{"id":3237,"date":"2025-05-16T05:30:00","date_gmt":"2025-05-16T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3237"},"modified":"2025-05-15T16:46:21","modified_gmt":"2025-05-15T16:46:21","slug":"kapitel-650","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3237","title":{"rendered":"Kapitel 650"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Nebenwirkungen des Regens?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBedaure, aber wir bekommen keine vern\u00fcnftige Verbindung nach Fanfoss.\u201c entschuldigte sich ein Offizier beim K\u00f6nig Karl-Horst im Thronsaal. \u201eUnd man wei\u00df nicht warum?\u201c hakte General Simon nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer letzte Bericht vor dem Angriff war nur, dass es anfing zu regnen. Normalerweise sollte&#8230; Regen nicht das Problem sein. Doch wir haben es mit einem Angriff der D\u00e4monen zu tun, also m\u00fcssen wir das Schlimmste bef\u00fcrchten.\u201c sch\u00fcttelt der Offizier den Kopf, w\u00e4hrend im Hintergrund einige Soldaten versuchten, eine \u00dcbertragung zum Laufen zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas gef\u00e4llt mir nicht.\u201c rieb sich der K\u00f6nig an der Augenklappe. \u201eDie Barriere steht doch, wie&#8230; kann es sein, dass es jetzt zum Angriff kommt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVermutlich haben sie wieder ein Loch gerissen, wo nun eine Gruppe D\u00e4monen einen&#8230; kleinen Krieg vor Fanfoss f\u00fchrt. Laut dem Bericht war Lady Sina ebenfalls in der Stadt.\u201c drehte Simon sich zum K\u00f6nig um.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eScheinbar&#8230; d\u00fcrfte die Schonfrist f\u00fcr uns alle langsam zum Ende kommen, wenn die D\u00e4monen zum Angriff \u00fcbergehen.\u201c brummte Friedrich, als die Soldaten sich bemerkbar machen. \u201eWir haben&#8230; eine Verbindung aber&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBesser als nichts, starte einfach.\u201c befahl der General und die Soldaten aktivierten einen Hebel. Eine \u00dcbertragung wurde aktiviert und man sah ein sehr verzerrtes Bild. Roter Himmel, starker Regen, die Soldaten arbeiten daran, einen anderen Blickwinkel zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer rote Himmel&#8230; sieht nicht gut aus.\u201c meinte der K\u00f6nig, als die Soldaten es schafften, zu der Stelle das \u201eAuge\u201c zu f\u00fchren, wo die K\u00e4mpfe stattfinden. \u201eGrundg\u00fctiger&#8230;\u201c \u00dcberall sah man trotz des verzerrten Bildes, wie mehrere Personen immer gegen einen D\u00e4monen k\u00e4mpften und es sah nicht gut aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann \u00e4ndert sich das Bild, wo man Sina mit mehreren D\u00e4monen stehen sah. \u201eWieso&#8230; steht sie nur da?\u201c wundert sich Simon. \u201eAuch wenn die \u00dcbertragung nicht gut ist, aber das d\u00fcrften alles ihre Verb\u00fcndete sein!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEinen aktuelleren Bericht k\u00f6nnen wir nicht bekommen?\u201c fragte Friedrich den Offizier, der den Kopf sch\u00fcttelte. \u201eBedaure, aber das wir die \u00dcbertragung \u00fcberhaupt sehen, ist ein Wunder. Wir bekommen nur ein Rauschen zu h\u00f6ren, sonst nichts.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd das fing erst an, als&#8230; der \u201eRegen\u201c kam?\u201c fragte der K\u00f6nig und der Offizier sah aus, als w\u00fcrde er die Frage ungern beantworten. \u201eIch&#8230; kann es nicht sagen, aber es l\u00e4sst vermuten, dass es was damit zu tun hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann sollten wir das ber\u00fccksichtigen, dass die D\u00e4monen in der Lage sind, Kommunikationsmittel einzuschr\u00e4nken Simon.