{"id":3115,"date":"2025-01-17T06:18:20","date_gmt":"2025-01-17T06:18:20","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3115"},"modified":"2025-01-17T06:18:20","modified_gmt":"2025-01-17T06:18:20","slug":"kapitel-617","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=3115","title":{"rendered":"Kapitel 617"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Auswirkungen? II<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbertragung wurde beendet und eine Stille herrschte im Zimmer von dem Patriarch. Der junge Mann dreht sich zu seinem Vater um. \u201eVater, das w\u00e4re eine gute M\u00f6glichkeit, Lady Sina zu schaden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDen Gedanken hatte ich auch, aber wir m\u00fcssen anders vorgehen. Wir haben immer noch nicht herausgefunden, wie diese Frau dem H\u00e4ndler Kajar alles entnommen hat. Vermutlich mit Erpressung und weiteres und wird vermutlich \u00fcber Leichen gehen.\u201c gr\u00fcbelte der alte Mann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst nicht so, als&#8230; w\u00e4re es uns unbekannt. Nur wir gehen es viel feinf\u00fchliger und langsamer an, damit kein Verdacht entsteht. \u00dcberlass mir das Vater. Ich werde morgen nach Fanfoss aufbrechen und mir diese Vampirin Zada unter unsere Fittiche nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie wirklich darauf beharrt und das war die geheime Botschaft hinter dieser&#8230; \u201eShow\u201c, dann dass sie sich wohl an die Regeln der Welt halten will. Das ist gut, sehr gut sogar, denn wenn sie das aufgebaute Vertrauen nicht verlieren will, dann muss sie mit uns zusammen arbeiten!<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist regelrecht schlecht geworden&#8230; als sie behauptet hat, dass jeder sich diese Kleidungsst\u00fccke leisten kann. Zeit, dass man ihr beibringt, wie man den Markt richtig verwaltet.\u201c stand der Mann auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGut, nimm dir auch gleich diesen Sponsor Brandrulim vor. Wenn das ein H\u00e4ndler ist, wird er es wissen, was auf ihn zukommt, wenn man sich uns zum Feind macht.\u201c nickte der Patriarch. \u201eJawohl Vater.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJahrelang hat man mir immer beigebracht, dass die Vampire nichts anderes als Monster sind.\u201c fing der B\u00fcrgermeister Hillar auf der V.I.P. B\u00fchne an die Stille zu unterbrechen, als das Event zu Ende ging. \u201eNun schaut euch das an. Man hat regelrechte Freude gehabt, sie zu sehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht h\u00e4tte man ja&#8230; auch fr\u00fcher die M\u00f6glichkeit gehabt, mit ihnen in ein Gespr\u00e4ch zu kommen.\u201c meinte Sarai. \u201eIch will nicht abstreiten, dass&#8230; ich sehr abgeneigt gegen sie war.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs fehlte immer der erste Schritt, den jemand machen musste.\u201c streichelt Ma Shi sein Bart. \u201eLady Sina hat es sehr geschickt eingef\u00e4delt und ist auch langsam dabei angegangen. Zuerst waren es nur Tio und Mio gewesen, sp\u00e4ter gab es zwar einen Angriff einer vampirischen Organisation.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch das hat Lady Sina nicht daran gehindert, weitere Vampire zu intrigieren. Es ist schon bewundernswert, mit welcher Sturheit&#8230; oder vielleicht eher Ignoranz ihrer Umgebung sie trotzdem daran festgehalten hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann auch noch mit D\u00e4monen, wo jeder wei\u00df, dass der n\u00e4chste Krieg in der Zukunft noch kommt. Ich bin wirklich gespannt, mit was wir uns noch \u00fcberraschen lassen d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe geh\u00f6rt, dass ihr plant, Saifa aufzubauen?