{"id":3139,"date":"2025-02-07T06:12:34","date_gmt":"2025-02-07T06:12:34","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3139"},"modified":"2025-02-07T06:12:34","modified_gmt":"2025-02-07T06:12:34","slug":"kapitel-622","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3139","title":{"rendered":"Kapitel 622"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und der Bau? II<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas f\u00fcr ein Problem? Sind es die Zwerge?\u201c blickte Ronald auf und Erika nickte. \u201eDann sollen sie warten, ich bin in einem wichtigen Kundengespr\u00e4ch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir wollen aber nicht warten!\u201c schimpfe eine tiefe m\u00e4nnliche Stimme. \u201eWir wollen endlich den Grund wissen, warum wir keine Chance bekommen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina schaut Ronald an, der schwer seufzte. \u201eGeh das Problem an Ronald, ich warte solange.\u201c bot die D\u00e4monin sich an. \u201eIch steh in deiner Schuld. Meine Herren, kommen sie bitte rein.\u201c nickte Ronald dankbar und drehte sich den St\u00f6rfrieden zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Erika machte den Weg frei und die drei Zwerge kamen in das B\u00fcro, die etwas&#8230; w\u00fctend wirkten. \u201eNormalerweise ist es nicht meine Art, vor meinen Kunden die Probleme anderer Kunden zu besprechen.\u201c meinte Ronald.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann sagen sie uns doch einfach, was denn das Problem mit uns ist. Wenn wir nicht per Zufall mitbekommen h\u00e4tten, dass sie mehrere Anfragen zum Bau einer Stadt gestellt h\u00e4tten, w\u00e4ren wir nicht hier. Wir sind pers\u00f6nlich gekommen und haben unsere Kostenvoranschl\u00e4ge sogar mitgebracht!\u201c hatte der Zwerg mit dem roten Bart einen Ordner in der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGanz einfach, weil ich von ihnen \u00fcberhaupt nichts geh\u00f6rt habe. Wenn ich f\u00fcr einen Kunden gewisse Auftr\u00e4ge annehme, dann muss ich mich meines besten Gewissens nach allem erkundigen und die besten vorziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnte ich sonst meinen Kunden in den Augen schauen und sagen, dass ich eine professionelle Firma beauftragt habe, aber nur Bl\u00f6dsinn dabei entstanden ist?\u201c erkl\u00e4rte Ronald sich. \u201eEs ist in Ordnung, dass sie gekommen sind, aber dass sie so hartn\u00e4ckig bleiben wird ihrem Ruf \u00fcberhaupt nicht gut tun.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDarf ich fragen&#8230; wer ihr drei Herren \u00fcberhaupt seid?\u201c fragte Sina. \u201eMein Name ist Gaergrim, aus der Familie der Feuerb\u00e4rte. Das sind meine Mitarbeiter Razmel und Jorsack, erfahrene Steinmetze.\u201c stellte sich der Zwerg mit dem roten Bart vor. Razmel war ein Zwerg, der nur ein Auge hatte und Jorsack m\u00fcsste vermutlich uralt sein, so verschrumpelt seine Haut am Gesicht aussah.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind eine Vereinigung von Zwergen, die sich gegen die ganzen bekannten Familienbetriebe der Zwerge auflehnen. Die Vorschriften erlauben es uns nicht, unsere kreativen Adern frei zu entfalten und es kann nicht sein, dass die ganzen alten Firmen unter sich die Preise absprechen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHuh?\u201c wundert sich Sina und schaut Ronald, der den Kopf sch\u00fcttelt. Gaergrim sah auf dem Tisch die Kostenvoranschl\u00e4ge und nahm sie direkt weg. Nun wurde Ronald sauer, dass sie die Frechheit haben, sich einzumischen&#8230; \u201eDachte ich mir, hier!\u201c legte der Zwerg zwei Kostenvoranschl\u00e4ge auf den Tisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina lehnte sich nach vorne und sah, dass der Endpreis derselbe ist. \u201eHmm&#8230; ich sehe nur, dass die Preise gleich sind?