\u201c \u201eDen Gedanken habe ich auch und \u00fcberlege, wen wir ans Ansprechpartner hinzuziehen k\u00f6nnten, das Problem anzugehen.\u201c verschr\u00e4nkt der General seine Arme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNormalerweise h\u00e4tte ich die Elfen vorgeschlagen, aber diese d\u00fcrften&#8230; nach der Aktion von Lady Sina alles andere als hilfsbereit sein.\u201c brummte Friedrich. \u201eVon F\u00fcrstin Delsanra am allerwenigsten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHrm&#8230;\u201c reagiert der K\u00f6nig ver\u00e4rgert. \u201eVon ihrer Seite brauchen wir \u00fcberhaupt nichts mehr hoffen, nachdem sie mittels eines Schreibens alle Kontakte zu uns abgesagt hat. Zus\u00e4tzlich ist es verboten, dass wir auch nur einen ihrer W\u00e4lder betreten. Wenn wir das alles nicht wollen, m\u00fcssen wir \u201enur\u201c den Kopf von Lady Sina bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd jeder von uns hatte den Gedanken gehabt, w\u00e4re der Baum nicht mehr da. Da kommt dann jemand und es ist nicht besser geworden, nachdem der Baum tats\u00e4chlich \u201eweg\u201c ist.\u201c seufzte Simon. \u201eEgal, erst mal&#8230; die Situation in Fanfoss beobachten.\u201c \u201eIn der Tat.\u201c stimmte der K\u00f6nig zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein junges P\u00e4rchen spielte im Regen, tanzten regelrecht, bevor sie dann in eines der H\u00e4user verschwanden. \u201eHrm&#8230; wie sorglos das Vieh sein kann.\u201c seufzte Zada am Schaufenster und drehte sich um. \u201eUnd&#8230; warum seid ihr alle ausgerechnet hier?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil ich hier alles habe, was ich brauche?\u201c merkte Lara grinsend an, die einen Morgenmantel trug und ihre Haare trocknete. Dabei waren auch im Gesch\u00e4ft Aelfric mit seinen beiden Leibw\u00e4chtern sowie auch Nisha und Abby.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; ok? Aber in meinem Gesch\u00e4ft?\u201c hob Zada in ihrem Cheerleaderkleid eine Augenbraue hoch. \u201eIch bin ja froh, dass das Erdbeben meine Fenster nicht zerst\u00f6rt hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGanz einfach&#8230; Dalmaz kam panisch angerannt, dass alle helfen kommen sollen. Die Behemoths, die Vampire und unsere Freunde sind direkt losgegangen und Dalmaz wollte auch noch zu Sarless. Es ist sch\u00f6n und gut, dass dann alle zur Front gehen, wir m\u00fcssen aber auch eine solide Verteidigung haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Fehler habe ich in der Vergangenheit ein paar mal gemacht und will das vermeiden, dass es sich wiederholt. Die St\u00e4rksten sind an der Front, also bleibe ich als Stellvertretende des Clans in der Stadt und koordiniere alles.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Nisha und Abby mir \u00fcber den Weg gekommen sind, fand ich ganz gut, denn dann kann ich notfalls sie als Boten einsetzen. Habe zwar&#8230; ohne das Wissen von Sina die \u00dcbertragungssteine zu Edwin und anderen mitgenommen, aber&#8230; nur Rauschen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAha&#8230; sch\u00f6n zu wissen, als was du uns siehst.\u201c knurrte Nisha, die sich mit Abby ebenfalls die Haare trocknen m\u00fcssen. \u201eHast du vielleicht&#8230; auch Badem\u00e4ntel f\u00fcr uns Zada?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAelfric?\u201c schaute Zada ihren j\u00fcngeren Bruder an. \u201eNat\u00fcrlich, einen Moment&#8230;\u201c nickte Aelfric und ging zum Lagerraum. \u201eOk, ihr bekommt gleich was. D\u00fcrfte&#8230; eh heute keine Kundschaft kommen und lasst meine Sch\u00fcler in Ruhe ihre Arbeit machen. Aber&#8230; wieso hier?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZada&#8230; muss ich es so deutlich ansprechen?