{"id":1643,"date":"2022-06-24T05:27:10","date_gmt":"2022-06-24T05:27:10","guid":{"rendered":"http:\/\/sinroswell.de\/?p=1643"},"modified":"2022-06-24T05:27:10","modified_gmt":"2022-06-24T05:27:10","slug":"kapitel-349","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sinroswell.de\/?p=1643","title":{"rendered":"Kapitel 349"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ich bin wiedergeboren und das Gasthaus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa, meinst du wir werden irgendwelche G\u00e4ste bekommen?\u201c fragte ein junges M\u00e4dchen ihren Vater, der Besitzer eines Gasthauses ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDefinitiv! Wegen dem Turnier werden auch wir G\u00e4ste bekommen, es wird nur ein bisschen dauern Irma.\u201c streichelt ein \u00e4lterer Mann den Kopf seiner Tochter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas will ich auch f\u00fcr dich hoffen Ingo!\u201c sagte eine schwergewichtige Frau, die Ehefrau des Gastbesitzers. \u201eWir haben schon lange keine Einnahmen gemacht und mit Luft k\u00f6nnen wir nicht \u00fcberleben!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBelinda, wenn wir alles richtig machen, haben wir f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre ausgesorgt!\u201c beruhigte Ingo seine Familie. Sie teilen sich alle die Rasse der Hasenmenschen und ihre Ohren sowie Stummelschw\u00e4nze kann man nicht \u00fcbersehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hoffe es wirklich f\u00fcr dich Ingo&#8230;\u201c seufzte Belinda, als auf einmal jemand an der Klingel sehr ungeduldig h\u00e4mmert. \u201eSiehste! Und wenn wir eine Woche l\u00e4nger gewartet h\u00e4tten, irgendwelche G\u00e4ste w\u00e4ren schon gekommen!\u201c grinste Ingo und ging zur Rezeption&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Und wunderte sich was vor ihm stand. Zwei identisch blasse Frauen, eine Elfe mit den intensivsten blauen Haaren und eine Frau mit gro\u00dfen Fl\u00fcgeln, die einen sehr genervten Gesichtsausdruck hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWillkommen im Gasthaus &#8230;\u201c wollte der Gastbesitzer Ingo gr\u00fc\u00dfen, aber Sina unterbrachte ihn direkt: \u201eDas von der Stadt am weitesten entfernt ist. Ich habe gesehen, dass sie einen Stall haben?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm, das ist richtig. Wir k\u00f6nnen auch Pferde unterbringen.\u201c nickte der Hasenmann. \u201eWir k\u00f6nnen ihnen Heu und Wasser zur Verf\u00fcgung stellen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst der Stall leer?\u201c kam die Frage von der gefl\u00fcgelten Frau und nun starrten alle Frauen ihn mit hoffnungsvollen Blicken an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBisher ja, wieso?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann miete ich ihren kompletten Stall ohne wenn und aber!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230;? Bitte?\u201c h\u00f6rte Ingo nicht schlecht, als die Frau ihren Wunsch \u00e4u\u00dferte. \u201eF\u00fcr uns zwei Einzelzimmer mit je einem Bett, wir teilen uns das. Wie sieht es mit Essen und Waschm\u00f6glichkeiten aus?\u201c setzte die Frau den Gastbesitzer weiter unter Druck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; Sie k\u00f6nnen auf Wunsch ein Fr\u00fchst\u00fcck und Abendbrot bekommen, aber das kostet extra. Wegen dem Turnier m\u00fcssen sie uns auch Bescheid geben, ob sie wirklich das Angebot f\u00fcr den Tag haben wollen oder nicht. Wie viele Pferde haben sie denn?\u201c erkl\u00e4rte Ingo, seine Familie lunkert heimlich aus der T\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNur ein Pferd.\u201c \u201eNur ein Pferd?\u201c \u201eEs hat viele Beine.\u201c \u201eEs hat&#8230; viele Beine?!\u201c \u201eUnd einen gro\u00dfen Magen.