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRichtig, nur wie kann es sein, dass bei dem einen das Material teurer ist, bei dem anderen aber nicht? Daf\u00fcr sind die Dienstleistung hier wiederum teurer und bei dem anderen wiederum billiger.\u201c zeigte Gaergrim mit einem dicken Finger auf die Zahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZumal die unter sich auch aushelfen. Ich habe bei dieser einen Firma \u00fcber hundert Jahre gearbeitet, als ich davon erfuhr.\u201c murmelt der ein\u00e4ugige Zwerg. \u201eEgal wo gearbeitet wurde, aufgrund der Vorschriften sind die Materialien immer gleich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist eine Schweinerei, dass unsere Qualit\u00e4t auf diese Art und Weise so schamlos ausgenutzt wird. M\u00f6ge die G\u00f6ttin unsere alten Vorgesetzten f\u00fcr ihre Gier bestrafen.\u201c kr\u00e4chzte der letzte Zwerg, dass Sina schon glaubt, dass er bald tot umkippt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd viele weitere Zwerge teilen ebenfalls die Erfahrung. Es ist nicht richtig, was diese Firmen machen.\u201c nickte Gaergrim. \u201eDeswegen haben wir uns zusammengeschlossen und k\u00e4mpfen leider gegen ein System, was&#8230; ziemlich fest eingefahren ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben sogar ein viel besseres Produkt entwickelt, was billiger ist, aber die Qualit\u00e4t&#8230; ist um Welten besser! Deswegen k\u00e4mpfen wir so verbittert, dass man uns auch eine Chance geben soll.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRonald? Ich will, dass du bitte alle Kostenvoranschl\u00e4ge nochmal \u00fcberpr\u00fcft, bevor ich sie mir ansehe. Wenn ich mich vorstellen d\u00fcrfte, mein Name ist Lady Sina und danke euch, dass ihr uns einen wichtigen Hinweis gegeben habt.\u201c verbeugte sich die D\u00e4monin vor den Zwergen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ronald riss Griesgram die anderen Kostenvoranschl\u00e4ge aus der Hand und wirkte nicht wirklich begeistert, dass seine Arbeit Fehler haben soll.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; keine Ursache Lady Sina.\u201c rieb sich Gaergrim am Hinterkopf. \u201eIst wirklich nicht unsere Absicht&#8230; euren Mann blo\u00dfzustellen. Nur&#8230; wollen wir nicht einfach so beiseite geschoben werden. Unser Gesch\u00e4ft wird in den Zwergenreichen keinen Platz finden, dass ist uns allen bewusst.<\/p>\n\n\n\n<p>Also versuchen wir es bei den Menschen&#8230; naja, D\u00e4monen? Glaube, dass macht unser Gesch\u00e4ftsmodell mit oder Jungs?\u201c drehte der Boss sich zu den anderen, die nur nickten. \u201eElfen lassen wir ganz sein, auf den \u00c4rger k\u00f6nnen wir gut verzichten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlleine, dass ihr es macht, erfordert viel Mut. Ihr wusstet, worauf ihr euch eingelassen habt und k\u00e4mpft gemeinsam dagegen an. Das verdient meinen Respekt, dass ihr Ver\u00e4nderungen bewusst wollt.\u201c l\u00e4chelt Sina die Zwerge an. \u201eUnd Ronald?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ronald legte einen Stapel auf eine Seite des Tisches und ein paar vereinzelte Bl\u00e4tter auf die andere Seite. \u201eDie Herren haben recht, etwas stimmt mit den Preisen nicht. Dieser Stapel hier&#8230;\u201c tippte Ronald mit einem Finger auf den Stapel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Preise sind sich alle viel ZU \u00e4hnlich. Scheinbar steckt wirklich was an der Behauptung der Herren hier. Doch das wird letztendlich nur Aussage gegen Aussage bleiben, wenn man es angehen will.