{"id":2900,"date":"2024-07-19T05:11:53","date_gmt":"2024-07-19T05:11:53","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=2900"},"modified":"2024-07-19T05:11:53","modified_gmt":"2024-07-19T05:11:53","slug":"kapitel-564","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=2900","title":{"rendered":"Kapitel 564"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und der Untergang?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso oh?\u201c hielt Sina den Kopf schr\u00e4g, als der Bibliothekar etwas traurig wurde. \u201eHmm, ich muss \u00fcberlegen, wie ich ihnen diese Geschichte einfach erkl\u00e4ren kann. Sie sind ja vermutlich selber darauf gekommen, dass diese Hauptstadt nicht mehr auf der Karte zu finden ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist richtig. Ich wundere mich, wieso eine so gro\u00dfe Stadt, wo mehrere Helden residiert haben, verschwunden ist. H\u00e4tte ja eher gedacht, dass es, WENN \u00fcberhaupt, sich wenigsten zur normalen Stadt entwickelt oder so.\u201c nickte die D\u00e4monin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas w\u00e4re ein normaler und logischer Gedankengang, aber ist auf dieser Welt selten der Fall. Diese Stadt hier, hat ein stolzes Alter, geh\u00f6rt aber immer noch zu den j\u00fcngsten in Alliancia.\u201c streichelt der Bibliothekar seinen Bart.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch die Welt ist Ver\u00e4nderungen unterworfen und muss sich dem beugen. Egal ob es eine Naturkatastrophe gibt, Kriege oder andere Gr\u00fcnde existieren, sobald eine Stadt ein gewisses Alter \u00fcberschreitet, geht sie unter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin mir selbst nicht sicher, ob es ein gro\u00dfer Plan der G\u00f6tter war oder andere M\u00e4chte ihre Pl\u00e4ne haben, aber so ist der Lauf der Geschichte. Egal&#8230; von welchem Zeitalter wir sprechen, diese Entwicklung kann man immer wieder nachlesen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch verstehe&#8230; dann rechnen sie damit, dass alle Hauptst\u00e4dte auf Alliancia dem Untergang zusteuern?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNoch sind sie jung, aber ohne Frage muss ich mit einem Ja antworten. Ich selber&#8230; werde es nicht mehr erleben, bei ihnen bin ich mir nicht sicher.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn mich bis dahin nichts im Kampf get\u00f6tet hat, werde ich es leider erleben. Ich wundere mich nur&#8230; in Deymonlia sind solche Ver\u00e4nderungen nicht das Problem. Die Burg des D\u00e4monenk\u00f6nigs steht immer noch an der selben Stelle, wo der erste D\u00e4monenk\u00f6nig seine Burg bauen lie\u00df. Einzig nach den wilden K\u00e4mpfen gegen die Helden musste sie immer neu aufgebaut werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eInteressant, denn das war mir nicht bewusst.\u201c wurde der Bibliothekar interessiert. \u201eIch k\u00f6nnte mit meinen Kollegen einige Theorien aufstellen, aber leider bin ich nicht mehr der j\u00fcngste. Nun Lady Sina, sie wollten mehr \u00fcber die alte Hauptstadt wissen. Weswegen das Interesse?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch will gerne seinen Standort herausfinden, weil&#8230; ich auf einer wichtigen Suche bin. Irgendetwas&#8230; muss da ja heute noch stehen, selbst wenn es nur eine S\u00e4ule von der Burg ist. Weigere ich mich daran zu glauben, dass alles verschwunden ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie&#8230; Burg m\u00fcsste eigentlich noch vorhanden sein&#8230;\u201c gr\u00fcbelt der Bibliothekar. \u201eDoch vorerst lasst mich euch den Untergang der Stadt erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe ihnen viel erz\u00e4hlt beim letzten Mal, dabei muss ich selber zugeben, dass ich es sehr stark verk\u00fcrzt und vereinfacht habe. Zwischen Sakura und Lara sind n\u00e4mlich mehrere Tausende von Jahren vergangen, mehrere Kriege und des weiteren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie dem auch sei, nach dem K\u00f6nig Hendrik kam sein Sohn an die Macht. Der&#8230; Sohn des Sohnes anschlie\u00dfend&#8230; genau. Ab da ging die Hauptstadt unter. Es fing langsam, aber sicher an. Die ersten Bewohner der Stadt wurden krank, man dachte damals, es handelt sich um eine Sommergrippe oder \u00e4hnliches.