiterhin \u00fcber dich schw\u00e4rmen. Du hast nun ein wundersch\u00f6nes schwarzes Haar statt braunes. Es ist sogar l\u00e4nger als deine alte Frisur und trotzdem&#8230; wickelst du mit deinem linken Zeigefinger dein Haar&#8230; das Zeichen&#8230; dass du dich ganz wohl f\u00fchlst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunt schaute Ruri auf ihre linke Hand und Aelfric hatte recht, sie spielte unbewusst an ihrem Haar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu bist sogar gr\u00f6\u00dfer geworden, ich musste&#8230; regelrecht auf meinen Zehenspitzen stehen, damit ich \u00fcberhaupt deine Lippen erreichen konnte.\u201c l\u00e4chelt Aelfric. \u201eAuch das ist nicht schlimm, fr\u00fcher konnten wir uns in die Augen schauen, nun schau ich dich von unten an.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; werde dich lieben, egal&#8230; was noch alles mit dir passieren wird. Du&#8230; hast meine schwache Seite kennengelernt an diesem einen Tag und was hast du gemacht? Ohne Scheu hast du meine Hand genommen und gedr\u00fcckt. Vorsichtig&#8230; aber trotzdem&#8230; mir damit gesagt, dass&#8230; du mich so akzeptierst&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ruri presste ihre Lippen fest zusammen und traute sich nicht was zu sagen. Alles was Aelfric anspricht&#8230; sie konnte es nicht abstreiten, denn es stimmte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; mich um so mehr freut, ist&#8230; dass ich nicht das Mitleid in deinen Augen gesehen habe, wie ich es bei so vielen anderen Personen gesehen habe. Du hattest ein regelrechtes Interesse gehabt&#8230; mich noch n\u00e4her kennenzulernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab&#8230; da wusste ich&#8230; Du&#8230; bist meine Seelenverwandte, auf&#8230; die ich \u00fcber mehrere tausend Jahre gewartet habe. Es&#8230; tut mir wirklich von Herzen leid&#8230; als du dich&#8230; verwandelt hast&#8230; dass ich kein Wort rausbekam, wirklich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; war mit der Situation \u00fcberfordert, dabei betraf es dich doch am meisten. Ich w\u00fcnschte&#8230; ich k\u00f6nnte die Zeit zur\u00fcckdrehen und mir selber eine Ohrfeige geben. In diesem Moment&#8230; h\u00e4tte ich zu dir gehen und dich umarmen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das&#8230; war es was ich bei dir gesehen habe. Du&#8230; siehst wie eine erwachsene Sukkubus aus, aber im inneren&#8230; bist du doch immer noch ein Kind oder? Wie&#8230; kann man von dir erwarten, dass du mit der Situation einfach so&#8230; zurecht kommst?<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht&#8230; jeder ist so&#8230; abgebr\u00fcht wie meine gro\u00dfe \u201ecoole\u201c Schwester oder Lady Sina. Selbst Miss Lara, Miss Nisha und Miss Abby h\u00e4tten sich besser im Griff gehabt, aber&#8230; du bist nicht sie. Du bist du. Das&#8230; M\u00e4dchen&#8230; in das ich mich unsterblich&#8230; verliebt habe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zuschauer fielen bei so vielen Gef\u00fchlen im Nachbarzimmer nun doch die Tr\u00e4nen, denn Aelfric hat alle mit seinem Gest\u00e4ndnis in den Bann gezogen. Die Leibw\u00e4chter trugen ihre Sonnenbrillen, doch die Tr\u00e4nen&#8230; scheinbar sind sie doch mehr, als man bei ihnen vermuten w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nisha und Abby dr\u00fcckten gemeinsam ihre H\u00e4nde zusammen und Zada fluchte, dass ihre Freundin in einem anderen Zimmer ist. Und trotzdem&#8230; k\u00f6nnte ihre Brust vor Stolz platzen \u00fcber ihren kleinen Bruder.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRuri&#8230;\u201c lie\u00df Aelfric die Hand von Ruri los und holte auf einmal ein kleines K\u00e4stchen aus seiner Westentasche raus. Dann \u00f6ffnete er es und zeigte es Ruri. Nun fielen weitere Tr\u00e4nen aus den Augen der Sukkubus, denn in diesem K\u00e4stchen ist ein wundersch\u00f6ner silberner Ring mit einer blauen Perle.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch liebe dich vom tiefsten Herzen und werde dich \u00fcberall begleiten. Egal was mit dir alles noch passieren wird, ich werde an deiner Seite bleiben.