{"id":300,"date":"2019-08-09T10:05:05","date_gmt":"2019-08-09T10:05:05","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=300"},"modified":"2019-08-11T21:15:41","modified_gmt":"2019-08-11T21:15:41","slug":"kapitel-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=300","title":{"rendered":"Kapitel 35"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und habe eine neue Mitbewohnerin?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sherry wurde\nvon Sina mit Prashi zur Gilde getragen. Im Krankenzimmer wurde Sherry\nverarztet, w\u00e4hrend Prashi und Sina warten. Als der Doktor die\nErlaubnis mitteilt, dass man Sherry jetzt besuchen d\u00fcrfte, lie\u00dfen\ndie Damen es sich kein zweites Mal sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Prashi st\u00fcrmte\nmehr oder weniger in das Zimmer herein und umarmte Sherry ganz fest.\nDabei weint Prashi und Sherry weinte ebenso.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke. Ich\nhatte wirklich schreckliche Angst bekommen, als die Schl\u00e4gertypen\nkamen und mich zu Rosch brachten&#8230;\u201c erkl\u00e4rte Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum hast\ndu denn nichts gesagt? Ich, wir h\u00e4tten dir doch geholfen!\u201c fragt\nPrashi direkt nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; habe\nmich gesch\u00e4mt. Ich wollte niemals Geld von meinen wenigen Freunden\nleihen&#8230;\u201c sagt Sherry es mit rotem Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag, warum\nmusstest du von Rosch das Geld leihen?\u201c hakt Sina nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; hatte\neinen Unfall gehabt mit einem Adeligen. Ich hatte die Wahl zwischen\nKerkeraufenthalt oder 25Goldm\u00fcnzen zahlen. Der Einzige, der diese\nSumme ausleiht war nur Rosch, deswegen habe ich mich auf diese Sache\neingelassen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich von der\nGilde eine Belohnung bekam, habe ich sie sofort Rosch ausgezahlt,\naber er meinte, ich m\u00fcsste die Zinsen zahlen von denen ich \u00fcberhaupt\nnichts wusste. Also bin ich abgehauen mit dem Kommentar, bezahlt ist\nbezahlt&#8230; Mitnichten, er hetzte mir die drei Schl\u00e4ger auf den Hals\nund ich habe mich gewehrt aber&#8230;\u201c und Sherry fing wieder an zu\nweinen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Prashi tr\u00f6stet\nsie mit den Worten: \u201eJetzt ist alles vorbei. Niemand wird dich\nverfolgen oder \u00c4rger machen. Daf\u00fcr hat Sina gesorgt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Danke, wirklich. Ich wei\u00df gar nicht wie ich das jemals wieder gut machen kann.\u201c Sherry schaut dabei ihren Freundinnen in die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine\nUrsache, daf\u00fcr sind Freunde doch da oder?\u201c dabei grinste Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas stimmt.\nWie habt ihr mich eigentlich so schnell gefunden? Ich habe niemanden\ngesagt, welche Probleme ich habe?\u201c wundert sich Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hatte mir Sorgen um dich gemacht, also habe ich deine Wohnung aufgesucht. Diese war aber total verw\u00fcstet und keiner wollte mir helfen. Dann bin ich zu Sina gegangen und wir machten uns dann auf die Suche nach dir. <\/p>\n\n\n\n<p>Sina hat ein\nspezielles Talent gehabt, die Leute&#8230; zum sprechen zu bringen, bis\nwir in der Spielh\u00f6lle angekommen sind. Dort haben wir dich gefunden\nund als wir das Haus verlassen haben, war es am brennen.\u201c erz\u00e4hlt\nPrashi die Kurzversion des Geschehens.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist mit\nRosch passiert? Der wird doch vermutlich Rache nehmen wollen!\u201c\nSherry schaut dabei sehr \u00e4ngstlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRosch sowie ein Gro\u00dfteil seiner M\u00e4nner sind auf dem Weg zum dunklen Gott. Ich glaube nicht, dass die G\u00f6ttin sich mit solchen unreinen Seelen befasst.\u201c kommentiert Sina ihre Frage.