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch&#8230; nachdem es anfing, dass immer mehr Stadtbewohner starben, lie\u00df der K\u00f6nig eine Untersuchung starten. Ich wei\u00df, man h\u00e4tte es auch fr\u00fcher starten k\u00f6nnen, aber wegen ein paar Toten wird der K\u00f6nig nicht einfach alles liegen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt musste sich von einem weiteren Krieg gegen die D\u00e4monen erholen verstehen sie? Kaum war der Krieg zu Ende, fing das n\u00e4chste Problem an&#8230; und wurde zu einem richtigen Problem. Die Personen, die die Untersuchung geleitet hatten, wurden bis auf den Anf\u00fchrer alle krank und ab da verstand man es&#8230; Eine Seuche ist in der Stadt ausgebrochen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine&#8230; Seuche?\u201c zweifelt Sina. \u201eKann man sie nicht heilen oder \u00e4hnliches wie Gift? Weigere mich zu glauben, dass Krankheiten wie eine Seuche eine Stadt dahin raffen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBedaure, aber eine Seuche ist eine sehr gef\u00e4hrliche Sache. Wenn mein Wissen mich nicht t\u00e4uscht, kann man sie heilen. Doch das Problem ist, dass es ein spezieller Zauberspruch ist, der einiges an Mana kosten soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie es n\u00fcchtern betrachten, wirklich&#8230; viele Heiler gibt es nicht in einer Stadt. Und die Hauptstadt selber war eine Metropole, wo mehrere Millionen Stadtbewohner gelebt haben. In einigen Vierteln enger als in den anderen, wie es \u00fcblich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles gute Bedingungen f\u00fcr eine Seuche, sich schnell auszubreiten. Der Anf\u00fchrer hat dies alles dem K\u00f6nig erkl\u00e4rt, der&#8230; dann schweren Herzens die Stadt unter Quarant\u00e4ne stellen musste. Die Armee&#8230; vom letzten Krieg wurde um die Stadt aufgebaut mit Sicherheitsma\u00dfnahmen, dass&#8230; niemand die Stadt verlassen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur seine Kinder schickte der K\u00f6nig in Sicherheit, die noch nicht von der Seuche befallen waren, denn&#8230; er weigerte sich, sein Volk alleine sterben zu lassen. \u201eMein Volk leidet und ich kann ihnen nicht helfen. Mein Gro\u00dfvater hat einst einen Fehler gemacht, den gedenke ich nicht zu wiederholen. Ich bleibe hier und werde an der Seite meines Volkes bleiben!\u201c gab der K\u00f6nig ganz klar seine Anweisungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch man hatte die Seuche untersch\u00e4tzt. Sie wurde immer schlimmer, man konnte einen Erkrankten schnell erkennen. Ich denke&#8230; sie k\u00f6nnen selber verstehen, wie die Stadt dann untergegangen ist. Die Seuche hat in wenigen Wochen&#8230; mehrere Millionen Todesopfer gefordert.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd in seiner weisen Voraussicht hat der K\u00f6nig das komplette Gebiet absperren lassen?\u201c fragte Sina weiter, die ebenfalls traurig wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist richtig. Das ist die&#8230; hm&#8230; gew\u00f6hnliche Standartprozedur auf der Welt. Wo auch immer eine Seuche ausbricht, wird eine Quarant\u00e4ne aufgebaut und die&#8230; Bewohner dem Tod \u00fcberlassen. Anschlie\u00dfend abgeriegelt, dass niemand die Orte betreten kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wundere mich, warum man nach so langer Zeit nicht einfach die Stadt neu aufbaut. Oder habe ich etwas bei der Seuche \u00fcbersehen? K\u00f6nnte sie \u00fcber die Zeit weiterhin \u00fcberleben ohne Wirt oder \u00e4hnliches?