{"id":2240,"date":"2023-10-06T05:39:46","date_gmt":"2023-10-06T05:39:46","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=2240"},"modified":"2023-10-06T05:39:46","modified_gmt":"2023-10-06T05:39:46","slug":"kapitel-484","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=2240","title":{"rendered":"Kapitel 484"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und meine d\u00e4monische Seite?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jevera und Ivy standen in den geschneiderten Anz\u00fcgen vor Sina. \u201eIhr seht wirklich sehr gut aus Agent One und Agent Two.\u201c lobte die D\u00e4monin die Frauen. \u201eVielen Dank, Lady Sina.\u201c nickte Jevera, selbst Ivy nickte nur.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSobald es Abend ist, werden wir Kajar in seiner Villa aufsuchen. Wir haben es mit einem verschlagenen H\u00e4ndler zu tun, der gro\u00dfen Einfluss in der Stadt hat. Mit den gesammelten Informationen rechnet er damit, dass ich ihn aufsuchen werde und hat bestimmt gewisse Vorbereitungen getroffen.\u201c fing Sina mit der Erkl\u00e4rung an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDiese Masken wurden von Neia verzaubert, so dass man eure Namen nicht erkennen wird. Zus\u00e4tzlich wird jeder von uns diese blaue Murmel bei sich tragen, denn sie sind in der Lage \u00dcbertragungszauber und \u00e4hnliches zu st\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Neia warnte, dass wir uns nicht zu hundertprozentig auf sie verlassen d\u00fcrfen, weil sie noch keine Test gemacht hat, wie lange die eigentliche Verzauberung standh\u00e4lt.\u201c schob Sina den Frauen die Masken mit der Murmel zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Frauen wickelten ihre Haare um, dann setzen sie die Masken samt Per\u00fccken auf. Die Totenmasken hat Zada so bearbeitet, dass es neutrale Gesichter sind ohne Merkmale des eigentliches Gesichtes. Sie waren komplett wei\u00df und hatten an beiden Augen der Wange entlang eine rote Linie, wie es bei Neias Gesicht der Fall ist. Die Per\u00fccke selbst hat eine sehr dunkle violette Farbe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLaut Zada werdet ihr nur atmen k\u00f6nnen aber schwer sprechen. Wie ich euch damals erkl\u00e4rt habe, werdet ihr in der Operation nicht sprechen. Wenn was wichtiges ist, gebt mir Handzeichen oder \u00e4hnliches.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich euch mit meinen Knochenschwanz umwickeln und uns unsichtbar machen, dann f\u00fchrt einer von euch uns zur Villa. Zweck der Aktion ist es, dass wir mehrere Alibis haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer w\u00e4re, wir haben das Haus nie verlassen oder \u00e4hnliches. Vermutlich sind die H\u00e4user um die Villa besetzt mit Zeugen, die Kajar R\u00fcckendeckung geben, aber ich habe die zwei Frauen von Gair beauftragt, dass sie sich darum k\u00fcmmern sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat zwar ein bisschen&#8230; gedauert, bis sie eingesehen haben ihre Arbeit zu machen, doch hoffentlich muss ich sie das n\u00e4chste Mal nicht gleich mit dem Tod drohen. Himmel&#8230; Eier haben diese Weiber definitiv.\u201c seufzte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKyllia wird f\u00fcr mich die Vertretung in dem Viertel spielen und ein bisschen mit Sherry gemeinsam spazieren gehen. Ich betone gerne wieder, aber wir d\u00fcrfen uns bei Kajar keine Fehler erlauben. Dieser Mann hat weitaus mehr Einfluss als nur in der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit mein Image also sicher ist, greife ich daher auf all diese Tricks zu. Wir gehen gemeinsam hin und er wird uns in seine Villa reinlassen. Nun wird es wichtig:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht wie das Gespr\u00e4ch sich entwickelt, aber bestimmt nicht unbedingt zu meinem Vorteil. Da kommt ihr ins Spiel: Agent One wird bei mir bleiben, w\u00e4hrend Agent Two in der Villa nach seinen Kindern sucht. Er hat einen Sohn und eine Tochter, die er \u00fcber alles liebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn du sie gefunden hast Agent Two, will ich, dass du den Sohn in seinem Zimmer einsperrst und auch sicher gehst, dass er das Zimmer nicht verlassen kann. Wichtiger ist, dass du unter allen Umst\u00e4nden seine Tochter in die Finger bekommst.<\/p>\n\n\n\n<p>Solltest du auf Widerstand treffen, t\u00f6te sie schnell und&#8230; naja leise wenn m\u00f6glich. Ich werde versuchen, dass du, wenn wir bei Kajar sind, irgendwie mit einem guten Grund das Zimmer verlassen kannst.<\/p>\n\n\n\n<p>Hast du die Tochter, wartest du vor der T\u00fcr mit ihr. Sollte das Gespr\u00e4ch&#8230; sich nicht zu meiner Zufriedenheit entwickeln, wird Agent One dich reinlassen. Danach&#8230; werde ich euch dann die Anweisungen geben, wie es weiter geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es&#8230; irgendwelche Fragen?\u201c schaute Sina ihre Agenten an. \u201eEs tut mir leid, dass ich dir keinen Bauplan der Villa zeigen kann, aber rechne damit, wo viele Leibw\u00e4chtern stehen, dass sie was wichtiges bewachen. Meistens schlafen diese Kinder in der h\u00f6heren Etage.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; f\u00fcr ein raffinierter Plan.\u201c murmelt Ivy. \u201eWenn sich das Gespr\u00e4ch nicht zu euren Gunsten entwickelt, werdet ihr ihn dazu zwingen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir werden das schon schaffen. Interessant ist nur, dass wir einerseits verdeckt zur Villa gehen, aber sobald wir drinnen sind, f\u00e4ngt die eigentliche Mission an. Sollten wir&#8230; mit der Tochter was wissen?\u201c fragte Jevera.