{"id":2121,"date":"2023-06-23T05:36:07","date_gmt":"2023-06-23T05:36:07","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=2121"},"modified":"2023-06-23T05:36:07","modified_gmt":"2023-06-23T05:36:07","slug":"kapitel-454","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=2121","title":{"rendered":"Kapitel 454"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die Heimreise?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein neuer Tag, die Sonne strahlte und die V\u00f6gel zwitscherten. Die Bewohner der Stadt gingen ihr \u00fcbliches treiben nach&#8230; und dann w\u00e4ren da noch einige Leidensgenossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Trinker haben es tats\u00e4chlich geschafft, wieder auf ein Unentschieden zu trinken, zumindest Sina, Zhin und Nitir. Erstaunlicherweise konnte Rokea \u00fcberhaupt keinen Alkohol vertragen und war schon beim zweiten Trinken umgekippt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Vater Rokus hat sie \u00fcber seine Schulter geworfen mit dem Kommentar: \u201eMeine Tochter sollte es eigentlich besser wissen, dass sie keinen Alkohol trinken kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchon erstaunlich. Kn\u00fcppelharte F\u00e4uste, aber bei solchen Wettk\u00e4mpfen total nutzlos&#8230; hic&#8230;\u201c grinste Sina noch d\u00fcmmlich.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele war es wieder ein Deja-V\u00fc als die drei Herrschaften gemeinsam einen dicken Eisbeutel auf dem Kopf hatten und nur noch am leiden waren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe&#8230; nicht&#8230; diesmal&#8230; haben&#8230; wir doch&#8230; mehr getrunken?\u201c wunderte sich Nitir und verzog sein Gesicht vor Schmerzen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBestimmt hat&#8230; Belinda Schlafmittel&#8230; oder so rein gekippt, als&#8230; die Bierf\u00e4sser zuneige gingen!\u201c murmelt Zhin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenigsten Thomddir&#8230; konnte lange mithalten&#8230; Irgendwie&#8230; bin ich ein bisschen&#8230; entt\u00e4uscht, dass er&#8230; als Zwerg&#8230; gegen uns verloren hat&#8230;\u201c st\u00f6hnte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum habt ihr eigentlich wieder getrunken?! Ihr wusstet doch, wie es enden wird!\u201c schimpfte Kyllia die drei Herrschaften an. \u201ePSSS! ZU LAUT!\u201c kam die Antwort synchron.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMach dir keinen Kopf Kyllia, sie haben es nur provoziert.\u201c legte Suki ihr eine Hand auf die Schulter. \u201eNun verstehe ich, was man mit verblendetem Stolz immer meint. Danke Mutter, dass du mir was wichtiges beigebracht hast.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas war jetzt aber sehr sarkastisch gemeint oder?\u201c grinste Sherry. \u201eTjaa&#8230; warum macht meine liebe Sina das nur? Du wusstest doch, dass wir heute nach Hause wollen? In diesem Zustand sehe ich es kommen, dass wir vermutlich schon ins Meer st\u00fcrzen werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOi&#8230; macht meine&#8230; Freundin&#8230; nicht so fertig&#8230; siehst du nicht&#8230; wie sie leidet?\u201c nahm Zhin die D\u00e4monin in Schutz und st\u00f6hnte selber.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh, hier bist ja Zhin.\u201c kam eine fr\u00f6hliche Katzenfrau ins Versammlungszimmer mit einer Lautst\u00e4rke, dass die Leidenden denken, ihnen platzt der Kopf. \u201eWir wollten uns ja auch mal einigen, wohin unsere Reise geht oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst&#8230; sie immer so&#8230; laut?\u201c murmelt Nitir die Frage. \u201eNicht&#8230; nur in dieser&#8230; Beziehung&#8230;\u201c seufzte Zhin \u00fcber seine Kameradin. \u201eWas ist? Kommst du oder nicht?\u201c ignorierte Daszum das Elend. \u201eOder&#8230; willst du einen Kaffee?