{"id":321,"date":"2019-08-23T18:05:54","date_gmt":"2019-08-23T18:05:54","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=321"},"modified":"2019-08-26T17:19:35","modified_gmt":"2019-08-26T17:19:35","slug":"kapitel-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=321","title":{"rendered":"Kapitel 39"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Reise geht weiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sherry konnte\ndie halbnackte Sina rechtzeitig mit einem Mantel retten, w\u00e4hrend\nMariel die M\u00e4nner ausschimpfte, dass sie doch Benehmen zeigen\nsollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Zeit\nsp\u00e4ter stellt man Sina mehrere Eimer Wasser zur Verf\u00fcgung damit sie\nsich reinigen kann, denn an Wasser mangelt es nicht. Sina wird von\nden anderen Damen bewacht, w\u00e4hrend sie sich im Freien ihren K\u00f6rper\nmit einem St\u00fcck Seife w\u00e4scht und dabei ein roten Kopf hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWelch eine\nSchande&#8230; Wieder ein Kimono und Rest verloren und dann noch im\nFreien mit kaltem Wasser waschen&#8230; *snif*\u201c weinte Sina leise in\nsich hinein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNa na, du\nhast uns vor einem Riesenmonster gerettet, also zeig ein bisschen\nmehr Heldenw\u00fcrde. Ich lege dir mal Wechselkleidung hin.\u201c teilt\nSherry es Sina mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber ich\nhabe&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie passen\ndir! Diesmal sollte es mit dem Hemd keine Probleme geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie. Passen.\nDir.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu bist\nunheimlich&#8230;\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas will ich\nnicht aus deinem Mund h\u00f6ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina gab auf,\nweil die Diskussion vermutlich im ganzen Land zu h\u00f6ren w\u00e4re.\nNachdem Sina sich einigerma\u00dfen gewaschen hat, schaut sie ihre\nWechselkleidung an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag mal\nSherry, hast du die Kleidung geschnitten?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist\nrichtig, ich schneide gerne Kleidung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann hast du\ndoch ein Hobby! Warum wolltest du dann keinen Kellerraum haben?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil ich es\nlieber in meinem Zimmer mache, wo ich schlafe und alles im Auge hab.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso habe\nich das Gef\u00fchl, dass ich mehr oder weniger dein Model geworden bin?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil du\nsch\u00f6n bist und mir gerne den Gefallen tust, sie anzuprobieren?\nEinzig deine Br\u00fcste sind etwas sehr gro\u00df, aber mit dem neuen Hemd\nsollte es passen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso lass mich sagen, Lederhose mit Lederschuhen, einen G\u00fcrtel und eine schwarze Bluse mit rotem Muster die wie Blitze aussehen? Kreativit\u00e4t hast du.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Murren zog\nSina die neue Kleidung an. Sie passen wie angegossen, die Schuhe\nwaren nicht unbequem, die Lederhose war wie eine zweite Haut, der\nG\u00fcrtel diente mehr zu dekorativen Zwecken, aber das Hemd&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSherry? Das Hemd hat keine Kn\u00f6pfe, nur einen gro\u00dfen V-Schnitt, der meine Br\u00fcste sehr betont.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLass mich\nmal schauen. Genau so habe ich mir das vorgestellt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeinst du\nnicht, dass ich die m\u00e4nnliche Begleitung ablenke?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind doch eh die ganze Zeit hinten, wie willst du sie denn ablenken?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn wir\nwieder zuhause sind, werden wir nochmal ganz in Ruhe dar\u00fcber reden,\nwie die zuk\u00fcnftigen Klamotten werden&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas k\u00f6nnen\nwir gerne machen, komm ich mache dir deine Haare.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag Mariel,\nwie lange m\u00fcssen wir noch warten? Der Feind wartet nicht unbedingt,\nbis wir an seine T\u00fcr klopfen.\u201c n\u00f6rgelt Castien.