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Rechnet damit, dass wir sie vor den Augen von Kajar foltern m\u00fcssen. Wir fangen mit einfachen&#8230; Methoden an, denn so einfach l\u00e4sst sich der Mann bestimmt nicht kontrollieren.\u201c teilte Sina es noch mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBevor ich vergesse. Egal wie der Plan heute ausgeht, morgen ist Ratsmitglied Sarai dran und da will ich Agent One, dass du mit dem Beobachter diesen jungen Mann aufsuchst&#8230; was hei\u00dft aufsuchst. Du l\u00e4sst dir alle Informationen geben, wer das ist, wo er ist, und so weiter. Er wird vermutlich das einzige Druckmittel gegen Sarai sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie ihr w\u00fcnscht. Dann werden wir unsere Klingen sicherheitshalber&#8230; etwas sch\u00e4rfen.\u201c nickte Ivy. \u201eZeit, dass wir wieder in Aktion treten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Vampire dies taten, ging Sina ins Wohnzimmer, wo ihre Zwillingsschwester die Illusion aufrecht hielt. \u201eHoffentlich wei\u00dft du, was du von mir verlangst. Ich kann vielleicht wie du aussehen mit den Tattoos und Knochenschwanz, aber&#8230;\u201c wollte Kyllia sie warnen, aber Sherry mischte sich ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu machst dir zu viele Gedanken. Ich werde mit dir am Arm laufen und&#8230; dann k\u00f6nnen wir \u00fcber das eine oder andere reden.\u201c l\u00e4chelte Sherry aufgeregt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd&#8230; es w\u00e4re nicht einfacher, dieses Problem&#8230; zu t\u00f6ten?\u201c fragte Lisa, die an einem Fingernagel knabberte. \u201eEs ist so&#8230; kompliziert.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTja&#8230; sagen wir mal so. Wenn deine Mutter es mit Roman zu tun haben m\u00fcsste, dann kann sie ihn ja auch nicht einfach so t\u00f6ten oder?\u201c hob Sina eine Augenbraue hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlleine der Gedanke ist schon so abwegig&#8230; aber ich verstehe, was ihr meint. Es w\u00e4re einfach jemanden zu t\u00f6ten, aber die Konsequenzen w\u00e4ren dann sogar schlimmer. Und ausgerechnet mit einem Vieh habt ihr so ein Problem?\u201c seufzte Lisa.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAls ob alles so einfach w\u00e4re.\u201c grinste Neia und stellte sich vor Sina hin. Sie trug ein einfaches schwarzes Kleid mit einem gro\u00dfen Ausschnitt. \u201eSherry l\u00e4sst dich mit deinem Kleid wirklich die weiblichen Attribute ausstrahlen. Lass&#8230; mich eben noch was verzaubern&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Blutelfe murmelte einen Zauberspruch und \u00fcberall gingen Glitzer \u00fcber Sina, als diese wieder verschwanden. \u201eIch habe den Zauber, der in diesen Murmeln innewohnen, auf dein Kleid ebenfalls aufgesetzt. Sicher ist sicher.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun umarmte Sina die Blutelfe. \u201eDu bist wirklich eine unsch\u00e4tzbare Hilfe. Wie viele Probleme l\u00f6sen wir mit deiner Hilfe so schnell? Und&#8230; du hast kein Problem mit meiner Aktion?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Neia bekam ein rotes Gesicht und l\u00f6ste sich von Sina. \u201eErm&#8230; irgendwie nicht. Vielleicht liegt es doch an meiner gewachsenen F\u00e4higkeit mit \u201eGroteske Gedanken\u201c oder meiner neuen Rasse? ODER aber auch, ich bin es einfach nur noch gew\u00f6hnt, dass du Leichen im Garten liegen hast.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOder von allem etwas. Nun&#8230; dann m\u00fcsste ich ja sagen, willkommen im Club auf der dunklen Seite. Sherry ist eh von mir korrumpiert worden, damit haben wir nur ein weiteres Mitglied.\u201c grinste Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd ich habe den \u00dcbergang nicht mal bemerkt&#8230;\u201c murmelt Sherry. \u201eEgal, scheinbar gibt es mehr Spa\u00df auf der dunklen Seite!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas definitiv.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dann war es soweit. Der Tag ging zur Neige, alle wichtigen Personen wussten, was zu tun war. Kyllia ging gemeinsam mit Sherry aus der Villa raus, w\u00e4hrend Sina mit ihren Agenten unsichtbar ihnen folgten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zu einer gewissen Route liefen sie ihnen nach, Sherry gab sich wirklich viel M\u00fche, dass es authentisch mit Kyllia wirkte. Als sie ihr Ziel erreicht hatten, f\u00fchrte Ivy nun. Es&#8230; war f\u00fcr alle etwas schwierig so unsichtbar zu gehen wie aktuell.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch schafften sie mit einiger M\u00fche ihren Zielort zu erreichen. Sina lie\u00df die Illusion fallen und schaute sich die Gegend an. Die Villa war gr\u00f6\u00dfer als ihre eigene, die durch massive Eisenz\u00e4une gesch\u00fctzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die H\u00e4user um die Villa wirkten von frischerem Baujahr und nobler, als in ihrem eigenen Viertel. Auf einmal fiel ein Stein mit Papier vor ihre Nase und sie hob ihn mit ihrem Knochenschwanz auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">\u201e<em>Erledigt\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Stand auf dem Papier. \u201eDann hatte ich recht gehabt mit meiner Vermutung. Hoffentlich funktionieren die Murmeln, denn dann muss ich sogar damit rechnen, dass er Zeugen \u00fcber \u00dcbertragungssteine zuschauen l\u00e4sst.\u201c dachte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun denn, dann werden wir unseren Freund besuchen.\u201c ging Sina los und ihre Agenten folgten ihr. Am Tor angekommen, stand ein grobschl\u00e4chtiger W\u00e4chter und sah Sina kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerziehen sie sich. Herr Kajar steht nicht mehr zur Verf\u00fcgung!