{"id":2761,"date":"2024-04-13T07:52:47","date_gmt":"2024-04-13T07:52:47","guid":{"rendered":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=2761"},"modified":"2024-04-13T07:52:47","modified_gmt":"2024-04-13T07:52:47","slug":"kapitel-537","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=2761","title":{"rendered":"Kapitel 537"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und Wohnungen hier, Wohnungen da?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wunderte sich Suki, wo die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen abblieben und ging in den Keller. Was sie dort vorfand, machte sie in vieler Hinsicht sehr&#8230; neidisch? Eifers\u00fcchtig? Die vier Damen waren scheinbar noch alle im Tiefschlaf, nur&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Lisa klammert sich an Kyllia, Sherry an Sina, w\u00e4hrend beide Zwillingsschwester die H\u00e4nde halten und zugleich ihre Liebsten ein Arm um sie gelegt haben. \u201eEgal&#8230; welche Positionen man hat&#8230; Familie bleibt Familie.\u201c dachte Suki und verschwand leise aus dem Keller.<\/p>\n\n\n\n<p>Neia ging wieder ihren \u00dcbungen nach und war etwas konzentrierter bei ihrem Training. \u201eKeine Ahnung was los ist, aber jedenfalls achtest du wieder ein bisschen mehr auf die Umgebung.\u201c nickte Cixo zufrieden hinter ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort schloss Neia ihre Augen und musste sich beruhigen, dass wieder einer der Katzen hinter ihr war. \u201eBitte&#8230; macht euch ein BISSCHEN bemerkbar&#8230; Wegen euch erschrecke ich mich mehr als genug&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm&#8230; vielleicht sollten wir dir den Trick beibringen, damit du dich NICHT mehr so erschrecken brauchst.\u201c kichert Cixo hinter ihr. Sie folgte Neia auf Schritt und Tritt \u00fcber das Seil, was die Blutelfe etwas nerv\u00f6s machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz bevor Neia die n\u00e4chste S\u00e4ule erreichte, erschien auf einmal Sumi wieder. Als w\u00e4re es ein De ja-v\u00fc, starrte Neia ihm wieder in die Augen. Doch diesmal&#8230; scheint es ein bisschen anders zu laufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sumi griff hinter seinen R\u00fccken und holte einen grauen Stoffhasen hervor. \u201eBUNNY! GIB IHN MIR SOFORT ZUR\u00dcCK!\u201c schrie Neia w\u00fctend. Der Katzenmann schob seine Mundmaske hoch und erst jetzt fiel der Blutelfe auf, dass er in seiner Kampfausr\u00fcstung steckte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHol&#8230; ihn dir doch zur\u00fcck.\u201c fl\u00fcstert Cixo hinter Neia ins Ohr. \u201eUnd wie du dich darauf verlassen kannst!\u201c knurrte Neia w\u00fctend und rannte los. Sofort sprang Sumi nach hinten und rannte vor der Blutelfe \u00fcber die Seile weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der&#8230; extremen Unterschiede bei den Attributen holte Neia ihn sehr schnell ein, als er auf einmal den Stoffhasen nach links warf. Dort fing Hiro den Stoffhasen auf und rannte mit der \u201eGeisel\u201c weg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVERDAMMT!\u201c schrie Neia w\u00fctend und machte etwas unerwartetes. Sie fing an auf dem Seil zu h\u00fcpfen und im letzten Moment sprang sie auf das Seil, das ihr am n\u00e4chsten war. Dort fing sie mit beiden H\u00e4nden das Seil auf und macht eine Umdrehung, bis sie sich zum n\u00e4chsten Seil werfen lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUh?\u201c staunte Cixo nicht schlecht. \u201eDann war es ja eine gute Idee, einen anderen Stoffhasen zu holen. Neia hat ja wirklich viele schlummernde Talente in sich. Zeit das ich mitmache.