{"id":3147,"date":"2025-02-14T06:19:02","date_gmt":"2025-02-14T06:19:02","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3147"},"modified":"2025-02-14T06:19:02","modified_gmt":"2025-02-14T06:19:02","slug":"kapitel-624","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3147","title":{"rendered":"Kapitel 624"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und mangelnde Etikette?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLady Sina, ihr Besuch \u00fcberrascht mich doch ein bisschen.\u201c l\u00e4chelt der B\u00fcrgermeister Hillar. Sina stand in ihrem schwarzen Kimono vor Hillar, weil sie das Gespr\u00e4ch auch hinter sich bringen wollte. Dies ist sie direkt nach der morgigen Diskussion mit Suki angegangen. \u201eJa, mir ist zu Ohren gekommen, dass&#8230; jemand gekommen ist?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; nimm doch Platz, das Thema sollte man lieber im Sitzen kl\u00e4ren.\u201c bot der B\u00fcrgermeister Sina den Stuhl an. Dies tat Sina, Hillar schloss danach die T\u00fcr. \u201eJa&#8230; ein Beamter vom K\u00f6nig ist gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe ihm mein Anliegen nahegelegt, dass wir Gelder f\u00fcr die Verteidigung ben\u00f6tigen. Ganz so, wie ihr es mit Dalmaz damals erkl\u00e4rt habt. Scheinbar&#8230; dachte der Beamte, ich h\u00e4tte einen Witz gemacht, denn es w\u00fcrde die Kosten bei weitem sprengen laut seiner Aussagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Also habe ich mir die Zeit genommen und ihm alles in Ruhe erkl\u00e4rt, dass Leben wichtiger ist als das Geld. Ich hoffe, ihr verzeiht mir, dass ich mich einiger Worte von euch bedient habe, aber irgendwie&#8230; wollte der gute Mann nicht mitmachen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wundere mich, weil der K\u00f6nig meinte, dass die Zwergenreiche aushelfen wollten? Muss ich mit dem K\u00f6nig noch mal ein Gespr\u00e4ch f\u00fchren?\u201c wundert Sina sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJaein&#8230; Besser vorerst nicht, weil der Beamte sich mit den Zwergenreichen in Kontakt setzen will und DIE schicken dann jemanden raus. Mir selber&#8230; kam es an dem Tag wie eine Zeitverschwendung vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der gute Mann sich nicht festlegen wollte, warum hat er nicht gleich die Zwerge schicken lassen? Sie w\u00e4ren doch dann die richtigen Ansprechpartner, das war, was mich etwas w\u00fctend gemacht hat.\u201c sch\u00fcttelt Hillar den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa&#8230; das ist jetzt wirklich irgendwie&#8230; eine B\u00fcrokratie, die gerade am Laufen ist. Entscheidungen werden hin und her geschoben. Das g\u00e4be es bei den D\u00e4monen nicht. Wenn der K\u00f6nig sagt, macht es, dann wird es gemacht.\u201c rollte Sina mit den Augen. \u201eHabt ihr&#8230; irgendwie vielleicht mitbekommen, ob die Armee kommt?\u201c<br><br>\u201eNein, bedauerlicher Weise \u00fcberhaupt nichts. Huch?\u201c riss Hillar erstaunt die Augen auf, als Sina einfach aufstand. \u201eHimmel, warum l\u00e4uft da nichts? Ich gehe eben den K\u00f6nig aufsuchen.\u201c ging Sina w\u00fctend aus dem Zimmer raus. \u201eWarten sie Lady Sina! Sie brauchen nichts zu \u00fcberst\u00fcrzten!\u201c rannte Hillar hinterher.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch, denn das Gespr\u00e4ch war schon vor mehreren Wochen, warum also passiert nichts? Die Armee, die General Simon angesprochen hat, sollte von Sarless trainiert werden. WANN soll das denn passieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine der Einheiten steht an der Br\u00fccke des Schicksals, sie w\u00e4ren also schon lange hier gewesen. Also irgendwas ist halt nicht ganz koscher.\u201c erkl\u00e4rte Sina, als sie schon vor dem Rathaus standen. \u201eM\u00f6chten sie mitkommen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu liebe G\u00fcte nein, nur&#8230; machen sie sich nicht ungl\u00fccklich. Ich kann verstehen, dass diese Stadt ihnen am Herzen liegt, aber vielleicht m\u00fcssen wir uns selber irgendwie&#8230; versorgen.