\u201c grollte der W\u00e4chter. \u201eSagt deinem Herrn, das Lady Sina vor dem Tor steht und ein Gespr\u00e4ch mit ihm w\u00fcnscht. Er sollte mit meiner Ankunft gerechnet haben.\u201c teilte Sina es freundlich mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarten sie hier&#8230;\u201c knurrte der W\u00e4chter und verschwand. Mehrere Minuten sp\u00e4ter kam der W\u00e4chter mit mehreren Leuten wieder. \u201eJa&#8230; mein Herr hat euch erwartet. Wenn sie bitte meinen M\u00e4nnern folgen w\u00fcrden?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie aufmerksam von euch, gleich eine ganze Schutzgruppe f\u00fcr uns zu bringen.\u201c grinste Sina. \u201eNein Lady Sina. Sie werden diesen M\u00e4nnern nur folgen und nichts im Haus anfassen oder Umwege machen. Sollten sie dies tun, werden wir dies als feindlichen Akt gegen\u00fcber unserem Herrn betrachten und sie raus werfen!\u201c drohte der W\u00e4chter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSachte, ich bin gekommen um zu sprechen, nicht um euren Herrn zu t\u00f6ten.\u201c hob Sina nur eine Augenbraue. Der W\u00e4chter grunzte nur und \u00f6ffnete die T\u00fcr. Schweigsam folgte ihm Sina mit ihren Agenten in die Villa.<\/p>\n\n\n\n<p>Drinnen&#8230; wirkte alles ziemlich f\u00fcrstlich hergerichtet. Vasen, Dekorationen, Bilder, die ziemlich&#8230; teuer aussehen. \u201eDie h\u00e4tten keine \u00dcberlebenschancen in meiner Villa. Sooft wie da was zu Bruch geht, d\u00fcrfte es jeden Kunstsammler nur das Herz brechen.\u201c meinte Sina, aber die M\u00e4nner gingen stur weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann hielten die M\u00e4nner vor einer gro\u00dfen T\u00fcr an und \u00f6ffneten sie. Nun lernt Sina zum ersten mal Kajar kennen. Er trug einen sehr teuren Anzug in dunkelblauer Farbe. Man sah viele Ringe an seinen Fingern und f\u00fcr Goldketten war er sich scheinbar auch nicht zu schade.<\/p>\n\n\n\n<p>Er selber f\u00e4llt in der Menge dadurch auf, dass er nicht nur eine dunkelbraune Hautfarbe hatte, sondern seine Gesichtsstruktur, dachte Sina spontan, wie ein italienischer Gangster wirkte. Seine Haare waren kurz geschnitten und zeigten Anzeichen von grauer Farbe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh! Lady Sina&#8230; ich habe sie schon erwartet!\u201c rief der Mann gl\u00fccklich auf. Er stand von seinem gro\u00dfen Lederstuhl hinter dem Schreibtisch auf und riss seine Arme weit auf, als w\u00fcrde er jemanden umarmen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeid gegr\u00fc\u00dft, ich nehme an, dass ich mit Herrn Kajar spreche? Sie m\u00fcssen mich entschuldigen, aber wir sind uns ja vorher noch nicht begegnet.\u201c gr\u00fc\u00dfte Sina h\u00f6flich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWo sind meine Manieren? Mein Name ist Kajar, von Berufung H\u00e4ndler und nebenbei auch Ratsmitglied dieser Stadt. Kommen sie doch, nehmen sie ruhig platzt.\u201c zeigte er mit beiden H\u00e4nden auf einen Sessel vor dem Schreibtisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina ging mit ihren Agenten rein und die T\u00fcr wurde abgeschlossen. Agent One zeigte auf einmal zwei Finger und Sina hustet leicht, dass sie verstanden hat. Irgendwo sind hier zwei L\u00f6cher, wo scheinbar Zeugen die Damen beobachten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWelch ein Gentleman, da kann ich das Angebot doch nicht ablehnen.\u201c und setzte sie sich vor ihm auf den Sessel. \u201eWie sch\u00f6n, dass sie in ihrem engen Terminplan noch Zeit f\u00fcr mich hatten, obwohl es ein Spontanbesuch ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber mitnichten meine Dame, ich habe sogar ganz fest damit gerechnet, dass sie kommen. Immerhin&#8230; hat der B\u00fcrgermeister ihnen ja unsere Entscheidung mitgeteilt. Ich h\u00e4tte ja gewettet, dass sie ihn vor Ort zusammenschlagen, aber scheinbar&#8230; reichen meine Menschenkenntnisse doch nicht bei D\u00e4monen.\u201c grinst Kajar wissend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230; wenn sie schon soweit vorausgeplant haben, warum richte ich mich nicht ein bisschen nach ihnen? Vielleicht haben sie ja gewisse Vorstellungen, wie unser Gespr\u00e4ch laufen soll? Ich musste in der Vergangenheit immer die eine oder andere Beschwerde anh\u00f6ren, dass ich mich nie&#8230; nie an den Plan halte.\u201c schmierte Sina ihm Honig um sein Maul.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte&#8230; ersparen wir uns doch die F\u00f6rmlichkeiten. Wir wissen es doch beide, dass es nur eine Fassade ist.\u201c wurde Kajar nun ernst und zeigte sein wahres Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIm Grunde geh\u00f6rt mir die Stadt, da kann der Fettsack von B\u00fcrgermeister soviel wollen wie er will, ohne meine Zustimmung l\u00e4uft hier nichts. Wenn ich ehrlich bin&#8230; habe ich nicht mal was pers\u00f6nliches gegen sie, verstehen sie?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTut mir leid, aber&#8230; wir kennen uns erst jetzt, sie m\u00fcssen mir schon ein bisschen&#8230; von sich erz\u00e4hlen, damit ich sie verstehen kann.\u201c grinste Sina schief.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm&#8230; nein. Meine Nase sagt mir, dass sie sich schon \u00fcber mich informiert haben, sp\u00e4testens Ronald hat sie aufgekl\u00e4rt. Er war mir schon immer ein Dorn im Auge gewesen, aber er macht wirklich das, was er sagt: Ein Gesch\u00e4ftsmann, nicht mehr oder weniger.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sind hier&#8230; weil sie mich \u00fcberzeugen wollen, dass alle ihre&#8230; Kreaturen in ihrem Viertel in der Stadt bleiben sollen. Ich wundere mich, was eigentlich noch da alles leben soll. Die&#8230; aktuellsten Bewohner sind nun irgendwelche Tiermenschen, wobei das ist mir ja egal.