\u201c kichert die Katzenfrau freudig auf.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Cixo, Sumi, Hiro und Neria ist das auch ein Training, weil sie einerseits Neia helfen, andererseits all ihre Kr\u00e4fte einsetzen m\u00fcssen, damit Neia NICHT den Stoffhasen bekommt. Aelfric stand mit den Leibw\u00e4chtern unten und schaute sich&#8230; das ganze in Ruhe an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWow, ich wusste nicht, dass Tiermenschen und Elfen zu so was in der Lage sind. K\u00f6nntet ihr das eigentlich auch?\u201c schaute Aelfric die beiden muskelbepackten M\u00e4nner an. Die schauten sich das Training kurz an, dann sch\u00fctteln sie ihre K\u00f6pfe. \u201eVerstehe. Scheinbar hat jeder seinen Spa\u00df hier. Gehen wir mal wieder in die Kirche mit Priester Armoni sprechen. Wusste nicht, dass die Viecher so einen Glauben an die G\u00f6ttin haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann wurden die Frauen im Keller wach und wunderten sich ein bisschen, dass sie gut und fest geschlafen hatten. \u201eKeine&#8230; Ahnung wie sp\u00e4t es ist, aber ich f\u00fchle mich richtig wohl.\u201c grinste Kyllia.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230;\u201c streichelt Lisa mit einem Finger vom Bauch ihrer D\u00e4monin hoch zum Kinn. \u201eWir hatten halt eine sehr tolle Nachtgeschichte bekommen. Zus\u00e4tzlich neben jemanden zu liegen, den man liebt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas stimmt.\u201c grinste Sherry d\u00fcmmlich und schmuste sich an Sina heran. \u201eBei der Geschichte kam wieder auch ein Teil der Erinnerungen von Rose mit. Scheinbar habe ich dich damals schon unbewusst geliebt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230;\u201c schaute Sina zuerst Sherry, dann Kyllia an, mit der sie eine Hand h\u00e4lt. \u201eJeder hat seine Gr\u00fcnde, warum es uns so gut geht. Freue mich wirklich, mal mit meiner Schwester geschlafen zu haben.\u201c l\u00e4chelt Sina gl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr&#8230; mich war das jetzt nicht ungewohnt, meine&#8230; Ich schlief mit meinen anderen 13 Schwestern in einem Zimmer, aber mit dir?\u201c grinste Kyllia schief. \u201eDazu dann auch gleichzeitig mit unseren Partner, die Erfahrung ist einmalig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas stimmt&#8230;\u201c nickte Sina und gab Sherry einen Kuss auf die Stirn. \u201eHoffentlich sind unsere Zimmer fertig, nicht&#8230; dass ich was dagegen habe, aber irgendwie&#8230; f\u00fchlt sich das Bett viel weicher an. Der harte Boden tut den Fl\u00fcgeln tats\u00e4chlich ein bisschen weh.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeinst du? Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich sie schon seit der Geburt hatte. Sag Sina&#8230; wenn du nicht&#8230; beim Experiment das erfolgreiche&#8230; Wesen geworden w\u00e4rst, meinst du&#8230; unsere Zeit w\u00e4re dann anders gelaufen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEhrlich? Ich&#8230; wei\u00df das nicht kleine Schwester. W\u00e4ren wir wie Tio und Mio, die keine Zeit getrennt sind und sich innig lieben? Das&#8230; sind Fragen, die niemand beantworten k\u00f6nnte. Dann&#8230; w\u00e4re jemand anderes es von unseren Schwestern gewesen, die meine Rolle&#8230; vermutlich \u00fcbernommen h\u00e4tte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es verging einige Zeit und eine Sina in einem roten Kleid stand mit einem gr\u00fcnen Gesicht vor Ronald\u00b4s Gesch\u00e4ft. \u201eWarum&#8230; bin ich hier&#8230;\u201c murmelt die D\u00e4monenk\u00f6nigin und wollte reingehen, als sie feststellte, dass die T\u00fcr verschlossen ist. \u201eHuh? Wieso ist sie zu? Warte, da h\u00e4ngt ein Zettel&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Zettel stand nichts anderes drauf, dass der Besitzer das Gesch\u00e4ft geschlossen hat und paar Stra\u00dfen weiter umgezogen ist. Dabei ist eine Karte auch abgebildet. \u201eUh? Ok? Dann sollte es hoffentlich nicht stinken dort.