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist das nicht aufgefallen, weil sie halt alle unterschiedliche Berechnungen angestellt haben und f\u00fcr diese Art von Projekten fehlt mir ein bisschen die Erfahrung. Meine&#8230; ich habe noch keinen Hafen bauen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Traurigerweise waren dies alle, die ich am ehesten empfohlen h\u00e4tte, einfach weil die Qualit\u00e4t der Zwerge ungebrochen ist. Der andere Stapel sind mehr Firmen von Menschen und&#8230; der Preis w\u00e4re geringer gewesen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230;\u201c drehte Sina sich zu Gaergrim um. \u201eDu hast deinen Kostenvoranschlag dabei? Dann gibt sie bitte mal Ronald, denn du bist hier vor Ort und kannst bestimmt mir die eine oder andere Frage direkt beantworten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Miene hellte sich auf und der Zwerg hielt seinen Ordner Ronald hin, den dieser etwas sanfter abnahm. Die Papiere werden raus geholt und man sah an der Miene des Verwalters, dass er im Kopf die Zahlen schon durchrechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; da fehlt aber einiges oder? Wenn sie schon mitbekommen haben, was ich nachgefragt habe? Das ist nur der Preis f\u00fcr den Hafen als solches.\u201c fiel Ronald was auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie gesagt, wir haben nicht alles mitbekommen, nur das Wort Hafen ist gefallen.\u201c entschuldigte sich Gaergrim. \u201eWas&#8230; w\u00e4re denn alles genau geplant?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Stadt Saifa am Strand wurde von Titanus beinahe komplett zerst\u00f6rt. Eine H\u00e4lfte ist nun unter Wasser, w\u00e4hrend die andere durch das Erdbeben soweit in die H\u00f6he kam, dass man auf diesen oberen Teil klettern darf.\u201c berichtet Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAufgrund das ich noch geh\u00f6rt habe, dass es alles andere als sicher w\u00e4re, einfach so los zubauen, m\u00fcsste erst gew\u00e4hrleistet werden, dass die Stadt nicht doch in die Tiefe oder \u00e4hnliches abst\u00fcrzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend m\u00fcsste ein Weg bebaut werden, um dann den zerst\u00f6rten Teil \u00fcberhaupt erreichen zu k\u00f6nnen, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bewohner auf Dauer Lust haben, immer an der Wand hochzuklettern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDazu m\u00fcssen die zerst\u00f6rten H\u00e4user entfernt und wieder Neue aufgebaut werden.\u201c merkte Ronald hinzu. \u201eStadtmauer, Lagerhallen und weiteres, was man ben\u00f6tigt, um eine Stadt zu beleben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm hmm, einen Moment&#8230;\u201c nickte Gaergrim mehrmals und holte ein leeres Papier samt Steif aus seinem eigenen Inventar heraus. Der Zwerg schrieb und schrieb und schrieb&#8230; und hielt es kurz vor die anderen Zwergen, die kurz darauf schauten. Sie nickten zufrieden, dann hielt Gaergrim das Blatt Ronald hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verwalter nahm dies ab und \u00fcberpr\u00fcfte dies. \u201eHmm&#8230;\u201c und nahm eines der Bl\u00e4tter vom Stapel, um einen Vergleich zu sehen. \u201eIhr seid definitiv billiger, aber was genau ist das f\u00fcr ein Material, dass anders sein soll?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir nennen es Zement! Stabiler als irgendwelche Steinkl\u00f6tze und selbst wenn Titanus darauf tanzen w\u00fcrde, besch\u00e4digt der h\u00f6chsten den \u00e4u\u00dferen Kern.\u201c erkl\u00e4rte Razmel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZement? Ich dachte, das w\u00e4re Standard?\u201c wundert sich Sina. \u201eGute Dame, das w\u00e4re mir jetzt neu, dass irgendwer mit dem Zeug schon gearbeitet h\u00e4tte. Wir sind erst vor kurzem darauf gesto\u00dfen und sind von der Entwicklung positiv \u00fcberrascht.\u201c l\u00e4chelt Razmel.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina hielt den Mund, denn scheinbar ist sie auf etwas gesto\u00dfen, was in ihrer alten Welt tats\u00e4chlich Standard ist. \u201eEinfach herzustellen und sehr formbar. Wir k\u00f6nnen auch die \u00fcbliche \u201eProzedur\u201c gehen, aber das w\u00fcrde dauern, bis wir es haben und viel teurer ist es auch.