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSolange bis\nSina fertig ist. Die Dame hat immerhin dieses Monstrum get\u00f6tet und\nihr hattet nichts besseres zu tun, als sie zu spannen!\u201c schimpft\nMariel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir k\u00f6nnen\ndoch nichts daf\u00fcr, dass die Magens\u00e4ure ihre Kleidung zerst\u00f6rte.\u201c\nmurmelt Onesta.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber ihr habt nicht unbedingt weggeschaut, als wir euch das befohlen haben!\u201c schimpfte Mariel weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, ich bin\nein Zwerg und stehe nur auf Zwerginnen, aber irgendwie hat Sina&#8230;\nmich in ihren Bann verzaubert&#8230;\u201c versuchte Erilag sich zu\nentschuldigen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWer h\u00e4tte\nes ahnen k\u00f6nnen, dass unter ihrer komischen Kleidung so eine\nSch\u00f6nheit steckte.\u201c tr\u00e4umte Onesta.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine\nHerren, ich w\u00fcrde euch bitten an was anderes zu denken, sonst wird\nMariel ihren Stab wieder gegen uns einsetzen. Auch wenn ich zugeben\nmuss, das Sina wirklich sch\u00f6n ist.\u201c versuchte Kunz ernst zu\nbleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei der\nG\u00f6ttin, M\u00e4nner&#8230;\u201c verdreht Mariel die Augen, aber Mariel musste\nzugeben, das Sina tats\u00e4chlich f\u00fcr einen Menschen eine Sch\u00f6nheit\nist, sonst werden ja immer die Elfen als Sch\u00f6nheiten betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ich viel mehr komisch finde, dass die Magens\u00e4ure ihr keinen Schaden zugef\u00fcgt hat. Ich h\u00e4tte eher damit gerechnet, das Sina schwere Verbrennungen oder sonstiges erleiden wird. Sogar daran sterben w\u00fcrde, aber nichts. Ihr habt alle gesehen, wie diese S\u00e4ure den Boden geradezu rein ge\u00e4tzt hat.\u201c kommentiert Castien m\u00fcrrisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nvielleicht einfach Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck? Ich fand es viel\nfaszinierender, dass jemand ein riesiges Monster von innen aus\nget\u00f6tet hat.\u201c meint Erilag. Kunz schaut mit einem ernsten Blick\nOnesta an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, sie\nhat keinerlei Resistenz gegen S\u00e4ure, wobei heute d\u00fcrfte sie welches\naufgebaut haben, aber selbst dann h\u00e4tte sie Schwierigkeiten gehabt.\u201c\nkommentiert Onesta.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu meinst\nalso, Sina k\u00f6nnte ihre Werte gef\u00e4lscht haben?\u201c fragt Kunz\ngr\u00fcbelnd.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch w\u00fcsste\nnicht, ob das \u00fcberhaupt geht. Sie m\u00fcsste ein sehr m\u00e4chtiges\nArtefakt tragen, aber ich habe nichts Verd\u00e4chtiges gesehen und auch\nnicht geh\u00f6rt, dass Sina irgendwelche Dungeons besucht hat.\u201c\nsch\u00fcttelt Onesta den Kopf. Der D\u00e4monenk\u00f6nig w\u00fcrde sich auf die\nSchulter klopfen, wenn er das Gespr\u00e4ch kennen w\u00fcrde, wie toll sein\nNationalschatz ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr Titel\n\u201eVerteidiger\u201c?\u201c hakt Kunz nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm,\neigentlich ist das nur ein Titel, den sie bekommen hat, weil jeder\nihr den Beinamen gegeben hat. Dieser sollte eigentlich gar keine\nEffekte haben, aber man sollte es nicht ausschlie\u00dfen.\u201c meint\nOnesta.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHuhu, Sina ist fertig. Lasst euch von ihrem neuen Aussehen \u00fcberraschen.\u201c ruft Sherry winkend. Alle drehten ihre K\u00f6pfe zu der Stimme und sahen zwei Damen kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina ist mit\nihrer neuen Kleidung und Haarstil nicht wieder zu erkennen, denn die\nKleidung betont ihre Figur extrem, vor allem ihr Hemd. Onesta schoss\ndas Blut in die H\u00f6he und bekam Nasenbluten, ohne es zu merken, die\nanderen sind sprachlos. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag ich dir doch Sherry, du h\u00e4ttest ruhig meine Klamotten anziehen lassen sollen, aber nein. Nun schau dir die Gesichter an. Sie sehen aus, als h\u00e4tten sie ein Gespenst gesehen und der arme Onesta hat sogar Nasenbluten.\u201c n\u00f6rgelt Sina, w\u00e4hrend sie an ihren geflochtenem Zopf spielt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSei mir\nlieber dankbar, dass ich dir vern\u00fcnftige Klamotten gebe. Nun sieht\nwenigsten jeder, was du unter deinen Klamotten versteckst.