\u201c verschr\u00e4nkt Lara ihre Arme. \u201eAelfric hat seine beiden Leibw\u00e4chter. Sie w\u00fcrden dich vielleicht auch besch\u00fctzen, aber du bist nun mal die Liebe meines Lebens. Darf ich als erfahrene Heldin mit circa 2000Jahren Attent\u00e4ter Erfahrung dich nicht besch\u00fctzen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun bekam die Vampirin sehr r\u00f6tliche Wangen und musste sich wegdrehen, dabei biss sie sich auf die Unterlippe. \u201eDas&#8230; war gemein.\u201c fl\u00fcstert sie, wusste aber, dass es jeder geh\u00f6rt hat. \u201eSoll es auch, weil ich langsam den Dreh raus habe, wie ich meine&#8230;\u201c stand Lara hinter Zada und umfasste den Bauch ihrer Freundin. \u201eFreundin im Griff habe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLara&#8230; du wei\u00dft, das ich nichts anhabe und w\u00e4re mein Bruder nicht hier, ich w\u00fcrde dir vor allen meine \u201eLiebe\u201c zeigen.\u201c legte Zada beide H\u00e4nde auf die von Lara und freute sich immens, dass Lara ihr geh\u00f6rt. \u201eNein danke, ich brauche keine Zuschauer.\u201c fl\u00fcstert Lara ihr ins Ohr.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOch, w\u00e4re mal eine Abwechslung oder?\u201c grinste Abby breit, w\u00e4hrend sie dankbar den Bademantel von Aelfric annahm. \u201eWenn&#8230; ihr Interesse h\u00e4ttet&#8230; k\u00f6nnten&#8230;\u201c schaute Abby Nisha an, die erst ein ? auf dem Kopf hatte, bis es dann klick machte und nickte. \u201eWir w\u00e4ren nicht abgeneigt, unseren Horizont zu erweitern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun bekamen Lara sowie Zada beide rote K\u00f6pfe. Lara wollte schon ablehnen, als Zada sich umdrehte und ihr einen Zeigefinger auf den Mund legte. \u201eLehne&#8230; das nicht&#8230; sofort&#8230; ab&#8230;\u201c dabei flehten die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerdammt&#8230; wenn ich dich nicht lieben w\u00fcrde&#8230;\u201c seufzte Lara. \u201eSp\u00e4ter und Zuhause, nicht jetzt und hier das Gespr\u00e4ch ok?\u201c Sofort bekam die vampirische Heldin einen Kuss. \u201eWas meint ihr mit Horizont?\u201c fragte Aelfric neugierig. \u201eAh&#8230;?\u201c schauten sich Nisha und Abby verwundert an, dann Zada. \u201eIst&#8230; das eine ernste&#8230; Frage?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; mein Bruder hatte noch nicht das Gl\u00fcck gehabt wie wir, wenn ihr versteht, was ich meine. Aelfric, was die beiden Damen meinten ist, sie wollen gewisse Erfahrungen sammeln, \u00e4hnlich wie du es mit den st\u00e4ndigen Kirchenbesuchen machst. Man tauscht sich gewisse \u201eInformationen\u201c unter uns aus.\u201c legte Zada eine Hand auf die Schulter ihres Bruders.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchwester&#8230; ich bin nicht dumm.\u201c schaute Aelfric seine \u00e4ltere Schwester mitleidig an. \u201eDie beiden Damen haben euch ein Angebot f\u00fcr Gruppensex gemacht und zumindest dich kenne ich als sehr&#8230; experimentierfreudig. Du brauchst mich nicht immer mit Samthandschuhen anfassen.\u201c l\u00e4chelt der Vampir am Ende traurig.<\/p>\n\n\n\n<p>Zada fiel nur der Mund runter und w\u00fcnschte sich gerade, dass der Boden sich auftut und sie verschlingt. Hier und sofort. \u201eGut, dann h\u00e4tten wir das ja gekl\u00e4rt.\u201c meinte Nisha grinsend, als die T\u00fcr aufging. Sofort drehten sich alle K\u00f6pfe zum Eingang und Zada wollte direkt ihre Arbeit machen, als eine pitschnasse Ruri rein kam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAel! Hier bist du ja!\u201c strahle Ruri regelrecht. Sie trug ein wei\u00dfes Kleid, dass&#8230; nun durch die N\u00e4sse fast transparent wirkt und ihre schwarze Unterw\u00e4sche sichtbar macht. Das Haar sowie die Kleidung klebte regelrecht an der Haut. Die Damen schauten nicht schlecht, die Leibw\u00e4chter ignorierten es gekonnt, nur Aelfric zeigte die \u201erichtigen\u201c Emotionen. \u201eRuri! Du bist ja komplett nass!