\u201c hoffte Sina innerlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesagt, getan, Sina fand tats\u00e4chlich schnell das neue Gesch\u00e4ft von Ronald, wo sie auch direkt reingeht. Das Erste, was Sina feststellte ist&#8230; Keine Unordnung oder M\u00fcllhalde wie in dem alten Gesch\u00e4ft. \u201eHuch? Bin ich hier richtig?\u201c wundert sich die D\u00e4monin direkt<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; Sina.\u201c kam Ronald mit einem Grinsen. \u201eIch sehe es dir an, dass du verwirrt bist, aber keine Sorge. Neues Gesch\u00e4ft, andere Taktiken. Wie du selber feststellt, ist es hier&#8230; nun&#8230; bis auf ein paar Sitzm\u00f6glichkeiten leer, aber das wird sich \u00e4ndern, wenn ich bald neue Mitarbeiter begr\u00fc\u00dfen werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Komm mit in mein eigentliches B\u00fcro.\u201c \u00f6ffnet Ronald direkt eine T\u00fcr. \u201eOh&#8230; ok? Dann bin ich mal gespannt auf deine Erkl\u00e4rung.\u201c l\u00e4chelt Sina. Im NEUEM B\u00fcro&#8230; hat sich eigentlich nichts ge\u00e4ndert. \u201eHm&#8230; irgendwie hatte ich&#8230; was neues erwartet?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso? Es hat die exakte Zimmergr\u00f6\u00dfe wie im alten, also habe ich es eins zu eins wieder aufgebaut. Das gibt meinen treuen Kunden ein Gef\u00fchl der Vertrautheit.\u201c grinste Ronald und machte einen Tee.<\/p>\n\n\n\n<p>Die D\u00e4monenk\u00f6nigin setzte sich wieder auf den Sessel und wartete geduldig ab, als der Tee serviert wird. \u201eWie kann ich dir nun helfen Sina?\u201c setzte sich Ronald gegen\u00fcber von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230; ich wollte mich mal nach dem Stand der Dinge erkundigen. Du bist mein Verwalter geworden, also w\u00e4re es nicht schlecht zu wissen, was sich so ge\u00e4ndert hat. Meine&#8230; mit dem Gold hast du dir ja eine neue Einrichtung&#8230; erworben?\u201c fing Sina an und nippte an den Tee.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs geh\u00f6rte euch. Aufgrund, dass ich im alten Gesch\u00e4ft den Geruch nicht mehr loswerde, benutze ich das nun als Lager. Die Schaufenster werden noch bearbeitet, dass keiner&#8230; der Kriminellen auf den Gedanken kommt, dort einzubrechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch deinen Besitzt, den ich nun f\u00fcr dich verwalte, habe ich dir ja damals erkl\u00e4rt, dass ich Angestellte heranholen werde, die mich bei der Arbeit unterst\u00fctzen werden. Wie ich dir versprochen habe, werden es auch Mitarbeiter sein, die dann&#8230; in der Zukunft meine Arbeit \u00fcbernehmen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin froh, dass ich das schnell gemanagt habe, denn&#8230; Fangen wir eins nach dem anderen an. Keine Ahnung ob du dich drauf eingestellt hast, aber durch die Besitz\u00fcbernahme von Kajar wird der eine oder andere Mieter nicht unbedingt still halten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun, ich konnte es mir schon denken. Niemand nimmt mir das so wirklich ab, dass in einer Nacht der komplette Besitz \u00fcbertragen wurde, selbst ich nicht. Nur habe ich das halt gemacht und werde es nicht bereuen.