<\/p>\n\n\n\n<p>All diese Vampire&#8230; einige von ihnen sind Massenm\u00f6rder. Wie&#8230; k\u00f6nnen sie die mitten in der Stadt leben lassen? Sie wollen ein Verb\u00fcndeter von Alliancia sein? Wirkt nicht unbedingt glaubhaft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAch kommen sie, als ob sie nicht haufenweise Leichen im Keller haben. Selbst wenn nicht, sie sind genau die Person, die \u00fcber Umwege jemanden entfernen l\u00e4sst. Entweder durch viel Druck von au\u00dferhalb oder wenn es wirklich n\u00f6tig ist, den Widerstand zu t\u00f6ten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAuf dieses Niveau brauchte ich mich nie zu begeben. Ich bin ein H\u00e4ndler und Immobilienbesitzer. Ich vermiete zu fairen Preisen meine H\u00e4user und wer&#8230; damit nicht leben kann, soll woanders suchen gehen.\u201c grinste Kajar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAls ob er zugeben w\u00fcrde, dass er Dreck am Stecken hat, wenn er selber Zeugen hat.\u201c dachte Sina. \u201eVerstehe&#8230; nun jeder hat seine Methoden, wie man seine Geldtasche f\u00fcllt oder? Ich habe schon \u00f6fters geh\u00f6rt, dass alle gro\u00dfen Respekt vor ihrem Gesch\u00e4ftssinn haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht die Rede wert. Ich habe das wichtigste von meinen alten Herren gelernt und mich selbstst\u00e4ndig gemacht und&#8230; nun bin ich eine sehr bedeutende Person in dieser Stadt. Sie haben schon mein Interesse geweckt, als sie die Villa mit diesem Geist gekauft haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Von diesem Moment an&#8230; habe ich sie nur beobachtet. Wer sind sie, dass sie ausgerechnet dieses Geb\u00e4ude kaufen. Dann ihr Aufstieg bei den Abenteurern und \u00e4hnliches, bis sie anfingen mehrere H\u00e4user um die Villa zu kaufen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kamen die ersten Vampire. Eigentlich wollte ich eine Gruppe von Vampirj\u00e4gern einberufen, aber ich musste doch R\u00fccksicht nehmen, da&#8230; sie leider keine unbedeutenden Kontakte haben. Also&#8230; ignorierte ich es gekonnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist es egal, wie die Bewohner von Fanfoss mit den Vampiren umgehen, sie sind und bleiben letztendlich Monster. Und sie&#8230; wollen sie dann letztendlich in unsere Zivilisation intrigieren? Hat ja scheinbar irgendwie geklappt.\u201c stand Kajar auf und ging zu einem Schrank wo er zwei Gl\u00e4ser herausholte mit einer Flasche brauner Fl\u00fcssigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOha, ich wusste ja nicht, dass ich so einen ausdauernden Fan in meiner Umgebung hatte. Was war der Ausl\u00f6ser, dass sie sich nun doch in Bewegung setzen?\u201c blieb Sina ruhig. Kajar stellte vor Sina ein Glas hin und f\u00fcllte es mit der braunen Fl\u00fcssigkeit auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin sehr spezieller Schnaps, der mehrere Jahrzehnte gelagert wird, bis er einen so intensiven Geschmack hat. Nur sehr bedeutende Personen bekommen ihn von mir serviert.\u201c erkl\u00e4rte Kajar, w\u00e4hrend er ebenfalls sein Glas auff\u00fcllte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTja&#8230; der Ausl\u00f6ser? Wie ich es schon gesagt habe, es wurden immer mehr und mehr Vampire, wo ich mir sagte&#8230; Schluss. Wenn die Vampire ihnen so&#8230; wichtig sind, warum Gr\u00fcnden sie nicht einfach eine eigene Stadt hmm?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil ich es hier sch\u00f6n finde? Die Bewohner sind nett, ich habe hier meine Kontakte mit den H\u00e4ndlern, warum sollte man so was schnell aufgeben. Das m\u00fcssten sie sogar am ehesten verstehen k\u00f6nnen.\u201c erkl\u00e4rte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kann es verstehen. Nun&#8230; w\u00fcrde ich gerne ihre Argumente h\u00f6ren, wie sie mich umstimmen k\u00f6nnten. Denn letztendlich&#8230; habe ich das Sagen in der Stadt. Soweit ich geh\u00f6rt habe, wollen sie sogar ein Gesch\u00e4ft \u00f6ffnen, dass ein Vampir verwalten soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Tja&#8230; was ich auch zuf\u00e4lligerweise geh\u00f6rt habe ist, dass niemand mit diesem Vampir einen Handel machen wird. Nun&#8230; d\u00fcrfte es ein ziemlich schlechter Start werden f\u00fcr das Gesch\u00e4ft, wenn der Vampir immer von Au\u00dferhalb seine Materialien besorgen muss.\u201c grinst Kajar nun dreckig und hob sein Glas.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch danke ihnen f\u00fcr den Hinweis, aber ich wette mit ihnen, dass dies f\u00fcr meine Angestellte kein Problem darstellen wird. Sie hat schon schwierigere Probleme gel\u00f6st.\u201c grinste Sina und ignoriere das Glas.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTja&#8230; meine Argumente. Wenn ich ehrlich bin, was ich bisher geh\u00f6rt habe, erspare ich mir eigentlich den Atem, denn das alles wird sie nicht interessieren. Daher komme ich direkt zum Punkt. Was&#8230; wollen sie, dass die Vampire weiterhin hier leben d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Kajar grinste, dann trank er seinen Schnaps. \u201eHarr&#8230; welch einen guten Geschmack der Schnaps hat. Stimmt, es ist einfacher, direkt mit dem gesch\u00e4ftlichen anzufangen. Wissen sie&#8230; es ist tats\u00e4chlich manchmal sehr erm\u00fcdend jemanden zuzuh\u00f6ren, wenn beide Parteien doch wissen, dass es sinnlos ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wie dem auch sei. Was k\u00f6nnte ich verlangen? Ich habe die Macht in dieser Stadt, ich habe in ganz Alliancia meine Kontakte. Meine Einnahmen sind h\u00f6her als ich sie ausgebe&#8230; es ist tats\u00e4chlich schwierig mir was anzubieten, was ich nicht habe oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Sie m\u00fcssen es mir schon sagen. Da g\u00e4be ich das eine oder andere, was ich vielleicht habe, aber ich habe keine Lust zu raten.