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErmm&#8230; ja?\u201c schaute Ruri an sich runter und schien es irgendwie nicht zu st\u00f6ren. \u201eIch habe mir Sorgen um dich gemacht. Erst das Erdbeben, nun der rote Himmel. Meine Meisterin hat mich rausgeschmissen, weil ich keine Ruhe geben wollte.\u201c grinste die Chaosd\u00e4monin am Ende.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort ging Aelfric zu Ruri, holte einen Umhang aus seinem Inventar, den er um Ruri legte. Zwar st\u00f6rten die Fl\u00fcgel, aber sie brauchte trockene Klamotten. Von einem Regal nahm er einfach ein Handtuch und legte es Ruri auf den Kopf. \u201eRuri&#8230; du wei\u00dft doch, dass bei mir die netten Herren sind.\u201c \u201eJa&#8230; aber trotzdem&#8230;\u201c bekam Ruri rote Wangen und lie\u00df sich von Aelfric die Haare trocknen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch&#8230; es hatte seinen Preis, denn die pl\u00f6tzliche Aufregung, Sorge und das Aelfric \u201eschnell\u201c was tut, bringt ihn alles dazu, dass er schnell au\u00dfer Puste kommt, doch das war ihm egal.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; Aelfric?\u201c stand Zada hinter ihrem Bruder. \u201eWas&#8230; genau l\u00e4uft zwischen dir und Ruri? Ich war in letzter Zeit sehr sehr besch\u00e4ftigt gewesen.\u201c \u201eEhm.. Zada?\u201c mischte Lara sich ein. \u201eDir&#8230; ist echt entgangen, dass dein Bruder mit Ruri ziemlich&#8230; \u201e jeden\u201c Tag was gemeinsam getan haben?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh&#8230; ja?!\u201c drehte Zada sich zu ihrer Freundin um. \u201eIch dachte, als Sina die beiden auf die Modeshow zusammen geschickt hat, dass es zur Show geh\u00f6rt, aber jetzt? Dabei habe ich nie was von ihm zu h\u00f6ren bekommen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu hast nichts&#8230; *keuch* von mir geh\u00f6rt, weil&#8230; *keuch* ich nicht wollte, dass du&#8230; *keuch* abgelenkt bist. *keuch* Hast ein&#8230; eigenes Gesch\u00e4ft, was deine&#8230; *keuch* Aufmerksamkeit braucht sowie Personal.\u201c trocknet Aelfric immer langsamer das Haar, als ihm was auffiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Augen von Ruri wirkten regelrecht glasig, Aelfric legte eine Hand auf die Stirn von Ruri und zog sie sofort wieder weg. \u201eRuri! Du gl\u00fchst ja richtig!\u201c Was keinem bei der Aktion aufgefallen ist, dass Ruri nass war durch den magischen Regen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Magie, die im Wasser vom Regen herrschte, drang in Ruri\u00b4s K\u00f6rper ein. Nicht nur bei Ruri, sondern bei vielen anderen Lebewesen die damit in Kontakt kamen. Bei einigen passierte etwas, bei anderen \u00fcberhaupt nichts. Doch bei Ruri hatte das Schicksal scheinbar andere Pl\u00e4ne.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeinst du?\u201c l\u00e4chelt Ruri d\u00fcmmlich, verdrehte die Augen und sie fiel auf Aelfric. Aufgrund, dass Aelfric \u00fcberhaupt keine Kraft hatte, fiel er mit Ruri auf den Boden. Zada wollte sofort auf die Gest\u00fcrzten zurennen, als die Leibw\u00e4chter beim \u201eUnfall\u201c standen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVorsichtig!\u201c warnte Aelfric, der selber schwer am atmen war. \u201eRuri hat Fieber und irgendwas stimmt mit ihr nicht!\u201c Die M\u00e4nner nickten und griffen Ruri vorsichtig unter die Arme und hoben sie hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu liebe G\u00fcte!\u201c riss Zada die Augen auf und zeigte Lara, dass sie ihrem Bruder helfen soll. Das Gothic-M\u00e4dchen ging zu Ruri, die mittlerweile stand und wollte sie ebenfalls anfassen, aber lie\u00df es. \u201eSie gl\u00fcht ja regelrecht!