\u201c versuchte Hillar die D\u00e4monin zu beruhigen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit was denn? Sie m\u00fcssten eine Wehrpflicht einf\u00fchren, dass jeder B\u00fcrger das K\u00e4mpfen beherrscht. Wollen sie das wirklich?\u201c drehte Sina sich um. \u201eWas sie machen k\u00f6nnten ist, dass die Stadtwachen, die jemanden was beibringen k\u00f6nnen, dass den B\u00fcrgern anbieten, damit sie nicht SO schutzlos sind, aber bleiben wir realistisch&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Hillar lie\u00df die Schulter h\u00e4ngen. \u201eDie meisten bauen auf die Stadtwachen sowie die Mauer auf. Viele k\u00f6nnen es sich nicht vorstellen, was f\u00fcr eine Armee&#8230; auf diese Stadt zu kommt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEben. Es&#8230; tut mir leid, dass ich bei euch einfach so erschienen bin ohne Anmeldung und dann auch so wieder verschwinde. Doch es muss gekl\u00e4rt werden und dann am besten mit der h\u00f6chsten Instanz selber: Dem K\u00f6nig.\u201c verbeugte Sina sich bei dem B\u00fcrgermeister entschuldigend und flog in den Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Luft holte sie ihren Kompass raus und nachdem alles eingestellt ist, flog Sina direkt los&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHaben wir alles eingepackt?\u201c fragte Amy ihre Teamgef\u00e4hrten. \u201eDer n\u00e4chste Dungeon ist ein bisschen weiter entfernt und ich will ungern&#8230; dass wir auf die Jagd gehen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas spricht dagegen?\u201c grinste Davino schief. \u201eEin bisschen Erfahrung als J\u00e4ger zu sammeln w\u00fcrde nicht schaden. Was willst du machen, wenn wir mal vielleicht den Kontinent wechseln? Der K\u00f6nig unterst\u00fctzt uns zwar, aber ich bin nicht so naiv zu glauben, dass er uns f\u00fcr die Ewigkeit unterst\u00fctzt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht beim n\u00e4chsten mal General Simon fragen, ob er uns beibringen k\u00f6nnte, welche Pflanzen oder \u00e4hnliches man essen kann?\u201c stand Miyu auf der Seite des Italieners. \u201eDann kann Matthieu unser Koch sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u00d6hm&#8230; nur weil ich Franzose bin, hei\u00dft es nicht direkt, dass ich ein Spitzenkoch bin.\u201c merkte Matthieu an. Die Helden standen alle auf dem Hof und hatten ihre gewohnte Ausr\u00fcstung. Die Karte mit dem Weg zu dem Dungeon-Eingang hat Amy von der Gildenmeisterin Keya bekommen, alle w\u00e4ren soweit bereit&#8230; Als Sina in ihrer N\u00e4he landete.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort rissen die beschworenen Helden ihre Augen auf, aber die D\u00e4monin ignorierte sie scheinbar gekonnt und ging direkt auf das Hauptgeb\u00e4ude der Burg zu. Die Wachen wollten sie aufhalten, aber werden einfach mit den Fl\u00fcgel beiseite geworfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUh&#8230;\u201c schauten die Helden nur hinterher. \u201eSollen wir ihr folgen?\u201c fragte Davino. \u201eGlaubst du, dass es eine gute Idee w\u00e4re?\u201c hatte Miyu ihre Zweifel. W\u00e4hrend die Helden in einem Dilemma waren, ging Sina stur zum Thronsaal.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wachen gaben wieder ihr Bestes, aber sie hatten wieder keine Chance. Sina hatte ein Ziel vor Augen und ging stur weiter, als sie vor der Thronsaalt\u00fcr stand und \u00f6ffnete. Der K\u00f6nig riss erstaunt seine Augen auf, neben ihm waren noch Elfen im Raum. \u201eLady Sina?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa ich. Du kannst dir denken, wenn ich pers\u00f6nlich komme, dass wieder was vorgefallen ist.\u201c stellte Sina sich in die N\u00e4he vor den K\u00f6nig und verschr\u00e4nkte ihre Arme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo so&#8230; das ist Lady Sina? Die Heldin dieses Landes und Bezwingerin von Camilla?\u201c merkte eine Elfin neben Sina an. \u201eScheinbar genie\u00dft ihr wirklich sehr viele Sonderrechte, wie ich die Ger\u00fcchte zu h\u00f6ren bekam.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGeschenkt. Da ihr mich ja kennt, brauche ich mich ja nicht vorstellen, Lady&#8230;?