\u201c l\u00e4chelte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHrm&#8230; ich habe sie f\u00fcr schlauer gehalten, oder sie wissen es schon l\u00e4ngst. Ich werde langsam alt und&#8230; beneide die Vampire und D\u00e4monen um ihre Lebensdauer. Ein Vampir&#8230; kann bis zum Ende der Welt leben, wenn man ihn nicht t\u00f6tet oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230; ich w\u00fcrde sie bitten, dass mein Agent Two sicherheitshalber vor der T\u00fcr steht. Denke&#8230; sie sollten mir auch die Gewissheit geben, dass das Gespr\u00e4ch in diesem Zimmer bleibt und auch drin bleibt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Kajar lehnte sich in seinem Ledersessel zur\u00fcck und wirkte, als m\u00fcsste er \u00fcberlegen. \u201eNur&#8230; zu der Bedingung, dass sie sich mit all meinen Bedingungen bereit erkl\u00e4ren, die ich ihnen gleich sage.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; das meinte man mit der Warnung, dass sie stets auf das Kleingedruckte achten. Dann ist meine Bedingung wiederum, dass ich es mir anh\u00f6ren werde und anschlie\u00dfend zu einer Entscheidung komme.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie als H\u00e4ndler w\u00e4gen auch alles ab oder? Keiner kommt soweit ohne sich gen\u00fcgend Informationen anzuh\u00f6ren, bevor er zu einem Entschluss kommt. Wer das nicht tut, wird nie weit kommen. Aber wir&#8230; sind ein bisschen anders, wir vertrauen uns nicht und wollen Sicherheiten haben, dass wir beide auf der Gewinnerseite sind.\u201c kniff Sina leicht ihre Augen zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun musste Kajar laut lachen&#8230; und er lachte sehr lang. \u201eNun verstehe ich, was du mit einem langem Atem meinst Brandrulim.\u201c dachte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit ihnen Gesch\u00e4fte zu f\u00fchren&#8230; du liebe G\u00fcte, dass w\u00fcrde sich ja sehr lange hinziehen, bis man zu einem Ergebnis kommt. Nun gut&#8230;\u201c aktivierte Kajar was unter dem Tisch und die T\u00fcr ging auf. Ohne das Sina nachschauen musste, drehte Agent Two sich um und verlie\u00df das Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchon eigenartige Namen die eure Leibw\u00e4chter haben. Keine Ahnung&#8230; was ihr mit eurer Aktion bezwecken wollt, aber in meiner Villa habe ich professionelle Vampirj\u00e4ger stationiert. Solange&#8230; diese Person vor der T\u00fcr steht, wird nichts passieren.\u201c warnte Kajar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchon eigenartig, dass ihr glaubt, dass es Vampire sind. Daf\u00fcr, dass ich so viele Kontakte habe, w\u00e4re es schon sehr verd\u00e4chtig, wenn meine Begleiter dies w\u00e4ren. Vor allem wenn man den Grund kennt, warum ich hier bin. Nein, ich kann euch beruhigen, dass es Menschen sind.\u201c lehnte Sina sich in dem Sessel zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Kajar\u00b4s Nase zuckte irgendwie, dass er diese Sache nicht koscher fand und machte irgendetwas mit seinem kleinen Finger an den Armlehnen von seinem Sessel. \u201eHimmel, der Kerl ist wirklich gut. Der w\u00fcrde ein guter D\u00e4mon als H\u00e4ndler abgeben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie dem auch sei. Sie wollen meine Stimme zu ihrem Gunsten? Dann will ich nichts anderes als auch ein Vampir werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchon eine eigenartige Einstellung. Vorhin predigten sie, dass die Vampire das schlimmste Unheil von allem sind, nur um selber einer zu sein?\u201c schnaufte Sina durch die Nase.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist nicht gelogen, denn die Einstellung stammt auch von meiner Natur, nur&#8230; ich werde \u00e4lter. Warum&#8230; leben Zwerge und Elfen bitte solange? Wieso&#8230; sind wir Menschen so verg\u00e4nglich? Nun bin ich in meinem H\u00f6hepunkt angekommen und&#8230; habe wie viele Jahre noch meinen Spa\u00df?<br><br>20, 30Jahre? Nein, dass kann es nicht sein. Als die ersten Vampire erschienen sind, fing dieser Gedanke bei mir schon an, was w\u00e4re wenn. Das hat sich dann immer mehr verfestigt, als es dann immer mehr Vampire in der Stadt wurden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe? Das Problem kenne ich nicht, also das alt werden. Im Grunde&#8230; bin ich das, was sie nicht werden k\u00f6nnen. Ich habe ebenfalls m\u00e4chtige Kontakte, ich habe Gold, dass mir aus den Ohren raus f\u00e4llt UND ich bin alterslos.\u201c kichert Sina leicht bei der Ironie. \u201eDabei geh\u00f6rt mir ein ganzes Viertel in der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Dumme ist nur, sie k\u00f6nnen jeden H\u00e4ndler in der Stadt erpressen oder? Das ist halt f\u00fcr mich der Nachteil, dass ich mich dann immer extra umschauen muss, wo ich meine n\u00f6tige Ausr\u00fcstung f\u00fcr meine K\u00e4mpfe bekomme.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie sch\u00f6n dass sie es erkannt haben. Meine Bedingungen sind relativ einfach&#8230; Ich m\u00f6chte das ewige Leben haben, aber nicht von ihnen gebunden sein. Daf\u00fcr werde&#8230; ich mit gewissen&#8230; Ratsmitgliedern sprechen, dass sie ihre Entscheidung \u00e4ndern sollten&#8230; und ihr Vampir kann vielleicht auch Handel in dieser Stadt treiben.\u201c sagte Kajar dies sehr ernst.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina h\u00f6rte es sich an, dann fing sie laut an zu lachen. Dabei gab sie sich M\u00fche, ebenfalls lange zu lachen wie Kajar es tat. Das passte ihm scheinbar&#8230; so \u00fcberhaupt nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerrlich&#8230; scheinbar wissen sie wirklich nichts \u00fcber Vampire oder? Ich dachte&#8230; sie haben Vampirj\u00e4ger ihm Haus?