{"id":2021,"date":"2023-04-07T09:49:09","date_gmt":"2023-04-07T09:49:09","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=2021"},"modified":"2023-04-07T09:49:09","modified_gmt":"2023-04-07T09:49:09","slug":"kapitel-431","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=2021","title":{"rendered":"Kapitel 431"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und die seltsamen Begegnungen? VIII<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rubina ging mit Dalmaz und Suki wieder durch die Stadt spazieren. Alleine die Kombination sorgt immer f\u00fcr einen Hingucker.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas wollen wir heute essen?\u201c fragte Rubina ihre Mutter. \u201eHmm&#8230; ich hatte schon immer diese Frage auf der Zunge aber&#8230; Hast du nicht irgendwie das Gef\u00fchl, dass du ein bisschen zugenommen hast oder so?\u201c grinste Suki.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso? Meister hat auch immer viel gegessen und ist nur gr\u00f6\u00dfer geworden.\u201c hielt Rubina den Kopf schr\u00e4g. \u201eKleiner K\u00f6rper, gro\u00dfer Hunger!\u201c grinste Dalmaz. \u201eViel Essen, dann du st\u00e4rker wirst!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal kam Kyllia an ihnen vorbei und wirkte, als h\u00e4tte sie es eilig. \u201eHallo Kyllia, dass ist ja ein Zufall das wir dich treffen.\u201c gr\u00fc\u00dfte Suki sie. Erschrocken, als h\u00e4tte man Kyllia erwischt, drehte sie ihr Gesicht zu der Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; Hallo ihr und&#8230; Dalmaz?\u201c schaute Kyllia nach oben. \u201eWie kommt es denn zu dieser&#8230;\u201c \u201eDalmaz ist mein Freund. Wir haben ihn sehr fr\u00fch in der Stadt kennengelernt.\u201c berichtet Rubina artig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHallo Schwester von Lilith. Hoffe, es geht dir besser? Sarless \u00fcbertrieben im Kampf gegen dich.\u201c nickte der D\u00e4mon von oben runter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEh?\u201c staunte Kyllia nicht schlecht, als auf einmal ihre rechte Brust seltsame Formen machte. Aufgrund dass sie ein etwas lockeres Stoffhemd trug, sollte es nicht so auffallen, WENN denn jemand einfach nur mal stillhalten w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort klatschte Kyllia eine Hand auf ihre rechte Brust und hustet laut, um das Quietschten zu \u00fcbert\u00f6nen. Nun sah man regelrecht, wie Kyllia der Schwei\u00df vom Gesicht runtergeht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; geht es dir gut?\u201c fragte Suki, das Verhalten von Kyllia ist ein bisschen&#8230; eigenartig. \u201eAh ha ha, nat\u00fcrlich. Hatte nur gerade was im Hals gehabt, das raus musste.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn du meinst? Damit du es auch wei\u00dft, aber Dalmaz und die anderen von seiner Gruppe werden uns nach Fanfoss begleiten.\u201c teilte Suki mit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHuh?! Wieso wei\u00df ich davon nichts?\u201c hakte Kyllia sofort nach, dabei dr\u00fcckte sie die Hand etwas fester gegen ihre rechte Brust, damit \u201ees\u201c endlich mal stillh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben das von Dazmar erfahren. Denke, dass Mutter dies uns noch sp\u00e4ter mitteilen wollte. Vermutlich will sie es so wie mit dir umsetzen, dass die D\u00e4monen ein Teil der Gesellschaft werden.\u201c erkl\u00e4rt Suki.<\/p>\n\n\n\n<p>Lisa bekam kaum noch Luft und biss in die Haut von der Brust. Sofort verzog Kyllia ihr Gesicht und konnte den Schrei unterbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKyllia? Geht es dir wirklich nicht gut? Du benimmst dich sehr komisch.\u201c wollte Suki zu der D\u00e4monin gehen, aber Kyllia hob eine Hand auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlles bestens! Wirklich! Du, ich w\u00fcrde mich gerne weiter unterhalten, aber ich muss&#8230; eh&#8230; dringend was kaufen. Genau! Man sieht sich!\u201c rannte Kyllia mehr als gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas&#8230; war das denn jetzt?\u201c schaute Suki nur hinterher mit sehr besorgtem Gesichtsausdruck&#8230; \u201eAH! Habe ich dich endlich gefunden!\u201c rief eine Frauenstimme.