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Angst ist einfach zu gro\u00df, dass die Seuche noch existiert. Deswegen nimmt sich die Natur solche Orte wieder zur\u00fcck. Das ist oft ein Grund, warum man in W\u00e4ldern oder \u00e4hnlichem Ruinen vorfindet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd&#8230; wem geh\u00f6ren denn die verseuchten alten Gebiete? Meine&#8230; irgendwer muss sie doch im Auge behalten oder so, wenn man solch eine Angst hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; kann das nicht beurteilen, ob das K\u00f6nigreich sowie Kaiserreich eine Karte besitzen, wo sie sehen k\u00f6nnen, wo die \u201everseuchten Gebiete\u201c liegen. Mich pers\u00f6nlich&#8230; hat es nicht so wirklich interessiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Und zu dem ersten Teil ihrer Frage, aber \u201eversuchte Gebiete\u201c geh\u00f6ren niemanden mehr. Weder das Kaiserreich noch das K\u00f6nigreich wollen die Gebiete, weil sie damit automatisch sich verpflichten, es unter Beobachtung zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn sie eigene Reiche sind, so hat das aller erste Reich&#8230; vor Ethia sogar, einige vern\u00fcnftige Gesetze auf der Welt erschaffen, woran sich alle Anf\u00fchrer ihrer Reiche halten. D\u00e4mmt die Seuche, Unbeteiligte sch\u00fctzen und von der Au\u00dfenwelt abschotten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ich zu sehr in Details gehe, aber kein Reich hat Interesse daran, diese Aufgaben zu \u00fcbernehmen sowie die Kosten. Eher nehmen sie den einfacheren Weg und brandmarkten es als gef\u00e4hrliches Gebiet. Dummerweise&#8230; vergisst man mit der Zeit, dass solche Orte existiert haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso&#8230; nur rein hypothetisch&#8230; ich k\u00f6nnte in ein solches Gebiet gehen und es mir zu eigen machen? Ohne das mir irgendwer Probleme macht, wenn ich sage, es ist ein offiziell aufgegebenes Gebiet, wo eins eine Seuche grassiert hat?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, aber dann \u00fcbernehmen sie auch direkt die volle Verantwortung, ob sie wollen oder nicht. Dummerweise&#8230; wird kein Mensch freiwillig in dieses Gebiet gehen, wenn man erf\u00e4hrt, warum es gebrandmarkt ist. Die Ur\u00e4ngste kommen hoch und da bleibt man lieber fern, wo es sicher ist.\u201c l\u00e4chelt der Bibliothekar traurig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSelbst nach so einer langen Zeit? Ich kann die Vorsicht verstehen, aber&#8230; ok. Ist nur meine Meinung. Ich bin mir selbst nicht mal sicher, ob ich \u00fcberhaupt krank werden kann. Ok, Kopfschmerzen nach einer Zechtour oder wenn ich zu viel nachdenken muss, aber&#8230; ich kann mich nicht erinnern&#8230; das ich eine Erk\u00e4ltung oder Grippe zu hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht haben D\u00e4monen von Anfang an ein sehr hohes Immunsystem, denn vergiften kann man uns ja, ich&#8230; wei\u00df wovon ich spreche. Aber Krankheiten, nein&#8230; da m\u00fcsste ich die anderen D\u00e4monen fragen, wo sie eher was wissen.\u201c wiegelt Sina ihren Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch danke ihnen&#8230; dass sie mir von dem Untergang der Hauptstadt berichtet haben. Doch&#8230; wo sie heute zu finden ist, wissen sie nicht oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBedaure, aber hier in der Schule haben wir leider keine der uralten Karten. Sie sind eine extreme Rarit\u00e4t, die meisten verfallen leider durch die Zeit in Staub.\u201c sch\u00fcttelt der Bibliothekar den Kopf. \u201eMan m\u00fcsste wirklich sehr gute Kontakte haben, wenn man Karten aus der Vergangenheit haben will. Einfache Schatzkarten oder Reisewege sind schon sehr informativ.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina sa\u00df mit dem Bibliothekar und war am gr\u00fcbeln&#8230; bis ihr eine Karte einfiel. Sie suchte in ihrem Inventar nach eine Karte&#8230; und suchte&#8230; und suchte&#8230; \u201eVerdammt, ich sollte hier mal aufr\u00e4umen&#8230;\u201c fluchte Sina, bis sie sie fand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist mit dieser Karte? Es ist eine Karte von der alten Hauptstadt, wo mehrere Auftr\u00e4ge eingetragen worden sind.