{"id":3251,"date":"2025-06-13T05:32:00","date_gmt":"2025-06-13T05:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3251"},"modified":"2025-06-12T15:33:30","modified_gmt":"2025-06-12T15:33:30","slug":"kapitel-655","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3251","title":{"rendered":"Kapitel 655"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Nachwirkungen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bariel hatte gewisse Schwierigkeiten gehabt, wieder zum Boden zu kommen, schaffte es aber irgendwie. Sherry und alle anderen standen im Kreis und warteten ab, bis Bariel Sina auf den Boden gelegt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort untersuchte Sherry ihre Verlobte und man h\u00f6rte sie regelrecht aufatmen. \u201eSina&#8230; wird es \u00fcberstehen.\u201c Man sah allen bis auf wenige, erleichtert aufatmen. \u201eVerdammt&#8230; ich bin so gl\u00fccklich&#8230; dass du diesen Kerl aufgehalten hast.\u201c streichelt Sherry eine Wange von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTrotzdem&#8230; war das verdammt knapp&#8230;\u201c meinte Viktoria. \u201eWenn Lady Sina in so einen Zustand kommt, wie sind dann die anderen D\u00e4monen? Ich glaube&#8230; jeder versteht, was ich damit sagen will.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie auf so eine Magie wie diesen magischen Regen zur\u00fcckgreifen, will ich nicht wissen, zu was sie noch in der Lage sind. Vor allem&#8230; was ist mit den D\u00e4monen, die genauso sind wie dieser Kerl, den Lady Sina&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHalt die Klappe Vicky.\u201c unterbrachte Renee sie sofort. \u201eWir k\u00f6nnen dar\u00fcber sp\u00e4ter nachdenken ok? Wir haben es irgendwie alle \u00fcberstanden, ich finde&#8230; wir brauchen jetzt dringend Ruhe!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Viktoria schaute w\u00fctend ihre Schwester an, merkte aber selber, dass sie Recht hatte und schluckte ihre n\u00e4chsten Kommentare runter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRenee hat recht.\u201c stimmte Kyllia der Vampirin zu. Lisa sa\u00df auf ihrer Schulter, w\u00e4hrend Kyllia selber gewisse Probleme hatte, aufrecht zu stehen. \u201eWir k\u00f6nnen&#8230; immer noch gemeinsam dar\u00fcber diskutieren, wenn wir alle wieder fit sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will&#8230; nur eines. Mit Lisa nach Hause und&#8230; mich von diesem Kampf erholen, dass sollte jeder. Wenn&#8230; wer noch die Kraft hat, soll er Sina tragen und die anderen erm&#8230; \u201eGeschw\u00e4chten\u201c hier unterst\u00fctzten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eleanor drehte sich ohne ein Wort um und ging zur\u00fcck nach Fanfoss, James folgte ihr sofort nach. \u201eNun&#8230; nicht jeder hat eine freundliche Ader.\u201c schnalzte Rokea mit der Zunge und ging zu Sina. \u201eIch werde sie tragen.\u201c Sherry nickte ihr dankend zu und machte sofort platz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann helfe ich meiner Meisterin.\u201c schaute Sherry Neia an, die die Hilfe dankend akzeptierte. \u201eDalmaz, wir sollten uns beeilen, ich wei\u00df nicht, was mit Rubina ist.\u201c war Suki immer noch \u00fcber das Fieber ihrer Tochter besorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gro\u00dfe D\u00e4mon nickte und die n\u00e4chsten machten sich auf den Weg. Sarless wollte in der N\u00e4he der K\u00f6nigin sein&#8230; als sie auf einmal Schmerzen in ihrem Bauch sp\u00fcrte. Sofort schaute sie auf ihren Bauch, so schnell wie der Schmerz kam, war er wieder verschwunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Verwundert streichelt die Sukkubus \u00fcber ihren Bauch, als wieder der Schmerz kam. Sie verzog ihr Gesicht. \u201eIch&#8230; werde fliegen, die Kraft habe ich noch.