\u201c drehte Sina nur ihren Kopf zu der Elfin. Ihre Kleidung wirkte sehr edel und teuer, fast schon f\u00fcrstliches Erscheinen. Ihre langen blonden Haare wurden zu einem Zopf geflochten und was Sina bei ihr auffiel, dass ihre Augen sehr kalt wirkten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcrstin Delsanra, Anf\u00fchrerin der Elfen in diesem Lande sowie im ehemaligen Tuzato. Scheinbar ist Benehmen nicht unbedingt eure St\u00e4rke. Keine Wunder, dass Kaiserin Emilia kaum Manieren vorzuweisen hatte.\u201c stellte sich die Elfin vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr seid zu unwichtig als das ich meine Zeit mit einer Person verschwende, wenn meine Kaiserin euch nicht mal die n\u00f6tigen Manieren zeigt.\u201c schnaufte Sina durch die Nase. Dem K\u00f6nig drehte sich der Magen um und die F\u00fcrstin?<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr fiel die Kinnlade runter, diese Respektlosigkeit hat sie noch nie gegen\u00fcber sich erlebt. W\u00fctend kneift sie ihre Augen fast zusammen. \u201eIhr bewegt euch auf ganz d\u00fcnnem Eis Kanzlerin Sina. Ihr vergesst, wen ihr vertretet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch vergesse mich gleich ganz, wenn man mir Drohungen entgegen wirft. Wollt ihr eine Kriegserkl\u00e4rung gegen\u00fcber Osnain aussagen? Nur zu und wir werden sehen wie das endet.\u201c lie\u00df Sina sich nicht einsch\u00fcchtern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Thronsaal wurde merklich k\u00e4lter, als der K\u00f6nig sich einmischte. \u201eF\u00fcrstin Delsanra und Lady Sina, ich werde das nur einmal sagen. Entweder ihr bewahrt die Etikette oder lasse euch beide raus werfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine von euch Damen hat sich bei mir angek\u00fcndigt, ich werde regelrecht von euch \u00fcberfallen. F\u00fcrstin Delsanra, ich kann mir nicht vorstellen, wenn ich das bei euch machen w\u00fcrde, dass es ein gutes Ende haben w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Lady Sina, ihr wisst genau, dass ihr mich auch auf andere M\u00f6glichkeiten sprechen k\u00f6nnt. Scheinbar ist was passiert, dass ihr nicht warten k\u00f6nnt und pers\u00f6nlich kommen musstet. UND ich habe auch sehr starke Zweifel, dass Kaiserin Emilia erfreut sein wird, wenn sie zu h\u00f6ren bekommt, dass du dich mit dem n\u00e4chsten Anf\u00fchrer anlegst. Reicht es nicht schon, dass Tuzato sein Ende gefunden hat?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Blitze flogen zwischen den Damen, dann widmen sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem K\u00f6nig. \u201eIch entschuldige mich vielmals, dass ich mich vergessen habe und ihr meine&#8230; unangenehme Seite sehen musstet.\u201c entschuldigte sich F\u00fcrstin Delsanra.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMir nicht, denn nun wei\u00df ich zumindest, welchen Standpunkt ich bei gewissen Personen habe.\u201c war Sina nun doch uneinsichtig. \u201eUnd&#8230; ja, es tut mir leid. Ich habe rot gesehen und wollte mich wieder durchsetzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd ihr seid Kanzlerin, euer Reich tut mir jetzt schon leid.\u201c murmelt die Elfin. \u201eKaiserin Emilia sollte sich dringend ein anderes Vorbild suchen, sonst werden f\u00fcr das Kaiserreich noch schwere Zeiten kommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHabe geh\u00f6rt, wenn man Feuermonster in gewissen W\u00e4ldern auf einem sehr gro\u00dfen Baum aussetzt, dass es sehr schwer zu l\u00f6schen sein wird, also der Waldbrand\u201c pfiff Sina ihre indirekte Drohung. \u201eVor allem, wenn diese pl\u00f6tzlich aus dem Nichts erscheinen. Einfach so.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die anderen Elfen, scheinbar die Wachen der F\u00fcrstin legten alle ihre H\u00e4nde an die Griffe, als F\u00fcrstin Delsanra ihre Hand hoch hob. \u201eDas Eis&#8230; wird immer d\u00fcnner&#8230; D\u00e4monin. Scheinbar versteht das D\u00e4monenvolk immer nur noch die eine Sprache: Zerst\u00f6rung und nichts anderes.