\u201c wischte Sina sich eine blutrote Tr\u00e4ne vom Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie&#8230; meinen sie das? Sie haben mir alles gesagt, was es zu wissen gibt.\u201c knurrte Kajar, aber Sina sch\u00fcttelt den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; genau wissen Vampirj\u00e4ger \u00fcberhaupt? H\u00f6chsten dass es Clans gibt mit gewissen Namen, aber \u00fcber die Struktur innerhalb der Vampire? Nein&#8230; dass interessiert sie nicht. Wollen&#8230; sie es wissen, warum ich ihren Wunsch problemlos umsetzen kann, sie aber&#8230; trotzdem nichts davon haben werden?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSprechen sie nicht in R\u00e4tseln sondern kommen sie zum Punkt! Wo ist das Problem?!\u201c wurde Kajar nun w\u00fctend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie w\u00e4ren ein vogelfreier Vampir. Sie geh\u00f6ren&#8230; keinem Clan an. Jeder Vampir auf der Welt&#8230; wird kontrolliert. Es gibt vielleicht Einzelg\u00e4nger unter den Vampiren, aber trotzdem geh\u00f6ren sie irgendeinem Clan an.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Welt ist&#8230; viel komplexer als sie sich das vorstellen k\u00f6nnen. Sie sind Monster? Sie haben ein langes Leben? Wenn sie das beneiden, dann hatten sie noch nie richtige Probleme gehabt. Nun&#8230; ich mache sie zu einem Vampir und&#8230; einer der anderen Vampire, die in meinen Viertel leben wird sich ihrer annehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das coole ist ja&#8230; wenn ein Vampir einen anderen Vampir t\u00f6tet, kann er ja laut den Gesetzen in dieser Stadt nicht belangt werden, verstehen sie? Die Macht&#8230; das Gold das sie haben, ihre Kontakte&#8230; das interessiert dann diesen Vampir nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sind in diesem Moment kein Mensch mehr, sondern ein Vampir und&#8230; darauf habe ich keinen Einfluss. Wenn die anderen Vampire sie t\u00f6ten werden&#8230; nun dann wird es passieren oder?\u201c kichert Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>Kajar wurde regelrecht blass, als er die Informationen zu h\u00f6ren bekam, scheinbar wusste er wirklich nichts \u00fcber die Vampirwelt. Doch dann fing er sich schnell wieder. \u201eIch merke, dass ich doch nicht alles wusste.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ich sehe kein Problem. Dann \u00e4ndere ich die Bedingung&#8230; dass ich ein Teil ihres Clans werde, nur&#8230; habe ich alle Sonderrechte. Sie k\u00f6nnen mir nichts sagen und lassen mich in Ruhe, zus\u00e4tzlich halten sie dann ihre sch\u00fctzende Hand \u00fcber mich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Vampir&#8230; der nutzlos ist f\u00fcr meinen Clan? Bedaure, aber langsam wird es albern. Agent One?\u201c drehte Sina sich mit ihrem Kopf und nickte ihr zu. Sie drehte sich um und ging zur T\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eW&#8230; was soll das?!\u201c poltert Kajar und stand auf. \u201eBleiben sie gef\u00e4lligst von der T\u00fcr weg!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Agent One interessierte es nicht und wollte die T\u00fcr aufdr\u00fccken. Doch scheinbar war es mehr als nur eine T\u00fcr, denn ein Mechanismus musste bet\u00e4tigt werden, um sie zu \u00f6ffnen. Die Vampirin dr\u00fcckte ihre Finger in die geschlossene Spalte, man konnte das Ger\u00e4usch nicht \u00fcberh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLADY SINA! DIE VERHANDLUNG IST BEENDET! ICH WERDE ALLE MEINE RESSOUCEN EINSETZEN UM IHRE VAMPIRE ZU T\u00d6TEN!\u201c br\u00fcllte Kajar Sina an, aber sie fand ihre Fingern\u00e4gel interessanter.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun h\u00f6rte man lautes Knarzen, wie Agent One die T\u00fcr mit ihrer St\u00e4rke aufdr\u00fcckte. An der Wand entstanden Risse, M\u00f6rtel fiel herunter. Kajar kam aus dem Staunen nicht raus, welche Kr\u00e4fte die Person hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&#8230; ist eine spezielle Anfertigung der Zwerge! Das sind im Leben keine Menschen! Sie haben damit schon gelogen!\u201c zeigte Kajar mit einem Zeigefinger anklagend auf Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht? Glauben sie wirklich&#8230; dass Menschen mit einer ausreichenden St\u00e4rke diese T\u00fcr nicht knacken k\u00f6nnen? Scheinbar&#8230; wissen sie wirklich nicht, wozu ein Mensch alles in der Lage ist.\u201c sch\u00fcttelt Sina traurig den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann war es soweit, Agent One hat die T\u00fcr mit viel Gewalt aufbekommen. Sie machte auf einmal platzt und eine junge Dame in ihrem Pyjama erschien mit einem sehr verletzten Agent Two.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst&#8230; alles in Ordnung Agent Two?\u201c fragte Sina, weil der Anzug \u00fcberall Schnitte aufzeigte. Agent Two nickte mit dem Kopf, w\u00e4hrend sie eine Hand auf dem Mund hielt. Das Frau weinte f\u00fcrchterlich und versuchte zu schreien, als sie den Mann sah.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRURI! VERDAMMT LASSEN SIE MEINE TOCHTER IN RUHE!\u201c br\u00fcllte Kajar, als Sina mit dem Finger schnippte. Auf einmal stand Agent One auf dem Schreibtisch und trat dem Mann ins Gesicht, wo er gegen den Schrank krachte.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort wollte er wieder aufstehen, als Agent One vor ihm stand und ihn am Hals hochzog. Er wollte sich mit seiner Kraft befreien, aber keine Chance gegen die vampirische St\u00e4rke. One drehte sich mit ihrem K\u00f6rper um und warf den H\u00e4ndler mit voller Kraft gegen die Wand.