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Vermutlich hat Zhin einen neuen Rekord aufgestellt, wie man ein Elixier aus dem Inventar \u00f6ffnet, den Verschluss mit den Z\u00e4hnen aufmacht und den Inhalt trinkt. \u201eEher bei\u00dfe ich mir die Zunge ab, als dass ich die widerliche Br\u00fche in mich hinein kippe!\u201c grollte Zhin laut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; Zhin&#8230; du solltest aufpassen mit dem&#8230; Trinken von&#8230; Elixieren&#8230;\u201c warnte Sina ihn. Zwar zu sp\u00e4t, aber besser als gar nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd&#8230; wo genau ist das Problem damit eure Hoheit? Meine&#8230; wir haben leider keinen Heiler in der Gruppe und so Knochenbr\u00fcche und \u00e4hnliches&#8230; dauern sehr lange bis sie von selber geheilt sind.\u201c merkte Zhin an und schob das Elixier in der Mitte des Tisches.<\/p>\n\n\n\n<p>Sina starrte nur darauf und zuckte mit der Schulter, dann nahm sie davon einen Schluck, denn Sherry hatte ja auch recht irgendwie. \u201eDanke&#8230; und wegen dem Elixier&#8230;\u201c erkl\u00e4rte Sina was das Problem mit Blut von Vampirk\u00f6nigen war und dass Elixiere scheinbar auch eine Nebenwirkung h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHmm, danke f\u00fcr die Warnung. Sollen Daika und Punny \u00fcber das Problem nachdenken, wenn werden eher sie es herausfinden.\u201c nickte Zhin. \u201eIch denke&#8230; es ist Zeit oder?\u201c stand der Anf\u00fchrer mit dem roten Bart auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZhin, du magst vielleicht in manchen Dingen ein Arsch sein, aber auf eines kann man sich dann doch irgendwie bei dir verlassen. Das du nicht wegschaust, wenn es wirklich Probleme gibt.\u201c stand Sina ebenfalls auf und bot Zhin die Hand an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der schaute nur verdutzt die Hand an und umarmte lieber Sina komplett. \u201eH\u00e4ndesch\u00fctteln, wo sind wir denn angekommen? Freunde umarmen sich, nur so kenne ich das! Es war schon eine geile Zeit gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht treffen wir uns ja irgendwann mal wieder auf der Welt, sp\u00e4testens vor einem Dungeoneingang. Ansonsten, sollte einer der verbannten Schwachk\u00f6pfe erscheinen und wir treffen ihn unterwegs, werden wir das beenden, wozu die G\u00f6tter nicht in der Lage waren.\u201c l\u00f6ste Zhin sich von der D\u00e4monenk\u00f6nigin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; danke?\u201c musste Sina l\u00e4cheln und ignorierte Sherry, die wieder ihr f\u00fcrchterliches L\u00e4cheln auf dem Gesicht gesetzt hatte. \u201eWenn ihr mich mal besuchen wollt, Fanfoss ist die Stadt, wo ich lebe mit einer gro\u00dfen Villa.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWerde ich mir merken. Von den anderen brauchst du dich nicht verabschieden, sonst dauert es ewig, bis die Heulsusen sich von dir getrennt haben. Immerhin wei\u00df selbst ich nicht mal, in welche Richtung wir gehen.\u201c zwinkert Zhin mit einem Auge und Daszum winkte allen, dann waren sie weg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa&#8230; sind die ersten schon weg.\u201c seufzte Sina. \u201eDie D\u00e4monen stehen ebenfalls drau\u00dfen und warten auf&#8230; weiteres.\u201c merkte Suki an. Scheinbar trank Nitir den Rest, denn er hatte scheinbar keine Lust auf die Schmerzen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina&#8230; vielleicht treffen wir uns ja auch wieder.\u201c stand der Behemoth auf und schaute Suki nur kurz in die Augen. \u201eDie Welt ist gro\u00df, aber manchmal auch wieder sehr klein.\u201c nickte er Sina zu. Wo ihr Zuhause ist, hat er sich ziemlich gut gemerkt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRokea&#8230; geht es gut? Wollte ich mich von ihr auch noch verabschieden.\u201c grinste Sina leicht schr\u00e4g. \u201eErm&#8230; sie schl\u00e4ft ihren Rausch noch aus. Wie Rokus schon gesagt hat, aber&#8230; wenn man sie schnell und einfach besiegen will, braucht man ihr im Grunde nur ein Tuch mit starkem Alkoholgeruch vor die Nase halten.