\u201c Bevor wer was sagen konnte, flog die Sukkubus direkt in den Himmel nach Fanfoss. \u201eSarless&#8230;\u201c rief Gair erstaunt hinterher. \u201eVerdammt&#8230;\u201c fluchte der Vampir.<\/p>\n\n\n\n<p>Bariel wurde es auf einmal schwindelig, ihre Sicht verschwamm auf einmal kurz. \u201eHuch?\u201c wundert sich die Chaosd\u00e4monin in Gedanken. Sie sch\u00fcttelt kurz den Kopf, als sie merkte, wie warm sie wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor sich jemand um sie Sorgen machte, teilte sie ihr Vorhaben direkt kund. \u201eMeine&#8230; Mutter ist in&#8230; Sicherheit. Das&#8230; reicht mir. Ich&#8230; erm&#8230; werde meine Fl\u00fcgel benutzen und&#8230; Mama&#8230; erm&#8230; Mutter aufsuchen, wenn&#8230; sie wieder wach ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGeht es dir gut?\u201c fragte Sherry besorgt und Bariel nickte, man sah ihr aber an, dass sie am schwitzen war. \u201eKeine Sorge, k\u00fcmmert euch lieber um Mama&#8230; erm&#8230; Mutter. Ich&#8230; bin dann mal weg.\u201c Bariel flog ziemlich unsicher in den Himmel, anders als Sarless.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBariel ist alt genug, sie wei\u00df was sie tut.\u201c meinte Neia. \u201eLass&#8230; uns wirklich&#8230; uns von dem Kampf erholen&#8230;\u201c Die restlichen Personen nickten sich zu und gingen gemeinsam zur\u00fcck nach Fanfoss&#8230; ohne zu bemerken, dass alle beobachtet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbertragung wurde beendet und alle Offiziere bis auf Simon und Friedrich mussten den Thronsaal verlassen. \u201eMeine Freunde&#8230; was ist eure pers\u00f6nliche Meinung zu den K\u00e4mpfen?\u201c fragte der K\u00f6nig die Herrschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>Die angesprochenen M\u00e4nner schauten sich kurz an, dann fing Simon an. \u201eWir haben mehr oder weniger gesehen, dass jeder K\u00e4mpfer gegen die D\u00e4monen gek\u00e4mpft haben. Die meisten habe ich von diesem Turnier wiedererkannt und&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde es bedrohlich, dass sie alle von diesen feindlichen D\u00e4monen bezwungen wurden, selbst die Tierfrau Rokea. Erst&#8230; als die D\u00e4monen von Lady Sina in den Kampf eingegriffen haben, hat sich das Blatt komplett gewendet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch der gr\u00f6\u00dfte D\u00e4mon von ihnen, gegen den Lady Sina gek\u00e4mpft hat muss eine St\u00e4rke&#8230; besessen haben, dass sie selbst in einen f\u00fcrchterlichen Zustand gekommen ist. Das waren f\u00fcnf D\u00e4monen und sie alle&#8230; h\u00e4tten ohne Probleme gegen die SSS-Abenteurer und andere K\u00e4mpfer mithalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&#8230; f\u00fcrchte, ich spreche den Gedanken laut aus, aber&#8230; Wenn diese kleine Gruppe so ein Problem darstellt, wie sieht dann eine Armee aus? Wir alle haben soeben den Vorgeschmack bekommen, was auf uns zu kommt und&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die st\u00e4rkste Einheit an der Front so derma\u00dfen fertig gemacht wurde, ahne ich nichts Gutes f\u00fcr unsere Zukunft.\u201c brummte Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; bef\u00fcrchte ich auch.