\u201c merkte Razmel dies noch an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; wird denn in den H\u00e4user als Verbindung zwischen die Steine gelegt?!\u201c wundert sich Sina in ihren Gedanken immer mehr. \u201eIst es denn auch geeignet f\u00fcr einen Hafen? Ich habe&#8230; da gewisse Vorstellungen, wie er aufgebaut werden m\u00fcsste.\u201c zuckte der Mundwinkel von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKein Problem.\u201c kr\u00e4chzte der \u00e4lteste Zwerg. \u201eDa werden wir einfach Bl\u00f6cke fertigen und mit \u00fcblichem Teer beschichten, was Wasser abweist. Mit einem Verfahren von uns Zwergen wird dann der Hafen St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck aufgebaut.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun bekam Sina das Blatt samt den anderen von Ronald \u00fcberreicht. Die Zwerge sind in der Tat billiger. \u201eSagt&#8230; es h\u00e4ngt sehr viel daran, ob es ihr dann erfolgreich schafft, meine Stadt aufzubauen oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind ehrlich und sagen ja. Das wird Wellen in unseren Reichen einschlagen und wenn wir dann auf die Preise der anderen zeigen, werden die Firmen gezwungen werden, ihre eigenen Preise wieder zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber das ist nicht unser Ziel, sondern dass wir eine Ver\u00e4nderung der festgefahrenen Systeme dazu n\u00f6tigen. Wir k\u00f6nnten viel viel mehr erreichen, doch man bleibt lieber auf alte und befestigte Ideen. Keine Frage, sie sind sicher, aber man kann mehr machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist was wir alle wollen und wenn jeder zu h\u00f6ren bekommt, dass wir erfolgreich eine zerst\u00f6rte Stadt mit unseren Ideen aufgebaut haben, vielleicht denken weitere Zwerge ebenfalls wie wir.\u201c nickte Gaergrim.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk, dann habt ihr die Stelle.\u201c l\u00e4chelt Sina die Zwerge an. Verdutzt schaute der Boss Sina an und drehte sich zu den zwei anderen um, die ebenfalls nicht glauben konnten, was sie zu h\u00f6ren bekamen. \u201eErm&#8230; Entschuldigung, aber&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, du hast richtig geh\u00f6rt. Ich vertraue euch meine Stadt an, dass ihr sie mit bestem Gewissen wieder aufbaut.\u201c nickte Sina, nun strahlten die Zwerge regelrecht. \u201eIhr k\u00f6nnt direkt mit eurer Planung beginnen und mit der Stadt anfangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abenteuergilde sowie ein Gesch\u00e4ftspartner wollen ihre H\u00e4user da aufbauen, ich w\u00fcnsche, dass ihr ihnen helft. Des weiteren stellt euch darauf ein, dass der zerst\u00f6rte Stadtteil im Wasser von meinen Volk demn\u00e4chst bewohnt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nagas, so nennt man ihre Rasse, k\u00f6nnen euch bestimmt unter Wasser helfen, ansonsten werden sie euch bei eurer Arbeit nicht st\u00f6ren. Daher keine Sorge, dass es Wassermonster sind. Seht zu, dass die Stadt sicher ist, baut einen vern\u00fcnftigen Weg, dass auch Kutschen nach oben kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hafen wird als allerletztes gebaut. Wer auch immer von euch die Planung macht, ich will, dass ihr vorher Pl\u00e4ne zeichnet, wie der Hafen aussehen k\u00f6nnte. F\u00fcgt hinzu, dass der Hafen auch von den Nagas ohne Probleme betreten werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will keinen gigantischen Hafen haben, aber wenn er in der Zukunft ein wichtiger Handelsposten wird, dann braucht er bestimmt seine Gr\u00f6\u00dfe. Die komplette Umgebung der Stadt geh\u00f6rt mir, das hei\u00dft, ihr k\u00f6nnt sie ebenfalls in eure Planung f\u00fcr den Hafen hinzuziehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir werden euren W\u00fcnsche nachkommen. Ihr gebt uns die Chance und wir werden unser bestes tun, dass es der sch\u00f6nste Hafen samt Stadt aller Zeiten wird.