\u201c fragte der B\u00fcrgermeister interessiert die Frage an den Gildenmeister. \u201eWenn eher Lady Sina, weil sie weitere D\u00e4monen intrigieren will. Wir werden in Zusammenarbeit mit dem H\u00e4ndler Brandrulim hier unser Haus wieder aufbauen sowie einen sicheren Gehweg.\u201c nickte Ma Shi.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt, wenn ich richtig verstanden habe, sind nur wir beide es mehr oder weniger, die bei dem Projekt mitwirken.\u201c gr\u00fcbelte Brandrulim laut. \u201eVielleicht ist es auch besser so. So wie momentan das Meer unruhig ist? Habe zu h\u00f6ren bekommen, dass einige D\u00f6rfer zerst\u00f6rt worden sind. Hoffe, dass Sina an den Schutz denkt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sprechen von Lady Sina, an solche Kleinigkeiten wird sie bestimmt daran gedacht haben.\u201c nickte Sarai f\u00fcr sich. \u201eSie hat schon kompliziertere Gedankeng\u00e4nge hinter sich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Brandrulim und Ma Shi kannten sich nur bedingt, aber bei Sina haben sie vor allem eines gut im Kopf: Das sie alles sehr spontan auch entscheiden kann. Es mag stimmen, dass sie Pl\u00e4ne schmieden kann, aber was auf Spontanit\u00e4t aufbaut, bleibt meistens auch weiterhin spontan.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVater?\u201c fragte Themba auf einmal. \u201eVater auf Gaia, eure Tochter hat ein Anliegen.\u201c Der K\u00f6nig musste mehrmals blinzeln, als er seine Tochter registrierte. \u201eErm&#8230; ja bitte?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWann d\u00fcrfen wir Fanfoss besuchen? Da waren einige Kleider gewesen, die Ralph und mir sehr gut stehen k\u00f6nnten.\u201c trug die Prinzessin ihr Anliegen vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230;\u201c war der K\u00f6nig nun sehr \u00fcberfordert. Nie im Leben h\u00e4tte er damit gerechnet, dass Sina solch eine Aktion mit Vampiren und D\u00e4monen umsetzt. Geschickt wurde alles so gehandhabt, dass man mit diesen Monstern sehr wohl kommunizieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGlaube, dein Vater hat momentan andere Sorgen.\u201c warf Ralph dem K\u00f6nig ein Rettungsseil zu. \u201eAu\u00dferdem, wir k\u00f6nnen doch Schwester Sina fragen. W\u00e4re doch einfacher, wenn wir den direkten Kontakt nehmen und f\u00fcr dich das eine oder andere&#8230; Kleid finden?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch dachte mehr&#8230; so an eine schwarze Hose und Bluse. Sie sah bei den Frauen immer sehr gut aus, vielleicht sollten Prinzessinen nicht immer nur in einem Kleid herumlaufen.\u201c gr\u00fcbelte Themba laut. \u201eAlwin vielleicht die Hose samt Hosentr\u00e4gern und K\u00e4ppchen, w\u00fcrde ihm bestimmt gut stehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKarl&#8230; ich sp\u00fcre schon Ver\u00e4nderungen in dieser k\u00f6niglichen Familie.\u201c pfiff Simon ganz bewusst. \u201eWill jetzt nicht sagen, dass ihr alle altmodisch gekleidet seid.\u201c \u201eDas ist glaube ich nicht unbedingt, was Karl jetzt h\u00f6ren wollte.\u201c brummte Friedrich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eThemba&#8230; k\u00f6nnen wir deine Bitte morgen diskutieren? Ich muss mir scheinbar ein paar Gedanken machen.\u201c bat der K\u00f6nig, bevor das alles in einem Chaos ausbricht. \u201eVermutlich werden die beschworenen Helden ebenfalls wieder gerne ihre Meinung kund geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso? Diesmal hat Sina \u00fcberhaupt nichts damit zu tun. Sie wurde ja nicht mal erw\u00e4hnt, wenn dann nur Gr\u00e4fin Sherry. Glaube, du machst dir wieder viel zu viele Gedanken, die \u00fcberhaupt nicht n\u00f6tig sind. Zumal, das alles hat in Fanfoss stattgefunden, das weit au\u00dfer deiner Kontrolle ist.