\u201c nickte der K\u00f6nig langsam. \u201eIch werde mit der Kaiserin Emilia sprechen, ob&#8230; sie eventuell \u201eWaffen\u201c auf Lager haben, die wir f\u00fcr den Krieg nutzen k\u00f6nnen. Dabei denke ich vor allem an diese \u201eMechs\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen im groben, was die D\u00e4monen k\u00f6nnen und ich glaube, das war gerade erst der Anfang. Dabei m\u00fcssen wir auch den alten Bericht von Lady Sina ber\u00fccksichtigen, dass die D\u00e4monen ebenfalls Monster und Waffen entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Krieg d\u00fcrfte&#8230; komplett anders verlaufen, als alle in der Vergangenheit. Wir bekommen langsam immer mehr Unterst\u00fctzung, doch bef\u00fcrchte ich, dass es bei weitem nicht ausreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Simon, wo befindet sich Hendriks?\u201c schaute der K\u00f6nig seinen General an. Dieser schaute kurz verdutzt, dass ausgerechnet der Bote ins Gespr\u00e4ch kam und musste \u00fcberlegen. \u201eDer d\u00fcrfte in der N\u00e4he von Fanfoss sein, wenn ich seine Strecke richtig im Kopf haben, warum?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch will, dass Hendriks sofort Lady Sina aufsucht und sie dazu \u00fcberredet bekommt, ein Gespr\u00e4ch mit mir aufzusuchen. Dabei ist es mir egal, in welchem Zustand sie ist, Hauptsache sie kann reden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist Zeit, dass sie mir nun wirklich alles \u00fcber Deymonlia erz\u00e4hlt, egal wie veraltet ihr Wissen ist. Au\u00dferdem will ich gerne eine Erkl\u00e4rung von ihr wissen, wieso sie so sp\u00e4t erst eingegriffen hat gegen die Feinde.\u201c stand der K\u00f6nig von seinem Thron auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Simon schaute Friedrich an, der nur die Schulter zuckte. \u201eMuss&#8230; ich was wissen Karl? Sonst bist du vorher mit Samthandschuhen auf sie zugegangen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas tue ich jetzt auch, aber glaube nicht, dass die Zeit noch unser Verb\u00fcndeter ist und wir wirklich an Informationen ran kommen m\u00fcssen. Die kann nur Lady Sina und ihre Schwester geben. Ob die anderen D\u00e4monen von ihr ebenfalls was dazu beitragen k\u00f6nnen, hoffe ich durch das kommende Gespr\u00e4ch zu erfahren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Vampir kniete vor dem Vampirkaiser, der scheinbar in Gedanken versunken war. Geduldig wartet der Vampir, bis sein Herr und Meister seine Anwesenheit bemerkte und ihm die Erlaubnis erteilte, zu sprechen. \u201eWas gibt es?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Herrscher&#8230; ich bringe wichtige Informationen von unserem Sp\u00e4her, der in der N\u00e4he von Fanfoss stationiert ist. Es&#8230; hat einen Vorfall gegeben.\u201c berichtet der Vampir und bekam nun die gesamte Aufmerksamkeit des Herrschers.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFanfoss&#8230; ah! Berichtet!\u201c verlangte der uralte Vampir nach dem Wissen. Der Vampir berichtete seinem Meister, dass es einen Kampf zwischen D\u00e4monen und mehreren K\u00e4mpfern aus der Stadt stattgefunden hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie waren den D\u00e4monen alle unterlegen, erst als Lady Sina pers\u00f6nlich mit ihren D\u00e4monen in den Kampf eingeschritten ist, konnten sie den Feind besiegen. Der Herrscher h\u00f6rte sich alles in Ruhe an. \u201eDieses&#8230; \u201eSiegel\u201c beschreibt mir sein Aussehen.\u201c gr\u00fcbelte der Herrscher und der Vampir holte auf einmal ein Berichtsheft aus seiner Weste, wo er sofort nach dieser Informationen suchte.