\u201c schaute Aelfric Ruri ernst in die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eW\u00fcrdest&#8230; du&#8230; mich als dein Mann akzeptieren?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOhGottOhGottOhGottOhGottOhGottOhGottOhGottOhGottOhGottOhGottOhGottOhGottOhGottOhGott&#8230;\u201c dachte Lara, sie h\u00e4tte nun echt nicht damit gerechnet, als Zeuge bei einem Heiratsantrag dabei zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Ja&#8230;\u201c schniefte Ruri gl\u00fccklich, ihr Herz war nur am rasen. \u201eIch&#8230; will dich immer an meiner Seite haben. Immer und ewig&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aelfric l\u00e4chelte, dabei nahm er den Ring aus dem K\u00e4stchen, dann schob ihn auf den rechten Ringfinger von Ruri. Die D\u00e4monin schaute den Ring kurz an, dann kniete sie sich selber zu Aelfric runter und k\u00fcsste ihn auf den Mund.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre gro\u00dfen Fl\u00fcgel fingen an zu flattern, sie genoss jeden Moment mit Aelfric. \u201eWow&#8230; Damit bist du nun einen Schritt weitergegangen kleiner Bruder.\u201c klatschte Zada mit Tr\u00e4nen, die anderen Zuschauer kamen ebenfalls und klatschten ebenfalls dem Paar zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Verlegen l\u00f6sten sich Aelfric und Ruri, dabei standen sie beide auf&#8230; ohne dass sie ihre H\u00e4nde voneinander l\u00f6sten. \u201eDanke&#8230; Zada&#8230; und Lara, dass&#8230; ihr Recht hattet.\u201c grinste Ruri schief. \u201eIch&#8230; sollte Ael&#8230; wirklich mehr zutrauen&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst schon in Ordnung, ihr habt nun alle Zeit der Welt das Problem anzugehen. Wichtig ist nur&#8230; sprecht miteinander ok?\u201c l\u00e4chelt Zada und ging direkt auf Lara. \u201eNichts ist wichtiger als zu reden, denn nur so&#8230; kann man Probleme l\u00f6sen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt&#8230;\u201c nickte Lara. \u201eWie&#8230; heiraten eigentlich Vampire oder D\u00e4monen?\u201c kam die Frage von Lara, denn sie hat noch nie von einer Hochzeit ihrer Rasse geh\u00f6rt oder erlebt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDar\u00fcber&#8230;\u201c dr\u00fcckte Aelfric die Hand von Ruri. \u201eMache ich mir Gedanken&#8230; wenn ich mit Ruri ganz&#8230; in Ruhe dar\u00fcber gesprochen habe. Doch&#8230; glaube ich, sollten wir auch mit deiner Mutter sprechen&#8230; und vielleicht&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Vater ist an dem Tag gestorben, wo ich zu einer D\u00e4monin geworden bin. Wenn&#8230; er von meinem neuen Aussehen erf\u00e4hrt und&#8230; von dir, wird er nichts mehr mit mir zu tun haben wollen&#8230;\u201c unterbrach Ruri ihn direkt. \u201eWichtiger ist&#8230; wirklich, wie&#8230; Mama es sieht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ich ehrlich bin, Sina wird euch keine Steine in den Weg legen. Eher wird sie euch unterst\u00fctzen, denn du&#8230; bist ein Teil ihrer Familie und sie will nichts anderes, dass jeder gl\u00fccklich wird.\u201c grinste Lara und schaute dabei Zada an, die immer noch am tr\u00e4nen war. \u201eUnd&#8230; vermutlich muss jemand lernen&#8230; jemanden loszulassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMano&#8230; muss du das jetzt&#8230; ansprechen?\u201c seufzte Zada, aber Lara hatte recht. Stets hat sie sich Sorgen um ihren Bruder gemacht, nun&#8230; geht er einen Schritt weiter&#8230; in die Zukunft mit einer Frau, die er liebt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDenke, wir lassen euch mal alleine und&#8230; wegen unserem Angebot&#8230; einfach an unserer T\u00fcr klopfen.