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSagte&#8230; *keuch* ich doch.\u201c st\u00f6hnte Aelfric, als Lara ihn ebenfalls auf die Beine gebracht hatte. \u201eSie war doch noch eben in Ordnung?!\u201c \u201eIch war dabei gewesen. Das Dumme ist, Ruri ist ein Fall f\u00fcr sich, weil sie ein erschaffener D\u00e4mon ist und ich bin kein D\u00e4monenexperte.\u201c gr\u00fcbelte Zada direkt nach, welchen Trank sie Ruri geben k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso ich kann von meiner Erfahrung sagen, dass D\u00e4monen nicht krank werden. Ob es an ihrem K\u00f6rper liegt oder der liebe dunkle Gott sie so sehr lieb hat, dass sie einfach nicht krank werden k\u00f6nnen, keine Ahnung.\u201c meinte Abby.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber Ruri ist erschaffen, vielleicht hat sie noch die erm&#8230; Komponente eines Menschen. Bei erschaffenen Vampiren gibt es ja keine Krankheiten, muss aber nicht im Fall von Ruri ebenso treffen.\u201c f\u00fcgte Nisha hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir m\u00fcssen sie k\u00fchlen, sonst bringt das Fieber sie&#8230;\u201c wollte Zada Anweisungen erteilen, als Ruri laut aufschrie. Alle Frauen reagierten erschrocken und drehten sich zu Ruri. \u201eAHHH! DIESE SCHMERZEN!\u201c schrie Ruri&#8230; dann riss jeder weit die Augen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fl\u00fcgel von Ruri wurden auf einmal gr\u00f6\u00dfer, die Leibw\u00e4chter nahmen vorsichtshalber Abstand davon. \u201eWas&#8230; passiert mit Ruri?\u201c zittert Aelfric, als die br\u00fcnetten Haare von Ruri sich in schwarz verwandelten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine&#8230; Ahnung, aber&#8230;\u201c murmelt Zada, die sich sch\u00fctzend vor Aelfric hinstellt. Nun wurde es immer wunderlicher, Ruri fing an zu wachsen&#8230; Nun fielen auch Abby und Nisha der Mund runter, als sie immer gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer wurde. \u201eEh&#8230; ich hoffe nicht, dass es ansteckend ist&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ruri schrie wie am Spie\u00df, die eingestellten Sch\u00fcler schauten zitternd aus der T\u00fcr, dabei hielten sich die Geschwister die H\u00e4nde. \u201eZada! Kannst du nichts machen?!\u201c fragte Aelfric panisch. \u201eWas soll ich denn machen?! Ich wei\u00df \u00fcberhaupt nicht, wie&#8230; was&#8230; wo das Problem ist!\u201c war Zada richtig \u00fcberfordert. Das Gesicht von Ruri nahm festere Z\u00fcge an, hohe Wangenknochen, etwas zierliches Kinn, die Nase passte sich der Gr\u00f6\u00dfe des Gesichtes an.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruri h\u00f6rte auf zu wachsen&#8230; die nun so gro\u00df geworden ist wie die Leibw\u00e4chter. Ihr schwarzes Haar ist bis zum Boden gewachsen, das Kleid ist nun viel zu kurz f\u00fcr die Chaosd\u00e4monin&#8230; doch es h\u00f6rte nicht auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal fingen die Br\u00fcste an zu schwellen sowie die H\u00fcften. \u201eEh&#8230;?!\u201c blinzelt Lara mehrmals, denn sie hat nur Lisa beobachten d\u00fcrfen, dass die Br\u00fcste gewachsen sind. Sie wuchsen und wuchsen, man sah, dass der BH viel zu klein ist f\u00fcr die \u201eneuen\u201c Br\u00fcste.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu das nasse fast transparente Kleid macht die gesamte Situation nicht einfacher&#8230; bis sie aufh\u00f6rten zu wachsen. Ruri war eine 16j\u00e4hrige Jugendliche gewesen, nun sah sie aus, wie eine ausgewachsene D\u00e4monin der Rasse der Sukkubi.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Chaosd\u00e4monin hat aufgeh\u00f6rt zu schreien und keuchte schwer. \u201eEh&#8230; sieht so aus, als w\u00e4re es vorbei?