<\/p>\n\n\n\n<p>Kajar sp\u00fcrte, wie mehrere seiner Knochen gebrochen wurden und konnte sich nicht mehr richtig bewegen. Als One zu ihm gehen wollte, schnippte Sina wieder mit dem Finger. \u201eK\u00fcmmere dich jetzt um die Probleme im Zimmer.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Agent One nickte und ging zielgerecht auf bestimmte L\u00f6cher. Unterwegs zog sie ein Schwert heraus und ohne Z\u00f6gerns zerst\u00f6rte sie die Mauer. Als der Staub sich legte, sah man einen leuchtenden \u00dcbertragungsstein.<\/p>\n\n\n\n<p>One nahm den \u00dcbertragungsstein in die Hand und zerst\u00f6rte ihn, dann suchte sie die andere Stelle. \u201eIch glaube, es d\u00fcrften sogar ein paar mehr von diesen Dinger sein. K\u00fcmmere dich solange darum.\u201c befahl Sina und widmete sich nun Kajar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTja&#8230; scheinbar waren deine angestellten Vampirj\u00e4ger doch nicht so gut, wenn Agent Two deine Tochter gefunden hat. Der Sohn&#8230;\u201c schaute Sina wieder Two an, wo sie nickte. \u201eIst eingesperrt in seinem Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun liegt es in deiner Hand&#8230; ob du mit deinen Kindern lebend aus der Situation kommst. Du hattest Recht gehabt, ich habe mich sehr genau \u00fcber dich Informiert und&#8230; dein Schwachpunkt sind die Kinder.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie Mistst\u00fcck&#8230; glauben sie ja nicht, dass sie ungestraft die Villa verlassen, sie wissen nicht&#8230; welche Konsequenzen nun auf sie zukommen.\u201c knurrte Kajar und richtete sich langsam mit Schmerzen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOb sie mir es glauben oder nicht, aber&#8230; damit habe ich gerechnet. Das sie eine starke Verteidigung aufbauen, gen\u00fcgend Augenzeugen in ihren H\u00e4usern um die Villa positionieren. Selbst&#8230; dass sie in diesem Zimmer \u00dcbertragungen verstecken, wo irgendwelche wichtigen Kontakte dieses Gespr\u00e4ch sehen und h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sagten, Vampire sind Massenm\u00f6rder? Wissen sie&#8230; als der B\u00fcrgermeister mir sagte, sie sollen raus, ich wollte ihn tats\u00e4chlich umbringen. Ich kann tats\u00e4chlich stolz auf mich sein, dass ich eine sehr gute Selbstbeherrschung habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, egal. Sie wollten gegen meine Familie und Freunde vorgehen und haben sich damit zu meinen Feind gemacht. Mehr noch, sie wollten mich erpressen. Alle&#8230; Ma\u00dfnahmen&#8230; habe ich l\u00e4ngst ausgehebelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeugen in den H\u00e4usern? Habe ich von Meuchelm\u00f6rdern t\u00f6ten lassen. Die \u00dcbertragungen, in ihrem Zimmer? Wurde durch eine spezielle Magie gest\u00f6rt, ihre Empf\u00e4nger&#8230; werden \u00fcberhaupt nichts zu sehen oder h\u00f6ren bekommen.\u201c l\u00e4chelte Sina siegessicher. Im Hintergrund r\u00e4umte One noch weiter auf, scheinbar gab es doch noch ein paar Versteckte mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAha&#8230; wenn sie meinen? Nun lassen sie meine Tochter los und verschwinden sie! NOCH kann es gut f\u00fcr sie ausgehen.\u201c drohte Kajar, der in keinster Weise eingesch\u00fcchtert wirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina stand auf und stellte sich vor Kajar hin. \u201eIch habe damit schon gerechnet, dass es dauern w\u00fcrde&#8230; sie zu brechen. Also&#8230; werde ich jemanden anderen weh tun und sie&#8230; k\u00f6nnen es nicht verhindern.\u201c l\u00e4chelte Sina weit, wo man ihre langen Eckz\u00e4hne sah.<\/p>\n\n\n\n<p>Kajar wurde still, w\u00e4hrend seine Tochter immer noch versuchte, verzweifelt aus dem Griff von Agent Two zu entkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWissen sie, ein frischer Vampir&#8230; wird direkt mit einem Leiden konfrontiert: Blut. Er will in diesem Moment nichts anderes als nur Blut trinken. Die Vampire haben f\u00fcr dieses Leiden sogar einen Namen, der rote Hunger!<\/p>\n\n\n\n<p>Man&#8230; hat deutliche Symptome wenn man darunter leidet und es dauert nur wenige Minuten, bis dieses Leiden den Vampir kontrolliert. Er wird das, was alle zu Vampiren immer sagen&#8230; ein Monster.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein unkontrollierbares Monster, dass alles und jeden angreift, was er vor die Augen bekommt. Das Schlimme an der Geschichte ist&#8230; der Vampir h\u00f6rt nicht auf, wenn er Blut trinkt. Er macht weiter. T\u00f6tet und trinkt, t\u00f6tet und trinkt&#8230; bis er keine Ausdauer mehr hat.\u201c ging Sina langsamen Schrittes auf die Tochter zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWa&#8230; was haben sie vor?! Warum erz\u00e4hlen sie mir das?!\u201c wurde Kajar dann doch unruhig, Sina war in ihrem Element.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ich sie zu einem Vampir gemacht h\u00e4tte, m\u00fcssten sie sich immer t\u00e4glich mit Blut versorgen. Wie&#8230; w\u00e4re mir egal gewesen, aber glauben sie mir&#8230; sobald sie zum ersten Mal den Geschmack von Blut bekommen h\u00e4tten&#8230; Warum gibt es immer wieder Berichte, dass Vampire D\u00f6rfer zerst\u00f6rt haben?<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben die Kontrolle verloren. Ein Vampir&#8230; hat tats\u00e4chlich so viele M\u00f6glichkeiten, sich selber zu verlieren. Die Vampire, die in der Stadt nun leben, die haben das Problem nicht mehr, darauf k\u00f6nnen sie sich verlassen.\u201c nun stand Sina vor der jungen Frau.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Angst mein Kind&#8230; dein Vater hat was sehr dummes versucht und&#8230; daf\u00fcr musst du leiden. Du&#8230; kannst es auch bestimmt verstehen, wenn jemand deiner Familie was antun will, dass du es verteidigen m\u00f6chtest oder?\u201c redete Sina mit der Tochter.