\u201c sch\u00fcttelt Themba leicht den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas tr\u00e4gt die Handschrift von Sina, egal ob sie nun nicht erw\u00e4hnt wurde.\u201c dachte der K\u00f6nig. \u201eDu kannst ruhig deinem alten Herrn vertrauen, diese Aktion&#8230; ist ein bisschen mehr als nur die Kleider.\u201c \u201eDann erkl\u00e4re es uns bitte.\u201c war Themba scheinbar stur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch denke hier als K\u00f6nig \u00fcber unser Land. Wie oft bekam ich immer wieder zu lesen, das Vampire ihren sadistischen Spielen nachgegangen sind? D\u00f6rfer, sogar St\u00e4dte wurden von ihnen zerst\u00f6rt. Als&#8230; dein Gro\u00dfvater noch gelebt hat, waren sie sogar noch schlimmer gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>All die Vampire, die wir gesehen haben, sahen wundersch\u00f6n aus, das werde ich nicht abstreiten. Aber man vergisst sehr schnell&#8230; was sie in Wirklichkeit sind. Vielleicht verhalten sich diese Vampire so friedlich, weil es Lady Sina gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wie sieht es denn au\u00dferhalb von Fanfoss aus oder wenn Lady Sina was passiert? Es hat schon seine Gr\u00fcnde, warum es die Vampirj\u00e4ger gibt, damit ihre Population nicht noch weiter steigt. Deswegen bin ich so&#8230; pessimistisch, dass das Gespr\u00e4ch mit deren&#8230; obersten F\u00fchrer was bringen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Man m\u00fcsste die Natur der Vampire zum Schweigen bekommen. Das sie aufh\u00f6ren, all das Elend in der Welt zu verursachen und das ist es, woran es scheitern wird. Niemand wird auf Dauer seine&#8230; Rasse, also das, was er ist, unterdr\u00fccken k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd dennoch versucht Sina dies anzugehen. Vielleicht brauchen die Vampire einen gewissen Ausgleich, damit sie eurer Volk nicht mehr angreifen. Vielleicht kennt Sina ihn ja und deswegen konnte sie die Aktion von eben machen.\u201c meinte Ralph.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso ich w\u00fcrde mich schon auf das erm&#8230; kommende Gespr\u00e4ch freuen. Meine, der oberste F\u00fchrer muss ja ein Vampirk\u00f6nig sein oder nicht? Viele haben sie f\u00fcr Legenden gehalten, nun will sich diese Person mit euch auf ein Gespr\u00e4ch einlassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSehe ich auch so, dass man durchaus was verhandeln kann oder was auch immer man mit dir bereden will. Zu mal&#8230; Vampire haben ein endloses Leben oder nicht? Wenn es nicht mit dir funktioniert, werden sie es mit Alwin versuchen oder&#8230; was danach kommt Vater.\u201c nickte Themba.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLady Sina wird ebenfalls anwesend sein, also freue dich lieber auf das Gespr\u00e4ch.\u201c grinste Simon. Der K\u00f6nig seufzte, denn er ist es ja letztendlich, der die Entscheidungen treffen \u201edarf\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Den vier beschworenen Helden fehlten die Worte. Sie hatten nie wirklich was mit der Modewelt zu tun gehabt, aber \u00fcber Fernseher, Zeitschrift oder \u00e4hnliches war es ihnen nicht unbekannt. Am meisten hat es sie geschickt, all die bekannten Lieder zu h\u00f6ren sowie die S\u00e4ngerin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDarf&#8230; ich die Behauptung in den Raum werfen, dass vielleicht noch mehr beschworene&#8230; Naja, Helden ist irgendwie lachhaft, eher Menschen, auf dieser Welt existieren? Die eine S\u00e4ngerin&#8230;\u201c fing Miyu an, das Thema zu starten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHat Lady Sina nicht gesagt, dass sie einen Vampir h\u00e4tte, der mal ein beschworener Held war und wiedergeboren ist? Vielleicht lehne ich mich ein bisschen zu weit aus dem Fenster, aber das d\u00fcrfte diese Person gewesen sein.