\u201c \u201eEin gro\u00dfen Magen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHaben sie die F\u00e4higkeit \u201eNach\u00e4ffen\u201c oder wieso wiederholen sie meine Antwort mit eine Frage?\u201c hob Sina eine Augenbraue hoch. \u201eIst schon gut Sina, wir haben endlich ein Gasthaus gefunden, wo wir Nea unterbringen k\u00f6nnen.\u201c beruhigte Sherry sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Ingo musste einmal schwer schlucken, aber es sind die ersten Kunden, die will er nun wirklich nicht verschrecken. \u201eAlso&#8230; einen kompletten Stall, zwei Zimmer mit je einem Bett&#8230; f\u00fcr vier Personen?\u201c fragte der Gastbesitzer nach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch teile immer mein Bett mit meiner Schwester!\u201c- \u201eGenau, nichts trennt uns!\u201c riefen die blassen Frauen freudig auf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk&#8230; Waschm\u00f6glichkeiten haben wir im Hinterhof, wenn sie meiner Frau fr\u00fchzeitig Bescheid geben, kann sie ihnen warmes Wasser kochen. Wie lange&#8230; gedenken sie denn bei uns zu bleiben?\u201c rechnet Ingo den Preis schon aus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBis zum Ende des Turniers. Ich kann ihnen den groben Preis vorausbezahlen und wenn wegen Essen oder noch was nachgezahlt werden muss, k\u00f6nnen wir das am Tag des Abfahrt kl\u00e4ren, das schw\u00f6re ich im Namen des dunklen Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur bitte&#8230; nehmen sie uns an. Ich habe nun einen halben Tag mir die F\u00fc\u00dfe abgelaufen f\u00fcr einen Gasthof, nur wegen meinem&#8230; \u201ePferd\u201c Nea. \u00dcbrigens, ich zahle ihnen zwanzig Goldm\u00fcnzen zus\u00e4tzlich, wenn sie kein Theater machen wegen meinem \u201ePferd\u201c.\u201c h\u00f6rte man den verzweifelten Ton von Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr Pferd&#8230; mit den vielen Beinen und dem gro\u00dfen Magen&#8230; Muss ich mir Sorgen machen?\u201c fragte Ingo vorsichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein. Das \u201ePferd\u201c wird sich benehmen und wenn es Probleme gibt, sagen sie es einfach mir oder den anderen Frauen hier, wir kl\u00e4ren das dann sofort.\u201c sagte Sina sehr ernst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOk? Dann glaube ich ihnen einfach mal&#8230; Bis zum Ende des Turniers&#8230;\u201c rechnet Ingo und sagte seinen Preis und Sina legte die doppelte Menge, zus\u00e4tzlich die zwanzig Goldm\u00fcnzen. \u201eSoviel&#8230; Gold habe ich vermutlich noch nie gehabt&#8230;\u201c dachte der Gasthofbesitzer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann w\u00fcnsche ich ihnen ein herzliches Willkommen in dem Gasthof \u201eBeim Hasen\u201c.\u201c l\u00e4chelt Ingo und die Frauen wirkten wirklich sehr erleichtert. \u201eIrma! Belinda! Wir haben G\u00e4ste!\u201c Sofort kamen die Familienmitglieder und begr\u00fc\u00dften die G\u00e4ste, auch wenn die Frauen&#8230; alle sehr exotisch sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWegen&#8230; ihrem Pferd, meine Tochter Irma wird ihnen den Weg zum Stall zeigen.\u201c streichelt Ingo seine Tochter auf dem Kopf. \u201eMein Name ist Irma, wem soll ich den Weg zeigen?\u201c strahlte das M\u00e4dchen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMir, damit&#8230; es nicht gleich in einem Chaos endet. Den anderen Damen k\u00f6nnen schon mal die Zimmer gezeigt werden.\u201c nickte Sina.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn die Damen mir folgen w\u00fcrden.\u201c l\u00e4chelt Belinda und alle gingen ihre Wege. \u201eWow&#8230; das ist ja mal ein Gewinn, den ich nie wieder zusammenbekommen werde.\u201c l\u00e4chelt Ingo und verstaute das Gold in sein Inventar.