\u201c verbeugte sich Gaergrim und die anderen Zwerge.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWunderbar, Ronald wird f\u00fcr euch der Ansprechpartner werden. Wenn was wirklich wichtiges anliegt, kann mein Verwalter mich schnell erreichen. Was mir noch einf\u00e4llt, es werden Vampire dort sein, die f\u00fcr mich mit den Nagas alles am Ort besprechen, daher nicht wundern.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Ahnung, wann ihr genau losgeht, mit was f\u00fcr eine Zeit muss man so&#8230; f\u00fcr eine Reparatur einer Stadt rechnen?\u201c nickte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBedaure, aber das kann ich leider nicht sagen, dazu m\u00fcssen wir erst selber vor Ort sein. H\u00e4user abrei\u00dfen und neu aufbauen sowie eine Stadtmauer geht eigentlich relativ z\u00fcgig, rechnen sie mit ein paar Wochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund, dass sie uns die Chance geben, werde ich alle Mitarbeiter einberufen und wir werden alle Arbeiten so aufteilen, dass keine Zeit verschwendet wird. Am Ende werden sie den Ort nicht wiedererkennen und sie wird eine Stabilit\u00e4t aufweisen, dass sie einer Armee widerstehen k\u00f6nnte. Egal ob sie vom Land oder vom Wasser kommt.\u201c l\u00e4chelt Gaergrim am Ende.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe. Mein Verwalter wird mit euch die Vertr\u00e4ge vereinbaren, ich freue mich auf die Zusammenarbeit und&#8230; wenn sie wirklich gut verl\u00e4uft, wer wei\u00df, ob ich nicht noch weitere Auftr\u00e4ge h\u00e4tte.\u201c stand Sina auf und verbeugte sich vor den Zwergen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRonald, ich danke dir, dass du dich um alles k\u00fcmmerst und nun kannst du die Herren ja ein bisschen netter behandeln.\u201c zwinkert die D\u00e4monin dem Verwalter zu. \u201eNat\u00fcrlich&#8230; wenn die Herren bitte Platz nehmen w\u00fcrden, ich werde alles vorbereiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina wollte an den Zwerge vorbeigehen, als der \u00e4lteste Zwerg ihr noch was sagte. \u201eIch&#8230; bin schon sehr alt und d\u00fcrfte nicht arbeiten, aber&#8230; Danke, dass sie uns die Chance geben. Das l\u00e4sst mir die Hoffnung glauben, dass es immer noch Gerechtigkeit auf der Welt gibt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das war ein Stich im Herzen von Sina. Ronald warf Sina einen Blick zu, der ihr mitteilt: \u201eDas ist, was ich versuchte zu erkl\u00e4ren.\u201c \u201eErm&#8230; gerne geschehen. Ich lasse euch mal alleine alles wichtige besprechen.\u201c versuchte Sina zu l\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit schwer klopfendem Herzen verlie\u00df Sina das Gesch\u00e4ft und starrte in den Himmel. \u201eWas ist eigentlich Gerechtigkeit?\u201c gr\u00fcbelt Sina und machte sich auf den Weg nach Hause. \u201eImmer noch schade, dass ich nicht mit Wisali sprechen kann&#8230; Huh?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina kam ihrer Villa immer n\u00e4her und sp\u00fcrte in ihrem gesamten K\u00f6rper eine Freude in sich. Normalerweise&#8230; wenn sie die intimen Stunden mit Sherry teilt. \u201eUh&#8230; ?\u201c wundert sich die D\u00e4monenk\u00f6nigin. Je n\u00e4her sie kam, desto schwerer f\u00e4llt es ihr, \u00fcberhaupt richtig zu gehen. Schlimmer noch, sie bekam rote Wangen und musste schwer keuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerdammt, was ist das denn Kyllia?! Illusion: Geschwisterliche Liebe unterdr\u00fccken!\u201c verzaubert Sina sich selber, was sie nun wieder beruhigt, aber trotzdem. Sina beeilte sich nun und als sie in ihrem Heim ankam&#8230; \u201eMUUHHHHHHH!\u201c schrie eine weibliche Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHrm&#8230;\u201c rollte Sina mit den Augen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und der Bau? II \u201eWas f\u00fcr ein Problem? 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