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh Sina&#8230;\nMusst du es immer \u00fcbertreiben? Glaubst du nicht, dass du nun \u00c4rger\nbekommst?\u201c Sherry schaut Sina vorwurfsvoll an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch betrachte das n\u00fcchtern. Wenn Rosch soviel Dreck am Stecken hat und \u00fcberall Leute hatte, die bei ihm Schulden haben, werden die meisten den Ball flach halten. Der B\u00fcrgermeister sowie die Wache werden, wenn \u00fcberhaupt, mir einmal auf die Finger hauen und das wars.<\/p>\n\n\n\n<p>Im schlimmsten\nFall, wer will mich denn verhaften, der st\u00e4rker ist als ein\nSkelettdrache oder eine Armee? Eher ist die Frage, wie die omin\u00f6se\nOrganisation reagieren wird. Ich denke, sie werden vermutlich Rosch\nersetzten m\u00fcssen, aber ob sie Rache nehmen wei\u00df ich nicht. Wenn sie\nes tun, wird es in der Zukunft einige Leichen geben. So einfach ist\ndas.\u201c teilt Sina ihre Meinung mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230;\nverstehe. Danke. Wirklich, danke das du mir geholfen hast, obwohl du\ndie Probleme kanntest, die kommen k\u00f6nnten.\u201c  Sherry weinte vor\nGl\u00fcck solche Freunde zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag Sherry,\ndeine Wohnung ist ziemlich&#8230; chaotisch und ich glaube die\nVermieterin wird dich wohl nicht mehr sehen wollen, nachdem sie Sina\nkennengelernt hat. Wo willst du denn unterkommen?\u201c fragt Prashi.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe\nalles wichtige bei mir, ich geh nicht mehr zur\u00fcck in das\nArmenviertel! Aber&#8230; ich wei\u00df nicht, wo ich nun noch eine Wohnung\nfinde? Muss ich etwa eine andere Stadt aufsuchen?\u201c Sherry schaut\netwas verzweifelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag, was\nhast du eigentlich f\u00fcr die letzte Wohnung an Miete gezahlt?\u201c fragt\nSina ein bisschen unschuldig. Prashi ahnte, was gleich kommt und wirf\nSina ein vorwurfsvollen Blick. Sina zuckt nur die Schulter und deutet\nauf Sherry, anschlie\u00dfend seufzt Prashi.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso fragst\ndu das? Ich habe 20Silberm\u00fcnzen zahlen m\u00fcssen.\u201c beantwortet\nSherry etwas verwirrt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kenne da\neine nette Hausbesitzerin. Sie hat vor kurzem erst eine Villa\ner\u00f6ffnet. Da bin ich selber eingezogen. Es ist noch etwas chaotisch,\naber ich glaube dir w\u00fcrde es dort auch gefallen. Zumal du bekommst\nmorgens und abends zu essen und kannst du dich t\u00e4glich waschen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Ach, zwei\nweitere Mitbewohner leben auch dort schon. Starke M\u00e4dels, die w\u00fcrden\njeden Schl\u00e4gertyp vertreiben. W\u00e4re das nicht was f\u00fcr dich?\u201c\nbietet Sina eine Gelegenheit an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas klingt\nzu sch\u00f6n um wahr zu sein, aber m\u00fcsste die Miete nicht hoch sein?\u201c\nhakt Sherry skeptisch nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas musst du\nmit der Hausbesitzerin aushandeln, aber ich kann ein gutes Wort\neinlegen. Wir verstehen uns ziemlich gut und wenn sie deine Situation\nkennt, wird sie bestimmt mit sich verhandeln lassen.\u201c strahlt Sina\nSherry an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm ok?\nBesser als nichts oder? Aber ich glaube, heute werde ich erst mal\nhier schlafen. Der Schock sitzt noch zu tief und ich f\u00fchle mich\nbesser, wenn ich in einer vertrauten Umgebung bin.\u201c sagt Sherry mit\nm\u00fcden Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann machen\nwir das so. Prashi wei\u00df wo das Haus steht, sie kann es dir morgen am\nbesten erkl\u00e4ren, nicht wahr?\u201c Sina zwinkert Prashi an, die aber\nden Kopf leicht genervt sch\u00fcttelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina\nverabschiedet sich und hofft, dass die Taverne Friedensheim auf hat.