{"id":2720,"date":"2024-03-15T06:27:52","date_gmt":"2024-03-15T06:27:52","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=2720"},"modified":"2024-03-15T06:27:52","modified_gmt":"2024-03-15T06:27:52","slug":"kapitel-529","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=2720","title":{"rendered":"Kapitel 529"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und der gelangweilte Erzfeind?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sofort herrschte eine Panik im Wohnzimmer, dass die st\u00e4rkste Kreatur einfach aus dem Nichts erscheint.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHm&#8230; alle scheinen mich bis&#8230; hmm? Chaosd\u00e4monin mich zu kennen. Trotzdem&#8230; sollte ich ein gewisses Ma\u00df an H\u00f6flichkeit zeigen. Wenn ich mich vorstellen d\u00fcrfte ihr jungen Dinger&#8230; Exos der Magiertyrann. Erste erschaffene G\u00f6tterbestie und Verwalter der Magie auf dieser Welt.\u201c verbeugte sich Exos leicht vor den Damen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas willst du hier?\u201c presste Sina ihre Frage raus und versuchte Gelassenheit zu simulieren. \u201eUnd ihr bitte&#8230; macht nichts unvern\u00fcnftiges wie einen Kampf zu provozieren. Ihr w\u00fcrdet nur die Stadt damit reinziehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230;\u201c meldete sich Rokea. \u201eICH SAGTE NEIN!\u201c schrie Sina nun f\u00f6rmlich, damit ging der Schwei\u00df geradezu aus jeder Hautpore raus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu liebe G\u00fcte, so geht man doch nicht mit seinen G\u00e4sten um.\u201c l\u00e4chelt Exos mit geschlossenen Augen. In seinem altmodischen grauen Anzug schob er seine H\u00e4nde in die Hosentaschen und stand einfach nur am Fenster zum Garten hin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas gleiche&#8230;\u201c \u201ek\u00f6nnte man auch von mir behaupten, dass ich einfach so erscheine.\u201c beendete Exos den Satz von Sina. \u201eNur warum soll&#8230; ich mich auf die gesellschaftlichen Regeln einlassen? Ich stehe dar\u00fcber, das solltest du doch am besten wissen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Alle starrten Exos an, unwissend, was er hier zu suchen hat. \u201eHmm hmm, verstehe. Du willst immer noch Glacia t\u00f6ten.\u201c nickte der Magiertyrann, als h\u00e4tte er von jedem die Gedanken gelesen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu kennst echt keine Privatsph\u00e4re oder? Sonst keine anderen Hobbys?\u201c merkte Sina an und Exos musste dar\u00fcber lachen. \u201eDu zerrst doch auch meine Person in die \u00d6ffentlichkeit oder nicht? Warnst alle vor mir&#8230; was ich mit der Welt vorhabe. Nun, n\u00fcchtern betrachtet und aus der Sicht einer normalen Person hat es schon seine Richtigkeit, mich vor allen zu warnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wie sehe ich das? F\u00fcr mich ist das nur&#8230; vergebene Liebesm\u00fch, wie einige Insekten es sagen w\u00fcrden. Die G\u00f6tter k\u00f6nnen sich diesmal nicht einmischen und werden verzweifelt zuschauen d\u00fcrfen&#8230; wie ihre geliebte Welt zu meinen Gunsten ge\u00e4ndert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Rokea&#8230; ich bin richtig entt\u00e4uscht von dir. Du hattest alles gehabt, um deine&#8230; \u201eRivalin\u201c zu t\u00f6ten und doch hast du versagt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Aussage war wie eine Ohrfeige f\u00fcr sie gewesen. Sie sprang von ihrem Stuhl auf und wollte nach Exos schlagen, als sie wieder auf dem Stuhl sitzt. Perplex musste Rokea mehrmals ihre Augen \u00f6ffnen und schlie\u00dfen, selbst die anderen waren in diesem Moment mehr als verwirrt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte&#8230; Rokea. Geh nicht auf seine Provokationen ein. Momentan verh\u00e4lt er sich mehr als&#8230; \u201efriedlich\u201c?\u201c flehte Sina schon. Rokea knirschte mit ihren Z\u00e4hnen w\u00fctend, machte aber keine Anstalten, ihre Aktion zu wiederholen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit Magie ist alles m\u00f6glich, dazu brauche ich nicht mal eure Gedanken lesen, das kann man auch von euren Gesichtern ablesen.\u201c ging Exos nun auf und ab, jeder behielt ihn im Auge.