<\/p>\n\n\n\n<p>Rubina, Suki und Dalmaz drehten sich um und sahen eine gro\u00dfe Frau von den Behemoths. Sie ging sofort auf sie zu und Suki\u00b4s Instinkte schrien alle f\u00f6rmlich Abstand von der Frau zu nehmen. Dies hat Dalmaz ebenfalls gemerkt und stellte sich vor die Frau. \u201eWas&#8230; du wollen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGeh mir aus dem Weg Dicker. Ich will mit Rubina sprechen.\u201c knurrte Rokea ihn an. \u201eErm&#8230; was willst du denn von meiner Tochter?\u201c versuchte Suki den kommenden Streit zu unterbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch w\u00fcrde sie gerne einmal umarmen. Sie hat im Kampf gegen Zuzan was sehr sch\u00f6nes gesagt, was mir pers\u00f6nlich eine Freude gemacht hat.\u201c schaute Rokea in die Augen von Suki. \u201eDa steht Zuzan in seiner Werform und deine Tochter sagte ihm mitten ins Gesicht, dass er schwach ist. Wie k\u00f6nnte ich diese sch\u00f6nen Worte ignorieren?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist die starke Frau Mama.\u201c kam Rubina von der Seite. \u201eNa, du hast Zuzan ziemlich verm\u00f6belt und gleichzeitig seinen Stolz mit F\u00fc\u00dfen getreten.\u201c winkte Rokea dem Drachenm\u00e4dchen zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHabe ich das? Ich habe nur einmal laut geschrien und da lag er auf dem Boden.\u201c hielt Rubina den Kopf schr\u00e4g. Auf einmal kniete Rokea vor ihr und umarmte sie. Suki sowie Dalmaz haben ihre Bewegung \u00fcberhaupt nicht gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke&#8230; wirklich.\u201c l\u00f6ste Rokea sich wieder von dem erstaunten Drachenm\u00e4dchen. \u201eSag&#8230; wie hast du Nitir besiegt?\u201c drehte die Frau sich nach Suki um.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; ich habe ihn nicht wirklich besiegt oder so, immerhin ist es zu einem Unentschieden gekommen.\u201c schwitzte der R\u00fccken von Suki.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist egal. Ein Champion, der seinen Gegner NICHT besiegen konnte, ist kein Champion mehr. Wir haben in unserem Clan bestimmte Regeln, ab wann man sich Champion nennen darf. Dies hat er nach deinem Kampf verloren.\u201c grinste Rokea.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie meinen? Champion, wenn viele Siege haben?\u201c wundert sich Dalmaz. \u201eVielleicht, wir Behemoth\u00b4s haben nicht viele Personen in der Geschichte gehabt, die sich Champion nennen durften.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur weil man einige Turniere oder \u00e4hnliches gewonnen hat, wird man nicht automatisch zu einem Champion. Neben der hohen St\u00e4rke muss man wirklich viele Bedingungen erf\u00fcllen, unsere Vorfahren haben sich schon was dabei gedacht. Und&#8230; ich warte auf deine Antwort?\u201c schaute Rokea wieder Suki an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; habe eine spezielle Technik angewandt, die dazu f\u00fchrte, dass er bewusstlos wurde. Wenn&#8230; ihr ihn sehen solltet, k\u00f6nnt ihr ihm von mir ausrichten, dass&#8230; es mir Leid tut, dass er seinen Titel verloren hat?\u201c war Suki ein bisschen besorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKann ich machen, doch die Schuld liegt alleine bei ihm. Immerhin wollte er dich bek\u00e4mpfen und das ist nun die Quittung.\u201c l\u00e4chelte Rokea. \u201eUh&#8230; ich freue mich schon darauf, endlich&#8230; gegen Sina k\u00e4mpfen zu d\u00fcrfen. Man sieht sich.\u201c ging die Tierfrau weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Suki konnte nicht anders, sie musste einmal seufzten. \u201eDu liebe G\u00fcte&#8230; Damit haben Lara und Zada es nicht untertrieben, wie gef\u00e4hrlich sie ist&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar Stra\u00dfen weiter stand Kyllia in einer Gasse. Sie zog leicht ihr Hemd hoch und holte die Fledermaus raus. \u201eBIST du wahnsinnig geworden?!\u201c zischte Kyllia sie an und die Fledermaus quietschte sich vor sich hin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Ahnung was du sagst, aber halt&#8230; einfach&#8230; still, bis wir endlich ein anderes Gasthaus gefunden haben. Alleine das ist schon schwer, weil alle Gasth\u00e4user fast voll sind.\u201c flehte Kyllia schon fast.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKyllia? Was machst du da?