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun musste Sina lachen \u00fcber das Kompliment. \u201eWenn&#8230; das wenigsten so einfach w\u00e4re, aber dann mache ich die ganze Zeit irgendwie was falsch. Ich l\u00f6se ein Problem nach dem anderen, eine D\u00e4monin wohlgemerkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Helfe so gut wie es geht, versuche immer die positiven Aspekte aufzuzeigen. Nun steht hier eine hochn\u00e4sige Elfin vor mir, die MIR sagen will, was ein D\u00e4mon ausmacht? Also bitte&#8230; noch einfallsloser ging es nun wirklich nicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die beschworenen Helden lauschten alle in der Gruppe und staunten nicht schlecht, mit wem Lady Sina sich nun angelegt hat. \u201eKrass&#8230; Lady Sina hat wirklich kein Problem, sich mit jedem anzulegen.\u201c murmelt Davino.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eICH w\u00fcrde als eine Anf\u00fchrerin nicht mein Volk in den sicheren Tod schicken wegen einem St\u00fcck Holz. Wundere mich, dass die G\u00f6ttin nicht schon l\u00e4ngst gekommen ist und den Baum selbst entfernt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie viele Elfen sind dabei schon gestorben? Tausend? Zehntausend? Hunderttausend? Der Wald m\u00fcsste ja voller verlorener Seelen sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das war nun eine Ohrfeige f\u00fcr die F\u00fcrstin. \u201eIhr wisst&#8230; \u00fcberhaupt nichts! Wie k\u00f6nnt ihr es wagen, mich zu belehren! Ihr seid ein Niemand! Eure Taten, die kann ich nicht absprechen, aber wie viel Blut klebt an euren H\u00e4nden?<\/p>\n\n\n\n<p>Die der Armee von Osnain, die Armee von Tuzato. Das die Armee hier nicht get\u00f6tet wurde, ist eigentlich ein Wunder. Ihr seid eine wandelnde Schl\u00e4chterin und nun wollt ihr an uns Elfen heran hmm?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein.\u201c sch\u00fcttelt Sina ruhig den Kopf. \u201eDen Gefallen tue ich der Welt nicht, denn das werdet ihr selber machen. Ich werde nur an der Seite sitzen und den n\u00e4chsten Generationen sagen, dass die Elfen mit der Zeit immer d\u00fcmmer geworden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei wurde mir beigebracht, dass es nicht wirklich viele Elfen gibt und was macht ihr? Merkste was? Noch nie konnte man eine Selbstausrottung so wunderbar beobachten, wie ihr Elfen das zeigt. Ich sollte vielleicht \u00fcberlegen, einen Ort zu erschaffen f\u00fcr Elfen, die von diesem dummen Krieg genug haben und ein friedliches Leben vorziehen wollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs reicht. Eure Hoheit, ich vermute, eure Entscheidung bleibt bei der gleichen?\u201c drehte F\u00fcrstin Delsanra ihren Kopf zu dem K\u00f6nig zu. \u201eJa, ich werde euch nicht helfen. Ihr wisst genau, wo das gr\u00f6\u00dfere Problem ist und ja, ich werde mich auch nicht einmischen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTzz&#8230; das gr\u00f6\u00dfere Problem. Hier steht doch eins&#8230; die Tochter des D\u00e4monenk\u00f6nigs. Sicher, dass sie nicht l\u00e4ngst ihrem Vater alle wichtige Informationen mitgeteilt hat?\u201c \u00e4tzte nun die F\u00fcrstin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; wenn mein Vater mich am Leben l\u00e4sst, werde ich ihn ganz lieb bitten, dass er gezielt eure W\u00e4lder angreifen soll. Ich werde es zwar nicht mehr erleben, weil ich danach ziemlich sicher Tod bin, aber das Gewissen, dass du dann unter den Toten sein wirst&#8230; das wird mir ein Vergn\u00fcgen bereiten.\u201c l\u00e4chelt Sina die F\u00fcrstin gemein an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr widert mich an. Wachen, wir gehen.\u201c ging F\u00fcrstin Delsanra ohne Abschied zum K\u00f6nig direkt aus dem Thronsaal raus. Panisch versteckten sich die beschworenen Helden, damit sie nicht gesehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKANNST DU MIR BITTE ERKL\u00c4REN WAS DAS BITTE SEIN SOLLTE?!\u201c br\u00fcllte der K\u00f6nig nun w\u00fctend, als die Elfen verschwunden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh oh&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und mangelnde Etikette? \u201eLady Sina, ihr Besuch \u00fcberrascht mich doch ein bisschen.\u201c l\u00e4chelt der B\u00fcrgermeister Hillar. 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