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine Kreatur, die es mit den verstorbenen G\u00f6tterbestien aufnehmen k\u00f6nnte, war nicht in der Lage gewesen, meine kleine Schwester zu t\u00f6ten. Tja&#8230; vielleicht schaffen es ja andere Wesen auf der Welt dich zu t\u00f6ten Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Klar k\u00f6nnte ich dich selber hier und jetzt t\u00f6ten nur&#8230; Mir ist langweilig und mit der Zeit spiele ich nicht so gerne, weil sie gerne neigt, au\u00dfer Kontrolle zu geraten. Wie soll ich mir sonst die Zeit vertreiben. Da schaue ich mir doch gerne&#8230; deine Versuche an, wie du dich mir widersetzen willst.\u201c grinste Exos breit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Tritt in deine Eier w\u00e4re schon mal ein Anfang. Du hast unser sch\u00f6nes Fr\u00fchst\u00fcck versaut, ist dir das eigentlich bewusst? Au\u00dferdem, was kann ich denn bitte daf\u00fcr, dass es dir langweilig ist. Schaff dir ein anst\u00e4ndiges Hobby an, dann h\u00e4ttest du was.\u201c rollte Sina ihre Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>Exos grunzte nur. \u201eIch habe einige&#8230; \u201eHobbys\u201c als du mich wieder auf dich Aufmerksam gemacht hast. Da war ich gestern mit gewissen Kreationen besch\u00e4ftigt, als ich merkte, dass jemand sich an der Magie zu schaffen machte auf der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war niemand anderes als du. Da schaute ich mir den Grund an und sehe, wie du einen&#8230; Vampir, der aus mehreren Seelen zu bestehen scheint, an den du unter deine Kontrolle bringen wolltest. Was mich am meisten faszinierte war&#8230; dein Wahnsinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Wahnsinn hat sich so sehr gesteigert, dass es Einfluss auf die Magie und Mana in deiner Umgebung genommen hat. Es&#8230; normal ist Magie rein und sauber, aber du hast es alles verdorben&#8230; unbrauchbar gemacht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina wollte ein Pokerface halten, aber alle konnten in ihren Augen sehen, dass diese Aussage sie regelrecht getroffen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerst\u00e4rkt durch dein Element \u201eChaos\u201c musste ich tats\u00e4chlich meine Aufgabe als Verwalter nachgehen und deinen Dreck hinter dir&#8230; \u201ereinigen\u201c. W\u00fcrde ich es nicht machen, tja&#8230; W\u00e4re schon sehr ironisch, wenn statt ich, du die Welt ins Verderben st\u00fcrzt.\u201c grinste Exos immer breiter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerr&#8230; Exos. Ich w\u00fcrde sie bitten unser Haus zu verlassen.\u201c stand Sherry auf einmal auf. Sie legte eine Hand auf die Schulter von Sina, behielt aber weiterhin die G\u00f6tterbestie im Auge.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn sie nur hier sind, um sich an dem Leid meiner Frau zu erg\u00f6tzen, bitte ich sie wirklich zu verschwinden. Das&#8230; sie \u00fcberhaupt hier sind und das Gespr\u00e4ch hier halten ist schon mehr als makaber.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm?\u201c drehte Exos seinen Kopf zum Mischling. \u201eInteressant, dass es neben&#8230; meiner \u201ekleinen Schwester\u201c noch andere Personen existieren, die ihre Angst unter Kontrolle haben. Du&#8230; wei\u00dft, dass ich mit einem Fingerschnippen dich aus der Weltgeschichte entfernen kann&#8230; und doch setzt du dich f\u00fcr deine Liebe ein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNotfalls werde ich auch gegen euch k\u00e4mpfen. Was sein muss, muss sein. Doch lasse ich nicht zu, dass ihr in eurer&#8230; \u201eLangeweile\u201c meine Frau verletzt. Sucht euch jemand anderes aus, scheinbar seid ihr ja in der Lage, eure Geschwister neu zu erschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bel\u00e4stige sie doch nach Herzenslust und lass uns einfach&#8230; in Ruhe. Wir werden mehr als&#8230; genug vermutlich in der Zukunft mit ihnen zu tun haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Grinsen verschwand aus dem Gesicht von Exos und er \u00f6ffnete nun leicht seine Augen. Das alleine reichte aus, dass nun doch jeder zittern musste.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; an deiner Stelle w\u00fcrde aufpassen, wie du \u00fcber meine Familie sprichst.