\u201c fragte Melaine, die mit Neia und ihren Wolf an der Gasse vorbeigegangen sind. Sofort versteckte Kyllia ihre Freundin hinter dem R\u00fccken und gab ihr bestes, Gelassenheit zu stimulieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch&#8230; eh&#8230; wollte mir die Gasse ein bisschen genauer anschauen. Sie sah sehr interessant aus.\u201c log Kyllia und schwitze regelrecht. Lisa versuchte sich aus der Hand herauszuwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230;\u201c schaute Melaine hinter die D\u00e4monin. Lauter M\u00fcll, Sperrm\u00fcll und \u00e4hnliches lag dort herum. \u201eSicher? Du siehst sehr verschwitzt aus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst ja auch verdammt warm hier oder? Nun&#8230; wo wolltet ihr eigentlich hin gehen?\u201c versuchte Kyllia vom Thema abzulenken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe von Melaine ihren Wolf geliehen bekommen und wollte noch ein bisschen lernen, mich von ihm f\u00fchren zu lassen.\u201c erkl\u00e4rt die blinde Magierin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn&#8230; alles so klappt, wie wir uns das vorstellen, werde ich einen Wolf extra f\u00fcr Neia trainieren. Von meinem Kleinen hier kann ich mich unm\u00f6glich trennen, aber das Problem trifft nicht zu, wenn ich einen neuen Wolf daf\u00fcr heranziehe.\u201c l\u00e4chelt Melaine und streichelt ihren Wolf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh, verstehe. Das klingt nach einer sehr guten Idee.\u201c nickte Kyllia und merkte, wie die Fledermaus aus ihrer Hand entgleitet. \u201eGOTTLISAHIMMELUNDERDE! BLEIBSTILL!\u201c schrie die D\u00e4monin in Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun h\u00f6rten Neia und Melaine irgendetwas laut quietschen und schauten sich verwundert um. \u201eDu, ich w\u00fcrde gerne weiter mit euch reden, aber ich habe es ein bisschen&#8230; eh&#8230; eilig. Wir sehen uns ja sp\u00e4testens morgen alle am Finale.\u201c dr\u00e4ngte Kyllia sich durch und rannte wieder weg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSag&#8230; Kyllia verh\u00e4lt sich in der letzten Zeit schon ein bisschen komisch oder?\u201c meinte Neia. \u201eDas kannst du laut sagen.\u201c stimmte Melaine zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Glauben, endlich in Sicherheit zu sein, hielt Kyllia beide Fledermausfl\u00fcgel von Lisa. \u201eBitte&#8230;\u201c tr\u00e4nte nun Kyllia. \u201eDu kannst nachher alles mit mir machen, nur&#8230; halte einfach&#8230; still.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHuch? Bist du das Kyllia?\u201c rief eine Stimme. Wenn man das Gesicht von Kyllia jetzt aufnehmen w\u00fcrde, Sina w\u00fcrde bis ans Lebensende lachen. \u201eErnsthaft&#8230; was stimmt heute nicht?\u201c Sofort steckte Kyllia Lisa zwischen ihre Br\u00fcste und drehte sich zu der Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p>Es waren diesmal Mel mit Christoper. \u201eDachte ich mir doch, dass ich deine Aura gesp\u00fcrt habe. Was machst du eigentlich in der Gasse?\u201c fragte Mel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMich erholen? Brauchte&#8230; eine kurze Verschnaufpause f\u00fcr mich.\u201c l\u00e4chelt Kyllia, aber sie verzog eher eine Grimasse&#8230; und dr\u00fcckte ihre Br\u00fcste zusammen, in der Hoffnung, dass Mel die Aura von Lisa nicht sieht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas macht ihr eigentlich und wieso&#8230; h\u00e4ngst du so an Christoper?\u201c zuckten die Mundwinkel von Kyllia, w\u00e4hrend Lisa das Gef\u00fchl hatte, platt gedr\u00fcckt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh&#8230; Christoper hat mir seine Liebe gestanden und&#8230; ich war zumindest geneigt, ihm eine Chance zu geben.\u201c l\u00e4chelt Mel, w\u00e4hrend der Dungeonfarmer grinste. \u201eWar selber erstaunt, dass ich die Chance bekommen habe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerstehe. Gl\u00fcckwunsch euch beiden, wirklich.\u201c wirkte Kyllia leicht gezwungen beim L\u00e4cheln. \u201eGeht es dir nicht gut?\u201c war Mel sofort besorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch doch, macht euch um mich keine Sorgen.\u201c Auf einmal bei\u00dft Lisa wieder in die Brust. Kyllia bemerkte den Schmerz und eine Tr\u00e4ne fiel aus dem Auge. \u201eSicher?!