\u201c grinste Sina schief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine Beschwerdeflut an Briefen ist zu mir gekommen. Nur einige hier aus der Stadt, mit denen habe ich ein pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt und sie beruhigt. Eher war das ein Problem aus den ganzen anderen St\u00e4dten.\u201c erkl\u00e4rte Ronald sachlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk? Werden denn Probleme auf uns zu kommen?\u201c fragte Sina besorgt, doch Ronald sch\u00fcttelt den Kopf. \u201eNein. Die Mieter k\u00f6nnen sich letztendlich alle soviel Beschweren, wie sie lustig sind. Es ist Fakt, dass ihr nun mal die neue Vermieterin seid.<\/p>\n\n\n\n<p>Solange alle nicht wissen, wie&#8230; die \u00dcbernahme tats\u00e4chlich stattgefunden hat, sehe ich keinen Grund zur Besorgnis. So wie ihr mich ja kennt, habe ich die Beschwerden in aller Ruhe angenommen und meine Garantien vermittelt. Danach ist sehr schnell Ruhe eingekehrt, was ich gut finde.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn mit meinen Garantien bin ich in meinem Element und kann diese unbekannten Mietern auf&#8230; eine gewisse Art und Weise kontrollieren. Sie vertrauen mir immer mehr und mehr, danach werden sie sich es zwei Mal \u00fcberlegen, ob sie mich von ihnen wegsto\u00dfen wollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStimmt&#8230; wo sie es mir so erkl\u00e4ren, h\u00e4tte ich es auch sehr schwierig empfunden, jemand so was verl\u00e4ssliches wie dich zu finden.\u201c l\u00e4chelt Sina ihr sch\u00f6nstes L\u00e4cheln, wo Ronald rote Wangen bekam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTja&#8230; was kann ich dir nun sagen? Die alte Villa von Kajar ist ja abgebrannt gewesen und hinterlie\u00df nur eine Ruine. DANN&#8230; war es ein kleines Problem gewesen, dass es um die Villa in den H\u00e4usern es auf einmal stank wie die Pest.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bewohner haben sich dar\u00fcber beschwert und&#8230; als ich einen Besuch abgestattet habe&#8230; W\u00e4re sch\u00f6n gewesen, wenn ihr mir das gesagt h\u00e4ttet. Ich musste tats\u00e4chlich meine&#8230; alten Kontakte walten lassen, dass sie die ganzen verfaulten Leichen entfernten.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend weitere Kontakte, dass sie den Leichengeruch entfernen und das in einer Zeit, damit niemand merkt, was in den H\u00e4usern vorgefallen ist. Nun sind sie wieder soweit hergerichtet, dass ich sie ohne Probleme vermieten kann.\u201c kam eine kleine Beschwerde von Ronald.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHuch? Habe ich es dir am Abend nicht gesagt? Du warst doch dabei, als die Attent\u00e4ter es berichtet haben.\u201c wundert sich Sina. \u201eJa&#8230; ich bin aber auch davon ausgegangen, dass sie ihre Arbeit&#8230; aufr\u00e4umen&#8230;\u201c seufzte Ronald sehr h\u00f6rbar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie dem auch sei, es haben sich ein paar Mieter gemeldet, die H\u00e4user sind kein Problem. Die alte Ruine als solches&#8230; habe ich komplett abrei\u00dfen lassen, denn nun ist es nur ein Grundst\u00fcck mit einem Zaun. Wenn du irgendwas spezielles&#8230; haben m\u00f6chtest?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm&#8230; mach darauf einen Kinderspielplatz. Die Gegend war ja schon etwas gehoben, wenn dann da so was \u00e4hnliches ist, was den Kinder Spa\u00df bereitet, h\u00e4tte es nur Vorteile f\u00fcr uns, weitere Mieter in diese Gegend zu bekommen.\u201c schlug Sina vor.