\u201c vermutet Matthieu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine sch\u00f6ne Stimme, aber&#8230; am Ende war sie mit ihren schwarzen Augen gruselig.\u201c murmelt Davino. \u201eVor allem&#8230; da waren jede Menge Personen, die wir auf dem tausendj\u00e4hrigen Turnier gesehen haben. Nitir, Rokea, Cixo, Lisa, Gair und dann die Moderatorin Zada, die ja ihren Kampf auf eigenartigerweise gewonnen hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd die sind alle IN Fanfoss, wo auch Lady Sina lebt? Ich glaube bei dieser Frau schon lange nicht mehr an Zuf\u00e4lle. Immerhin sind das alles K\u00e4mpfer, die zu den St\u00e4rksten geh\u00f6ren. Vermutlich alle, die gegen den Teufel k\u00e4mpfen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was&#8230; mich am meisten verwundert ist&#8230; Fanfoss soll laut General Simon doch am n\u00e4chsten liegen, sollte Deymonlia zum Angriff gehen. Warum&#8230; ausgerechnet sie alle dort versammelt&#8230; ist auch etwas komisch. Will Lady Sina&#8230; wirklich an ihrer Aussage bleiben, die Stadt mit allen Mitteln zu verteidigen?\u201c schaute Amy in die Runde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWer kann denn schon die Gedanken dieser Frau nachvollziehen?\u201c grummelt Davino. \u201eVermutlich war sie es gewesen, die dem K\u00f6nig gesagt hat, dass wir die \u00dcbertragung anschauen sollen. Nur warum? Bestimmt nicht wegen den Klamotten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230; so schlecht waren sie jetzt nicht gewesen, wenn das nicht alles erm&#8230; wie hat Zada es immer betont? Monster w\u00e4ren? Das waren nun wirklich alles sehr exotische Modells, die vermutlich in unsere Welt Konkurrenz gemacht h\u00e4tten.\u201c grinste Miyu schief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn&#8230; wir mit Lady Sina nicht&#8230; so auf falschem Fu\u00df w\u00e4ren&#8230; meinst du, man h\u00e4tte mit ihr vieles mehr erreichen k\u00f6nnen?\u201c stellte Matthieu die Frage in den Raum. \u201eWir bekommen immer&#8230; z\u00f6gerliche Hilfe. Ich will nicht abstreiten, dass wir sie als warmherzige Person betrachten sollen, denn intrigant bleibt sie trotzdem.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGlaube&#8230; daf\u00fcr ist es zu sp\u00e4t.\u201c sch\u00fcttelt Amy den Kopf. \u201eSie wird immer sehr&#8230; w\u00fctend, wenn sie mich sieht. Wenigsten Sherry hilft uns, wir haben schon bessere Ausr\u00fcstung aus den Dungeons bekommen, als wir zu Anfang waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die&#8230; Welt ist wirklich wie ein Spiel aufgebaut. Man geht rein, bekommt Monster zu bek\u00e4mpfen und wenn der letzte Boss stirbt, bekommen wir unsere Belohnungen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eD\u00fcrften bald wieder in einen rein gehen oder? Ich geh mich jetzt hinlegen. Keine Lust mir weiter meine Gedanken f\u00fcr diese Modenshow oder Lady Sina zu verschwenden.\u201c stand Davino auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230;\u201c wollte Amy einwerfen, doch der Italiener sch\u00fcttelt nur den Kopf und ging aus dem Zimmer. \u201eNun&#8230; unrecht hat er nicht. Es&#8230; war eine Abwechslung, keine Frage, aber&#8230; was sollten wir denn tun?\u201c meinte Matthieu. Amy lie\u00df ihren Kopf h\u00e4ngen, denn darauf hat sie nicht wirklich eine Antwort.