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hasenmann ging in sein \u201eB\u00fcro\u201c und konnte schw\u00f6ren, dass er was quietschen geh\u00f6rt hat, als auf einmal wieder jemand an seiner Schelle ungeduldig klingelte. \u201eWas ist heute los? Ich h\u00e4tte wegen unserer Lage damit gerechnet, erst zu Beginn des Turniers G\u00e4ste zu haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ingo ging wieder zu seiner Rezeption und sah vier M\u00e4nner stehen, davon stach der mit dem roten Bart raus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWillkommen im Gasthaus &#8230;\u201c wollte der Gastbesitzer Ingo gr\u00fc\u00dfen, aber Zhin unterbrachte ihn direkt: \u201eDas von der Stadt am weitesten entfernt ist. Haben sie noch Betten frei?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230;\u201c Ingo hatte das Gef\u00fchl eines De ja-v\u00fc\u00b4s. \u201eNat\u00fcrlich haben wir noch mehrere Zimmer frei mit Betten. Wir bieten ihnen eine Waschm\u00f6glichkeit im Hinterhof, aber wegen den anderen&#8230; G\u00e4sten, werden wir vor der T\u00fcr ein Schild aufstellen, ob es frei ist oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie warmes Wasser w\u00fcnschen, sagen sie meiner Frau Bescheid, sie wird es dann f\u00fcr sie hei\u00df kochen. Weiteres bieten wir Fr\u00fchst\u00fcck sowie Abendbrot an, aber aufgrund des kommenden Turniers m\u00fcssen sie am Vortag sagen, ob sie das Angebot wahrnehmen wollen oder nicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePr\u00e4chtig, Hauptsache wir sind von den beiden Rammelhasen weit weg, sonst bekomme ich kein Auge zu, wenn die loslegen.\u201c rollte Zhin mit den Augen. \u201eEin Einzelzimmer f\u00fcr mich und die drei S\u00e4cke hier ein Gruppenzimmer.\u201c zeigte der Anf\u00fchrer mit dem Daumen auf die anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWieso&#8230; willst du das Einzelzimmer haben?\u201c beschwerte sich Daika sofort. \u201eFinde, dass sollen wir gemeinsam ausdiskutieren, damit es fair f\u00fcr jeden ist.\u201c nickte Punny.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil&#8230; ich es zahle? Wollen wir&#8230; wirklich dar\u00fcber reden? Ernsthaft?\u201c betonte Zhin das letzte Wort sehr nachdr\u00fccklich. \u201eIhr k\u00f6nnt auch auf der Stra\u00dfe pennen, wenn ihr es unbedingt wollt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, du machst das schon gut.\u201c beruhigte Flai den kommenden Streit. \u201eHauptsache wir haben Betten unter dem R\u00fccken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch muss sie leider entt\u00e4uschen, aber die Einzelzimmer wurden schon alle&#8230;\u201c \u201e<em>Wie erkl\u00e4re ich das denn jetzt?!<\/em>\u201c gr\u00fcbelte Ingo in Gedanken. \u201ebelegt. Ich kann ihnen aber ein Gruppenzimmer mit vier Betten anbieten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zhin rollte die Augen. \u201eHimmel Arsch und Zwirn. Dann nehmen wir halt das Zimmer. Haben sie ein paar Kissen dann mehr f\u00fcr mich?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; ja? Das kann ich ihnen zukommen lassen. Wieso?\u201c wundert sich Ingo und hielt den Kopf schr\u00e4g, wo seine Hasenohren einen leichten Knick machten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeil die drei hier lauter Schnarchen als einer der G\u00f6tterbestien br\u00fcllen k\u00f6nnte. Denkt ja nicht mal daran, es abzustreiten!\u201c drohte Zhin seine Gef\u00e4hrten. Sie hoben alle ihre H\u00e4nde hoch und zogen mit zwei Fingern \u00fcber ihren Mund, dass er versiegelt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWunderbar, der Preis&#8230;\u201c wollte Ingo mit der Verhandlung anfangen, aber Zhin legte direkt vor seine Nase vierzig Goldm\u00fcnzen hin. \u201eSollte reichen, wenn wir nachzahlen m\u00fcssen, schreiben sie es auf die Rechnung. Es ist geplant, dass wir bis zum Ende des Turniers bleiben werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun hat es Ingo seine Sprache verschlagen. Erst die Damen, die ihm 60Goldm\u00fcnzen hin gelegt haben, nun die Herren mit ihren 40Goldenm\u00fcnzen. \u201eDamit&#8230; haben wir bis zum Lebensende ausgesorgt.