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh? Das h\u00e4tte ich jetzt nicht gedacht. Dann werden sich die Handwerker, aber auch die Stadtbewohner freuen, dass ihr einen Kinderspielplatz aufbaut. Das baut dann auch etwas das Vertrauen auf euch auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob du es mitbekommen hast, aber&#8230; Mit der Aktion der Besitz\u00fcbernahme, ist sehr viel Misstrauen dir gegen\u00fcber entstanden Sina.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; kann ich mir denken. Doch ich hatte nur ein Ziel gehabt, meinen Clan und die anderen Clans zu besch\u00fctzen um jeden Preis.\u201c wurde Sina sehr ernst. \u201eWenn dir was passiert, kannst du damit rechnen, dass es Vergeltungsanschl\u00e4ge von deinem Feind gibt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOha? Ich habe meine Feinde, aber da wo ich sie unter Kontrolle halten kann.\u201c l\u00e4chelt Ronald etwas unsicher. \u201eSag&#8230; nur unter uns. Was hast du mit Sarai gemacht? Ich hatte&#8230; vor einigen Tagen ein Gespr\u00e4ch mit ihr gehabt, es ging darum, ob ich nicht einige H\u00e4user zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnte f\u00fcr das Armenviertel.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei&#8230; konnte sie nicht aufh\u00f6ren, nur gutes \u00fcber dich zu reden.\u201c hob Ronald eine Augenbraue hoch. Sina verschr\u00e4nkte ihre Arme und musste \u00fcberlegen. \u201eIllusion: Sound aus.\u201c sagte Sina nur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSarai ist von einem meiner Leute zu einem Vampir gemacht worden und habe mittels Schw\u00fcren sie dazu gezwungen, dass sie alles machen wird, was ich von ihr verlange.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230; Bei dem Gespr\u00e4ch mit Sarai habe ich unter Vorbehalt gesagt, dass ich das abw\u00e4gen muss, ob ich eure H\u00e4user zur Verf\u00fcgung stelle, du verstehst? Die Armen k\u00f6nnen nichts daf\u00fcr, aber man muss auch eine gewisse&#8230; Linie ziehen, wie bereit man ist, Hilfe zu geben. Ich will nicht alle&#8230; \u00fcber einen Kamm scheren, aber viele nutzen das aus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGut zu wissen. Sarai ist \u00fcbrigens auch die Chefin der Unterwelt in dieser Stadt, aber halt unter meiner Kontrolle. Du kannst ruhig die H\u00e4user zur Verf\u00fcgung stellen, teil aber Sarai dann mit, dass ich keine&#8230; Verbindungen zur Unterwelt sehen will. Das kannst du verstehen oder Ronald?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wusste, dass Sarai ein hohes Tier ist, aber direkt der Boss? Du liebe G\u00fcte, gut dass ich fr\u00fcher nicht mit ihr in Kontakt stand. Das ist sehr vern\u00fcnftig von dir Sina, dass du&#8230; erm&#8230; einerseits die Kontrolle der Unterwelt hast, anderseits soll es auch keiner wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Sorge, ich werde das mit Sarai dann abkl\u00e4ren und&#8230; auch durchblicken lassen, dass ich deine Erlaubnis habe sowie das eigentliche Wissen um sie. Das d\u00fcrfte die Zusammenarbeit dann um einiges erleichtern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch vertraue dir und deinen F\u00e4higkeiten. Wie ist es eigentlich mit den anderen Objekten? Besitzer? Was auch immer? Da waren doch auch mehrere Hafenpl\u00e4tze oder?\u201c wurde Sina neugierig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie werden regelm\u00e4\u00dfig vermietet. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich in diesem Bereich \u00fcberhaupt nicht ausgekannt habe, also war ich ein bisschen gezwungen gewesen, mich dar\u00fcber zu informieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich dann den Dreh heraus hatte, konnte ich mich vor Anfragen nicht mehr retten. Also eine sichere Einnahmequelle. Dein Schiff&#8230; bin ich so frei gewesen und vermiete es. Es bringt zwar nicht so viel&#8230; Gold ein, aber besser als wenn es \u00fcberhaupt nichts tut.