\u201c merkte\nSherry an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ich\nnicht w\u00fcsste, das Sina von Anfang an dabei w\u00e4re, h\u00e4tte es auch\neine fremde Person sein k\u00f6nnen.\u201c murmelt Mariel und die anderen\nnickten, sogar der arrogante Castien.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielen Dank,\ndass ihr mir das Wasser zur Verf\u00fcgung gestellt habt. Nun stinke ich\nnicht mehr so nach Magens\u00e4ure.\u201c verbeugt Sina sich und dankt der\nGruppe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine\nUrsache.\u201c antwortet Kunz knapp mit Schwierigkeiten, ihre Figur\nnicht zu sehr zu betrachten. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOnesta?\nDeine Nase blutet.\u201c kommentiert Sherry, w\u00e4hrend Onesta sich\nendlich von seinem Starren losrei\u00dfen konnte und ein Taschentuch\nsuchte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh&#8230; eh&#8230;\nEntschuldigung. Meine Fantasie stieg mir ein bisschen zu Kopf.\u201c\nversuchte Onesta sein Bluten zu erkl\u00e4ren, w\u00e4hrend alle Damen ein\nleises \u201eUwaaa\u201c von sich gaben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e*hust* Dann\nsind wir alle wieder soweit? Gleiche Formation, wir haben lang genug\nPause gemacht und Abmarsch.\u201c befiehlt Kunz und die Gruppe geht\nwieder weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesmal hat\nMariel sich dem hinteren Part der Gruppe angeschlossen, weil sie nun\nihre Neugier befriedigt haben will.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGemeiner\nTrick von dir, Sina, mit deinen neuen Klamotten. Kunz wollte dich\neigentlich zur Rede stellen, weil du diesen Megawurm allein\nangegriffen hast. Aber damit hast du dich heil aus der Sache raus\ngebracht.\u201c kommentiert Mariel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas war Sherrys Idee! Aus irgendeinem Grund, wenn meine Klamotten bei den K\u00e4mpfen draufgehen, gibt sie mir ihre geschneiderten Klamotten!\u201c wehrt sich Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df\ngar nicht, warum dich so wehrst. Sie passen dir doch prima und ich\nhabe schon paar neue Ideen, welche Sachen ich dir schneidern k\u00f6nnte.\u201c\n\u00fcberlegt Sherry laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr seid\nnoch gar nicht solange als Team unterwegs und versteht euch ziemlich\ngut.\u201c l\u00e4chelt Mariel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOch, ich\nhabe Sherry bei der einen oder anderen kleinen Angelegenheit\ngeholfen, nichts weiter tragisches.\u201c Sina versucht ihr leichtes\ngrinsen zu verstecken, was ihr aber misslang.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKleine? Du\nlegt dich mit gestandenen Abenteurern und Unterweltorganisationen an,\nich warte noch darauf, dass du dich mit dem Kaiserreich oder der\nTheokratie anlegst. Dann fehlt ja nichts mehr.\u201c antwortet Sherry\nmit einer eint\u00f6nigen Stimme. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHimmel, du\nstellst mich ja da, als w\u00e4re ich der D\u00e4monenk\u00f6nig, der sich mit\njedem anlegt.\u201c dabei hebt Sina eine Augenbraue sp\u00f6ttisch hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, deine\nSt\u00e4rke ist nicht normal. Ich glaube, selbst die anderen\nSSS-Abenteurer h\u00e4tten diesen Wurm nicht auf diese Art und Weise\nget\u00f6tet wie du.\u201c meint Mariel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas war\nnicht mal geplant. Der Wurm hat mich einfach in die Luft geschmissen\nund ich fiel dann in sein Maul. Meinst du, ich will gefressen werden?\nEher nehme ich das Monster mit in den Tod!\u201c nickte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag, woher\ndu auch kommen magst, haben alle Frauen deine Statur? Du bist etwas\nauff\u00e4llig, wei\u00df du?\u201c und zeigt auf Sinas Br\u00fcste.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEeeh, was\nhabt ihr alle mit meinen Br\u00fcsten&#8230; Ich habe halt ein gutes Erbgut\nund nein, mir ist nicht aufgefallen, dass es Unterschiede bei den\nanderen Frauen gab.\u201c erkl\u00e4rt Sina. \u201eKann ja schlecht sagen, dass\nes normal w\u00e4re bei Sukuben.\u201c dachte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nverstehe. Wie kommt es, dass du so stark bist? Ich meine, du legst\ndich mit einer Armee an, halbierst einen Skelettdrachen und dann\ndieser Megawurm.