\u201c warnte Exos auf einmal sehr unheimlich, dabei holte er seine H\u00e4nde aus seiner Hosentasche. \u201eEs stimmt, ich habe meinen kleinen Bruder Siremmic neu erschaffen, doch da herrschten \u00fcberhaupt keine Gef\u00fchle einer Verwandtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe meine erschaffenen Kreationen nicht, deswegen war ich so sauer, dass ich endlich meinen Bruder gefunden habe, um mit anzusehen, dass du und Sina ihn in diesem Moment get\u00f6tet habt. Ihr konntet beide von Gl\u00fcck reden, dass ihr unter Beobachtung der G\u00f6tter standet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Stille herrschte wieder im Wohnzimmer und Exos schloss seine Augen. Auf einmal erschien Renee. \u201eErm&#8230; hi, irgendwie stand ich sehr lange vor der Haust\u00fcr? Oh, ihr habt gerade&#8230; Besuch?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Exos drehte seinen Kopf zu Renee und bekam auf einmal ein Grinsen. \u201eHm&#8230; nun gut. Ich habe gesagt, was es zu sagen gab. Kleine Schwester&#8230; wenn du die Welt retten willst, solltest du langsam darauf achten, wie du deine Kr\u00e4fte einsetzt, sonst verlierst du am&#8230; Ende alles.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sina schwieg weiterhin, als Exos auf einmal vor Renee stand. Erschrocken ging sie ein paar Schritte nach hinten. \u201eJunge&#8230; Dame, lass mir dir eine Prophezeiung geben. Du wirst bald sehr viel Elend und Tod erleben. Ich bin wirklich gespannt, was&#8230; \u201eVater\u201c mit dir plant.\u201c Exos lachte kurz auf, als Renee mehr als blass wurde, dann verschwand er endg\u00fcltig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist hier los?!\u201c verlangte Renee zu wissen. Dann auf einmal wurde der Wohnzimmertisch von Sina zerst\u00f6rt. Alle sprangen zur Seite in Sicherheit, \u00fcberall flog Geschirr und Essen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSINA!\u201c rief Sherry, aber die D\u00e4monenk\u00f6nigin trat den zerst\u00f6rten Tisch beiseite und ging schnurgerade in den Garten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEXOS!\u201c schrie Sina w\u00fctend in den Himmel. \u201eICH WERDE NICHTS SCHW\u00d6REN, ABER SOBALD ICH EINEN DEINER GESCHWISTER IN DIE FINGER BEKOMME, WERDE ICH IHN VOR DEINEN AUGEN T\u00d6TEN! DAS VERSPRECHE ICH DIR ALS D\u00c4MONENK\u00d6NIGIN!<\/p>\n\n\n\n<p>ES REICHT MIR SO LANGSAM MIT DEINEM FUCKING AUFTRETEN IN MEINEN LEBEN! ES REICHT MIR WIRKLICH SO LANGSAM, DASS DU MEINE FAMILIE UND FREUNDE IN ANGST VERSETZT!<\/p>\n\n\n\n<p>DANN VERDERBE ICH DIE WELT HALT, WENN ES DICH ABLENKT, DARAUF KANNST DICH VERLASSEN! ICH HABE ECHT&#8230; KEINEN BOCK MEHR VOR DIR ZU KATZBUNKELN, NUR WEIL DU IMMER NOCH ST\u00c4RKER BIST ALS ICH!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Alle h\u00f6rten sich das Versprechen vom Wohnzimmer aus an, als Sina w\u00fctend zur\u00fcck kam. \u201eGott&#8230; mir platzt bald irgendetwas. Sherry, du gehst bitte zu Eleanor und misst ihren K\u00f6rper ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte sie irgendwelche Dummheiten machen, kannst du ihr ruhig den Kopf abschlagen, ansonsten braucht sie passende Kleider. Teile James mit, dass ich morgen mit ihm und Eli zur Schmiede gehen werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruri, wenn du Lysa triffst, will ich dass du ihr mitteilst, dass ich mit ihrer Mutter nachher sprechen will und sie alles vorbereiten soll!<\/p>\n\n\n\n<p>Renee, wir gehen zu dir und ich werde dir das Training mit den Bauchmuskeln beibringen und gleichzeitig erkl\u00e4ren, was eben passiert ist. Dann sollst du selber entscheiden, ob du weiterhin hier bleiben willst oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Suki, es tut mir leid, aber kl\u00e4r das alles mit Ronald. Wo ist eigentlich Nea in letzter Zeit, sie habe ich schon lange nicht mehr gesehen?!\u201c \u201eErm&#8230; sie ist momentan mehr in der Wildnis unterwegs.\u201c merkte Suki an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAha, wie dem auch sei. Es tut mir leid&#8230; das ich mich vor euch allen gehen lassen musste, aber&#8230; Entschuldigung&#8230;\u201c verbeugte sich Sina vor den Frauen, dann ging sie ohne abzuwarten zu Renee und zog sie direkt mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Damen h\u00f6rten nur, wie die Haust\u00fcr zufiel und ein beklemmendes Schweigen fiel ins Zimmer. \u201eErm&#8230; ich helfe dir beim aufr\u00e4umen.