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230; sie haben nicht mitbekommen, was die Mannschaft samt Kapit\u00e4n von der \u00dcbernahme gehalten haben oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, aber sie stellen auch keine Fragen. Meine&#8230; sie sind festangestellt bei ihnen oder? Sie verdienen ein Gehalt und m\u00fcssen daf\u00fcr arbeiten.\u201c grinste Ronald schief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht&#8230; solltest du dich darauf einstellen, dass wir einen H\u00e4ndler einstellen m\u00fcssen.\u201c fiel Sina was ein und berichtet ihrem Verwalter, dass in Vurdinia ein D\u00e4monenvolk lebt, das demn\u00e4chst einen Hafen aufbaut und bestimmte Ressourcen verkaufen will.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm&#8230; Sina? Gibt es&#8230; etwas was du mir noch nicht gesagt hast? Durch das Turnier&#8230; wei\u00df ich ja, dass weitere D\u00e4monen auf der Welt frei herumlaufen sowie in der Stadt. Nur&#8230; ein ganzes Dorf, dazu der Hafen? Das&#8230; kommt mir ein bisschen zu organisiert vor.\u201c wurde Ronald misstrauisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn du mir einen Schwur abgeben kannst, dass du meine&#8230; wahre Natur kennst, mit in den Tod nehmen kannst, werde ich dich einweihen. Ich vertraue dir vollkommen, aber du bist leider auch in einer Position, die nicht&#8230; ungef\u00e4hrlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Feinde k\u00f6nnten dich entf\u00fchren oder sonstige, nur um an das Wissen zu kommen, was es mit mir auf sich hat. Vielleicht auch nicht, sondern weil sie an das Gold kommen wollen und \u00e4hnliches.\u201c schaute Sina Ronald in die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm&#8230;\u201c es gefiel Ronald nicht, aber scheinbar kam er zu einem Entschluss und gab seinen Schwur ab, den Sina zufrieden stellte. \u201eHoffentlich&#8230; bereue ich es nicht. Du kannst dir selber denken, dass ich es nicht gerne mache, einen Schwur zu machen. Lieber arbeite ich auf einer Vertrauensbasis, aber durch deine Argumentation&#8230; kann ich mich nicht herausreden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun geh\u00f6rst du auch zu meinem innerem Kreis, der meine wahre Person kennt. Ich war&#8230; bevor wir uns das erste Mal kennengelernt haben&#8230;\u201c fingt Sina ihrem Verwalter an die volle Wahrheit zu erz\u00e4hlen. Das ihm am Ende nicht die Augen aus dem Gesicht gefallen sind, ist auch schon alles.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; wie&#8230; soll ich dich&#8230; euch&#8230;\u201c hatte Ronald nun doch mit sich zu k\u00e4mpfen, als Sina eine Hand hoch hob. \u201eDu bist mein Freund und Verwalter, f\u00fcr dich bleibe ich weiterhin Sina. F\u00fcr alle anderen und au\u00dfenstehenden bin ich Lady Sina und f\u00fcr mein Volk au\u00dferhalb der Barriere die D\u00e4monenk\u00f6nigin.<\/p>\n\n\n\n<p>Du brauchst dir wirklich keinen gro\u00dfen Kopf darum zu machen, denn es \u00e4ndert sich nichts an unserer Gesch\u00e4ftsbeziehung&#8230; Hoffentlich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230; du musst mir schon die Zeit geben, dass ich die ganze Zeit&#8230; erm&#8230; einer sehr hohen Pers\u00f6nlichkeit bedient habe. Deine&#8230; Freunde in der Villa und die anderen Vampire wissen das alle?