\nZu ihrem Gl\u00fcck war es tats\u00e4chlich offen und traf auf Mira. Sina bat\nwarmes Essen zu kaufen und dieses mitzunehmen f\u00fcr mehrere Personen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich war\nes anders geplant, aber es ist wie es ist. Mira zeigte sich\nverst\u00e4ndnisvoll und es dauerte nicht lange, da bekam Sina frisches\nwarmes Essen. Zur\u00fcck zu ihrer Villa angekommen stellte Sina fest,\ndass das Tor schon abmontiert wurde und ziemlich viel im Garten\ngemacht worden ist, was Sina zufrieden stimmte.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Villa\nruft Sina nach Suki, die auch sofort erschien: \u201eIhr seid zur\u00fcck\nHerrin, ich hoffe, ihr konntet eurer Freundin helfen? Entschuldigung,\naber ich habe gute Ohren und habe das mitbekommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKein\nProblem, es tut mir leid dass unsere Feier ausf\u00e4llt, aber ich habe\nuns Essen mitgebracht. Frisch und warm, ich hoffe wir k\u00f6nnen\nirgendwo gemeinsam Essen und Mel will vielleicht uns dabei\nGesellschaft leisten?\u201c sagt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAhh kommt mit, ich habe in der K\u00fcche schon ein bisschen angefangen. Das Badezimmer ist fertig und kann jederzeit genutzt werden. Am Anfang gab es mit dem Wasser Schwierigkeiten, aber Mel hat das Problem gel\u00f6st und nun haben wir wieder sauberes Wasser.\u201c erkl\u00e4rt Suki.<\/p>\n\n\n\n<p>In der K\u00fcche\nangekommen sieht man tats\u00e4chlich eine leichte Ver\u00e4nderung, es wurde\naufger\u00e4umt. Suki holt sauberes Besteckt f\u00fcr Sina und sich und dann\nfingen beide an zu essen. W\u00e4hrend des Essens erz\u00e4hlt Sina wie ihr\nTag war. Mel gab ihre Unsichtbarkeit auf und gesellte sich\nanschlie\u00dfend dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDamit ihr\nbeiden wisst, in der Zukunft werden vermutlich Meuchelm\u00f6rder oder\nandere ungeladene G\u00e4ste kommen. Ihr d\u00fcrft nach eurem Gutd\u00fcnken mit\nihnen vorgehen. Aber r\u00e4umt die Sauerei hinterher wieder auf!\u201c\nerkl\u00e4rt Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas wird ja\nimmer aufregender, vor allem wenn ich die b\u00f6sen Leute ohne Bedenken\nt\u00f6ten darf mit Mel!\u201c freut Suki sich und Mel nickt dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMorgen wird\nmeine Freundin Sherry kommen, ich habe ihr ein Zimmer angeboten, aber\nsie wei\u00df nicht, dass ich die Hausherrin bin. Was ihr wissen m\u00fcsst\nist, dass Sherry ein einzigartiges Talent hat alles um sich herum\nUngl\u00fcck zu bringen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Habt daher\netwas nachsehen. Nun denn, der Tag war lang, ich gehe jetzt das\nBadezimmer inspizieren und wasche mich. Gute Nacht euch beiden.\u201c\nverabschiedet sich Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten\nMorgen werkelt Sina ein bisschen im Wohnzimmer, damit es einen guten\nEindruck macht auf Sherry. Was man nicht alles f\u00fcr Freunde tut,\nobwohl man ein fauler D\u00e4mon ist, wenn es um Hauswirtschaft geht.\nIhre D\u00e4monenmaid w\u00fcrde sie wohl zum Arzt bringen, wenn sie sehen\nw\u00fcrde, dass Sina aufr\u00e4umt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerrin, ihr\nhabt Besuch.\u201c k\u00fcndigt Suki an. \u201eLass sie rein und wenn m\u00f6glich,\nmache uns bitte Tee.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie ihr\nw\u00fcnscht Herrin.\u201c und holt den Gast, der niemand anderes als Sherry\nist. Sie staunt, dass sie Sina sieht die am aufr\u00e4umen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGuten Morgen\nSherry, nimm doch schon mal Platz auf dem Sofa, ich komme gleich zu\ndir.\u201c dabei grinst Sina die verwirrte Sherry an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh&#8230; guten\nMorgen? Klar, mache ich. Sag mal, war das eben Suki?\u201c fragt Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber sicher\ndas. Sie geh\u00f6rt zum Personal der Villa und sorgt auch f\u00fcr die\nBewachung. Deswegen habe ich ja dir angeboten, hierher zu kommen. Ich\nglaube, einen besseren Schutz als hier wirst du nirgends in der Stadt\nfinden.