<\/p>\n\n\n\n<p>Er fand die richtige Stelle und beschrieb das Siegel. \u201eVerstehe&#8230; Das Siegel des Verrats. Scheinbar benutzen die D\u00e4monen dieses unpraktische Ding immer noch.\u201c seufzte der Vampirkaiser. \u201eIch muss wohl annehmen, dass unter den D\u00e4monen wohl einige Fraktionen existieren, die sich gegenseitig bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann habe ich mit meiner Annahme recht, dass die D\u00e4monen uns immer noch ein Dorn im Auge sein k\u00f6nnen vor allem&#8230; Diese D\u00e4monen m\u00fcssen wohl aus Deymonlia stammen. Wieso habe ich nichts zu h\u00f6ren bekommen, dass die Barriere beeinflusst wird?\u201c starrte der Vampirkaiser seine Diener an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBedaure, das kann ich leider nicht sagen. Deymonlia selbst hat eine Gr\u00f6\u00dfe, dass es unm\u00f6glich macht, es komplett zu beobachten. Vor allem, wenn sie mittels ihrer Magie oder anderem an Orten einen Riss erzeugen, wo unsere Sp\u00e4her nicht da sind.\u201c entschuldigt sich der Sp\u00e4her.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vampirkaiser stand von seinem Thron auf und ging von seinem Platz hin und her, dabei schien er schwer zu \u00fcberlegen. \u201eEs gef\u00e4llt mir nicht, dass sie eine M\u00f6glichkeit haben, die Barriere zu ihren Gunsten zu manipulieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich ihr Denken nach all der Zeit nicht ver\u00e4ndert hat, werden sie sich hinter der Barriere versammeln und erst im letzten Moment die Barriere zerst\u00f6ren. Das ist der Moment, wo wir vorbereitet sein m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>DIENER! Holt mir sofort alle meine wichtigsten M\u00e4nner und auch meine pers\u00f6nlichen Sch\u00fcler! Ich berufe einen Kriegsrat ein!\u201c befahl der Vampirkaiser. Der Vampir machte einen Salut und eilte sofort raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Es verging einige Zeit, als alle Gener\u00e4le sowie die \u201e Knrazas\u201c im Thronsaal anwesend waren. Die pers\u00f6nlichen Sch\u00fcler standen Abseits von den Vampiren und hielten sich aus der Diskussion heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine Kinder&#8230; ich hoffe, ihr seid alle auf dem gleichen Stand?\u201c sa\u00df der Vampirkaiser auf seinem Thron und blickte von oben herab. Die Gener\u00e4le knieten alle vor ihrem Herrscher in sehr altert\u00fcmlichen Klamotten und nickten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWunderbar, ich gedenke, dass wir langsam in Aktion treten&#8230; m\u00fcssen. Unser gr\u00f6\u00dftes Problem sind und bleiben die D\u00e4monen. Wenn sie die Barriere auf ihre Art und Weise kontrollieren, ist das f\u00fcr uns schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher will ich, dass ihr alle eure Pl\u00e4ne in die n\u00e4chste Phase vorbereitet&#8230; und auch vorbereitet, dass wir mehr Soldaten ben\u00f6tigen werden. All die gesammelten Informationen von euch&#8230; bedeutet f\u00fcr mich nur, dass alle Rassen uns nicht gewachsen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht gibt es das eine oder andere Individium, dass sich mit euch messen kann, die hat es auch in unserer vergangenen Zeit gegeben, doch dar\u00fcber mache ich mir keine Sorgen. Was ich wissen will ist&#8230; was ist mit den letzten Kreaturen, die ich erschaffen lie\u00df?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein General, der eine schwarze Narbe quer \u00fcber seinem Gesicht hatte, stand auf und gab seinen Bericht hab. \u201eEs tut mir leid eure Lordschaft, diese Vampirkreaturen lassen sich nicht kontrollieren, selbst mit eurer zur Verf\u00fcgung gestellten Fl\u00fcssigkeit&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; dann haben sie f\u00fcr uns keinerlei Nutzen. Zu schade, denn in meinen Augen w\u00e4ren sie sehr n\u00fctzliche Monster gewesen. Dann habe ich meine Dosis wohl ein bisschen zu hoch dosiert.