\u201c murmelt Nisha die Frage im Raum. Zada ging vorsichtig zu Ruri hin und legte ihr eine Hand auf die Stirn \u201eIhre&#8230; Hitze ist weg. Glaube&#8230; keine Ahnung&#8230; was passiert ist, aber Ruri ist definitiv erwachsen geworden oder? Mehr der einer Sukkubus?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, Ruri ist definitiv eine Sukkubus geworden.\u201c stimmte Lara zu, die Aelfric immer noch hielt. \u201eIch habe&#8230; genug von ihnen in meinem Leben gesehen und dazu haben wir ja auch Sina, Kyllia und Sarless, die wir als Beispiel nehmen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230; schwarzes Haar?\u201c wundert sich Zada. \u201eErinnert mich direkt an Sina und Kyllia. Ist das nicht bei ihnen die Regel, dass sie immer nach der Haarfarbe ihrer Mutter gehen?\u201c \u201eIst&#8230; das nicht egal?\u201c merkte Aelfric an, der unter Schock stand. \u201eWas&#8230; ist mit Ruri selber?\u201c<br><br>\u201eUh&#8230;\u201c st\u00f6hnte Ruri, selbst ihre Stimme hat sich ver\u00e4ndert. \u201eWas&#8230;\u201c l\u00f6ste die D\u00e4monin ihren rechten Arm vom Leibw\u00e4chter und streichelt ihre Stirn. \u201eWas&#8230; ist&#8230; passiert?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas sollten wir eher dich fragen.\u201c merkte Nisha an und wird von Zada sowie Lara mit b\u00f6sen Blicken bestraft. \u201eWas?\u201c \u201eGlaube, Ruri d\u00fcrfte das eher weniger wissen und das wir erst mal ruhig sein sollten.\u201c half Abby ihre Freundin zum Stillschweigen zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAel? Was&#8230; ist&#8230;\u201c blickte Ruri hoch und sah den schockierten Gesichtsausdruck ihres Freundes. \u201eAel? Was&#8230; wieso h\u00f6rt sich meine Stimme so komisch&#8230;\u201c schaute Ruri die anderen Personen an und sah sich im Spiegel.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrmals blinzelte sie und l\u00f6ste sich von anderem Leibw\u00e4chter, dabei ging sie auf sehr sehr unsicherem Gang zu dem gro\u00dfen Wandspiegel. \u201eWas&#8230;\u201c h\u00f6rte man die Angst in der Stimme, alle Personen schauten Ruri hinterher.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruri stand vor dem Spiegel und ber\u00fchrte sich vorsichtig mit ihrer rechten Hand, dabei bemerkte sie, dass ihre Finger etwas l\u00e4nger geworden sind sowie das sie scharfe Fingern\u00e4gel hatte. \u201eWas&#8230;?!\u201c Nun ber\u00fchrte sie mit ihrer anderen Hand ihr Gesicht, dass langsam zu ihrer Brust wanderte. \u201eDas&#8230; nein&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Panisch betrachtet Ruri sich im Spiegel und tastet sich vorsichtig ab. \u201eNein&#8230; ich&#8230;\u201c Hilfesuchend schaute sie Aelfric an, der sie sprachlos anschaute. \u201eNein&#8230; nein&#8230; Ich&#8230;\u201c<br><br>\u201eRuri, wir verstehen, dass es f\u00fcr dich verwirrend ist, aber&#8230;\u201c wollte Lara ihr zur Hilfe kommen. \u201eIch&#8230; Ael&#8230; ich&#8230; es&#8230;\u201c sie drehte sich von Ael weg und kniete sich vor den Spiegel, dabei scheint sie zu versuchen, sich mit ihren Fl\u00fcgeln zu verstecken, die sie immer noch nicht kontrollieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchau weg, ich bin h\u00e4sslich geworden!\u201c schrie Ruri, dabei legte sie beide H\u00e4nde auf ihr Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gl\u00fcckliche P\u00e4rchen, dass Zada gesehen hatte, trocknen sich in Ruhe und zogen sich trockene Kleidung an. \u201eHa&#8230; das war sch\u00f6n gewesen. Der Regen war \u00fcberhaupt nicht kalt gewesen.\u201c l\u00e4chelt die junge Frau.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist wirklich der sch\u00f6nste Tag, als der Arzt uns gesagt hast, dass unser Traum wahr wird. Du bist schwanger.