\u201c dann setzte sich Sina gegen\u00fcber von Sherry.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag, wie ist\ndenn die Hausbesitzerin so? Sollte ich irgendwas beachten beim\nGespr\u00e4ch?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, du\nsolltest ehrlich und offen sein.\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p>Suki kam mit\nzwei Tassen Tee und stellte es jedem hin, verbeugt sich und macht\nsich auf den Weg zu ihren aufgetragenen Aufgaben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSoo nun will ich dich nicht l\u00e4nger auf die Folter spannen, aber mir geh\u00f6rt diese Villa.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEH?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hab sie\nvor zwei Tagen gekauft, gestern Suki eingestellt und nun sind wir am\nrenovieren und sanieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu bist echt\nunglaublich. Warum hast du mir das gestern nicht gesagt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nirgendwie musste ich dich doch hierher locken. Prashi wusste\n\u00fcbrigens, dass ich die Besitzerin bin. Auf jeden Fall habe ich jede\nMenge Zimmer zur Verf\u00fcgung und das Personal h\u00f6rt auf mich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAha, ich\nverstehe. Sonst noch irgendwelche \u00dcberraschungen f\u00fcr mich?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht, du musst wissen, neben Suki gibt es noch jemanden, der auf das Haus achtet. Du hast von dem Geist geh\u00f6rt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu willst mir doch nicht sagen, dass es diese Villa ist, wo der Geist spuckt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch, deswegen habe ich es ja genommen. Ich hatte eine Unterhaltung mit dem Geist, anschlie\u00dfend einen Kampf, danach&#8230; haben wir einen Deal ausgemacht. Auf jedenfall ist Mel, so hei\u00dft der Geist, eigentlich ganz nett. Nur ein bisschen sch\u00fcchtern, aber nett und sie kennt ihre Regeln. M\u00f6chtest du sie kennenlernen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230;\nsp\u00e4ter vielleicht. Ich bin mir echt nicht sicher, ob ich in einem\nZimmer schlafen kann, wenn ein Geist hier haust.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu solltest offener sein f\u00fcr Neues. Suki hat auch keinerlei Probleme damit, an ihr solltest du dir ein Beispiel nehmen. Also, was ich dir anbieten kann ist, du kannst dir ein Zimmer aussuchen und dich komplett einrichten, wie es dir gef\u00e4llt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Nur das Zimmer\nmit der kaputten T\u00fcr geh\u00f6rt Mel. Ich wei\u00df nicht, welches Zimmer\nSuki genommen hat, aber du kannst davon ausgehen, dass die sauberen\nZimmer bewohnt sind. Du bekommst morgens und abends zu essen, kannst\ndich t\u00e4glich waschen. Der Garten wird bald fertig geschnitten sein,\ndort kannst du dich ebenso austoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Miete w\u00fcrde\nmonatlich 30Silberm\u00fcnzen sein, ich denke das ist ein sehr\nannehmbarer Preis. Zus\u00e4tzlich ist diese Villa bewacht und keiner\nwird dir Probleme machen wegen deinem Talent.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist\nirgendwie&#8230; alles zu sch\u00f6n um wahr zu sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, besser\nals irgendeine \u00dcberlegung zu machen, in die n\u00e4chste Stadt zu\nziehen, wo dich keiner kennt, meinst du nicht auch?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas\nstimmt&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u00dcbrigens,\nwenn du noch am \u00fcberlegen bist. Du erinnerst dich an die Armee der\nUntoten und so?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie k\u00f6nnte\nman das vergessen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMa Shi hat\nmich beauftragt mit mehreren S-Leuten eine Expedition ins Land der\nToten zu gehen um den Anf\u00fchrer, der hinter der ganzen Sache steckt,\nzu t\u00f6ten. Ich wollte dich fragen, ob du mich begleiten w\u00fcrdest,\nunabh\u00e4ngig von der Entscheidung, ob du hier wohnen willst oder\nnicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh? Aber&#8230;\nich bin doch nur Rang B.