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag Sina, warum durfte Zada dich nicht erw\u00e4hnen?\u201c fragte Sherry, die sich an Sina lehnte. Die Feier im Garten lief noch immer, trotz das einige G\u00e4ste schon gegangen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGanz einfach mein Schatz. Ich wollte, dass Zadas Gesch\u00e4ft ohne meinen Namen l\u00e4uft. Du wei\u00dft selber, dass alleine mein Name einiges in Bewegung setzen kann. Die&#8230; \u201eKlugen\u201c k\u00f6nnen es sich schon zusammenreimen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ich finde, es sollte auch der Zeitpunkt kommen, dass nicht immer alles meine Handschrift tr\u00e4gt. Das Haus als solches habe ich zur Verf\u00fcgung gestellt, aber alles andere&#8230; das Gesch\u00e4ft f\u00fchren, die Kleider und weiteres, dass war die Arbeit von Zada und dir.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lorbeeren sollen also euch geh\u00f6ren und nicht mir. Au\u00dferdem, bis auf&#8230; einige Pfeifen hatte jeder seinen Spa\u00df gehabt. Des weiteren, wenn die halbe Welt sieht, dass bei den Vampiren eine Ver\u00e4nderung stattfindet, vielleicht macht es das Layla auch einfacher, wenn die eigentliche Verhandlung mit den F\u00fchrern aller Nationen stattfindet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; ok?\u201c schmuste Sherry sich an Sina. \u201eKling plausibel, ansonsten&#8230; war bei der Aktion BESTIMMT noch der eine oder andere Gedanke von dir, der ebenfalls mit eingeflossen ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHey&#8230; nicht alles muss immer so kompliziert sein von mir.\u201c pikste Sina mit dem Zeigefinger in die Wange von Sherry. \u201eEs wurde eine Saat gesetzt, dessen Auswirkung ich halt nicht kenne.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Feier flog eine Fledermaus, die ziemlich au\u00dfer Puste zu sein scheint und am Schn\u00fcffeln war. Als es einen bestimmten Geruch wahrnahm, flog es auf der Spur weiter, bis die Fledermaus vor einem Haus anhielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war niemand anderes als Acheron, der sich an der Hauswand abst\u00fctzten musste. \u201eVielleicht sollte ich Mama echt mal bitten, dass ich auch irgendwo Diplomat oder \u00e4hnliches sein darf.\u201c keuchte der Vampir.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem er sich beruhigt hatte, wollte er an die T\u00fcr klopfen, als etwas sehr laut schrie. Verwundert drehte Acheron den Kopf nach links, sah aber niemanden. Nur&#8230; dass scheinbar eine Frau am Lachen war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; ich rieche Blut? Das ist nicht mein Problem.\u201c zuckte Acheron die Schulter und klopfte an die Haust\u00fcr. Es vergingen einige Sekunden, als eine Hausdienerin die T\u00fcr \u00f6ffnete. Sie riss erstaunt die Augen auf, als sie Acheron sah.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBring mich sofort zu Lysa.\u201c kam der Befehl von Acheron, er kann auch andere Seiten zeigen, wenn es den Ernst der Lage erfordert. Die Vampirin nickte sofort. \u201eNat\u00fcrlich Herr, wenn&#8230; sie mir folgen w\u00fcrden? Ich kann sie nur zur&#8230; T\u00fcr bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie dem auch sei, ich habe eine wichtige Botschaft der Clanf\u00fchrerin.\u201c meinte Acheron und folgte der Hausdienerin, bis sie vor einer Holzt\u00fcr standen. \u201eHier&#8230; ist das Zimmer der Herrin Lysa.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd? K\u00fcndige mich an oder hat man es hier verlernt?\u201c hob Acheron eine Augenbraue hoch. \u201eNein&#8230; das nicht&#8230; Es&#8230; ist ein Befehl von Herrin Lysa, sie nicht zu st\u00f6ren. Laut ihrer Aussage: \u201eSelbst wenn die Welt untergeht!