\u201c fragt Mariel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn meine\nKindheit musste ich direkt trainieren und durfte keine Pause machen.\nMein&#8230; \u201eLehrer\u201c war ein Sadist, der es sichtlich genossen hat\nmich zu schikanieren mit der Erlaubnis meines Vaters. Resultat war,\ndass ich am Ende der Ausbildung gegen die vier st\u00e4rksten Krieger\nk\u00e4mpfen musste ohne Waffen. Ich habe am Ende gewonnen und einer der\nvier K\u00e4mpfer lag f\u00fcr mehrere Wochen im Bett, aber ich war auch f\u00fcr\nmehrere Tage bettl\u00e4gerig.\u201c erz\u00e4hlt Sina ihre Kindheit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas h\u00f6re\nich zum ersten Mal von dir. Kein Wunder, das du Probleme hast mit\nAutorit\u00e4tspersonen bei so einer Kindheit. Wie ist deine Familie?\u201c\nfragt diesmal Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine Mutter\nkenne ich nicht und wei\u00df auch nicht was mit ihr geschehen ist.\nSoweit ich wei\u00df, habe ich Schwestern, aber ich wurde von ihnen nach\nmeiner Geburt getrennt, so kenne ich ihr Schicksal ebenso nicht. Die\neinzige Person, von der ich erz\u00e4hlen kann, ist mein Vater.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine sehr dominante Person, die keinen Widerspruch duldet sowie Versagen. Ich hatte etwas mehr Freiheiten gehabt, weil ich seine Tochter war, aber&#8230; einen wirklichen Unterschied zwischen mir und seinen Untergebenen habe ich nicht gemerkt.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht nur\neine verkorkste Kindheit, sondern auch mit der Familie bestraft. Aber\nwei\u00dft du, wenn ich deinen Vater kennenlernen sollte, werde ich mich\nbei ihm bedanken.\u201c meint Sherry, dabei schaut Sina sie verdutzt an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, wegen\nihm bist du doch so stark geworden oder? Ohne diese St\u00e4rke w\u00fcrden\nwir hier nicht auf diesem Abenteuer sein. Dabei hast du nicht nur\nmich gerettet, sondern auch Efrana und unsere Gruppe. So sehr du\ndeinen Vater nicht leiden kannst, du kannst dich dieser Logik nicht\nentziehen.\u201c nickt Sherry mit ernsten Augen Sina zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa ist\nallerdings was dran und wer wei\u00df, was du in der Zukunft noch machen\nwirst. Seitdem du erschienen bist, hat irgendwie ein Wandel\nstattgefunden und ich muss sagen, dass es sogar gut ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt ist\nirgendwie&#8230; stehen geblieben. Keine Entwicklung oder sehr langsam.\nDie Beziehung einiger V\u00f6lker hat sich verschlechtert und es gibt\nAnzeichen f\u00fcr einen gro\u00dfen Krieg zwischen dem K\u00f6nigreich und dem\nKaiserreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Angenommen, die\nUntoten w\u00e4ren nicht aufgehalten und der Skelettdrache w\u00e4re in\nEfrana eingesetzt worden. Ich will nicht wissen, was f\u00fcr eine\nZerst\u00f6rung stattgefunden h\u00e4tte. Ich denke, es war deine Bestimmung,\ndies zu verhindern.\u201c erkl\u00e4rt Mariel ebenso ernst.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina war\nsprachlos, sie wusste nicht, was sie dazu sagen soll. \u201eWei\u00dft du\nSina, ich w\u00fcrde dich gerne als Freundin haben. Ich habe auf dieser\nWelt nicht wirklich viele Freunde. Da ich mit meinem Team immer am\nreisen bin. Aber mein Gef\u00fchl sag mir, dass man dir vertrauen kann.\nTrotz der Aktionen die du machst.\u201c bietet Mariel ihre Freundschaft\nan mit einem schiefen Grinsen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWirklich?\nDann w\u00fcrde ich dich auch gerne als Freundin betrachten, in diesem\nAbenteuer m\u00fcssen wir Frauen doch zusammenhalten.\u201c nimmt Sina das\nAngebot an und wird von Mariel umarmt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRichtig und\nwer wei\u00df, vielleicht machen wir in der Zukunft noch ein Abenteuer.\u201c\nfreut sich Mariel und Sherry grinst ebenso.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAll dieses\nVertrauen, wie w\u00fcrden sie reagieren, wenn sie w\u00fcssten, wer ich in\nWirklichkeit bin&#8230;\u201c dachte Sina traurig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Reise geht weiter? Sherry konnte die halbnackte Sina rechtzeitig mit einem Mantel retten, w\u00e4hrend Mariel die M\u00e4nner ausschimpfte, dass sie doch Benehmen zeigen sollten. 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