\u201c strahlte der Mann gl\u00fccklich. Die Frau nickte begeistert und streichelt ihren Bauch. \u201eJa&#8230; ich bin wirklich&#8230; AH&#8230;\u201c st\u00f6hnte die Frau auf einmal.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist los?\u201c kam der Mann besorgt zu seiner Freundin. \u201eIch&#8230; wei\u00df nicht, irgendwie&#8230;\u201c schwitzte die Frau auf einmal f\u00fcrchterlich. \u201eHier&#8230; setzt dich auf das Bett.\u201c zog der Freund sie zum gemeinsamen Bett, die Frau musste f\u00fcrchterlich keuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAhh&#8230;. Ha?!\u201c st\u00f6hnte die Frau kurz, als auf einmal ihr Bauch sich aufbl\u00e4hte. \u201eWawawwa?!\u201c staunte die Frau. Ihr Bauch wuchs und wuchs, ihr Freund hat panisch Abstand genommen. \u201eWas ist verdammt noch mal los?!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df es doch nicht!\u201c schrie die Frau, die Haut zerrte sich, ihre Innereien werden auf einmal weggedr\u00fcckt. Das Hemd, was die Frau anhatte, dr\u00fcckte sich ebenfalls nach oben und man sah einen dicken Bauch&#8230; bis es aufh\u00f6rte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eben war die Frau schlank gewesen, nun sieht sie aus wie eine Schwangere im Endstadium. Ihr Bauchnabel hat sich raus gedr\u00fcckt, ihre Haut ist extrems gespannt. \u201eWas&#8230; was&#8230;?!\u201c zitterte die Frau f\u00fcrchterlich und schaute ihren Freund an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; ist nicht unser Kind! Kann nicht sein!\u201c sch\u00fcttelt der Mann den Kopf und rannte zum Schrank. \u201eW.. was hast du&#8230; AHH!&#8230; Bitte&#8230;\u201c st\u00f6hnte die Frau und legte zitternd eine Hand auf ihren Bauch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVon hier verschwinden, dass&#8230; das&#8230; muss ein Monster sein!\u201c holte der Mann einen Koffer und warf hastig mehrere Klamotten. \u201eNein&#8230; bitte&#8230; lass mich&#8230;\u201c RUMMS Da ist der Mann panisch aus dem Haus gerannt. \u201eNEEEIIIIINNNN!\u201c schrie die Frau verweint und starrte \u00e4ngstlich ihren Bauch an.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schicksal dieser Frau teilten noch ein paar andere Frauen, andere weibliche Wesen gingen ver\u00e4rgert in ihre H\u00f6hle rein. \u201eVerdammt&#8230; bl\u00f6der Regen.\u201c n\u00f6rgelt Neia, die komplett nass geworden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie zog ihren Kimono aus, der sich voll Wasser gesaugt hatte. \u201eHmm&#8230; Wie geht man damit um? Suki hat es ja bisher alles gemacht.\u201c hielt Nea es mit nacktem K\u00f6rper vor sich. Sie zuckte kurz mit der Schulter und warf es auf die Kokons, die gef\u00fcllt mit Opfern waren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; hmm&#8230; eigentlich wollte ich jagen gehen, aber&#8230;\u201c ging Nea ungehalten zu ihrem Nest. \u201eWas die andere&#8230; AHHH!\u201c bekam Nea auf einmal Schmerzen am Hinterleib vom Spinnenk\u00f6rper. Sofort drehte Neia ihren Kopf bestm\u00f6glich nach hinten und sah, wie sich ihr Hinterleib regelrecht aufbl\u00e4hte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUh&#8230; was?\u201c verzog Nea ihr Gesicht, selbst bei ihr setzte sich der magische Regen durch. Monster, die entweder vom Regen ben\u00e4sst wurden oder trinken erleiden ebenfalls gewisse \u201eProbleme\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend einige \u201eschwangere\u201c Monster eine rapide Altersgeschwindigkeit des Nachwuchses erleiden, bekommen andere Monster eine Evolution ihrer Rasse. Das f\u00fchrt dazu, dass um Fanfoss nicht nur die fast ausgestorbenen Monsterpopulation extrem steigen werden, sondern mit viel st\u00e4rkeren Monstern, die man sonst nur in anderen Gegenden kennt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWundebah de Reijgn.