\u201c grinste Nitir \u00fcber den Witz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch danke dir Nitir, dass wir trotzdem Freunde geworden sind. Es auch gut zu Wissen, dass ihr in Batzien vielleicht die eine oder andere G\u00f6tterbestie auch in den Hintern treten werdet, wenn sie erscheinen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war f\u00fcr mich eine Freude gewesen zu beobachten, welche Kr\u00e4fte ihr habt, als ihr gegen meine Freundinnen gek\u00e4mpft habt. Vermutlich werdet ihr alle noch st\u00e4rker werden wollen oder?\u201c h\u00f6rte man die Trauer in der Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch auf jeden Fall und vermutlich auch Rokea. Wie die anderen es sehen, wei\u00df ich nicht, sie werden sich schon ihre Gedanken gemacht haben.\u201c nickte Nitir, dann verbeugte er sich vor Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Freude war auch auf meiner Seite gewesen, immerhin kann ich von mir aus sagen, dass ich mit der D\u00e4monenk\u00f6nigin Sina befreundet bin. Ich werde noch ein bisschen hier bleiben, bis die anderen Reise bereit sind, gerade wegen Rokea.\u201c schmunzelt Nitir anschlie\u00dfend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann&#8230; denke ich, habe ich alles gekl\u00e4rt oder?\u201c schaute Sina ihre Freundinnen an, die nur nickten. \u201eIch werde eben noch mit dem Gastwirt sprechen und dann komme ich ebenfalls raus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas brauchen sie nicht.\u201c kam Ingo mit Belinda und seiner Tochter rein. \u201eSie haben mehr als genug gezahlt und unserem Gasthaus geholfen. Lady Sina, im Namen meiner Familie war es uns eine gro\u00dfe Ehre gewesen, dass sie unser Gasthaus ausgesucht haben und w\u00fcrden uns freuen, wenn sie uns wieder beehren w\u00fcrden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAww&#8230; wie k\u00f6nnte ich das nicht? Ich habe es beim letzten Mal ja schon gesagt, sobald ich mal in Batzien sein sollte, werde ich zum Ausruhen hierher kommen.\u201c freute sich Sina. \u201eFalls ihr mal Urlaub machen wollt in Alliancia, kann ich in Fanfoss auch ein Gasthaus empfehlen. Von der Gastwirtin bekam ich das gleiche Gef\u00fchl wie hier.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke, ich habe noch nie gedacht \u00fcberhaupt Urlaub zu machen. Durch den Gewinn von euch&#8230; k\u00f6nnten wir es zumindest mal \u00fcberlegen.\u201c l\u00e4chelt Ingo seine Familie an. \u201eJa, denke das wird bestimmt noch lustig.\u201c nickte seine Frau.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePub Friedensheim w\u00e4re es, damit ihr es zumindest geh\u00f6rt habt. Ansonsten lebe ich in der Stadt, wenn es Probleme gibt. Sollte ich nicht da sein, hilft bestimmt meine Tochter.\u201c legte Sina einen Arm um Suki. \u201eZumindest wei\u00df ich Bescheid.\u201c nickte Suki.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam verabschiedeten sie sich von Nitir und der Hasenfamilie, danach gingen sie nach drau\u00dfen&#8230; und man sah vier Vampire, die den Tr\u00e4nen nah waren. Gekonnt ignorierte Sina die Bande und gr\u00fc\u00dfte jeden Anwesenden, bis sie vor ihren D\u00e4monen stand.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo? Hoffe Igriz hat euch aufgekl\u00e4rt?\u201c schaute Sina in ihrem Kimono die D\u00e4monen von links nach rechts an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs&#8230; tut uns leid, dass wir irgendwie was in Rollen gebracht haben.\u201c stellte sich der alte General Arzexos kniend vor ihr. \u201eUns war es nicht bewusst gewesen, dass es ein Geheimnis sein sollte. Ich habe&#8230; es am Anfang zwar noch irgendwie unterdr\u00fcckt, aber als ihr gewonnen habt&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHast du dich vergessen ok. Ich will nicht um den hei\u00dfen Brei herum reden, weil ich auch keine Lust habe mich noch damit zu besch\u00e4ftigen. Aglon und Arzexos, ihr kennt eure Auftr\u00e4ge?