\u201c hielt Sina die Rolle vor den Bibliothekar. Dem fielen beinahe die Augen aus dem Gesicht, als er sie in die Hand nahm und studierte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWoher&#8230; haben sie die? Warte&#8230;\u201c schaute er Lady Sina nun genauer an. \u201eLady Sina&#8230; als wir uns das erste Mal getroffen haben und ich \u00fcber die Heldin Sakura berichtet habe&#8230; ist mir eine gewisse \u00c4hnlichkeit mit ihnen und Lady Lilith aufgefallen. Falls&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina seufzte nur. \u201eLady Lilith war niemand anderes als ich. Bevor&#8230; sie mir nun L\u00f6cher in den Bauch fragen, durch einen Zauber bin ich aus der Gegenwart in die Vergangenheit gezaubert worden. Was ich gemacht habe, sollten sie selber am besten wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen mein gro\u00dfes Interesse \u00fcber die Vergangenheit, denn der Zauber endete in der Vergangenheit und ich bin&#8230; wieder in der eigentlichen Gegenwart angekommen. Deswegen mein Interesse&#8230; wo die Hauptstadt liegt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bibliothekar wurde sprachlos, als Sina sich offenbart hat. Es vergingen einige Minuten, wo Sina die Bef\u00fcrchtung bekam, dass er gerade vor ihr gestorben ist, als wieder leben aufkam. \u201eEine&#8230; Person vor mir zu haben, die die Vergangenheit kennt? Dann&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch werde keine Fragen beantworten. Manchmal&#8230; sollte etwas aus der Vergangenheit auch in der Vergangenheit bleiben.\u201c sprach Sina ihr Schlusswort aus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230; schade eigentlich. Denn sie k\u00f6nnten damit viele Ungereimtheiten ausbessern, die man in der Geschichte geschrieben hat zur Heldin Sakura.\u201c seufzte der Bibliothekar und schaute sich die Karte mit strahlenden Augen an. \u201eEine&#8230; Karte. Wissen sie, wie viel sie \u00fcberhaupt wert ist? Mehrere&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch schenke sie ihnen, wenn sie mir den genauen Standort der Hauptstadt sagen k\u00f6nnen.\u201c unterbrach Sina den alten Mann. \u201eSie hatte ihren nutzen schon vor langer Zeit verloren und ich kann mit ihr nichts mehr anfangen. Sie sind ein Mann der Geschichte und der alten Lehre, bei ihnen ist sie besser aufgehoben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; kann ich doch nicht annehmen. Die Schule&#8230;\u201c wollte der alte Mann widersprechen, scheinbar hatte er ein sehr gro\u00dfes Ehrgef\u00fchl. \u201eDie Schule hat mir Hausverbot erteilt. Durch meinen Einfluss hat sie zumindest eingesehen, dass es irrsinnig w\u00e4re, mir was zu verbieten und hat den Kompromiss gemacht, dass ich zumindest die Bibliothek aufsuchen darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Guter Mann&#8230; sie waren mir stets eine Hilfe gewesen mit ihrem Wissen. Vielleicht kann ich ihnen folgendes Angebot machen&#8230; Sie behalten die Karte, daf\u00fcr versuchen sie ihr bestes herauszufinden, wo ich die alte Hauptstadt in Alliancia finden kann. Sollte ich in der Zukunft weitere Fragen haben, so stehen sie mir einfach bereit.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht lasse ich mich auch dazu erbarmen, ein bisschen aus der Vergangenheit zu erz\u00e4hlen. Ich denke&#8230; ein ziemlich gutes Angebot oder?\u201c w\u00fcrde Sina gerne das Thema beenden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr ein bisschen&#8230; Wissen&#8230; Sie haben mein Wort, dass ich, aber auch meine anderen Kollegen ihnen zur Hilfe sein werden. Ich&#8230; kenne mich ein bisschen mit der Vergangenheit aus, aber ich denke&#8230; wenn die anderen diese Karte zu Gesicht bekommen&#8230; werden sie ihnen bestimmt ebenfalls helfen wollen.\u201c dr\u00fcckte der Bibliothekar die Karte an sich wie ein Baby. \u201eWarten sie einen Moment, ich hole eine aktuelle Karte von Alliancia.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der alte Mann st\u00fcrmte quasi raus und l\u00e4sst Sina allein in der Abstellkammer. \u201eHmm&#8230; irgendwie schon originell, dass man solche wichtigen Gespr\u00e4che in der Abstellkammer macht.\u201c musste Sina \u00fcber die Ironie schmunzeln.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber wenigsten habe ich nun neue Kontakte gekn\u00fcpft. Wissen ist Macht nicht wahr Vater?\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und der Untergang? \u201eWieso oh?\u201c hielt Sina den Kopf schr\u00e4g, als der Bibliothekar etwas traurig wurde. \u201eHmm, ich muss \u00fcberlegen, wie ich ihnen diese Geschichte einfach erkl\u00e4ren kann. Sie sind ja vermutlich selber darauf gekommen, dass diese Hauptstadt nicht mehr auf der Karte zu finden ist.\u201c \u201eDas ist richtig. 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