\u201c zog Nisha Abby aus dem Gesch\u00e4ft und verabschiedeten sich, denn&#8230; sie waren beide sehr hibbelig geworden und mussten schnell nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGlaube&#8230; du solltest&#8230; \u00fcberlegen Ruri&#8230; dass du zu mir ziehst, denn&#8230; eines der Zimmer war&#8230; glaube ich leer. Die netten Herren haben&#8230; nicht viele&#8230;\u201c wollte Aelfric einen Vorschlag machen, als die Leibw\u00e4chter ihn unterbrachen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir werden aus dem Haus ausziehen junger Herr, sodass ihr mit eurer zuk\u00fcnftigen Frau alleine f\u00fcr euch lebt. Ihr braucht euch nicht um uns zu sorgen, wir werden schon eine Unterkunft in eurer N\u00e4he finden und euch weiterhin besch\u00fctzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunt schauten alle die Bodybuilder an und warteten, dass sie wieder was sagen, aber&#8230; Man wusste nicht, wer von ihnen gesprochen hatte. Ruri l\u00f6ste sich von Aelfric und ging auf die M\u00e4nner zu, dabei nahm sie von beiden Herren eine Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; muss mich bei euch bedanken, dass ihr so sehr f\u00fcr Ael sorgt&#8230; selbst jetzt wollt ihr ihn nur gl\u00fccklich machen&#8230; Danke.\u201c l\u00e4chelt Ruri die Vampire an. Aelfric stellte sich neben Ruri und war scheinbar etwas nass in den Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; kann mich wirklich nur bei euch bedanken. All&#8230; die Zeit besch\u00fctzt ihr mich und wollt, dass es mir so gut wie m\u00f6glich geht&#8230; Ich werde es mir&#8230; sparen, euch auszureden, dass ihr es nicht machen m\u00fcsst, doch&#8230; glaube ich, dass ich euch gut genug kenne, dass ihr euch nicht von eurem Plan abhalten lasst&#8230; Danke.\u201c verbeugte sich der Vampir vor seinen M\u00e4nnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00e4nen fielen von den Leibw\u00e4chtern runter und dennoch sagten sie nichts. Scheinbar sind alle sehr nah am Wasser gebaut an diesem Tag. W\u00e4hrend bei einigen das Gl\u00fcck sehr hochgeschraubt wurde&#8230; leidet jemand anderes unter Schmerzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bariel w\u00e4lzte sich auf ihrem Bett in ihrem langen und zu engem Schlafrock hin und her. Als sie vor ihrer T\u00fcr gelandet ist, f\u00fchlte sie sich ersch\u00f6pfter als im Kampf gegen die D\u00e4monin. Mehrere Nachbarn haben sie anfliegen gesehen und wollte sie direkt in ein Gespr\u00e4ch verwickeln, wo sie es abblocken musste und sich in ihrer Wohnung dann versteckte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchei\u00dfe&#8230; da&#8230; kann ich endlich fliegen&#8230; muss ich mit einer Erk\u00e4ltung k\u00e4mpfen&#8230;\u201c keuchte Bariel. Sie zog sich direkt vor Ort aus und wusch sich, denn sie rechnet fest mit Fieber. Beim Waschen schaute sie auch auf ihren gebrochenen Fu\u00df, den Sherry geheilt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMir&#8230; w\u00fcrde die Regeneration fehlen&#8230; glaube&#8230; das ist etwas worauf ich&#8230; Mama ansprechen kann&#8230;\u201c keuchte sie unter der Dusche. Zuletzt nahm sie ein Fieber senkendes Mittel sowie gegen Erk\u00e4ltung, dieses menschliche Denken hatte sie noch.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun schlief sie auf ihrem Bett, ihre Decke ist l\u00e4ngst runtergerutscht. Ihr kleiner Knochenschwanz tr\u00e4gt auch noch dazu bei, dass einige Zerst\u00f6rungen im Zimmer stattfanden, doch das d\u00fcrfte der D\u00e4monin egal sein&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Als auf einmal ihre Fl\u00fcgel anfingen, gr\u00f6\u00dfer zu werden. Man h\u00f6rte das Knacken von Knochen, mehr noch&#8230; ihre Beine wurden ebenfalls l\u00e4nger. \u201eAh&#8230;\u201c st\u00f6hnte Bariel, verzog dabei vor Schmerzen ihr Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu Ruri hatte Bariel eine gr\u00f6\u00dfere Schmerzgrenze, weswegen sie es besser wegstecken konnte und vermutlich weil es im Schlaf geschah. Ihre Fl\u00fcgel haben aufgeh\u00f6rt zu wachsen, die nun definitiv so gro\u00df geworden sind wie von Sina. Ihre Beine sind ebenfalls mit ihrem Wachstum fertig und daf\u00fcr wuchsen nun die Haare l\u00e4nger und nahmen eine schwarze Farbe an.