\u201c jubelt Ingo gl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchatz, den Damen wurden die Zimmer zugewiesen und werden zum Abendbrot heute essen. Irma ist scheinbar noch etwas l\u00e4nger im Stall.\u201c kam Belinda. Als sie die neuen G\u00e4ste sah, gr\u00fc\u00dfte sie sofort herzlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann gr\u00fc\u00dfe ich sie herzlich Willkommen in dem Gasthof \u201eBeim Hasen\u201c! Belinda, kannst du den Herren das Zimmer mit den vier Betten zeigen? Danach bitte gleich mehrere Kissen f\u00fcr einen der Herrn besorgen.\u201c teilte Ingo die Aufgaben ein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eW\u00fcnschen die Herren ebenfalls heute hier eine Mahlzeit zu nehmen?\u201c fragte Belinda freundlich. \u201eOch jo, h\u00e4tte nichts dagegen, wieder was vern\u00fcnftiges zu essen. Das Taco, was Punny immer macht, h\u00e4ngt mir langsam zum Hals raus.\u201c nickte Daika.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEy&#8230; die erh\u00f6hen f\u00fcr kurze Zeit deine Attribute&#8230; Auch ich werde zum Abendbrot essen.\u201c l\u00e4chelt Punny. Zhin und Flai nickten nur zur Best\u00e4tigung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGanz wie sie w\u00fcnschen, wenn sie mir folgen w\u00fcrden?\u201c l\u00e4chelt die schwergewichtige Hasenfrau und die M\u00e4nner folgten ihr. Ingo nahm gl\u00fccklich das Gold, als seine Tochter mit strahlenden Augen angerannt kam. \u201ePapa, Papa! Du wirst nicht glauben, was bei uns im Stall schl\u00e4ft!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Pferd mit vielen Beinen?\u201c schmunzelt Ingo, aber Irma sch\u00fcttelt heftig ihren Kopf. \u201eNein, eine Arachne. Sie hei\u00dft Nea!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das L\u00e4cheln des Gastbesitzer ist soeben eingefroren, als Sina an dem Tresen stand. \u201eNicht vergessen: Kein Theater \u00fcber das \u201ePferd\u201c. Sie bekommt \u00fcbrigens auch Fr\u00fchst\u00fcck und Abendbrot, falls sie nicht irgendwelche Ungeziefer gefangen bekommt.\u201c und ging den Flur entlang zu den Zimmern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Sorge, die Spinnenfrau ist sehr lieb. Sie wird den Stall ein bisschen&#8230; einrichten, aber hat versprochen, die Spinnennetze zu entfernen, wenn sie geht. Ich durfte sogar auf ihrem R\u00fccken stehen!\u201c strahlte Irma weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAh ha ha ha&#8230; Bei der G\u00f6ttin&#8230;\u201c bekam Ingo auf einmal Kopfschmerzen. \u201eTu mir doch mal den Gefallen und such deine Mutter auf, sie braucht&#8230; bestimmt Hilfe.\u201c \u201eOk!\u201c und das Hasenm\u00e4dchen verschwand.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit wackeligen Beinen ging der Gastbesitzer wieder in sein \u201eB\u00fcro\u201c und massiert seinen Kopf, als auf einmal wieder seine Schelle klingelte. \u201eWas&#8230; auch immer es ist, aber ich sollte der G\u00f6ttin eine Opfergabe darlegen.\u201c verschwanden die Kopfschmerzen von Ingo und ging wieder zur Rezeption.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort standen drei sehr gro\u00dfe Tiermenschen des Behemoth-Clans, die ein bisschen genervt wirkten. Der Gasthausbesitzer musste nun doch schlucken, dann ging er raus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWillkommen im Gasthaus &#8230;\u201c wollte der Gastbesitzer Ingo gr\u00fc\u00dfen, nur Nitir unterbrachte ihn direkt: \u201eDas von der Stadt am weitesten entfernt ist. Hier herrscht wenigsten Ruhe, ich kann nicht verstehen, wieso die anderen in der Stadt bleiben wollen.\u201c rollte Nitir seine Augen. \u201eHaben sie noch Zimmer frei f\u00fcr mich und meine Gef\u00e4hrten?