\u201c b\u00fcckte sich Neia und Suki nickte dankend, dann folgte der Rest der Damen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEins muss ich dir schon lassen, aber&#8230; du hast verdammt viel Mut bewiesen, dem Dreckskerl ins Gesicht zu spucken.\u201c merkte Rokea dies zu Sherry an. Sie sch\u00fcttelt nur den Kopf. \u201eIch hatte panische Angst bekommen, aber ich wollte nicht zulassen, dass Sina wieder in ihre Depressionen f\u00e4llt. Sie hatte es schon gestern sehr schwer gehabt mit Eleanor und ihren Vorw\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch frage mich&#8230; was denn neben ihm noch f\u00fcr Kreaturen auf der Welt geben soll, die es mit Lady Sina aufnehmen k\u00f6nnen. Ich glaube jetzt nicht, dass dieser Kerl jetzt die G\u00f6tterbestien meint.\u201c sprach Lisa mit Kyllia.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDenke, da bin ich nun wirklich nicht der Ansprechpartner, weil ich nur in Deymonlia gelebt habe. Wenn m\u00fcsstest eher du das wissen.\u201c grinste Kyllia schief, doch Lisa sch\u00fcttelt nur ihren Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePass auf das du dich nicht schneidest.\u201c warnte Suki Ruri, die etwas unbeholfen die scharfen Scherben aufsammelt. \u201eNicht schlimm, sie tun nicht so weh, als wenn Herrin&#8230; zuschl\u00e4gt.\u201c murmelt Ruri nur.<\/p>\n\n\n\n<p>Renee folgte der w\u00fctenden Sina und traute sich nichts zu sagen, als die D\u00e4monin anhielt. Sie seufzte einmal laut und drehte sich zu Renee. \u201eEs&#8230; tut mir leid, dass man dir in letzter Zeit&#8230; sehr viel Angst machst, vor allem&#8230; Exos.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; ok?\u201c war Renee sichtlich eingesch\u00fcchtert. \u201eWas&#8230; meinte er mit der Prophezeiung und \u201eVater?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch tippe darauf, dass er mit \u201eVater\u201c den dunklen Gott meint, aber die Prophezeiung selber&#8230; Da kann ich nur r\u00e4tseln. Wenn ich du w\u00e4re, w\u00fcrde ich es gekonnt ignorieren, denn sind wir beide ehrlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leben in sehr gef\u00e4hrlichen Zeiten und mit Tod sowie Elend k\u00f6nnen wir doch immer umgeben oder? Nur weil Exos sich wichtig machen will, will ich ihm nun nicht auch noch die n\u00f6tige Aufmerksamkeit geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn du dich sehr unsicher hier f\u00fchlst, dann kann ich verstehen, dass du wieder zur\u00fcck zu deiner Familie willst. Das solltest du deiner Schwester ebenfalls mitteilen, denn ich bin f\u00fcr euch verantwortlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann Roman nicht in die Augen schauen, wenn solche Gefahren wie Exos eben einfach aus dem Nichts erscheinen. Das&#8230; ist&#8230; mein chaotisches Leben, wo du gerade mal den Rand angekratzt hast.\u201c grinste Sina am Ende schief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; ist also&#8230; der Mann, der alles vernichten will. Schon&#8230; merkw\u00fcrdig, dass er sich die Zeit nimmt f\u00fcr euch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRichtig. Normalerweise machen B\u00f6sewichte das nicht. Die Guten verfolgen sie um ihre Pl\u00e4ne zu verhindern und gut ist. Scheinbar sieht der Spa\u00df so aus, wenn die B\u00f6sen mit B\u00f6sen untereinander k\u00e4mpfen und die Guten bekommen das nicht mit&#8230;\u201c grunzte Sina selber bei der Ironie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch werde mit Vicky dar\u00fcber reden, wie wir das sehen und mit Vater auf jeden Fall R\u00fccksprache halten. Wir wollten das sowieso mit ihm, weil wir nun auch Eleanor kennengelernt haben. Hoffentlich&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHoffentlich habe ich bei Eleanor nichts \u00fcbersehen&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und der gelangweilte Erzfeind? Sofort herrschte eine Panik im Wohnzimmer, dass die st\u00e4rkste Kreatur einfach aus dem Nichts erscheint. \u201eHm&#8230; alle scheinen mich bis&#8230; hmm? Chaosd\u00e4monin mich zu kennen. Trotzdem&#8230; sollte ich ein gewisses Ma\u00df an H\u00f6flichkeit zeigen. Wenn ich mich vorstellen d\u00fcrfte ihr jungen Dinger&#8230; Exos der Magiertyrann. 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