<\/p>\n\n\n\n<p>Man sah in ihren Augen die Panik, vor allem, als Sina sie an einer Wange streichelt. \u201eLASSEN SIE MEINE TOCHTER IN RUHE!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum? Sie wollten gegen meine Familie vorgehen. Ich vergelte nur mit gleichem. Agent One, wenn hier nichts ist, m\u00f6chte ich, dass du das Haus komplett untersuchst.\u201c befahl Sina. One nickte und ging direkt raus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie&#8230; haben&#8230; mit dem Feuer gespielt und sich nun f\u00fcrchterlich die H\u00e4nde verbrannt. Wissen sie&#8230; ich bin in der Tat ein D\u00e4mon, doch&#8230; leider wurde ich auch ein Vampir. Ein Mischling genauer gesagt, ein Monster unter D\u00e4monen und Vampiren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst&#8230; dachte ich, ich mache sie zu einem Vampir und sperre sie mit ihren Kinder ein. Doch&#8230; bei dem Angebot&#8230; kam ich auf eine bessere Idee.\u201c grinste Sina den Mann an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte&#8230; nicht meine Kinder&#8230;\u201c flehte Kajar an, aber sein Wille war noch nicht gebrochen, dass sah Sina in seinen Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch, ihre Kinder. Sie wollten an meine Kinder ran, also&#8230; ist es doch fair oder? Junge Dame&#8230; ich werde&#8230; dich zu einem Vampir machen&#8230; und dein erstes Blut&#8230; wird dein Bruder sein. Am Anfang&#8230; wird nur dein Bauch weh tun, doch glaub mir&#8230; es wird schmerzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird so richtig schmerzen&#8230; bis es&#8230; pling macht. Du erkennst deinen Bruder nicht mehr, sondern nur&#8230; wie sein Blut durch seinen K\u00f6rper flie\u00dft. Deine Augen wollen an das sch\u00f6ne&#8230; rote Blut herankommen&#8230; und saugen. Fressen&#8230; und saugen.\u201c machte Sina der Frau richtig Angst, dass sie ihre Blase entleerte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein&#8230; das w\u00fcrden sie nicht wagen&#8230;\u201c hob Kajar eine Hand Richtung Sina. Die D\u00e4monin nickte Two zu und sie lie\u00df die Frau los. Entkr\u00e4ftet wollte die Frau zu Knie fallen, aber nun stand Sina hinter ihr und wickelte sie mit dem Knochenschwanz ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAHH PAPA! HILFE! BITTE! PAPAA!\u201c schrie die Frau auf. \u201eWas? Wenn du jemanden die Schuld geben willst&#8230; dann deinem Vater.\u201c griff Sina in die Haare der Frau und legte den Hals frei.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNEIN BITTE!\u201c versuchte Kajar aufzustehen, aber Sina biss in den Hals. Die Frau schrie laut auf und&#8230; Sina trank das Blut. Agent Two schaute dies nur zu und wunderte sich, warum sie die Frau nicht bei\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frau stand auf einmal unter Schock und sp\u00fcrte, wie Sina an ihrem Hals regelrecht das Blut saugte. Dem H\u00e4ndler fielen nun die Tr\u00e4nen aus den Augen. \u201eNein&#8230; nicht mein Kind&#8230;\u201c murmelt er.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann l\u00f6ste Sina sich vom Hals und leckte das Blut. Ihre Pupillen waren wieder geweitet, aber schaffte es irgendwie sich zu kontrollieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu dachtest&#8230; du kommst allen ernstes ohne Konsequenzen weg? Du hast von Anfang an&#8230; dir den falschen Feind ausgesucht.\u201c kichert Sina, w\u00e4hrend ihr Mund blutverschmiert ist. Aus der Wunde von der Frau floss wieder weiteres Blut heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAgent Two, nimm die Frau und bring sie zu dem Jungen. Die Verwandlung d\u00fcrfte&#8230; wenigstens ein paar Minuten andauern.\u201c setzte Sina die Tochter vor Two.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWARTET! Bitte&#8230; nicht auch noch meinen Sohn.\u201c flehte Kajar auf den Knien. \u201eIch&#8230; tue alles, aber&#8230; nicht noch mein anderes Kind&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun hat Sina ihr Ziel erreicht. \u201eTwo, ich will dass du die Frau mit allen deinen Kr\u00e4ften festh\u00e4lst. Sollte sie Anzeichen des roten Hungers bekommen, bet\u00e4ube sie.\u201c Ihre Leibwache holte ein Seil raus und wickelte es um die Frau, die jeglichen Widerstand aufgegeben hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo&#8230; Kajarlein&#8230; habe ich die magischen Worte&#8230; richtig verstanden? Du wirst alles tun?\u201c tanzte Sina wahnsinnig zu ihm hin, dabei machte sie mehrere Umdrehungen um sich. Scheinbar&#8230; hat das Blut doch eine berauschende Wirkung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e \u2026 Ja&#8230;\u201c fl\u00fcstert Kajar. \u201eOk! Dann schw\u00f6re hier und jetzt, sch\u00f6n laut auch, dass du alles tun wirst, was ich dir sage. ALLES!\u201c beugte Sina sich vor Kajar.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun kam doch Widerstand, als Sina den Befahl gab: \u201eAgent Two, walten sie ihres Amtes, scheinbar h\u00e4ngt Kajar doch nicht so an seinen Kindern.\u201c Two wollte mit der Frau losgehen, als Kajar sich meldete.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSTOP! ICH SCHW\u00d6RE BEI DER G\u00d6TTIN, DASS ICH ALLES TUN UND MACHEN WERDE WAS SIE SAGEN LADY SINA!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWunderbar.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und meine d\u00e4monische Seite? Jevera und Ivy standen in den geschneiderten Anz\u00fcgen vor Sina. \u201eIhr seht wirklich sehr gut aus Agent One und Agent Two.\u201c lobte die D\u00e4monin die Frauen. \u201eVielen Dank, Lady Sina.\u201c nickte Jevera, selbst Ivy nickte nur. \u201eSobald es Abend ist, werden wir Kajar in seiner Villa aufsuchen. 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