\u201c nickte Elinnia zufrieden, die das letzte h\u00f6lzerne Wasserfass auf dem Land aufstellt. \u201eDan brau ik nimma immah zum Brunnen der Chifin laufen.\u201c nickte die G\u00e4rtnerin zufrieden und schaut auf das Land.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberall wurden Holzpfosten aufgestellt, woran die Pflanzen klettern k\u00f6nnen, die sp\u00e4ter aus dem Samen wachsen. Die Barbarin hat sich genau an die Anleitung gehalten, die im Inventarring dabei war und nicht schlecht gestaunt, dass wirklich mit viel \u201eLiebe\u201c die eine spezielle Pflanze gepflegt werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNu jut, kan nimma wat mahn, vielleih werd ik mal een bissel weida an meene Breeeneeri weida bastln.\u201c nickte die Barbarin mit sich selber und ging in ihre H\u00fctte, ohne weitere Hintergedanken \u00fcber den Regen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wasser drang durch den Boden und wird von den Saaten auf dem kompletten Feld aufgesogen. Die Saaten leuchten alle unter der Erde kurz auf, dann saugten sie noch \u201egieriger\u201c das Wasser. Alle Saaten, Pollen und weiteres was die Natur zu bieten hat, wird ein \u201eOpfer\u201c vom magischen Wasser und wird IN und UM Fanfoss vermutlich f\u00fcr eine b\u00f6se \u00dcberraschung sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Regen prasselt ebenso auf Sarless, die eine sehr rege Diskussion mit Gair f\u00fchrte. Ohne zu ahnen, was alles passierte, ging die Magie auf ihr zuk\u00fcnftiges Kind. Doch im Gegensatz zu den&#8230; anderen \u201eProblemen\u201c ist ihr Kind ein Dampir, was sich durch die d\u00e4monischen Anteile dagegen wehrt, doch wie lange?<\/p>\n\n\n\n<p>Bariel rieb sich unbewusst am Kinn, wo Sarless sie hart angepackt hat. Die Magie ging auch in ihren K\u00f6rper, doch durch das Adrenalin, das durch den Stress mit der Sukkubus entstanden ist, verz\u00f6gert sich nur das Problem, was noch auf sie zukommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina dagegen ist mit ihrer Verwandlung fertig denn die Augen haben nun alle eine silberne Pupille mit schwarzen Hintergrund. Momentan glaubt jeder, dass es mit ihrer Wut und Verzweiflung zu tun hat und es \u201eeventuell\u201c wieder zur\u00fcckgeht, wenn sie sich beruhigt. Doch das Schicksal ist manchmal grausamer, als man denkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Rubina lag auf dem R\u00fccken, sie wusste nicht, dass es tats\u00e4chlich jemand geben kann&#8230; der daf\u00fcr sorgt, Schmerzen zu f\u00fchlen. Langsam konnte sie ihre Drachenklauen wieder zusammendr\u00fccken, doch der Schaden war wohl gr\u00f6\u00dfer, als ihr Meister Bothar es jemals angetan hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Drachenm\u00e4dchen lag mit dem R\u00fccken auf dem feuchten Boden und der Regen prasselte auf sie, teilweise sogar in ihren Mund, den sie immer wieder zwischendurch schluckt. Die Magie wanderte \u00fcber ihren gesamten K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00e4hnliches Problem wie Ruri h\u00e4tte entstehen m\u00fcssen, aber die Drachenanteile k\u00e4mpfen erbittert gegen die Magie, w\u00e4hrend die menschlichen Anteile es eher willkommen aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; Mama&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Nebenwirkungen des Regens? \u201eBedaure, aber wir bekommen keine vern\u00fcnftige Verbindung nach Fanfoss.\u201c entschuldigte sich ein Offizier beim K\u00f6nig Karl-Horst im Thronsaal. \u201eUnd man wei\u00df nicht warum?\u201c hakte General Simon nach. \u201eDer letzte Bericht vor dem Angriff war nur, dass es anfing zu regnen. Normalerweise sollte&#8230; Regen nicht das Problem sein. 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