\u201c seufzte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe Holz gekauft und mit einigen Tiermenschen geredet, die sich auf Hafenbau und \u00e4hnliches spezialisiert haben. Sie werden eine kleine Mannschaft schicken mittels eines Schiffes, ich habe ihnen auf der Karte gezeigt, wo unser Dorf ist und dass wir mehrere D\u00e4monen vor Ort aufstellen, damit wir in Kontakt kommen. Sie haben empfohlen, dass wir&#8230;\u201c wollte der General berichten, als Sina die Hand hochhob.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe nicht nach den Details gefragt, sondern ob euer Auftrag noch im Kopf steckt. Eine gewisse Verantwortung sollte ich euch schon irgendwie zutrauen, immerhin hat mein Gro\u00dfvater oder wer auch immer dir den Posten als General angeboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald Aglon den Kompass eingestellt hat und in Fanfoss angekommen ist, werde ich das Dorf aufsuchen. Das Dorf braucht ihr noch nicht soweit aufbauen, aber sehr wohl den Hafen. Nicht vergessen, das Zeug aus den Bergen abzubauen, vielleicht findet ihr noch anderes wertvolles Zeug.<\/p>\n\n\n\n<p>Sarless, Ethice, Igriz und Dazmar. Mein Freund Louis wird euch begleiten, damit ihr keine Probleme haben werdet, wenn ihr durch Alliancia reisen werdet. Als eure K\u00f6nigin befehle ich euch, dass ihr auf sein Wort zu achten habt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich traue euch durchaus zu, dass ihr vern\u00fcnftig bleibt, im d\u00e4monischen Sinne. Doch ich habe meinem Freund gesagt, dass er euch den Kopf abschlagen soll, wenn&#8230; ihr euch nicht so benehmt, wie ich es mir vorstelle.\u201c ging Sina hoch und runter, dabei schaute sie jedem der Angesprochenen in die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSoll ich es euch vorsichtshalber erkl\u00e4ren oder versteht ihr, was ich damit sagen m\u00f6chte?\u201c fragte Sina mit einem sehr unheimlichem L\u00e4cheln. Die D\u00e4monen knieten sich sofort alle vor ihr mit der Antwort: \u201eNein eure Majest\u00e4t, wir haben verstanden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWunderbar, dann sehe ich euch irgendwann in Fanfoss. Sag Dalmaz&#8230; wie hast du eigentlich immer gelebt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie meinen? Immer Zelt \u00fcber Kopf.\u201c wundert sich der riesige D\u00e4mon. \u201eHm&#8230; verstehe.\u201c nickte Sina langsam, denn er stellt die h\u00f6chste H\u00fcrde, ein vern\u00fcnftiges Haus oder \u00e4hnliches zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun gut, Aglon, Arzexos ihr k\u00f6nnt euch dann auf den Weg machen. Der Rest wartet, bis Louis den Marschbefehl gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite hat Zhin mit seiner Gruppe die Weltkarte aufgebaut mit einem Kompass. \u201eWer&#8230; ist diesmal an der Reihe?\u201c fragte Punny und alle schauten nur Daszum an. \u201eOhje&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso h\u00f6rt es sich so schlecht an? Dank mir finden wir doch die vielen coolen Dungeons!\u201c wehrte sich die Katzenfrau sofort. \u201eDann dreh ich mal die Nadel&#8230;\u201c Neben dem Kompass lag ein kleines Ger\u00e4t, das nur einen Pfeil hatte und man ihn in eine Richtung drehen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit viel Liebe und&#8230; \u201eMach hinne!\u201c drehte Daszum die Nadel und alle warten gespannt, wohin die Reise f\u00fchren wird. Die Nadel hielt an und zeigte nach Nordost.<\/p>\n\n\n\n<p>Hmmm&#8230; wenn wir in diese Richtung laufen werden, d\u00fcrften wir komplett durch Batzien reisen d\u00fcrfen, bis wir wieder mal an den Strand kommen.\u201c gr\u00fcbelte Daika. \u201eGlaube&#8230; hier und hier waren feste Standorte von Dungeons.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGeh\u00f6ren die nicht zu den t\u00f6dlichsten oder so, wo nur sehr wenige wieder lebend es verlassen haben?