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wurde Acheron stutzig und klopfte an die T\u00fcr. \u201eLysa? Was ist los?\u201c \u201eMUH?! Acheron? Was machst du hier?!\u201c kam direkt eine verwunderte Stimme aus dem Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas sollte ich eher dich fragen und du kannst dir denken, dass nur eine Person daf\u00fcr infrage kommt, dass ich hier sein \u201edarf\u201c! Also, was ist los? Machst du mal \u201ebitte\u201c die T\u00fcr auf?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein! Muh! NIEMAND au\u00dfer den Hausdienerinnen darf mich sehen h\u00f6rst du? Wenn du hier reinkommst, werde ich dich f\u00fcr alle Zeiten hassen! Muh!\u201c rief Lysa. Nun wurde Acheron tats\u00e4chlich etwas sauer, dass seine kleine Schwester ihn mit etwas droht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vampir nahm ein paar Schritte Abstand von der T\u00fcr und trat sie direkt auf. Die Holzt\u00fcr hatte gegen seine Kr\u00e4fte nichts entgegenzusetzen und Acheron ging in das Zimmer. \u201eLysa? Was ist l&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Acheron fiel der Kiefer runter, als er Lysa in einem sehr weiten Pyjama sah. Sie hatte einen hochroten Kopf, aber das ist es nicht, was ihn stutzig macht. Sie sah aus, als w\u00e4re sie im Endstadium einer Schwangerschaft und unter dem dicken Bauch ein prallgef\u00fcllter Euter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRAUS HIER!\u201c schrie Lysa. \u201eWas&#8230; ist hier los? Ich will alles wissen! Wenn Mama&#8230;\u201c sch\u00fcttelt Acheron den Kopf, da wurde Lysa schon panisch. \u201eNEIN! MUH! Sag Mama nichts! Bitte!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann&#8230; erkl\u00e4re es mir bitte! Wieso siehst du aus, als tr\u00e4gst du ein Kind unter dir und hast einen Euter&#8230; Sehe schon, deine H\u00f6rner und braunen Fellflecken. Lass mich raten, Lisa? Und du verschwindest.\u201c warf der Vampir den Befehl zur Hausdienerin, die sich verbeugte und dann verschwand.<\/p>\n\n\n\n<p>Lysa ging an Acheron vorbei und knallte die aufgebrochene T\u00fcr zu, damit sie \u201eetwas\u201c Privatsph\u00e4re hat. \u201eJa Lisa! Sie kam aus weiteren Himmel und hat mir diesen bl\u00f6den Ring gegen meinen Willen in den Finger geschoben!<\/p>\n\n\n\n<p>Falls du dich erinnerst&#8230; hatte Lisa diese \u00fcbergro\u00dfen Br\u00fcste gehabt. ICH habe daf\u00fcr den Bauch bekommen und NEIN ich bin NICHT SCHWANGER!\u201c schrie Lysa.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGut zu wissen, denn w\u00e4rst du das, h\u00e4ttest du davon ausgehen k\u00f6nnen dass Mama noch schneller kommt, als ich hierher geflogen bin. Wie lange h\u00e4lt die Verzauberung noch an?\u201c verschr\u00e4nkte Acheron seine Arme.<\/p>\n\n\n\n<p>Lysa schloss den Mund und drehte ihren Kopf schnell zu Seite. \u201eLysa? Wie lange h\u00e4lt die Verzauberung an?\u201c wiederholt Acheron die Frage. Nun drehte Lysa sich komplett um, wo Acheron ihren Kuhschwanz sah, der aufgeregt hin und her wedelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie&#8230; Zeit ist&#8230; schon abgelaufen&#8230;\u201c murmelt Lysa so leise, dass man es \u00fcberh\u00f6ren konnte. \u201eIch&#8230; habe das richtig verstanden&#8230; du k\u00f6nntest jederzeit deine normale Gestalt annehmen?\u201c fragte Acheron mit eine neutralen Stimme. Lysa nickte. \u201eUnd&#8230; warum?