\u201c seufzte der Vampirkaiser, merkte aber, dass der General ein Anliegen hatte. \u201eJa?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir k\u00f6nnen sie immer noch nutzen. Wir haben keinerlei Ambitionen Vurdinia unter unsere Kontrolle zu bringen. Mein Vorschlag w\u00e4re es, den Verbindungstunnel komplett zu zerst\u00f6ren und<\/p>\n\n\n\n<p>dann diese Kreaturen frei zu lassen. Wir k\u00f6nnen sie noch dazu trainieren, dass sie ganz speziell die Menschen, Elfen oder Zwerge auf Vurdinia nach ihrem Blut jagen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald sie&#8230; die letzten Blutopfer get\u00f6tet haben, werden sie elendig daran krepieren, weil sie nicht mehr an weiteres Blut kommen. Damit h\u00e4tten wir eine Sorge weniger und trotzdem ein Vorteil auf unsere Seite, dass die Alliancianer nicht auf einen anderen Kontinent fl\u00fcchten k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTzz&#8230;\u201c h\u00f6rte man den verachtenden Ton von einen Knraza. Der Vampirkaiser schaute seinen Sch\u00fcler mit einem erhobenen Blick an. \u201eM\u00f6chtest du was sagen&#8230; Zegrath?\u201c \u201eNein&#8230; ,bedaure&#8230; dass ich meine Meinung zum Ausdruck gebracht habe.\u201c verbeugte sich der Knraza.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGut&#8230; General Daire, wie lange braucht ihr, um diesen Vorschlag umzusetzen?\u201c kam die Frage des Vampirkaisers. \u201eEinen Monat, um sicher zu gehen, dass diese Kreaturen auch das tun, was sie tun sollen.\u201c kam sofort die Antwort von Daire.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vampirkaiser blickte zur Decke und schien zu \u00fcberlegen. \u201eKinder. In einem Monat werden wir die Welt unser Eigen nennen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Jakub flog ein Glas, dass auf seiner Stirn zersprang. \u201eWIE KANNST ES WAGEN, MIR UNTER DIE AUGEN ZU TRETEN?!\u201c hatte der Patriarch einen roten Kopf. \u201eMein EIGENER Sohn brachte die gr\u00f6\u00dfte Schande unter den Rellings!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Blut floss von der Stirn runter, ansonsten sagte Jakub \u00fcberhaupt nichts. Er hatte sogar fest damit gerechnet, dass sein Vater durch die Decke geht. \u201eWei\u00dft&#8230; du was das hier ist?!\u201c warf der Patriarch mehrere Bl\u00e4tter vor Jakub auf den Boden. \u201eWEI\u00dfT DU DAS?!\u201c br\u00fcllte der alte Mann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; kann es mir denken.\u201c murmelte Jakub. \u201eDu&#8230; kannst es dir denken?! Wunderbar! Das sind n\u00e4mlich offizielle Verbote mehrerer St\u00e4dte, dass wir dort keinen Handel mehr treiben d\u00fcrfen noch sie betreten d\u00fcrfen!\u201c knurrte der alte Mann w\u00fctend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNie&#8230; h\u00e4tte ich jemals gedacht, dass wir mit diesem Problem konfrontiert werden. NIE! Mehr noch, einige V\u00f6gelchen haben mir einen Hinweis gefl\u00fcstert, dass selbst der K\u00f6nig irgendetwas plant gegen UNS! UNS H\u00d6RST DU?!\u201c konnte der Patriarch sich nicht mehr beruhigen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVater, auch wenn du es nicht von mir h\u00f6ren willst aber&#8230; gib mir die Chance, alle Fehler, die ich begangen habe mit der Aktion, zu korrigieren. Ich bin mir bewusst&#8230; welch eine Schande ich der Familie angetan habe und ich will diese Schande wieder von der Welt schaffen.