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn der Tat. Irgendwann w\u00e4re ich an diesem Geheimnis mit dem ganzen L\u00fcgen zusammengebrochen. Ja ich sehe es dir an, dass ich der Welt vorgaukle, NICHT die D\u00e4monenk\u00f6nigin zu sein. Dazu musst du folgendes wissen&#8230;\u201c erkl\u00e4rte Sina nun das Problem mit den zwei D\u00e4monenk\u00f6nigen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh&#8230; Sina? Bitte&#8230; sag mir nichts mehr, ich bekomme langsam Kopfschmerzen und das ist nun wirklich sehr selten.\u201c seufzte Ronald, dabei massiert er seine Stirn. Sina stand auf und setzte sich neben den Verwalter, dabei legte sie ihm eine Hand auf die Schulter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs&#8230; tut mir leid Ronald, aber du wolltest es wissen.\u201c l\u00e4chelt Sina schief. \u201eDein Nachteil ist es einfach nur&#8230; dass du die komplette Wahrheit in einem Paket bekommen hast, w\u00e4hrend meine Freunde es nach und nach bekommen haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMerke schon, dass es nicht unbedingt gesund ist, zu viel zu wissen. Aber&#8230; ich danke dir wirklich, dass du dich mir ge\u00f6ffnet hast. Keine Sorge, ich werde meine Arbeit weiterhin gewissenhaft verfolgen.\u201c grinste Ronald ebenfalls schief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag&#8230; von den \u201egro\u00dfen\u201c Problemf\u00e4llen hat sich noch keiner gemeldet? Also, dass es noch Fraktionen gibt, die \u00e4hnlich wie Kajar sind?\u201c klopfte Sina auf die Schulter und setzte sich wieder zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, bisher noch nicht. Ich bin aber auch ehrlich, dass ich nicht wei\u00df, wie&#8230; erm&#8230; die Problemf\u00e4lle sich melden. Vielleicht schleusen sie jemanden ein, also einen Mitarbeiter oder&#8230; halt das \u00dcbliche.\u201c wiegelt Ronald den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Sorge, die Mitarbeiter, die momentan f\u00fcr mich arbeiten, waren schon in meiner Gehaltsliste, bevor ich einen&#8230; Hmm&#8230; Karrieresprung gemacht habe. Sie werden gut behandelt und bezahlt, kein Grund, mir das Leben schwer machen zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neuen Mitarbeiter&#8230; eher Mitarbeiterinnen habe ich schon komplett durchleuchtet. Es haben sich mehrere angeboten, aber die&#8230; zu sauberen \u201eZeugnisse\u201c habe ich direkt aussortiert, denn das ist immer einer der Fehler, wenn man jemanden einschleusen will.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; denke, mit deiner Vergangenheit wirst du schon wissen, worauf geachtet werden muss oder? Nur&#8230; wenn diese eine Familie&#8230;\u201c wollte Sina schon was anmerken, als Ronald die Hand hoch hob.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df worauf ich achte und dass sie auch nicht erpressbar sind&#8230; Also nicht so leicht, denn ihr wisst ja selber, wie schnell und einfach es geht, jemand unter die Kontrolle zu bekommen Sina. Sie werden erst einige Jahre f\u00fcr mich arbeiten, Zeit, dass ich auch den Rest ihres Lebens durchleuchten kann, bevor sie wirklich&#8230; Hm&#8230; in die tieferen Geheimnisse zwischen uns eingeweiht werden, wenn \u00fcberhaupt.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztendlich sollen sie nur die Objekte, die du besitzt, vermieten und unter Kontrolle halten. Dazu muss ich ihnen auch erst beibringen, mit meinen Garantien zu arbeiten, denn nur ich bin ja irgendwie&#8230; so d\u00e4mlich und mache es auf diese Art und Weise. Ein Risikogesch\u00e4ft, was sich aber lohnt meiner Meinung nach.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ich best\u00e4tigen kann.