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil&#8230; es&#8230; sich gut anf\u00fchlt&#8230; Muh&#8230;\u201c gl\u00fchte der Kopf von Lysa. Ausgerechnet von allen Vampiren in seinem Clan, die die meiste Disziplin aufweist zeigt eine Ver\u00e4nderung, die Acheron nie geglaubt h\u00e4tte, wenn er es nicht selbst erlebt h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe. Dann nehme den Ring ab, damit du deinen Auftrag von Mutter umsetzen kannst.\u201c tippte Acheron mit einem Finger auf seinen Oberarm. Lysa legte beide H\u00e4nde auf ihre Brust, als w\u00fcrde sie den Ring besch\u00fctzen. \u201eLysa? Du hast drei Sekunden oder ich sag es direkt Mama.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEinen Tag bitte ok?!\u201c drehte Lysa sich panisch um, sah aber einen sehr harten Gesichtsausdruck bei ihrem Bruder. \u201eEins&#8230;\u201c \u201eBitte&#8230; du wei\u00dft nicht, wie es ist&#8230; gemolken zu werden.\u201c \u201eZwei&#8230;\u201c \u201eNun kann ich Mama verstehen, wie es sich anf\u00fchlt, ein Lebewesen in sich zu tragen&#8230; Naja, nicht dass hier eins drin w\u00e4re.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk, ich habe verstanden.\u201c l\u00f6ste Acheron seine Arme. Lysa\u00b4s Miene hellte sich auf, die sich aber in Panik umwandelt, als ihr Bruder auf sie zu kam. Nun h\u00f6rte man in dieser H\u00e4userkette noch eine weitere Person schreien.<\/p>\n\n\n\n<p>Es vergingen gef\u00fchlt Stunden, zumindest f\u00fcr Lysa, die auf dem Boden schwer keuchte und wieder ihr normales Aussehen hatte. \u201eDu&#8230; Wahnsinniger.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGlaube, ich war noch ziemlich nett gewesen. Wenn Mama eingreift, dann w\u00e4re es schlimmer gewesen.\u201c betrachtet Acheron den Ring vor seinen Augen. \u201eZeit, dass wir das Problem f\u00fcr alle Zeiten zerst\u00f6ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNEIN!\u201c schrie Lysa auf und Acheron blickt von oben ab. \u201eWenn du das kaputt machst, bekommst du nicht nur den Zorn von Lisa zu sp\u00fcren, sondern auch von Lady Sina! Er geh\u00f6rt n\u00e4mlich ihr und hat ihn nur Lisa geliehen! Was glaubst du&#8230; wird Lady Sina machen, wenn man ihr Eigentum zerst\u00f6rt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSicher&#8230; dass du ihn nicht wieder selber aufsetzen willst?\u201c hob Acheron eine Augenbraue hoch. \u201eJa, sehr sicher. Das hat Lisa mir selber angedroht, also leite ich es dir nur ein bisschen \u201eweiter\u201c!\u201c wurde Lysa w\u00fctend und versuchte aufzustehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann glaub ich dir einfach mal. Hier, den Brief soll ich dir von Mama geben.\u201c holte Acheron aus seiner Westentasche den Brief und \u00fcberreichte ihn samt Ring seiner Schwester. Sie entriss es ihm w\u00fctend und \u00f6ffnete den Brief&#8230; um laut aufzust\u00f6hnen. \u201eOch Mama&#8230;\u201c las sie die Anweisungen durch. \u201eWas m\u00fcsste ich dir zahlen, damit Mama den Ring tr\u00e4gt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHast&#8230; du einen Knall?\u201c kontert Acheron direkt. \u201eDamit kann du mich f\u00fcr nichts auf der Welt bezahlen. Gib den Ring gef\u00e4lligst Lady Sina zur\u00fcck und nicht Lisa, reicht schon, dass ich zur\u00fcckfliegen darf&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag Mama nichts&#8230; zu meinem verwandelten Zustand&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBesser ist es&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Auswirkungen? II Die \u00dcbertragung wurde beendet und eine Stille herrschte im Zimmer von dem Patriarch. Der junge Mann dreht sich zu seinem Vater um. \u201eVater, das w\u00e4re eine gute M\u00f6glichkeit, Lady Sina zu schaden.\u201c \u201eDen Gedanken hatte ich auch, aber wir m\u00fcssen anders vorgehen. 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