\u201c kratzte sich Flai am Hinterkopf. \u201eMir ist es egal, d\u00fcrfte sowieso kein gro\u00dfer Unterschied sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie Flai es sagte, wir werden noch einmal Proviant einkaufen gehen und dann geht unsere Reise los. Wenigsten m\u00fcssen wir nicht direkt wieder ins Meer&#8230;\u201c seufzte Zhin. Die Gruppe wusste nun, was zu tun ist und geht wieder ihren Abenteuern nach. Wird man sie wieder sehen? Was werden sie f\u00fcr Geschichten erleben? Das ist eine Geschichte f\u00fcr sp\u00e4ter&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSoo&#8230; meine Freunde, denke, wir haben die Auszeit f\u00fcr alle gebraucht oder? Wir haben sehr lange gemeinsam trainiert und wieder ein Turnier hinter uns. Denke&#8230; wir haben uns erst mal genug gesehen.\u201c grinste Sina alle an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00f6rt sich so an, als h\u00e4tte sie die Nase voll von uns?\u201c grinste Thomddir. \u201eKeine Sorge, ich werde wieder kommen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd wie ich die Nase voll habe! Ich sehe es schon kommen, sobald ich in meiner Villa bin, dass diese Ruhe&#8230; mich \u00fcberw\u00e4ltigen wird. Damit muss ich erst mal zurecht kommen!\u201c wehrte sich die D\u00e4monin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAls ob da eine Ruhe herrscht.\u201c brummte Falco. \u201eMeistens bist du doch selber die Unruhe, du brauchst halt immer was zu tun.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTzz&#8230; Ich sage dann allen eine gute Reise und lasst euch nicht umbringen.\u201c winkte Sina, w\u00e4hrend Sherry und Neia sich ein bisschen ausgiebiger von den Freunden verabschiedeten. \u201eKyllia, Suki und Rubina, ich denke, dass ich euch sp\u00e4testens morgen sehe oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn morgen, denn ich m\u00f6chte nicht, dass Rubina es durchzieht, sondern auch eine Pause unterwegs macht.\u201c nickte Suki, die ihrer Tochter zuschaute, wie sie sich mit Dazmar unterhielt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch werde durchfliegen, immerhin will ich doch sehen, was deine n\u00e4chsten Pl\u00e4ne sind.\u201c grinste Kyllia. \u201eUnd damit Lisa endlich wieder in ihrer normalen Form ist.\u201c kam der Gedanke hinterher.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk&#8230; Louis, du hast geh\u00f6rt, sie werden auf dich h\u00f6ren. Sollten sie deinen Anweisungen nicht nachgehen, kannst du ihnen den Kopf abschlagen oder es mir sp\u00e4ter mitteilen, denn ich kann es definitiv.\u201c schaute sie Louis streng an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Sorge, ich denke, sie haben schon verstanden, was auf sie zukommt. Au\u00dferdem bin ich ja nicht alleine oder? Christoper, Mel und Nea werden mich ja auch noch nach Fanfoss begleiten.\u201c grinste Louis, aber man sah immer wieder seine toten Augen zwischen durch auf flimmern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo&#8230; dann gehe ich jetzt mal das gr\u00f6\u00dfte Problem an.\u201c holte Sina eine Tasche aus ihrem Inventar heraus und stellte sich vor die Vampire. \u201eHimmel&#8230; ihr m\u00fcsst euch nur zweimal heute verwandeln, stellt euch also mal nicht so an!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vampire schwiegen immer noch. Sie haben zwar mitgefeiert, aber je&#8230; n\u00e4her der Zeitpunkt kam, desto depressiver werden sie. Auf einmal legte Sina ihren Kopf zwischen Zada und Lara. \u201eIch habe f\u00fcr euch eine besondere \u00dcberraschung. Nichts b\u00f6ses oder so, sondern wo&#8230; ihr richtig Spa\u00df haben werdet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeinst&#8230; du das ernst?\u201c fragte Lara und Sina nickte. \u201eMein voller Ernst, aber ich bin auch ehrlich, denn ich muss es noch besorgen. Geht also von eins, zwei Tagen Wartezeit aus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun&#8230; wenn das so ist&#8230;\u201c schaute Lara Zada an und sie nickten. Sina, aber auch die anderen haben bisher noch keinen Vampir sich verwandeln sehen, au\u00dfer Neia im Kampf gegen die verr\u00fcckte Tochter von Acula.