\u201c bat Jakub.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu&#8230; willst eine Chance? Du wei\u00dft genau, wie unsere Familie arbeitet!\u201c warf der Patriarch einen Briefbeschwerer auf seinen Sohn, der den Schmerz in kauf nahm. \u201eDu wirst erst mal \u00fcberhaupt nichts machen, sondern deine Geschwister werden deinen Schlamassel wieder in Ordnung bringen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fctend verzog Jakub sein Gesicht und sagte nichts. \u201eNun verschwinde aus meinen Augen!\u201c br\u00fcllte der Patriarch. \u201eNat\u00fcrlich Vater.\u201c verbeugte sich Jakub und ging direkt aus dem B\u00fcro raus. Der Patriarch setzte sich sofort auf seinen Sessel und musste sich beruhigen. \u201eVerdammt&#8230; mein eigener Sohn&#8230;\u201c h\u00f6rte man regelrecht seine Entt\u00e4uschung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerdammter Sack!\u201c br\u00fcllte Jakub in seinen Gedanken. \u201eGlaubst du allen ernstes, dass ich nichts tun werde?! Die meiste Arbeit habe ich immer erledigt, meine Geschwister sind viel zu unf\u00e4hig f\u00fcr diese Art von Arbeit!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Jakub wollte vom Obergeschoss die Treppe runter gehen, als er auf einmal an etwas mit seinem Fu\u00df h\u00e4ngen blieb und nach vorne st\u00fcrzte. Erschrocken riss der Mann weit seine Augen, der Unfall lie\u00df sich nicht mehr vermeiden&#8230; *Knack*<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort kam das Hauspersonal bei dem Geschrei angerannt und fand Jakub auf dem Boden liegen&#8230; dessen Kopf in einen Winkel war, wo kein Mensch es \u00fcberleben kann. Eine Maid schrie laut auf, weitere Personen kamen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dem ganzen Get\u00fcmmel schaute niemand unter die Treppe, wie etwas langsam verschwand und sich im Haus ein neues Versteck suchte. \u201eErstes Ziel ausgeschaltet.\u201c dachte Sumi.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; habe ich da geh\u00f6rt?\u201c fragte ein alter Elf in seinem B\u00fcro die Aussage von Gormon und Kellam. \u201eF\u00fcrst Aelrindel&#8230; ist tot und&#8230; Neia&#8230; ist immer noch die eigentliche F\u00fcrstin?!\u201c br\u00fcllte der Elf am Ende.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa Lord&#8230; Falael. Sie hat euch zu ihrem pers\u00f6nlichen Sprecher ernannt und&#8230;\u201c berichtet Kellam die aufgetragenen Aufgaben der Elfenf\u00fcrstin Neia sowie was alles vor Ort passiert ist. \u201eBitte Lord Falael&#8230; ihr m\u00fcsst was dagegen tun! Wenn ihr dies so umsetzen w\u00fcrdet, wird definitiv ein B\u00fcrgerkrieg ausbrechen!\u201c warnte Gormon ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, ich werde was tun. M\u00c4NNER!\u201c br\u00fcllte der Elfenlord und mehrere Soldaten kam direkt ins das B\u00fcro mit ihren Waffen angerannt. \u201eNehmt die beiden Putschisten fest und fragt sie komplett aus! Wir haben es scheinbar mit einer sehr tiefen Intrige in unserem Reich zu tun!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort salutierten die Wachen und packten die Berater grob an. \u201eAber eure Lordschaft!\u201c sah man die Panik bei Gormon. \u201eWieso?!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWIESO?! In all der Zeit habe ich geglaubt, dass Neia der Regel zugestimmt hat und sich selber ins Exil begeben hat. Dann h\u00f6re ich von euch beiden, dass es alles ein abgekartetes Spiel von Aelrindel und seinem Vater war?!