\u201c l\u00e4chelt Sina. \u201eSag&#8230; nur mal so gefragt. Ich habe keine Projekte oder \u00e4hnliches, sondern es interessiert mich ein bisschen als Ratsmitglied dieser Stadt. Wenn&#8230; nur wenn&#8230; diese Stadt komplett zerst\u00f6rt wird&#8230; Wer baut sie eigentlich wieder auf?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn das Volk dieses Reiches in der zerst\u00f6rten Stadt leben wollen, einen Neuanfang wagen, so hat mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit immer das K\u00f6nigreich die Kosten zu \u00fcbernommen. Zu D\u00f6rfern&#8230; muss ich leider sagen, m\u00fcssen die Bewohner es aus der eigener Tasche bezahlen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh&#8230; kann man denn&#8230; irgendwo einfach so ein Dorf oder eine Stadt aufbauen? Meine&#8230; wenn&#8230; die D\u00e4monen aus Deymonlia es schaffen, diese Stadt komplett zu zerst\u00f6ren, ist es doch einfacher woanders neu zu bauen oder nicht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm&#8230; jaein. Du hast recht, es ist \u00f6fters sinniger, einfach woanders neu aufzubauen. Das Problem ist dieser&#8230; schriftliche Aufwand, mit dem man im K\u00f6nigreich verbunden ist. Ohne gro\u00dfen \u00c4rger zu haben, gehen viele den Weg einen Antrag zu stellen und bauen \u201eirgendwo\u201c eine Stadt auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Die&#8230; wenigsten bauen direkt auf, weil sie keine Lust auf den Schreibkram haben, denn man kann sicher sein, dass irgendeine Person von der Regierung vorbeikommt und es dann anschlie\u00dfend abkl\u00e4rt. Hat&#8230; halt seine Nachteile, weil diese Person alle Projekte untergraben kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh? Wieder was neues gelernt. Denke&#8230; wenn man gegen die Anweisungen der Person angeht, d\u00fcrfte die Regierung dann erst recht Probleme machen oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist richtig. Ich&#8230; bin mir \u00fcberhaupt nicht sicher, ob es mal vorgekommen ist, denn letztendlich sind sie ja alle zu einer L\u00f6sung gekommen oder? Die Regierung m\u00f6chte ja irgendwie, dass D\u00f6rfer oder St\u00e4dte entstehen, denn sie sind es ja letztendlich, woher das Gold kommt.\u201c schnaufte Ronald durch die Nase.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie schaut es mit dem G\u00e4rtner aus? Ist ja einiges&#8230; an Zeit vergangen oder?\u201c fiel Sina was anderes noch ein. \u201eIch will endlich&#8230; meinen Tee haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; Sina? Du wei\u00dft schon, dass es eine sehr sehr lange Strecke zu Fu\u00df von Snolonien hierher ist? Vermutlich muss die gute Frau erst mal mit unserem Klima zurecht kommen, wenn man die ganze Zeit in der K\u00e4lte lebt. Da d\u00fcrfte jede Hitze&#8230; nicht ungef\u00e4hrlich sein.\u201c nahm Ronald die G\u00e4rtnerin in Schutz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Ahnung? Aus meiner Warte mit meinen riesigen Fl\u00fcgeln habe ich nicht so das Problem.\u201c grinste Sina und Ronald rollt nur die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>Edwin hat sein Haus soweit eingerichtet, dass er langsam die Unterlagen angehen konnte&#8230; \u201eHmm? Was ist das f\u00fcr ein Brief?\u201c wundert sich der Butler und drehte ihn um, als er das Siegel wieder erkannte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu&#8230; Mist&#8230; das ist ja ein Brief an Gr\u00e4fin Sherry!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und Wohnungen hier, Wohnungen da? Am n\u00e4chsten Tag wunderte sich Suki, wo die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen abblieben und ging in den Keller. 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