\u201c lie\u00df Mel von Christoper los und ging auf die D\u00e4monin zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofort hob Kyllia eine Hand hoch. \u201eBitte&#8230; nicht pers\u00f6nlich nehmen, nur&#8230; ich wollte f\u00fcr mich alleine sein. Doch irgendwie&#8230; hat der dunkle Gott was gegen mich und l\u00e4sst mich wirklich jeden Treffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUm&#8230; wenn du meinst? Dann werden wir dich nicht weiter st\u00f6ren.\u201c nahm Mel ein paar Schritte nach hinten. \u201eHoffentlich geht es dir morgen besser.\u201c Mel zog Christoper aus der Sackgasse raus und Kyllia war endlich alleine.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie fiel auf ihre Knie und Lisa kam aus dem Hemd hervorgekrochen. Die Fledermaus quietschte wieder irgendetwas vor sich hin und Kyllia machte nur ein ahnungsloses Gesicht. \u201eIch&#8230; wei\u00df einfach nicht&#8230; was du von mir willst&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Stunden sp\u00e4ter schaffte Kyllia ENDLICH ein Gasthaus zu finden, wo noch ein Zimmer frei war. Dies nahm sie sofort und lie\u00df es sich nicht nehmen, dies sofort in Anspruch zu nehmen. Kyllia nahm Lisa aus ihrem Hemd raus und sie flog im Zimmer herum.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann verwandelte sich die Fledermaus und heraus kam Lisa in ihrem Pyjama. \u201eDu Wahnsinnige! Du h\u00e4ttest mich drei Mal fast umgebracht!\u201c schimpfte sie direkt los.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wurde Lisa sehr schnell ruhig, als sie das d\u00fcstere Gesicht von Kyllia sah. \u201eLiebe liebe Lisa. Du hast mich f\u00f6rmlich angebettelt, schnellstm\u00f6glich ein anderes Gasthaus aufzusuchen, weil deine Mutter dich sehen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe das Spielchen mitgemacht, weil ich dich liebe. Doch&#8230; frage mich nie, nie und nochmal nie wieder, so eine Aktion zu machen. Irgendwie bin ich sehr ersch\u00f6pft dank dir. Ja ich kann verstehen, dass es nicht einfach war in der Fledermausform zu bleiben, aber&#8230; du hast ja \u00fcberhaupt nicht mitgearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum&#8230; fl\u00fcchtest du \u00fcberhaupt von deiner Mutter? Je fr\u00fcher du das Problem regelst, desto weniger Stress hast du.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil&#8230; ich Angst habe, dass ich von dir getrennt werde&#8230;\u201c war das schon eher ein Fl\u00fcstern von Lisa. \u201eMutter kann man in manchen Dingen gut vorausahnen, was sie mit einem plant. Doch wenn sie erf\u00e4hrt, dass ich&#8230; mit dir zusammen bin und&#8230; sogar weiter gegangen bin&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAha&#8230; und deswegen willst du dich verstecken. Glaubst du nicht&#8230; dass sich damit die Probleme nur ansammeln? Notfalls befreie ich dich aus deinem Zimmer oder wo auch immer du dich dann befinden wirst.\u201c stand Kyllia nun vor Lisa.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu kennst meine Mutter nicht&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu aber scheinbar auch nicht.\u201c seufzte Kyllia, dann legte sie eine Hand auf den Pyjama und riss ihn mit einem Ruck runter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHEY!\u201c wehrte sich Lisa sofort.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch fordere meine Belohnung ein. Glaubst du allen ernstes, ich habe die Bisse vergessen? Wie hast du \u00fcberhaupt den Bluteid umgangen damit hmm?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230;\u201c wurde Lisa auf einmal sehr rot im Gesicht. \u201eWarte&#8230; ich kann es mir vorstellen.\u201c sagte Kyllia und knabberte leicht an einem Ohrl\u00e4ppchen von Lisa. Sofort st\u00f6hnte sie sehr h\u00f6rbar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie ich es mir dachte&#8230; Was ist aus der Lisa, der stolzen und starken Vampirin, nur geworden? Sie bei\u00dft mich, im Glauben, es w\u00fcrde mich ant\u00f6rnen. Tz tz tz&#8230;\u201c sch\u00fcttelt Kyllia den Kopf, Lisa stand vor ihr nackt mit einem roten Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDaf\u00fcr&#8230; will ich nun wirklich auf meine Kosten kommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eN&#8230; nat\u00fcrlich&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und die seltsamen Begegnungen? VIII Rubina ging mit Dalmaz und Suki wieder durch die Stadt spazieren. 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