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stimme F\u00fcrstin Neia zu, dass sich was \u00e4ndern muss, aber nicht auf diese Art und Weise! Wenn ich richtig verstanden habe, lebt sie in Fanfoss oder? M\u00e4nner, bereitet mir sofort zwei Wachen sowie Pferde vor, ich werde heute noch verreisen!<\/p>\n\n\n\n<p>Das muss ich pers\u00f6nlich mit der F\u00fcrstin besprechen, denn wer sagt mir, dass ihr auch wirklich die Wahrheit gesagt habt?\u201c schaute der Elfenlord die Berater w\u00fctend an. \u201eSchlimm genug, dass das Volk in Panik ist, seitdem der Baum zerst\u00f6rt wurde. Wenn ich diesen Aufgaben von ihr wirklich nachgehe, dass k\u00f6nnen wir uns von unserem Reich verabschieden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcrst Triandal sa\u00df in seinem B\u00fcro und legte seinen Kopf auf seine Faust, die auf einer Armlehne lag. Vor ihm stand sein eigener gesch\u00e4ndeter Sohn, der irgendwie nicht den Mund auf bekam. Als Faeranduil mit seiner Leibgarde wieder das Elfenreich betreten hat, wurde er sofort von der pers\u00f6nlichen Wache seines Vaters in das B\u00fcro gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVater&#8230;\u201c wollte der Sohn die Stille brechen, als der F\u00fcrst eine Hand hoch hob zum Schweigen. Dann schnippte er mit den Fingern und ein Elfenw\u00e4chter, der Faeranduil begleitet hatte, betrat das B\u00fcro.<\/p>\n\n\n\n<p>Faeranduil wunderte sich, warum sein W\u00e4chter einfach das B\u00fcro betrat, als er zu seinem Vater ging und einen Bericht auf den Tisch legte. Sein Vater nickte dem W\u00e4chter zu, der stillschweigend das B\u00fcro wieder verlie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend nahm Triandal das Berichtsheft und fing an zu lesen. Die ganze Zeit hatte er einen neutralen Gesichtsausdruck gehabt, aber Faeranduil wusste es besser. In seinen Augen sah man nur eine Wut.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Sohn wusste nicht, wie viel Zeit vergangen ist, er traute sich nicht, irgendetwas&#8230; zu machen, als sein Vater das Heft auf den Tisch knallte. \u201eKannst&#8230; du mir bitte&#8230; verraten, wie du auf die Idee gekommen bist&#8230; deine Schwester aufzusuchen?\u201c starrte sein Vater ihn nun an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230;\u201c wollte sein Sohn sich raus reden, als sein Vater ihm ins Wort fiel. \u201eHast&#8230; du wirklich gedacht&#8230; ich w\u00fcrde deine Schwester in irgendetwas vorziehen?\u201c verzog Triandal w\u00fctend sein Gesicht. \u201eWirklich? Bist&#8230; du dir eigentlich&#8230; bewusst, welche diplomatischen Probleme du mit deiner Aktion verursacht hast?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sohn sch\u00fcttelte sofort den Kopf und Triandal seufzte h\u00f6rbar seine Entt\u00e4uschung raus. \u201eIch merke schon&#8230; ich habe bei dir zu oft die Augen verschlossen. Mein Fehler, wirklich&#8230; Und weil es mein Fehler ist, werde ich das nun korrigieren m\u00fcssen.\u201c Panisch riss Faeranduil seine Augen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDamit du verstehst&#8230; was du getan hast&#8230; Du hast die Geliebte von Lady Sina geschlagen. Vor kurzem durfte ich dieser Frau&#8230; bei einer Intrige \u00fcber den R\u00fccken schauen und war auch Zeuge, welche M\u00e4chte sie hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hat n\u00e4mlich den Glaubensbaum mal einfach so zerst\u00f6rt. Schnipp und der Baum samt Wald war am Brennen, ausgel\u00f6scht, weil dieser Idiot Aelrindel gedacht hat, sie und die Kaiserin Emilia