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwie lag nun Bariel auf dem R\u00fccken&#8230; als sich nun ihre weiblichen Attribute unweigerlich anpassen\u201c. Ihre H\u00fcfte samt Hintern wurden gr\u00f6\u00dfer, doch schlimmer waren ihre Br\u00fcste. Aufgrund dass sie einen engen Schlafrock trug, spannte das Pyjama sofort.<\/p>\n\n\n\n<p>Bariel hatte im Schlaf das Gef\u00fchl, dass ihr die Luft abgedr\u00fcckt wird und atmet einmal richtig kr\u00e4ftig ein&#8230; \u201eRraaaacccckkk.\u201c Der Schlafrock hat den Kampf verloren, ein gro\u00dfer Riss entstand zwischen ihren Br\u00fcsten, die sich irgendwie durch quetschen wollten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Es vergingen wenige Sekunden als die komplette Verwandlung ihr Ende nahm. Bariel ist nun ebenfalls eine wundersch\u00f6ne Sukkubus geworden, ganz nach ihrer \u201eMutter\u201c. Ohne dies zu wissen konnte Bariel wieder friedlich schlummern und wird noch ein b\u00f6ses Erwachen erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sherry zog die Decke \u00fcber Sina und Neia. \u201eDu kannst schon mal schlafen Neia, ich werde eben noch nach Rubina schauen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina wurde direkt von Sherry gewaschen und anschlie\u00dfend leicht bekleidet ins Bett gelegt, Neia hatte noch die Kraft gehabt, es selbstst\u00e4ndig umzusetzen. Die Klingent\u00e4nzerin war soweit gewesen, in ihr Zimmer zu gehen, als Sherry sie abfing und zu Sina verfrachtet hat. \u201eGlaub mir&#8230; Sina hat eine heilende Wirkung, au\u00dferdem&#8230; sind wir beide nah bei ihr oder?\u201c war der Kommentar dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSherry&#8230; ich habe Rubina auch angeschaut und&#8230; Wir k\u00f6nnen wirklich nichts f\u00fcr sie tun. Das Hauptproblem ist ihre Rasse und&#8230; wenn sie sich was eingefangen hat, muss ihr K\u00f6rper es \u00fcberstehen. Fieber bekommt man, wenn der K\u00f6rper gegen irgendetwas ank\u00e4mpft und das wird bei Rubina der Fall sein. Daher&#8230; konzentriere dich nicht auf die Heilung, sondern das ihr Fieber&#8230; naja&#8230; nicht zu \u201ehoch\u201c wird.\u201c warnte Neia.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk.\u201c nickte Sherry. Gesagt, getan, ging Sherry zum Zimmer von Rubina, wo sie auch Suki vorfand. \u201eUnd&#8230; was denkst du Suki?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas es ein beschissenes Gef\u00fchl ist, machtlos zu sein. Rubina ist krank und wenn ich euch richtig verstanden habe, ging es ihr vor dem&#8230; \u201egro\u00dfen\u201c Kampf noch gut. Erst als der Regen kam, wurde es so schlimm mit ihr.\u201c seufzte Suki und wischte die Stirn von dem Drachenm\u00e4dchen ab.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn du das Gef\u00fchl hast, dass Fieber wird schlimmer, weck mich ok? Dann werde ich Eis herbeizaubern. Neia hat mich auch darauf hingewiesen.\u201c legte Sherry eine Hand auf die Schulter von dem Katzenm\u00e4dchen. \u201eAu\u00dferdem&#8230; du musst dich auch ausruhen. Hol einfach dein Bett hierher, aber&#8230; du kannst nicht die ganze Zeit wach bleiben, dann hat Rubina auch nichts davon.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGlaube&#8230; du hast recht.\u201c nickte Suki. \u201eHoffentlich&#8230; hilft meine Anwesenheit Rubina, dass sie nicht alleine ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch, ich denke schon, dass sie es bemerkt.\u201c l\u00e4chelt Sherry. \u201eIch&#8230; geh mich auch eben waschen und&#8230; hoffentlich geht es uns allen morgen&#8230; etwas besser.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nacht bricht an, viele Bewohner von Fanfoss sind im Tiefschlaf. Der Boden trocknet langsam und die vielen Samenk\u00f6rner und weiteres konnten keine weitere Fl\u00fcssigkeit aufsaugen. Als&#8230; w\u00e4re es ein Signal, fingen sie nun alle an, rapide zu wachsen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Nebenwirkungen? II Ruri sa\u00df auf dem Boden im B\u00fcro von Zada und konnte sich nicht mehr in ihrer Trauer beruhigen. Eine Decke wurde \u00fcber sie gelegt, jeder war etwas \u00fcberfordert. 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