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; Wir h\u00e4tte noch ein G\u00e4stezimmer, aber&#8230; es hat leider nur noch zwei Betten.\u201c entschuldigte Ingo sich, als er in sein Buch reinschaute.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht schlimm. Ein Bett nehme ich, die anderen d\u00fcrfen sich darum streiten.\u201c nickte Nitir, als die anderen gro\u00dfe Augen machten.<br><br>\u201eWenn du nicht der Champion w\u00e4rst&#8230;\u201c grummelt Zuzan, aber Nitir beendet den Satz. \u201ew\u00e4re ich derjenige, der auf dem Boden schlafen d\u00fcrfte. Tja, dumm gelaufen mein Freund. Immerhin tue ich was, um diesen Titel tragen zu d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRokea&#8230;\u201c wollte Nijus schon Einspruch legen. \u201eIst eine Ausnahme der Ausnahmen. Wie willst du dieses Weibsst\u00fcck denn bemessen? Mit welchem bekanntem Monster oder K\u00e4mpfer auf der Welt? Der dunkle Gott muss sich einen Scherz erlaubt haben, ihr soviel St\u00e4rke zuzukommen lassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kann&#8230; ihnen eine Matratze besorgen, dann m\u00fcssen sie nicht auf dem harten Holzboden schlafen.\u201c bot Ingo an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGerne! Statt zu n\u00f6rgeln h\u00e4tten wir einfach mal warten k\u00f6nnen, bis der gute Mann hier einen Vorschlag gemacht hat.\u201c grinste Nitir.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir h\u00e4tten auch Mahlzeiten sowie Waschm\u00f6glichkeiten im Angebot&#8230;\u201c erkl\u00e4rte Ingo zum dritten Mal am Tag, was das Gasthaus alles anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePr\u00e4chtig. Sollte es weitere Turniere mal hier geben, werde ich das Gasthaus empfehlen und nehmen! Wir wollen bis zum Ende des Turnier bleiben, sollte mit der Bezahlung ausreichen.\u201c meinte Nitir und legte 100 Goldm\u00fcnzen auf den Tisch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu hast es wieder \u00fcbertrieben. Der Mann hat bestimmt noch nie soviel Gold vorher im Leben gesehen.\u201c murmelt Zuzan.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas soll ich denn mit den Goldm\u00fcnzen, die ich bei jedem Turnier gewinne? Unser Clan braucht das nicht so wirklich, weil wir das meiste von der Natur nehmen. Dieser Mann hier aber hat ein Gasthaus zu pflegen sowie seine Familie, er kann damit mehr anfangen.\u201c erkl\u00e4rte der Champion sich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErm&#8230; Entschuldigung f\u00fcr mein unangemessenes Verhalten. Die&#8230; Bezahlung ist zu viel, ich kann es nicht annehmen.\u201c sagte Ingo sehr ehrlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDoch k\u00f6nnen sie. Wie gesagt, ich h\u00e4nge nicht daran und vermutlich wollen sie im Haus irgendwelche Renovierungen umsetzen.\u201c l\u00e4chelt Nitir. \u201eW\u00e4re ich sie, ich w\u00fcrde es dann nicht ablehnen wollen. Aber ich mag sie, denn sie sind ehrlich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ingo musste schwer schlucken, dann sagte er es: \u201eIch gr\u00fc\u00dfe sie herzlich Willkommen in dem Gasthof \u201eBeim Hasen\u201c!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRichtige Entscheidung. Ich bin ja gespannt wie die anderen G\u00e4ste so sind.\u201c grinste Nitir, als Irma zur\u00fcckkommt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMama hat Nea auch kennengelernt und irgendwie haben sie sich verstanden. Ah, Entschuldigung. Mein Name ist Irma und herzlich Willkommen im Haus.\u201c verbeugte sich das Hasenm\u00e4dchen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAha&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wiedergeboren und das Gasthaus? \u201ePapa, meinst du wir werden irgendwelche G\u00e4ste bekommen?\u201c fragte ein junges M\u00e4dchen ihren Vater, der Besitzer eines Gasthauses ist. \u201eDefinitiv! 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