erpressen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dumm, das Aelrindel nun tot ist und die alte F\u00fcrstin Neia wieder an die Macht gekommen ist, die AUCH scheinbar eine Geliebte von Lady Sina zu sein scheint. Ich kenne das eigentliche Geheimnis von Lady Sina, dass dich nicht zu interessieren hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Plan war es eigentlich gewesen&#8230; mich einfach zur\u00fcckzulehnen und abzuwarten, was F\u00fcrstin Neia und F\u00fcrstin Delsanra nun machen werden. Eine ist die Geliebte, die andere ein Todfeind von Lady Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wollte einfach mal&#8230; \u201enichts\u201c machen&#8230; bis mein bescheuerter Sohn in Aktion tritt und nichts besseres zu tun hatte, als seine Halbschwester zu schlagen, die eine Geliebte der eben genannten Lady Sina ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Was glaubst du also&#8230; was Lady Sina nun machen wird hmm? Du kannst davon ausgehen&#8230; DASS sie was machen wird und das es mir&#8230; \u00fcberhaupt nicht gefallen wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs&#8230; tut mir&#8230; leid&#8230;\u201c nuschelt Faeranduil, weil Z\u00e4hne von ihm fehlten, ausgeschlagen von seiner eigenen Schwester.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas freut mich zu h\u00f6ren, aber glaubst du allen ernstes&#8230; Lady Sina wird das so einfach akzeptierten?\u201c richtete sich F\u00fcrst Triandal auf seinem Stuhl ganz auf. \u201eSie geh\u00f6rt zu den nachtragenden Personen. Eigentlich hatte ich gewisse Ideen, wie ich mit ihr&#8230; vielleicht den einen oder anderen Deal machen k\u00f6nnte, unabh\u00e4ngig, dass meine Tochter in ihrer N\u00e4he ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Das alles&#8230; hat du mir kaputt gemacht. Gute Arbeit mein Sohn, wirklich.\u201c triefte der Sarkasmus aus dem Mund des Elfenf\u00fcrsten. Auf einmal zog er eine Schublade von seinem Schreibtisch auf und holte ein scharfes Messer hervor, dass er auf den Tisch legte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; hast du vor Vater?!\u201c verlangte Faeranduil zu Wissen. \u201eIch will&#8230; dass du dein komplettes Haar abschneidest. Entweder dein Haar&#8230; oder dein Kopf, die Wahl liegt ganz bei dir mein \u201eSohn\u201c.\u201c stellte Triandal sein Ultimatum.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230; ?!\u201c staunte der Sohn. \u201eWas aber? Ich werde einen Boten zu Lady Sina schicken sowie auch zur Gr\u00e4fin Sherry, der sich in meinem Namen bei beiden entschuldigen wird. Dazu bekommen sie beide eine Truhe mit einer Entsch\u00e4digung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage ist, was wird neben der Entsch\u00e4digung noch drin sein? Dein Haar&#8230; oder dein Kopf? Aufgrund das gen\u00fcgend Elfen bei Lady Sina leben, hoffe ich doch sehr, dass sie sie dar\u00fcber aufkl\u00e4ren, was ich von dir verlangt habe.\u201c lie\u00df der Elfenf\u00fcrst sich nicht von seinem Vorhaben abbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sohn starrte abwechselnd das Messer und seinen Vater an. \u201eNun?\u201c hob Triandal eine Augenbraue hoch. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBist du Manns genug, deinen eigenen Fehler zu korrigieren?\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Nachwirkungen? Bariel hatte gewisse Schwierigkeiten gehabt, wieder zum Boden zu kommen, schaffte es aber irgendwie. Sherry und alle anderen standen im Kreis und warteten ab, bis Bariel Sina auf den Boden gelegt hatte. 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