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd? Was\njuckt mich das? Ich w\u00fcrde mich aber freuen, wenn ich vertraute\nGesichter dabei habe, wenn ich schon in ein trostloses Land reise.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Ich habe mich entschlossen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOha und wie\nlautet deine Entscheidung?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch werde\nhier wohnen und dich auf der Expedition begleiten! Ich kann dir doch\nnicht alleine den ganzen Spa\u00df g\u00f6nnen!\u201c teilt Sherry ihre\nEntscheidung mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eYaY, dann such dir ein Zimmer aus und wann das n\u00e4chste Abenteuer losgeht, wird der alte Mann sich schon melden!\u201c freut sich Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Hauptstadt\nBamtin im Schloss Ryre:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist doch\neine Unversch\u00e4mtheit die Einladung des K\u00f6nigs abzulehnen!\u201c\nmeutert ein \u00e4lterer Mann. Aber der K\u00f6nig Karl-Horst von\nF\u00fcrstenbusch lacht, laut und lang, als er den Grund der Ablehnung\nh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas d\u00fcrft ihr euch nicht gefallen lassen, mein K\u00f6nig! Das ist ja mit einer Beleidigung gleichzusetzen!\u201c tobt der \u00e4ltere Mann weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKanzler\nThorgil, ihr solltet euch beruhigen mein Guter. Die Heldin hat\neinfach keine Lust, so einfach ist das. Ich kann nicht jeden einfach\nfestnehmen lassen, nur weil man eine Einladung ablehnt.\u201c erkl\u00e4rt\nder K\u00f6nig, nachdem er sich ein bisschen beruhigt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber mein K\u00f6nig!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLieber\nThorgil, ich bin nicht wie der Kaiser, der jemanden in Ketten zum\nThronsaal schleift. Selbst wenn ich das machen w\u00fcrde, kennst du\njemanden im Milit\u00e4r, der es mit der Heldin aufnehmen kann? Wir beide\nhaben die \u00dcbertragung gesehen und ich will die Heldin nicht zum\nFeind haben!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230;\nverstehe. Wollt ihr sie denn nun aufsuchen, mein K\u00f6nig?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, wenn\nich das tun w\u00fcrde, g\u00e4be es nur Probleme mit den Adeligen. Habt ihr\nherausfinden k\u00f6nnen, welche der Adeligen einen Putsch planen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBedauere,\nsie arbeiten sehr vorsichtig. Wir haben paar Verd\u00e4chtige, aber ohne\nHinweise oder Beweise k\u00f6nnen wir relativ wenig unternehmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nverstehe. Was meint ihr Kanzler Thorgil, soll ich meine Kinder aus\nder Stadt Ensburg zur\u00fcck holen lassen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch schlage\nvor, das wir besser die Wachen erh\u00f6hen. Wenn wir jetzt aktiv werden,\ngibt das dem Feind nur Hinweise, dass wir was wissen. Dabei d\u00fcrft\nihr auch das Kaiserreich nicht vergessen. Irgendwas ist in der\nKaiserfamilie vorgefallen und nun herrscht dort eine Kriegsstimmung\ngegen uns. Das andere Reich Tuzato wird wie immer Neutral bleiben und\nnichts tun.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, was ist\nim Kaiserreich nur vorgefallen? Sonst war der Kaiser Godelot immer\nrelativ ruhig.\u201c wundert sich der K\u00f6nig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und habe eine neue Mitbewohnerin? Sherry wurde von Sina mit Prashi zur Gilde getragen. Im Krankenzimmer wurde Sherry verarztet, w\u00e4hrend Prashi und Sina warten. Als der Doktor die Erlaubnis mitteilt, dass man Sherry jetzt besuchen d\u00fcrfte, lie\u00dfen die Damen es sich kein zweites Mal sagen. 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