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide wurden immer kleiner und kleiner, dabei ver\u00e4ndert sich das Gesicht. \u201eHmm schon interessant, dass die Kleidung bei dem Prozess sich mit verwandelt. W\u00e4re nat\u00fcrlich auf Dauer ein bisschen&#8230; nervig, immer nackt zu sein.\u201c murmelt Sherry und machte ein weitere \u201eErinnerung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Verwandlung widmet Sina sich nun den Vampirzwillinge. \u201eH\u00f6rt zu&#8230; auch ihr werdet was von mir bekommen. Immerhin habt ihr doch wegen des Turniers schon eine Belohnung verdient.\u201c fl\u00fcstert Sina dies.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber&#8230; diese Schmerzen&#8230;\u201c- \u201eEs&#8230; bringt nichts, ziehen wir es durch&#8230;\u201c Begeisterung h\u00f6rt sich anders an, dachte Sina sich dabei und die n\u00e4chsten verwandelten sich in Flederm\u00e4use.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIrgendwie&#8230; sind sie schon ein bisschen s\u00fc\u00df.\u201c betrachtet Melaine die vier Flederm\u00e4use, die alle vor sich hin quietschen. \u201eIrgendwie&#8230; reizt es ja schon, selber fliegen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn du ein Vampir werden willst, du kennst meine Adresse.\u201c kommentierte Sina nur und steckte nun eine Fledermaus nach der anderen in den Beutel, bevor sie auf die Idee kommen, wegzufliegen. Anschlie\u00dfend schn\u00fcrte sie den Beutel sehr fest zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSoo&#8230; wer m\u00f6chte die hei\u00dfe Ware halten?\u201c schaute Sina ihre Freundinnen an. \u201eGibt sie mir, ich werde auf sie aufpassen.\u201c bot Neia sich an. Der wurde \u00fcberreicht und die Blutelfe dr\u00fcckte ihn dann an sich, der Inhalt des Beutels wirkte sehr unruhig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann habe ich alles erledigt.\u201c nickte Sina zufrieden und zog sich den linken Handschuh samt Kompass an. Sherry hat sich auch von allen verabschiedet und verpackte das Ger\u00e4t in ihren Inventar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch w\u00e4re soweit.\u201c l\u00e4chelte Sherry Sina an die einen Arm um sie legte. Neia gesellte sich dazu und wird ebenfalls um den Bauch gehalten. Vorsichtshalber lie\u00df Sina den Knochenschwanz um alle wickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht erschrecken Neia und den Beutel sch\u00f6n fest halten.\u201c wies die D\u00e4monin an und flog hoch. Alle Freunde werden immer kleiner und sie winkten ihnen zum Abschied.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann ab nach Hause.\u201c grinste Sina, lie\u00df ihre Flammenfl\u00fcgel aktivieren und sauste mit einer Geschwindigkeit, wo niemand sie mehr sehen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUff&#8230;\u201c dr\u00fcckte der Wind gegen Neias Gesicht. \u201eIch kenne ein paar Zauber um zu fliegen, aber nicht mit dieser Geschwindigkeit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSina kann noch schneller werden, aber wir wollen ja nicht, dass die Flederm\u00e4use weg fliegen.\u201c hatte Sherry ein sehr freudiges Gesicht. Die Flederm\u00e4use waren \u00fcbrigens alle bewusstlos gewesen, was in dem Fall besser ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Und damit&#8230; flog Sina zur\u00fcck nach Hause.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die Heimreise? Ein neuer Tag, die Sonne strahlte und die V\u00f6gel zwitscherten. Die Bewohner der Stadt gingen ihr \u00fcbliches treiben nach&#8230; und dann w\u00e4ren da noch einige Leidensgenossen. Die Trinker haben es tats\u00e4chlich geschafft, wieder auf ein Unentschieden zu trinken, zumindest Sina, Zhin und Nitir. 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